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Implosion Heft 117, November 1996

Inhalt:
Seite:
Kurt Lorek:
Geleitwort 2
Viktor Schauberger:
Der verkehrte Bewegungsrhythmus, Teil 2 3
Selbstbetrug, Volksbetrug oder Beides? 13
Schwangeres Wasser 56

Kleinanzeigen 63

-1-
Kurt Lorek Offenburg, November 1996

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Die zweite Nummer der neuen Folge der Zeitschrift liegt Ihnen nun vor.
Das Echo auf ihr Erscheinen zeigt der Schriftleitung, daß sich in unserem
Leserkreis an vielen Stellen etwas tut. Der Interessentenkreis vergrößert
sich. Die Werbung von Mund zu Mund trägt Früchte. Auch bilden sich an
mehreren Stellen Gruppen, die im Bereich der Implosionsforschung
experimentieren wollen. Wir sind auf das diesbezügliche Echo gespannt.
Wir werden weiterhin noch nicht veröffentlichtes Schaubergersches
Gedankengut den Lesern zum Durchdenken anbieten und damit die
biologischen Implosionswirkungen aus der Unmenge technischer und
biologischer Literatur herausheben. Zugleich aber auch damit dazu
beitragen, den technischen und biologischen Bankrott abzuwenden, den
Viktor Schauberger und sein Sohn, Dipl. Ing. Walter Schauberger bei der
Weiteranwendung der heutigen Technik als unabwendbar erkannten.
Weiterhin ist es erforderlich, alle Hinweise bezüglich neuer Methoden in
Bezug auf Wasserbehandlungen und -beeinflussungen zu beobachten. Wir
bitten unsere Leser, uns bei diesem Bemühen nach Möglichkeit zu
unterstützen. Dies ist unbedingt notwendig, da in vielen Bereichen alles
Mögliche ausprobiert wird, was aber mit dem Kernproblem nichts zu tun
hat. Frei nach dem Wort: "Wasch mir den Pelz, aber mach ihn nicht naß."
Damit wird der biologische Bankrott nicht aufgehalten, nur die sichtbaren
Wirkungen etwas hinausgeschoben.
Die Schriftleitung ist für jeden Hinweis bezüglich solcher Methoden im
technischen und biologischen Bereich dankbar. Grundsätzlich muß die
absolute Umkehr, wie sie uns Viktor Schauberger aufgezeigt hat, immer
wieder in den Vordergrund gestellt werden.
Bei erwünschten Rückantworten und sonstigen Anfragen bitten wir um
Geduld mit der Antwort und nach Möglichkeit um einen Rück-
portobeitrag.
Wir sind dabei, hier unsere Forschungsarbeiten weiter fortzusetzen, die vor
Jahren eingestellt werden mußten. Zu gegebener Zeit werden wir in der
"Implosion" darüber berichten.

In diesem Sinne verbleibe ich, mit freundlichen Grüßen!

Der Vereinsvorstand und Schriftleiter


Kurt Lorek

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Viktor Schauberger Salzburg, im Juli 1948

Der verkehrte Bewegungsrhythmus. Teil 2


Von der Organisation dieser unterschiedlichen Umbauvorgänge hängt
es ab, ob aus abgestorbenen Lebensüberresten (physischen
Fettstoffkonzentrationen) die der Vermehrung und der Veredelung
dienenden Edelstoffprodukte, oder umgekehrt, die der späteren
Verminderung und qualitativen Abwertung dienenden Abbau- und
Rückstoßenergien entstehen.
Wenn die eingangs erwähnten Standforellen, allen Schwerkraftsgeset-
zen zu Hohn, im abfließenden bzw. abfallenden Wasser bewegungslos
stehen, blitzschnell stromaufwärts fliehen, resp. zur Laichzeit (in der
sexuellen Erregungszeit) inmitten naturrichtig bewegter Wasser-
massen emporschweben können, so haben sie diese höherartigen Be-
wegungskünste lediglich den besonders gebauten und legierten Kie-
mengebilden zu verdanken, die das mit Vitaminmolekülen durchsetzte
Wasser naturrichtig einspulen und die so beschleunigten
Rohstoffmassen durch physikalische Zusatzwerte in Gestalt höher-
wertiger (fallender und konzentrierender) Temperatureinflüsse erfri-
schen.
Diese Verstärkung aufbauender und auftreibender Energiestoffpro-
dukte ist jedoch nur dann möglich, wenn das abfließende Wasser -
mechanisch und physikalisch - einspulende und gleichzeitig abküh-
lende (erfrischende) Bewegungsimpulse empfängt.
Die heutige Wissenschaft tätigt in der sogenannten hydraulischen
(druckverstärkenden) Bewegungsart die genau - verkehrten - Ent-
wicklungsvoraussetzungen. In der Technik und in der Dynamik ist es
genau dasselbe.
Das Endprodukt dieser verkehrten Rhythmusabläufe (Vorherrschen
des aufspaltenden Druckes und neuerliche Sprengung des Zentrifu-
gierten durch volumensvergrößernde Temperatur- und dynamische
Spannungseinflüsse) (siehe das der vernichtenden Atomergieerzeu-
gung dienende Zyklotron) ist der obenerwähnte Kavitationsstrom, der,
siehe z.B. die das Wasser hochtourig zentrifugierende Kaplanturbine,
selbst stählerne Turbinenleitschaufeln innerhalb kurzer Zeit zersetzt,
wenn diese nicht entsprechend legiert sind. In diesem Fall jedoch das
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umliegende Grundwasser elektrolysieren, d.h. in abgewertete
Gasbestände umwandeln, deren Synthesenprodukt das mit enormen
Spaltungstemperaturen ausgestatte Feuer ist.
Es würde hier zu weit führen, einerseits die tragischen Folgen dieser
verkehrten (wissenschaftlichen) Bewegungs- und Bewegungseinflüsse
weiter auszuführen, andererseits die segensreichen Auswirkungen
naturrichtiger Bewegungsarten sowohl mechanischer als zugleich
physikalischer Zustandsform des näheren zu erklären. Es muß hier
genügen, zu sagen, daß die heutige Wissenschaft, die entartenden,
verderbenden Bewegungs- (Verwandlungs-)vorgänge in Schule und
Kirche lehrt.
Das Endprodukt dieser Intellektualisierung mit verkehrten Mitteln, ist
die Verproletarisierung der zivilisierten Menschheit, die bedingungs-
los über dem Umweg chaotischer Zustände zugrundegehen müßte,
wenn in letzter Stunde die rettende Einsicht nicht aufdämmern würde,
daß dieses heute schon überall beginnende Chaos die Voraussetzung
einer neuen Weltordnung auf wiederum naturrichtiger Bewegungs-
(Verwandlungs-)basis ist.
Bewegung - wirkt sie nun so oder so - ist nur mit Hilfe gegensätzli-
cher Bewegungseinflüsse möglich. Daher kann es auch keinen
Gleichgewichtszustand und keinen konstanten Energieerhaltungszu-
stand geben, weil sonst absoluter Stillstand eintreten müßte.
Diejenigen, die uns naturunrichtige Gesetze gaben, übersehen die ge-
gensätzlichen Auswirkungen von unterschiedlichen Bewegungs-
(Verwandlungs-)einflüssen, deren Charakter von der Organisation des
rhythmischen Bewegungsablaufes abhängt.
D.h. organisiert man ein Bewegungs- (Verwandlungs- )spiel so, daß
der aufspaltende und zugleich volumensvergrößernde Bewegungsein-
fluß - der Druck - vorherrscht und überwiegt, dann geht es quantitativ
und qualitativ den Krebsgang. Rettungs- und bedingungslos.
Dreht man blos den inneren Bewegungsvorgang um, d.h. läßt man der
naturrichtig beschleunigenden (zentripetierenden) und zugleich das
Durchflußgut abkühlenden (erfrischenden) Zugkraftkomponente
(vorherrschen) - den überwiegenden Vortritt, dann ändert sich das
bisherige Wirtschafts- und Kulturbild grundsätzlich, weil in diesem
Fall statt reaktiven Zersetzungs- und Zerstörungsenergien reaktive
Aufbau- und Auftriebkräfte in Gestalt konzentrierter Proteinwerte
aufleben, ohne die es kein Leben und originelles Bewegen gäbe.
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Die Kunst naturrichtigen Wiederaufbaus war, diejenige Bewegungs-
art, bzw. denjenigen Verwandlungsvorgang (Rhythmusorganisation)
zu finden, durch die sich Kohlensäure in den raum- und gestaltlosen
Äther- bzw. Energie- (Spannungs-)zustand umwandeln läßt. Zugleich
der entwicklungsgefährliche höherwertige Rückfallstoff (Abfall
vorhergegangener Aufbau- und Auftriebprozesse) den passiven
Konzentrationszustand annimmt und sodann im mechanisch dosierten
Passivzustand, der nur durch abkühlende Temperatureinflüsse
möglich ist, von spannungsreichen also einpoligen und hochaktiven
ätherisierten Fettstoff gebunden, verzehrt und verdaut wird.
Dies ist der natürliche und daher richtige Entwicklungsweg, um aus
physischen Kraftstoffkonzentraten metaphysische Edelstoffkonzen-
trationen zu erzeugen, die das von diesem Levitationsstoff beein-
flußte Individuum körperlich und geistig unüberwindlich macht, weil
es die relativ höchstwertige Aufbau- und Auftriebkraft in sich hat und
damit sein eigenes Gewicht mühelos zu überwinden vermag, weil
dieses Verwandlungs- (Bewegungs-)produkt des Gegenteil des Ge-
wichtigen (Gravitierenden), das mit reaktiven Aufbau- und Auftrieb-
urkräften versehene - "Ewig Weibliche", oder wie es der deutsche
Dichterfürst nannte - auch das "Alles Hinanhebende" (relativ höchste
Verwandlungsgut) eines naturrichtig regulierten Rhythmusablaufes
ist.
Und was diesen naturrichtigen Bewegungsablauf (Rhythmus) ver-
kehrt, muß bedingungslos entarten, verderben und schließlich er-
barmungslos Hungers sterben, da es infolge Störung des wiederholt
erwähnten Proteinstoffaufbaus auch keine vorübergehende - teilweise
- Energiestoffkonzentration, kein Wachstum, d.h. keine rohstoffliche
Vermehrung und keine qualitative Verbesserung (Veredelung) von
Nahrungs- und sonstigen Bedarfsmitteln gäbe.
Und diese natürliche Strafe erleiden in erster Linie diejenigen, die den
ganzen Naturhaushalt desjenigen störten, aus dem aus dem Leben, mit
Hilfe des Blutes der Erde, dem Lebensgrundstoffträger Wasser, das
alles entstand, das wir rund um uns sehen oder sonstwie wahrnehmen
können. Jedoch die Ursachen dieser passiven Gestaltungspracht
infolge naturunrichtiger daher falschen Kanzel- und Kathederlehren
nicht mehr zu erkennen vermochten. Nun zur rettenden Wahrnehmung
des "Wesentlichen" gezwungen werden oder erbarmungslos
verhungern müssen, wenn wir so weiterarbeiten, wie man uns bisher

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dies in allen Volks-, Mittel- und Hochschulen der zivilisierten Welt
lehrte und lernte.

Wenn es erst nach einem ungefähr 2000-jährigen Irrweg gelang, die


Ursachen dieses gesamtwirtschaftlichen, moralischen und kulturellen
Niedergangs zu erforschen, so trägt hierfür nicht allein die zu me-
chanistisch eingestellte - weltliche -, sondern auch die alle realen
Entwicklungsgrundlagen mißachtende - geistliche - Wissenschaft ein
gerütteltes Maß von schwerer Schuld.
Und zwar insoferne, weil sie den umglückseligen Glauben verbreitete,
daß die irdischen Fettstoffüberreste (Energiestoffkonzentrate der
rohstofflichen Lebensentwicklung) nach Aufhören der
diesbezüglichen Aufbaufunktionen zu Staub und Asche zerfallen.
Dieser naturunrichtigen, daher falschen Glaubensverbreitung ist es
zuzuschreiben, daß man den metaphysischen Umbauvorgängen keine
weitere Beachtung mehr schenkte und die irdischen Überreste achtlos
- und daher in den meisten Fällen außerhalb der geosphärischen
Keimstoffzone begrub, in der es keine Verwesungs- sondern nur
höherwertige Umbauvorgänge, die sogenannte Verrottung gibt, die
dem magnetrolytischen Dissoziationsvorgang (dem wärme- und daher
verwesungslosen Zerlegungsvorgang) dient, soferne man die
rohstofflichen Samenstoffe für den metaphysischen Energiestoffauf-
bau nicht kurzerhand verbrannte, um die irdischen Überreste dessen,
das in letzter Zeit nicht mehr verzehrt wurde, vor der Verwesung zu
bewahren.
Diese v.e. Keimzone der Erde, worunter die indifferente Grenzzone
zwischen Atmos- und Geosphäre zu verstehen ist, mußte sich infolge
naturunrichtiger Bewirtschaftungsmethoden in der Forst-, Land- und
Wasserwirtschaft zu tief, also unterhalb der Wurzelzone der Pflanzen
ausbilden, wodurch der entwicklungswichtige Proeinaufbau, der nur
bei einer Temperatur von ca. +4°C - siehe den höchsten spezifischen
Verdichtungsgrad des Wassers - möglich ist, unterbunden wurde. An
Stelle einer aufbauenden und auftreibenden Energiestoffverdichtung
reaktiv wirkende Zersetzungsenergien entstanden, wenn die
rohstofflichen Zersetzungsprodukte mangels indifferenter Umbauzone
zu tief in den warm werdenden Boden absinken mußten, und sodann
infolge verkehrter Temperatureinflüsse statt ätherischen
Ölkonzentraten petroleumartige Zersetzungsprodukte, die dem
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Aufleben des vernichtenden Feuers dienen, entstanden. (Siehe
demgegenüber die belebenden Gärprodukte in naturrichtig
temperierten Kellern, bei deren Aufbau statt höherwertigen mecha-
nischen Bewegungeinflüssen höherwertige (erfrischende) Tempera-
tureinflüsse den eigentlich Gärprozeß auslösten, der nur durch eine
Kombination von mechanischen und physikalischen Verwandlungs-
(Bewegungs-) Einflüssen möglich ist.)
Das wesentliche bei naturrichten Umbauvorgängen ist die beliebige
Tourenzahlsteigerung eine mechanischen Zentripetenzbewegung,
durch die der v.e. Gärprozeß, die Umwandlung rohstofflicher Ent-
wicklungsgebilde in Qualitätstoffkonzentrate, beliebig beschleunigt
werden kann. D.h. in verhältnismäßig kurzer Zeit höherwertige
Druck- und Sogkraftkonzentrationen erzeugt werden können, mit de-
nen man dann Maschinen und das gesamte Wachstum auf mittelbarem
Weg antreiben und sich so dann die niederwertigen und entwick-
lungsschädlichen, sowie sehr kostspieligen Antriebsmethoden
(Dampf- und Explosionskräfte und auch den zersetzenden elektrischen
Stromantrieb) ersparen kann.
Es wird jedem anständig denkenden Menschen ohne weiteres ein-
leuchten, daß die von Schule und Kirche gemachten Anschauungs-
fehler in Anbetracht dieser gefährlichen Auswirkungen dieser,
rückhaltlos aufgezeigt werden müssen. Es umgekehrt ein schweres
Volksverbrechen wäre, wenn seitens irreführender Kanzel- und
Kathederlehrer aus Existendgründen nähere Aufklärungen verhindert
würden, deren Folgen in erster Linie, wie man bereits allerorts merkt,
die Schuldigen träfen.
Will man also den heutigen wirtschaftlichen, moralischen und kultu-
rellen Niedergang hemmen, so hat man in erster Linie den wiederholt
erwähnten Edelstoffaufbau - die natürliche Proteinbildung - durch
genau verkehrte Bewegungs- (Verwandlungs-) Vorgänge zu ermögli-
chen, der durch die Verregulierung des ewigen Verwandlungsflußes
so gestört wurde, daß infolge Rückgang der gesamten Wachstums-
produkte der Hunger in der ganzen zivilisierten Welt ständig zunimmt,
weil es eben am Hauptaufbaustoff fehlt.
Desgleichen hat man die derzeitigen politischen Ideologien insofern
zu ändern, als weder das "Bete und Arbeite" noch die Ansicht: "wer
nicht arbeitet, soll auch nicht essen" zum erwünschten Ziel führen
können. Dasselbe gilt auch für die Bestrebungen, durch strafweisen

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Arbeitszwang und ausschließlicher Bevorzugung der niederwertigen
Arbeitsmethoden auf einen grünen Entwicklungszweig zu gelangen.

