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Kontrolle durch Manipulation

Die Illusion des freien Willens

Das Referat der Weißen Wölfin

Lumnettahexen.de

August 2018
Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
2. Bewusstes Suchtverhalten
Kaffee & RedBull
Nikotin
Alkohol
3. Unbewusstes Suchtverhalten
Raffinierter Zucker
Milchprodukte
Fleisch und Wurswaren
3. Clean Eating
Spirituelle Fähigkeiten
Einleitung

Hexen, Schamanen und andere spirituelle Gelehrte sind in unserer Gesellschaft meist
eher weniger gerne gesehen. Damals war es die Kirche, welche dafür sorgte, dass alle
anderen „Religionen“ neben ihr nicht mehr toleriert wurden ~ ein Beispiel dafür sind die
mittelalterlichen Hexenverbrennungen.
Ein paar Jährchen später wurden die Juden verfolgt und vergast, weil ein geistesgestörter
Durchschnittsmensch meinte, im Volk Panik vor einer ethischen Minderheit schüren zu
müssen, sodass sehr viele Menschen diese Massenmorde nicht nur guthießen, sondern
auch unterstützten.

Bei allen derartigen Ereignissen wurden die Menschen von den „Machthabern“ gedanklich
so manipuliert, dass sie wirklich glaubten, diese Minderheiten stellen eine Gefahr für sie
bzw. ihr Leben da.
Noch heute ist das Bild der bösen Hexe allgegenwärtig, egal ob in Kindermärchen, oder
inmitten der Gesellschaft. Auch der Gedanke an die „Hölle“ ist etwas, das vor allem im
christlichen Glauben nach wie vor Unbehagen auslöst. Verständlich, wenn man bedenkt,
wie lange die Kirche schon Profit aus solchen Gedanken schlägt; beispielsweise mit dem
Handel der Ablassbriefe, mit dem man sich damals vom Fegefeuer freikaufen konnte. Die
Verdrängung anderer Religionen diente jedoch nicht dem Geld- sondern dem
Machtgewinn. Was heute Politik ist, war früher Religion ~ in manchen primitiven Ländern
ist das heute leider noch immer der Fall, aber das ist wieder ein ganz anderes Thema.

Blicken wir auf die Ereignisse von damals zurück, wird heute jeder Mensch sagen, dass so
etwas nicht wieder passiert. Heute haben wir einen ganz anderen Bildungsstand und ein
umfassenderes Bewusstsein, weswegen man uns gar nicht mehr so manipulieren kann,
wie die Menschen damals.
Ich möchte euch mit meinem Referat jedoch vom Gegenteil überzeugen und hoffe ein
paar Umstände aufzeigen zu können, über die der Rest der Welt liebend gerne schweigt.

Angst und Furcht regieren damals wie heute das Verhalten der Menschen ~ lediglich die
Auslöser haben sich geändert. Kaum etwas anderes lässt uns so schnell unser rationales
Denken verlernen, wie die blasse Angst.
BEWUSSTES SUCHTVERHALTEN
Ein heutzutage sogar noch häufigeres Phänomen als Angst, ist das Suchtverhalten des
Menschen. Ich spreche dabei nicht von individuellen Abhängigkeiten, wie Drogen,
Medikamenten (Psychopharmaka, Neuroleptika, etc.), Shopping, Videospiele oder was
weiß der Teufel noch alles.

Hierbei geht es um die 4 führenden Abhängigkeiten der gesamten Menschheit. Ich kann
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass sogar hier im Forum über
95% der Teilnehmer von mindestens einer Substanz der später genannten Substanzen
abhängig ist ~ den einen ist es vielleicht klar, den anderen eher weniger.

Der Begriff „Sucht“

Schreibt man dieses Wort einfach klein, wird daraus „sucht“. Schon Louise Hay sprach
davon, dass jedem Suchtverhalten eine seelische Ursache zu Grunde liegt. Nun ist also
der Mensch, oder besser gesagt seine Seele, meist unbewusst auf der Suche nach dem,
was so schmerzlich im Leben fehlt. Hiermit sollte sich jeder spirituell lebende und
denkende Mensch dazu angehalten fühlen, nach der Ursache zu suchen.

