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Gabriele Lehari

400 Alles über Aussehen,


Charakter & Verhalten

Hunderassen
von A – Z
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Charakter: Kelpies sind ausdauernde ihnen erwartet wird und welche Arbeit sie verweigern. Kelpies dürfen weder scheu F
Arbeitstiere. Sie können bei extrem hohen
Temperaturen (bis 40 °C) zwölf Stunden
erledigen müssen.
Verwendung: Kelpies sind sehr aktive,
noch ängstlich sein. Sie sind voller Energie,
treu und ständig bestrebt dazuzulernen. G
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täglich arbeiten. Bei der Hütearbeit nähern aufmerksame Hunde, die eine schnelle Aufmerksam verfolgen sie jede Bewegung
sie sich den Schafen normalerweise ruhig, Auffassungsgabe und einen ausgeprägten ihres Hundeführers, um dann für ihn
bellen aber auf Kommando oder wenn „will to please“ besitzen. Sie sind sehr wieder die nächste Aufgabe zu erledigen.
es für die Hütearbeit erforderlich ist. Sie
gehören auch zu den wenigen Rassen,
freiheitsliebend, da sie es gewohnt sind,
selbstständig im offenen Gelände zu
Daher eignen sie sich hervorragend für
Sportarten wie Agility oder Obedience.
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die – falls es die Situation erfordert – über
die Rücken der zusammengedrängten
arbeiten; daher brauchen sie viel Auslauf
und hassen es, eingesperrt zu sein. Der
Besonderheiten: Bei den Kelpies unter-
scheidet man heute die Arbeitslinien, die
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Schafe laufen. Sie lassen sich ebenso auf
das Hüten anderer Tiere trainieren. Kelpies
Kontakt zu ihrem Familienrudel ist für
sie sehr wichtig. Kelpies sind leicht zu
sogenannten „Working Kelpies“, von den
Schönheitslinien. Bei uns werden bisher K
sind in der Lage, vorausschauend zu han-
deln, und finden so selbst heraus, was von
trainieren, dürfen aber nicht zu hart an-
gefasst werden, da sie dann die Mitarbeit
nur Tiere aus den Schönheitslinien offiziell
anerkannt. L
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1 | Australian Shepherd N
Schäferhunde | FCI-Nr. 342
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Herkunft: USA
Größe: Rüden 51–58 cm; Hündinnen
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46–53 cm.
Farben: Blue Merle; Schwarz; Red Merle; Q
Rot; alle mit oder ohne weiße Markie-
rungen und/oder kupferfarbene Abzei- R
chen.
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Geschichte: Diese Hunderasse hat ihren
Namen nicht von ihrem Herkunftsland
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erhalten, sondern weil die Tiere zum Hüten
von Merinoschafen verwendet wurden, die
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von Europa nach Australien und später,
etwa in der Zeit um 1800, nach Ameri- Ranches und Farmen. Besondere Beliebt- ist ein mittelgroßer Hütehund, der sich
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ka gelangten und dort als „Australian
sheep“ bezeichnet wurden. Nach dem
heit erfreuen sie sich bei den Western-
reitern, sowohl in ihrem Heimatland als
durch eine schnelle Auffassungsgabe und
die Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit W
Zweiten Weltkrieg nahm die Beliebtheit
dieser Hunde enorm zu. Aufgrund ihrer
auch bei uns. Seit 1996 besitzt der Australi-
an Shepherd die FCI-Anerkennung.
auszeichnet. Der Hüteinstinkt ist den Tie-
ren angeboren und sollte durch gezielte X
Eigenschaften und Fähigkeiten wurden sie
vielseitig einsetzbare nützliche Helfer auf
Charakter: Der „Aussie“, wie diese
Rasse von Liebhabern gern genannt wird,
Erziehung und Training in die gewünsch-
ten Bahnen gelenkt werden. Bei der Y
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Hütearbeit zeigt der Australian Shepherd Wenn er nicht die Möglichkeit hat, seinem ausgeglichener, ruhiger und angenehmer
die typische geduckte Haltung und das ursprünglichen Instinkt bei der Hütear- Familienhund.
sogenannte „Auge“ (das Anstarren der zu beit nachzukommen, sollte er zumindest Besonderheiten: Früher wurde die Rute
hütenden Tiere), wie man es auch vom durch eine Hundesportart wie Agility, vieler Australian Shepherds kupiert. Aber
Border Collie kennt. Laut Standard sollen Flyball oder Turnierhundesport sinnvoll auch heute treten immer noch gelegent-
die Hunde die verlangte rassetypische beschäftigt werden. lich kurzschwänzige Exemplare auf, da die
Arbeit erbringen können. Auch als Rettungs-, Behindertenbegleit- Tiere teilweise mit Stummelrute geboren
Verwendung: Der Australian Shepherd oder Therapiehund hat sich der Austra- werden. Sie darf dann laut Standard nicht
ist Fremden gegenüber eher zurückhal- lian Shepherd bewährt. Ebenso ist er ein länger als 10 cm sein. Typisch für Hunde
tend, wogegen die Bindung zu seinen beliebter Reitbegleithund geworden. Wird mit der beliebten Farbe Blue Merle ist,
Menschen nicht eng genug sein kann. Er er nicht nur körperlich, sondern auch dass sie mit zunehmendem Alter dunkler
ist kein Hund für bequeme Menschen. geistig ausreichend gefordert, ist er ein werden.

