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Arbeitsbuch Lésungen Lektion1 Guten Tag. mein Name ist ... A Guten Tag. seite96 1 Hallo., Auf Wiedersehen., Tschiis., Nacht,, Gute Nacht. 3. AGuten Morgen,, Guten Abend., Hallo. B Auf Wiedersehen,, Tschiis. 4 AGute NachtB Guten Morgen, Guten Morgen Guten Tag, Guten Tag Tschiis, Tschiis B Ichheife Lara Nowak. Seite97 5. bin, Abend, heiBen, Name 7 AUnd wie hei8en Sie?, Mein Nameist Ulrike Springer. B Entschuldigung, wie heiBenSie?¢ Das ist Frau Papadopoulos, Guten Tag, Herr Weinert, freutmich. Seite9s, 8 a.b?.c.?.d.?. 9 b4cSdoeif2 10 b Mein Name ist Annika Bauer.c Ich weif es. nicht. d Und wer ist das? e Das ist Frau Kaufmann, 11 ach, ist, weif b Name, heiBen Cich kommeaus Polen. Seite99 42 aUndwoher kommen Sie b Wer bist du?, Woher kommst du? 18 du: B, E Sie:C, D,F eutschland, ran, K6ln, Teheran, H Frankfurt, Jan: Deutschland, Polen b im: Deutsch, Russisch, Englisch, Jan: Deutsch, Russisch, Polnisch 15.a51342b31425 16 dukommst, Sie kommen, du sprichst, Sie sprechen, ich heiBe, du heiBt, Sie heiBen, du ist, Sie sind Seite101 Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 1 17 b komme esprechen d heiBte sind f spreche g kommen h bin i sprichst, 18 a hei6t, heiBe, kommst, komme, spreche, sprichst, spreche b heie, heifen, heiBe, kommen, komme, kommen, komme, spreche, sprechen, spreche D Buchstaben Seite 102 19 a Kowalski b Jannick Peters € Moritz Seifert d ‘Simon Pfaff e Ruth Kroger Jiirgen Gro8 20 b Freut, heiBe, aus, Tirkei, Aus, Schweiz, Nein, aus, Osterreich, Deutsch, ein Seite 103 21. b1 Mein Name ist Anita. Und wie heiBt du?, Ich heiBe Andreas, Woher kommst du?, Aus Osterreich, Wassprichst du, Ich spreche Deutsch.2 Guten Tag. Wie ist hr Name, bitte?, Mein Name ist Lukas Biirgelin., Woher kommen ‘Sie?, Ich komme aus der Schweiz, Und was sprechen Sie?, Ich spreche Deutsch und Englisch. 22 Morgen, Mein, Herr, Entschuldigung, heiBen, Buchstabieren, buchstabiere, Moment, Tut lei nicht, Wiederhoren, Auf 2B aMein Name ist Baumann.b Ist Herr Gill da?e Einen Moment, bitte. d Tut mir leid. e Herr Gill ist nicht da. f Auf Wiederhoren. 2 a Entschuldigung, wie ist hr Name?, Ist Herr Schneider da?, Ich buchstabiere: Baumann, Tut Herr Schneiderist nicht da., Danke, auf Wiederhiéren.b Guten Tag. Mein Name ist Baumann. Entschuldigung, wie istIhr Name? Ich buchstabiere: Baumann, Ist Herr Schneider da? Tut mirleid Herr Schneiderist nicht da. Danke, auf Wiederhdren. Seite 104 26 bWie bitte, Vielen Dank cich weiBes nichtd Einen Moment, bitte, tut mir leid E Adresse Seite 105 27 Vorname C StraBe D Hausnummer E Postleitzahl F Stadt 28 Max Obermeier, Wilhelmstr. 5, 13595 Berlin Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 1 Arbeitsbuch Lésungen 29 Nachname:Hofer, Vorname: Paul, StraBe: WeserstraBe, Postleitzahl: 20471, Stadt: Berlin, Land: Deutschland, E-Mail: p.hofer@pra Telefon: 030/809244 Lektion2 Meine Familie A Wie geht’s?