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Transkripte der Hörtexte
Die Tracknummern im Buch: ◆ Hm. Um 13:30 ist ein Meeting mit den Mitarbeitern
von der Agentur Rekl@me.
◆ Okay.
¸ ·
2.8
◆ Und um 16:20 hast du einen Termin mit Frau
CD zu Teil 2 Tracknummer 8 Dr. Wimmer von der Personalabteilung.
◆ Ach ja, stimmt.
◆ Und dann ist noch ein Termin um 18:00 Uhr in
CD 2 deinem Kalender: Essen und ins Kino gehen mit
Frau Lindström!
Kapitel 7: Kontakte ◆ Na klar, Frau Lindström! Den Termin vergesse ich
nicht!
Aufgabe 1b
Aufgabe 5
1
2.2
2.6 ◆ Hallo Claudio, ich bin’s noch mal, Annika.
◆ Und, wie lange machst du hier schon ◆ Hallo Annika. Was gibt’s?
Fitnesstraining?
◆ Ich will mir für die Präsentation heute Nachmittag
◆ Ein Jahr. Ich finde es richtig gut. die DVD von den Kollegen aus der Marketing-
◆ Ja. Aber die Trainerin ist sehr streng. abteilung ansehen. Die DVD ist schon im DVD-
2.3 2 Player drin. Aber ich habe ein Problem mit dem
◆ Guten Tag, ich bin neu hier in Köln. Ich möchte DVD-Player. Es funktioniert nicht.
mich anmelden. ◆ Ah, kein Problem. Also, du nimmst die Fern-
◆ Guten Tag. Haben Sie das Anmeldeformular dabei? bedienung und drückst oben links auf den roten
◆ Ja. Brauchen Sie auch meinen Pass? Knopf. Dann wartest du ein bisschen.
◆ Den Pass? Ja, den brauche ich auch. ◆ Okay – ah, jetzt geht es an. Ja, und jetzt?
2.4 3 ◆ Siehst du jetzt die Übersicht über die Filme?
◆ Hallo. ◆ Ja. Film 1 bis Film 5. Ich will Film drei sehen.
◆ Hallo. Entschuldige, wohnst du hier? ◆ Gut. Siehst du in der Mitte von der Fernbedienung
◆ Ja, warum? die vier grünen Knöpfe für oben, unten, rechts und
◆ Ich wohne jetzt auch hier. Ich heiße Julian. links?
◆ Hallo Julian. Herzlich willkommen. Ich bin Leon. ◆ Ja.
Ich muss leider los. Bis bald! ◆ Gut. Du drückst auf „unten“, bis du Film 3
◆ Tschüs, bis bald. ausgewählt hast.
◆ Okay. Jetzt ist Film 3 ausgewählt.
Aufgabe 3a ◆ Super – jetzt musst du nur noch in der Mitte auf
2.5 ◆ Köhne & Mann, mein Name ist Annika Lindström, „Enter“ drücken, dann geht es los.
guten Tag. ◆ Ja, super – es funktioniert! Vielen Dank, Claudio!
◆ Hallo Annika, ich bin’s, Claudio. ◆ Bitte, gern!
◆ Hallo Claudio, wie geht’s?
◆ Gut, danke. Du, ich arbeite heute Vormittag zu Aufgabe 7a
Hause, aber mein Internet geht nicht. 2.7 1. Frau Keller
◆ O je! 2. Herr Merrer
◆ Kannst du bitte schnell in meinen Kalender sehen 3. Herr Dreese
und mir meine Termine sagen? 4. Frau Seller
◆ Ja, klar. Einen Moment bitte. 5. Frau Rems
Also, um 9:30 hast du einen Telefon-Termin mit 6. Herr Heese
Herrn Kramer von der Marketing-Abteilung. Dann
musst du bis 11:00 Uhr die Präsentation an Frau Aufgabe 14 a
Sommer schicken. 2.10 3
◆ Ach, stimmt, die Präsentation. Hoffentlich geht Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
mein Internet bald wieder! Und was habe ich am Herzlichen Glückwunsch!
Nachmittag?

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Transkripte der Hörtexte
Das kann ich nach Kapitel 7 4
Hallo Carla, meine Liebe, hier ist Mama. Das ist aber
R2 lieb mit der Einladung. Ich komme gern, aber nur kurz.
2.11 ◆ Entschuldige bitte, wie kann ich im Kopierer Papier Ich will doch nicht lange stören. Kann ich euch noch
nachlegen? was helfen? Ruf mich doch bald an. Tschüs.
◆ Das ist ganz einfach. Du musst als erstes die
Klappe aufmachen. Dann legst du das neue Papier Aufgabe 6b
ein. Aber nicht zu viel! Dann machst du die Klappe 2.14 ◆ Hi Alex, hier ist Kira.
wieder zu – und wartest kurz – fertig. ◆ Hi Kira, na, wie ist die neue Wohnung?
