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Goldbach - Herzinsuffizienz Klausur

Pflege Multimorbidität alter Menschen


• Multimorbidität → auftreten mehrerer Erkrankungen, gleichzeitig an verschiedenen Organen
• Ziel: Krankheit begrenzen | Verschlechterung / Behinderung zu vermeiden
• Besondere Rücksicht bei Mediname
• Auf Befindlichkeitsstörungen achten
• Gesundheitsförderung / Prävention und Reha-Maßnahmen
• Alter sollte kein Grund sein, einem Menschen die Behandlung vorzuenthalten

Durchführen über Ärztliche Verordnungen


• Fachwissen über Medikamente
• Wirkung | Nebenwirkung | Wechselwirkung
• Dokumentation
• Delegieren Arzt an PFK

Rechtliche Grundlagen Medis


Medikamente sollen im Körper folgendes bewirken:
• Beschwerden und Zustand der Körpers anzeigen und in der Diagnostik eingesetzt werden (z.B.
Kontrastmittel)
• Körpereigene Wirkstoffe ersetzt (z.B. Kortison)
• Krankheitserreger, Parasiten oder körperfremde Stoffe bekämpfen (Antibiotika etc.)
• den seelischen Zustand der Körpers beeinflussen (Psychopharmaka)
• die Funktion des Körpers beeinflussen (z.B. Schlafmittel)

Herzinsuffizienz
Ursachen:
• meist Folgeerkrankung
• Herzmuskel über Jahre geschwächt → durch hohe Belastung, Sauerstoffmangel etc.
• vorherige Erkrankungen wie KHK, Hypertonie, sowie Lungenerkrankungen
Arten:
• Linksherzinsuffizienz → linke Herzkammer = Lungenkreislauf (Ödeme, Husten, Dyspnoe,
Tachypnoe etc.)
• Rechtsherzinsuffizienz → rechte Herzkammer = Körperkreislauf (Geschwollene Knöchel etc.)
• Globalinsuffizienz → ganzes Herz (beides??)
Symptome (allgemein):
• Tachykardie, Übelkeit, Zyanose, Atemnot, Hustenreiz
Behandlung:
• Milderung der Symptome, oder Beseitigung der Ursache
• medikamentöse Therapie → ACE-Hemmer | Diuretika | Nitrate | etc.
• unter 65 Jahren, Herztransplantation möglich
Stadien der Herzinsuffizienz:
NYHA I → Keine Beschwerden bei normalen Belastung, aber Nachweis einer Erkrankung durch
diagnostische Verfahren
NYHA II → leichte Beschwerden bei normaler Belastung, mäßige Leistungsbehinderung
NYHA III → Erhebliche Leistungsminderung bei normaler Belastung
NYHA IV → Ruhedyspnoe (auftreten einer Atemnot ohne Belastung)

Pflege bei Herzinsuffizienz


• Kochsalzarme Kost
• ggf. durch Anordnung beschränkte Trinkmenge
• schwer verdauliche Kost meiden
• Rauchentwöhnung
• Je nach Grad, körperliche Belastung gering halten
• erhöhte Lagerung
• für angenehmen Schlaf sorgen
• Psyche stärken
• medikamentöse Therapie überwachen
• Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigen

Beobachtung:
• Puls + RR-Kontrolle
• Gewichtskontrolle (Ödeme)
• Atmung
• Haut | Lippen | Nägel → Zyanose
• Sputum

Coxarthrose
• degenerative, chronisch fortschreitende Erkrankung des Hüftgelenks mit schmerzhafter
Funktionsminderung
• „Alterserscheinung“ oder vorherigen Hüftgelenkserkrankungen
• Auftreten von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
• Behandlung → Medikamentöse
• OP erst nach Ausschöpfung der konservativen Therapie

Gonarthrose
• Arthrose des Kniegelenks
• Gelenksteife | Gelenkschmerzen
• medikamentöse Behandlung
• Physiotherapie

→ → → Kontrakturgefahr
→ → → Sturzgefahr
später → → Instabilität, Funktionseinbußen, Fehlbildungen
Vaskuläre Demenz
• aufgrund Durchblutungsstörungen
• Erkrankungen wie Herzerkrankungen | Diabetes Mellitus | Hypertonie etc.
• Minderdurchblutung des Gehirn
Klassische Form → Multiinfarkt-Demenz
• wechselhafter, oft schubweiser Verlauf
• Schübe oft Ausdruck von Verschlechterung oder Minderdurchblutung
• Symptome fortgeschrittener Demenz z.B. Gangstörungen, Inkontinenz etc.

