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TECHSOFT Datenverarbeitung GmbH A-4030 Linz, Bäckermühlweg 73 Tel.: +43(0)732 37 89 00-0 Fax: +43(0)732 37 89 00-99 kontakt@techsoft.at

Hoce, am 15.10.2013 Linz, am 17.10.2013

CED ModelManager Besprechungsnotizen Fa. ADK

Ansprechpartner Kunde

Hr. Davorin Gomilsek (Leitung Konstruktion)

o

Tel. Nr.: +38 62 6165 726

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Hr. Matjaz Hartman (Leitung IT)

o

Tel. Nr.: +38 62 6165 707

o

Hr. Bojan Spes (Konstruktion)

o

Tel. Nr.: +38 62 6165 0

o

Ansprechpartner Techsoft

 

Wolfgang Hinterplattner (Projektleitung)

o

Tel.: +43 732 378900 145

o

Terminwunsch

Inbetriebnahme so bald wie möglich (ab KW43), Termine für Installation seitens Techsoft ab KW 45 möglich

Model Manager Schulung im Zuge der Installation

Hardware

Server: Neuer virtuller Server Windows Server 2008R2 64bit ist installiert (Servername: SERVER40)

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Hauptspeicher: 8 GB

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Plattenkapazität: nach Bedarf

o

Anzahl Clients (10 Stk. in Paket enthalten):

aktuell 4 Clients (3D), 2D Clients benötigen keinen MM

Lizenzen

Für jeden 3D Arbeitsplatz wird eine ModelManager-Lizenz benötigt im Moment vier 3D Lizenzen und eine Lizenz ModelManager sollen eventuell von Rechner Hr. Gomilsek auf Server umgelegt werden (bei Installation prüfen)

Software

TECHSOFT Datenverarbeitung GmbH A-4030 Linz, Bäckermühlweg 73 Tel.: +43(0)732 37 89 00-0 Fax: +43(0)732 37 89 00-99 kontakt@techsoft.at

Betriebssystem Server: Windows Server 2008R2 64bit

Datenbank:

SQL Server 2005 ist möglich, SQL Express wäre besser (ist auch direkt in der Installation drinnen) da

möglicherweise SQL Server 2005 in nächster Version nicht mehr unterstützt ist

OSD Modeling Version: ist aktuell auf V18.10 F000 auf aktuelle Version M040 und SolidPower 18.12 updaten

Funktionsumfang und Paketumfang erklären

Funktionsweise Model Manager erläutert und vorgezeigt

Kurzbeschreibung Arbeitsweise

3D-Modelle

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In der Entwurfsphase kann auch noch als Paket oder Bündel gespeichert werden.

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In dieser Phase ist immer nur eine Person beteiligt, daher kann dabei mit Paketen gearbeitet werden.

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Während dieser Phase werden zum einen vorhandene Teile aus dem Modelmanager verbaut, bestehende kopiert und adaptiert und zum anderen neue Bauteile erstellt.

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Sobald ein weiterer Konstrukteur involviert wird, wird die Baugruppe mit 3D Daten in die Datenbank gespeichert.

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Den Zeitpunkt bestimmt der Konstrukteur.

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Modelle und Baugruppen bekommen im Modeling in der Strukturliste eine sprechende Bezeichnung (Platte, Bolzen, …), welche später evtl. auch bereits für das Ausfüllen des Schriftkopfes verwendet wird.

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Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann dem Modell ein Modellname zugewiesen werden, welcher beim Abspeichern als eindeutige Nummer verwendet wird (Artikel)

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Sofern der Modellname im Modeling NICHT vorbelegt ist bekommen die Modelle beim erstmaligem Speichern einfach eine fortlaufende ID an den Strukturnamen angehängt (Syntax: Instanzname + „-„ + „ eindeutige ID)

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Die Modellnamen sind bei ADK Nummern aus GoSoft

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Im Laufe der Konstruktion eines Teiles können zu einem beliebigen Zeitpunkt mit dem Solid Power Teilestammeditor Attribute vergeben werden, welche beim Speichern in den ModelManager übertragen werden. Die Werkstoffvergabe und Berechnung der Fertigmaße kann ebenfalls jederzeit während der Konstruktion durchgeführt werden.

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Wird der Modellname bei bereits gespeicherten Bauteilen und Baugruppen geändert soll auch der dazu gehörende Stammdatensatz und wenn notwendig auch die Zeichnung mit umbenannt werden.

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Normteile werden mit SolidPower geladen, dabei ist die Spalte PNR idealerweise vor Beginn der Datenbankinstallation mit den Katalogbezeichnungen zu befüllen. Alternativ können nach Speichern in die Datenbank die Katalogbezeichnungen der Normteile manuell in den Stammdaten eingetragen werden.

