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Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland / Energieversorgung

Artikel: Generationenprojekt Energiewende


Quelle: Tatsachen über Deutschland
https://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/de/rubriken/umwelt-
klima/generationenprojekt-energiewende

Wichtigste Aussagen des Artikels

Deutschland fördert seit 1990er Jahren erneuerbare Energien. Die


Energiewende ist die wichtigste wirtschafts- und umweltpolitische Aufgabe in
dem Land;

Bei spätenstens 2050 sollen mindestens 80% der Stromversorgung und 60%
der gesamten Energieversorgung in Deutschland aus erneuerbaren Energien
stammen;

Als nächster Schritt werden bis zum Jahr 2022 sukzessive alle Atomkraftwerke
abgeschaltet;

Seit Mitte 2015 sind nur noch acht Atomkraftwerke am Netz;

Im Jahr 2000 wurde die Förderung der euneuerbaren Enegien mit dem
Erneuerbare – Energien – Gesetz fest verankert;

 Vorteile – Nicht nur Umwelt und Klima von der Energiewende profitieren,
sondern auch die deutsche Volkswirschaft – vor allem die Abhängigkeit
von dem internationalen Erdölgas – Importen soll verringt werden.
Zusätzliche Exporchance und Aussicht auf mehr Arbeitsplätze.

Das EEG wurde im Jahr 2014 novelliert. Das Ziel war die Bezahlbarkeit und
Versorgungssicherheit für die Bürger und die Wirtschaft sicherzustellen.
Hintergrung: Die EEG Umlage legt die erhöten Kosten des Ökostromausbaus
anteilig auf die Verbrauchen um.

Kommentar: Das ist apropos das Thema meiner mündlichen Präsentation.


Während der Recherche fand ich das Thema besonders anregend und dachte,
ich könnte es bearbeiten und Vor- und Nachteile herausfinden. Was mir vor
allem auffalend war, ist die Tatsache, dass Deutschland ein Eneuerbare-
Energien-Gesetz hat, was zeigt, wie das Land wirklich mit dem Umweltschutz in
der Pflicht ist.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Energieversorgung

Artikel: Vorreiter in der Klimapolitik


Quelle: So tickt Deutschland
https://www.tatsachen-ueber-deutschland.de/de/rubriken/umwelt-klima/vorreiter-der-
klimapolitik

Wichtigste Aussagen des Artikels

Umwelt und Klimschutz genießen in Deutschland seit Langem einen hohen


Stellenwert. Das Land ist international ein Vorreiter beim Klimaschutz und
Pionier beim Ausbau der erneuerbaren Enegien;

Mit dem Umbau des Energiesektors lässt Deutschland das fossil – nukleare
Energiezeitalter hinter sich und begibt sich auf den Weg in eine nachhaltige
Energiezukunft;

Deutschland unterstützt das Ziel, die globale Erdwärmung auf maximal zwei
Grad Celsius zu begrenzen.

Kommentar: Die Entscheidung, alle Atomkraftwerke allmählich auszuschalten,


kam nach der Atomkatastrophe von Fukushima, Japan, im Jahr 2011. Mit
dieser Entscheidung wird Deutschland mehr zu dem Umweltschutz beitragen.
Ich bin davon überzeugt, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien machbar
ist, aber es muss andererseits viele Investitionen gemacht werden und die
Energieverbraucher werden wohl teilen dieser Kosten zahlen.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland / Zukunftsvision Stadt

Artikel: Interview: Die Stadt der Zukunft verführt


Quelle: ZukunftsInstitut
https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/interview-die-stadt-der-zukunft-verfuehrt/

Wichtigste Aussagen des Artikels

Der Artikel besteht in einem Interview mit dem Leiter der


Forschungsgruppe ˶Digitale Stadtspiel”. Er geht um die Rolle, dass die digitalen
Spiele in den künftigen Städten spielen werden.
Laut dem Leiter seien Sicherheit und Sauberkeit nicht mehr ausreichend, wenn
man über lebenswerte Stadt spricht. Eine lebenswerte Stadt könne nur
funktionieren, wenn zwei Faktoren zusammenspielen: Green Design und Active
Design. Unter Green Design versteht man die ökologische Gestaltung der
Städte, während Active Design eine Gestaltung, die mehr körperliche
Bewegung und auch soziale Interaktion fördert, fordert.

Durch Colaborative Games verabreden sich die Spieler, um gemeisam Objekte


wie Freitreppen, Bänke oder Parkplätze umzunutzen.

Expressive Games nutzen die realen Orte, die entweder in starkem Kontrast
oder im Einklang mit der Geschichte steht, die auf dem Smartphone – Screen
erzählt.

In Selfreflective Games steuern Spieler durch Bewegung und körperliche


Anstrengung eine virtuelle Landschaft auf dem Smartphone.

Das Ziel der digitalen Spiele ist, dass die Menschen sich durch die Stadt
bewegen. Mithilfe dieser Spiele würde die Stadt der Zukunft verführen. Sie wäre
eine spielerische Form der Bürgerbeteiligung. Digital unterstützte Spielen bringt
mit sich ein anderers Potenzial: das Zusammenkommen der Bewohner im
physischen Raum, um sich zu treffen und zu kollaborieren – und im besten Fall
gemeinsam die Stadt zu verändern.