Kaffee & RedBull

Mir sind nicht viele Menschen bekannt, die weder Kaffee, noch Energydrinks zu sich
nehmen. In den meisten Fällen ist es so, dass sogar beides konsumiert wird. Die
Behauptung „Koffein/Taurin macht munter“ ist weit verbreitet und wohl einer der
Hauptgründe, weshalb die oben genannten Getränke überhaupt erst konsumiert werden.
Ich konnte jedoch noch nie beobachten, dass auch nur ein Mensch nach Kaffee oder
RedBull wacher gewirkt hätte. Der „belebende“ Effekt scheint inzwischen sogar
wissenschaftlich widerlegt zu sein.

Aus spiritueller Sicht betrachtet, ist es schwer bedenklich ein Mittel zu sich zu nehmen,
weil man sich zu „schlapp“ oder „müde“ fühlt. Man sollte sich viel eher mit dem Grund für
die Antriebslosigkeit bzw. Müdigkeit auseinandersetzen, anstatt sie wie ein Symptom zu
behandeln, das mit diversen (für den Körper giftigen) Substanzen beseitigt werden soll.
Wenn der innere Antrieb und die Motivation fehlen, kann die Energie im Körper nicht
richtig fließen und bleibt somit an den Blockaden hängen. Fehlgeleitete oder blockierte
Energien sind Hauptauslöser für oftmals schwere und/oder chronische Krankheiten.
Vielleicht liegt die körperliche Energielosigkeit aber auch einfach daran, dass man genau
solche Produkte konsumiert.

Was bleibt, ist die Tatsache, dass Kaffee (selbst wenn er schwarz getrunken wird) den
Organismus vergiftet. Sobald man die Kaffeebohne (dasselbe gilt übrigens auch für
Nüsse) röstet, entstehen dadurch Schadstoffe, die die Entstehung von Krebs fördern.
Kaffeeweißer und Süßstoff setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf.

Die Moralpredigt über RedBull und andere Energydrinks erspare ich uns an dieser Stelle,
weil ich davon ausgehe, dass in diesem Forum jeder weiß, wie extrem toxisch diverse
Inhaltsstoffe dieser „Giftcocktails“ wirken. Sollte das nicht der Fall sein, hoffe ich hiermit
zum Nachdenken und Recherchieren angeregt zu haben.
Nikotin

Grundsätzlich ist einem Raucher bewusst, dass ihm jede einzelne Zigarette schadet. Er
weiß auch, dass sein Verhalten zu einem frühzeitigen Tod führen kann. Das wird schlicht
und ergreifend jedoch verdrängt, denn wer beschäftigt sich schon gerne damit, dass ihm
irgendwann wegen seiner Sucht ein Bein abgenommen wird, er einen Herzinfarkt erleidet
oder an Krebs elendig zu Grunde geht?

Zigaretten vernebeln die gesamte spirituelle Wahrnehmung eines Menschen und


schränken seinen Energiefluss stark ein. Abgesehen davon, dass Geruchs- und
Geschmackssinn sowieso stark beeinträchtigt werden, wodurch gewisse Sinneseindrücke
gar nicht wahrgenommen werden können, verstopft es die Arterien und damit auch den
natürlich Blutfluss. Die Ablagerungen in den Blutbahnen sind nicht nur physische, sondern
auch energetische Blockaden.

Alkohol

Der Begriff stammt vom arabischen Wort „Al-kuhl“ ab und bedeutetet so viel wie „Körper
essender Geist“. Das englische Wort „Ghoul“ lässt sich ebenfalls davon ableiten ~ es
betitelt einen in der arabischen Mythologie einen Dämon, welcher sich von menschlichem
Fleisch ernährt.
Alkoholische Mischgetränke, auch bekannt unter „Spirituosen“, enthalten sicher nicht nur
rein zufällig das Wort „Spirit“, welches wieder auf den Geist hindeutet. Die Wortherkunft
selbst deutet schon darauf hin, dass Alkohol unseren Geisteszustand negativ beeinflusst.

Niemand von uns, das hoffe ich zumindest, würde auf die Idee kommen, ein Ritual unter
Alkoholeinfluss abzuhalten, weil bekannt ist, dass sich Magie und Berauschung nicht
vertragen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Alkohol beeinflusst und verzerrt unsere
Wahrnehmung, unser Empfinden, unser Denken und unsere Emotionen. Ein schlecht
formulierter Wunsch, der nach hinten losgeht, ist wohl harmlos im Vergleich zu dem, was
uns blüht, wenn wir alkoholisierter Magie wirken.
UNBEWUSSTES SUCHTVERHALTEN

Es ist wenig überraschend, die Wörter „Koffein, Nikotin und Alkohol“ in Verbindung mit
süchtig machenden Stoffen zu lesen. Sogar in den Medien predigt man regelmäßig, wie
schädlich der Konsum solcher Substanzen auf Dauer doch ist und das man besser darauf
verzichten soll.