— Danke, gut. ‘Seite 107 1. BSehr gut. C Gut.D Es geht. Nichtso gut. 3. aWie gehtesthnen?, Und Ihnen?,Auch gut, danke, b Wie geht es dir?, Und dir? B Dasist mein Bruder. Seite108 4 ABruder, SchwesterB GroBeltern, GroBmutter, GroBvater C Kinder, Sohn, Tochter, Sohn D Eltern, Mutter, Vater 5 mein: Bruder, GroBvater, Sohn, Vater meine: ‘Schwester, GroBmutter, Tochter, Mutter meine (PL): GroBeltern, Kinder, Eltern Seite 109 6 ameinb meinecmeine, mein, meined meine, meine meine, meine, mein mein b mein, meine ¢ sind, meine, M meined bin, sind meine 8 dein, mein, deine, mein, meine, Deine, Meine, meine 9 ameineb ihr, mein cthred ihre, Meine Seite 110 10 B Dein, deine C dir D Ihnen E Dein F Sie 11 amein Mann, Freut mich, Mein Name ist, Ich heife, Entschuldigung b Dasist, deine Schwester, Nein, Wie geht es dir, Sehr gut 7 CErlebtin Poznan. ‘Seite 111 12 aHerr Rossi -> er, Frau Rossi-> sie b Wer bist du?, Woher kommst du? 13 bErcSiedEresie 14 Er kommt aus Osterreich. Semra und Markus leben in Deutschland. Sie leben jetzt in Berlin. Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 2/3 ‘Semras Eltern leben auch in Deutschland. Sie leben in Frankfurt. Seite 112 15a 1 heiBe, komme, bin, lebe 2 bist, ist 3 seid, kommt, leben 4 heiBen, kommen 5 spreche, sprichst, spreche, sprechen 6 heiBt, spricht Seite 113 156 komme, kommt, kommen, lebe, leben, heiBe, heist, heiBen, spreche, sprichst, spricht, sprechen, bin, bist, ist, seid Wb5c2die6ts 17 akomme, lebe, sind, sind, wohnen, lernen, bist, kommst b heiBt, kommt, sind, kommen, spreche, spricht Seite 114 18 a1 Hamburg 2 Deutschland b 2 Siiddeutschland 3 Norddeutschland 4 Deutschland 5 Freundin 6 Kinder 19 b Zagreb ist die Hauptstadt von Kroatien.c Er kommt aus Osterreich.d Er spricht Deutsch, Englisch und ein bisschen Kroatisch. e Sie heiBt Sara. D Zahlen und Personalien Seite 15 203,5,6,8, 11,14, 17, 19, 20 21b1c20d6el2Ff2g6 22 b zwanzig, zehn, siebzehn ¢ 2wélf, null, sechs, null, vier d sechzehn, null, eins, neunzehne siebzehn, vierzehn, null, zwei 23 ahat b Habt, haben cHaben, habe 2wa2rbidbes#3gs Se 6 25 Woherkommst du?, Wo bist du geboren?, Wie ist \e Adresse?, Wie ist deine Telefonnummer?, duverheiratet?, Hast du Kinder? 26 Er kommt aus Portugal. Er ist in Lissabon geboren. Er wohnt in Mannheim. Seine Telefonnummerist 2456 39. Er istgeschieden und hat ein Kind. Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 2 Arbeitsbuch Lésungen Lektion3 — Einkaufen A Haben wir Eier? Seite 118 1 ABrot B MehID Butter E Fisch F Tee G Fleisch H Bier 2. b Fisch ¢Schokolade d Salze Zucker f Wein g jineralwasser h Brot 3 cSalzd Zuckere Kase f Schokolade g lineralwasser h Tee Seite 119 5 b5cid2e4 6 bist das Kase? ¢ Was brauchen wir? d Wer ist das?e Kaufst du bitte Mehl? f Wie alt sind Ihre Kinder? g Sprechen Sie Englisch? h Woher kommen Sie? ‘Seite 120 7 Tabelle1 Woherkommen Sie? Was sprichst du? Was haben wir? Tabelle2 Kommen Sie aus der Tiirkei? Sprichst du Deutsch? Haben wir Salz und Pfeffer? 