Eine ganz große Rolle bei der Wiederherstellung naturrichtiger Ent-


wicklungsvorgänge spielt selbstverständlich die sogenannte Düngung,
worunter man hier die raschesten und wirkungsvollsten Um-
wandlungsvoränge zu verstehen hat, die in der Erde selbst vor sich ge-
hen und der direkten Vermehrung und Veredelung des Vermehrten
dienen.
Von der fundamentalen Erkenntnis ausgehend, daß nichts ohne seinen
eigenen Abfall sich weiter zu entwickeln vermag, weil in diesem die
Fettstoffkonzentrate stecken, die des weiteren Umbaus mittels
naturrichtigen Bewegungseinflüssen (Erdbewegung) harren, kommt
es, soweit es sich um künstliche Düngemethoden handelt, auch hier
wieder auf die Art der diesem Zweck dienlichen Temperatureinflüsse
an.
D.h. überwiegt oder herrscht beim umbauenden Gärvorgang das zen-
trifugale Bewegungsprinzip bei gleichzeitigem - raumvergrößerndem -
Wärmeeinfluß vor, dann kommt es zu zersetzten Gärprodukten, aus
denen elektrolytische, die unmittelbare Umgebung zersetzende Ab-
strahlungen entstehen.
Überwiegt jedoch auch hier das zentripetale Bewegungsprinzip und
zugleich der abkühlende (raumverkleinernde) und erfrischende Tem-
peratureinfluß, so kommt es über dem Umweg naturrichtig zerlegen-
der mechanischer und physikalischer Einspulungsbewegungen zu
magnetrolytischen, die unmittelbare Umgebung originell bewegenden
und daher belebenden Abstrahlungen der naturrichtig bewegten
Substanz.
So dürfen z.B. in einem gärenden Kompost- oder Misthaufen im
Sommer keine erwärmenden und im Winter keine erkältenden Tempe-
ratureinflüsse auftreten, wenn das Gärprodukt den höherwertigen
Entwicklungsfortgang zeitigen soll.
Die reaktive (höherwertige) Keimzonentemperatur im Innern des
Komposthaufens dient der Vermehrung höherwertiger Fettstoffträger
(Regenwürmern), denen die - im Komposthaufen zur Winterzeit auf-
tretende - konzentrierende (höherwertige) Wärmeform die diesem
Organismus dienliche Entfaltungskraft und damit das Leben nimmt,
worauf der irdische Überrest ohne niederwertiger (expandierender und
steigernder) Wärmeartbildung zerfällt und sodann die metaphysischen
Wachstumsprodukte erstarren, hochwertige Energiestoffkonzentrate
(Vitaminmoleküle) in denen die im Frühjahr aufwachende Keimkraft
schlummert, die durch sommerliche Wärmeeinflüsse z.T. erstarrt und
als "der Keimling" in Erscheinung tritt, aus dem sich durch verstärkte
Gegeneinflüsse und sommerliche Auftriebsstoffvermehrung der neue,
den Fortpflanzungssamen zeitigenden (vermehrte und qualitativ
verbesserte) Fruchtstoff entwickelt.
Durch die heutige kahlschlagende und lichtstellende Forstwirtschaft,
die außerdem das naturrichtige Mischungsprinzip und deren gegen-
sinnigen Wurzel- und Frucht-systeme durch die Monokultur änderte,
mußte es in der Wiege des Wassers, im Walde, zu verkehrten
Rhythmusentwicklungen und dadurch infolge Einfluß zu
niederwertiger Wärmearten, die expandierende und steigende
(entladende) Eigenschaften besitzen, zum Ab- und Aussterben der
einstigen Edelholzsorten und zum Aufleben des pathogenen
Parasitenlebens kommen.
Das gleiche gilt auch für die moderne Land- und Wasserwirtschaft,
weil auch hier das zentrifugale (hydraulische) Drucksystem vor-
herrscht und zugleich die sprengende Temperaturform überwiegt.
Daß bei der modernen Energiewirtschaft der vernichtende Feuer- und
niederwertige Temperatureinfluß bewußt und mit verhältismäßig
großen Kosten erzeugt wird, um die zersetzenden Spreng- und die
drucksteigernde Zentrifugalkraft - die raumvergrößernde Entfal-
tungsenergie - für niederwertige Antriebsarten zu verwenden, ist zu
bekannt, um diese zerstörende Kraftart des näheren beschreiben zu
müssen.
Bedenkt man, daß die mechanische und physikalische Bewegung der
aufbauenden Natur - als höherwertige (reaktiv wirkende) Bewegungs-
und Temperaturform - einspulende (einfaltende), also konzentrierende
Eigenschaften besitzen, so wird es nun auch vielleicht schon dem
verbissensten Techniker, Hydrauliker und Dynamiker begreiflich, daß
unter diesen, genau verkehrten Entwicklungsvoraussetzungen, die
gute alte Zeit im selben Verhältnis zurückgehen mußte, als diese
wissenschaftlichen Bewegungs- und Temperatur- bzw.
Lichterzeugungsmethoden an Umfang und Intensität zunahmen.
Eine Entwicklung, egal ob sie uns genehm oder ungenehm erscheint,
ist nur mittelbar möglich. Daher ist auch jede gerade, parallele
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(laminare) Bewegungsart ebenso wie eine äquivalente Umwandlung
unmöglich, da es nach dem Gesetz Aktion und Reaktion nur reaktive
Entwicklungserscheinungen auf Bewegungs- oder Temperatur-
einflüsse geben kann.
Dadurch ist es möglich, mit Hilfe besonders konstruierter Bewe-
gungsformen, mit denen man zentripetale und zugleich abkühlende
(erfrischende) Einspulkräfte erzeugen kann, abgesehen von reaktiven
Antriebkräften für Maschinen aller Art auch reaktive Aufbaukräfte zu
erzeugen, die das vermehrte und verbesserte Passivum (Wachstum)
als biologische Folge einer aktivierenden, d.h. reaktive Kräfte
auslösenden Bewegungs- und Temperaturart in Erscheinung treten
lassen.
Umgekehrt ist es nun auch vielleicht schon Einzelnen begreiflich ge-
worden, daß eine zentrifugale und physikalisch sprengende, also eine
doppelt raumvergrößernde Bewegungskombination, reaktive Abbau-
und Rückstoßenergien zeitigt, die als abstrahlende Feinststoffgebilde
die aufbauende Innenschwingung in einem - im Grundwasser
schwebenden - Vitaminmolekül verändern, wonach dann wieder nach
dem obigen Steigerungs- und Vermehrungsprinzip der Natur - weil
eben kein äquivalenter Gleichgewichtszustand existiert - die vielfach
vermehrte und reaktiv gesteigerte Re-entwicklungsenergie aus den -
im latenten Zustand befindlichen - vitalen Lebensquellen entspringt.
Da bei jedem Bewegungsvorgang exzentrische und dezentrische
Kräfte zur Auswirkung kommen, da das Atomgewicht der beiden bi-
polaren Grundstoffbestände verschieden ist und außerdem bei jedem
Bewegungs- oder Temperatureinfluß unterschiedlich regieren (teils
zentrifugieren, teils zentripetieren und dadurch teils frei werden, den
sogenannten Spannungsgrad erreichen, teils inaktiv werden und
erstarren), kann es kein Einheitsprofil, sondern nur das Normalprofil
geben, das diesen gegensätzlichen Regungsarten gerecht werden kann.
Unter diesen Voraussetzungen ist auch keine Formel, sondern nur die
geeignete Form möglich. Ferners jede Norm unmöglich, weil es nur
das Normale (zueinander Entgegengesetzte) gibt, das sich infolge
dieser inneren Gegensätzlichkeit äußerlich belebt, daher auch originell
bewegt.
Ein Gesetz ist infolge rhythmischer Umbildungsvorgänge ebenso
ausgeschlossen, Wie z.B. das Dogma oder das Absolute. Alles ist nur
Mittel zu v.e. Umbauzweck. Akkumulator (Empfänger) und Sender,

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der das Empfangene in verstärkter Form abgibt, die für uns relativ
günstig oder ungünstig wirken kann. Das Entscheidende, ob so oder
so wirkend, ist unsere Arbeit, die den uns günstig erscheinenden
Bewegungsanstoß in mechanischer oder physikalischer Art geben
oder den verkehrten Wirkungseffekt auslösen kann.
Die heutige Wissenschaft, die den technischen, hydraulischen und
dynamischen Arbeitsanstoß gibt, hat, abgesehen von obigen
Erörterungen, wie die praktische Gegenwartserscheinung zur Genüge
beweist, die verkehrten Bewegungs- und Temperatureinflüsse er-
wischt. Und zwar dadurch, daß sie mit Hilfe zentrifugaler und exzen-
trisch, daher sprengend wirkenden Aufspaltungskräften die entwick-
lungsgefährlichste Innenkraftkonzentration erreichte, die als die alles
zerstörende Atomenergie in Erscheinung tritt.
Und dieser inneratomaren Zerstörungs- und Zersetzungsenergie steht
die gegensätzliche Aufbaukraft gegenüber, die nahezu kostenlos
entsteht, wenn man blos das Wasser, das Blut der Erde oder die Luft -
den erstarrten Odem Gottes naturrichtig, d.h. genau verkehrt, als uns
dies in der Schule gelehrt und gelernt wurde, bewegt.
Daß hierzu besonders konstruierte und legierte Entwicklungsformen
nötig sind, ist selbstverständlich. Und mit diesen naturrichtigen me-
chanischen und physikalischen Bewegungsmitteln kann man die auf-
bauenden und auftreibenden meta-physischen Fein- oder die Quali-
tätstoffenergien nahezu kostenlos erzeugen, die, als der biomagneti-
sche Aufbau- und Auftriebstoffstrom in Erscheinung tretend, das
universelle Mittel sind, um Maschinen aller Art und das gesamte
Wachstum - mittelbar - anzutreiben.
D.h. man kann gewöhnliches Wasser nahezu kostenlos so hochwertig
spezifisch verdichten, daß ein kleiner Anstoß (z.B. ein schwacher
Kolbendruck, der achsial-radial wirkt) genügt, um die v.e. Energie-
stoffkonzentration blitzschnell in hochfrequente Luft zu verwandeln.
Der so frei werdende Luftdruck, dessen Entfaltungskraft nahezu
willkürlich steigerbar ist, ersetzt die besten und stärksten Explosi-
onsstoffe, da man die Periodenzahl ebenso willkürlich steigern kann,
wie dies z.B. bei Explosionsstoffen - siehe die modernen Düsenflug-
zeuge - geschieht.
Setzt man den höherwertigen - einspulenden - Bewegungsgang beim
Entwicklungsgut Luft an, so ergibt sich nach dem Ausfall der media-
len Trägerstoffe ein wässriger Ausfall - die stärkste und billigste
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Implosionskraft, die es wohl auf diesem Planeten gibt. Das Ener-
giestoffvakuum, das entsteht, wenn sich bipolare Grenzwertstoffe
unter dem Einfluß spezifisch verdichtenden - mechanisch- und phy-
sikalisch wirkenden - Einspulkräften blitzschnell in den metaphysi-
schen, nahezu raum- und gestaltlosen Entwicklungszustand verwan-
deln.
Da man nun beide Reaktivkräfte in rhythmischer Wechselfolge auf ei-
ner gemeinsamen Entwicklungsachse wirken lassen kann, so ergeben
sich durch die naturrichtige Kopierung der aufbauenden und auftrei-
benden Entwicklungsvorgänge in Miniaturmaschinen die Riesenkräf-
te, die die ganze Erde im labilen Schwebezustand erhalten und mit
Hilfe eines biomagnetischen Aufbaudrehstroms in zykloiden Spiral-
raumkurven bewegen.
Schon der griechische Philosoph Plato erkannte vor Jahrtausenden,
daß jede scheinbare Einheit in sich den Keim der Zwiespältigkeit
trägt, um sich mit Hilfe eines mühelos steigerbaren Bewegungs- oder
Temperaturimpulses durch auflebende Reaktivkräfte vermehren und
dessen Intensität steigern zu können.
Ein kleiner - allerdings naturrichtiger Bewegungsanstoß genügt, um
Kettenreaktionen zwischen drängenden und sehnsüchtigen Fortent-
wicklungskräften auszulösen, die im Endeffekt elementare Gestal-
tungs- und aktivierende Schleppkräfte ergeben. Gibt man den ver-
kehrten Umwandlungsstoß, dann wachsen die im Quadrat zur entar-
tenden Um- oder Vorlaufgeschwindigkeit wachsenden Widerstand-
kräfte auf, die - wie man sieht - auch reaktive, daher vermehrende und
intensivierende Bremswirkung entwickeln. Diese unwiderlegbare
Tatsache hätte die Wissenschaftler auf die im Quadrat wachsenden
Leistungskräfte aufmerksam machen sollen, die an Stelle v.e. reakti-
ven Bremskräfte entstehen, wenn man es blos verkehrt macht, als uns
dies naturfremde Scholaren vorgeschrieben haben.

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Viktor Schauberger Linz,im Mai 1954

Selbstbetrug, Volksbetrug oder Beides?

Seit Beginn des ersten Weltkrieges und der damit einsetzenden


Übertechnisierung zeigt sich ein so auffallender Qualitätszerfall und
damit bedingter Wasserschwund, daß man dieses lebenswichtigste
Volksgut heute schon als Mangelware betrachten muß. Da die
zünftige Wissenschaft dieser Katastrophe hilflos gegenübersteht, denn
sonst wäre es doch nicht soweit gekommen, soll der Fall einmal
unwissenschaftlich betrachtet und die Ursachen dieser Wasserentar-
tung rückhaltlos aufgezeigt werden. Es handelt sich - um es vorweg zu
sagen - um die Entmagnetisierung des Blutes der Erde, als das man
gutes Quellwasser zu betrachten hat, durch die Überlichtung und
Überwärmung des Bodens, bzw. um naturwidrige Führungs- und
Haltungsmethoden. Daß sich darunter niemand etwas vorstellen kann
ist verständlich, weil niemand weiß, was eigentlich Elektrizität oder
Magnetismus ist, und diese Unkenntnis macht auch die v.e. Ursa-
chenerklärung ungemein schwierig. Denn, Entmagnetisierung des
Wassers bedeutet dessen Entseelung. Daß der nach dem ersten
Weltkrieg einsetzende Raubbau am Wald das Versiegen der Hoch-
quellen und damit die Verödung hochgelegener Almen verursachte, ist
heute schon unbestritten. Auffallend ist aber, daß trotz aller forstlichen
Pflegemaßnahmen, die man dem nachgepflanzten Jungwald
angedeihen läßt, auch die Qualität dieser Jungbestände unaufhaltsam
zurückgeht. Die einstigen Edelholzsorten und in noch wasserführen-
den Gerinnen die Edelfischarten ebenso spurlos verschwanden, wie
die einstigen Hochalmen, die bekanntlich versiegen, wenn man sie
überlichtet oder (und) ihres Schattenschutzes beraubt und dem direk-
ten Sonneneinfluß aussetzt. Auch die Gletscher gehen auffallend zu-
rück. Und das Gemswild, das die an ätherischen Ölen reichen Edel-
kräuter in größeren Höhen infolge starker Entwaldung in den Niede-
rungen nicht mehr findet, wird räudig. Die feste Erdkruste trocknet
allmählich aus. Der Grundwasserspiegel sinkt unaufhaltsam und so ist
es keine Übertreibung, wenn der Großstädter heute schon nach
Wasser schreit und schon unsere Urenkel nach Wasser graben werden,
wie man heute nach Gold oder sonstigen Bodenschätzen sucht.

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Bin Wort genügt, um den gemachten Fehler aufzuzeigen, den die
heutigen Wirtschaftsführer und Regierungsberater, die Akademiker,
machen, denen in Akademien die naturferne (unwirkliche) Wasser-
führung anerzogen wurde und daher die akademische technische
genannt wird. Diesem Bewegungsfehler ist das Unheil zuzuschreiben
und aus diesem Grund mußte dieser Begriff geprägt werden, um die
biologischen Folgen erklären zu können, die naturgesetzmäßig ent-
stehen mußten, als man an Stelle der originellen, der planetaren Mas-
senbewegung, die später näher erklärt wird, die druck- und wärme-
steigernde setzte. Dadurch die v.e. Entmagnetisierung des Urquell
allen Lebens unbewußt verursacht hat.
Wie groß diese Lebensgefahr schon ist, zeigt am besten ein Bericht
der Zeitschrift "Spiegel" Nr. 24 vom 9.IV.1954, lt. dem Deutschland
nun mindestens 10 Milliarden Mark verausgaben muß, um die gröb-
sten Wassermißstände zu beheben. Denn schon eine längere
Trockenperiode könnte genügen, um chaotische Zustände in der
Trink- und Nutzwasserversorgung auszulösen. Die deutschen Fluß-
läufe sind dermaßen verseucht, daß durchschnittlich über 400.000 ge-
fährlichster Schädlingskeime pro cm3 jede Verwendung von gefilter-
tem Flußwasser unmöglich machen.
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die einschlägige Wissenschaft dieser
Wasserkatastrophe hilf- und ratlos gegenüber steht, da ja sonst dieses
Malheur nicht geschehen wäre. Daher auch die Folgen absehbar
wären, wenn man die bisherigen Wasserführungs-, Wasserhaltungs-
und Regulierungsmethoden nicht radikal ändern und naturrichtige
Pflegemaßnahmen nicht schleunigst durch ein einheitliches
Wassergesetz wieder einführen würde. Aber dazu fehlt jede Erfah-
rung, da es sich hier um Jahrtausende alte Fehler handelt und es daher
hoch an der Zeit ist, diese rückhaltlos aufzuzeigen.
Was hat man unter dem v.e. Begriff "akademisch-technische" Was-
serbewegungsart zu verstehen?
Genau das Verkehrte dessen, wie die weise Natur das Blut der Erde
urzeugt, bewegt und damit dessen Fort- und Aufpflanzungsmöglich-
keit - die Vermehrung und die qualitative Verbesserung - des le-
benswichtigsten Volksgutes für die sich ständig vermehrenden
Wachstums- und sonstigen Lebensformen sichert. Diese natürliche
Bewegungsart wird hier die planetare aus dem Grunde so genannt,
weil sich alle Planeten, Gestirne und daher auch unsere Erde, sämtli-