Behandlungsstrategien
• Behandlung der Gefäßerkrankungen
• kritische Gabe + Überprüfung der Medikamente
• Kontinenztraining (ggf. auch Medikamente)

Pflege von Demenzkranken


Biographischer Ansatz:
• Lebensweg
• einschneidende Lebensereignisse
• Interessen und Neigungen
• Fotos | Lieder | etc. → Erinnerungen

Realitätsorientierungstraining (ROT):
• Kennzeichnen der Räumlichkeiten
• Bilder und Farben
• Uhren | Kalender
• jahreszeitliches Schmücken

Validation/ Integrative Validation:


• Grundhaltung → Wertschätzung, Annahme und Akzeptanz
• Betroffener soll sich wohl und akzeptiert fühlen und in seiner Realität belassen werden
Kommunikation:
• klare, einfache, kurze Sätze
• deutlich Sprechen
• fürsorglicher Umgang
• Zeit geben, sich ggf. wdh
• Betroffene loben
• nicht sinnlos diskutieren
• nicht überfordern
• konkrete Angaben
• Orientierungshilfen
• selbständige Aktivitäten fördern
• nonverbal kommunizieren
• validieren

Betablocker
Blockieren β (beta) Rezeptoren am Herz
Indikationen:
• Hypertonie
• KHK
• Herzinsuffizienz
• Herzrythmusstörungen
Nebenwirkungen:
• verlangsamter Puls
• Müdigkeit
• depressive Verstimmung

ACE-Hemmer
Senkung des Blutdrucks
Indikation:
• Hypertonie
• Herzinsuffizienz
• Niereninsuffizienz
Nebenwirkungen:
• Husten
• niedriger RR
• akutes Nierenversagen
Diuretika
Ausscheiden von Wasser und Mineralen
Indikation:
• Hypertonie
• Herzinsuffizienz
• Ödembildung
• Niereninsuffizienz
Nebenwirkungen:
• Exsikose
• Salzmangel
• Verwirrtheit
• niedriger Blutdrucks
• VORSICHT: KALIUM

Ibuprofen
• wirkt Entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd
• Häufige NW: Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit etc.
• WW mit anderen Schmerzmitteln und Blutdrucksenken
• Nicht auf nüchternen Magen-Darmbeschwerden
• Nicht als Dauermedikation

Goldbach - erste Hilfe Klausur


Kommunikationsmodelle fehlt noch
Expterenstandart fehlt noch ??
Pflegerelevante Grundlagen
• Theoretische Grundlagen in die Pflege miteinbeziehen
• Pflege planen, durchführen, Dokumentieren und evaluieren
• Personen und Altersbezogen Pflegen
• Anleiten, Beraten, grpsäche führen
• Bei Med. Diagnostik und Therapie mitwirken
• Lebenswelten und soziale Netze bei Pflege berücksichtigen
• Bei Tagesgestaltungen und selbstorganisierten Handeln unterstützen
• Unterstützen bei Wohn- und Umfeldgestaltung
• Rechtliche und Institutionelle Rahmenbedingungen
• Berufliches Selbstverständnis entwickeln
• an qualitätssichernden Maßnahmen mitwirken
• lernen lernen
• mit Krisen /schwierigen Situationen umgehen

Pflege Dementer …..


Ziel → Menschen mit kognitiven Einschränkungen helfen, ein würdiges Leben zu Leben.
Sekundärsymptome der Demenz zu verhindern oder zu verbessern.