8 bKommen Sie ausitalien? ¢ Wohnen Deutschland? d Ist das Reis?e Hast duTee?f Wo wohnen Sie? g Hast du Kinder? h Wie heift deine Tochter? 9 bist das Wer ist das? HeiBen Siee Haben Sie Kinder? f Wie geht es Ihnen? g Kommen Sie aush Wohnen Sie in B Dasist doch kein Ei. Seite 121 10 b aaaa, uuuu: ein Kuchen, ein Brotchen, eine Tomate a, u, i: ein Wiirstchen, eine Birne, eine kiwi, ein Kaffee, ein Saft 11 ein Ei, Kuchen, Brétchen, Wiirstchen eine Tomate, Kiwi, Banane, Birne, Orange 12 bein Namec eine Stadt deine Fraue eine Hausnummerf ein Land g ein Mannh eine Familie Seite 122 13 bine, keinec Ein, kein, eind kein, eine ‘Waein, eine b kein, ein ceine, keine, ein 15 BDasist kein Kuchen. Dasiist ein Brétchen. CDas ist keine Orange. Dasist eine Tomate. D Das ist keine Tomate. Das ist ein Wiirstchen, Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 3 Seite 123 16 acine, meine, ein, mein, ein, meinb eine Banane, meine Banane, ein Apfel, kein Apfel, mein Apfel, ein Ei, kein Ei, mein Ei 17 acine, eine Stadt b Das ist eine, Meine, Ich spreche ¢ Mein Name, Meine Frau, keine d Das isteine 18 akeine,ein b dein, mein deine, keine, mein C Kaufst du bitte zehn Eier? Seite 124 19 3Apfel, 4 Tomaten, 2 Birnen, 5 Bananen 20 b Orangenc Brote d Eier e Kiwis Apfel 21 aBananen, ein Apfel - Apfel, ein Brot - Brote, ein Brdtchen, Brotchen, eine Kiwi - Kiwis, ein Pfannkuchen ~ Pfannkuchen, eine Orange ~ Orangen, ein Wiirstchen ~ Wiirstchen, eine ‘Tomate ~ Tomaten, eine Birne - Birnen b - Apfel, Brdtchen, Pfannkuchen, Wiirstchen - (e)n Orangen, Tomaten, Birnen ~e Brote -s Kiwis, dein Bruder-> vier Briider, eine Schwester -> fiinf Schwestern, ein Kind -> sechs Kinder, eine Tochter-> sieben Téchter, ein Sohn -> acht ‘Sohne, eine Oma -> neun Omas, ein Opa-> acht Opas, eine Mutter-» sieben Miitter, ein Vater -> sechs Vater, ein Name -> fiinf Namen, ein Land - >vier Lander, eine Stadt -> drei Stadte, eine straBe -> zwei StraBen seite 125 22 BBirnenC Kiwis D Bananen E Orangen 23 bkeine Bime c Sind das Tomaten?d Ist das ein Wiirstchen? e keine Brote f Ist das ein Kuchen?g, das sind keine Bananen 2 Frau Wagner bracht sechs Eier, Mehl, Zucker, vier Wiirstchen, Sie braucht kein Brot, keine Milch, keine Butter. 