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che Saft- und Blutarten so bewegen müssen, um in diesen die pro-
gressiven Fort- und Aufpflanzungskräfte erhalten und ständig verbes-
sern zu können. Diese Möglichkeiten wurden mit der Einführung der
akademisch-technischen Massenbewegungsart umsomehr unterbun-
den, als die Technik verkehrte Bewegungserfolge erreichte. Und daher
ist es auch notwendig, den Begriff "Technik" bzw. die akademisch-
technische Massenbewegungsart etwas näher zu definieren.
Technik bedeutet, aus dem altgriechischen Begriff "technao" abge-
leitet, wortwörtlich ins Deutsche übersetzt, - Selbstübervorteilung -,
also Selbstbetrug. Und aus diesem Grunde lehnten noch die alten
Griechen diese druck- und wärmesteigernde, überwiegend zentrifugal
wirkende Bewegungsart medialer, d.h. bipolar geladener Gebilde
(Erde, Wasser und Luft) bedingungslos ab.
Denn nach uralten Erkenntnissen, die heute noch die asiatische Elite
anerkennt, ist ein Volk wirtschaftlich verloren, das sich dieser trüge-
rischen Massenbewegungsart bedient, die die körperliche und geistige
Schwerfälligkeit bedingt. Daher auch die alten Kulturen naturge-
setzmäßig verschwinden mußten, als man nach und nach die originelle
(planetare) Massenbewegungsart durch die akademisch-technische
ersetzte. Um den damit von der zu mechanistisch denkenden
Wissenschaft gemachten Massenbewegungsfehler in seiner vollen
Tragweite zu verstehen, muß man den Begriff "Bewegung" natur-
richtig definieren. Ein altes Sprichwort sagt, ein unrichtiger Bewe-
gungsanstoß, kann die ganze Welt aus den Angeln haben. Jede Be-
wegung löst im bipolaren Grundstoffgemisch Reaktionswirkungen
atomarer, daher unmerklicher Zustandsart aus. Von der Form und der
Legierungsart des Bewegungsgerätes hängt es ab, ob aus Sedimenten,
vermineralisierten oder metallischen Spurenelementen und irdischen
Lebensüberresten atomare Zusatzenergien entstehen, die als reakti-
vierte Zug- und Druckkräfte den schon im Altertum erkannten meta-
physischen Verwandlungsfluß (panta rhei) steuern. Durch die aka-
demisch-technische Massenbewegungsart werden, durch naturwidrige
Bewegungsformen und deren Legierungsarten bedingt, röntgenstrah-
lenartige Emanationsarten frei, die korpuskularer Art, jedoch jeden
Widerstand durchschlagend, zusätzliche Druck- und Wärmewirkun-
gen im umliegenden Zellbereich auslösen. - In diesem Kernspaltungen
verursachen und so jede Zelle zu einem Zersetzungsherd, ähnlicher
Art machen, wenn man beispielsweise Uran mit ungebremsten
(ungefilterten) nach ihrem Entdecker Prof. Hahn, mit sogenannten
-15-
"Hahnstrahlen" beschießt, wonach dann am anderen Ende vermehrte
und intensivierte Strahlenarten entweichen, die, in Graphitziegeln
(reinen Kohlenstoffen) gebremst, enorme Hitzewirkungen durch die
langsame Verbrennung der v.e. geosphärisch (negativ) überladenen
Energiestoffkonzentrationen ergeben.
Genau verkehrte Reaktionswirkungen treten auf, wenn man mediale
Massen planetar, d.h. überwiegend zentripetal künstlich beschleunigt.
In diesem Falle werden aus v.e. Sedimenten Abstrahlungen frei, die
rekreierend oder zu deutsch im umliegenden Zellbereich erfrischend
wirken. In diesem eine Zellteilung und Zellvermehrung auslösen,
wodurch zusätzliche Aufbauherde entstehen, deren auch vermehrten
und intensivierten Abstrahlungen belebende Funktionsarten haben. -
Also aus genau verkehrten Ausgleichsprodukten entspringen, als aus
solchen frei werden, die sich mit Hilfe der akademisch-technischen
Massenbewegungsart konzentrieren. - Bioelektrisch überladen sind
und daher elektrolytisch wirken, während die v.e. - biomagnetisch
überladen - zusammenziehende (strukturverdichtende) Eigenschaften
besitzen. Als juvenile Neuzellengebilde abkühlende Tendenzen haben
und so den Anomalie- = Gesundheitszustand konstant erhalten, wenn
das oben erwähnte Rhythmusspiel überwiegend biomagnetische
Überkräfte aus überalteten Zellgebilden erneuert. Mit diesen
Ausgleichsprodukten, die steuerbar sind, regelt die weise Natur die
Fort- und Aufpflanzung (Vermehrung und die Veredelung) der nach-
kommenden Wachstums- und sonstigen Lebensformen, die quali-
tätstofflos werden, wenn man bloß den verkehrten Bewegungsanstoß
gibt, da in diesem Falle, statt überwertigen Aufbau- und Auftrieb-
überwerten, Zersetzungsenergien frei und wirksam werden. Entzün-
dend wirken und den Rückentwicklungs-(krebs)gang bedingen. Damit
ist prinzipiell der oben erwähnte Bewegungsfehler, der durch die
akademisch-technische Massenbewegungsart gemacht wird, all-
gemeinverständlich geklärt.
Damit wurde die oben erwähnte Fort- und Aufpflanzungsmöglichkeit
des Blutes der Erde und damit die Vermehrungs- und Veredelungs-
fähigkeit des gesamten Wachstums unterbunden. An Stelle dieser
mußte naturgesetzmäßig der Rückentwicklungs- oder volkstümlich
der Krebsgang genannte Entartungsprozeß einsetzen und um so ge-
fährlichere Ausmaße annehmen, als die akademisch-technische Mas-
senbewegungsart an Umfang und Intensität zunahm. Aus dieser Er-
kenntnis ergab sich die primäre Frage:
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Gibt es überhaupt eine unüberwindliche Schwerkraft?
Jahrzehntelange Naturbeobachtungen und Versuche aller Art führten
zu der jeden Technologen überraschenden Einsicht, daß eine kör-
perliche Fall- oder Schwerkraft nur im atmosphärischen Lebensraum
und da auch nur zum Teil existiert. Und - was vielleicht noch überra-
schender, ja sogar utopisch erscheint - fast mühelos soweit zu über-
winden ist, daß die körperliche Gewichtsschwere genau so unwirksam
wird, wie unsere eigene Körperschwere, die ein gesunder Organismus
kaum spürt.
Dieses Phänomen zeigen uns am aufschlußreichsten die Standforellen,
die nicht nur im reißenden Hochquellwasser nahezu bewegungslos
stehen, sondern bei Gefahr blitzschnell stromaufwärts fliehen, ja sogar
zur Laichzeit, der höchsten sexuellen Erregungszeit, allen
Schwerkraftgesetzen zum Hohn, viele Meter hohe Wasserfälle mühe-
los überwinden können, wenn sich der fallende Wasserschwall, durch
ausgehöhlte Kurvensysteme - sogenannte Gletschermühlen bedingt, in
zykloiden Spiralraumkurven planetar, d.h. an sich und in sich, um
seine eigene (ideelle) Achse einspulen und dadurch am Abfallweg
mechanisch und durch physikalische Miteinflüsse spezifisch
verdichten, d.h. sich seinem Anomaliepunkt (+4°C) annähern kann.
Solche Wasserfälle zeigen ein nach unten konisch zulaufendes Fall-
bild, in dessen Achse ein biomagnetisches Feld entsteht, das Levita-
tionsstoffe ausstrahlt. Darunter sind hier atomare Aufbau- und Auf-
triebenergien zu verstehen, die im Großen gesehen die bisher rätsel-
haft gebliebenen Zyklonkräfte auslösen, in diesem Fall den Forellen-
körper bis zur Fallkurve des Wassers aufschrauben. An dieser
Krümmungsstelle macht die Forelle ein Salto mittels eigener Körper-
kraft, um ins ziehende Oberwasser zu gelangen, in dem sie sich mit
eigenartigen Schlingerbewegungen fast mühelos stromaufwärts be-
wegt, um den Quellbereich zu erreichen, in den sie dann die schalen-
losen Eier legt, die vom Milchner (Männchen) ohne körperliche Be-
rührung befruchtet werden. Dies ist aber auch nur dann möglich, wenn
das v.e. Quellwasser nahezu temperaturlos ist. D.h. den Anomalie- =
Gesundheitszustand besitzt, sauerstoffarm und überreich an
ätherischen Kohlensäureüberwerten ist. Dasselbe gilt z.B. auch für die
Heringe, die sich an solchen Laichstätten so zusammendrängen, daß
man an diesen mehr Fische als Wasser sieht. Diese Fortpflan-
zungsvoraussetzungen waren naturnahen Fischern einst so bekannt,
wie auch z.B. jeder alte Fleischhauer wußte, daß eine entlebte Kör-
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perform, z.B. ein Kalb, das er in der kalten Jahreszeit schlachtet und
so kunstgerecht lüftet, daß das Blut nicht gerinnen kann, auf der
Waage mehr Gewicht als in der lebenden Zustandsform zeigt, was nur
zutrifft, wenn das geeignete Temperaturgefälle über dem Umweg der
Filterwand, die den Brustkasten hermetisch abschließt, wirksam wird.
D.h., das zwischen Lungen und Rippenfell notwendige biologische
Vakuum während der Abkühlung des entlebten Körpers erhalten
bleibt, was auch die alten Jäger beim Lüften des geschossenen Wildes
sorgsam beachteten, um das Wildbret geschmackvoll zu erhalten. D.h.
die edelsten Farsch = Blutsäfte über Nacht einziehen zu lassen. Oder
ein anderes Beispiel: Ertrunkene unter gewissen Temperaturge-
fälleverhältnissen auf den Seegrund gezogen werden, unter anderen
Temperaturvoraussetzungen, wieder aufschwimmen und an ganz
bestimmten Stellen ans Ufer gelegt werden. Also auch hier konstante
Schwerkraftsgesetze nicht existieren.
Viel interessantere Naturbeispiele dafür, daß es im atmosphärischen
Lebensraum keine konstant wirkende Schwerkraft gibt, werden im
Nachstehenden aufgezeigt, woraus sich folgert, daß es weder eine
konstante Energieerhaltung noch eine Äquivalenz nach heutigem
Auffassungssinn, noch sonstige starre Gesetzmäßigkeiten, sondern nur
ein rhythmisches Wechselgeschehen gibt, das maschinell so zu regeln
ist, daß die v.e. Levitationskraft gegenüber der Gravitationskraft
(Körperschwere) überwiegt. D.h. nicht mehr und nicht weniger, als
daß die eingangs erwähnte "Beseeltheit" im belebten Organismus,
z.B. im Wasser so gesteigert werden kann, daß es, wie in allen guten
Hochquellen ja der Fall, selbstherrlich steigt oder am Steilhang,
schwach pulsierend, seine körperliche Schwere überwinden und ge-
wissermaßen schweben kann. Wäre dem nicht so, dann gäbe es weder
Quellen noch Brunnen. Voraussetzung dieser Phänomene ist die
planetare Massenbewegungsart, die der Techniker durch die aka-
demisch-technische ersetzte und damit das Unheil auslöste, das in
seinem vollen Ausmaß erst erkannt wird, wenn man weiß, daß sich
diese atomaren Aufbau- und Auftriebüberwerte in Zersetzungskräfte
verwandeln, wenn man mediale Gebilde aller Art akademisch-
technisch bewegt, überlichtet oder (und) erwärmt, was heute praktisch
und faktisch in der ganzen Zivilisationswelt geschieht. Dadurch der
Keim des Zerfalls entsteht, der sich, wie alles in der Natur, auch fort-
und aufpflanzt und der bisher unerforschte Krebs-erreger ist. Denn in
diesem Fall wächst an Stelle des in jeder Blut- und Saftform über-
-18-
wiegenden Unterdrucks ein atomarer Überdruck, der sich nicht nur als
der sogenannte Bewegungswiderstand auswirkt, sondern überdies
auch noch den amorphen Strukturzerfall bedingt und die Wucherun-
gen erklärt, die wir beispielsweise an jedem Schattholzbaum eindeutig
wahrnehmen können, der überlichtet oder (und) überwärmt, als der
vermeintliche "Lichtzuwachs" vom modernen Forstwirt angestrebt
wird, um ein beschleunigtes Stärkewachstum zu erreichen und so die
Umtriebszeit verkürzen zu können, in Wirklichkeit aber der
Baumkrebs ist.
Die unheilvollen Folgen dieses forstwissenschaftlichen Irrtums wer-
den erst ersichtlich, wenn man aus späteren Aufklärungen erkennt,
daß ein erbkranker (krebsträchtiger) Schattholzbaum seine Fort- und
Aufpflanzungskraft so einbüßt, daß er schon in der nächsten Genera-
tion taube Samen gebiert, statt zu einem Wasserproduzenten, zu einem
Wasserkonsumenten und damit zu einem ausgesprochenen
Waldschädling wird, der dem Boden die letzten Wasserreste entzieht.
Ein naturgesunder Schattholzbaum hingegen durch Diffusionsstoff-
kreuzungen zu einem Wasser-(Blut)spender wird, daher um so mehr
Wasser entsteht, je üppiger der naturgesunde Mischwald gedeiht.
Daher auch der moderne Botaniker, der glaubt, daß die Pflanze gelöste
Stoffe mit dem Grundwasser aufzieht, einem ebenso schweren
Erkenntnisfehler unterlag, wie der heutige akademisch gebildete
Forstwirt. Selbstverständlich auch die modern geschulten Wasser- und
Energiewirte ähnliche Fehler machten und daher schleunigst um-
zuschulen sind, sollen in letzter Stunde unsere Wälder, Felder, Fluren
und die restlichen Gewässer durch gesetzliche Vorschriften natur-
richtiger Art gerettet werden.
Ob man Organismen aller Art direkt oder indirekt zu starken Wär-
meeinflüssen aussetzt oder letztere durch die akademisch-technische
Massenbewegungsart zusätzlich erzeugt, ist egal. Denn in beiden
Fällen entstehen atomare Überkräfte überwiegend bioelektrischer
Wirkungsart, die den originellen Wasser-, Blut- und Säftekreislauf
hemmen und um so zersetzender wirken, als die Bewegungsge-
schwindigkeit und damit die Intensität der akademisch-technischen
Massenbewegungsart wächst. Heute tatsächlich nichts unversucht
bleibt, um diese, wie es in jedem Wörterbuch heißt, naturferne
(unwirkliche) Bewegungsart bipolarer Gebilde zu steigern und in allen
Akademien und Hochschulen durch Irrlehren zu fördern und so dann
der eingangs erwähnte Selbstbetrug zu einem unbewußten
-19-
Volksbetrug wird, dem die ganze Zivilisationswelt ahnungslos zum
Opfer fiel. Also jeder nach solchen Voraussetzungen forcierter Wie-
deraufbau naturgesetzmäßig den dritten und letzten Weltkrieg gera-
dezu bei den Haaren herbeiziehen muß, der sodann mit Atombomben
geführt die totale Vernichtung der Menschheit radikal vollzieht, so-
weit sie nicht schon der immer größere Ausmaße annehmenden Seu-
che des akademisch-technischen Entwicklungszeitalters zum Opfer
fiel. Nach dieser ganz allgemein gehaltenen Einleitung, die den bisher
gemachten Fehler auf allen Wirtschaftsgebieten andeutet, soll nun
mehr ins Detail gegangen werden, um der auf einer Oktav zu niedrig
stehenden Wissenschaft das wahre Entwicklungsfundament zu zeigen
und sie, wenn nicht freiwillig, durch einen Volksentscheid, zur
Einsicht und Umkehr zu zwingen.
Warum schwebt die Erde trotz ständig zunehmender Wachstumsge-
wichte?
Diese Frage ist prinzipiell nun sehr leicht zu beantworten. Nämlich,
weil sie sich planetar um ihre biomagnetische Längsachse, d.i. die
ideelle Achse - an und in sich bewegt. Damit den geheimnisvollen
Urstoß, dasjenige erzeugt, das der deutsche Dichterfürst Goethe das
"Ewig Weibliche" oder das "Alles Hinanhebende" nannte und hier
kurz und bündig der Qualitätsstoff getauft wird, der die natürliche
Fort- und Aufpflanzungsmöglichkeit aller Wachstumsgebilde ermög-
licht, die durch die naturferne unwirkliche akademisch-technische, zu
einseitig zentrifugal wirkende Massenbewegungsart schon dermaßen
gestört wurde, daß der allgemeine Wirtschaftszerfall und Rückgang
der letzten Kulturreste unmittelbar vor der Türe steht.
Da die heutigen Physiker nur die jeweilige Zustandsveränderung be-
achten, die Stofflichkeitsveränderung jedoch gänzlich unbeachtet las-
sen, und umgekehrt die Chemiker nur letztere anstreben, also dem ge-
nau umgekehrten Fall ihre Aufmerksamkeit schenken, auch die neu-
zeitlichen Atomphysiker die akademisch-technische Massenbewe-
gungsart zur Konzentration der buchstäblich alles zerstörenden
Emulsionsprodukte verwenden, muß jeder noch halbwegs vernünftig
Denkende einsehen, daß die irregeleitete Schulwissenschaft, die die
verkehrte Massenbewegungsart an allen Volks-, Mittel- und Hoch-
schulen lehrt, zu einer um so größeren Volksgefahr wird, als sie ver-
meintliche Bewegungserfolge erreicht.

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Auch über dem atmosphärischen Lebensraum gibt es keine Schwer-
kraft.
Daraus folgert sich, daß diese auch im atmosphärischen Lebensraum
variabel ist. Und, was absolut neu ist und daher in 26 Staaten aner-
kannt werden muß und z.T. auch schon anerkannt wurde, es möglich
ist, die Gewichtsschwere mit Hilfe der planetaren Massenbewe-
gungsart mühe- und fast kostenlos überwinden, richtiger gesagt bis ca.
90% aufheben zu können. Und zwar auf demselben Weg wie in der
Natur, in der sich die v.e. biomagnetische Aufzugkraft durch ständig
vor sich gehende Läuterungsprozesse progressiv steigert und daher
müssen sich auch alle heutigen Weltbildvorstellungen und auch die
gegenwärtigen Weltanschauungen grundsätzlich ändern. Hier sei nur
erwähnt, daß nicht die Erde Massen aller Art anzieht, sondern diese
durch die sich nach oben zu steigernden Levitationskräfte im labilen
Gleichgewichtszustand erhalten wird. Es daher nur den quantitativen
Gewichtszunahmen durch das Wachstum zu verdanken ist, daß die
Erde nicht - wie seinerzeit die Atlantis - hochgerissen wird und in
Atome zerstiebt. - Platzt wie ein mit einem hauchzarten Knochenge-
rüst ausgestatteter Tiefseefisch, den man in den noch unter atmo-
sphärischen Überdruck stehenden und daher positiv überladenen
Wasserraum zieht, der sozusagen der Filterraum zur Absonderung
entwicklungsgefährlicher Sonneneinstrahlungen ist, die beispielsweise
auch die Blätter und Nadeln der Wachstumskronen resorbieren. Nur
rekreiernde (erfrischende) Strahlenüberwerte ins Pflanzeninnere
eindringen lassen, also alles auf Diffusionsgefäße angewiesen ist, die
die sogenannte Akkomdationsfähigkeit besitzen. D.h. sich den
wechselnden Umgebungstemperaturen anpassen, verengen oder er-
weitern, also auch keine starren Formen, sondern temperaturgesteuerte
Organe sind.
Wo und wie entspringt die v.e. Belebungs- oder die Levitationskraft?
Der Begriff "Levitation" bedeutet, vom griechischen Wort "levit"
abgeleitet, eine aufbauende, auftreibende, biomagnetische, also schon
atomare (metaphysische), überwiegend lotrecht emanierende Aufsog-
kraft, die, gebündelt in Vakuumröhren geführt, einen bläulich-grünen
Lichteffekt zeigt. Ähnlich den sogenannten Odstrahlen, die Reichen-
bach entdeckte. Jede Kraft, egal, ob sie der Belebung oder der Entle-
bung irgend einer Wachstums- oder höherorganisierten Lebensform
dient, entspringt und entfaltet sich aus der naturrichtigen Urform, dem
Ei, bzw. dem ebenfalls eiförmigen Samenkorn. Dazu gehören auch
-21-
alle Zellgebilde, die in sich bestimmte geladene Eiweißkonzentrate
(Kohlen-, Wasser-, Sauer- und Stickstoff-konglomerate) bergen und
es von der Erregungs- oder Bewegungsart abhängt, ob sich eine
überwertige Neuform oder z.B. ein Faulei entwickelt. Daß es hier auf
Zehntelgrade, 0.2°C z.B. bei einem befruchteten Hühnerei ankommt
und auch hier jede Überwärmung ein Aufleben der entwicklungs-äl-
teren Jungform unmöglich macht, ist bekannt. Und nun wird man
auch verstehen, daß beispielsweise ein junger Schattholzbaum zu-
grunde gehen muß, wenn er plötzlich freigestellt wird oder Wasser
entartet, wenn es akademisch-technisch, druck- und wärmesteigernd
bewegt (reguliert) wird. Es in diesem Fall zu denselben Zersetzungs-
erscheinungen wie in einer überwärmten Eisubstanz kommt. Durch
die planetare Massenbewegungsart, die druck- und wärmeverzehrend
wirkt, kann der jeweilig notwendige Anomaliezustand durch die Re-
gelung der Tourenzahl sogenannter Sogwendelformen erreicht und
nahezu konstant erhalten werden. D.h. derjenige Erregungszustand
erhalten werden, der die aufbauende Bewegungsart auslöst, die dem
eingangs erwähnten zusätzlichen Qualitätstoffnachschub dient. Aus
v.e. Rohstoffgebilden übergewichtliche Aufbau- und Auftriebüber-
werte spezifisch verdichtet, deren Abstrahlungen die natürliche
Gravitationskraft überwinden. Es handelt sich also hier um ein
rhythmisches Wechselspiel zwischen Bewegungsteilkräften. Soge-
nannten Sog- und Druckkomponenten, wobei es für einen molekula-
ren Auf- oder Abbau entscheidend ist, welches Temperaturgefälle
entsteht. Ein der Abwertung dienendes Temperaturgefälle entsteht,
wenn bei irgend einem Bewegungsablauf die Druckkomponente vor-
herrscht oder (und) überwiegt. Und das ist bei der akademisch-tech-
nischen Massenbewegungsart der Fall. Und so wird es nun auch ver-
ständlich, daß um so entwicklungsgefährlichere Zersetzungsprodukte
entstehen, als die Tourenzahl einer akademisch-technischen Massen-
bewegungsart zunimmt.
Bei der planetaren Bewegungsart medialer Gebilde, die den v.e. Un-
terdruck auslöst, der am Manometer exakt meßbar ist, würde eine
Unterkühlung auftreten, wenn die Tourenzahl zu hoch wird. In diesem
Fall kommt es zu einer Verseifung, bzw. zu einer überstarken
Konzentration ätherischer Öle, wenn der pH-Wert über 8 steigt, wo-
durch ein Einfrieren unmöglich wird. Diese Emulsionsprodukte ex-
pandieren, wenn man sie feinst zerstäubt und z.B. durch einen nie-
dergehenden Kolben mit diffusem Luftsauerstoff vermischt, leicht
-22-
drückt. In diesem Fall verwandelt sich diese Diffusionsstoffmischung
in den luft-(gas)förmigen Aggregatzustand, wodurch blitzschnell eine
etwa 1800-fache Volumensvergrößerung eintritt. Damit ist die regel-
bare Expansionskraft eines unbrennbaren Trieb- und Treibstoffs ge-
funden, die der Amerikaner John Andrew im Jahre 1917 dem ameri-
kanischen Marineministerium vorführte (siehe Mitteilung der
Schweizer Zeitschrift "der Tau"). John Andrew wurde von der Unter-
suchungskommission als raffinierter Schwindler gehalten, worauf er
in je 10 Liter Meer- und Süßwasser wenige Tropfen eines glasklaren
Konzentrates träufelte und die Herren aufforderte, dieses Gemisch in
einem Explosionsmotor auszuprobieren. Sodann den Untersuchungs-
raum empört verließ. Als die Versuchsmotore ansprangen, erkannte
man erst die Bedeutung dieses idealen Antriebsmittel. Und als man
den Entdecker suchte, fand man ihn ermordet in seinem Wohnraum.
So ging zum zweiten Male eine Entdeckung verloren, die vor John
Andrew der Atomzauberer John Worell Keely machte. - Im Jahre
1989 starb und das seltsamste Geheimnis - zeitlebens verlacht und
verspottet - mit in sein Grab nahm. Vorher seine hydropneumatische
Pulsationsvakuummaschine - oder Vibrationsgenerator genannt -
zerstörte, mit der er wiederholt einen kalten Dampf erzeugte und mit
diesem einen Überdruck auslöste, der mit 35.000 kg/cm2 wirkend die
besten Benzinstoffe weit in den Schatten stellte.
Durch die akademisch-technische Massenbewegungsart kommt es zu
genau umgekehrt wirkenden Emulsionsprodukten. Zu einer Über-
säuerung, da in diesem Fall Fettstoffkonzentrate vom bei ca. +40°C
aggressiv werdenden Sauerstoff gebunden werden. Bei Überdruck
oder Zündschlag ein Verbrennungsprozeß ausgelöst wird, den man
heute noch als explosibles Energiestoffkonzentrat verwendet.
In medizinischen Kreisen weiß man seit neuestem, daß alle Organe
und ihre Sekrete entgegengesetzt geladen sind. Dadurch Schwingun-
gen und wiederum bipolare Potentialdifferenzen entstehen, die unbe-
kannte Bewegungskräfte ergeben. Kann man durch bipolare Ausglei-
che unterschiedliche Bewegungsarten auslösen, so ist es umgekehrt
möglich, durch unterschiedliche Bewegungskräfte, diejenigen
Schwingungen zu erzeugen, bei denen die osmotische Einsogkraft ge-
genüber der gegenpoligen Ausdruckkraft überwiegt. In diesem Fall
kommt es zu einem molekularen Aufbau und zu einer Leistungsstei-
gerung qualitätstoffarmer, daher übermüdeter Blut- und Saftformen.