Es grenzt meiner Meinung nach schon ein wenig an Ironie, dass man die einen
Suchtmittel verteufelt, während man andere geradezu fördert. Sie sind aus unserem
alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Softdrinks, Fertigprodukte, Fastfood,
Süßigkeiten, Mehlspeisen, Knabbereien und vieles mehr haben ein noch viel höheres
Suchtpotential, als die oben genannten „Volksdrogen Nr. 1“.

Richtig bitter wird es erst, wenn man bedenkt, dass die Liste der Lebensmittel, welche uns
süchtig machen, noch lange nicht zu Ende ist, denn Gebäck (Brot, Süßspeisen, Semmeln,
usw.), Nudeln, Käse, Milchprodukte aller Art und Fleisch gehören genauso dazu.

Hiermit wäre ich bei den unbekanntesten, aber zugleich auch häufigsten Suchtmitteln
angekommen. Die folgenden Zeilen behandeln ein paar wenige Beispiele an
Lebensmitteln, die uns nicht nur schwer abhängig machen, sondern uns auch langsam
aber sicher unter die Erde bringen.

Raffinierte Kohlenhydrate

Raffinierte Kohlenhydrate sind nichts anderes, als Zucker. Egal ob es sich um Fruchtsäfte,
Softdrinks, Mehl (Gebäck, Nudeln, Kuchen, etc.), Teigwaren aller Art, Süßwaren in allen
Formen und Größen, Knabbereien oder herkömmliches Müsli handelt. Sie alle enthalten
Kohlenhydrate alias Zucker.

Zucker macht uns nicht nur dick, er lässt uns schneller altern und sorgt für unreine Haut.
Er ist einer der Hauptauslöser für die 10 führenden Todesursachen beim Menschen. Das
schlimmste an dieser krebserregenden Substanz ist jedoch, dass sie uns nicht nur schnell,
sondern auch genauso stark abhängig macht. Wir können einfach nicht darauf verzichten.

Angstzustände, Depressionen, Schlafstörungen, Diabetes Typ 2, Herzerkrankungen und


Krebs sind nur wenige Beispiele für Krankheiten, die von raffinierten Kohlenhydraten
verursacht werden. Jeder der glaubt, nicht süchtig nach Zucker zu sein, darf gerne das
Selbstexperiment wagen und einmal eine Woche lang auf alle Lebensmittel verzichten, in
denen er enthalten ist.

Milchprodukte

Sollten Vegetarier unter euch sein, die schon einmal versucht haben, eine Zeit lang vegan
zu leben oder es noch immer tun, wissen wie schwer es sein kann, vor allem auf Käse und
Milch zu verzichten. Verantwortlich dafür ist u.a. der Stoff Kasein, welcher uns abhängig
macht.
Milchprodukte haben denselben Nachteil wie Fleisch, wozu ich gleich als nächstes
komme. Zuvor muss ich aber auch noch das Thema „ vegane Fleisch- und
Milchersatzprodukte“ aufgreifen. Ich vertrete die Meinung, dass derartige Erzeugnisse
genauso viel, teilweise sogar mehr, Gift in unseren Körper leiten, wie herkömmliche
tierische Produkte.

Ich bin davon überzeugt, dass ein oder zwei Mal die Woche ein schonend zubereitetes
Stück Bio-Rind unserer Gesundheit wesentlich zuträglicher ist, als der regelmäßige
Konsum von Seitan, Tofu oder was auch immer.