◆ Das ist ja einfach, danke! ◆ Suuuuper. Daniela und ich hatten keine Probleme.
Alle Möbel haben einen Platz.
Kapitel 8: Meine Wohnung ◆ Oh, dann war es besser als bei uns …
◆ Also der Esstisch steht jetzt doch im Wohnzimmer.
Aufgabe 4a Die Küche ist zu klein, leider. Dafür ist die Wasch-
2.12 ◆ Komm, Daniela, planen wir doch mal! Wohin stellen maschine in der Küche, da passt sie genau rein.
wir unsere Möbel? ◆ Und was ist mit dem Sofa? Passt das noch ins
◆ Was haben wir denn schon alles hier? Die Wasch- Wohnzimmer?
maschine – kommt die in die Küche oder ins Bad? ◆ Na ja, passen, ich weiß nicht. Aber es ist im
Am besten ins Bad, oder? Wohnzimmer. Alle anderen Zimmer sind zu klein.
◆ Einverstanden. Die Waschmaschine ins Bad. Und Die Bücherregale sind jetzt in meinem Zimmer.
die Regale? Vielleicht ins Wohnzimmer? ◆ Ja, klar. Du liest ja viel. Ist der Fernseher dann im
◆ Nee, das finde ich langweilig. Aber im Flur haben Schlafzimmer von Daniela?
wir Platz. Da passen sie super hin. ◆ Genau, Daniela findet das super! Und ich habe
◆ Okay, aber dann kommt der Schrank ins Wohnzimmer. noch Platz für meinen Lieblingssessel in meinem
◆ Ja, gern. Da haben wir dann zusammen Platz. Zimmer.
◆ Na, mein Bett kommt natürlich ins Schlafzimmer. ◆ Also seid ihr beide glücklich …
◆ Das war aber schwierig … ◆ Jaaa! Wann kommst du uns denn besuchen?
◆ Und der große Esstisch – in die Küche oder ins ◆ Vielleicht am Sonntag, mal sehen …
Wohnzimmer?
◆ Also ich finde, in die Küche. In der Küche ist es
2.15 Aufgabe 8b
immer gemütlich. 1
◆ Das stimmt. Aber ich lese gern im Wohnzimmer. Also ich finde mein Zimmer super.
Dann kommt das Sofa ins Wohnzimmer. Ich habe einen roten Sessel, der ist echt bequem.
◆ Genau. Dann kannst du lesen und ich im Internet Mein Tisch ist schwarz und meine Stühle auch. Die
surfen. Lampe ist natürlich weiß und der Teppich ist auch
weiß. Ach ja, mein Computer ist grau.
Aufgabe 5a 2
1 Mein Zimmer? Also ich habe einen Tisch und Stühle,
2.13 Hallo Carla, hallo Alex, hier ist Jessica. Danke für eure die sind schwarz.
Einladung. Natürlich komme ich zur Wohnungsparty. Dann steht da mein Sessel, orange, meine Lieblings-
Ich helfe euch auch gern vorher. farbe. Der Teppich ist auch orange, die Lampe und der
Ruft mich einfach an, bis Samstag! Computer sind weiß. Das war’s.
2 3
Hi Alex, Sven hier. Das ist ja super mit eurer Wohnung In meinem Zimmer gibt es drei Farben: Lampe und
und ich komme gern. Wann geht es noch mal los? Ich Teppich sind weiß, ganz einfach. Tisch, Stühle und
finde gerade die Einladung nicht mehr. Kommt Georg Sessel sind schwarz, der Computer ist grau.
auch? Dann können wir zusammen fahren. Tschüs. Rot, Grün, Gelb, Blau – das mag ich nicht so gern.
3 Schwarz, Weiß und Grau finde ich super!
Na, ihr beiden Glückspilze? Endlich eine eigene
Wohnung! Leider kann ich nicht zu eurer Party kommen,
ich muss arbeiten. Aber ich besuche euch bald, die
Wohnung will ich natürlich sehen. Also Grüße von
Georg!

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Transkripte der Hörtexte
Aufgabe 9a ◆ Guten Morgen. Also, mein Name ist Carla und ich
2.16 1. schön finde meine Arbeit super. Ich bin Tanzlehrerin und
2. sauber Tanzen macht mir sehr viel Spaß. Das ist doch ideal,
3. leise wenn die Arbeit auch das Hobby ist!
4. Kühlschrank ◆ Das ist natürlich super. Hören wir doch noch ein
5. weiß paar andere Meinungen.
6. schwarz Hallo, mit wem spreche ich?
7. hässlich ◆ Hallo, ich bin Lukas. Also, ich finde, der Alltag ist
8. suchen richtig Arbeit. Die Wohnung putzen, die Kinder von
9. müssen hier nach da bringen, Hausaufgaben mit den Kindern
10. Schreibtisch machen, und so weiter, da gibt es ja nie ein Ende.
11. Sessel Das finde ich echt anstrengend.
12. Schlafzimmer ◆ Ja, Alltag ist auch Arbeit. Was meint unser nächster
Anrufer?
