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1 Klangwelten

1 Was für Musik! Klassik Rock Techno


a) Ordnen Sie die Begriffe den Definitionen zu. Ein Begriff passt nicht. Jazz Volksmusik

1 : eine Art elektronische gerade 4/4-Bassdrum zu hören ist. Oskar Sala


Musik, stark rhythmusorientiert, wird meist und Karlheinz Stockhausen gelten als die frü-
von und für junge Menschen in Clubs und bei hen Pioniere dieser Richtung. Sie verbanden
Events gespielt. Die Musik ist gekennzeichnet klassische Kompositionen mit dem Thema 15

5 durch einen hektischen, aber schnörkellosen Technologie. Anfang der 1970er Jahre waren
Stil. In Verbindung mit dieser Richtung fallen ihre Werke Inspiration für die Band Kraftwerk
oft Begriffe wie Rave (ist melodischer), Trance aus Düsseldorf. Kraftwerk legte mit ihrem
(trällernde Melodien mit softerem Beat) oder vierten Album „Autobahn“ (1974) den Grund-
Drum’n’Bass (komplexe, „gebrochene“ Rhyth- stein für den Musikstil Elektropop, der schon 20

10 men). Genau genommen dürfen nur die Vari- teilweise die für diese Musik typischen mini-
anten so bezeichnet werden, in denen eine malen, tanzbaren Elemente aufwies.

2 : um 1900 in den Genres beeinflusst wurde. Nahezu alle ande-


Übungen 1

Südstaaten der USA entstandene, ursprünglich ren Musikarten, von Pop bis Folk, wurden von
überwiegend von Afroamerikanern hervor- ihr beeinflusst und zu neuen Ausdrucksfor-
gebrachte Musikrichtung, die in vielfältiger men inspiriert.
5 Weise weiterentwickelt und oft von anderen

4
3 bezeichnet zum auch den Schlager, also Unterhaltungsmusik
Klangwelten

einen traditionelle Musik. Sie ist für bestimmte mit traditionellen Elementen. Im süddeut-
Regionalkulturen charakteristisch oder wird schen Raum, der Schweiz und Österreich wird
dafür gehalten. Sie umfasst Volkslieder, instru- dieser Musik auch im Rundfunk viel Raum ge- 10

5 mentale Stücke und Musik für Volkstanz. Im geben.


allgemeinen Sprachgebrauch umfasst sie aber

4 dient als Oberbegriff Stones. Wie beinahe alle neuen Musikrichtun- 10

für Musikrichtungen, die sich in den 1960er gen war auch diese in ihrer Anfangszeit stark
Jahren aus anderen Musikstilen wie z. B. umstritten. Doch gerade diese Ablehnung trug
Country, Beat und Blues entwickelt haben. wesentlich dazu bei, der Szene den Status des
5 Die Besetzung besteht traditionell aus elektri- Rebellischen und Revolutionären zu geben,
schen und/oder akustischen Gitarren, E-Bass, den sie bis Ende der 1970er Jahre behielt und 15

Schlagzeug und Gesang, oft durch Klavier oder der seinen Höhepunkt in der Friedensbewe-
Keyboard ergänzt. Zwei der wichtigsten Weg- gung gegen den Vietnamkrieg fand.
bereiter sind The Beatles und The Rolling

b) Lesen Sie die Tipps zum Verfassen einer Definition.


Ordnen Sie je ein Beispiel aus Definition 1 (Techno) zu.
1. eine Art elektronische Musik

1 Führen Sie beim Definieren einen Oberbegriff an.


2 Nennen Sie Ähnliches und grenzen Sie es vom zu definierenden Begriff ab.
3 Nennen Sie die wichtigen Eigenschaften.
4 Nennen Sie Unterkategorien.
5 Zeichnen Sie die Entstehungsgeschichte nach bzw. geben Sie Hinterinformationen.
6 Es ist hilfreich, auf die W-Fragen zu antworten, z. B.: Wie ist die Musik? Wer hört sie? Wo wird sie
gehört? Welche Instrumente kommen oft zum Einsatz?
Übungen

c) Welche Tipps aus b) werden in den Definitionen 2 – 4 (nicht) berücksichtigt? Notieren Sie.

d) Schreiben Sie mithilfe der Tipps eine Definition für „Klassik“.

Ptelc 2 Kann Musik stören?


2
a) Hören Sie die Aussagen. Entscheiden Sie beim Hören, welche Aussage (a, b oder c) zu welcher
Person passt.
a Ich toleriere die Bedürfnisse anderer nach Musik, es sollte aber eine gesetzliche Regelung für den öf-
fentlichen Raum geben.
b Ich empfinde es als störend, dass Musik beinahe überall abgespielt wird.
c Ich fühle mich durch Musik nicht gestört.