-23-
Benützt man hingegen die akademisch-technische, druck- und wär-
mesteigernde Massenbewegungsart, dann tritt der genau verkehrte
Potentialstoffausgleich ein. Die v.e. Eigensogkraft wird geschwächt.
Die atomare Druckkraft nimmt zu und sklerotische Ablagerungen an
der Blut-Saftwand bedingen die Verhärtung und Versteifung der Blut-
Saftwandungen und führen schließlich zum Schlaganfall infolge Plat-
zen der verkrusteten Gefäßwände. Ähnliche Versteifungen treten auch
auf, wenn ausgereifte Getreidehalme durch einen Platzregen zu Boden
gedrückt und unmittelbar darauf, die durchnäßten Halme von der
Sonne beschienen werden. In diesem Fall treten auch überstarke
Oxydationsprozesse im Getreidehalm auf, die eine kristallische
Strukturbildung in diesem begünstigen. Solche Getreidehalme können
sich nicht mehr aufrichten und verfaulen. Von der richtigen
Ausgleichsart bipolarer Grundstoffüberwerte hängt also Gesundheit
und Krankheit ab. Daher sagt auch die Bibel: "Als Gott die zehn Ge-
bote Moses bestätigte, sprach er: Weder Tier noch Mensch dürfen sich
einer gewissen Grenze nähern - denn sonst sind sie des Todes".
Mit anderen Worten: Von der Regelung elektro-magnetischer Aus-
gleichvorgänge hängt Sein und Nichtsein ab. Daher muß auch das
Blut der Erde, das Wasser verderben und absterben, wenn man es
überlichtet, überwärmt bzw. zu einseitig akademisch-technisch
bewegt. - Seine Trag- und Schleppkräfte verlieren, müde und schwer-
fällig werdend, zum Absinken verurteilt ist. Je hochtouriger man es
durch eiserne (stählerne) Druckturbinen peitscht, um so stärkere
Überdrücke treten auf, deren Druckschwingungen das umliegende
Grundwasser entseelen, wodurch sich ursächlich die nunmehr unauf-
haltsam scheinende Grundwasserabsenkung erstmalig richtig erklärt.
Ebenso müssen auch die sogenannten Tiefquellen versiegen, wenn
man eine See zu tief abstaut und damit die Filterwirkung der ober-
flächlichen Wasserschichten schwächt.
Wie unterscheidet sich ein Emulsionsgut von einer, durch Ultraschall
erreichbaren Mischung und einer echten Emulsion, bei der Fettstoff-
konzentrate inaktiv gewordenen Sauerstoff binden?
Die heute in Verwendung stehenden Vibratoren können zwar eine
Mischung von Wasser mit etwa 600.000 feinst verteilter Fettstoffmo-
leküle herstellen, eine Emulsion Verschmelzung (Legierung) der bei-
den Gegensätze Wasser und Fett ist unmöglich. Ein naturrichtiges
Ansschauungsbeispiel, wie echte Emulsionen zustande kommen, zei-
gen uns die schwingenden Äste eines Mutterbaumes, um seinem dar-
-24-
unter stehenden Schößling die höherwertige Nahrung als echtes
Emulsionsgut zukommen zu lassen. Diese entstehen auch, wenn die
Forelle mit hochwertigen Rohstoffen vermischtes Wasser einzieht und
mit Hilfe der Kiemensysteme die gegengespannten Grundstoffwerte
emulgiert. Z.T. für seinen Lebensaufbau verwendet. Die Überreste
dieser Diffusionsstoffkreuzung gehen in der Längsachse des
anflutenden Wassers stromaufwärts und erhalten als atomare Aufsog-
energien die Labilität des in dieser biomagnetischen Längsachse
stehenden Fisches, der erstickt, wenn man ihn mit der Angel mit der
gleichen Geschwindigkeit als das Abwasser fließt, stromabwärts zieht.
Das gleiche geschieht, wenn man einen schattenliebenden Jungbaum
(Tanne, Eibe etc.) plötzlich freistellt.
Auch in diesem Fall tritt infolge überstarker Druckschwingungen im
Saftgefüge eine regelrechte Erstickung ein, weil der Jungbaum nur
gefilterte Überwerte im Diffusionsweg aufnehmen kann und sich so
z.B. die dichte Beastung eines freigestellten Schattholzbaumes erklärt,
der erst richtig aufzuwachsen beginnt, wenn dessen Wurzelpartien und
die unteren Schaftformen unter dem v.e. Schattenschutz stehen. Die
sich in solchen Gewächsen schon im Stangenholzalter bildende
Markfäule ist auf den Einfluß ungefilterter Sonnenstrahlen
zurückzuführen und kann daher die moderne Pflanzungsmethode dem
Jungbaum nicht die Voraussetzungen zu einem gedeihlichen und
erbgesunden Wachstum bieten. Solche Jungwälder haben keine voll-
wertigen Filtergeräte. Nehmen z.T. gelöste Stoffe mit Wasser auf,
werden also Wasserkonsumenten, während ein naturgesunder Jung-
baum infolge klaglos funktionierender Filterdüsen nur höherwertige
Nährstoffe schon ätherischer Zustandsart aufnimmt und dadurch zu
einem Wasserproduzenten wird. In diesem Falle vermehrt sich das
Grundwasser um so mehr, als der naturrichtig verjüngte Wald gedeiht.
Daher um so mehr Grundwasser, das in diesem Falle als Akkumulator
für echte Emulsionswerte dient, und von diesen Aufbau- und
Auftriebüberwerten in labilen Gleichgewichtstzustand in Wurzelhöhe
erhalten wird. Und von diesen Überschüssen, die ähnlich hochgehen,
wie im v.e. Fischbeispiel, bezieht der Jungbaum seine höherwertige,
ätherische Nahrung. An diesen Beispielen ersieht man auch hier die
Fehler, die der moderne Forst- und Wasserwirt durch die Änderung
der natürlichen Pflanzungs-, Pflege- und Schlägerungsmaßnahmen,
vor allem durch überstarke Durchforstungen machte. Weitere
Anschauungsbeispiele folgen.
-25-
Von der Bewegungs-, Erregungs- und Legierungsart aller
Wachstumsformen hängt der Aufbau höherwertiger Emulsionsgüter
ab.
Wirkt ein Bewegungs- oder Erregungsgerät, z.B. ein eiserner
(stählerner) Pflug, eine unrichtig legierte Druckturbine oder ein
hochtouriger Propeller, eine Druckpumpe etc. überwiegend zentrifu-
gal, dann treten elektrolytische Zersetzungskräfte auf, die nach allen
Seiten hin widerstandslos abstrahlen und umliegendes Grundwasser,
wie auch Zellen genau so zersetzen wie dies geschieht, wenn man
künstlich erzeugten elektrischen Strom in mediale Gebilde, Wasser,
Blut und Säfte einfuhrt.
Unter normalen (naturgesunden) Verhältnissen ist der Träger und
Akkumulator Wasserstoff derart mit echten Diffusionsstoffüberwerten
gesättigt, daß der Boden, das oberflächlich abgehende Quellwasser
oder auch eine Wolke selbst bei Tieftemperaturen von ca. 50°C nicht
gefrieren können. Braust jedoch durch so eine Wolke ein Propeller-
oder Düsenflugzeug mit oder über Schallgeschwindigkeit, dann treten
augenblicklich überstarke Druckschwingungen auf und starke
Vereisung ist die biologische Folge der plötzlichen Entladung dieses
Akkumulators. Aus diesem Grunde muß man auch zwischen
Verdunstungs- und Verdampfungsvorgängen wohl unterscheiden und
erklären sich beispielsweise die bisher rätselhaft gebliebenen Flug-
zeugabstürze über großen Wäldern und hochwertigen Süßwasserflüs-
sen und Seen, über denen sich überwiegend negativ geladene Ener-
giestoffkonzentrate befinden, deren plötzliche Entladung die v.e.
Katastrophen auslöst, weil in diesem Falle, wie im zentrifugierten
Wasser deren Trag- und Schleppkräfte um so rascher schwinden, als
die Flugzeuggeschwindigkeit wächst, die durch Propeller etc. erzeugt
wird.
In dieses Kapitel gehören auch alle heutigen Düngemethoden, mittels
unvergärten Fäkalien- und Jauchebeständen. Wendelt man diese
Rohstoffe in geeigneten Düngergruben mittels naturrichtig geformten
und legierten Sogschraubengeräten (verkehrten Propellern), dann
entsteht innerhalb weniger Tage ein echtes (glasklares und ge-
ruchloses) Emulsionsgut, das mit höherwertigen Aufbau- und Auf-
triebüberwerten so übersättigt ist, daß es den natürlichen Ausgleich
mit gegengespannten atmosphärischen Überwerten sucht. Diese Dif-
fusionsstoffkreuzungen gestalten das höherwertige Wachstum, das
nichts anderes als ein Erstarrungsprodukt überwertiger - daher auch
-26-
hochgehender Fruchtstoffüberschüsse ist. Auf diese naturrichtigen
Düngemethoden waren die sagenhaften Ernteerträgnisse der alten
Kulturvölker zurückzuführen, die keine Technik kannten und daher
auch die akademisch-technische Bodenbearbeitungs- und heutigen
Düngemethoden vermieden, durch die es zu Verwesungsprozessen,
zum Aufleben der parasitären Schädlingsweit und selbstverständlich
auch zu einem teilweisen Verlust der natürlichen Fort- und Aufpflan-
zungsfähigkeit kommt, wodurch auch der langsame und stete Boden-
ertragsrückgang erklärlich wird. Denn höherwertige Düngerstoffe
können nur im kalten Gärprozeß entstehen, die beispielsweise im
guten Gärkeller sehr langsam wirkend erst nach ca. einem Jahr hö-
herwertige Emulsionsprodukte ergeben und die zerfallen (siehe das
sogenannte Brechen des Weines), wenn während der Gärzeit der
Kellerraum überlichtet oder (und) überwärmt wird. Mit naturrichtig
konstruierten und legierten Sogwendelformen kann der v.e. höher-
wertige (kalte) Gärprozeß innerhalb weniger Wochen beendet werden.
Und diese Emulsionsprodukte werden um so qualitätstoffreicher, als
die Umlaufgeschwindigkeit einer vollwertigen Sogschraubenwendel
wächst. Das genau Gegenteilige tritt ein, wenn man dieselben
Rohstoffgemische mit eisernen (stählernen) Propellern zentrifugiert.
Auch an diesen Anschauungsbeispielen erkennt man die bisher
gemachten Massenbewegungsfehler.
Alles Leben entspringt aus der Ei- oder Samenkornform, bzw. aus
Zellen aller Art, soweit sie Diffusionsstoff-filter besitzen, d.h. atmen
können.
Was ist eigentlich "Atmung"? Nichts anderes, als die Befruchtung der
durch Gedärmfilter in die Blut-Saftbahn gelangenden Fruchtstoff-
überwerte, die irdischen Ursprungs - also überwiegend negativ
(geosphärisch) geladen sind. Das Emulsionsprodukt dieser Diffusi-
onsstoffkreuzung ist - unter naturrichtigen Voraussetzungen - "Bio-
magnetismus", durch den es zum Ausgleich mit kosmischen
Überwerten kommt und das Produkt dieser relativ höchstwertigen
Diffusionsstoffkreuzung ist schlichtweg das Leben.
Aus diesem Grunde ist die Hauptaufmerksamkeit eines Biologen auf
die v.e. Diffusionsgeräte zu lenken, die auch in jeder Eier- oder Sa-
menschale befindlich die Urbefruchtung gegenpoliger Energiestoff-
konzentrate und damit die Entwicklung des jeweiligen Keimlings
ermöglichen. Kiemen, Lungen und alle wie immer heißenden Pro-
toplasmenarten dienen also als die primären Lebenserwecker und
-27-
niemand kann behaupten, daß man diesem urigen Befruchtungsvor-
gang bisher die gebührende Aufmerksamkeit schenkte. Im Gegenteil -
sei es durch Überlichtung oder (und) Überwärmung, besonders aber,
durch die akademisch-technische (druck- und wärmesteigernde)
Massenbewegungsart - den Lebensbeginn an der fundamentalsten
Stelle störte, ja z.T. bisher zerstörte. An Stelle echter Emulsi-
onsprodukte den bakteriophagen Nebel - man lese das Wort verkehrt
(biologisch) - dieses Belebungsfundament in ein Entlebungskonzentrat
verwandelte und dadurch das heutige Massenelend ausgelöst hat.
Nachstehende Anschauungsbeispiele sollen diese schwerwiegende
Behauptung beweisen.
"Fische legen schalenlose Eier und sind daher zeitlebens ans Wasser
gebunden, weil sie mit der dünnen Filterhaut diffuse Überwerte nur
aus dem mit echten Emulsionstoffprodukten mehr oder weniger
übersättigten Wasser höhere Nährwerte beziehen können.
Gewisse Molche kehren zur Eierablage nicht mehr ins Wasser zu-
rück. Verkriechen sich in feuchte Höhlen, liegen dort über ihren Ei-
ern, beträufeln sie mit Harn und einem besonderen Brutschweiß,
den sie aus der Bauchhaut schwitzen. Also schon stärkere
Filtergeräte bilden, um sich vom Wasser emanzipieren (unabhängig
machen) zu können.
Schon etwas höherorganisierte Amphibien lernten die Kunst, ihre
Eier mit einer noch stärkeren Haut zu überziehen. Die ersten Häute
(Filter) sind dünn wie Papier. Noch später werden sie mit Kalk
überzogen und dadurch fast wie Porzellan. Und nun ist es da, das
luftdicht verschlossene Ei, das Produkt eines Millionen Jahre
währende Bemühens, im atmosphärischen Raum freibeweglich zu
leben." (soweit nach Dr. Fritz Kahn)
Wie gelang es dem Vogel, sich vorübergehend vom Land zu emanzi-
pieren? Seine körperliche Schwerfälligkeit fast mühelos zu überwin-
den, d.h. das Fliegen ohne körperliche Überanstrengung zu erlernen?
Der Vogel legt Eier mit harten Schalen, in denen die Atemgeräte für
den Embryo sitzen, der sich aus befruchteten Eiweißkonzentraten
entwickelt, wenn er naturrichtig beatmet wird.
Der fertige Vogel besitzt in seinen Schwungfederkielen den schalen-
losen Eiern ähnliche Gebilde, wie diese auch Schwimmblasen besit-
zende Lungenfische haben, die in Australien und Südamerika vor-
kommen. Während der Regenzeit in flachen Gewässern leben und
-28-
durch Kiemen atmen. Während der Sommerzeit halten sie eine Art
Sommerschlaf und atmen während dieser Übergangszeit, in trockenen
Schlammröhren lebend, die den Körper wie eine Art Schale umgeben,
durch zu Lungen umgewandelte Schwimmblasen (siehe Fritz Kahn).
In dieser Zeit sinkt - wie bei allen Winterschläfern - die Innen-
temperatur infolge eines sich stärker ausbildenden biologischen Va-
kuums ab, das den Einsog so hochwertiger Atem-
(Befruchtungsstoffe) des Lebens ermöglicht, daß diese von aufge-
speicherten Fettstoffkonzentraten emulgiert werden können, die diese
Tiere während der sogenannten Feistzeit als eisernen Vorrat für die
v.e. Fastenzeit reservierten.
Beim Vogel ist es genau umgekehrt. Er atmet zur Ruhezeit durch
Lungen. Fliegt er, dann beatmet er - durch planetare Schwingenbe-
wegungen - die v.e. Flugblasen, die in diesem Fall die Akkumulatoren
für überschüssige Qualitätstoffreserven sind. - Sich während des
Fluges füllen und ähnlich pralle Formen annehmen, wie die Fisch-
blasen, wenn deren Besitzer levitieren (aufsteigen) wollen. Bisher als
Luftblasen bezeichnet, jedoch nicht mit gewöhnlicher Luft, sondern
mit einem heliumartigen Gas gefüllt sind, das auch der Vogel durch
Diffusionsstoffkreuzungen als zusätzliche Levitationsstoffkräfte er-
zeugt und damit seinen Körper beseelt.
Ein weltberühmter Anatom sagte einmal: "Ich öffnete hunderte von
Körpern belebter und entlebter Lebensformen. Aber nirgends und nie
konnte ich die Seele entdecken". Diese Seele, vom griechischen Be-
griff "Selen" abgeleitet (Selene = die anziehende Mondgöttin), ist ein
biomagnetisches Energiestoffkonzentrat, das nicht nur den Vogelflug,
sondern vor allem auch das bisher ungeklärt gebliebene Phänomen
erklärt, das Zugvögel, die besonders gut ausgeprägte Selenzellen in
Gestalt der v.e. Schwingenprotoplasmen haben, ihre weiten Reiseziele
ohne Nahrungsaufnahme nahezu mühelos erreichen können. Auch
durch Spannungsgegensätze, die ein zweckdienliches
Temperaturgefälle auslösen, sozusagen ferngesteuert werden.
Dieser, schon nahezu unräumliche Auf- und Vortriebstoff, ist in
besonders konstruierten und legierten blut- und saftgefäßartigen
Wendelgeräten nahezu kostenlos maschinell herzustellen, womit die
Schwer- und Fallkraftüberwindung natürlich gelöst ist und damit alle
heutigen Schiff- und Flugzeugantriebe zu Museumwerten werden. -
Zugleich die Technik in der heutigen Verwendungsart erledigt ist, die
der Erzeugung der Gravitationsmittel, der Erstarrungsmöglichkeit
-29-
dessen dienen, das man die körperliche Umhüllung der Beseeltheit
nennt. Um so schwerfälliger wird, je stärker die akademisch-
technische Gestaltungsbewegung wirkt. Daher z.B. auch akademisch-
technisch bewegtes Wasser entseelt und zum Absinken verurteilt wird.
Auch die Menschen um so dümmer werden, je schwammiger die
qualitätstofflosen Körpermassen werden, daher auch frühzeitig
impotent - fortpflanzungsunfähige Geschöpfe sind.
Nun wieder zurück zum verschiedenartigen, im Prinzip jedoch ein-
heitlich geregelten Vogelflug, dessen Schwingenform den Zug- vom
Standvogel unterscheidet.
Am charakteristischsten für den Weitflug ist die Flügelstellung und
Schwingenstellung beim Albatros, der gewissermaßen durch das
Luftmeer schwimmt. Seine Schwingenspitzen weit vorstreckt, um so-
dann die damit erfaßte Luftmasse mit weitausholender Schwingen-
drehung an und in sich um deren eigene Achse einzuspulen.
Eine grundsätzlich andere Schwingenführung zeigt uns der König der
Lüfte der Steinadler, der sich in große Höhen aufschraubt, um in
weitem Umkreis sein Nährfeld - nahezu bewegungslos schwebend -
überblicken zu können. - Kein ausgesprochener Raubvogel, sondern
der Sanitäter des Hochgebirges ist, der die Aufgabe hat, lebens-, fort-
und aufpflanzungsunfähiges Wild zu Gunsten einer naturgewollten
Fortentwicklung zu fällen. Also Minderwertiges ausmerzt, um einem
naturgesunden Nachwuchs zu dienen.
Wie ist es nun möglich, daß dieser schwere Vogelkörper im luftver-
dünnten Hochraum, allen Schwerkraftgesetzen zum Hohn, ohne
merkliche Flügelschläge, immer engere Kreise ziehend, schweben
kann.
Da dies mit kolibriartigen Flügelschwingungen der großen Spann-
weite wegen unmöglich wäre, hat ihm die weise Natur besonders ge-
artete Kielfederprotoplasmen verliehen. Akkumulatoren, die zusätzli-
che Auftriebkräfte speichern, die jedoch wesentlich anders funktio-
nieren, als ein z.B. mit Leichtgas gefüllter Luftballon, der bekanntlich
platzt, wenn er höhere, spezifisch verdichtete Zonen erreicht.
Im Prinzip urzeugt der Adler Aufbau- und Auftriebkonzentrate, deren
Abstrahlungen in der Umgebung, vorwiegend über ihm das biologi-
sche Vakuum bedingen. Diese Aufsogkraft, die auch den Standforel-
len die blitzschnelle Flucht stromaufwärts gestattet, ein bisher uner-
forscht gewesenes Rätsel, den Kreislauf des Wassers, der Blut- und
-30-
Säfte erstmalig richtig löst, der ohne die planetare Massenbewegung
unmöglich wäre. Durch dieses biologische Vakuum, das auch beim
Menschen den Einsog der Atemstoffe ermöglicht, das zwischen Rip-
penfell und den Lungenoberflächen - siehe die Entdeckung Sauer-
bruchs - herrschend, auch die Ausdehnung der Lungen ermöglicht,
wird der Atemvorgang und durch diesen die Befruchtung bipolarer
Verdauungsüberwerte überhaupt erst erklärlich und damit die bishe-
rige Meinung, daß das Herz den Blutkreislauf hydraulisch tätigt, illu-
sorisch.
Ein Durchstich des v.e. Vakuumraumes genügt - siehe Sauerbruch -,
um die Erstickung herbeizuführen. Durchsticht man dem Adler seine
Kielfederprotoplasmen, dann verliert der Vogel das oben erwähnte
bewegungslose Standvermögen solange, bis sich die durchstoßenen
oder durchschossenen Plasmen ausheilen und wieder schließen.
Schon der Durchschuß eines einzigen Schwingenprotoplasmas macht,
soweit der Adler während dieser Ausheilungszeit fliegt, den Flug
schwerfällig.
Verwendet man aber zu v.e. Durchstich eine glühende Nadel, die die
Plasmen und den diese umschließenden Federkiel verbrennt, sich
demnach die Stichwunde nicht mehr schließen kann, dann ist es mit
seinem Flugvermögen für immer zu Ende. In der Gefangenschaft
verkümmern diese Protoplasmen, wie z.B. bei Hausenten, Hausgänsen
und Haushühnern. Und selbst längere Zeit in Gefangenschaft lebende
Singvögel müssen, wieder in Freiheit gesetzt, lange Zeit üben, bis sie
die Funktion des oben erwähnten Schwingenakkumulators