Aufgabe 9b – Hallo, ich heiße Freddy. Also, ich arbeite in einem
2.17 1. steht – Gast Büro. Ich finde meine Arbeit nicht so toll, sie ist
2. musst – stellt ziemlich langweilig. Ich hoffe, ich finde bald eine
3. Stift – ist andere Arbeit.
4. lustig – Stunde ◆ Danke Freddy. Und eine Meinung haben wir noch.
5. Stadt – fast – Hallo, ich heiße Amelie. Also, ich studiere Medizin
6. Frühstück – Obst und muss wirklich viel lernen für mein Studium.
Das ist richtig viel Arbeit. Aber ich mache es gern.
2.18 Aufgabe 9 c ◆ Das ist doch schön. Liebe Hörer, wir von Radio Hit
1 wünschen Ihnen eine gute Arbeitswoche. Das
Am Samstag macht meine Schwester ein großes Fest. nächste Wochenende kommt bestimmt …
2
Sieben Gäste essen Schokolade und schauen im Aufgabe 6a
Fernsehen Fußball. 2.20 ◆ Du, Martin, sag mal, wie lange wohnst du denn
jetzt schon in Köln?
3 ◆ Hmh, warte mal, so zwei Jahre sind das jetzt.
Stefan ist lustig und tanzt mit seiner Cousine ◆ Und wo hast du vorher gewohnt?
Esmeralda. ◆ Also, ich bin in Augsburg zur Schule gegangen. Und
4 nach der Schule bin ich nach Spanien gegangen
Um eins schläft ein Gast auf dem Sofa. und dort bin ich dann ein Jahr geblieben.
◆ Und was hast du dort gemacht?
Kapitel 9: Alles Arbeit? ◆ Ich habe in einem Café gearbeitet und natürlich
habe ich Spanisch gelernt. Nach einem Jahr bin ich
Aufgabe 2 nach Deutschland zurückgekommen.
2.19 ◆ Radio Hit am Montagmorgen. Das Wochenende ist ◆ Und dann hast du studiert?
vorbei, die Arbeitswoche beginnt. Wir möchten ◆ Nee, erst habe ich nicht so richtig gewusst, was
wissen: ich machen soll. Ich habe erst mal zwei Jahre als
Wie findet ihr eigentlich eure Arbeit? Taxifahrer gearbeitet. Und dann habe ich in
Ruft an unter 0800-389000. Stuttgart Spanisch und Englisch studiert.
Und hier habe ich schon den ersten Anrufer. Hallo! ◆ Und dann bist du als Lehrer nach Köln gekommen?
◆ Hallo. Ich heiße Moritz und arbeite in einem Kauf- ◆ Nein, auch nicht gleich. Ich habe zuerst mit drei
haus. Die Arbeit ist okay. Für mich muss der Job Freunden eine lange Reise gemacht. Wir sind drei
nicht so toll sein. Ich verdiene ganz gut und das Monate durch Asien gefahren.
ist wichtig. Das Leben hier in Stuttgart ist ja nicht ◆ Wow, nicht schlecht.
billig. ◆ Ja, das war toll. Und dann habe ich ein Jahr in
◆ Danke, Moritz. Wen habe ich jetzt in der Leitung? Düsseldorf gearbeitet. Tja, und jetzt bin ich seit
zwei Jahren hier in Köln. Und du, was hast du so
gemacht?
◆ Also, ich bin in Berlin in die Schule gegangen …

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Transkripte der Hörtexte
Aufgabe 9b ◆ Nein, können Sie morgen noch einmal anrufen?
2.21 Eis – heiß ◆ Ja, okay. Das mache ich. Vielen Dank.
und – Hund ◆ Bitte. Auf Wiederhören.
ihr – hier ◆ Auf Wiederhören.
aus – Haus
er – her Plattform 3, Hören: Teil 2
Aufgabe 9d Aufgabe 5b
2.22 Das Hähnchen ist für Herrn Hoffmann. 2.26 1
Ich helfe Hanna. Liebe Fluggäste, Ihre Maschine LH 337 nach Berlin,
Er hat die Handynummer von Hans. planmäßiger Abflug um 17 Uhr 35, ist nun am Ausgang
Das Hotel heißt „Heimat“. C22 zum Einsteigen bereit.
Aufgabe 10 2.27 2
2.23 ◆ Restaurant am See, guten Tag. Sie sprechen mit Liebe Fahrgäste, in unserem Bordrestaurant haben wir
Petra Kottke. heute extra für Sie italienische Wochen: Nudeln mit
◆ Guten Tag. Mein Name ist Frederik Meier. Ich habe Gemüse- oder Fleischsauce und als Nachtisch einen
eine Frage. Kaffee für nur 6 Euro 80.