Übungen 1

❑ Karl-Heinz Franzen, ❑ Samuel Pape, ❑ Karla Rühtig, ❑ Lydia Wolters, 5


Produzent, 54 Verkäufer, 26 Rentnerin, 73 Psychologin, 42

Klangwelten
b) Hören Sie noch einmal. Entscheiden Sie beim Hören, welche der Aussagen zu welcher Person passt.
Notieren Sie den Namen. Zwei Aussagen bleiben übrig.

1 ❑  Es hat auch Vorteile, schwerhörig zu sein.


2 ❑  Über die Qualität des Gedudels kann man sicher streiten.
3 ❑  Man gewöhnt sich an die Hintergrundmusik.
4 ❑  Diese ewige Berieselung hat auch ihre Gegner.
5 ❑ Die Dauerbeschallung ist – im negativen Sinne – eine bemerkenswerte
Entwicklung.
6 ❑  Der Krach bei einem Rockkonzert ist gesundheitsschädlich.
7 ❑  Mir fällt es schwer, bewusst wegzuhören.

c) Wie sind die Aussagen zu bewerten? Markieren Sie in b): positiv = J, negativ = L und neutral = K.

3 Musik – ein ständiger Begleiter?  Gestalten Sie eine Mindmap zum Thema „Musik im Alltag“.

Radio hören beim Arzt


im Haushalt

Filmmusik Musik in
meinem Alltag beim Shoppen

im Kino
Freizeit
im Club
1 Klangwelten
4 Zumutung oder Zerstreuung?
a) Welches Wort passt nicht in die Reihe? Streichen Sie es durch.
1 das Getöse – der Sound – der Radau – der Krach
2 der Sound – der Klang – der Lärm – der Ton
3 das Gedudel – die Beschallung – die Melodie – die Berieselung
4 das Lied – der Song – der Titel – das Gedicht
5 gehorchen – hören – lauschen – wahrnehmen
6 läuten – klingen – lauten – tönen

b) Lesen Sie den Tipp und suchen Sie in a)

Tipp
Wörter mit den Affixen ge- + -e, be- + -ung,
nach Wörtern mit negativer Bedeutung. ge- + -el haben oft eine verstärkend
Ergänzen Sie dann die Tabelle. negative Bedeutung.

ge- + -e be- + -ung ge- + -el


Übungen 1

c) In welchen Situationen empfinden Sie Musik als Krach bzw. Getöse, wann als Berieselung oder
Gedudel? Schreiben Sie einen kurzen Bericht (max. 200 Wörter).

6
5 Die Diktatur der sanften Klänge
Klangwelten

a) Lesen Sie die Zwischenüberschriften zum Magazinartikel im Kursbuch auf S. 10 –11. Zu welchen
Abschnitten passen Sie? Notieren Sie die Zeilen.
Zeilen
a Hintergrundmusik á la Muzak: passende Klänge für jedermann 
b Kritische Stimmen zur Dauerbeschallung 
c Zahlen und Fakten zur Firma Muzak 1 – 10
d Eine kurze Firmengeschichte 
e Verkaufsfördernde Wirkung der Musik  –  ein Mythos? 
f Zu Besuch in der Klangfabrik  –  im Gespräch mit dem Firmenchef 

Ptelc b) Lesen Sie die Aussagen zum Magazinartikel und kreuzen Sie an.
richtig falsch nicht im Text
1 Die Firma Muzak vermarktet Hintergrundmusik, die die ❑ ❑ ❑
­ unden zum Kauf anregen soll.
K
2 Die Mitarbeiter der Firma hören selbst solche Musik. ❑ ❑ ❑
3 Dank dieser Musik fühlen sich Muzak-Mitarbeiter wohler ❑ ❑ ❑
und haben mehr Schwung.
4 Wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung der ❑ ❑ ❑
Musikprogramme.
5 Die erste Hintergrundmusik wurde in den 1920er-Jahren an ❑ ❑ ❑
­Arbeitsstätten und in Fahrstühlen eingesetzt.
6 Schon bald will Muzak in einigen Krankenhäusern Hinter- ❑ ❑ ❑
grundmusik installieren.
7 Beatrix Evers-Grewe ist gegen die Hintergrundmusik von ❑ ❑ ❑
Muzak.
c) Wer ist wer im Artikel? Orden Sie die Berufe den Personen zu. Vergleichen Sie nochmals mit dem
Magazinartikel.

1 J Z. 20 – 41
❑  Fritz Tiemann a Oberstudienrat/-rätin

2 ❑  Klaus E. Behne b Musiktherapeuth/in

3 ❑  Beatrix Evers-Grewe c Geschäftsführer/in von …

4 ❑  Harald Fiedler d Musikpsychologe/-in

d) Welche Einstellung vertreten die Personen aus 5 c) gegenüber Muzaks Konzept der Hintergrund-
musik? Markieren Sie in c) positiv = J, negativ = L und neutral = K. Notieren Sie auch die Zeilen
im Text.

e) Wie finden Sie Muzaks Konzept? Schreiben Sie einen Kurzkommentar (ca. 150 Wörter).