3 | Australian Silky Terrier


Zwerg-Terrier | FCI-Nr. 236

Herkunft: : Australien
Größe: Rüden und Hündinnen
22,5–23,5 cm.
Gewicht: Rüden und Hündinnen 4–5 kg.
Farben: Blau-Loh; Graublau mit Loh.

Geschichte: Dieser Terrier ist aus


dem Australian Terrier hervorgegangen,
dessen Entstehungsgeschichte bis ins
19. Jahrhundert zurückgeht. Er wurde als
Rattenjäger sowie als Wächter geschätzt.
Eine stahlblaue Australian-Terrier-Hündin
wurde mit einem Dandie Dinmont Terrier
gepaart. Die Nachkommen bekamen das
beim Australian Silky so geschätzte seidige
Fell. Auch beim Australian Terrier wurden
gelegentlich Welpen mit seidigem Fell
geboren, was aber nicht gewünscht war.
Sie bildeten zusammen mit den Dandie-
Dinmont-Mischlingen den Grundstock für Verwendung: Bei uns wird dieser Wesen zurechtkommen und ihren kleinen
die Reinzucht des Australian Silky Terriers. Terrier nur noch als Familien- und Gefährten auch mal zurechtweisen
Vermutlich wurden später auch noch York- Begleithund gehalten. Wegen seiner können.
shire und Skye Terrier mit eingekreuzt. Der geringen Körpergröße braucht er nicht Besonderheiten: Fremde werden mit
Standard wurde erst 1959 anerkannt. so viel Auslauf und fühlt sich auch in heftigem Gebell angekündigt. Das seidige
Charakter: Der „Silky“ ist ein kleiner, einer Stadtwohnung wohl. Trotzdem ist Fell muss regelmäßig gekämmt werden,
kompakter Hund mit dem typischen wach- er lebhaft und benötigt eine konsequente damit es gepflegt aussieht.
samen und lebhaften Wesen eines Terriers. Erziehung, damit er sich nicht zum klei- Diese Rasse besitzt relativ wenig Unter-
Das gescheitelte Haar ist glatt und seidig. nen Tyrannen entwickelt. Der Australian wolle, sodass sie gegen Kälte und Nässe
Trotz dieser feinen Erscheinung sollte die Silky Terrier ist der richtige Begleiter für nicht so gut geschützt ist.
Rasse genügend Mut haben, um Ratten alle, die einen kleinen, schneidigen Hund Vor Inkrafttreten des Kupierverbotes wur-
und Mäuse fangen und töten zu können. möchten, mit dem lebhaften Terrier- de die Rute dieser Hunde kupiert.