Zu den Zielen gehören


• Unterstützung bei der körperlichen Gesundheit, Mobilität, Sinneswahrnehmung, möglichst
Schmerzfrei usw.
• Vermeidung von belastenden Lebensveränderungen wie: Auszug. KKH Aufenthalte, ständig
wechselnde Umstände
• Schaffung eines Vertrauensvollen stützendem Umfeldes, dass das Wesen und Identität des
Betroffenen erhält.
Folgende Bedürfnisse müssen erfüllt werden:
• Bindung (Bezugsperson)
• Einbeziehung
• Beschäftigung
• Identität
• Trost (empathisch handeln)
• Liebe (Nähe, Geborgenheit)
• Beziehungsgestaltung, Kontaktaufnahme, Blickkontakt, Wertschätzung, Kontaktende,
Hinweisreizung

Kommunikationsschwierigkeiten
Beziehungsgestaltung:
• Kontaktaufnahme
• Blickkontakt
• Berührung
• Hinweisreizung
• Wertschätzung
• Kontaktende
(Reihenfolge)
Verstehen: Signale müssen als Mitteilung und nicht als dementes Verhalten wahrgenommen werden.
Biografikarbeit: Welche Bedeutung können bestimmte Verhalten haben
Nonverbale Kommunikation: Mimik, Gestik, Körperhaltung, Tonfall etc.
Gefühle: Kann die Welt nicht verstehen aber „erfühlen“
Mitmachen: Validation
Suchen nach Worten: wenn er/sie nicht weiter weiß, abholen
vermitteln: Aufmerksamkeit, Signalebenen, Umgangston, Aufnahmebereitschaft, kurze Sätze,
konkrete Themen etc.

Notfallsituation
→ Ansprechen/anfassen (ansprechbar → Hilfeleistung nach Notwendigkeit)
nicht Ansprechbar → Atmung Kontrollieren
Atmung vorhanden → stabile Seitenlage
Atmung nicht vorhanden → Herz-Lungenwiederbelebung

Handeln in Notfällen
• Ruhe bewahren
• Notruf auslösen
• Hilfe evtl. Notfallkoffer anfordern
• den Betroffenen nicht alleine lassen
• Betroffener abschirmen
• Überblick verschaffen
• Aufgaben (Alarmierung Rtw) an Kollegen delegieren
• Erste Hilfe leisten
• Medianamnese
• Med. Vorgeschichte
• Krankenhaustasche packen
• Vorbereitung des Arztbesuches nach KH Aufenthalt delegieren
• Mediumstellungen in letzter Zeit

Notfallsituation Fraktur
• Schmerzäußerungen/Schwellungen
• Bewegungseinschränkungen
• abnorme Lage
• am Röhrenknochen leicht bewegen → knirschen
• unfreiwilliger Harnabgang

Maßnahmen:
• bequem lagern (Bewegung vermeiden)
• vor Wärmeverlust schützen
• Arzt/RTW informieren

interdisziplinäre Zusammenarbeit
Wichtige für das Wohlbefinden des Menschen. In anderen Bereichen mit Arbeiten, zur positiven
Teamkultur beizutragen, innerhalb sowie außerhalb des Pflegeteams z.B.Hausarzt etc.
Wertschätzender und Respektvoller Umgang im Team sowie Kommunikation offen und respektvoll im
Team gestalten.

Mitwirken an Therapeutischen Team


• Facharzt koordiniert die Therapie
• → Welche Ziele → an die Krankenkasse → Genehmigung?
• Kommt mobile Reha in Frage? Bei Krankenkasse informieren bei Rahmenbedingungen für
Geriatrische Rehabilitation sowie Rahmenempfehlungen zur mobilen Geriatrischen Rehabilitation

Mitwirken an Rehakonzepten
Durch die Ausübung von Krohwinkel, Orem, Bobath, Fichter u. Meier wirken wir durch fördernde
Pflege bei der Reha mit. Weiterhin im Interdisziplinären Team beratschlagen, welche Übungen wir im
täglichen Tun ausüben können.
Situationen nach dem KH Aufenthalt
Berufsgruppen die im Rehateam zusammenarbeiten könnten:
• Pflegende | Ergotherapeuten | Physiotherapeuten | Psychotherapeuten | Ärzte | Psychologen |
Akustiker | Masseure | Optiker | Seelsorger |Psychologe | Sozialarbeiter
Rehabilitation ist nur im Team zu erreichen. Jede Berufsgruppe ist alleine überfordert, Teamarbeit bei
der Reha ist unabdinglich.