„Diktatur der sanften Klänge” – ein Kommentar zu Muzaks Musikkonzept


Die Firma Muzak bietet …

Übungen 1
6 Training: Textzusammenfassung
a) Lesen Sie die Textzusammenfassung. Welche Informationen aus dem Magazinartikel im Kursbuch 7
auf S. 10–11 fehlen? Kreuzen Sie an.

Klangwelten
1 ❑  Hauptsitz der Firma 5 ❑  Muzaks Gründungsgeschichte
2 ❑  Fritz Tiemanns Position bei Muzak 6 ❑  Kritikpunkte von B. Evers-Grewe
3 ❑  Tiemanns Einstellung zur Musik 7 ❑  Verein „Lautsprecher aus!“
4 ❑  Umsatzsteigernde Wirkung von Musik 8 ❑  Einstellung der breiten Bevölkerung

Textzusammenfassung – „Die Diktatur der sanften Klänge”

Muzak, ein weltweit operierendes Unternehmen, versorgt ca. 250.000 Geschäftskunden und
mehr als 80 Millionen Hörer und Hörerinnen täglich mit Musik.
F. Tiemann, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft von Muzak, weiß um den
5 unterschiedlichen Musikgeschmack seiner Kunden. Muzaks Musikdatenbank ist deshalb
sehr groß und ermöglicht es, individuell zugeschnittene Programme für unterschiedlichste
Wünsche und Bedürfnisse zusammenzustellen.
Muzak blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück, die 1922 mit der Gründung von Wired
Music durch General George Owen Squier ihren Anfang nahm. Zum einen sollte mithilfe von
10 Hintergrundmusik die Arbeitsproduktivität gesteigert werden, zum anderen diente sie der
Beruhigung (z. B. in Fahrstühlen). Seit 1934 heißt das Unternehmen Muzak.
Kritik gegenüber der Dauerbeschallung im öffentlichen Raum kommt insbesondere von
Psychologen/-innen und Therapeuten/-innen. Für Musiktherapeutin B. Evers-Greve sprechen
vor allem zwei Punkte gegen die Dauerbeschallung: Erstens, das Recht des Menschen auf die
15
ungestörte Wahrnehmung seines Umfeldes. Und zweitens, die Notwendigkeit, des Erhalts von
Ruhe an Orten wie Arztpraxen und Krankenhäuser, um eigene Gedanken zulassen zu können.
Jedoch scheint der Widerstand gegenüber Muzaks Plänen nur sehr gering zu sein – die meis-
ten Menschen lassen sich – meist ohne weiter darüber nachzudenken – im öffentlichen
Raum berieseln.
Nadzeya Scholowa
1 Klangwelten
b) Ergänzen Sie die Textzusammenfassung mit den entsprechenden Informationen aus dem Artikel.

1. Hauptsitz der Firma: Muzak, ein weltweit operierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Forth
Mill (South Carolina, USA), versorgt […]

7 Wörter und Wortpaare


a) Musik ist … Wie werden die Begriffe im Artikel im Kursbuch auf S. 10-11 verwendet?
Markieren Sie: positiv = J, negativ = L und neutral = K.
1 ❑  sanfte Klänge 5 ❑  der Musikteppich
2 ❑  akustisches Rinnsal 6 ❑  die Dauerbeschallung
3 ❑  der Klangteppich 7 ❑  die Rundumbeschallung
4 ❑  das Gedudel 8 ❑  die Berieselung
b) Markieren Sie die Adjektiv-Nomen-Verbindungen in den Fragen.
1 Glauben Sie an eine umsatzsteigernde Wirkung von Musik?
Übungen 1

2 Was verstehen Sie persönlich unter musikalischer Zerstreuung?


3 Kann Musik für die menschliche Psyche negative Konsequenzen haben?
4 Womit erklären Sie sich die geringe Bereitschaft, sich gegen die musikalische Dauerbeschallung im
Alltag zu schützen?
8 5 Welche gesellschaftlichen Konsequenzen kann die Rundumbeschallung haben?
6 Was stellen Sie sich unter einem nüchternen Büroambiente vor?
Klangwelten

c) Beantworten Sie die Fragen. Verwenden Sie die Adjektiv-Nomen-Verbindungen.

8 Nominalisierung
liefern schwingen joggen fahren
a) Finden Sie im Kursbuch auf S. 10–11
erfahren richten beruhigen
passende Nomen zu den Verben im
wirken berieseln verbessern
Schüttelkasten. Notieren Sie wie im Beispiel.

zur Beruhigung  (Z. 92) beruhigen – die Beruhigung, das Beruhigen

b) Ergänzen Sie die Sätze mit den Verben aus a).