◆ Ja, bitte?
◆ Ist der Job als Kellner noch frei? Aufgabe 6
◆ Oh, da müssen Sie mit Frau Weissmüller sprechen. 2.28 Beispiel
◆ Ah, gut. Ist Frau Weissmüller da? Achtung, eine Kundendurchsage für Herrn Huber. Herr
◆ Nein, im Moment leider nicht. Können Sie morgen Huber, bitte kommen Sie noch einmal an die Kasse in
noch mal anrufen? der Technikabteilung. Vielen Dank.
◆ Ja, kein Problem. Vielen Dank. 2.29 Nummer 1
◆ Bitte schön. Auf Wiederhören. Achtung Fahrgäste: Auf Gleis drei fährt ein der
◆ Auf Wiederhören. Intercity-Express nach Hannover. Planmäßige Abfahrt
um 19 Uhr 37.
Aufgabe 13b Bitte Vorsicht bei der Einfahrt.
2.24 Ich arbeite jeden Sommer in einem Hotel am Meer. Im
Juli und August kommen besonders viele Touristen. 2.30 Nummer 2
Ich muss in der Küche helfen und manchmal auch im Liebe Fahrgäste! Bitte beachten Sie:
Restaurant arbeiten. Die Arbeit ist anstrengend, aber In diesem Zug gibt es leider keinen Speisewagen. Aber
sie macht Spaß. Ich stehe jeden Tag um 6.00 Uhr auf natürlich können Sie Getränke und kleine Speisen in
und mache das Frühstück. Mittags habe ich drei unserem Bord-Bistro kaufen und genießen.
Stunden Pause und dann arbeite ich wieder bis 22 Uhr. 2.31 Nummer 3
Ich treffe viele Leute und die Bezahlung ist auch gut. Passagier Glaser, gebucht auf den Air Berlin Flug 319
nach München: Herr Glaser, bitte kommen Sie sofort
zum Ausgang D 19. Ihr Flug ist zum Einsteigen bereit.
Das kann ich nach Kapitel 9
Herr Glaser, bitte!
R2 2.32 Nummer 4
2.25 ◆ Job-Börse, Karin Kühler, guten Tag. Liebe Kunden, heute haben wir für Sie ein besonderes
◆ Guten Tag, mein Name ist Piet Wolan. Ich habe Angebot in der Musikabteilung. Musik-CDs zum
eine Frage. Sonderpreis. Hier finden Sie CDs bereits ab 2 Euro 49.
◆ Ja bitte? Kommen Sie und greifen Sie zu.
◆ Ist der Job als Nikolaus noch frei?
◆ Nikolaus? Da müssen Sie mit Herrn Skrypalle Kapitel 10: Kleidung und Mode
sprechen.
◆ Können Sie den Namen bitte wiederholen? Aufgabe 3a
◆ Skrypalle. S_K_R_Y_P_A_L_L_E. 2.33 ◆ Wo kaufen die Leute ihre Kleidung? Viele denken
◆ Ist Herr Skrypalle da? zuerst an Kataloge oder an Kleidergeschäfte. Aber
was sagt die Statistik? Wir haben bei Statistik-
Deutschland nachgefragt. Herr Schirmer, wo kaufen
die Leute ihre Kleidung?

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Transkripte der Hörtexte
◆ Wir haben 2000 Personen gefragt, und das ist das Aufgabe 7a
Ergebnis: An erster Stelle liegen die großen 2.35 1. stehen – aufstehen
Kleidergeschäfte mit ihrer eigenen Marke, wie 2. kommen – bekommen
H&M, Zara, Benetton oder wie die Marke auch 3. kaufen – verkaufen
heißt. An zweiter Stelle liegen die großen Kauf- 4. kaufen – einkaufen
häuser. Viele gehen gern in die Kleiderabteilung in 5. kommen – ankommen
einem Kaufhaus. Da gibt es verschiedene Marken. 6. zahlen – bezahlen
Und, man glaubt es kaum, schon an dritter Stelle
liegt Kleidung aus dem Katalog. Und, das ist neu, Aufgabe 7d
viele Leute kaufen auch Kleidung im Supermarkt. 2.36 1. kommen – ankommen –
Wir denken da immer an Lebensmittel und Haus- Das Paket ist angekommen.
halt, aber die Leute kaufen auch noch schnell 2. sehen – aussehen –
Kleidung ein. Erst nach dem Supermarkt – also Die Jacke hat anders ausgesehen.
auf dem fünften Platz – kommt Kleidung kaufen 3. kaufen – verkaufen –
im Internet. Der sechste und letzte Platz ist der Ich habe das Auto verkauft.
