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Gotik (12-15.Jh.

▪ aus Frankreich
▪ barbarisch, geschmacklos
▪ typische Bauwerk der Sakralarchitektur: Kathedrale
▪ Gotik: schlanke Spitzbogengewölbe, färbige Glaswände, Fensteröffnungen, mehr Licht
Romanik: massive Mauerwerke, Kreuzgewölbe
▪ Mittel der Hinwendung zum Transzenden: kam materiell in kostbaren Materialien & dem
überirdisch scheinenden Glanz des Lichts zum Ausdruck
(Goldschmiede,Elfenbein,Miniaturen)
▪ „internationale Gotik”: Verschmelzung verschiedener Kunstformen, Austausch von
Techniken/ Motiven zw. Malerei-Goldschmiedekunst-Kunsthandwerk
▪ Flamboyanstil der Spätgotik: pflanzmotive, reiche Formensprache, bewegte Szenerie, betont
die technische & dekorative Elemente Stephansdom,Wien; Michael Pacher
▪ Herzog Rudolf IV.  als Stifter benannt: denn er war für e pol&wirtschaftlichen Aufschwung
Wiens entscheidend
▪ Figuren am Hauptportal des Stephandoms: heilige Laurentius, Stephanus, Christophorus,
Katharina, Johannes
▪ Merkmale: Spitzbogen, Pfeile(=pillér), Fassade, hoch, hell, Glasmalerei, Tonnengewölbe

Renaissance (15-16.Jh.)

1. altniederländische Malerei:
▪ Thema-Natur; Bildtechnik: Öl-Temperamalerei
▪ beleuchtende Farbenwirken lebendiger
▪ in Flandern wegen des feuchten Klimas konnte sie Freskenmalerei nicht
durchsetzen
2. italienischer Humanismus:
▪ ďer Mensch ist das Maß aller Dinge”
▪ Träger: Bürger, Handwerker, Kaufleute
▪ Grundlage des neuen künstlerischen Ansatzes: Studium der Antike & e Regeln der
Perspektive
3. perspektivische Malerei:
▪ Darstellung der räumlichen Tiefe
▪ Möglichkeit zur direkten Art der Annäherung an die Wirklichkeit
4. florentinische Renaissance
5. RENAISSANCE:
▪ =Wiedergeburt; eine Rückbesinnung auf e Ifeale r griechischen und römischen
Antike
▪ Merkmale: Schönheit, Rhytmus, Harmonie, Perfektion
▪ Selbstbild r Künstler: verstehen sich als Intellektueller, nicht als Handwerker
6. Leonardo da Vinci:
▪ Sfumato-Technik:e eine diesartige Atmosphäre, verschwommene, zarte
Abstufungen von Licht& Schalten ermöglicht
▪ feine Abstufungen von Licht und Farbe, alles bezeichnende Atmosphäre
Barock (17-18.Jh)

▪ aus Rom (Il Gesu)


▪ aus Portugiesisch => unregelmäßige Perle, schwüllstig
▪ Herkunft des Begriffs ist ungewiss, ursprünglich bedeutete bizarr, fantastisch; pejorativ
dem guten Gescmack nicht entsprechend
▪ ideologischer Hintergrund: Gegenreformation
▪ Merkmale: festlich, schmuckvoll, starke Bewegtheit, geschwungene Formen,Linien;
Spannung wurde ausgedrückt
▪ 2 Architekten: Bernini, Borromini
▪ Gegenreformation & Barockkunst: von hier ab dient Kunst als Medium, um e nicht
verdorbene Glaube zu vermitteln + e katholische Kirche soll e Gläubige zurückgewinnen
▪ Barock: faszinierend, Formenreich, überdekoriert, Illusion, Dynamik, Sinne &Gefühle sind
betont Renaissance: Naturtreue, Ausgewogenheit, Symmetrie
▪ Vanitas-Darstellung: r Künstler zwingt den Zuschauer über Schicksal, Tod, Leben
nachzudenken.
▪ Illusionsmalerei: Erschaffung einer vorgetäuschten Realität mithilfe von Perspektiven, um e
Wahrnehmung der Wirklichkeit zu verändern.

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