1 Ihren Erfolg verdankt die Firma Muzak den ca. 250.000 Geschäftskunden, denen sie weltweit

­gefällige Musik   
liefert    .
2 Auch wenn man die Musik gar nicht mehr richtig hört,          man doch mit.
3 Die Musik soll gestresste und entnervte Kunden         , sodass sie ihren Einkauf als
ein Vergnügen         ​und das soll wiederum die Umsätze         .
4 Wissenschaftler konnten aber nicht beweisen, dass Musik umsatzsteigend         .
5 Alle Untersuchungen, die den Fokus auf diese Frage         , waren ergebnislos.
6 Wer sich gerne leise im Hintergrund          lässt, kann nicht verstehen, wenn andere
sich über Hintergrundmusik aufregen.
7 Egal ob sie im Wald          oder Auto         , Musik ist immer dabei.
9 Suffigierung von Nomen
a) Analysieren Sie die Adjektive und ergänzen Sie dann den Grammatikausriss.

A.  ohne Umlaut B.  mit Umlaut


Häufige Formen des Deutschen: In einigen Fällen der Adjektivbildung wird
Fehler der Vokal (a, o oder u) im Nomenstamm
+ haft = fehlerhaft
umgelautet.
+ ig = luftig
+ isch = verbrecherisch + rig = blättrig
+ lich = herzlich + ern = hölzern
+ los = fehlerlos Zufall + = zufällig
+ = planmäßig + isch = aufständisch
+ = furchtsam + lich = ängstlich

Übungen 1
C.  mit Fugenelement D.  mit Fremdsuffixen
Zwischen Nomenstamm und Suffix steht u. U. Fremdsuffixe verbinden sich in der Regel nur
ein Fugenelement. Die Fugenelemente -en- mit Fremdwörtern.
und -s- kommen frequent vor, -e-, -er- und -es-
seltener. 9
+  = heldenhaft + = kulturell

Klangwelten
Tat + en + los = tatenlos + alisch = musikalisch
+  = zahlenmäßig + = atomar
+  = frühlingshaft + = instinktiv
Ahnung + s + los = ahnungslos + ös = nervös
+  = gefühlsmäßig + = funktional
Kraft + e +  = kräftemäßig + esk = karnevalesk
+ er + los = kinderlos
Verstand + es +  = verstandesmäßig

E.  Besonderheit Fremdsuffixe


Vor einigen Fremdsuffixen werden z. T. Wortendungen gestrichen.
  (-e) + arisch = tabellarisch   (-um) + iv = ultimativ
  (-e) + ell = materiell   (-um) + al = zentral

  (-ie) + isch = harmonisch   (-us) + al = fiskalisch


  (-ie) + etisch = theoretisch

b) Markieren Sie die folgenden Adjektive im Artikel im Kursbuch auf S. 10–11 und analysieren Sie sie.
1 süchtig (Z. 26) 4 fürchterlich (Z. 50) 7 militärisch (Z. 77) 1. s üchtig: die Sucht + ig/
2 musikalisch (Z. 42) 5 methodisch (Z. 71) 8 menschlich (Z. 102) mit Umlaut
3 akustisch (Z. 44) 6 sorgfältig (Z. 71) 9 erträglich (Z. 121)
1 Klangwelten
10 Interview mit einer Musikdozentin. 
3
PGI a) Kreuzen Sie die richtige Antwort (a, b oder c) an. Sie hören den Text zweimal.
1 Frau Poeltz-Montinari …
a ❑ möchte einmal an einer US-amerikanischen
Musikhochschule arbeiten.
b ❑  arbeitet an einer italienischen Musikakademie.
c ❑  war schon im In- und Ausland als Musikdozentin tätig.
2 Frau Poeltz-Montinari vertritt die Auffassung, …
a ❑  dass man auch ohne Talent Profi-Musiker werden kann.
b ❑ dass sowohl Talent als auch hartes Üben auf dem Weg
zum Profi nötig ist.
c ❑ dass das Üben weniger wichtig als Talent ist.
  Dr. habil. Eva Poeltz-Montinari

3 Was sagt Frau Poeltz-Montinari zum Übungsumfang von Professionellen?


a ❑  15.000 Stunden bis zum 20. Lebensjahr müssen erreicht werden.
b ❑  10.000 Übungsstunden Minimum sind bis zum 20. Lebensjahr zu absolvieren.
c ❑  Wer nur 10.000 Stunden bis zum 10. Lebensjahr absolviert, hat geringe Chancen.
Übungen 1

4 Hochbegabte …
a ❑  müssen hingegen sehr viel weniger üben als „normale“ Musiker und Musikerinnen.
b ❑  haben bessere Chancen, auf 10.000 Übungsstunden zu kommen.
c ❑  müssen sich denselben Regeln wie alle anderen auch beugen: Sie müssen viel üben.
10 5 Die Qualität des Übens ist nach Frau Poeltz-Montinaris Meinung …
a ❑  ebenso wichtig wie die Quantität des Übens.
Klangwelten

b ❑  kein Garant für eine Profi-Karriere.


c ❑  unwichtiger als regelmäßiges und intensives Training.