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Sogenannte Halbzeuge (Blechplatten) können in SolidPower als Modellvorlagen abgelegt werden und in der Baugruppe dann nur der fertige Teil eingebaut werden (nicht wie jetzt, der Rohteil und im Behälter die Fertigteile). Die verschiedenen Fertigteile können dann mit A123245-001 … angelegt werden. Damit könnte der Zusammenhang zu GoSoft erhalten werden, aber auch sind die Teile in iPrint zu finden. Ansonsten auch das Problem mit verschiedenen Attributen im Schriftkopf (z.B. Gewicht, diese wäre ansonsten immer gleich)

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Modelle werden in der Regel versioniert und zwar immer analog zu den Zeichnungen.

2D-Zeichnung

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Beim Erstellen der Zeichnung wird einfach der Modellname des Besitzers als bereits endgültige Zeichnungsnummer vergeschlagen und kann bei Bedarf natürlich angepasst werden.

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Zeichnungen werden versioniert, parallel zu den Modellen.

Felddefinitionen

Teileklassen:

 

Stammdaten

o

Feld Name soll Artikel heißen

o

Feld Beschreibung soll Naziv heißen

o

Feld Beschreibung2 soll Nacrt heißen

o

Neues Feld Oznaka kupca (Kundeartikelnummer), Eingabefeld

o

Feld Material soll Material heißen

o

Neues Feld Masa (Gewicht), Eingbabefeld

o

Neues Feld Dolzina-X, Eingabefeld

o

Neues Feld Sirina-Y, Eingabefeld

o

Neues Feld Debelina-Z, Eingabefeld

o

Neues Feld Oberfläche, Eingabefeld

Dokumentklassen:

o

o

Zeichnung_2D

Feld Name soll Artikel heißen

Feld Beschreibung und Beschreibung2 ausblenden

o

o

Modell_3D

Feld Name soll Artikel heißen

Feld Beschreibung und Beschreibung2 ausblenden

Versionierung

Startwert für erste Version: „000„ , „001“, „002“

Statusverläufe

Arbeit   geprüft  freigegeben  gesperrt

Beim Statuswechsel auf freieggeben wird das Model bzw. die Zeichnung automatisch aus der eigenen Mappe entfernt und damit die Reservierung aufgehoben.

zusätzlich soll bei Statuswechsel auf freigegeben die Version (V-1) automatisch auf gesperrt gesetzt werden.

Benutzer und Gruppen

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Konstrukteur, Teilekonstrukteur, Prüfer, Teileprüfer, Freigeber, Sperrer

o Alle Konstrukteure in alle Gruppen

Stücklistenkonfiguration (SolidPower Stückliste)

Stücklistenfelder

o

Artikel

o

Naziv

o

Nacrt

o

Oznaka kupca

(Kundeartikelnummer)

o

Werkstoff

o

Masa

(Gewicht)

o

Dolzina-X

(1 Wert der Rohmaßberechnung)

o

Sirina-Y

(2 Wert der Rohmaßberechnung)

o

Debelina-Z

(3 Wert der Rohmaßberechnung)

o

Oberfläche

Feldzuweisung

o

Stammdatenfeld NAME Stücklistenfeld Artikel

o

Stammdatenfeld DESCRIPTION  Stücklistenfeld Naziv

o

Stammdatenfeld DESCRIPTION2  Stücklistenfeld Nacrt

o

Stammdatenfeld Oznaka kupca  Stücklistenfeld Oznaka kupca

o

Stammdatenfeld Feld Material  Stücklistenfeld Werkstoff

o

Stammdatenfeld Feld Masa  Stücklistenfeld Gewicht

o

Stammdatenfeld Feld Dolzina-X  Stücklistenfeld Dolzina-X

o

Stammdatenfeld Feld Sirina-Y  Stücklistenfeld Sirina-Y

o

Stammdatenfeld Feld Debelina-Z  Stücklistenfeld Debelina-Z

o

Stammdatenfeld Feld Oberfläche  Stücklistenfeld Oberfläche

Zeichnungsrahmen

Formate sind bereits vorhanden und werden bis zur Installation noch überarbeitet

Anmerkungen

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Sheet Metal Blech Material in Solid Power übernehmen und Sheet Metal Shop checken

Rohteil mit verschiedenen Ausführungen in einem Behälter hier besser Materialvorlage in SolidPower und dann Artikel mit dem gleichen Anfang und fortlaufender Nummer (A12345-001 …) dies ist besser für richtige Infos in Schriftkopf (Gewicht) und Suchergebnisse bei iPrint

Als Datenbank besser SQL Express verwenden (SQL 2005 ist zwar noch supported, aber keine Ahnung ob auch noch bei nächster Version)

Ist es möglich slowenische Sonderzeichen in ModelManager zu verwenden ???

PNR für Normteile vergeben

SolidPower Stückliste soll verwendet werden

Übernahme der 3D Bestandsdaten

o Die vorhandenen Pakete und dazugehörenden Zeichnungen werden bei Bedarf manuell in den Model Manager gespeichert und es wird keine EDIS Übernahme

Thema Viewing und Printing mittels iPrint, Kopplung zu GoSoft

Informationen iFactory, iPrint und ModelSearch schicken