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<<< NICHT JEDEN TAG IST SONNTAG >>>

Es ist merkwürdig wie schwierig es in der Regel ist an alles und allen
das Gute zu sehen!
Man will das Gute so bekommen wie man es irgendwie im Gehirn als
„ideal“ gespeichert hat. Das betrifft Menschen, Jobs, Beziehungen,
Glaube und einfach alles.

Diese Art von Loslassen von vorgefassten Meinungen ist eigentlich das
wahre Loslassen. Es geht nicht darum Dinge nicht haben zu können
weil sie das Geistige im Wege stehen, aber unsere Sturheit loslassen
über was das Beste für uns ist in alle Hinsichten und Aspekten des
Lebens!

So etwas ist leicht geschrieben und schwer gelebt, denn unseres


Drama ist genau das: wir wollen bzw. wir meinen dass wir nur so und so
Glück erfahren können und dann wundern wir uns auch noch, wenn wir
das Glück nicht in alles entdecken und damit Unglücklich durchs Leben
rasen oder jagen nach der Suche… nach Glück!

Es ist ein wenig wie die Geschichte wo der Schatz im eigenen Garten
lag und nicht auf die andere Seite des Globus!

Könnten wir unsere vorgefassten Meinungen also wahrlich Loslassen


und wenn etwas uns entgegen kommt wir nicht dagegen stehen, dann
würden wir so viel Schönes und Freudiges auch in Situationen
entdecken die im ersten Moment uns sogar feindlich vorkommen. Oder
einfach absolut gegen unsere Vorstellungen von Gut und Glück.

Das Leben erfordert von jedem viel mehr als nur die Welt mit seiner
momentane Brille zu sehen, aber die Brille immer wieder zu wechseln,
oder den Montag nicht als Sonntag erleben wollen! Also, die richtige
Brille zu jeder Situation zu benutzen.
Das heißt nicht, dass der Montag nicht schön und gemütlich sein darf,
eben, evtl. soll er gerade das sein, aber wir stempeln ihn als Negativ ab
und rufen dann die entsprechenden Energien auf die unsere Meinungen
verwirklichen.
Man hat solche Gesetze schon immer gekannt, nur waren sie früher
eher ein Vermächtnis eines geistigen Weges, heute aber, da die
Menschheit so viel reifer ist, kann man sie sogar durch eine
Quantenphysik weitergeben.
Dagegen werden die geistigen Gesetze viel tiefer und umfassender!

Würden wir also lernen etwas mehr loslassen, jeden Tag üben, in dem
uns eine Situation als Negativ scheint… ja scheint… wir sie einfach
neutral begegnen nur um zu sehen ob wir darin etwas Positives
entdecken können, dann würde unseres Leben solch einen Wendung
einnehmen, dass wir nie wieder auf die alte Spur zurück gehen wollen!

Diese kleine tägliche Übung, würde uns zu Wege führen die unseres
wahres Potential antasten würden und unsere Leben auf eine neue und

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kreative Art beflügeln… immer mehr, bis wir eines Tages uns in einem
großen blauen Himmel fliegen sehen… unbegrenzt!

Das scheint zuviel für zu wenig, sagt uns unseren Verstand! Eben,
dieser Kerl müssen wir unter Kontrolle haben und nicht umgekehrt,
denn es ist genau er der alles sabotiert in dem er seine vorgefassten
Meinungen durchsetzen möchte, was es auch immer koste!

Seine Methode ist sehr einfach:


- Er hat seine ideale Idee über Beziehungen, Wohnungen, Jobs,
Geistiges und vieles mehr! Eigentlich über alles, auch wie die Kinder
sein sollten, wie sie leben sollten, und die Freunde, und die Feinde, und
alle! Nur er macht es richtig! Er, der dein Leben unter absolute
Kontrolle hat und du es gar nicht merkst und er weiss das auch! So
schlau ist er nun mal, gerade bei Menschen die mental sehr stark sind!

Er lässt dich nicht das Leben mit der frische eines Morgens anschauen
um das Gute in alles zu sehen was einem so begegnet. Er rastet gleich
aus wenn etwas nicht nach seinem Plan läuft und versaut dein Leben
und wer daneben steht!
Er kann nicht glauben, dass er nicht der Führer deines Lebens ist; er
war nur als Diener gedacht und geplant, er aber hat sich die Macht
genommen und kontrolliert dein Leben von Montag bis Sonntag!
Und da willst du staunen, dass du nicht glücklich bist, bzw. dass dir
alles so mühsam, so schwer, so belastend scheint?