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1 | Australian Stumpy Tail Cattle Dog A
Treibhunde | FCI-Nr. 351 B
Herkunft: Australien Stummelrute entstanden. Da diese Hunde Charakter: Der Stumpy Tail Cattle Dog
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Größe: Rüden 46–51 cm; Hündinnen
43–48 cm.
aber zu hart im Umgang mit dem Vieh
waren, wurden glatthaarige blue-merle
besitzt eine natürliche Veranlagung zum
Hüten und Treiben des Viehs. Er ist sehr
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Farben: Blau, einfarbig oder blau getüp-
felt; Rot gefleckt mit oder ohne dunklere
Collies eingezüchtet, wodurch schließ-
lich der heutige Stumpy Tail Cattle Dog
treu, mutig und seinen Menschen gegen-
über anhänglich, aber auch aufmerksam E
rote Abzeichen am Kopf. entstand. Die Stummelrute soll von den
Smithfields stammen. Die rote Farbe und
und wachsam. Fremden begegnet er dage-
gen eher misstrauisch. Der Stumpy Tail ist F
Geschichte: Auf den ersten Blick ist der
die Fähigkeit, mit den extremen Bedin-
gungen im australischen Outback fertig zu
ein arbeitsfreudiger Gebrauchshund, der
seiner Rasse entsprechend eingesetzt und G
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Stumpy Tail Cattle Dog leicht mit dem werden, sind dagegen Erbgut des Dingos. gefordert werden sollte. Er ist hartgesot-
Australian Cattle Dog zu verwechseln. Dies Die blaue Farbe stammt natürlich von den ten und robust, um lange, anstrengende
ist auch nicht verwunderlich, da beide blue-merle Collies. Arbeitstage auch unter unwirtlichen
Rassen auf einen gemeinsamen Ursprung
zurückblicken können. Das wichtigste Un-
Erst 1960 wurde die Unterscheidung von
„Australian Cattle Dog“ und „Australian
Bedingungen überstehen zu können.
Der auf dem Foto abgebildete Hund ist der
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terscheidungsmerkmal ist die angeborene
kurze Rute des Stumpy Tail, wie er auch
Stumpy Tail Cattle Dog“ eingeführt. Im
Jahr 1980 war der Stumpy Tail allerdings
erste offiziell registrierte Vertreter dieser
Rasse in Deutschland. Er ist ein sehr guter
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kurz genannt wird. Sie darf nicht länger
als 10 cm sein. Wie es zu dieser Rasse kam,
fast ausgestorben und wurde auf die
Liste der seltenen Rassen gesetzt. Durch
und vielseitig einsetzbarer Sporthund. Da
bei uns sonst kaum Stumpy Tail Cattle K
darüber gibt es zwei Theorien. Eine besagt,
dass um 1830 nordenglische Hütehunde,
ein späteres, sehr aufwendiges Projekt
konnte aber die Rasse vor dem Aussterben
Dogs zu finden sind, lässt sich natürlich
aufgrund der mangelnden Erfahrung L
genannt Smithfields, mit den austra-
lischen Dingos gekreuzt wurden, wodurch
gerettet werden.
Die Treibhunde mit Stummelrute wurden
schwer sagen, ob er grundsätzlich als
reiner Familien- und Begleithund geeignet M
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der erste australische Treibhund mit dem vor allem in den ländlichen Gegenden ist. Wird er aber regelmäßig rassegemäß
Namen „Hall’s Heeler“ entstand. Die Australiens gezüchtet, und nur wenige von gefordert und ist so geistig und körperlich
zweite Theorie besagt, dass in New South ihnen wurden im Zuchtbuch erfasst. Erst ausgelastet, ist er sicherlich ein problem-
Wales auch um 1830 eine Smithfield-
Hündin mit einem Dingo verpaart wurde,
im Jahr 2001 erhielt die Rasse den heute
gültigen Namen. Von der FCI wurde sie
loser Begleiter für sportliche Menschen
und – wie sein Vetter mit langer Rute –
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wodurch rote Hunde mit angeborener 2005 vorläufig angenommen. auch Reiter.
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3 | Australian Terrier
Niederläufige Terrier | FCI-Nr. 8