25 aSéhne, Tochterb Opase Briider, Schwester D Preiseund Mengenangaben Seite 126 26b 45¢60d77e14F98 27 a2 acht Euro neunzig3 elf Euro fiinfundsechzig& siebenundsiebzig 5 fuinfzig Cent 28 Gramm, Flasche, Liter, Kilo, Packung, Becher Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 3 Arbeitsbuch Lésungen 29 b kostenc kostend kostete kostet E Adresse Seite 127 30. Amichte B Méchtest Cméchten D Machtet, méchten, méchte, machte, méchte Seite 128 31 2, 10,3, 1,5, 7, 4,8, 9,6 32 arichtigh falsch cfalsch Lektion 4 Meine Wohnung A Das Badist dort. Seite130 1 bKiicheeZimmerd Balkon e Toilette f Bad 2 der Balkon das Zimmer, Bad die Kiiche, Toilette 3. aein, ein, ein, ein b das, das ¢das, das d Der, der eeine, die Seite131 4 adie Hauptstadt b eine Stadt, Die Stadt c Ein Sohn, ein Sohn, der Bruder d ein Zimmer, Das Zimmer 5. Familie die Frau, das Kind, der Mann, die Mutter, die Schwester, der Sohn, die Tochter, der Vater Formular der Familienname, die Hausnummer, der Kurs, das Land, die Nummer, die Postleitzahl, die Sprache, die Stadt, die Telefonnummer, der Vorname, die Adresse, der Name Lebensmittel die Banane, das Brot, das Brétchen, das Ei, der Fisch, das Fleisch, das Gemiise, der Joghurt, die Kartoffel, der Kase, der Kuchen, die Milch, das Obst, die Orange, das Salz, der Tee, die Tomate, der Wein. 6 aeine, Dieb ein, das cder, ein, der B Das Zimmerist sehr schén. Es kostet ... Seite 132, 7 b4c2d1 8 bsiecErdEseés 9 Bes, derCdie, die D Sie, Der, er E der FErH sie Seite 133 10 A hell, dunkelB neu C klein D breit, schmal Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 3/4 11 b Eristnicht breit, er ist schmal.c Es ist nicht hell, esist dunkel. d Sie ist nicht neu, sie ist alt. e sist nichtteuer, es ist billig f Sie ist nicht schén, sie ist hasslich, Seite 134 12 bkeinee nichtd nicht ekein 13 b eine, keine c Ein, kein, ein d kein, eine ‘6 ...ich komme nicht aus Mexiko. Ich bin nicht 35 und meine Frau heift nicht Maria. ich habe kein Haus und wohne nicht in Nurnberg. Ich spreche kein Englisch und ich lerne nicht Deutsch, c seite 135, 15 Stub, der Tisch, das Regal, der Sessel, das Bett, der Schrank 16 ASofaB der Herd, der Tisch C der Stuhl, der Tisch, die Lampe D das Bett, der Schrank 17 b das Waschbecken ¢ der Teppich d das Regale das Hausf hasslich Seite 136 18 a2 der, die Sessel 3 das, die Sofas 4 der, die Teppiche 5 das, die Regale 6 die, die Lampen 7 der, die Stiihte b Im Zimmer sind vier Stiihle, drei Regale, drei Teppiche, zwei Lampen, zwei Sessel. Im Zimmer ist ein Sofa, eine Vase. cm Zimmer ist kein Schrank, kein Waschbecken, keine Waschmaschine. 191c2b3b seite 137 20 Sehrgut, Es geht, Es geht, Nicht so gut, Sehr gut 21 gefailt, gefallt, gefaltt 22 bdas, es edie, sied die, sie 23 die, die der, er, er, ein, er, das, es, die, Sie seite 138 24 a2 griin3 gelb 4 rot 5 braun 6 schwarz7 grau8 wei b 2 Das Regal ist griin. Es gefailt mir (nicht) 3 Die Lampe ist gelb. Sie gefallt mir (nicht). 4 Die Stiihle sind rot. Sie gefallen mir (nicht). 5 Der Schrankist braun. Er gefailt mir (nicht). 6 Der Tisch ist schwarz. Er gefallt mir (nicht).7 Das Sofa ist grau. Es gefallt mir (nicht). 8 Das Bettist wei. Es gefallt mir (nicht). 