Nun kannst du es jederzeit abbrechen, denn der Verstand darf sich um


praktische Dinge kümmern, Serienarbeiten, usw. Das ist sein Job! Er
soll dabei helfen neue Konzepte aufzubauen, aber niemals etwas von
sich aus bestimmen. Er darf ja sagen: schaut mal; das scheint gut zu
sein, eine gute Lösung! Und sie kann sogar gut sein, er darf sie aber
nicht als absolut gut an dich verkaufen. Er muss lernen immer in Demut
zu handeln, denn er ist einfach nur dein persönliches Computer der die
Daten speichert, und wenn du dann etwas erledigen musst, muss er dir
deine Daten berechnen und sehen wie es bei dir steht anhand deiner
Lebenserfahrungen. Das getan ist sein Job fertig. Er soll dir nur das
Resultat sagen durch Reflexionen, Überlegungen und solche Aktivitäten
die unseres aktuellen Wissens darbieten! Mehr aber nicht.

Danach musst du auch die anderen Diener benutzen:


- Glauben, Gefühl und Offenheit!
Was sagt dir dein Gefühl? Schreibe es auf! Damit wird es sehr klar und
deutlich! Denn wir sind nicht gewohnt die Gefühle klar zu deuten oder
einfach ganz spontan zu bekennen!

Was sagt dir dein Glaube darüber? Zögert er?


Dann benutze die Kraft der Offenheit und übergebe dieses Resultat
einer höheren Macht und befrage Es was tun, was lassen!

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Diese höhere Macht muss all deine Pläne und Ideen und Meinungen und
Überlegungen kurz überprüfen, wie es einen Direktor machen muss bei
einer Firma wenn es um neue Handlungen, Ideen und Wege geht. Das
alltägliche kann der einfachste Mitarbeiter ohne „Visum“ erledigen,
aber etwas Spezielles, Neues und gerade etwas umfassendes, das dein
Leben neu gestalten soll, muss der höchste Macht letztendlich
übergeben werden, aber nicht bevor du all deiner Diener konsultiert
hast und genau deine Meinung darüber hast. Das ist dein Job als
Mensch.

Hier gibt es viel durcheinander, gerade im geistigen Bereich. Viele


übergeben alles und wollen nicht ihre menschliche Verantwortlichkeit
antasten. Sie übergeben aber nicht aus wahre Liebe und Demut zu Gott
Immanent oder Transzendent! Sie machen es aus Angst Fehler zu
machen und bestraft zu werden, oder aus geistigem Ehrgeiz!

Diese Übergabe ist aber nicht schön, weder bringt sie schöne Früchte.
Somit kann auch nichts Neues im Leben einfließen und es erfrischen!

Die andere Übergabe ist aber sehr reich:


Wenn du lernst deine Diener richtig zu kennen, wirst du ziemlich bald
merken, dass mit der Zeit, dein Gefühl ziemlich genau voraussieht was
das Beste ist! Und warum? Weil es auch von Gott benutzt wird um dich
seine Idee zu vermitteln. Mit der Zeit wird auch der Verstand
nachlassen und auch er wird von Gott dann direkt benutzt durch
Intuitionen und Visionen die manchmal so schnell sein können oder so
natürlich, dass du sie nicht einmal als eine „Vision“ oder als eine
Intuition erkennen konntest. Es ist wie einem Blitz festzuhalten! Das
lernt man auch mit der Zeit. Alles ist Übung letztendlich, wirklich alles…

Desto mehr du das übst, desto reiner werden deine Kanäle die der
Verstand verstopft hatte und um genauer und schneller wirst du fast
immer wissen was tun und was lassen. Auch bei Dinge die dir gut
scheinen: wenn du dein Gefühl konsultierst wirst du evtl. entdecken,
dass es sich nicht gut anfühlt… und wenn du dann schon genug
Offenheit und Vertrauen in kleinen Dingen geübt hast, werden dir auch
sehr grosse Entscheidungen leicht fallen, bzw. wirst du deinem inneren
Gefühl vertrauen und danach handeln und damit etwas wunderbares in
deinem Leben immer mehr erfahren:

- Der Segen statt aus Leid, aus Liebe zu Leben Lernen!


Das heißt nicht, dass man nicht mehr leidet, aber das ist ein Leid der
die Früchte süßt macht, der andere aber sauer!

Helena Schaffner
Brasilien, Paraná, Palotina, 6.10.2010

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