-31-
wieder erlangen. Lange Zeit in Gefangenschaft lebende Lerchen
können nach langen Versuchen wieder - trillernd - steigen. Ohne
Trillern, mit dem die Lerche die geeigneten Schwingungen erzeugt, ist
der Lerchenstieg unmöglich.
Und nun eine Beobachtung, deren Ergebnis, die naturgetreue Kopie-
rung des originellen Vogelfluges maschinell ermöglicht und abgese-
hen davon, alle heutigen Wirtschaftsformen grundsätzlich ändert. -
Die verloren gegangene Fort- und Aufpflanzungskräfte in allen wie
immer heißenden Wachstumsformen incl. der Vermehrung des Blutes
der Erde, des Wassers und dessen progressive Veredelung, die Dün-
gerwirkung ganz wesentlich verbessert, kurzum alle Fehler behebt, die
den Rückentwicklungs-(krebs)gang, die entsetzliche Seuche des
akademisch-technischen Entwicklungszeitalters in kürzester Zeit be-
hebt. Mit einem Wort, die Kultur der Altvorderen wiederum aufleben
läßt, die eine andere Physik, eine andere Chemie, Meteorologie,
Astronomie usw. beherrschten.
Die Grundlage des seit Jahrtausenden verloren gegangenen Mensch-
heitwissens bildete dasjenige, das man heute, den Heilmagnetismus
nennt, den der im Jahre 1734 in Iznang am Bodensee geborene Franz
Anton Mesmer wieder entdeckte. Niemand ahnte, daß von ihm ledig-
lich eine verloren gegangene uralte Kenntnis der naturrichtigen Bio-
technik wiedergefunden wurde. Er erfand u.a. das berühmte
"Baquett", einen Zuber besonderer Bau- und Legierungsart, in dem er
magnetisches Heilwasser herstellte, von dem eine Menge Eisenstan-
gen ausgingen, welche die Kranken ergriffen, um die biomagnetischen
Überwerte in ihre siechen Körper überzuführen.
Alles Leben entspringt aus der Ur- oder der Ei-form.
Der König der Lüfte, der Steinadler horstet in schon mehr oder weni-
ger sauerstoffarmen Höhen, wo er in schattigen Höhlen besonders
ausgeprägte Schaleneier legt, deren Diffusionsdüsen nur Höchstwer-
tiges ins Ei-innere gelangen lassen. In diesen Zonen herrscht keinerlei
Leerraum, sondern spezifisch verdichtete Energiestoffkonzentrate z.T.
schon ätherischer Zustandsart, und diesen Einflußstoffen verdankt der
Adler den Aufbau biomagnetischer Auftriebenergien, der schon im
embryonalen Zustand beginnt. Kopiert man diese eiförmigen
Aufbaugefäße, die feinste Diffusionsdüsen eingebaut haben, und
bewegt man gewöhnliches Wasser in diesen Behältern planetar unter
hermetischen Licht-, Wärme- und Luftabschluß, sowie noch sonstigen

-34-
Voraussetzungen, die in 26 Pionierpatenten näher beschrieben sind,
dann erlebt man nicht nur das Mesmerische Heilwunder, die spezifi-
sche Heilung von Krankheiten, die mit physischen Heilmitteln unre-
parabel sind, sondern erlebt das jeden Physiker verblüffende Wunder,
daß dieses Wasser dem Kommunikationsgesetz nicht mehr gehorcht,
sondern in einer etwa 3 - 4 cm Innenlichte besitzenden Glasröhre
scheinbar steigt. In Wirklichkeit bildet sich juveniles Neuwasser,
wenn sich die im Glasrohr hochschraubenden biomagnetischen
Überwerte mit gegenfließenden Abstrahlungen der überwiegend po-
sitiv geladenen Atmosphäre kreuzen. Dieses spezifisch dichte
Neuwasser ist nahezu schwerkraftslos und fällt ab, wenn man es mit
einer eisernen (stählernen) Nadelspitze an der Oberfläche berührt,
weil sich in diesem Fall die überwiegend biomagnetisch geladenen
Levitationskräfte in den die Nadel haltenden Körper entladen. Also
das Mesmerische "Baquett" und dessen von seinen Zeitgenossen
verlachte Heilwunder beweisen. Dieselben Funktionskräfte bilden sich
auch in der Blutform des embryonalen Adlers und so erklärt sich -
diesen Gedanken naturrichtig zu Ende gedacht - das rätselhafte
Schwebevermögen des ausgewachsenen Vogels, wenn er sich in das
Medium hochschraubt, wo der natürliche Schwerkraftverlust beginnt.
Daß sich Blut und Säfte planetar bewegen, ist sattsam bekannt. Auf
die Idee, diese phänomenale Bewegungsart naturrichtig zu kopieren,
um auch im atmosphärischen Druckraum die biomagnetische Auf-
sogkraft zu erzeugen, kam bisher niemand und es ist bei der bekannten
Schwerfälligkeit akademisch-technisch vorgeschulter Gelehrter
wahrhaftig kein Wunder, wenn man es trotz zahlreichen Vorführun-
gen noch immer nicht für möglich hält, die nur im atmosphärischen
Lebensraum existierende Schwer- und Fallkraft mit Hilfe der planeta-
ren Massenbewegungsart bis zu über 90% unwirksam zu machen.
Aber gehen wir mit dem Aufzeigen anschaulicher Naturbeispiele
weiter.
Wie war es der ursprünglichen Wasserpflanze möglich gewesen, sich
vom Medium Wasser zu emanzipieren? D.h. auch auf dem Lande na-
hezu wasserlos weiter zu leben? - Ja sogar einst die Möglichkeit be-
stand - siehe Sven Hedins Buch: Das große Pferd, Seite 35 - in der
wasserlosen Sandwüste edelste Getreidesorten zu ziehen? Bzw. Sa-
menkörner, Jahrtausende ihre Keimkraft - siehe Pharaonengräber -
erhalten?

-35-
Dies gelang ihr erst, als sich ihre Samenkörper mit einer harten Schale
umgürteten und an deren Wurzelspitzenenden die Fruchtstoff-filter
bildeten, die nur Höchstwertigem den Eintritt ins Pflanzeninnere
gestatten. - Gelösten Stoffen und ihrem Träger Wasser diesen
verwehren, da es nur Nährstoffen der 4. Raumdimension möglich ist,
als ausgeläuterte Überwerte (gesiebte) vermehrte und qualitativ
gesteigerte Wachstumsgebilde zu entwickeln.
Werden diese Diffusionsgeräte verletzt, durch Kunstdüngerstoffe
verätzt, überlichtet oder (und) überwärmt, bzw. die Samenkörper in
Klanganstalten überhitzt, dann werden die v.e. Reduktionsstoff-filter
porös, damit durchlässig und schon beginnt infolge Unterbindung des
Belebungsrhythmusses (Fruchtstoff- und Befruchtungsstoffzufuhr im
Diffusionsweg) der Rückentwicklungs-(krebs)gang. Die Pflanze ver-
krautet, die Samen werden taub, verfaulen wie ein überwärmtes Hüh-
nerei.
Die Botaniker waren bisher der Ansicht, daß die Pflanze gelöste Stof-
fe mit seinem Trägerstoff Wasser ein- und hochzieht. Diese Spezia-
listen haben auch die schalenlosen Wurzelspitzeneier übersehen, die
wie Tautropfen platzen, wenn man sie nur Sekunden dem direkten
Sonnenstrahleneinfluß aussetzt. Sodann das Wurzelspitzenloch frei
wird, durch das dann die Pflanze tatsächlich gelöste statt erlöste
(vergärte) Nährstoffe aufnimmt, weil in dieser noch das biologische
Einsogvakuum wirkt, von dem auch der Botaniker keine Ahnung
hatte.
Unterbindet man beispielsweise die Schnittflächen, dann leben
Schnittblumen etwas länger, weil sie gezwungen sind, durch ihre,
auch im Schaft befindlichen Diffusionsstoffdüsen, geläuterte Nähr-
stoffe einzuziehen. Steckt man Schnittblumen, z.B. Alpenrosen, die
normal dunkelrote Blüten haben, in Kalkmilch, dann treiben sie
schmutzigweiße Blüten, die rein weiß werden, wenn man die Kalk-
milch mit Vibratoren beschallt. Diese Weißsucht, die infolge Verlu-
stes der roten Saftkörperchen auftritt, ist nichts anderes, als eine Art
Leukämie. Ein Fingerzeig für Ärzte, die heute vergeblich diesen
Blutzerfall zu beheben versuchen und auch übersehen, daß diese mit
Blutüberdruck zusammenhängende Krankheit durch die Unterbindung
der oben erwähnten Diffusionsstoffkreuzungen naturgesetzmäßig
auftreten mußte. - Unheilbar ist und bleibt, solange die Zufuhr echter
Emulsionsprodukte nicht wieder geregelt ist und es nun verständlich
wird, was Joga, das indische Heilsystem eigentlich bedeutet. Nichts
-36-
anderes, als die Regelung des vollwertigen Atemprozesses, der nicht
nur der Befruchtungs-, sondern auch der geläuterten Fruchtstoffzufuhr
dient. Also Verwesungs- und Fäulniserscheinungen auftreten müssen,
wenn unbefruchtete Nährstoffüberwerte aus diesem oder jenem Grund
liegen bleiben. Denn befruchtete Eiweißkonzentrate müssen beatmet
und damit fort- und aufpflanzungsfähig gestaltet werden. Daher auch
alle wie immer heißenden Krebserscheinungen auf die Störung des
Belebungsrhythmus zurückzuführen sind. Betrachtet man nun die
akademisch-technische Bewegungs- und Erregungsart von diesem
Gesichtswinkel, dann muß jeder Laie einsehen, daß durch zusätzliche
Druckkräfte schon atomarer (metaphysischer) Zustandsart die
Belebung an der fundamentalsten Stelle in jedem naturwidrig
bewegten Medium (Erde, Wasser und Luft) unterbunden wird und der
Rückentwicklungs-(krebs)gang beginnen muß. So z.B. muß eine
hochtourige Druckturbine, ein Peltonrad, eine Druckpumpe, ein
Propeller, kurzum jedes eiserne (stählerne) Bewegungsgerät, das
druck- und wärmesteigernd wirkt, atomare Zersetzungsenergien
aufbauen, weil echte Emulsionsprodukte nur durch naturrichtig
legierte und urige (eiförmige) Bewegungsgeräte bei Wahrung eines
genau geregelten Rhythmusspieles möglich sind.
Das Schwierige bei diesen Aufklärungen ist, daß Fachausdrücke zu
verwenden sind, die z.T. völlig unbekannt, z.T. anderen Auffassungen
dienen. Begriffsverwirrungen unvermeidlich sind und bei diesen leicht
mißzuverstehenden Terminis der Eindruck wachgerufen wird, daß es
sich hier um Wortspielereien handelt und diese verwendet werden, um
vermeintlichen Fachleuten zu imponieren. Daß diese Fachleute nie
darüber nachdachten, daß mit jedem Atemzug das Leben durch die
Qualitätstoffzufuhr erneuert wird und das lebenswichtige, vielleicht
das lebenswichtigste biologische Vakuum erlahmt, wurde übersehen.
Ein Begriff, der im wissenschaftlichen Sprachlexikon überhaupt fehlt.
Dasselbe gilt für den Begriff "Levitation", da man bisher nur das
vermeintlich unüberwindbare Gravitationsgesetz, konstante
Energieerhaltungs- und Äquivalenzvorstellungen akzeptierte.
Sich auch unter den Begriffen planetare oder hydraulische Bewe-
gungsarten keine richtige Vorstellung machen kann, weil man eben
von gegenwirkenden Funktionskräften bisher keine Ahnung hatte und
sich aus puren Prestigegründen hinter dem Urteil verschanzt, daß es
sich hier um utopische Vorstellungen eines Laien handelt, der mit

-37-
zumindestens Unverständlichem jongliert. Dies zum besseren Ver-
ständnis des Nachstehenden.
Welche Rolle spielt bei diesen Um- und Auflauprozessen der Trä-
gerstoff differenter Grundstoffbestände, das Wasser?
In der Natur geht nichts verloren. Und daher ist es auch z.T. unrichtig,
von einem Wasserschwund zu sprechen. Es gibt Minerale und
sonstige Zwischenwerte, die einen sehr hohen Gehalt an sozusagen
auskristallisiertem Wasserstoff haben, worunter schon wieder etwas
ganz anderes zu verstehen wäre, als man heute unter diesem Begriff
kennt. Goethe läßt Mephisto sagen "Ich sah auf meinen Wanderwegen
auch Menschen in Kristallgestalt", und so hat man auch den Was-
sergehalt zu verstehen, den man in besonders reicher Art beispiels-
weise in Bernstein findet. Ein fossiles Harz (erstarrtes Saftblut), des-
sen chemische Formel C40H64O4, keineswegs genügt, um die ei-
gentliche Überwertkonzentration zu definieren, die erst frei wird und
wieder die gewohnte Zustandsform annimmt, wenn man diese Ener-
giestoffkonzentrate unter ganz bestimmten Voraussetzungen planetar
bewegt, wodurch atomare Sogkräfte entstehen, deren meßbares Er-
scheinungsbild, das hier biologisches Vakuum genannt wurde, bipo-
lare Überwerte emulgiert. Also die spezifisch verdichtete, raumlose
Neuform entsteht, die hier die Qualitätstoffkonzentration genannt
wurde, deren Aufstrahlungen (Emanationen) die räumige Gewichts-
kraft mühelos überwinden. Jede Neuform bedarf ihres artrichtigen
Trägers, der eigentlich der zu jedem Ausgleich notwendige Wider-
stand ist, ohne den auch eine innere Bewegung oder, wie man es
nennt, eine Erregung (Pulsation), die der örtlichen Verlagerung dient,
unmöglich ist.
Dieser Widerstandstoff fällt bei jeder Explosion - siehe Knallgaseffekt
- aus und die Entzündung, egal welcher Art, ist die biologische Folge
eines träger-widerstandslosen bipolaren Energiestoffkonzentrates.
So z.B. ist die natürliche Umwandlung von Meer- in hochquellartiges
Trink- und Nutzwassers ohne Bernstein unmöglich und so erklärt sich
beispielsweise, daß die Ostsee, wo größere Bernsteinmengen abgela-
gert sind, in der Nähe dieser beinahe schon trinkbares Wasser hat.
In dieses Gebiet gehört auch das Phänomen, daß sich ungefähr 1 Jahr
im atmosphärischen Umgebungsraum abgelagertes Meerwassereis
von Süßwassereis kaum unterscheiden läßt, oder Meerwasser fast
säureloses Kondenswasser ausscheidet, wenn man dieses in einem
-38-
Filtersack dem direkten Sonneneinfluß aussetzt, jedoch dazu das ge-
nau verkehrte Temperaturgefälle notwendig ist, das ersteren Vorgang,
die Rückumwandlung von Meerwassereis in Süßwassereis ermöglicht.
Aqua destillata - egal wie immer hergestellt - wirkt auf die Dauer ge-
nossen wie Gift. Und aus diesem Grunde müssen auch die Eskimos
oder die Karstbewohner, die gezwungen sind, verseuchtes Zister-
nenwasser (faulendes Regenwasser) zu genießen, dieses Getränk mit
tranigen oder mit ziegentalgigen Nährstoffen kompensieren. - Zugrun-
degehen, wenn beispielsweise Eskimos dauernd Eierspeisen genießen
würden, weil deren Gedärmfilter anders (gröber) gestaltet sind, als die
der Menschen, die fast ausschließlich ihre Nahrung von Warmblütern
beziehen. Sich daher beispielsweise auch der Fettstoffgehalt der Milch
verändert, wenn Milchkühe saures Wiesenheu bekommen, bzw.
Weidevieh mit unvergärter Jauche gedüngtes Gras - und wenn es noch
so saftig erscheint - ablehnt. Und nun kommt eine Aufklärung, die der
akademisch-technischen Massenbewegungsart den Todesstoß gibt:
Was hat man unter dem Begriff "biologisches " Vakuum zu verstehen?
Nichts anderes, als eine unräumliche Energiestoffkonzentration, die
eine Luftleere vortäuscht, in Wirklichkeit aber ein biomagnetisches
Feld ist, das höchstwertige Aufsogkräfte aufgebiert, die Wasser, Blut
und Säfte ins Schlepptau nehmen, um sie am Aufweg durch deren
planetaren Bewegungsart zu beleben. Also eine Wasser-, Blut- oder
Saftzirkulation, die keine einspulenden Tendenzen zeigt, überhaupt
nicht möglich wäre.
Die heutige Physiker und Chemiker verstehen unter dem allgemein
bekannten Begriff "Vakuum" einen luftverdünnten Raum, den man
durch einseitig und geradlinig ziehende Sogwirkung nur sauerstoff-
haltiger Luftmassen etc. hochnimmt und man deshalb auch Wärme
zuführt, die bipolare Gegenwerte hochstößt und so eine stärkere
Luftverdünnung erreicht, die alles andere, als ein biologisches Vaku-
um ist, das nur durch rotierende Sogwendelformen erreicht werden
kann. Also grundsätzlich andere Geräte notwendig sind, um den
vollwertigen Qualitätstoffzustand zu erzielen, der mit einer Luftver-
dünnung nicht das Geringste zu tun hat. Also absolutes Neuland ist,
weshalb auch die nähere Erklärung dessen, das Goethe das "Ewig
Weibliche" oder das "Alles Hinanhebende" nannte, so schwer zu
erklären ist.