Herkunft: Australien
Größe: Rüden und Hündinnen 25–28 cm.
Gewicht: Rüden und Hündinnen um 6,5 kg.
Farben: Blau, Stahlblau oder dunkles Grau-
blau mit lohfarbenen Abzeichen; Rot oder
hell Sandfarben mit hellerem Schopf.

gefordert wird. Wegen seiner angebore-


nen Wachsamkeit werden Fremde mit
heftigem Gebell angekündigt. Ansonsten
ist er im Haus ruhig und angenehm. Gut
erzogen gibt er einen munteren, zuver-
lässigen Begleiter ab, der mit normalen
Spaziergängen zufrieden ist und sich auch
Geschichte: Welche verschiedenen chen, kleine Raubtiere und machten auch in einer Stadtwohnung wohlfühlt. Der
Terrier-Rassen alle zu der Entstehung des vor Schlangen nicht halt. Ihren Mut und Hütetrieb ist stärker als der Jagdtrieb aus-
Australian Terriers beigetragen haben, ist ihr Temperament haben sie sich bis heute geprägt, daher bleiben die Hunde immer
nicht genau geklärt. Vermutlich wurde bewahrt. Sie hüteten in Gruppen auch in der Nähe ihrer Menschen.
der Grundstein für diese Rasse um 1880 Schafherden, wobei sie geschickt über Besonderheiten: Die Hunde sollten
gelegt, als eine Yorkshire Terrier-Hündin deren Rücken liefen. Sogar zur Rinderarbeit drei- bis viermal im Jahr getrimmt wer-
mit einem Rüden verpaart wurde, der wurden sie eingesetzt. den, das heißt, das harte Deckhaar wird
einem Cairn Terrier ähnlich war. Bis heute Charakter: Der Australian Terrier ist gezupft. Darüber hinaus ist wöchentliches
hat sich die Rasse eine gewisse Ähnlichkeit temperamentvoll, lebhaft und zäh. Er kann Bürsten erforderlich. Das Haar darf nicht
mit dem Yorkshire Terrier bewahrt. 1899 für seine geringe Größe sehr schnell laufen zu weich sein, daher sollte Baden mög-
wurden erstmalig Australian Terrier aus- und beachtlich hoch springen. Trotz seiner lichst vermieden werden.
gestellt. Sie waren die typischen Einwan- Kleinheit nimmt er es gern mit Artge- Vor Inkrafttreten des Kupierverbotes
derer-Hunde, die von Engländern nach nossen, Katzen oder anderen Tieren auf. wurde die Rute dieser Hunde kupiert. Aus
Australien gebracht wurden, um dort Haus Daher muss er einen gewissen Grundge- dieser Rasse wurde der etwas zierlichere
und Hof zu bewachen und Schädlinge zu horsam lernen, wobei von seinem Besitzer Australian Silky Terrier mit dem seidigen
jagen. Sie fingen Ratten, Mäuse, Kanin- auch eine gehörige Portion Konsequenz Fell herausgezüchtet.