25 b1 Bett, hasslich, Sessel, bilig2 Zimmer, hell, Teppich gefaltt, Toilette, Badewanne 3 Kennst, Mann, kommt, Mutter Mébel sind sehr sch6n. Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 4 Arbeitsbuch Lésungen D Wohnungsanzeigen Seite 139 26 187, 76, 934, 67, 27 Lésungsieben 27 b 461¢ 138 d 677 e519 7800 g 6211h 3180 11605 28 2.369 Euro 3 209 Eurob 2 Das Sofa kostet 249 Euro, die Sessel kosten 120 Euro. Das macht zusammen 369 Euro. 3 Der Fernseher kostet 135 Euro, die Lampe kostet 49 Euro, der Teppich kostet 23 Euro. Das macht zusammen 209 Euro. Seite 140 29 arichtigd falsch b,c, eb 4 ¢2 die Handynummer3 die Wohnung 4 der Balkon 5 der Euro 6 circa 7 das Zimmer 8 die Telefonnummer 30.a1Wohn, Wohn, Schlaf2 Mo, Mie, Mo, Kalt3 Ki, Schrank, Kii, Kihl E AmTelefon Seite 141 31 7,2,6,3,1,9,5,4,8 32__aSchrank, 240 cm breit, Sofa, Regal, 160 cm breit b 2,3 Lektion5 Mein Tag A Ichraume mein Zimmer auf. Seite 143 1. Beinkaufen spielen D aufréumen € fernsehen F aufstehen G anrufenH kochen 2 a3geht 4 arbeitetS kautt.. ein 6 raumt... auf? isst8 sieht... fern b3 Sie - geht ~ zur Arbeit. 4 Sie - arbeitet - lange. 5 Sie - kauft - im Supermarkt- ein. 6 Sie - raumt - die Wohnung— auf.7 Sie~ isst~ mit Lara und Lili 8 Sie - sieht - ein bisschen-fern, Seite 144 3. bHerrLehmann arbeitet sehr lange. cich friihstiicke nicht. d Wir kochen das Abendessen. ‘Meine Kinder sehen lange fern. f hr steht aber frith auf. 4 ich kaufe im Supermarkt ein, ¢ Du réumst dein Zimmer aut. d Meine Schwester ruft jeden Abend Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 4/5 an.e Mein Mann und ichsehen nur am Wochenendefern. 5 aar,koch, ein, auf, fern bar, ein, koch, auf, fern 6 bKochst du gern? Réumst du gern auf? d Siehst du gern fern? e Horst du gern Musik? Isst du gern Reis? g Kaufst du gern ein? h Arbeitest du gern? Seite 145 7 aarbeite, arbeitet, Arbeitestb essen, isst, isst, esse 8 a1 Erarbeitet gern. Erlerntgern Deutsch. Er raumt nicht gern die Wohnung auf. er geht nicht gern spazieren, 2 Mailin frilhstiickt gern lange. Sie kauft gern ein. Sie kocht gern. Sie i Fleisch. Sie sieht gern fern, B Wie spit ist es jetzt? Seite 146 9 links vor, vor, vor, nach rechts nach, nach, nach 10¢,4,a,i,f,e,h, bg 11 bsechs ¢ zwanzig nach sieben d zehn nach neun ezwanzig vor acht Viertel nach elf gfiinf nach zwélth funf vor halb fiinf Wann fangt der Deutschkurs an? Seite 147 12 b Dienstagc Freitagd Montage Donnerstagf Mittwoch g Samstag 13. a Um, Am, umb am, von, bis, Um 14 AUmBam, von, bis, am 15 b Von wann bis wann ¢Wie spatist esd Wanne Umwie viel Seite 148 16 b schist c spiett d Schauen ...fern e Fangen... anf schlafen garbeitet, 17 a2kocht3 réumt... auf 4 sieht fern, isst geht spazieren 6 lernt Seite 149 17 b2Herr Reinhardt kocht heute nicht.3 Oma raumt heute nicht die Kiiche auf. 4 Opa sieht heute nichtfern und isst heute keine Schokolade Leo geht heute