Markt, egal ob neue Kleidung oder Second Hand. 4. stehen – verstehen –
Viele Leute gehen gern auf einen Markt und sehen Ich habe die Frage nicht verstanden.
sich um, aber nur wenige kaufen dort auch 5. zahlen – bezahlen –
Kleidung. Ich habe die Rechnung bezahlt.
◆ Ach, das habe ich nicht gedacht. Und die kleinen 6. schicken – zurückschicken –
Geschäfte, die Boutiquen? Ich habe die Jacke zurückgeschickt.
◆ Viele Leute sagen, sie finden diese kleinen Geschäfte
sehr schön. Aber nur wenige Menschen kaufen dort Aufgabe 14b
auch ein. Oft ist es einfach zu teuer. 2.37 1
◆ Vielen Dank, Herr Schirmer. ◆ Hallo Bianca!
◆ Bitte gern. ◆ Grüß dich, Lara. Du siehst gut aus!
◆ Danke, du aber auch!
Aufgabe 3c ◆ Woher hast du denn die Schuhe? Wahnsinn!
2.34 ◆ Hier, diese Hose ist doch schön. Die sind ja toll.
◆ Welche meinst du? ◆ Die hab’ ich in Berlin gekauft, vor ein paar Wochen.
◆ Die rote da, ganz links. ◆ Ach so, du warst in Berlin?
◆ Na ja, ich weiß nicht. Aber da, diese hier in Grau. ◆ Ja, für drei Tage, das war super. Und da kann man
Die sieht gut aus. Und der Pullover dazu. ganz prima shoppen.
◆ Dieser Pullover? Nö, der ist nicht gut. Der ist doch ◆ Ich weiß. Und hast du sonst auch noch was
schrecklich. gemacht?
◆ Also, ich finde ihn gut. ◆ Na klar, ich habe drei Ausstellungen besucht. Du
◆ Aber hier, das T-Shirt ist doch super. Toll! weißt ja, ich mag gern modernes Design, und da
◆ Welches denn? gibt es in Berlin so viel. Drei Tage sind viel zu kurz.
◆ Na, dieses hier, in Blau und Weiß. ◆ Und ich habe an dem Wochenende gearbeitet. Das
◆ Das da? Nee, ein T-Shirt muss doch Farbe haben. ganze Wochenende.
Blau und weiß ist doch langweilig. Aber das hier … ◆ Du musst das nächste Mal mitfahren nach Berlin.
◆ Wo? Meinst du das rote? Na ja. Die Stadt ist ja so toll. Ich möchte am liebsten …
◆ Kannst du das groß machen, bitte? Ich möchte es 2
genau ansehen. Ist doch gut, nicht? ◆ Grüß dich, Jens.
◆ Ja, doch, da hast du recht. Und Rot steht dir gut! ◆ Hallo Marko! Und? Alles okay?
Und dazu eine coole Jeans. Hier, diese da. Die ◆ Ja, ich war am Wochenende in Berlin. Super.
sieht gut aus. ◆ Was hast du angesehen?
◆ Welche meinst du? ◆ Du weißt ja: Architektur interessiert mich. Ich war
◆ Die ganz links. Das rote T-Shirt und die Jeans, das im Reichstag, mit der großen Kuppel aus Glas von
passt gut. Meinst du nicht? Norman Foster. Das ist echt spitze!
◆ Ja, schon, aber die Jeans ist sehr teuer. Und ich ◆ Ja, das habe ich letztes Jahr gesehen, das hat mir
suche eigentlich nur einen Pullover. auch sehr gut gefallen.
◆ Ja sag das doch gleich. Ich meine, du …

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Transkripte der Hörtexte
◆ Und ich mag auch die Hackeschen Höfe. Da gehe 2.41 3
ich jedes Mal hin. So, Seife und Shampoo. Aber wo ist denn nur mein
◆ Und die Geschäfte dort? Handtuch? Das gibt es doch nicht!
◆ Ach weißt du, das ist mir egal. Ich liebe Architektur. Jetzt kann ich gar nicht duschen. Oh Mann, wie blöd!
Ich brauche keine Geschäfte, nur ein Café oder eine Na ja, dann muss ich das wohl zu Hause machen.
Kneipe für eine Pause. Dann bin ich …
Aufgabe 7
2.42 1. passen
Das kann ich nach Kapitel 10 2. Ton
R1 3. Gemüse
4. Buch
2.38 Herr Weber
5. Tee
Mode ist für mich nicht wichtig. Kleidung muss bequem
6. Kaffee
sein und mir passen.
7. Plural
Bei der Arbeit trage ich Arbeitskleidung, ich bin
8. duschen
Mechaniker. Da habe ich immer die blaue Arbeits-
9. gehen
kleidung an. Und die ist schnell schmutzig. Und ich
10. Bauch
habe auch immer Arbeitsschuhe.
11. Termin
Am Abend nach der Arbeit fahre ich nach Hause. Ich
12. krank
dusche mich und ziehe ein T-Shirt und Jeans an. Das
passt am besten zu mir. Aufgabe 10b
Abends beim Ausgehen trage ich das Gleiche wie zu 2.43 ◆ Wie geht es Ihnen?
