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Vom Himmel hoch

BWV 248, Weihnachtsoratorium, no. 17


(Schaut hin! dort liegt im finstren Stall)

G G G GGG G G 3G G G G G GJohann
G G G 3G G
G
Sebastian Bach (1685-1750)

Treble 1 At
8 1. Vom Him - mel hoch da komm ich her, ich bring euch gu - te neu - e Mär, der

t G2. Euch
G G G VG G G
ist ein Kind - lein
G G 3G G
heut ge - born von
G G G G
ei - ner Jung - frau
G G 3G G
aus - er - korn, ein
Treble 2
Tenor 1 A
8 1. Vom Him - mel hoch da komm ich her, ich bring euch gu - te neu - e Mär, der
2. Euch ist ein Kind - lein
3
heut ge - born von ei - ner Jung - frau
I3
aus - er - korn, ein

Tenor 2 At G GT GG GG
H GGG G G G G G G G G G W GT G G G UG
8
1. Vom Him - mel hoch da komm ich her, ich bring euch gu - te neu - e Mär, der

U G G U G 3G G G G G G G G G W G G G 3G G G
2. Euch ist ein Kind - lein heut ge - born von ei - ner Jung - frau aus - er - korn, ein

Bass
Bt G G G VG G
1. Vom Him - mel hoch da komm ich her, ich bring euch gu - te neu - e Mär, der
2. Euch ist ein Kind - lein heut ge - born von ei - ner Jung - frau aus - er - korn, ein

5
G G G G G G G G 3G G G G G G G G G G 3G
A
8 gu - ten Mär bring ich so - viel, da - von ich sing’n und sa - gen will.

G G G G G
Kin - de - lein so

G G G
zart und fein,
3G G das
G G G
soll eu’r
GT
Freud und
G G 3G
Won - ne sein.

A G H H
GT
8
gu - ten Mär bring ich so - viel, da - von ich sing’n und sa - gen will.
Kin - de - lein so zart und fein,
3G G das
G G G
soll eu’r Freud

G G G G G G 3G
und Won - ne sein.

A G G G G G G G G G G
8
gu - ten Mär bring ich so - viel, da - von ich sing’n und sa - gen will.

I 3 G GT I 3
Kin - de - lein so zart und fein, das soll eu’r Freud und Won - ne sein.
B G G G G G G G G G G G G
G GGG G G
G GT
gu - ten Mär bring ich so - viel, da - von ich sing’n und sa - gen will.
Kin - de - lein so zart und fein, das soll eu’r Freud und Won - ne sein.

3. Es ist der Herr Christ, unser Gott, 8. Sei mir willkommen, edler Gast! 12. Das hat also gefallen dir,
der will euch führn aus aller Not, Den Sünder nicht verschmähet hast, die Wahrheit anzuzeigen mir,
er will eu’r Heiland selber sein, und kommst ins Elend her zu mir: wie aller Welt Macht, Ehr und Gut
von allen Sünden machen rein. wie soll ich immer danken dir? vor dir nichts gilt, nichts hilft noch tut.

4. Er bringt euch alle Seligkeit, 9. Ach Herr, du Schöpfer aller Ding, 13. Ach mein herzliebes Jesulein,
die Gott der Vater hat bereit’, wie bist du worden so gering, mach dir ein rein sanft Bettelein,
dass ihr mit uns im Himmelreich dass du da liegst auf dürrem Gras, zu ruhn in meines Herzens Schrein,
sollt leben nun und ewiglich. davon ein Rind und Esel aß! dass ich nimmer vergesse dein.

5. So merket nun das Zeichen recht: 10. Und wär die Welt vielmal so weit 14. Davon ich allzeit fröhlich sei,
die Krippe, Windelein so schlecht, von Edelstein und Gold bereit’, zu springen, singen immer frei
da findet ihr das Kind gelegt, so wär sie doch dir viel zu klein, das rechte Susaninne schön,
das alle Welt erhält und trägt. zu sein ein enges Wiegelein. mit Herzenslust den süßen Ton.

6. Des lasst uns alle fröhlich sein 11. Der Sammet und die Seiden dein, 15. Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron,
und mit den Hirten gehn hinein, das ist groß Heu und Windelein, der uns schenkt seinen ein’gen Sohn.
zu sehn, was Gott uns hat beschert, darauf du König groß und reich Des freuet sich der Engel Schar
mit seinem lieben Sohn verehrt. herprangst, als wär’s dein Himmelreich. und singet uns solch neues Jahr.

7. Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin;


was liegt doch in dem Krippelein?
Wes ist das schöne Kindelein?
Es ist das liebe Jesulein.

/2014 by Christian Mondrup (reccmo@icking-music-archive.org). Typeset with Mup, non-commercial copying welcome.