nicht mit Maxchen spazieren.6 Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 5 Arbeitsbuch Lésungen D Tagesz Seite 150 19 Bam MittagC in der Nacht D am Morgen Eam Vormittag F am Nachmittag 20 a2 Kaffee trinken 3 spazieren gehen & Pizza essen 5 Sport machen 6 chatten7 Musik héren b 2 Kaffee 3 geht spazieren 4 isst Pizza 5 macht... ‘Sport 6 chattet7 hért Musik Seite151 2 ablau Sie, sie, , Fatimarot lernt, macht, hort, ruft... an, geht b 2 Deutschkurs3 Sie — lernt = am Vormittag Deutsch, 4 Am Mittag- macht — sie eine Pause.5 Sie - hért - am Nachmittag Musik.6 Dann ~ruft sie die Familie- an.7 Fatima - geht - um elf Uhrins Bett. 22 b Am Vormittag hat sie Deutschkurs.¢ Am Nachmittag kauft sie ein.d Dann raumtsie die Wohnung auf. e Am Abend sieht sie noch ein bisschen fern. f Am Wochenende steht Anna auch friih auf. gAm Samstagarbeitet sie im ‘Supermarkt. h Um vier Uhr trinkt sie Kaffee. i Am Abend geht sie ins Kino.j Erstspat schlaftsie. E Offnungszeiten Seite 152 23 Bachtzehn Uhr drei finfzehn Uhr fiinfunddreiBig D dreizehn Uhr E zwai fiinfzigF elf Uhr fiinfzehn 24 BViertel nach acht, acht Uhr fiinfzehn C halb fiinf, vier Uhr dreiBig D zwanzig nach vier, sechzehn Uhr zwanzigE fiinf vor halb zwalf, elf Uhr fiinfundzwanzigF drei vor zehn, inundzwanzig Uhr siebenundfiinfzig Seite 153 25 A gedffnet, Uhr B Sonntag, geschlossen C Praxis 261 Montag bis Samstag, 8 bis 13 Uhr2.Um 18.15 Uhrund um 20 Uhr.3.Am Samstagum 14.30 Uhr. 27 b1Tee 2 Spielt ihr, FuBball 3schon spat, miide 4 Dienstag, Kino lese, siehst 6 Uhr, frih Uhr Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 5/6 Lektion 6 Freizeit Seite 155, 1 a2 Die Sonne scheint. 3 Es schneit. 4 Es ist bewétkt. 2 a2 Dresden3 Kéln 4 Miinchen b2 Silden 3 Westen 4 Osten 5 Diisseldorf 6 Hamburg 3 aSonne scheint, warm, windigh kalt, minus, schneite Wetter, schén, Grad bewélktd regnet, steigen Seite 156 4 imSommer, Friihling Herbst, Westen am Montag, Vormittag, Abend um drei Uhr, halb sieben in Deutschland, Miinchen, der Nacht, der Tiirkei 5. Lésungsvorschlag:Hallo Ivana, wir sind eine Woche in Italien. Das Wetter ist sehr schén. Es ist hei8, es hat 35 Grad. Alles ist sehr sch6n. Liebe GriiBe Dorothea 6 bSiiden eschneit es. 7 BRegenC SchneeD Wind E Wolke B Hastdu den Kase? Seite 157 8 a€ier, Eier, nicht, Mehl, Brot, Brot, nicht, Brotchen 9 den Kaffee, die Milch und das Obst. Ich kaufe den Wein und den Apfelsaft. Meine Mutter macht den Kartoffelsalat. Du kaufst das Brot, die Wurst den Kase 10 Ein, einen, ein, eine, eine, einen Seite 158 11 aeinen, ein, einen, einen, keinen b Das, der, ein, keinen,-, das 12 aeine, eine, -, einen, -, einen, -b eine, die, keine, eine 18 aeinen, keine b keine, keine, keinen, einen Seite 159 14 ein, ein, eine, ein, Die, einen, ein, einen, ein, Das, der, das keine, keinen 15 1meine, Deine, deinen 2 