6 Viele Musiker haben im Laufe ihrer Karriere gesundheitliche Probleme, weil …


a ❑  sie zu viele Überstunden machen und damit den Bewegungsapparat überlasten.
b ❑  sie mental nicht auf die Erfordernisse einer Profimusikerkarriere vorbereitet wurden.
c ❑  sie zu wenig auf physiologische und lernpsychologische Voraussetzungen achten.

7 Im Unterricht bedient sich Frau Poeltz-Montinari …


a ❑  eines besonderen Entspannungskonzepts.
b ❑  einiger Grundprinzipien des Leistungssports.
c ❑  der Grundprinzipien des autogenen Trainings.

8 Das Zeitlupenverfahren ist eine Technik, bei der …


a ❑  einfache Bewegungsabläufe am Instrument 10.000 Mal wiederholt werden.
b ❑  Musiker andere Musiker auf Videoaufzeichnungen in Zeitlupe beobachten.
c ❑  komplexe Bewegungen langsam einstudiert und dann im Tempo gesteigert werden.

9 Das Pausen-Konzept (nach 90 Minuten Üben folgen 45 Minuten Pause) …


a ❑  lässt sich mit einer Phase des stummen Übens gut kombinieren.
b ❑  ist nur für sehr wenige Musiker und Musikerinnen von wirklicher Relevanz.
c ❑  ist mittlerweile in Musikerkreisen anerkannt und wird im Studium vermittelt.

10 Wie funktioniert das Konzept des stummen Übens?


a ❑  Man „hört“ sich im Schlaf ein Musikstück an.
b ❑  Man stellt sich ein Musikstück vor.
c ❑  Man führt die Bewegungen eines Musikstücks pantomimisch auf.

b) Was ist laut Frau Poeltz-Montinari wichtig, wenn man erfolgreich professionell ein Instrument
spielen will? Fassen Sie ihre Aussagen schriftlich zusammen.
11 Hörerreaktionen
a) Lesen Sie die Hörerreaktionen. Welche Aussage von Musikdozentin Eva Poeltz-Montinari ist
inhaltlich richtig (r) wiedergegeben, welche falsch (f)? Markieren Sie.

www.TRT-Radio103.de

KULTUR • POLITIK • LITERATUR • MUSIK • WISSENSCHAFT • HÖRSPIEL


Musikfragen | Beitrag Dr. habil. Eva Poeltz-Montinari, 47, Musikdozentin im Gespräch mit Lydia Roth
vom 24. 09. 2015
Der lange Weg zum Profi-Musiker
Beitrag hören
Gilt heutzutage noch immer der Grundsatz üben, üben und nochmals üben? Worauf sollten
Musiker und Musikerinnen achten? Eva Poeltz-Montinari gibt viele sachkundige Hinweise.

1 ❑
¸ ❑ San_P Frau Montinari sagt, dass das intensive Üben wichtig, aber eben nicht alles ist. [weiterlesen]

2 ❑ ❑ Lud_82 Sie behauptet, dass Pausen wichtiger seien als die Quantität des Übens. [weiterlesen]

3 ❑ ❑ P. Werner Die Dozentin sagt, dass viele gesundheitliche Probleme vermeidbar sind. [weiterlesen]

4 ❑ ❑ Line Graf P.-M. hält fest, dass nach 90 Minuten eine 30-Minuten-Pause nötig ist. [weiterlesen]

Übungen 1
5 ❑ ❑ Tuttipaletti E. Poeltz-Montinari behauptet, dass Hochbegabte weniger üben müssen. Nun ja! [weiterlesen]

6 ❑ ❑ musi_Kai Die Lehrerin meint, dass gezielte Dehnung helfen kann. [weiterlesen]

11
b) Sind die Beiträge konjunktivisch (k) oder indikativisch (i) verfasst? Markieren Sie in a). Ersetzen Sie
dann in den Beiträgen die Indikativformen mit Konjunktiv I.

Klangwelten
12 Mit Musik arbeiten: Tonmeister/in. Lesen Sie noch einmal die Internetseite im Kursbuch auf S. 14 und
kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Korrigieren Sie die falschen.
1 ❑ Tonmeister/innen begleiten nur einen kleinen Teil der Fertigung von Medienproduktionen.
2 ❑ Sie arbeiten ausschließlich in Tonstudios.
3 ❑ Beschallungstechnische Dienstleister sind z. B. Rundfunk und Fernsehen.
4 ❑ Verlage, aber auch Universitäten und Fachhochschulen sind potenzielle Arbeitsorte.
5 ❑ Meist absolviert man eine 4-jährige Lehre im Bereich Ton-/Bildtechnik.

PGI 13 Berufsfeld Musik. Schreiben Sie eine Stellungnahme zu folgenden Punkten.