-39-
Um die Funktion dieser spezifischen Qualitätstoffverdichtung zu er-
zeugen, müssen feste, flüssige und gas-(luft)förmige Medien in einem
hermetisch abgeschlossenen besonders geformten und legierten Gefäß
planetar, d.h. überwiegend radial-achsial in zykloiden Spiral-
raumkurven eingespult werden. Ähnlich so, wie ein sich aufschrau-
bender Sandwirbel entsteht, in dessen Achsmitte die innige Verbin-
dung (Vermählung) bipolar gespannter Grundstoffbestände, also eine
Art Legierung gegengespannter Differenzstoffüberwerte auf Kosten
des sogenannten Sauerstoffes (Sonnenenergieabfälle in Gasform)
entsteht. Diese Bindemöglichkeit des Sauerstoffes durch ätherisierte
Kohlen- und Kohlensäureüberwerte war bisher unbekannt und daher
ist auch der Begriff Implosion, das genau Gegenteilige der Explosion,
so gut wie unverständlich. Ebenso unverständlich sind die Be-
gleiterscheinungen dieser Qualitätstoffaufbereitung, z.B. der Tempe-
raturabfall, der durch die Tourenzahlregung der planetaren Massen-
bewegungsart die Annäherung der bewegten Masse und die nahezu
konstante Erhaltung des temperaturlosen Anomalie, des eigentlichen
Gesundheitszustandes dieser, ermöglicht. Bei diesem relativ höchsten
spezifischen Verdichtungszustand des räumlichen Sauerstoffes wird
dieser so inaktiv (passiv), daß er vom gegenpoligen Überwert, der im
Anomaliezustand seine höchste Aktivität erreicht, gebunden,
gewissermaßen verzehrt und verdaut wird, wenn besonders geformte
und legierte Katalysatoren mitwirksam sind. So entsteht dann ein
geosphärisch geladenes Emulsionsstoffprodukt, ein biomagnetisches
Feld, dessen Überschüsse lotrecht emanieren. - Am Aufweg umge-
bende Rohstoffbestände binden und so eine Art künstlicher Zyklon
oder eine Luft- bzw. Wasserhose entsteht, die mit elementarer Kraft
alles, was in den Bereich dieses Tornados gelangt, mit hochreißt.
Genau verkehrte Leistungseffekte erreicht man, wenn man Massen
aller Art akademisch-technisch bewegt, also überwiegend zentri-
fugiert. In diesem Fall einen um so höheren Temperaturanstieg er-
reicht, als die Umlaufgeschwindigkeit einer akademisch-technischen
Massenbewegungsform zunimmt (siehe Windkanal).
Da auch der v.e. Unterdruck genau so, wie der atmosphärische Über-
druck pro cm2 = ungefähr 1 Atü wirkt, und pro Zeiteinheit hunderte,
ja tausende Implosionswirkungen ä ca. 1 Atü durch Schwingungs-
steigerungen erreicht werden können (ähnlich wie dies auch bei Teil-
explosionen der Fall ist), so kann man sich z.B. erst die ungeheure
Aufsogkraft dieses künstlich ausgelösten Zyklons vorstellen, wobei
-40-
noch dazu kommt, daß an Stelle des bei der akademisch-technischen
Massenbewegungsart - im Quadrat zur Umlaufgeschwindigkeit der
bewegten Masse - nicht der jedem Techniker sattsam bekannte Be-
wegungs-widerstand, sondern in diesem Fall die v.e. Leistungskraft
wächst, weil die naturrichtig bewegte Masse immer kühler wird, und
daher ein physikalischer Wärmewiderstand, der bei der akademisch-
technischen Massenbewegungsart enorme Antriebsmittel benötigt,
unmöglich wird.
Daß man auf diesem Entwicklungsweg auch das magnetische, nahezu
wärmelose Licht erzeugen kann, ist selbstverständlich (siehe als Na-
turbeispiel die kalten Lichteffekte der Tiefseefische, die nur unter
ganz bestimmten Spannungsverhältnissen des Tiefseewassers möglich
sind). Und diese besondere Spannungsart, die gegenteilig, als durch
die akademisch-technische Massenbewegungsart erreicht wird, ist nur
durch die planetare Bewegung bipolar gespannter Medien erreichbar.
Und damit ist es dem naturnahen Menschen in seine Hand gegeben,
auch die nur im atmosphärischen Raum überwiegende körperliche und
geistige Schwerfälligkeit, mühelos bis zu ungefähr 90% unwirksam zu
machen. D.h. nichts anderes, als die Fort- und Aufentwicklung, die
Vermehrung und die Veredelung aller Wachstums- und sonstigen
Lebensformen so zu regulieren, daß das Problem 'immer mehr
Menschen und immer weniger Nahrung', die biologische Folge der
akademisch-technischen, irrealen Massenbewegung natürlich und
damit endgültig gelöst ist.
Was hat man also unter dem Begriff planetare Massenbewegungsart
zu verstehen?
Löst sich der verhältnismäßig schwere, mit zwei archimedischen
Propellerflügeln versehene Ahornsamen nach seiner Ausreifung vom
Mutterbaum, so schwebt er, durch dieses Flügelsystem gebremst,
langsam zu Boden und wird vom Wind oft Kilometer weit verweht.
Diese natürliche Bremsschraube wird durch eine rotierende Achse
hochtourig gedreht, merkwürdigerweise als Förderschraube für Schiff-
und Flugzeugantriebe verwendet, bzw. in Druckturbinen, als
Rotationsschraube, die das Wassergewicht bewegt, zur Elektrizitäter-
zeugung benützt. Je höher die Tourenzahl dieser stählernen, das
Wasser überwiegend zentrifugierenden Bremsschraube ist, in um so
weiterem Umkreis sinkt das Grundwasser ab und um so stärkere Kor-
rosions- und Erosionerscheinungen treten in diesem Antriebsgerät,
bzw. im Abwasser in Erscheinung. Nach langen und kostspieligen
-41 -
Versuchen gelang es erst, die Kaplanturbine durch besondere Legie-
rungen halbwegs korrosionssicher zu gestalten. Niemand erkannte die
wahren Ursachen dieser v.e. Zersetzungserscheinungen, weil diese,
Röntgenstrahlen ähnlichen, überwiegend horizontal abgehenden,
jeden Widerstand durchschlagenden Abstrahlungen erst feststell- und
meßbar gemacht werden können, wenn man deren Geschwindigkeit
durch starke Fettfilter so stark abbremst, daß sie Meßgeräte zu
registrieren vermögen. Diese Abstrahlungen wirken in einem um so
größeren Umkreis elektrolytisch, also grundwasserzersetzend, als die
Tourenzahl der durch Gefälledruck in Rotation gebrachten
Bremsschraubensysteme wächst. Das Gleiche gilt für übertourig
laufende Flugzeugpropeller, die auch im weiten Umkreis die Luft-
massen bzw. deren Trägerstoff zersetzen, wodurch sich die rätselhaf-
ten Flugzeugabstürze erklären. Daß es sich hier um knallgasartige
Explosionen handelt, wenn sich nach dem Ausfall des Wassers die
bipolaren Grundbestände unmittelbar berühren, wodurch diese ge-
fährlichen Kettenreaktionen entstehen, die das weithin hörbare
Knattern erklären, wurde bisher ebensowenig erkannt, wie ganz ähn-
liche Zersetzungserscheinungen, die im Boden durch rasch gehende
eiserne (stählerne) Bodenbearbeitungsgeräte, Motorpflüge und starke
Druckschwingungen auftreten und die Fort- und Aufpflanzungsfä-
higkeit solcher Böden, zwar langsam aber stetig zerstören. Auch hier
an Stelle entwicklungsfreudiger Nährstoffüberwerte ausgesprochene
Zersetzungskräfte entstehen. Dadurch der ständige Rückgang der
Bodenerträgnisse und das unaufhaltsame Aufleben der Schädlingswelt
erklärlich wird, deren Vergiftung völlig zwecklos ist, weil aus dem
sich weiter zersetzenden Fruchtstoffwerten, immer gefährlicher
werdendes Parasitentum naturgesetzmäßig aufleben muß.
Bewegt man die Erde, das Wasser und die Luftmassen mit Hilfe eines
logarithmischen Sogschraubensystemes, also planetar, wobei auf
deren Legierungsart zu achten ist, dann steigt an Stelle des ver-
meintlich gesetzlichen und daher unvermeidlichen Bewegungswi-
derstandes, die zusätzliche Leistungskraft im Quadrat zur Umlaufge-
schwindigkeit. Und zwar progressiv, da es sich hier um dieselben
Förderschrauben handelt, die nicht nur rund 90% an bisher notwen-
digen Auftriebsmitteln für die oben erwähnten Bremsschraubensy-
steme ersparen, sondern auch die sogenannten Belebungskurven er-
möglichen, ohne die eine progressive Fortentwicklung und ein Neu-
wasseraufbau unmöglich ist. Und an diesem Beispiel erreicht man die
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Tragik und die unheilvollen Folgerungen der akademisch-technischen
Massenbewegung, bei deren Fortsetzung es buchstäblich um die
unaufhaltsame Vernichtung unseres täglich notwendigen Brotes geht.
Das Leben ist unzerstörbar. Ob pathogenes oder apathogenes ent-
steht, entscheidet die Bewegungsart medialer Gebilde.
Neueste Forschungsergebnisse ergaben die überraschende Erkenntnis,
daß es beispielsweise kein steriles Wasser gibt. Selbst aus verbrannten
(verkohlten) Bakterienkulturen, bzw. aus deren Asche, neue und
immer entwicklungsgefährlichere Lebensformen pathogener Art
aufleben, wenn diese Lebensüberreste unter überstarkem Licht- und
Wärmeeinfluß in der sich planetar bewegten Erde unter den Einfluß
deren Belebungskurven kommen. Dieselbe Unzerstörbarkeit des Le-
bens an sich beweist doch auch die Düngerwirkung mit verwesten
oder verbrannten Abfall- und Ausfallstoffen aller Art. Und so, wie für
das, aus irdischen Lebensüberresten immer wieder auflebende Ge-
schöpf, gilt dasselbe auch für das Blut der Erde, das Wasser. Dieses
immer mehr und mehr entartet, wenn man es akademisch-technisch
bewegt, überlichtet oder (und) überwärmt, absinkt und zwischendurch
solange als Katastrophenwasser bald da, bald dort ungeheure
Verheerungen anrichtet, bis es endlich vom Menschen unerreichbar
Tausende Meter tief absinkt und unter Wüsten sich wieder naturrichtig
in Unterwasserströmen planetar bewegen kann. Die heutigen
Physiker, Chemiker, die Forst-, Land-, Wasser- und Energiewirte
übersahen, daß es zweierlei und grundverschieden wirkende Tem-
peraturgefällsarten gibt, die die Bewegungsart medialer Gebilde ent-
scheidet, ob sie wasserbildend oder wasserzersetzend wirken. Dieser
Unkenntnis ist es auch zuzuschreiben, daß es bisher nicht gelang,
Meerwasser in hochquellähnliches Trink- und Nutzwasser auf na-
türlichem und sehr billigem Weg rückzuverwandeln. Und zwar auf
dem kalten Strömungsweg, auf dem auch - durch Diffusionsstoff-
kreuzungen - der v.e. Umbau und die bakteriologische Reinigung
verseuchten Süßwassers mit Hilfe der planetaren Erdbewegungsart
seit Millionen Jahren geschieht. Also ein wahres Paradies in kürzester
Zeit zu erschaffen ist, wenn der Mensch endlich einsieht, daß man die
urige Aufbaubewegung nicht durch eine unnatürliche akademisch-
technische Massenbewegungsart ersetzen kann.
Jedem Aufbau muß der restlose Zerfall des irdischen Lebens voraus-
gehen. Denn ohne eigenen Abfall kann sich keine entwicklungs-ältere
Jungwelt weiterentwickeln. Und daher ist auch eine ewige Ruhe des
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Verstorbenen unmöglich, weil aus irdischen Lebensüberresten die
Beseeltheit der Nachwelt entsteht.
Schon Goethe erkannte, daß es auch Menschen in Kristallgestalt gibt.
Härteste Felsen bauen sich auf und zerfallen, je nachdem sie natur-
richtig oder naturunrichtig atmen. Beobachtet man beispielsweise das
Wachstum eines Bergkristalles, das aufhört, wenn dessen Geburtsort
oder dessen diffuse, mit höchstwertigen Nährstoffen geschwängerte
Umgebungsluft durch Versetzen, bzw. Überlichtung und Überwär-
mung klimamäßig geändert wird. Dann wird es auch verständlich, daß
die Änderung der natürlichen Pflanzungs-, Pflege- und Schläge-
rungsmethoden des Hochwaldes das Verderben und fast unmerkliche
Absterben des nachgepflanzten Jungwaldes infolge Fehlens entwick-
lungswichtiger Nährstoffbestände im atmosphärischen Umgebungs-
raum bedingt. Dies gilt besonders für das ewig wandernde Wasser,
das nur mit Hilfe der planetaren, das Blut der Erde wie einen Spieß-
braten drehenden Massenbewegungsart vor überstarkem Sonnenbrand
geschützt werden kann. Vor allem seine Trag- und Schleppkräfte
verliert, wenn man Wasser hydraulisch weiterbewegt und so seiner
Fort- und Aufpflanzungskräfte verlustig wird, die im mitgeführten
Geschiebe stecken. - Nur frei und wirksam werden können, wenn sich
diese mehr oder weniger metallhaltigen Minerale, durch das oben
erwähnte biomagnetische Achsenfeld angezogen, gegenseitig
wärmelos infolge sich dauernder Drehung um ihre eigene Achse
zerreiben. Wird aus diesen Wärme durch geradlinige Reibungsein-
flüsse frei, dann geht die biomagnetische Sogkomponente und damit,
nach der Umstellung des Temperaturgefalles, die Aufnahmemöglich-
keit der schon metaphysischen Charakter angenommenen Nährstoffe
der 4 Raumdimensionen verloren, ohne die es keine Fort- und Auf-
pflanzung gibt. So wird es nun auch verständlich, welchem Zweck die
Diffusionsgeräte Eierschalen, Protoplasmahäutchen, Kiemen oder
Lungen spielen und deren Akkomodationsfähigkeit die jeweilige
Wachstumsform vor dem Entwicklungsgefährlichsten, vor überstar-
kem Licht- und Wärmeeinfluß schützt. Durch die akademisch-techni-
sche Massenbewegungsart um so entwicklungsgefährlichere Zerset-
zungsursachen erzeugt werden, je hochtouriger z.B. eine eiserne
(stählerne) Druckturbine, ein Peltonrad, ein Propeller, eine Druck-
pumpe läuft oder ein naturunrichtig konstruiertes Bodenbearbei-
tungsgerät, ein raschgängiger schwerer Traktor etc. überstarke
Druckschwingungen auslösen.
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Halb zog sie "ihn", halb sank "er" hin.
Um dieses ebenso neckische wie entwicklungswichtige Rhythmus-
spiel in seiner vollen Bedeutung zu verstehen, soll die Ur-Entstehung
der physischen Erstgeburt und deren Aufgeburtsvorgang, die Was-
serwerdung im Tautropfen etwas näher beschrieben werden.
Tauwasser kann auch nur an ganz bestimmten Stellen bzw. Örtlich-
keiten entstehen, die alle geologischen Voraussetzungen zur oben
erwähnten Diffusionsstoffkreuzung besitzen. Zudem örtlich so gela-
gert sind, daß die Ur-Befruchtung geosphärischer Überwerte durch die
Morgenstrahlen der aufgehenden Sonne winkelrichtig geschehen
kann. Dazu ist überdies auch das geeignete Temperaturgefälle nötig,
das die noch wärmelosen und damit drucklosen Rekreationsstrahlen
(höherwertige Erfrischungsüberwerte) durch das im nachstehenden
näher beschriebenen Protoplasmahäutchen zieht.
An hierzu geeigneten Stellen erscheinen auf den Grasspitzen seifen-
blasenähnliche Gebilde, die mit dem geheimnisvollen Qualitätstoff
(Levitationsstoff - vielleicht ist es Helium) gefüllt sind. Wie bekannt,
aus uranhaltigen Mineralien frei wird und im kühlen Zustand
wärmelose Sonnenstrahlen anzieht. Bzw. diese ins Protoplasmainnere
zieht. Diese Bläschen gestalten sich im Zwielicht, wobei es auffallend
kühl wird. Geht die Sonne auf, und treffen die ersten Strahlen dieses
Ur-Ei, dann erfolgt die Urbefruchtung dessen Inhalts. Die Aufgeburt
ist ein glasklares Wasser, das dieses Plasma ungefähr zu zwei Drittel
erfüllt, ober dem sich ein wasserloser Leerraum befindet, dessen
Edelgasfüllung den Tautropfen im Schwebezustand solange erhält, bis
er sich durch zunehmende Wärmeeinflüsse gewissermaßen
entmagnetisiert. Dadurch schwerfällig wird und sich zu neigen be-
ginnt, wobei er auch den Grashalm niederbiegt, ein Zeichen, daß noch
immer die v.e. magnetische Haftfähigkeit wirkt. Schließlich platzt
dieser Wasserballon und das durch diese Diffusionsstoffkreuzung
urentstandene Wasser rieselt ab, worauf der niedergedrückte Grashalm
aufschnellt und damit rundum alles betaut. Zertritt man dieses
Energiestoffsäckchen mit warmen Füßen, dann verspürt man ein
eigenartiges Prickeln. Geht man mit einem gutgeschmierten
Schuhwerk durch tauiges Gras, so färben sich Sohlen und Oberteile
des Schuhwerkes rötlich und werden wasserdurchlässig. Geht man,
besonders auf Hochalmen, durch tagsüber verdunstetes Tauwasser,
dann überziehen sich die Schuhe mit einem glänzenden Fettstoffilter,
der dieses Schuhwerk vor eindringendem Regenwasser besser, als
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beste Beschmierung schützt. Diese Erkenntnis, daß es sich hier um die
beste Ölung - die alten Förster und Bauern nannten Sie "die letzte
Ölung" - handelt, die man jedem Samenkorn anzugedeihen hat, um es
wasserundurchlässig und dadurch keimstark zu machen, um auf
ausgetrockneten Bodenflächen einen naturgesunden Nachwuchs
aufziehen zu können, ging so gut wie gänzlich verloren. Und so
konnte man auch das Taubwerden und Verfaulen der Samenstoffe
nicht verhüten, die auf zu trockene Feld- und Waldböden fallen oder
gesät werden. Auch das Taubwerden der Samenkörner schon während
deren Ausreife nicht verstehen, wenn borkenschutzarme
Schattholzarten zu stark durchforstet und dadurch deren Säfte
überlichtet und überwärmt werden.
Genauso verlieren überlichtete und überwärmte (zu frei gestellte) oder
akademisch-technisch (hydraulisch) bewegte Flußläufe ihren -
Gegenwerte in deren Sedimente einziehenden - Biomagnetismus,
worauf das unbefruchtete Flußwasser seine natürliche Fort- und Auf-
pflanzungskraft, seine Wachstumsfähigkeit verliert, zu verwesen
beginnt und abstirbt. Regelrecht erstickt weil es die metaphysische
Einsogkraft verliert und sodann auch die in Mineralen (Sedimenten)
erstarrten Fruchtstoff- und Qualitätstoffbestände unbefruchtet bleiben
und taub werden. So wird das Wasser dann nährstofflos, müde, und
beginnt, wie überlichtete und überwärmte Saft- und Blutformen zu
verfaulen. Ebenso geht in solchen Gewässern auch die sogenannte
Stetigkeit verloren, worunter man hier eine Art motorische Bremsung
des im wechselnden Gefälle abgehenden Wassers zu verstehen hat,
das - naturrichtig geführt - um so stärker wirkende, Wasser mit ins
Schlepptau nehmende Levitationsstoffüberschüsse stromaufwärts
sendet, ja rascher es im verstärkten geologischen Gefälle fließt.
Hydraulisch geführtes Wasser geht mangels Auflebens dieser v.e.
Aufsogkräfte durch. Verwirft sich, versandet sein Bett, wird an der
Außenkurve kopfschwer und Überschwemmungen, wie Erosionser-
scheinungen werden dann auch wieder selbstverständlich. Und eben-
so selbstverständlich wird auch der sinkende Bodenertrag auf umlie-
genden Feldern und Fluren, weil die qualitätstoffurzeugende Wasser-
bewegungsart durch die akademisch-technische Bewegungsart der
Urquelle alles Lebens unmöglich gemacht wurde. Was seine Fort- und
Aufpflanzungskräfte durch die Unterbindung der v.e. Quali-
tätstoffaufbereitung verliert, ist verloren, und so dürfte man auch an
diesen Beispielen wieder zu verstehen beginnen, daß mit der Einfüh-
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rung dieser unglückseligen Massenbewegungsart der soziale Nieder-
gang der zivilisierten Menschheit unaufhaltsam wurde.
Wie kann man diese Wechselwirkungen exakt beweisen?
Mit heutigen Meßarten ist dies unmöglich, da es sich hier um dasje-
nige handelt, daß im mittelbaren Wege das schafft, was wir rund um
uns wahrnehmen können, aber als die Ursache selbst niemals in Er-
scheinung tritt, daher nur im rückentwickelten Zustand feststellbar
wird.
Das einzige Mittel, mit dem man Energiestoffabstrahlungen soweit
bremsen kann, um sie meßtechnisch erfassen zu können oder in ver-
schiedenfarbigen Lichteffekten, als Aufbau- oder Zersetzungsüber-
werte feststellen zu können, ist Fett in Plattenform. Ein natürlicher
Filter also, denn auch dieser wird durch die v.e. Emanationen
durchschlagen. - Besitzt jedoch die Fähigkeit, ein verdichtetes
Energiestoffeid zu gestalten, das sich mit gewöhnlichen Meßinstru-
menten (Elektroskopen oder Elektrometern) registrieren läßt, soweit
es sich um elektrolytisch wirkende Zersetzungsenergiestoffausfälle
handelt, die überwiegend horizontale Austrahlungsrichtungen haben.
Normale Widerstände, wie Glas, Porzellan, Minerale und Metalle
werden ohne jede Bremswirkung durchschlagen.
Die höherwertigen, überwiegend lotrecht emanierenden Aufbau- und
Auftriebüberwerte erzeugen, mit diffusen Gegenstrahlungen unter
Licht-, Wärme- und Luftabschluß gekreuzt, das Wasser. Der Trä-
gerstoff (Akkumulator), der das relativ Höchstwertige dieses z.T. bin-
det, wodurch diese physische Erstaufgeburt entsteht, nimmt je nach
Güte dessen Beseelungsgutes eine ins bläulich-grüne schillernde
Tönung an, daher die sogenannte Farblosigkeit in hochwertigem
Wasser nicht existiert.
Dieses ausgesprochene Blut der Erde kann nur mit Hilfe der origi-
nellen Massenbewegungsart urgezeugt werden. Unter diesem Begriff
hat man sich aber keineswegs eine ausgesprochene Zentripe-
tenzbewegung vorzustellen, da eine einseitig wirkende Massenbewe-
gungsart nicht existiert. Sondern nur bei dieser Bewegungsart die
Sogkomponente vorherrscht, die unter ganz bestimmten Voraus-
setzungen (Licht-, Wärme- und Luftabschluß) ausgesprochen
"ziehendes" Wasser, aus irdischen Lebensüberresten, die in Sedimen-
ten eingesargt sind, biomagnetisches Erdblut gestaltet.