dein, mein, meine Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 6 Arbeitsbuch Lésungen seite 160 16 ben,-ce,ede,e 17 afalschb richtig c richtig falschefalsch 48 Wochenende, schén, bisschen, Machen, mache, ‘Schinken, Wiirstchen, hat, Schreibt, Nachricht, Ich, habe, schon, Hunger, Kuchen (C Habenwir den Kase nicht dabei? - Doch. Seite161 19 b6c5d1,e3,f4 20 Nein, Ja, Doch, Ja 21 b Wohnt er nicht in Kéln Ist er nicht verheiratet dArbeitet er nicht hier e st er nicht FuBballspieler 22 bnehmen cnehmed nehmtf nimmt, Nimmst D Freizeit und Hobbys Seite 162 23. a1 schwimmen2wandern 4 grillen 5 spielen 6 tanzen 7 spazieren gehen 8 elefonieren 9 fahren 10 horen b2wandert3 spielen. grillen 5 spielt Gitarre 6 tanzen 7 gehen spazieren 8 telefoniert 9fahrt Fahrrad 10 hort Musik Seite 163 24b interessant. cgrille ich gern.d macht SpaB.e Hobbys. 25 2A3A4BSA6B 26b Lieblingsfarbe, Blau c Mein Lieblingsessen ist, Pizza.d Mein Lieblingsbuch ist Harry Potter. e Meine Lieblingsmusik ist Rockmusik. f Mein Lieblingsgetrank ist Cola. Seite 164 27 bist viel am Computer.c spiett Gitarre. 28 b ist wichtige Ganz einfach d leider e Das macht ‘Spaf fdas geht ganz schnell, Oh, wie dumm, kein Problem 29 afotografieren, gefallen, machen, spielen, keinen, kommen, anfangen ‘¢ 1Wolken gefallen mir, Regen, spazieren, Wolken 2 machen, spielen, Kommen, fangen 3 einen Schinken, haben keinen Schinken, essen Seite 165 30 fahrst, Liest, liest, lest, Trefft, Trffst, Schlafst Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 6/7 31 L@sungsvorschlag Meine Hobbys sind Kochen und Lesen. Mein Lieblingsbuch ist ,Das Parfiim'. Ich spiele gern FuBball. Und ich spiele gern Computer und gehe gern ins Kino, Und: Ich sammle gern Speisekarten. Lektion7 Kinder und Schule A Ich kann nicht in die Schule gehen. Seite 167 1 aich kann, Kénnt ihr, sie kann, Wir kénnen b kann, kann, kénnen, kKénnt 2. akannbkénnen, Kannste Kénnen d Kénnt, kénnen, Kénnen, Kénnt Seite 168 3. Sie das bitte Frau Reim sagen, Kannst du Peter wecken, Wir kénnen Dennis morgen nicht treffen, Sie kann heute nicht zum Arzt gehen, kKénnt ihr am Wochenende kommen 4 2Wasche waschen 2 singen 4 backen 5 fotografieren 6 schwimmen 5b Linda und Mara kénnen nicht singen. ¢ Rasha und Adhurim kénnen sehr gut tanzen. d Wir kénnen gut malen. eich kann ein bisschen kochen. fSergey kann nicht gut Fahrrad fahren, 6 Nein, aber ich kann gut singen. b Ich kann leider gar nicht gut kochen.~ Aber Sie kénnen sehr gut Kuchen backen. Seite 169 7 atbackt2 spielt FuBball 3 malt b 1Samira kann sehr gut backen.2 Ben kann gut FuBball spieten.3 Alba kann nicht gut malen. 