10 | Azawakh
Kurzhaarige Windhunde | FCI-Nr. 307
Herkunft: Mali (Frankreich)
Größe: Rüden 64–74 cm; Hündinnen Geschichte: Der Azawakh zählt zu den Früher war der Azawakh Jagdbegleiter der
60–70 cm. orientalischen Windhunden. Diese Rasse nomadisch lebenden Tuareg. Heute ist
Gewicht: Rüden etwa 20–25 kg; stammt aus dem Azawakh-Tal, das sich dieser Volksstamm sesshaft geworden. Die
Hündinnen etwa 15–20 kg. über fast 1000 km an der Grenze zwischen Hunde sind aber als Wächter und Begleiter
Farben: Fauve; alle Nuancen vom hellen Mali und Niger erstreckt. Seit Jahrtausen- geblieben, denn aufgrund der fortschrei-
Sandfarben bis dunklen Fauve sind den lebt diese Rasse dort in freiwilliger tenden Austrocknung des Landes gibt es
zulässig; weißer Brustfleck und weiße Abhängigkeit von den Menschen und kein jagdbares Wild mehr.
Schwanzspitze; an den Pfoten muss Weiß war ursprünglich nur den noblen Tuareg Charakter: Typisch für den Azawakh ist
vorhanden sein. vorbehalten. Erst in den 1970er-Jahren seine Skepsis, ja sogar Scheu vor allem
entdeckten die Europäer diese Rasse. Unbekannten. Er entwickelt eine starke

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Bindung an seine Menschen, hält sich aber
von Fremden fern und lässt sich von ihnen
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nicht gern anfassen. In den klassischen
Windhundsportarten hat sich diese Rasse
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jedoch bisher gut bewährt. Trotzdem ist
der Azawakh auf keinen Fall ein Hund
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für Anfänger. Seine Erziehung erfordert
Erfahrung und gütige Konsequenz. Eine E
Ausbildung auf dem Hundeplatz oder
ständig wiederholende Übungen sind F
nichts für ihn. Er fühlt sich in vertrauter
Umgebung mit seinen geliebten Men- G
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schen am wohlsten und sollte nicht un-
nötig Veränderungen ausgesetzt werden.
Wer mit dem einnehmenden, manchmal
dominierenden Wesen dieses Hundes
zurechtkommt und auf ihn eingeht, findet
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in ihm aber sicherlich einen zuverlässigen
Begleiter.
Langstreckenläufer. Die Zwischenzehen-
häute verhindern ein Einsinken im Sand.
Die Hunde sind selbstständig und unab-
hängig vom Menschen. Die Hündinnen
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Besonderheiten: Diese Hunde sind an
das Leben am Rande der Wüste angepasst.
Die Rasse befindet sich auf einer niedrigen
Domestikationsstufe und besitzt noch
werden meist nur einmal im Jahr läufig,
auch ein Merkmal urtümlicher Hunderas- K
Sie sind extrem schlank und unermüdliche viele ursprüngliche Wolfseigenschaften. sen.
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8 | Barbet M
Wasserhunde | FCI-Nr. 105 N
Französischer Wasserhund O
Herkunft: Frankreich
Größe: Rüden 58–65 cm; Hündinnen
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53–61 cm; mit einer Toleranz von +/- 1 cm.
Farben: Schwarz; Braun; Creme; Weiß; Q
untereinander gemischt.
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Theorie haben die portugiesischen See-
fahrer den Barbet aus einem nordischen
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Land, vielleicht Russland, mitgebracht. Auf
alle Fälle ist der Barbet der Vorfahre vieler
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heute noch existierender Jagdhundrassen.
Sein Blut fließt in den Adern des Deut-
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schen Drahthaarigen Vorstehhundes,
des Pudelpointers, des Korthals-Griffons
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und des Irish Water Spaniels. Anfang des
19. Jahrhunderts war der Barbet überall W
Geschichte: Die Herkunft des Barbets
ist nicht genau geklärt. Fest steht, dass
existierte. Eine Theorie besagt, der Barbet
sei mit den maurischen Eroberern nach
in Europa verbreitet, wo die Wasserjagd
ausgeübt wurde. X
es sich um eine sehr alte Rasse handelt,
die mindestens schon im 17. Jahrhundert
Spanien gekommen und habe sich dort
schnell verbreitet. Nach einer anderen
Verwendung: Der Barbet hat eine große
jagdliche Passion, besonders für die Was- Y
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