Durchschnittseinkommen der KSK-Versicherten in Euro pro Jahr


auf Bundesebene nach Berufsgruppen, Geschlecht und Alter zum 01. 01. 2014
Bereich: Musik unter 30 30 – 40 40 – 50 50 – 60 über 60 insgesamt
männlich 9.928 12.674 14.323 14.581 14.371 13.852
weiblich 9.700 9.976 10.790 11.483 11.136 10.771
insgesamt 9.838 11.531 12.854 13.368 13.390 12.625
Quelle Künstlersozialkasse (KSK), Stand 01. 01. 14

Ergebnisse der Grafik Unterschiede zwischen Ihre Meinung zur Vergleich mit anderen
Männern und Frauen, Höhe des Einkom- Berufsgruppen
jungen und älteren mens
Musikern/-innen
1 Klangwelten
14 Hörgewohnheiten
a) Lesen Sie die Zeitungsmeldung. Notieren Sie die passende Überschrift im Artikel.
a Noch ist die Schallplatte nicht tot! b Das Ende der Musikindustrie
c Digitale Musik überholt Tonträger d Musiker rufen zum Streaming-Boykott auf

Musikbranche:
2014 überstieg der Umsatz mit Downloads und Streams erstmals den der physischen Tonträger.
London (joga) – Im Jahr 2014 hat die Musikbranche hierzulande entfallen immer noch 75  Prozent des 25

zum ersten Mal mit Downloads und Streams mehr Umsatzes auf herkömmliche Tonträger. Weltweit
Geld umgesetzt als mit dem Verkauf von physischen gehen die Einnahmen aus CD-Verkäufen kontinu-
Tonträgern wie CDs. Dem gestern veröffentlichten ierlich zurück. Vinyl dagegen legte mit 54,7 Prozent
5 Jahresbericht des Verbands der deutlich zu und erreicht nun einen
Musikindustrie IFPI zufolge ging Anteil von 2  Prozent am weltwei- 30

der Umsatz der Labels im Vergleich ten Gesamtumsatz. Die Musikin-


zum Vorjahr um 0,4 Prozent auf dustrie sieht ihre Zukunft offenbar
14,97  Milliarden US-Dollar zurück. hauptsächlich im Streaming-Ge-
Übungen 1

10 6,82 Milliarden erzielte das Ton- schäft: „Daswächst und wird blei-
träger-Geschäft, 6,85  Milliarden ben“, sagte Edgar Berger, Chef der 35

spielten Downloads und Streams Musiksparte von Sony anlässlich


ein, ca.  1,3  Milliarden Dollar nah- der Vorstellung des Jahresberichts
men die Labels mit Lizenzgeschäften gestern in London. Dagegen reißt
12 15 ein. Während der Umsatz mit die Kritik von Musikern an dem
Downloads im Vorjahr um 8  Prozent zurückging, neuen Geschäftsmodell nicht ab.Am Montag hat 40

wuchs das Geschäft der Streaming-Dienste um Geoff Barrow in einem Twitter-Post beklagt, wie lä-
Klangwelten

39 Prozent. Absolut gesehen liegen Downloads aber cherlich gering die Einnahmen seien, die seine Band
noch deutlich vorn, der Anteil der Einnahmen aus Portishead aus dem Streaming-Geschäft erziele.
20 gestreamter Musik beträgt nur knapp ein Viertel des Demnach bekamen die Briten für 34  Millionen ge-
Umsatzes aus dem digitalen Geschäft. Betrachtet hörte Songs gerade einmal 1.700 Pfund überwiesen. 45

man anstelle des Weltmarktes die einzelnen Länder, „Vielen Dank an Apple, Youtube und Spotify, dass ihr
zeigen sich große Unterschiede. Deutsche Musik- unsere Musik so billig verkauft“, spottete Barrow.
konsumenten sind offenbar besonders konservativ, Und: „Wann hört der Wahnsinn endlich auf?“ n

b) Welches Wort wird gesucht? Lesen Sie die Beschreibung und markieren Sie das passende Wort in
der Zeitungsmeldung.
1 ❑ deutsches Wortäquivalent: herunterladen
2 ❑ Summe der Einnahmen eines Unternehmens
3 ❑ gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über das Internet
4 ❑ das Gegenteil von „analog“, in der Technik: in Ziffern dargestellt
5 ❑ telegrammartige Kurznachricht, ein „Tweet“

15 Eine Grafik beschreiben


a) Sehen Sie sich noch einmal die Grafik im Kursbuch auf S. 15 an und kreuzen Sie die richtigen
Aussagen an. Korrigieren Sie die falschen.
1 ❑ 100 Personen nahmen an der Umfrage teil.
2 ❑ Das Tortendiagramm informiert über die derzeitigen Musikhörgewohnheiten.
3 ❑ 36 Prozent hören mehr als eine Stunde pro Woche Musik über Online-Radio.
4 ❑ Die Studie entstand im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie e. V.
5 ❑ Herkömmliches Radio hat völlig an Bedeutung verloren.

b) Schreiben Sie vier weitere Aussagen zum Diagramm. Die Redemittel im Kursbuch S. 15 helfen.
16 Und Sie? Werden oder möchten Sie in naher Zukunft auch auf die klassischen Tonträger (CD,
Schallplatte, Kassette, DVD) verzichten? Beschreiben Sie Ihre Mediennutzung (max. 250 Wörter).