Kommunikationsschwierigkeiten in der Familie


• Kinder versuchen Eltern zu „erziehen“
• Hemmschwelle um über Gefühle zu reden
• Vorbehaltungen wegen früher
• Hemmschwelle Eltern zu Waschen
• Bei Aphasie alternativen suche (Zeichen etc)
• Selbsthilfegruppen

Herausforderndes Verhalten
• immer wiederkehrende Verhaltensweisen
• Umfeld ist gestresst
• nicht situationsgerecht

typisch:
• Agitation
• Aggression
• Reizbarkeit
• Depression
• Hirnlauftendenz
• Enthemmung
• ständiges Rufen
• Euphorie

Maßnahmen:
• Validation
• Biographie
• Bezugspflege
• ruhiger Umgangston
• keine Vorwürfe, keine Ablehnung
• vertraute Atmosphäre (Eigentum)
• Netzwerk (Hausarzt, Krankengymnastik als „Beschäftigung“ nutzen)

Kann zu herausforderndes verhalten führen oder ist:


• Personenverkennung(Demenz)
• Unkontrolliertes Essverhalten (durch damalige Kriegserlebnisse, Unterzuckerung etc)
• Rufen, schreien, Jammern, nachlaufen (verlustangst, schmerzen, Aufmerksamkeit, Hunger Durst,
Angst)
• Sexuelle Enthemmung (Korsakov, Sucht, Medikamente, Deprivation)

Schwarz - Empowerment Klausur


Autonomiestreben
-Zustand der Selbststimmung, Unabhängigkeit, Selbstverwaltung und Entscheidungsfreiheit
-Frei sein und frei handeln

Hochaltewigkeit und Autonomie


-autonomie im hohem alter sehr wichtig
-möglichkeit im hohem Alter nach seinem Willen und Entscheidungen zu Leben

Lebensgeschichtlicher verlauf
• Erfahrungen des Menschen
• aus Handlungen und Begegnungen mit anderen entsteht Lebensgeschichte
• Selbstwirksamkeitserwartungen

Assistenz als Methode


Assistenz beinhaltet Unterstützung in allen notwendigen Lebensbereichen von Beratung bis
durchführende Hilfe. Wichtig is die gorb mögliche Hilfe zur Selbständigkeit und Entscheidung der
Freiheit des Betroffenen.
Methode → 1. regelhaftes Verfahren zur Erlangung von „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen
• Art der Durchführung: weg, wie zu einem angestrebten Ziel gelangen kann.

Ausgleichsbemühungen (Gangunsicherheit)
Gründe für Gangunsicherheit → Durch Erkrankung | Medikamente | Angst | Muskelabbau
Ausgleichsbemühungen →
• Hilfsmittel wie Rollator, Gehstock, Gehilfen, Handläufe etc. nutzen
• Wie man Hilfsmittel richtig nutzt um die Gangunsicherheit auszugleichen

Fürsorge vs. Autonomie


Ethische Eckpunkte → Autonomie | Fürsorge | Nichtschaden | Gerechtigkeit | Wohlbefinden
„motiviert ist, wer sich selbst als wirksam erlebt“

Sturzprävention
evtl. Schmerztherapie | ausreichende Flüssigkeitszufuhr | W/NW/WW Medikamente |
Bewegungsübungen | Balance/Krafttraining | angemessene Kleidung/Schuhe | Hilfe zur Selbsthilfe |
Hilfsmittel | Anpassung an Umgebung | Hüftprotektoren / Sturzhelme
Teufelskreis der Sturzangst
Sturzangst → Vermeidung von Bewegung → Muskelabbau und verringerter Gleichgewichtssinn →
erlebte Stürze (wieder von vorne)

Korrelate der Sturzangst im Alter


• Die Leute sind der Meinung, sich im Falle eines Sturzes selbst helfen zu können:
• Sturzangst hoch = ↑ Gangunsicherheit und ↓ körperliche Funktionen
• Selbstwirksamkeit ↑= ↑Gleichgewichtsfunktion und ↑ sichere Bewegung
• Selbstwirksamkeit ↑ = Sturzangst ↓