Hause, Jeans, T-Shirt und eine Jacke. ◆ Nicht so gut. Ich hab’ seit zwei Tagen Fieber.
Frau Djuric ◆ Haben Sie Schmerzen?
Ich arbeite in einer großen Firma und für mich ist ◆ Ja, mein Kopf tut weh und ich habe Halsschmerzen
Kleidung wichtig. Ich trage meist Hosen oder einen und Husten.
Rock und eine Bluse, dazu eine Jacke. ◆ Hm, Sie haben eine Grippe. Ich gebe Ihnen ein
Zu Hause habe ich am liebsten Jeans und T-Shirts an. Rezept für Tabletten.
Und einen warmen Pullover. ◆ Kann ich in die Arbeit gehen?
Zum Ausgehen am Abend ziehe ich gern schöne Sachen ◆ Nein, Sie müssen im Bett bleiben.
an. Ich mag gern Kleider. Die Farbe: Schwarz. Die Farbe
steht mir gut und passt immer. Aufgabe 12b
2.44 ◆ Nehmen Sie die Tabletten dreimal täglich.
◆ Den Saft müssen Sie morgens und mittags trinken.
Kapitel 11 : Gesund und munter ◆ Sie bekommen einen Verband.
Aufgabe 6b ◆ Nehmen Sie die Tropfen bitte alle zwei Stunden ein.
◆ Tragen Sie die Salbe dünn auf.
2.39 1 ◆ Haben Sie Pflaster zu Hause?
◆ Puh, war das anstrengend! Jetzt erst mal schnell ◆ Sie bekommen eine Spritze gegen die Schmerzen.
unter die Dusche. So, mein Handtuch und – oh
nein, ich habe gar kein Duschgel mitgenommen!
◆ Macht nichts. Du kannst von mir was haben. Das kann ich nach Kapitel 11
◆ Oh, super, danke.
R3
2.40 2 2.45 Stellen Sie sich gerade hin.
◆ So, jetzt noch schnell die Jacke anziehen. Nehmen Sie die Arme nach oben und gehen Sie
Hups, wie sehen denn meine Haare aus. Ach du gleichzeitig in die Knie.
meine Güte, wie schrecklich. Shampoo, Duschgel – Nehmen Sie dann die Arme wieder nach unten und
natürlich habe ich mal wieder keinen Kamm dabei! stellen Sie sich wieder gerade hin. Gehen Sie jetzt
Hoffentlich treffe ich Anna jetzt nicht … wieder in die Knie und nehmen Sie die Arme wieder
Oh nein – hallo Anna! hoch – lächeln Sie! Machen Sie das jetzt bitte 20-mal.
◆ Hallo Michael.

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Transkripte der Hörtexte
Kapitel 12: Ab in den Urlaub! ◆ Dann geht doch ins Weiße Rössl, da kann man
gut Tiroler Spezialitäten essen, Knödl, Gröstl,
Aufgabe 1c Spatzln, …
2.46 ◆ Die Ferien beginnen, viele machen Urlaub und ◆ Weißt du was, da gehen wir zusammen hin, ich
fahren weg. Sie auch? Was nehmen Sie immer mit merke mir das nie. Gibt es sonst noch was?
in den Urlaub? Was haben Sie immer dabei? Wir ◆ Ja natürlich, ihr müsst auf den Berg Isel fahren
haben einige Personen am Flughafen gefragt. und die Sprungschanze ansehen, die ist super, von
◆ Ich fahre nie ohne Sonnencreme. Die habe ich Zaha Hadid.
immer bei mir. Ich habe nämlich Probleme mit der ◆ Und wir möchten auch ein bisschen einkaufen.
Haut. Ich brauche die Sonnencreme auch im Winter. ◆ Im Zentrum kann man gut shoppen, in der Maria-
Und ich darf nicht zu lange an der Sonne sein. Theresien-Straße.
◆ Und Sie, was haben Sie immer dabei? ◆ Gibt es auch Stadtführungen?
◆ Hm, das weiß ich nicht so genau. ◆ Natürlich, ihr könnt auch eine Stadtführung mit-
Oh doch, ich habe immer meinen kleinen Rucksack machen. Weißt du was, ich schreib’ dir eine Mail
dabei. Reiseführer, Kamera, Handy, alles hat in mit ein paar Tipps und ein paar Links dazu, dann
meinem Rucksack Platz. Ich nehme ihn auch im könnt ihr auswählen.
Sommer mit. Er ist immer so praktisch, in der ◆ Ja, das ist prima, danke.
Stadt, auf dem Weg zum Strand, beim Sport. ◆ Das mach’ ich doch gern. Und wir sehen uns in
◆ Darf ich Sie etwas fragen? Was nehmen Sie immer zwei Wochen.
mit auf eine Reise oder in den Urlaub? ◆ Ja, danke, ich rufe dich noch an. Tschüs.