9 b Schweiz, StraBe, Entschuldigung, schreibt, ‘Schwester, spricht, Spanisch ‘¢2spat3 Buchstabieren4 schmecktS FuBballspieler6 Sprichst, Spanisch B Ja, sie will den Mathetest schreiben. Seite 170 10 wollt ihr, Luisa will, willst du, ich wilt will, willst, will, wollt 11 BwillC Wollen, will. D wollen, wollt. Seite 171 Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 7 Arbeitsbuch Lésungen 12 a2 Ubungen machen 3 Briefe schreiben 4 Lieder singen 5 Texte schreiben 6 Filme sehen 7 Musik horen b 2will Ubungen machen3 Schreibt, Briefe 4 singe Lieder Schreibst, Texte6 sehen Filme7 héren Musik 13. a 1Friihstiick, fertig2 will Fall, piinktlich 3 Wir, prima 4 Weckst, Schwester 5 Wir wollen, Wasche wachen €1Film2 Freizeit fotografiere, fahre Fahrrad3 will Franz6sisch 4 Friihstiick, fiinf, Problem C Du hast nicht gelernt. Seite 172 6 btrifft egekochtd gegrilite spricht f gesucht g findet h nimmt 1S bic4d6e2F3 16 a2 gelernt3 getrunken4 gelesen 5 gehdrt 6 gespielt b 2hast, gelernt3 hat, getrunken # haben, gelesen Habt, gehdrt6 haben, gespielt Seite 173 17 bhaben, gelernt c haben, gegessen d Hast, gesprochen e habe, gesehen f habt, gemacht, haben gelesen, gelernt 48 Ich habe viel mit Paula gelernt. Wir haben am Morgen Englisch geiibt. Im 11 Uhr hat sie einen Test geschrieben, Wir haben immer zusammen Englisch gelernt. Was hast du gemacht? Seite 174 19 b Ich habe am Vormittag Deutsch gelernt.c Meine Frau und meine Kinder haben gespielt. d ‘Am Nachmittag haben wir einen Ausflug gemacht. e Dann habe ich das Abendessen sgekocht. f Dann haben wir alle zusammen egessen.g Am Abend haben wir einen Film sgesehen. ht Hast du den Film auch gesehen? 20 Sann habe ich gelesen und ein bisschen Deutsch gelernt. Jens hat Musik gehért und einen Kuchen, sgebacken. Am Nachmittag haben wir Sport gemacht. Am Abend haben wir Freunde getroffen. Schritt fiir Schritt in Alltag und Beruf Lektion 6/7 21 Deine E-Mail gelesen, habe viel gearbeitet, habe eine Wohnung gesucht und gefunden, lerne ‘Spanisch, will ich nach Spanien fahren. Willst, Spanisch lernen, macht Spa8 D Bistdu piinktlich gekommen? Seite 175 sind eseid f sind 23 Hussein hat gegessen, gelesen, gesprochen Hussein ist gefatiren, gegangen, gekommen 2 ist, sind, haben, sind, haben, ist, habe, Bist 25 beinmal nach Danzige viel d nicht gesehene geht jetzt zur Arbeit Seite 176 26 Bsind, gewandert C sind sie, gegangen D haben sie, gekauftE Sie haben, gekocht F Sie sind, sgegangen 27 Dann ist er nach England gegangen, jetzt will er wieder in K6in leben. Er kann dort eine gute Arbeit finden. 28 bDann hat er 12 Stunden geschlafen.cim Sommer will er nach Danemark fahren.d Dort kann er super Fahrrad fahren.e Er will jeden Tag 100 Kilometer fahren. E Kommunikation mit der Schule Seite 177 29 B der Eintritt der Unterricht D das Madchen E der Junge F die Grundschule 30 1,2,5,4 31 individuelle Lésung Lésungenzu Schritt fir Schritt in Alltag und Beruf | 978-3-19-011087-2 | © 2018 Hueber Verlag | Autor: Daniela Niebisch, ‘Sylvette Penning-Hiemstra, Franz Specht, Monika Bovermann, Angela Pude, Dérte Weers 8