Empowerment
• Aufzeigen von Mitteln und Hilfen und die Selbsthilfemöglichkeit zu stärken → machtlos erlebte
Situationen zu meistern
• Eigenes Leben mitgestalten
• Anregung geben, damit Betroffener selbst Ressourcen entdeckt
• Menschen die aktiv sein wollen, fördern
• Eigener Wille des anderen | Rahmenbedingungen
• Betroffener muss selbst erkennen, das sich die Situation änder muss
• siehe fördernde Prozesspflege M.K.
• Förder-Orientierung von Betroffenen und Pflegendem
• rehabilitativer Ansatz
• ermutigen|bestätigen|loben

Empowerment als Methode


-strategien|Maßnahmen um Selbsthilfefähigkeit des Betroffenen zu stärken
-Betroffener soll machtlose Situationen selbst meistern
-Selbstwirksamkeit wirkt sich auf betroffenen aus → „ich kann“
-Voraussetzung → Betroffener selbst muss aktiv sein und bleiben
-Sturzangst = Gangunsicherheit und angst vor Sturz
-Selbstwirksamkeit = Angst minimiert da der Betroffene Selbständigkeit und Unabhängigkeit erfährt

Empowerment und fördernde Prozesspflege


• jeder hat individuelle Unabhängigkeit und Autonomie
• jeder kann selber und aktiv entscheiden
• Im Mittelpunkt sind Probleme/Bedürfnisse und Fähigkeiten des Betroffenen und die Auswirkung
aus seine Unabhängigkeit/Wohlbefinden
• Selbstständigkeit in allen ABEDL's fördern durch Anleitung, Beratung etc.
• Wissensvermittlung, Abläufe „lehren“, Beistand leisten

Bettlägerigkeit seit Kindesalter


-auswirkungen: Psychische und soziale Folgen, bis hin zu Maximalen motorischen Einschränkungen →
Immobilitätssyndrom kann als Folge entstehen
-risiken → Obstipationsgefahr, Gefahr der Aktivitätstoleranz, Machtlosigkeit,etc

PESR Logik
Probleme → aktuell|potentiell|vermutlich| verfügbare Fähigkeiten
Formulierung → eindeutig/präzise - Ursache ermitteln - Problem Identifizieren – subjektive &
objektive Anzeichen beschrieben

Pflegeziele → Zu erreichende Zustände im Pflegeprozess an deren gemessen werden kann wie


wirksam Maßnahmen sind.
Formulierung → realistisch | erreichbar | überprüfbar | klientorientiert/Individuell | Zeitrahmen, wann
etwas eintreten soll

Maßnahmen → erforderliche Maßnahmen/Interventionen die nachgewiesen zum erreichen des Ziels


geeignet sind
Formulierung → detailliert | was erfolgt | wann | durch wen | wie oft/lange | wo
zudem kommt: vollständige Übernahme | Unterstützung | Beratung/Anleitung/Beaufsichtigung

Evaluation → Auswertung der Pflegeplanung (Erreicht nicht erreicht, neu planen etc)

Schwarz Pflegebedürftigkeits Klausur


Pflegebedürftigkeitsbegriff
Personen die auf Hilfe von anderen Angewiesen sind aufgrund gesundheitlicher Beeinträchtigungen der
Selbständigkeit und Fähigkeiten. Es muss eine körperliche, geistige oder psychische Behinderung oder
Krankheit vorhanden sein. Anforderungen können nicht selbständig Kompensiert oder bewältigt
werden. Pflegebedürftigkeit muss voraussichtlich min. 6 Monate bestehen.

Rehabilitation
-Rehe hat zum Ziel, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, verhindern oder zu lindern sowie die
Verschlimmerung der Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.
-Dem Betroffenen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben zu ermöglichen
-Körperliche Schädigungen zu kompensieren oder wiederzuerlangen
-Psychische wie auch Physische Einschränkungen zu beseitigen oder zu lindern.
-Normalisierungsprinzip → leiten sich Maßnahmen ab
-Besondere Lebensereignisse können Einfluss auf die Krankheitsbewältigungsstrategie haben