Thema: Welche Medien nutzen Sie zum Musikhören?


Immer wieder hört man in den Medien, dass es die CD bald nicht mehr geben wird. Aber ich ...

17 Das Musikgeschäft
a) Finden Sie das Gegenteil. Verbinden Sie.
die Wachstumsphase 1 a mit geringem Budget
die Einführung 2 b der Gewinn
der Umsatzeinbruch 3 c der Absturz
kaufkräftig 4 d die Abschaffung
nicht vorhanden 5 e das Wachstum
der Verlust 6 f verfügbar

Übungen 1
b) Lesen Sie noch einmal den Text im Kursbuch auf S. 16 –17. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an.
Notieren Sie die passenden Zeilen.
richtig falsch Zeilen
1 Durch die Musikindustrie wurden viele Personen sehr schnell reich. ❑ ❑
2 Im Laufe ihrer 100-jährigen Geschichte ist die Musikindustrie stets ❑ ❑ 13
gewachsen.
3 Emil Berliner wollte den Menschen die Schönheit der Weltmusik zeigen.

Klangwelten
❑ ❑
Deshalb begann sein Mitarbeiter, überall Musik aufzuzeichnen.
4 In den 1980er Jahren fanden Musikvideos über MTV große Verbreitung. ❑ ❑
5 Mit der Erfindung der CD endete die stetige Wachstumsphase. ❑ ❑
6 Durch die Castingshows erfährt die Musikindustrie viel über den ❑ ❑
Geschmack der Masse und kann mehr Musik verkaufen.
7 Heute kann man jede Musik ganz legal kostenlos herunterladen. ❑ ❑

c) Die Geschichte der Musikindustrie. Lesen Sie den Zeitstrahl und notieren Sie Stichwörter zu den
Zeitangaben.

bis 1920 1950er/60er Jahre


1983

1887 1902 1920 1948 1979 1990


ab 1950 ab 1981 ab 1990

18 Attribute
a) Markieren Sie den Artikel des kursiv gedruckten Nomens. Ergänzen Sie dann die Adjektivendung.
1 Ohne die zu jeder Zeit verfügbar Musik würde heute manch einer verzweifeln.
2 Die Jugend war die Zielgruppe der in den 50er Jahre entstehend Unterhaltungskonzerne.
3 Mit der stetig wachsend Musikindustrie des 20. Jahrhunderts kamen immer mehr Stars auf.
4 Es wurde gleich mit der Neuvermarktung des bereits vorhanden Repertoires begonnen.
5 Laut Hirschler sind Castingshows ein geschickt vermarktet Prozess der Marktforschung.
1 Klangwelten
b) Markieren Sie in a) alle Attributgruppen (links- und rechtsstehende) zu den kursiv gedruckten
Nomen und kreuzen Sie die richtigen Aussagen an. Korrigieren Sie die falschen.

❑  Das Attribut beschreibt den Artikel näher.


❑  Das Attribut steht zwischen dem Bezugsnomen und seinem Artikel.
❑  Die rechtsstehenden Attribute stehen nicht immer direkt hinter dem Bezugsnomen.

19 Stilfrage
a) Vergleichen Sie die Sätze. Welche sind eher formell (f), welche weniger formell formuliert (–)?
Notieren Sie.
1 ❑  Auf vielen Internetseiten wird Musik ange­ ❑  Die kostenlos herunterladbare Musik wird
boten, die kostenlos heruntergeladen wer- mittlerweile auf zahlreichen Internetseiten
den kann. ­angeboten.
2 ❑  Die noch nach überliefertem Handwerk ❑  Die Geigenbauer, die noch nach überliefer-
arbeitenden Geigenbauer können der tem Handwerk arbeiten, können der Kon-
Konkurrenz der b­ illigen Massenprodukte kurrenz der billigen Massenprodukte nicht
Übungen 1

nicht standhalten. standhalten.


3 ❑  Castingshow-Teilnehmer, die sich großen ❑  Die sich großen Erfolg und ein hohes Ein-
Erfolg und ein hohes Einkommen erhoffen, kommen erhoffenden Castingshow-Teil-
werden meist schnell von der harten Realität nehmer werden meist schnell von der har-
14 eingeholt. ten Realität eingeholt.
4 ❑  Neue Streaming-Dienste, die seit einigen ❑  Die seit einigen Jahren aus dem Boden
Klangwelten

Jahren aus dem Boden schießen, erwartet ein schießenden neuen Streaming-Dienste
hart umkämpfter Markt. erwartet ein hart umkämpfter Markt.

b) Markieren Sie die Unterschiede wie im Beispiel.