-47-
Solches Wasser bewegt sich nahezu lautlos und hat ein derartig hohes
spezifisches Gewicht, daß bei stärkerem Frosteinfluß, der die
Verdichtung des Wasser- und Luftsauerstoffes an der Wasseroberflä-
che bedingt, metallisch legierte Kalkgesteine besonderer Art,auch im
ruhig stehenden Wasser aufschwimmen. Sich an der Oberfläche mit
einem Eiskranz umgeben. So nach und nach eine mit diesen Gesteinen
gespickte Eisschutzschicht entsteht, die eine Unterkühlung der
darunter lagernden Anomalieschichte des Wassers verhindert. Bio-
magnetisch überladenes Flußwasser gefriert niemals und zeigt einen
schwachen Temperaturanstieg, wenn der Frosteinfluß eine gewisse
Grädigkeit übersteigt. In diesem Falle beginnt am Grunde dieser Ge-
wässer ein üppiges Kressewachstum, das die alten Förster für die
natürliche Tarnung ihrer Raubtierfallen benützten. Dieses Phänomen
'Wassererwärmung durch starken Frosteinfluß' war bisher unerklär-
lich. Wird jedoch auch selbstverständlich, wenn man die unterschied-
lichen Spannungsarten planetar oder überwiegend akademisch-
technisch bewegter Wässer beachtet.
Wie kann man magnetisch geladenes Wasser von gegengespanntem
unterscheiden?
Diese Feststellung ist nur mittelbar möglich, soweit es sich um unter-
schiedliche Spannungsarten handelt. Und aus diesem Grunde kann
auch der Chemiker die Bekömmlichkeit nicht bestimmen, da er nur
Wasser kennt, das kommuniziert, d.h. spannungsmäßig, im labilen
Gleichgewicht stehend, nicht mehr fort- und aufpflanzungsfähig ist.

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Rotor der Sogschraube (aus Heft 116): Einlaufwendelung

49
Diese Fähigkeit verliert, wenn es selbst als bestes Hochquellwasser in
den Bereich des atmosphärischen Lebensraumes gelangt. Daher ist
biomagnetisch überladenes Wasser nur wie folgt künstlich herzustel-
len und als allheilendes Medizinalgetränk verwertbar.
Man nimmt am besten ausgesprochenes Kondenswasser. Mit einem
Wort nahezu salzloses und sauerstoffreiches, durch die Sonne oder
durch Feuerwärme entmagnetisiertes Wasser. Aqua Destillate oder
stark ausgekochtes Wasser. Will man als Ausgangsprodukt Meer-
wasser verwenden, so hat man dieses, im kalten Strömungsweg zu
kondensieren, was nur mit Hilfe einer besonders geformten und le-
gierten Sogwendelform möglich ist, die sehr billig arbeitet und jede
gewünschte Kondenswassermenge in kürzester Zeit liefert. Dieses
Rohwasser - nahezu chemisch rein - wird in ein hermetisch abge-
schlossenes eiförmiges Gefäß überführt, das gut isoliert vor Licht-,
Wärme- und Lufteinfluß gesichert ist, und in dem wieder - durch eine
zweckdienliche Sogwendelform - ein biologisches Dauervakuum er-
zeugt wird. Außerdem durch entsprechende Katalysatoren und
überwiegend negativ gespannte Salzzufuhr Biomagnetismus entsteht,
der sich in diesen Trägerstoff ähnlich bindet, wie z.B. elektrischer
Strom akkumuliert werden kann.
Steckt man in dieses biomagnetisierte Wasser ein möglichst starkes
(dickwandiges) Glasrohr mit beliebiger lichter Weite, dann gehen
biomagnetische Emanationsstoffe hoch, die bei kühlem Umgebungs-
einfluß den im v.e. Steigrohr befindlichen Luftsauerstoff binden.
Dadurch entsteht unter gewissen sonstigen Voraussetzungen juveniles
Wasser, das ähnlich wie hochwertiges Grundwasser im labilen
Gleichgewicht stehend, gewissermaßen schwebend, schwach pulsiert.
Je nach Außeneinfluß steigt und fällt. Durch die v.e. Sogwendel wird
dauernd Biomagnetismus erzeugt, der levitierend das v.e. Wasser
durchschlägt und im darüber stehenden Rohrluftraum ständig Luft-
sauerstoff bindet und demnach das v.e. Juvenilwasser aufzuquallen
(aufzuwachsen) beginnt und so, sich immer stärker biomagnetisch
aufladend, wie selbstherrlich steigendes Wasser jede gewünschte
Höhe erreicht und als künstliche Hochquelle entspringt. So führten die
alten Kulturvölker das biomagnetisch überladene Wasser auf die in
großen Höhen angelegten heiligen Haine, wozu sie die v.e. loga-
rhythmischen Sogwendelformen - verkehrt arbeitende archimedische
Druckschraubensysteme - und als Steigleitungen Natursteinrohre ver-
wendeten, die sie mit einem Mörtel verfugten, dessen Sand und
-50-
Kalkstaubgemisch mit biomagnetischem Wasser (ähnlicher Art wie
der römische Mörtel) hergestellt wurde. Diese Rohrsysteme, die man
heute noch gut erhalten in Mexiko als Pyramiden (Grabkammern)
oder als über 50 Tonnen schwere Obelisken findet, gestalten sich
durch Versinterung ihrer Poren mit Quarzkristallen und z.T. Edelme-
tallbildung zu Diffusionsgeräten, in denen auch die zur molekularen
Aufwertung notwendigen Katalysatoren nicht fehlen (juvenile Me-
tallbildung) und wirken sodann wie Eierschalen. - Also regelrechte
Atemgeräte sind, die die Emanzipation der in diesen Gemäuern ein-
geschlossenen Massen, egal ob Juvenilwasser oder Leichen, ermögli-
chen. So dann, wie aus einem naturrichtig beatmeten Eiweißstoff-
gemisch ein lebendiges Huhn, im ersteren Fall am Ende der v.e.
Steigleitungen beseeltes Allheilwasser entspringt. Diese natürliche
Himmelfahrt wurde durch goldene Dächer und Spitzen erleichtert und
so machten diese naturnahen Völker, bzw. deren Führer und
Schicksalslenker (Hohenpriester und Könige) im Prinzip nichts an-
deres als Wassertiere und Amphibien, die ihrer Nachkommenschaft,
durch die ständige Verbesserung ihrer Eierschalen, die progressive
Fortentwicklungsmöglichkeit sicherten. So utopisch dies auch klingen
mag, so einfach, wie alles Naturrichtige, erklärt sich dieser ewige
Erneuerungsvorgang durch den natürlich geregelten Verwandlungs-
fluß (Masse in Energie und Rückverwandlung dieser in wieder ver-
mehrte und veredelte Wachstums- und sonstige Lebensformen), wenn
man diese Entwicklungsvoraussetzungen naturgetreu kopiert.
Betrachtet man dem gegenüber die heutigen Weltanschauungen, die
die ewige Ruhe nach dem Tode verkünden, zugleich mit der ewigen
Marter in der Hölle drohen, bzw. die Seelen der Verstorbenen zu
himmlischen Hallelujasängern avancieren lassen, dann ist es wahr-
haftig ein Wunder, daß man im Zeitalter der Atomenergieerzeugung
noch an solche biblischen Märchen glaubt und einstige Wahrheiten zu
Sagen degradiert. Glaubt, mit Hilfe der akademisch-technischen
Massenbewegungsart paradiesische Verhältnisse schaffen zu können
und in Wirklichkeit das in der gegebenen Form einmalig und ein-
zigmale irdische Dasein auf Erden zu einer Höllenqual machte. Einzig
allein deshalb, weil man das Blut der Erde, den Urquell alles Lebens,
statt wie alle Blut- und Säftearten planetar, genau verkehrt, d.h.
akademisch-technisch bewegte und so, in der ganzen Zivilisati-
onswelt, zum Absinken zwang. Damit die natürliche Fort- und Auf-
entwicklung an der fundamentalsten Stelle unterband und naturge-
-51-
setzmäßig die Rückentwicklung, den Krebsgang alles Lebens im
Schweiße seines Angesichtes erzwang. - Nun mit Grauen an die näch-
ste Zukunft denkt und diejenigen zu verfluchen beginnt, die diese
Teufelskräfte ersannen und so verstärkten, daß man heute nur mehr
auf einen Knopf zu drücken braucht, um mit einem Schlag, dieses
gottvolle Schöpfungswerk auszuradieren. "Mische die Stoffe des
Himmels und der Erde naturrichtig und du wirst zeitlebens froh,
unabhängig und glücklich" sagt das in den härtesten Stein (Smaragd)
eingeritzte älteste (urarische) Testament eines naturnahen Weisen.
Niemand vermochte diese rätselhafte und schulwissenschaftlich un-
verständliche Überlieferung zu deuten. Einem merkwürdigen Zufall -
oder war es eine höhere Fügung - ist es zu verdanken, daß das Jahr-
tausende verschüttete tiefste Entwicklungsgeheimnis die stummsten
Geschöpfe, die im reißenden Hochgebirgswasser bewegungslos
stehenden Standforellen, einem naturnahen, mit dem sogenannten
Erberinnern begabten jungen Förster verrieten.
Wie wurde, der so harmlos erscheinende Bewegungsfehler, der ge-
fährlicher als die stärkste Wasserstoffbombe wirkt, entdeckt?
Es war an einem Sonntag Morgen vor etwa 35 Jahren, als der Verfas-
ser nach der Jagd auf einen, in einem hochgelegenen Kar balzenden
Urhahn einen etwa 1 Meter breiten, stark reißenden, glasklaren
Quellbach im Stabhochsprung übersetzen wollte. Mit der Berg-
stockspitze, am Bachgrund, einen festen Halt suchend, eine starke
Forelle aufscheuchte und die, wie von einer Sehne abgeschnellt
stromaufwärts floh. Mit ihrer Körperfarbe ihrer Umgebung so ange-
paßt war, daß sie selbst das scharfe Jägerauge nicht ansprechen
konnte, wie man in der Jägersprache das Wahrnehmen irgend eines
Gewildes nennt. Zwei Fragen tauchten blitzschnell auf:
1.) Wie kommen an diese Stelle, unterhalb der v.e. Quellbach etwa
100 m tief abstürzt und in Nebelschleier zerstiebt, Forellen?
2.) Wie ist es möglich, daß diese Fische, in diesem wildreißenden
Wasser, das den starken Bergstock so ins Schwingen brachte, daß er
kaum zu halten war, bewegungslos stehen und allen Schwerkraftge-
setzen zum Hohn, wie ein geölter Blitz stromaufwärts zu fliehen
vermögen? Ja sogar, wie sich später herausstellte, viele Meter hohe
Wasserfälle, in der Fallachse aufschwebend, überbrücken, um das
über tausend Meter hochgelegene Quellgebiet zur Laichzeit zu errei-
chen? Ferners, diese Wässer selbst bei stärksten Frostzeiten (nahe -

-52-
30°C) nicht einfrieren. Auch zur heißesten Sommerzeit von ihrer
Normaltemperatur (nahe +4°C) kaum abweichen, ja sogar Hochquel-
len um so höher springen, unter dem Einfluß von v.e. Tieftemperatu-
ren bis etwa +8°C erfahren, womit ein üppiges Kressewachstum ein-
setzt, das eingelegte Fuchseisen natürlich tarnt, das darauf liegende
Köder nicht gefrieren läßt, wodurch es seine Witterung in dieser eisi-
gen Umgebung ungeschwächt bewahrt und so dieses, wie auch Tel-
lereisen fängisch erhält. Zu diesen Quellen zog das angeschossene
oder kranke Wild, um sich die schmerzenden Wunden oder sonstige
Entzündungen auszuheilen, bzw. schmerzlos zu sterben. Kaum den
sich heranpirschenden Jäger beachtete, von dem es den barmherzigen
Fangschuß empfing. Allheilendes Wasser nannten auch die alten Jäger
diese aufquallenden Gewässer, die die Gicht und sonstige Alters-
erscheinungen mildern und, wie sie schmunzelnd betonten, die Man-
neskraft bis ins hohe Alter erhalten, bzw. wiedergeben und daher auch
der alte schon etwas datterich gewordene feudale Jagdherr es niemals
versäumte, von diesem Jungbrunnen zu schlürfen.
Nach dem I. Weltkrieg gingen die großen Vermögen der feudalen
Jagdherren verloren. Und nun begann der große Raubbau am Wald,
selbst in den abgelegensten Gebieten mit Hilfe von sogenannten
Schlagtorklausen, die die naturgesunden Quellbäche innerhalb kurzer
Zeit in wahre Wasserlaufruinen verwandelten. Rationeller arbeitenden
Schwemmanlagen fielen Millionen Festmeter wertvollster Altholz-
bestände zum Opfer. Keine Warnung wurde beachtet. Man verwies
auf die scheinbar gut gedeihenden Nachwuchsbestände, die in Rein-
kultur (Monokultur), wie Soldaten nach der Schnur ausgerichtet, ein
ganz anderes Waldbild ergaben, als dies ehedem war. Aber schon
nach wenigen Jahrzehnten zeigte sich, daß diese, nach schulwissen-
schaftlichen Methoden aufgezogenen Jungholzbestände eine durch-
wegs schwammige Struktur aufwiesen und dasjenige, das man als den
vermeintlichen "Lichtzuwachs" nannte und anstrebte, die vergrößerten
Jahresringe, nichts anderes, als der beginnende Baumkrebs war. Also
auch die heutigen Jungbestände so gut wie verloren sind. Auch keine
Wasserproduzenten, sondern Wasserkonsumenten sind, da sie wenn
überhaupt noch, nur mehr poröse, wasserdurchlässige
Wurzelspitzenprotoplasmen aufbauen können.
Rund über eine Viertelmillion Hektar einstiger Waldböden sind heute
unaufgeforstete bzw. schon unaufforstbare Ödlandgebiete, die lang-
sam verkarsten, weil in deren Wurzelzonen die Temperatur über ca. +
-53-
9°C stieg, wodurch infolge schwindender Keimkraft jeder Wieder-
aufbau anspruchsvoller Edelholzarten unmöglich wird, wenn man
nicht den Samen, so weit sie überhaupt noch keimfähig sind, die v.e.
"letzte Ölung" gibt. D.h. die entwicklungswichtige Diffusionshaut
nicht künstlich (siehe Amphibienbeispiel) verbessert. Stirbt der Wald,
dann verdirbt, stirbt und fällt das Wasser, in das man zu allem
Überfluß auch noch Druckturbinen einbaut und zudem die noch was-
serführenden Flußläufe geradlinig verbaut, durch Fabrikabwässer
versaut, daß selbst in verseuchten Gewässern die parasitäre Schäd-
lingswelt, die im Verwesenden üppig gedeiht, zugrunde gehen muß.
Stinkende Kloaken, die selbst der Badende - lähmender Krankheits-
übertragungen wegen - zu meiden hat, sind die letzten Warner
schulwissenschaftlicher Unvernunft und Meldungen aus aller Welt
besagen, daß schon die eigenen Kinder die Opfer dieses Wiederauf-
baues mit völlig verkehrten Abwehrmitteln einer Naturkatastrophe
sind, die vielleicht die durch Überkultur der planetaren Massenbewe-
gung ausgelöste Sintflut in den Schatten stellt.
Wer etwas weiß, was dem Volksganzen schadet, hat die verdammte
Pflicht und Schuldigkeit, die rückhaltlose Wahrheit zu sagen. Und der
Mann, der dies vor noch ca. 1 Jahrzehnt verlangte und glaubte, mit der
akademisch-technischen Massenbewegungsart die ganze Welt erobern
und in ein wahres Paradies verwandeln zu können, hat indirekt den
Wiederaufbau verursacht, dem wir nun das Allerletzte hinzuopfern im
Begriffe sind. Damit praktisch nur den letzten Weltkrieg vorbereiten,
nachdem es infolge totalen Qualitätstoffschwundes wohl kaum mehr
ein Weitervegetieren geben wird.
Es wird und kann vieles in dieser Aufklärungsschrift nicht ganz ver-
standen werden. Vor allem deshalb, weil z.T. verwendete oder neuge-
prägte Fachausdrücke selbst von gutwilligen Fachleuten unrichtig
aufgefaßt werden, bzw. auch diesen ungewohnt sind. Von nicht ob-
jektiv Denkenden, als Wortspielereien betrachtet werden, um Laien
imponieren zu können. Manche werden das Vorgesagte, als einen
Angriff auf dogmatische Kirchengesetze beurteilen, da nach ihrer
Ansicht das Leben Gott gibt und nimmt und dessen Zeugung ein
Vollzug göttlichen Willens ist. Auch dann, wenn das Produkt dieser
Zeugung eine Mißgeburt, ein Idiot oder ein gemeingefährlicher
Verbrecher ist.
Alle Zusammen haben eines übersehen. Nämlich, daß auch die Erst-
geburt und Entwicklungsgrundlage allen Lebens, das Blut der Erde,
-5 4-
Wasser, keine chemisch-tote Substanz, sondern etwas "Beseeltes" ist.
Entseelt wird, wenn man es überlichtet, überwärmt oder (und) dazu
noch akademisch-technisch bewegt. Durch direkte oder indirekte
Wärmeeinflüsse, atomare Überdrücke aus mitgeführten Sedimenten
urzeugt, die als bio-elektrische Reaktionsprodukte wasserzersetzend
wirken. Wenn diese zwar langsam und fast unmerklich dem
geosphärisch überladenen Erdblut, das durch Diffusionsstoffkreu-
zungen aufgeboren wird, dasjenige nimmt, was wir beim Menschen
"die Seele" nennen, die man sonstigen Lebensformen abspricht und
real betrachtet nichts anderes als Biomagnetismus, das Endprodukt der
urigen Zeugungsbewegung ist, die hier die planetare, druck- und
wärmeverzehrende genannt wurde.
Was wir rund um uns sehen oder sonstwie mit unseren Sinnen wahr-
nehmen können, ist z.T. erstarrter Biomagnetismus. Ein Abfall-
konzentrat dessen, das für nächsthöhere Aufbauvorgänge noch zu
minderwertig ist, zurückbleiben und auf der Erde weitervegetieren
muß und sich nur dann vollwertig fort- und aufpflanzen (vermehren
und qualitativ verbessern) kann, wenn das als "das sogenannte
Wachstum" betrachtete v.e. Erstarrungsgut genügend qualitätstoff-
reich, die biomagnetische An- und Einzugkraft für gegengespannte
Befruchtungsüberwerte besitzt. Außerdem die geeigneten Filtergeräte,
deren Düsensysteme die Akkomodationsfähigkeit besitzen, zur
Verfügung hat, um die sich ständig ändernden Temperaturen so zu
regeln, daß im Saft- und Blutgefüge, keine Überbefruchtung, durch
überwärmte Einflußstoffe atmosphärischer Spannungsart möglich ist.
Daraus ist schon ersichtlich, welche Fehler durch überstarke Freistel-
lungen schattenbedürftiger Wachstumsformen und durch die atomare
Wärme- und Druckkräfte auslösende überwiegend zentrifugal wir-
kende akademisch-technische Wasser-, Luft- und Erdbewegung ge-
macht wurden. Ein allgemeiner Rückentwicklungs-(krebs)gang ver-
ursacht wurde, als man an Stelle der planetaren die akademisch-
technische Massenbewegungsart setzte. Aus diesem Grunde ist es
auch unmöglich, diejenigen als Richter und Sachverständige anzuer-
kennen, die - wenn auch unbewußt und ungewollt - das heutige Mas-
senelend und den sozialen Niedergang in der ganzen Zivilisationswelt
ausgelöst haben. Aus puren Existenzsorgen die unvermeidliche
Umkehr zu verzögern suchen, zumindestens Einwände aller Art ver-
suchen, um die große Frage zu klären, ob es sich hier um langsam
anerzogene Naturentfremdung durch gewissenlose Spekulanten oder
-55-
um sich naturgesetzmäßige Geisteskraftschwächung als Folge des
allgemeinen Qualitätstoffschwundes handelt.
Der Zweck dieses ist, die auf allen Wirtschaftsgebieten gemachten
Bewegungs- und Erregungsfehler rückhaltlos aufzuzeigen. Ferners
darauf hinzuweisen, daß die geeigneten Bewegungsgeräte, für den
Wiederaufbau überwiegend biomagnetisch überladender Energie-
stoffkonzentrate, nach jahrzehntelanger Beobachtung der Standforel-
len, wiederentdeckt wurden und in der ganzen Zivilisationswelt pa-
tentamtlich geschützt sind.
Aufgabe der Regierenden ist es, die Mittel und Wege zu suchen, um
die unvermeidliche Umstellung so rasch wie möglich durchführen zu
könne, um der Jugend eine grauenhafte Zukunft zu ersparen, die
durch das weitere Verderben und Absterben des Urquells alles Lebens
nur zwei Möglichkeiten zeigt.
Entweder die akademisch-technische Massenbewegungsart gesetzlich
zu verbieten oder die durch und durch krebskranke Lebewelt mit den
wirksamsten Wasserstoffbomben in die Luft zu sprengen.
Wer einen anderen Ausweg sieht, der möge sich im Interesse der
ganzen Menschheit melden.