Minimalziel → Erhalten und nicht verschlimmern => Erhaltungsziel


Maximalziel → Höchstmögliche zu erreichen, Adaption, Heilung => Förderziel
Zielbeschreibungen stets positiv. 4 Begriffe sind Erhalten, Fördern, Wiedererlangen und
Bewältigen
Menschenbild nach Orem
-Menschen handeln Zielgerichtet und aus freier Entscheidung
-Der Mensch ist angewiesen auf Unterstützung und Zuwendungen um Tägliche Aktivität zu
-bewältigen
Menschenbild nach Krohwinkel
-Einheitliches integrales Ganzes, mit eigener Identität und Integrität.
-Zugehörig sind auch Familie und ähnliche Beziehungen
-Personelle Unabhängigkeit/ individuelle Unabhängigkeit und Autonomie
-Jeder hat das Potential sich zu entwickeln und zu wachsen sowie zur Selbstverwirklichung
-ziel ist es die Personelle Unabhängigkeit zu würdigen, unterstützen und fördern

Menschenbild Auswirkung auf die Pflege


-pflege bietet Unterstützung bei den Selbstpflegeaktivitäten
-ganzheitliche Sicht der Pflege
-einzelne Bedürfnisse, Fähigkeiten und Probleme nicht isoliert betrachten

Pflegerische Aufgaben während der Erhebungsphase


• Erheben (Anamnese)
• Planen (Ziele + Maßnahmen)
• Durchführen (der geplanten Pflege)
• Auswerten (Evaluation)

Krohwinkels Pflegetheorie ist


-bedürfnisorientiert
-ressourcenorientiert
-interaktionsorientiert

Primär pflegerische Handlungen


→ unterstützen → anleiten → beaufsichtigen → informieren + beraten → begleiten
Handlungen sind:
→ Mit den Personen fördernd kommunizieren
→ In ihre Sinne Handeln
→ Selbstständigkeit erhalten
→ so wenig Übernahme wie möglich, soviel wie nötig
→ unterstützen = Patient Chef und der Handelnde
→ informieren und Beraten = etwas bewusst machen
→ begleiten → im täglichen Leben begleiten
Halo-Effekt
-einzelne Eigenschaften einer Person verursachen Negative oder Positive Wahrnehmungen
(Leistungen, Rang, sozialen Status etc.) zb. Chef → positiv kann das, Mitarbeiter → gegenteil

Grenzen der Pflegeplanung


-patientenbezogen/Personenbezogenen = kann nicht mehr einwilligen | will bestimmte Maßnahmen
nicht | Angehörige/Patient zahlt also erwartet er Service | äußert keine Wü/Be

-grenzen der Pflegenden = Personalmangel | Personalmangel Examinierte | Gefahr der Überforderung


| Burnout Gefahr | Anforderungen der Pflegenden werden nicht durch Fort- Weiterbildung flankiert.

-in den Rahmenbedingungen = Fachkraftmangel | dünne Personaldecke bei hohen Bezugsstand


hindert bezugspflege | wachsende vorgaben, hinter hängende Fortbildungen | nicht genügend
Finanzielle mittel der zu Pflegenden |

-personen/sitbezogenen = Pflegen plan weißt etwas vor Patient kann aber aufgrund akuter Erkrankung
zb. Fieber nicht | Pat. Lehnt geplante Pflege ab | Pflegeplan ohne Absprache mit Pat. Lehnt einzelne
Maßnahmen ab

PESR Logik
Probleme → aktuell|potentiell|vermutlich| verfügbare Fähigkeiten
Formulierung → eindeutig/präzise - Ursache ermitteln - Problem Identifizieren – subjektive &
objektive Anzeichen beschrieben
Pflegeziele → Zu erreichende Zustände im Pflegeprozess an deren gemessen werden kann wie
wirksam Maßnahmen sind.
Formulierung → realistisch | erreichbar | überprüfbar | klientorientiert/Individuell | Zeitrahmen, wann
etwas eintreten soll

Maßnahmen → erforderliche Maßnahmen/Interventionen die nachgewiesen zum erreichen des Ziels


geeignet sind
Formulierung → detailliert | was erfolgt | wann | durch wen | wie oft/lange | wo
zudem kommt: vollständige Übernahme | Unterstützung | Beratung/Anleitung/Beaufsichtigung

Evaluation → Auswertung der Pflegeplanung (Erreicht nicht erreicht, neu planen etc)