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Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung / Beteiligungsmöglichkeiten von Unternehmen

Alle aufgeführten Angebote sind frei zugänglich für Flüchtlinge mit einer Aufenthaltserlaubnis. Für Flüchtlinge im Asylverfahren oder Geduldete gelten besondere Zugangsvoraussetzun-
gen zum Arbeitsmarkt, dazu finden Sie Hinweise im jeweiligen Ausweisdokument. Auf Seite fünf sind entsprechende Muster aufgeführt.
Wenn Sie zu den aufgeführten Angeboten eine Beratung benötigen, können Sie sich gerne an den auf Flüchtlinge spezialisierten Arbeitgeberservice der Agenturen für Arbeit in Berlin
wenden.
Kontakt: Hotline der Bundesagentur für Arbeit für Arbeitgeber: 030 – 555577 77 55, E-Mail: Berlin-Sued.AG-BeratungAsylsuchende@arbeitsagentur.de

Tätigkeiten im Betrieb in Verantwortung des Betriebes

Bezeichnung Verantwortlichkeiten Unterstützungsleistungen Arbeitserlaubnis erforderlich? Weitere Informationen


Hospitation  Betrieb ist für Hospitation oder Prakti-  Betriebspraktika über Berufsorientierung in Schu- Hospitationen: nein Informationen der Bundesagentur für
kum selbst verantwortlich len Arbeit
oder  Bei Praktikum Vertrag zwischen Flücht-  Arrivo (Übungswerkstätten-Parkour der Hand-
ling und Betrieb werkskammer, Innungen) vermittelt Flüchtlinge mit  Link: Praktika für Flüchtlinge
 Praktikumsvergütung, nach 3. Monaten beruflichen Vorerfahrungen (info@arrivo-berlin.de) „Praktikum“: ja, siehe Informationen  Link: Mustervertrag Orientierungs-
Schnupperpraktikum, der Bundesagentur für Arbeit praktikum
8,50 € pro Stunde Mindestlohn
Orientierungspraktikum,
 Haftpflichtversicherung durch Betrieb
Praktikum

 Betrieb ist für „Praktikum“ verantwort-  bis zu 6 Wochen „Praktikum“ (Besonderheit SGB Informationen der Bundesagentur für
6-12wöchige Probearbeit lich II: Für Langzeitarbeitslose oder jugendliche Flücht- Nein Arbeit
im Betrieb für junge  kein Vertrag zwischen Flüchtling und linge unter 25 Jahren mit besonderen Vermitt-
Flüchtlinge Betrieb, keine „Praktikumsvergütung“ lungshemmnissen bis zu 12 Wochen nach positi-  Link: Maßnahmen bei einem Arbeit-
Maßnahmen bei einem Arbeit-  Flüchtling ist „Arbeitsloser“ der Bunde- ver Einschätzung des Jobcenters möglich) geber (MAG)
geber (MAG) nach § 45 SGB sagentur für Arbeit  Übernahme der angemessenen Kosten für die  Antragstellung beim Arbeitgeber-
III  Anmeldung bei Berufsgenossenschaft Teilnahme durch die Bundesagentur für Arbeit service
(Weiterzahlung der Leistungen zum Lebensunter-
halt, Fahrkosten, Kinderbetreuungskosten, Kosten
bei auswärtiger Unterbringung)

 sozialversicherungspflichtiges Arbeits- in Abhängigkeit von Dauer des Aufenthalts Ja Informationen der Bundesagentur für
Förderung der Einstel- verhältnis  max.12 Monate 50% bzw. über 50jährige max. 36 Arbeit
 Vermittlungshemmnisse des Arbeit- Monate 50 % (befristet bis 31.12.2019 § 89 SGB *Arbeitsmarktzugang beachten und
lung von Flüchtlingen: III)
Befristung der Gestattung/Duldung
 Link: Eingliederungszuschuss (EGZ)
nehmers *Arbeitsmarktzugang beachten und Befris-
Eingliederungszuschuss  Flüchtling ist Arbeitsloser der Bunde-  besondere Förderung für Menschen mit Behinde-  Antragstellung beim Arbeitgeber-
(EGZ) nach § 88 SGB III / tung der Gestattung/Duldung
sagentur für Arbeit rung möglich (sofern Grad der Behinderung fest- service
i.V.m. § 89/ nach § 90 SGB III gestellt wurde)

 Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber  Freistellung des Arbeitnehmers durch Arbeitgeber Ja, da Beschäftigung nur mit Informationen der der Bundesagentur für
Qualifizierung von und Arbeitnehmer für Qualifizierung Arbeitserlaubnis möglich ist Arbeit
beschäftigten Flüchtlin-  Träger für Sprachkurs im Sinne von  Übernahme Weiterbildungskosten für Arbeitneh-
gen Weiterbildung - Voraussetzung Zertifi- mer durch Bundesagentur für Arbeit  Link: Flyer WeGebAU
ggf. mit Abschluss im Rahmen zierung nach AZAV  Zahlung eines Arbeitsentgeltzuschusses für wei-
von WeGeBAU (§ 81 SGB III) terbildungsbedingte Ausfallzeiten

Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (Stand: Februar 2016)


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„Praktikum“ im Betrieb in Verantwortung eines Trägers und im Rahmen von Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (keine Pflichtpraktika bzw. geregelten Praktika)

Bezeichnung Verantwortlichkeiten Unterstützungsleistungen Arbeitserlaubnis erforderlich? Weitere Informationen


 Träger ist für Flüchtlinge verantwortlich  Trägerleistung: 4wöchige Kompetenzfeststellung, Informationen der Bundesagentur für
6 wöchiges „Praktikum“  Teilnehmervertrag Träger- Flüchtling, Akquise von Betrieben für 6wöchiges Praktikum Nein Arbeit
in Betrieben Kooperationsvertrag Träger-Betrieb, (30 Std./Woche), Betreuung während der 6 wöchi-
im Rahmen von „Perspektiven  Unterhalt, Maßnahmekosten und Ar- gen Praktika, 2wöchiges Bewerbungstraining für  Link:
für Flüchtlinge“ (PerF) beitskleidung für Flüchtlinge in Verant- Ausbildung oder Beschäftigung, begleitender Perspektiven für Flüchtlinge-"PerF"
wortung des Trägers / der Bunde- Deutschkurs während der gesamten Maßnahme
sagentur für Arbeit  Vorbereitung und Begleitung durch den Bildungs-
 Träger ist für Anmeldung Berufsgenos- träger
senschaft und Haftpflichtversicherung  Kostenübernahme durch die Bundesagentur für
gegen Schäden verantwortlich Arbeit

6 wöchiges „Praktikum“  Träger ist für Flüchtlinge verantwortlich  Trägerleistung: Kompetenzfeststellung, Akquise Nein Informationen der Bundesagentur für
in Betrieben  Teilnehmervertrag Träger- Flüchtling, von Betrieben für Praktika (30 Std./Woche), Be- Arbeit
im Rahmen von „Perspektiven Kooperationsvertrag Träger-Betrieb, treuung während der in der Regel bis zu 6 wöchi-
für junge Flüchtlinge“ (PerjuF)  Unterhalt, Maßnahmekosten und Ar- gen Praktika, Bewerbungstraining für Ausbildung  Link:
bzw. in Phase I der regionalen beitskleidung für Flüchtling in Verant- oder Beschäftigung, begleitende berufsbezogene Perspektiven für junge Flüchtlinge-
EQ-Welcome- Maßnahme wortung des Trägers / der Bunde- Sprachförderung "PerjuF"
sagentur für Arbeit  Vorbereitung und Begleitung durch den Bildungs-
 Träger ist für Anmeldung Berufsgenos- träger
senschaft und Haftpflichtversicherung  Kostenübernahme durch die Bundesagentur für
gegen Schäden verantwortlich Arbeit
 Träger ist für Flüchtlinge verantwortlich  Betrieb profitiert von der Tätigkeit des Praktikanten Ja, ggf. mit Wartezeit Informationen der Bundesagentur für
Probearbeit im Betrieb  Kooperationsvertrag Träger-Betrieb und lernt Teilnehmer kennen Arbeit
(für jüngere Flüchtlinge, i.d.R.  Bundesagentur für Arbeit zahlt Unter-
unter 25 Jahre) während halt.  Link:
Berufsvorbereitender Maß-  Träger ist für Anmeldung Berufsgenos- Berufsvorbereitende Bildungsmaß-
nahmen nach § 51 SGB III senschaft und Haftpflichtversicherung nahmen
gegen Schäden verantwortlich

 Träger ist für Flüchtlinge verantwortlich  Betrieb profitiert von der Tätigkeit des Praktikanten Informationen bei Bildungsträgern, die
Probearbeit im Betrieb  Kooperationsvertrag Träger-Betrieb und lernt Teilnehmer kennen Nein Praktikumsbetriebe suchen
(für alle Flüchtlinge, i.d.R. über  Bundesagentur für Arbeit zahlt Lebens-  Begleitender Sprachkurs während der Maßnahme
25 Jahre) unterhaltskosten und Weiterbildungs- und ggf. auch während des Praktikums
Praktikum bei Weiterbildung kosten
nach § 81 SGB III  Träger ist für Anmeldung Berufsgenos-
senschaft und Haftpflichtversicherung
gegen Schäden verantwortlich

Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (Stand: Februar 2016)


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Ausbildung

Bezeichnung Verantwortlichkeiten Unterstützungsleistungen Arbeitserlaubnis erforderlich? Weitere Informationen


 Im ersten Ausbildungsjahr Ausbil-  Beratungsfachkraft sucht Auszubildenden für Informationen der Bundesagentur für Arbeit
dungsvertrag Träger-Auszubildender, Träger aus. Träger schließt unter Einbindung Ja, ggf. mit Wartezeit
Ausbildung im Betrieb ab ab dem 2. Jahr übernimmt der Betrieb eines Betriebes einen Ausbildungsvertrag mit  Link: Förderung der Berufsausbildung
2. Ausbildungsjahr
den Auszubildenden in eine betriebli- dem Jugendlichen ab und bereitet Jugendli-
Berufsausbildung in außerbe- che Ausbildung chen auf Ausbildung im Betrieb vor
trieblichen Einrichtungen
 Im ersten Ausbildungsjahr Praktikum im  Träger organisiert ausbildungsbegleitende
(BaE) nach § 76 SGB III in
Betrieb möglich, Verantwortung beim Sprachkurse, sofern Ausschreibung dies vor-
„kooperativer“ Form
Träger sieht

 Verkürzung auf zwei Drittel der regulä-  grundsätzlich: Zahlung einer Ausbildungsvergü- Informationen der Bundesagentur für Arbeit
ren Ausbildungsdauer tung, aber auch Zahlung von Arbeitslosengeld Ja
Förderung betrieblicher
 Betrieb ist Ausbilder mit allen Rechten bei Weiterbildung an den Umschüler möglich  Link: Weiterbildung
Ausbildung und Pflichten; Träger können mit um-  Gewährung von Weiterbildungskosten an den
Betriebliche Einzelumschu- schulungsbegleitenden Hilfen den Be- Betrieb
lung nach § 81 SGB III trieb und den Azubi unterstützen.  ggf. umschulungsbegleitende Hilfen

 Betrieb ist für „Praktikum“ verantwort-  Zuschuss der Bundesagentur für Arbeit zur Ja Informationen der Bundesagentur für Arbeit
lich „Praktikumsvergütung“ bis zu 216 €
6-12monatiges „Prakti-
 Vertrag zwischen Flüchtling und  pauschaler Sozialversicherungsbeitrag v. 108 €  Link: Einstiegsqualifizierung
kum“ im Betrieb für jun- 
Betrieb  mindestens 6 bis maximal 12 Monate Link: Einstiegsqualifizierungsvertrag
ge Flüchtlinge  Betrieb zahlt „Praktikumsvergütung“ -  Träger bereitet Teilnehmer auf Einstiegsqualifi- IHK
Einstiegsqualifizierung nach § kein Mindestlohn, Berufsgenossen- zierung vor und unterstützt mit ausbildungsbe-  Link: EQ-Welcome
54a SGB III bzw. EQ- schaft und Haftpflicht durch Betrieb gleitenden Hilfen (Nachhilfe und Sprachförde-
Welcome Phase II rung) während Einstiegsqualifizierung

 Betriebliche Auszubildende und Ein-  Nachhilfe 3-8 Std/Woche, i.d.R. außerhalb der Ja, ggf. mit Wartezeit Informationen der Bundesagentur für Arbeit
Nachhilfe und sozialpä- stiegsqualifizierungs-Praktikanten, die betrieblichen Ausbildungszeiten
dagogische Betreuung für ihren erfolgreichen Berufseinstieg  ohne Kosten für Azubi und Betrieb  Link: Ausbildungsbegleitende Hilfen
für betriebliche Auszu- bzw. Berufsabschluss zusätzliche Hilfe  auch während einer Einstiegsqualifizierung (abH)
bildende benötigen (EQ) möglich
Ausbildungsbegleitende Hilfen
(abH) nach § 75 SGB III

 Der Betrieb ist Ausbilder mit allen  Der Träger klärt Interessen, Stärken und Be- Ja, ggf. mit Wartezeit Informationen der Bundesagentur für Arbeit
Assistierte Ausbildung: Rechten und Pflichten (Ausbildungsver- rufswunsch des Ausbildungsbewerbers, unter-
Vorbereitung auf und Beglei- trag Betrieb – Auszubildender) stützt im Bewerbungsverfahren, und begleitet  Link: Assistierte Ausbildung (AsA)
tung während einer betriebli-  Der Träger bereitet Ausbildungsbewer- den Auszubildenden während der Ausbildung.
chen Ausbildung nach dem ber auf die Einstellung vor und begleitet  Der Träger unterstützt den Betrieb bei der
Programm AsA der Bunde- die Ausbildung (Kooperationsvertrag Ausbildung (Erlangung der Ausbildungsberech-
sagentur für Arbeit: Träger – Betrieb) tigung, Formalitäten, Inanspruchnahme von
Programmen zur Förderung der Ausbildung

Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (Stand: Februar 2016)


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Berufsanerkennung

Bezeichnung Verantwortlichkeiten Unterstützungsleistungen Arbeitserlaubnis erforderlich? Weitere Informationen


 Industrie und Handelskammer zu Berlin  für Menschen, die im Ausland einen Beruf im Nein  IHK Berlin, Fasanenstraße 85, 10623
Berufsanerkennung im  für IHK Betriebe Bereich Handel, Industrie und Dienstleistung Berlin
Bereich Handel und abgeschlossen haben Gunda Schnock
Industrie  für IHK-Betriebe Telefon: 030 31510-424
 für die Qualifikationsanalyse für Menschen, die Kathrin Tews
aus glaubhaften Gründen nicht die notwendi- Telefon: 030 31510-358
gen Dokumente für ein Feststellungsverfahren  E-Mail: anerkennung@berlin.ihk.de
vorweisen können www.ihk-berlin.de/anerkennung

 Handwerkskammer Berlin  Beratung zum Anerkennungsverfahren (BQFG) Nein  Handwerkskammer Berlin, Blücher-
Berufsanerkennung im  Für HwK-Betriebe und zu Anpassungsqualifizierungen straße 68, 10961 Berlin
Bereich Handwerk  Beratung und Durchführung von „Qualifikati- Dilek Intepe
onsanalysen“ nach § 14 BQFG für Berufe im Telefon: 030 25903-481
Handwerk Wilma Frank
Tel. 030 25903 483
 E-Mail: anerkennung@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de/anerkennung

Deutschkurse für Flüchtlinge in Beschäftigung

Bezeichnung Verantwortlichkeiten Unterstützungsleistungen Arbeitserlaubnis erforderlich? Weitere Informationen


 Träger ist für Flüchtlinge verantwortlich  Fortsetzung der Grundsicherungsleistungen Informationen des Bundesamts für Migration
 Teilnahme beim Träger erfolgt nach bzw. Asylbewerberleistungen für Teilnehmer Ja, da Beschäftigung nur mit und Flüchtlinge
Zuweisung durch Agentur für Arbeit  für Ableistung eines Praktikums erforderliche Arbeitserlaubnis möglich ist
Ausbildungs- und be-
oder Jobcenter bzw. IvAF – Programm spezielle Arbeits- oder Sicherheitskleidung  Link: Flyer ESF- Berufsbezogene
schäftigungsbegleitende Sprachförderung
an Träger durch ESF-Mittel
Deutschkurse  Betriebliches Praktikum als ein Modul  Reise- und Fahrtkosten (je nach Entfernung)
(ESF-BAMF-Programm) des 6-monatigen Kurses  Beschäftigte können als Selbstzahlende
teilnehmen

 Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber  Freistellung des Arbeitnehmers durch Arbeitge- Ja, da Beschäftigung nur mit Informationen der Bundesagentur für Arbeit
und Arbeitnehmer ber für Qualifizierung Arbeitserlaubnis möglich ist
Berufsbezogene Sprach-  Träger für Sprachkurs im Sinne von  Übernahme Weiterbildungskosten für Arbeit-  Link: Flyer WeGebAU
förderung im Rahmen Weiterbildung - Voraussetzung Zertifi- nehmer durch Bundesagentur für Arbeit
von WeGebAU zierung nach AZAV;  Zahlung eines Arbeitsentgeltzuschusses für
(§ 81 SGB III)  keine ausschließliche Sprachförderung; weiterbildungsbedingte Ausfallzeiten
berufliche Anteile müssen überwiegen

Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (Stand: Februar 2016)


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Muster Aufenthaltspapiere/Aufenthaltstitel

Aufenthaltsgestattung
Duldung
(befristet) mit Angaben
(befristet)
zum Wohnort (ggfs. räum-
liche Beschränkung)
Nebenbestimmungen z.B.
Beschäftigungsverbot oder
sowie Nebenbestimmun-
Zugang zum Arbeitsmarkt
gen z.B. Zugang zum
+ weitere Bestimmungen
Arbeitsmarkt

Tag der Antragsstellung,


ggfs. für Beginn der Warte-
zeit (Arbeitsmarktzugang)

Aufenthaltserlaubnis (befristet) mit §§§ d.h.


Rechtsgrundlage

Verweis auf Zusatzblatt zu ggfs. bestehen-


den Einschränkungen / Nebenbestimmun-
gen

Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (Stand: Februar 2016)


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