◆ Ich habe immer meinen eigenen Tee mit, Kräuter- ◆ Tschau.
tee. Ich trinke keinen Kaffee und keinen Schwarz-
tee. Dieser Tee hilft gegen Bauchschmerzen. Und Aufgabe 7b
ich kann gut schlafen. Meinen Tee hab’ ich immer 2.48 ◆ Erzähl mal, wie war’s denn im Urlaub? Wo warst du
bei mir. noch mal?
◆ Was haben Sie immer bei sich? ◆ Ich war zwei Wochen in Schweden. In Göteborg, am
– Mhm, meinen Laptop nehme ich immer mit auf die Meer.
Reise oder in den Urlaub. Ich bin immer online und ◆ Und, ist es schön dort?
bekomme Informationen. Und ich kann Kontakt zu ◆ Ja, sehr. Das Wetter war auch super. Und die Nächte
meinen Freunden haben. Das ist mir wichtig. hell, das ist echt toll. Meine Schwester und ich sind
immer lange wach geblieben.
Aufgabe 3a ◆ Oh, cool. Und wie sind die Leute so?
2.47 ◆ Hallo Tobias. Wie geht’s? ◆ Ich habe ganz nette Schweden kennen gelernt.
◆ Danke gut, es ist alles okay. Und bei dir? Weißt du, was mir passiert ist? Die haben mich
◆ Bei mir ist alles klar. Du, ich muss dich was fragen, vergessen.
ich fahre ja in zwei Wochen mit Alice nach Inns- ◆ Häh? Wer hat dich vergessen?
bruck, für ein paar Tage. ◆ Also, ich habe einen Ausflug nach Stockholm
◆ Super, das ist ja eine Überraschung. Da müssen wir gemacht, mit dem Bus. Das waren fünf Stunden
uns treffen, und ich kann Alice kennen lernen. Fahrt und da haben wir unterwegs eine Kaffeepause
◆ Na klar, das machen wir. gemacht. Ich sitze also so da und trinke in Ruhe
Und dann brauche ich noch ein paar Tipps. Was meinen Kaffee, da fährt der Bus ohne mich los.
können wir denn in der Stadt so machen? ◆ Ach du meine Güte. Und deine Schwester, hat die
◆ Ja, macht doch zuerst einen Bummel durch die nichts gemerkt?
Altstadt. Die ist nicht groß. Und da könnt ihr auch ◆ Nee, die hat geschlafen. Mein Rucksack und mein
gleich den Dom besichtigen. Und dann macht ihr Handy waren auch im Bus, ich hatte nur ein biss-
eine Pause und geht in ein Café, zum Beispiel ins chen Geld dabei. Die Kellnerin hat gemerkt, dass
Café Central. Und dann müsst ihr auch das Volks- etwas nicht stimmt. Ich habe ihr dann alles erzählt.
kunstmuseum besuchen. Das finde ich richtig ◆ Auf Schwedisch?
schön. ◆ Nein, auf Englisch natürlich. Die sprechen alle gut
◆ Und dann möchten wir natürlich auch typisches Englisch. Sie hat dann eine Familie gefunden, die
Essen probieren. nach Göteborg fährt. Wir haben sie gefragt und die
haben mich dann einfach so mitgenommen.
◆ Das ist aber nett!

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Transkripte der Hörtexte
◆ Das war supernett. Ich war dann sogar fünf Minuten war superlecker. Wir sind auch auf der Insel etwas
vor dem Bus im Hotel. Meine Schwester war viel- herumgefahren, da gibt es noch viele kleine Dörfer.
leicht überrascht! Sie hatte nämlich die ganze Zeit Meine Freunde sprechen Spanisch, da hatten wir
geschlafen und ist erst am Hotel aufgewacht. Da kein Problem mit der Sprache. Sie haben viel mit
hat sie mich vor dem Hotel gesehen und hat erst den Leuten geredet und das war echt interessant.
mal überhaupt nichts verstanden. ◆ Du bist ja ganz begeistert! War alles toll?
◆ Ach, die Arme! ◆ Eigentlich schon. Na, es war vielleicht etwas zu
◆ Nein, ich Arme! Aber dem Busfahrer habe ich dann heiß für mich. Mittags habe ich dann oft
noch ordentlich meine Meinung gesagt. Zum Glück geschlafen. Du weißt ja, mehr als 30 Grad sind
konnte er auch Englisch. Er hat sich entschuldigt einfach nichts für mich.
und mich dann sogar zu einem Kaffee eingeladen.
Das fand ich nett … R3
2.55 ◆ Du, Leo, ich fahre doch nächste Woche nach
Aufgabe 9c München. Du hast doch da mal gewohnt.