Fleisch und Wurstwaren

Es gibt wenig Dinge die ich lieber mache, als den Leuten ihr Fleisch schlechtzureden. Die
Massentierhaltung bedeutet nicht nur unendliches Leid für die armen Tiere, die zusammen
gepfercht auf engstem Raum unter wirklich schlimmsten Bedingungen leben müssen. Sie
ist auch eine massive Belastung für die Umwelt und einer der Hauptgründe für die globale
Erwärmung.
Damit diese Tiere überhaupt in ihrer Folterkammer überleben können, werden sie
tagtäglich mit Antibiotika vollgepumpt, weil sie sonst frühzeitig an allen möglichen
Krankheiten verenden würden. Aber wen überrascht das, wenn man zwischen halb
verwesten Artgenossen und seinen eigenen Exkrementen auf engstem Raum lebt. Die
Antibiotika im Fleisch gelangen natürlich auch in unseren Organismus, wo sie unter
anderem die Darmflora zerstören. Der Verzehr von solchen Fleischprodukten fördert die
Entstehung von multiresistenten Keimen, die man eigentlich nur aus Krankenhäusern
kennt. Ein derartiger Infekt kann übrigens auch tödlich enden.

Die Tiere werden sind nicht nur schon seit Jahrzehnten total überzüchtet, man stopft sie
auch noch zusätzlich mit Hormonen voll, damit sie so schnell wie möglich wachsen und in
kürzester Zeit viel Masse aufbauen. Allen Menschen, die Fleisch essen, sollte klar sein,
dass ihr Hormonhaushalt dadurch massiv belastet wird, was irgendwann zu schweren
Folgeerkrankungen, wie z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion oder Krebs, führt.

Das ist aber noch nicht einmal das Hauptproblem, denn das tierische Protein an sich, von
dem weitläufig noch immer geglaubt wird, es sei für den Muskelaufbau maßgeblich, ist
schon eine Gefahr für unsere Gesundheit. Beim Verstoffwechseln tierischer Produkte
werden im Körper mehr Schadstoffe freigesetzt, als gesunde Substanzen zugeführt ~ vor
allem dann, wenn man das Fleisch auch noch zu Tode erhitzt hat.
CLEAN EATING

Die Wahrheit über den Yogi und seinen Veganismus

Jedes Mal, wenn ich mit spirituellen Menschen über dieses Thema spreche, kommen wir
irgendwann auf dieselbe Aussage: „Ein RICHTIGER spiritueller Gelehrter, egal aus
welchen Kreisen er kommen mag, isst keine tierischen Produkte, weil Tiere dafür leiden
haben müssen.“

Diese Aussage unterstütze ich jedoch grundsätzlich nicht. Es mag mit ein Beweggrund
sein, aber es ist mit Sicherheit nicht der Hauptaspekt. Was solche Menschen machen, ist
nicht nur vegan, sondern auch „Clean Eating“. Das bedeutet einfach, dass sie nur
Lebensmittel zu sich nehmen, die so „sauber“ wie möglich sind; Pestizide, Fungizide, etc.
eingeschlossen. Solche Menschen wissen nämlich bestens über die Auswirkungen
schlechter Nahrung bescheid.

Hier gehören auch indigene Völker aus der ganzen Welt erwähnt, denn sie leben zwar
nicht vegan, praktizieren jedoch sehr wohl das „Clean Eating“. Keines der Tiere, das von
den Ureinwohnern erlegt wird, hat jemals einen Stall, Antibiotika oder gar Hormone
gesehen. Sie sind nicht von Menschenhand gezüchtet worden und bieten somit durchaus
eine hochwertige Nahrungsquelle.

Selbst zum Handwerk einer guten Hexe gehört der eigenen (Kräuter)Garten, der
herkömmliche Medikamente ersetzen kann. Egal welche esoterische Schiene man sich
ansieht, überall bezieht die ursprüngliche Lehre die Ernährung mit ein. Der Grund dafür
liegt auf der Hand:

Spirituelle Fähigkeiten

All die oben genannten „Lebensmittel“, ebenso wie konventionell angebaute Nutzpflanzen
enthalten Stoffe, die nicht nur unseren Körper vergiften, sondern auch unseren Geist
blockieren. Befasst man sich etwas eingehender mit dieser Thematik, so muss mach sich
eingestehen, dass die Ernährung maßgeblichen Einfluss auf unsere spirituellen bzw.
magischen Fähigkeiten hat, der nicht von der Hand zu weisen ist. Ich möchte gar nicht
weiter drum herum reden und komme gleich zu den verschiedenen Auswirkungen.

Das eigene Körpergefühl


Ich will damit nicht auf das Körpergewicht und das damit verbundene Wohlbefinden
anspielen, wobei dies natürlich ein ganz angenehmer Nebeneffekt einer gesunden
Ernährung ist. Mir geht es viel mehr darum, sich selbst und die Bedürfnisse des eigenen
Körpers zu spüren.

Intention