Viktor Schauberger Wien, im Jänner 1941

Schwangeres Wasser

In meiner engeren Heimat geht der bayrische Wind, mit dem es eine
eigene Bewandtnis hat. Geht nämlich der bayrische Wind so arg, daß
er einem gewaltige Luftmassen in Mund und Nase bläst, dann muß
man sich schleunigst umdrehen und den bayrischen Wind auf den
Buckel und den Nacken blasen lassen, weil man sonst keine Luft zum
Atmen bekommt.
Die jedem Schuljungen im bayrischen Wald bekannte Tatsache ist
geeignet, Weltbild, Weltanschauung, Schul- und sonstige Gesetze der
geistlichen und weltlichen Rat- und Gesetzgeber grundsätzlich ver-
ändern, wenn man bloß einen gesunden Hausverstandsgedanken zu
Grunde denkt, wozu allerdings die Voraussetzung gehört, daß man
gesunden Hausverstand hat. Hat man diesen, dann besteht aller Grund,
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mit der Erklärung der Ur-sachen, warum man sich den bayrischen
Wind auf den Buckel blasen lassen muß, um atmen zu können,
vorsichtig zu sein. Denn chaotische Zustände, Mord und Totschlag,
Raub und Plünderung kurzum der restlose Einsturz der Zivilisation
würde die biologische Folge einer zu raschen Aufklärung der oben
erwähnten Ur-sachen sein.
Diese Voraussage bekommt sofort Beweiskraft, wenn man in alten
Geschichtsblättern die Ursachen des geheimnisvollen Schwindens
hoher und höchster Kulturperioden sucht und die berühmten Kleinig-
keiten beachtet, die bekanntlich so gewaltige Auswirkungen haben,
daß man selbst Massenmord durch klug organisierte Kriege als not-
wendig erachtet, um die Folgen der Mißachtung kleinster Ursachen
parallisieren zu können.
Man sagt so allgemein, daß die sagenhaften Kulturen spurlos ver-
schwanden und keinerlei Anzeichen vorhanden sind, die verraten,
warum an Stelle von unabhängiger Freiheit, Gleichheit und Brüder-
lichkeit Knechtschaft, Klassengeist und Feindschaft trat.
Diese Behauptung ist ein gewaltiger Irrtum. Denn überall finden wir
dort, wo das Wasser der Lebensstoffträger spurlos verschwand, ohne
dem es bekanntlich keinen Nahrungsaufbau gibt, Wasserleitungen
verschiedenster Art, ein Zeichen, daß die Menschen in letzter Stunde
gewaltige Anstrengungen machten, um den Lebensvermittler auf Flur
und Felder, hauptsächlich aber in den Siedlungsstätten der Menschen
zu halten.
Nun wird es gewiß überraschen, wenn behauptet wird, daß gerade
diese Bemühungen durch Anlage von Wasserwerken und Wasserlei-
tungen der Schwund des Lebensträgers und damit der kulturelle Nie-
dergang verursacht wurde.
Daß es zu Zeiten hoher Kulturen der Menschheit gut ging, steht außer
Zweifel. Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine lange Reihe guter
Tage. Denn geht es der Menschheit gut, dann wird sie verwöhnt und
dadurch bequem, auch gesellig. Das Dorf, der Markt, die Stadt sind
biologische Folgen einer Geselligkeit. Der Pfarrer, der Schulmeister
und der Arzt sind Begleiterscheinungen, die der sich rudelnde Mensch
sowenig missen kann, wie den Handwerker, der für diese und jene
Annehmlichkeit und für die Bequemlichkeit der auf kleinem Raum
zusammengedrängten Menschenmassen zu sorgen hat.

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Eine gut funktionierende Hauswasserleitung, englische Klosetts mit
Wasserspülung, Kanalisation, später Warmwasserheizungen gehören
mit zu den vielen Dingen und Sachen, die dem Städter das Leben le-
benswert machen.
So hielten es auch vor langen Zeiten die Römer, als sie auf einer ho-
hen Kulturstufe standen und die bestrebt waren, sich nach harten
Kriegen und großer Beute das Leben so angenehm, wie nur möglich
zu gestalten.
Zu den bekanntesten Annehmlichkeiten dieses bequemen Lebens ge-
hörten, abgesehen von panem et zirzensis, genial angelegte Wasserlei-
tungen, Bäder und nicht zu vergessen, die äußerst bequemen
Warmwasserheizungen, die, wie Ausgrabungen zeigen, so geschickt
angelegt wurden, daß die künstliche Wärme, die bekanntlich steigt,
während die natürliche Sonnenwärme drückt, also fällt, weil es in den
Tälern warm und auf hohen Bergen, nahe der vermeintlichen
Glutpfanne Sonne saukalt ist, die Wohn- und sonstigen Räume ge-
setzmäßig richtig erfüllte.
Als für jede Bequemlichkeit ausreichend vorgesorgt war, das durch
mechanische Drücke auf die Berge gehobene Wasser durch künstlich
angelegte Wasserleitungen wieder zurückgeführt war, begann merk-
würdiger Weise statt Wasser die Unrast und Unruh zu steigen. Und
eines Tages war, ohne daß man es merkte, die römische Kulturkon-
junktur spurlos verschwunden.
Kriege und sonstige Begleiterscheinungen aufblühender Zivilisation
waren die biologische Folge überall dort, wo man nicht darauf achtete,
daß man sich umdrehen muß, wenn beispielsweise im bayrischen
Wald der gewaltige Luftzug Luftmassen in die Atmungswerkzeuge
drückt.
Bewegungslos im wildreißenden Wasser stehende Forellen klärten das
tiefe Geheimnis, daß die Lebewesen aller Art, gleichgültig, ob sie in
der Atmosphäre oder im Wasser Luft schnappen, gar keine Luft-
massen, sondern nur die Inhaltsstoffe happen, die die "hohe" Wissen-
schaft als - sage und schreibe - Verunreinigungen betrachtet.
Diese vermeintlichen Verunreinigungen dessen, das die Alten als
Elemente, die moderne Wissenschaft als chemisch-tote Substanzen
betrachteten, sind die kleinen Ursachen, die sich nicht nur fort-, son-
dern auch auf-pflanzen lassen, wenn man bloß diese natürlichen
Atome samt den umgebenden Körpermassen so ausschwingt und
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wiegt, wie z.B. eine Mutter, die Ursache ihrer Lebensfreude aus-
schwingt oder hin und her wiegt, um es zu beruhigen und gesund zu
erhalten, damit Geist und Körper den rätselhaften Saft aufbauen kön-
nen, den wir so leichthin den Blutstoff benennen.
Daß aus diesem Blutstoff die Gedanken entspringen, ist ebensowenig
bekannt, als die unbekannt gewesene Tatsache, daß die Abfälle der
Gedanken oder die Verluste der geistigen Gewinne die Keime sind,
die der Fortpflanzung dienen.
Gedanken, sagt man, sind zollfrei. Leider ist dies naturunrichtig und
daher falsch. Denn den Zoll fürs Leben haben die Nach-kommen derer
zu zahlen, die bei der Erzeugung nicht beachteten, daß es kul-
turanziehende und kulturabstoßende Gedanken gibt. Zu den letzteren,
also zu den kulturabstoßenden Gedankenarten zählen in erster Linie
diejenigen, die die Gelehrten aus ihrem Blut entspringen lassen, die
sich bekanntlich sehr vieles und unter anderem z.B. nicht träumen
lassen, daß diese so automatisch entspringenden Gedanken sehr ver-
schiedene Charakterursachen haben.
Da diese Ursachen keine Verunreinigungen, sondern das
"Elementare" oder das, die Fort- und die Auf-pflanzung bedingende
sind, kann und wird es nicht überraschen, wenn sich abnormale Men-
schenarten mit diesen Ur-sachen näher befassen.
Daß Zug-stoffe auf Druck nicht reagieren und Druck-stoffe gegen
Zugwirkungen immun sind, ist zwar nicht bekannt, jedoch ohne wei-
teres verständlich, wenn man z.B. beachtet, daß die Hausfrau ein mit
Schmutz verseuchtes Wasser durch Schwenken des Kübels aus-
schwingt, um mit dem Träger der Schmutzstoffe auch diese zu ent-
fernen und den Kübel wieder so rein und sauber zu bringen, wie dies
eben eine kulturell denkende Hausfrau dies notwendig findet.
In wissenschaftlichen Kreisen pflegt man bekanntlich die Anschau-
ung, daß das Herz so eine Art Pumpe ist, die die dickflüssigen Blut-
stoffe mit Affengeschwindigkeit durch die engen Blutbahnen - drückt.
Dies veranlaßte bekanntlich ganz besonders Gelehrte, auch das Herz
der Pflanzen zu suchen, die bekanntlich ihre zähen und dickflüssigen
Säfte mit einer Geschwindigkeit von rund 2 Meter pro Sekunde auf
die höchsten Baumspitzen pressen, um die durch Wasser gelösten
Nährstoffe von unten nach oben in die Schaft-, Nadel- und
Blätterformen zu bringen. Wenn man diese Gedankengänge auf-
merksam verfolgt, so ist es kein Wunder, wenn man sich wundert,
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warum dann im Frühjahr die obersten Pflanzenspitzen zuerst grünen
und sozusagen die untersten Triebe die letzten sind, die den
aufziehenden Nährstrom erhalten.
Es würde Bände ausfüllen, wenn man sich über unzählige Anschau-
ungen wundern würde, die uns neben vielen anderen Naturphänome-
nen auch das Wachstum naturunrichtig und daher so erklären, daß je-
ne Gedanken zu Ende oder zugrunde denken, die die aus-gedacht ha-
ben, die über kulturanziehende Gedanken wie sich später zeigen wird,
nicht verfügen.
In der Folge werden wir uns mit einigen wohlbekannten Tatsachen
unterhalten, die hervorragende Wissenschaftler festgestellt haben und
daher ordnungsmäßig die Waffen benützten, um die zu erschlagen, die
uns unachtsam diese gefährlichen Waffen geschmiedet haben.
Es ist wohlbekannt, daß bei normaler Temperatur kein freier Luftsau-
erstoff vorhanden ist, sondern dieser in Ozonform in leichtester Form
an den Stickstoff gebunden ist und zwar 3O3 an 6N6. Denn anders
wäre er für Lebewesen nicht zuträglich.
Erst bei etwa 40°C treten vereinzelte O2 Moleküle auf, die dann im
menschlichen Körper lebensgefährliche chemische Wirkungen auslö-
sen und z.B. den Hitzschlag verursachen.
Bei etwa 1000°C treten schon O = Einzelmoleküle auf, identisch dem
O = Atom, die natürlich schon ganz besondere Wirkungen haben. So
z.B. fällt, bzw. verursacht, in einem Hochdruckdampfkessel der
Hochdruck trotz hermetischem Abschluß auf Mitteldruck, wenn der
obige Atomumwandlungszustand auftritt.
Oder: Es ist wohlbekannt, daß N = der Stickstoff kein einheitlicher
Grundstoff, sondern in Wirklichkeit CH2 also Kohlenstoff aus He3
zusammengesetzt ist, bei dem zwei Atome Wasserstoff sozusagen den
Trägerstoff spielen.
Weiteres: Es ist wohlbekannt, daß gasförmiges Wasser und flüssiges
Wasser erheblich verschiedene Dinge sind. Denn gasförmiges Wasser
ist OH2, flüssiges Wasser aber (OH2)6. Daraus ergibt sich bei-
spielsweise die starke Wirkung von gasförmigen Wasser, weil eben
zwei freie Wirkungsgrade oder -punkte wirksam werden, während das
flüssige Wasser keinen freien Wirkungspunkt hat, da alle Wir-
kungspunkte mit neutralen H besetzt sind.
Es geht nicht an, das chemischen Lexikon der Reihe nach einer kriti-
schen Betrachtung zu unterziehen und so wollen wir uns hier bloß auf
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die Tatsache beschränken, daß die Chemie einen Kardinalfehler
beging, nämlich, daß sie die Bewegungsart übersah, aus der alle
Lebenserscheinungen entstehen, da durch diese zum Leben führende
Bewegungsart die biochemischen Gärungsprozesse ausgelöst werden,
die nebenbei betrachtet z.B. auch die Temperaturgegensätze ur-
zeugen, die erst die Druck- und Zugkräfte erzeugen, welche die
durchführenden Bewegungsmomente sind, die durch ursächliche
Spannungsunterschiede entstehen.
Wir haben also zweierlei Bewegungsarten ebenso, wie zweierlei
Temperaturerscheinungen zu beachten. Die eine wirkt eben kultur-
anziehend, die zweite kulturabstoßend.
Die "hohe" Wissenschaft hatte das Pech, die letztere zu erwischen und
so konnte es auch dieser Wissenschaft nicht klarwerden, ob der frei-
und damit aggressiv werdende Sauerstoff den sich gegensinnig
umstellenden Kohlen- oder den "höher" entwickelten Erdenstoff
bindet (organisch synthetisiert) oder ob der Vorgang umgekehrt vor
sich geht, nämlich daß der gebundene "höhere" Abfallstoff der Ka-
thode Sonne bei normaler Temperatur von frei und daher aggressiv
werdenden Erdenstoff gebunden oder organisch synthetisiert wird.
In letzterem Fall gibt es nämlich Entwicklungsfortgang oder Auf-bau,
im zweiten Fall aber Entwicklungsstillstand oder Abbau.
Halb zog "sie" ihn, halb sank "er" hin.
Wer die Feinheit des natürlichen Sotffwechselvorganges versteht, der
durch vorhergehende Stromwechselvorgänge ausgelöst wird, wird
nunmehr auch verstehen, warum sich Schuljungen aus dem bayrischen
Wald umdrehen, wenn der Wind ihnen gewaltige Luft-massen in die
Nase bläst. Denn nur so wird die Luft schwanger und das gleiche gilt
auch für das Wasser das sich genau so ausschwingen muß, wie
menschliche Körperstoffe, um sich fortpflanzen zu können, weil es
ohne die vorhergehende Ausschwingung und Reizung schwellender
Widerstände keinen Potenzstoffaufbau gibt und daher die Natur nicht
erscheinen oder kommen kann, in welchem Moment, nicht nur dem
Ur-hahn, sondern auch den männlichen und weiblichen Menschen
kurzvorübergehend das Hören und Sehen vergeht.
Kein Wunder, daß den exakt wiegenden Gelehrten die Vorausset-
zungen entgingen, die wichtiger, als die kleinen Tatsachen sind, die
entstehen, wenn sich die Älteren oder naturrichtig gesehen, die Ent-
wicklungsjüngeren wiegen, um die Rohstoffe für nächsthöhere Ent-
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Wicklungsfortgänge mit Aufpflanzungsstoffen zu erzeugen, die sich
urzeugen, wenn man dasjenige mit den Körpermassen aus-schwingt,
das weder Quantität, noch Qualität, sondern ein Grenzwert ist, der
nur in der Mutter- und Vatersubstanz ausgeschwungen, fort- und
aufpflanzungsfähig bleibt.
Nimmt man aber so, wie dies unsere Gelehrten zu machen belieben,
diese Grenzwerte aus dem Mutter- oder Vaterverband, dann sterben
diese fort- und aufpflanzungsfähigen Ursachen ab und lassen sich
willenlos wiegen wie ein abgestochenes Kalb, das durch den Mes-
serstich sein Blut und damit die Quelle verloren hat, aus der nicht nur
all' das, was wir auf Erden rund um uns sehen oder sonstwie wahr-
nehmen können, entsteht, sondern auch dasjenige entspringt, das wir
so allgemein das Sonnenlicht nennen, das die Gelehrten bekanntlich
als einen Glutball betrachten, der uns verkühlt, wenn er im Winter der
Erde sich nähert und uns den Schweiß aus den Poren treibt, wenn sich
dieser, nach exakten Messungen rund 6000°C Wärme besitzende
Glutball, im Hochsommer entfernt.
Schwangere Weiber sind in der heutigen Aufbauzeit wahrhaftig "das
Wunder", wenn man bedenkt, daß das verstirbt, ohne dem es keine
Nahrung und daher keine Kultur geben kann, weil eben die die Re-
gierungen beratenden Gelehrten die feinen Unterschiede zwischen
Wiegen und Wiegen nicht erfaßt haben.
Und so werden nach wie vor, diejenigen die Gedanken verzollen
müssen, die aus den Abfällen dessen urgezeugt wurden, die durch das
Wiegen erzeugt worden sind und nicht ahnen, daß sie die Aus-
wirkungen der Ursachen sind, die den heiligen Geist erzeugen, dem
im Zustand des Status nascendi unsere Gelehrten als Verunreinigungen
der ersten Lebenserscheinung betrachten.
Unter solchen Voraussetzungen wäre es wahrhaftig zweckdienlicher,
wenn sich statt den Wiegen die Särge vermehren würden. Denn von
was werden sich die Armen im Geiste nähren, wenn unter den heuti-
gen wissen-schaftlichen Voraussetzungen buchstäblich die "höheren"
Energien eines Tages tatsächlich konstant bleiben, ein Ereignis das
zuverlässig eintreten muß, wenn der letzte Wasserlauf geradegelegt
ist und im monokultivierten Hochwald der letzte Tropfen Wasser
verschwindet.
Denn ohne Ausschwingung in naturrichtigen Kurvensystemen gibt es
keinen Aufpflanzungsvorgang im Lebensvermittler Wasser, daher
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keine Schwangerschaft und keine Ausgeburt der Entwicklungsroh-
stoffe als subjektive Geistesstoffe, solange eben die Gelehrten Gott im
status nascendi als zu sterilisierenden Dreck betrachten.

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