2.49 Nummer 1 ◆ Ja, genau, ich war da drei Jahre.
Liebe Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir ◆ Was soll ich mir denn unbedingt ansehen, hast du
Leipzig Hauptbahnhof. ein paar Tipps?
Der ICE 892 nach Berlin fährt heute ausnahmsweise ◆ Ja klar! Also, zum Marienplatz geht man sowieso
von Gleis 13. Alle Fahrgäste nach Berlin, bitte gehen immer. Das ist das Stadtzentrum, da sind viele
Sie zu Gleis 13. Geschäfte und Cafés – das gefällt dir bestimmt.
Vom Marienplatz ist es nicht weit zur Pinakothek.
2.50 Nummer 2
Also eigentlich sind es drei Pinakotheken.
Willkommen am Hamburger Hauptbahnhof. Die Abfahrt
des IC 2213 nach Bremen verzögert sich um 10 Minuten.
◆ Ah, und was ist das?
Achtung an Gleis 3, der EC aus Kopenhagen fährt ein.
◆ Das sind drei Museen, mit alter und moderner Kunst.
Da kannst du wählen, was dich interessiert. Ich mag
2.51 Nummer 3 die Alte Pinakothek am liebsten. Außerdem gibt es
Der Passagier Fernando Ruis, gebucht auf den Flug da ein gutes Café.
LH 822 nach Madrid, wird zum Gate A17 gebeten. Herr ◆ Na dann! Und was ist mit dem Oktoberfest? Jetzt
Fernando Ruis, bitte kommen Sie sofort zu Gate A17, ist doch Oktober.
der Check-In schließt in wenigen Minuten. ◆ Das Oktoberfest ist schon vorbei. Das ist nämlich
2.52 Nummer 4 eigentlich im September und nur ein Wochenende
Aufgrund von Bauarbeiten fährt der Bus Nummer 61 im Oktober. Das hast du leider verpasst.
heute nur bis zum Markt. Für die Weiterfahrt nach ◆ Schade.
Rotenberg benutzen Sie bitte die Buslinie 65. ◆ Ich finde das Olympiastadion und den Olympiapark
Wir danken für Ihr Verständnis. auch noch toll. Die Architektur ist spitze und man
Ihre Stuttgarter Verkehrsbetriebe. kann da joggen, schwimmen, spazierengehen, …
◆ Das klingt doch alles gut. Ich bin ja nur zwei Tage
2.53 Aufgabe 10a da, mehr schaffe ich wohl gar nicht.
wann – voll – wandern – warten – viele – wie – vier – ◆ Dann viel Spaß – und bring mir ein Souvenir mit!
Wasser – verletzt – Verwandte ◆ Klar, mach ich! Tschüs!
◆ Servus!
Das kann ich nach Kapitel 12
R1 Plattform 4, Hören: Teil 3
2.54 ◆ Leo, wie war denn dein Urlaub? Erzähl mal! Aufgabe 3
◆ Mein Urlaub war super, ich war mit Freunden auf
2.56 1
Mallorca. Viele denken ja, Mallorca ist immer nur
Hallo Hannes, Marko spricht. Wir treffen uns heute
Party und Strand, aber bei uns war es anders. Wir
nicht im Strandcafé am Marktplatz. Es regnet. Wir
waren zwei Wochen im Norden der Insel, dort kann
treffen uns im Café beim Park. Also dann, bis um 8
man toll wandern. Wir sind fast jeden Tag gewan-
am Abend. Marko.
dert, vielleicht so drei bis vier Stunden, dann sind
wir zum Strand gegangen und sind geschwommen.
Abends haben wir dann gegrillt oder gekocht, das

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Transkripte der Hörtexte
2.57 2
Hallo Verena, hier ist Maya. Ich habe ein Problem.
Mein Handy hat einen Fehler, es geht nicht mehr.
Ich kann keine SMS mehr bekommen. Du kannst mir
bestimmt helfen. Kannst du heute Abend zu mir
kommen? Bitte! Bis bald!
2.58 3
Hallo Eva, ich kann dich leider nicht abholen. Vom
Bahnhof zu mir, das ist ganz einfach. Nimm die
Straßenbahn Linie 3 bis zur Universität. Von dort
musst du noch 5 Minuten gehen. Ich freu’ mich! Lea
2.59 4
Guten Tag, Ilse Richter. Ich habe bei Ihnen morgen,
Mittwoch, einen Termin um halb vier. Da muss ich
jetzt leider arbeiten. Kann ich um halb fünf einen
Termin haben? Bitte rufen Sie mich zurück.
Danke und auf Wiederhören.
2.60 5
Guten Tag, Zahnarzt Dr. Steinig.
Unsere Praxis ist bis 31. Juli geschlossen. Unsere
Vertretung ist Dr. Graf in der Leopoldstraße 48b,
Telefon 089/4783752. Ab dem ersten August sind wir
wieder für Sie da.

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