PDSH 20 Attribute und Relativsätze


a) Markieren Sie die Attributgruppe und bestimmen Sie den Kasus.
Beispiel:
Der schwer kalkulierbare Erfolg der Musikindustrie macht die Marktforscher erfinderisch.
1 Eine umsatzsteigernde Wirkung der Musikprogramme wird von der Wissenschaft nicht bestätigt.
2 Aufsätze von beruflich mit dem Thema Musiktherapie beschäftigten Menschen geben wissen-
schaftlich fundierte Antworten auf diese Fragen.
3 D ie frühesten Musikkurse fangen bereits für die zweijährigen K
­ nirpse an.
4 Nur die wirklich gegen den Konkurrenzdruck gewapp­neten Musiker sind auch für eine Profikarrie-
re geeignet.
5 Mit der Einführung der schnell und billig produzierbaren Single in den 1950er Jahren konnte die
Musikindustrie hohe Gewinne e­ rzielen.
6 Das aus dem Zusammenspiel zwischen Radiosendern und Platten­firmen ent­standene Charts-
System ist bis heute ein wichtiger Faktor in der Musikindustrie.

b) Machen Sie aus dem Links- ein Rechtsattribut, indem Sie einen Relativsatz wie im Beispiel bilden.

Der schwer kalkulierbare Erfolg …


Nominativ
Der Erfolg der Musikindustrie, der schwer kalkulierbar ist, macht …
21 Rekorde rund um das Thema „Musik“
a) Lesen Sie den Artikel. Streichen Sie die Information, die vermutlich falsch ist.

KURIOSES
Sechs wunderbar unnütze Fakten rund ums Thema Musik
Svenja Liebig von pop+rock+art hat für Sie recherchiert. Viel Spaß mit diesen Infos …

1. Wussten Sie, dass das längste 3. Metallica ist die erste und US-Charts einzusteigen. Nicht mal
Konzert der Welt 32/67 Stunden einzige Band der Welt, die inner- Elvis Presley, die Beatles oder
dauerte? Die Band Apron hat die- halb eines Jahres auf sieben/fünf 25 Michael Jackson konnten das.
sen Rekord 2010 in München 15 Kontinenten gespielt hat. Den
5 aufgestellt. Bandmitgliedern fiel das übrigens 5. Am 11. 04. 2015 wurde ein
gar nicht auf. neuer Ukulelen-Rekord aufgestellt:
2. Die längste Karriere als Musik- 4750/10532 Musiker sind auf
lehrer legte Charles Wright hin. 4. Alle Boy-Group-Hasser aufge- Tahiti zusammengekommen, um
1931 – mit 19 Jahren – gab er passt: Die fünf Jungs von One 30 gemeinsam zu spielen.
erstmalig Klavierunterricht. Es 20 Direction haben es als Erste

Übungen 1
10 folgten weitere 76/83 Jahre pri- geschafft, mit ihren ersten drei/
vater Unterricht. vier Alben direkt auf Platz 1 der – 27 –

b) Hören Sie die Unterhaltung zwischen Benjamin und Sonja. Vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen
4
aus a). 15

Klangwelten
22 Zeitungsmeldungen. Lesen Sie noch einmal die Zeitungsmeldungen im Kursbuch auf S. 18. Ordnen Sie
jeder Aussage eine passende Zeitungsmeldung zu und ergänzen Sie das fehlende Wort.
1 ❑ Dieses Element bietet mit seinen Eigenschaften vielfältige Inszinierungs-
möglichkeiten.
2 ❑ Der Wettbewerb ist eigentlich reine Mund-, - und Rachen-Akrobatik.
3 ❑ Wozu spielen lernen, wenn man auch ohne eine perfekte Rockshow
abliefern kann.
4 ❑ kann man nicht nur essen. Man kann auf ihnen auch musizieren..

23 Lauter Töne
a) Redewendungen rund um Musik und Töne. Markieren Sie sie.
1 Wir sind Marktführer. Bei uns spielt jetzt die Musik.
2 Irgendwann werden wir Autos ohne Benzin fahren. Aber das ist noch Zukunftsmusik.
3 Dass er mich kritisiert, ist in Ordnung. Aber: Der Ton macht die Musik.
4 Entschuldige bitte, das war wirklich nicht in Ordnung von mir. Ich habe mich im Ton vergriffen.
5 Dort sitzt die Chefin der Firma MusicOn. Sie gibt in der Runde den Ton an.

b) Ordnen Sie die Umschreibungen den Redewendungen aus a) zu.


a ❑ etwas ist noch nicht realisierbar
b ❑ in einem Gebiet der/die Erste oder unter den Besten sein
c ❑ sich unangemessen äußern oder verhalten
d ❑ etwas bestimmen, das Zentrum von etwas sein
e ❑ es kommt nicht nur darauf an, was man sagt, sondern auch, wie man es sagt