Kommentar: Laut der Meinung des Forschers wichtig sei, dass die Bewohner
einer zukünftigen Stadt sie durch Digitale Spiele mehr genießen können.
Persönlich finde ich das Interessant und bin der Meinung, dass Digitale Spiele
bereits Teil unserer Realität sind. Ein Beispiel dazu ist das Spiel Pokémon Go,
großes zeitgenössisches Phänomen. Mit diesem Spiel sollen die Menschen
˶pokémons“ durch die Stadt jagen. Das fördert Bewegung und Erkundung der
Stadt, außer Interaktion und Integration der Bewohner.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Zukunftsvision Stadt

Artikel: Wettrennen um die Stadt der Zukunft


Quelle: Wirtschaftswoche
https://www.wiwo.de/adv/telekom-digitalisierung/insights/smart-city-wettrennen-um-die-
stadt-der-zukunft/19313878.html

Wichtigste Aussagen des Artikels

Ein neuer Stadtteil Wiens befindet sich noch im Bau. Das Ziel ist
Stromerzeugung, - verteilung, - speicherung und – verbrauch aufeinander
abstimmen und so die Energieeffizienz verbessern. Der Stadtteil Aspern hat
kürzlich den World Smart City Award gewonnen und ist eines der aktuell
größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Das Projekt bezieht das komplette
Energiesystem der Stadt mit ein, um den CO2 – Ausstoß insgesamt zu
reduzieren.

Das Ziel eines Smart City ist, angesichts steigender Bevölkerungszahlen und
demographischem Wandel, bei gleichzeitiger Urbanisierung die Lebensqualität
für die Satdtbewohner zu erhalten oder zu verbessern.

In Santander, eine spanische Stadt, sind Augmented – Reality – Apps eine


Realität. Sie zeigen an, vor welchem Gebäude man steht, ob und wann ein
Museum geöffnet hat oder welche Schnäppchen ein Shop gerade anbietet.

Erste Pilotprojekte zeigen, wie auch in Deutschland die Digitalisierung Städte


attraktiver machen kann. In Berlin hat das Starup ICE Gateway auf dessen
Gelände 160 Straßenlaternen inteligente aufgerüstet. Die Hardware von ICE
Gateway enthält Prozessor, Speicher und Module für WLAN, Bluetooth und
Mobilfunk inclusive SIM – Karte. Auf Wunsch können die Leuchten mit
Sensoren zur Verkehrs- oder Wetterdatenmessung ausgestattet werden. Die
Lampen sind untereinander per WLAN vernetzt und melden eigenständig an die
Zentrale, wenn sie einen Defekt haben. Für Datenschutz und Datensicherheit
ist dabei entsorgt. Erkennt eine Laterne einen unautorisierten Zugriff, alamiert
sie sofort die Zentrale.

Kommentar: Der Artikel gibt Auskunft darüber, wie ein Smart City aussehen
wird. Man sieht deutlich, dass die Stadt der Zukunt hauptsächlich um die
Vernetzung und Erreichbarkeit sorgt. Dieses Projekt in Berlin sieht
ausgezeichnet aus. Ich sah in der Deutschen Welle, dass ein berliner Stadtteil
den ersten selbstständigen Bus hat. Das heißt, der Bus hat keinen Fahrer sowie
Schaffner und die Bewohner sollen das Ticket für eine Maschine zahlen. Das ist
bestimmt eine andere Eigenschaft der Städte der Zukunft.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Zukunftsvision Stadt

Artikel: Urbanisierung: Die Stadt von morgen


Quelle: ZukunftsInstitut
https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/urbanisierung-die-stadt-von-morgen/

Wichtigste Aussagen des Artikels

In den westlichen Ländern schreitet Urbanisierung nur noch langsam


voran. Die Herausvorderung besteht hier in der Optimierung, dem Update
bestehender Strukturen. In den Schwellen und Drittweltländern hingegen
wachsen Städte rasant. Ihre infrastrukturelle, ökologische Entwicklung wird zu
globalen Zukunftsaufgabe.

In der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts lebten mehr als 50% der Menschen
in Städten. 2050, so prognostizieren die Vereinten Nationen, leben fast 70% der
Weltbevölkerung im urbanisierten Lebensraum. Dabei entwickelt sich der Faktor
Lebensqualität zum globalen Ziel, denn er entscheidet über die politische,
ökonomische und soziale Stabilität künftiger Stadtlandschaften. Innovative,
nachhaltige Technologien, das veränderte ökologische Verständnis, politische
Maßnahmen, neue Mobilitätskonzepte werden auch die Städte in den heutigen
Schwellenländern sukzessive zu lebenswerten Orten transformieren.

Urbanisierung ist eine Folge zunehmender Industralisierung. In Deutschland


leben aktuell über 73,8% der Gesamtbevölkerung in Städten und in den
Ballungszentren. Städte der Zukunft sind diejenigen, deren witschaftliche
Situation gut gestellt ist, diejenigen, die im Konkurrenzkampf um Unternehmen
und Einwohner eine Rolle spielen wollen, müssen weltoffen sein, über eine gute
Verkehrsanbindung verfügen und ein umfangreiches Kulturfreizeit und
Naherholungsangebot bieten.

Die Urbanisierung geht immer auch Hand in Hand mit wirtschaftlichem


Wachstum. Bis 2020 wird sich die Zahl der Einwohner von drei auf sechs
Millionen verdoppeln. Mit dem wirtschaftlichen Wachstum der Städte wächst
jedoch überall das Ziel, sich dieser Problematik aktiv anzunehmen und die
Situation der Bewohner zu verbessern.

Erneuerare Energien, alternative Mobilitätskonzepte und ökologisches Bauen


eröffnen dabei Investitionsmöglichkeiten, denn die Zukunft unseres Planeten
entscheidet sich zum großen Teil an den Öko – Fähigkeiten der Mega – und
Millionenstädte.

Im Bereich Mobilität werden die künftigen Städte eine reibungslose


Intermobilität ermöglichen. Der Wechsel zwischen den verschiedenen
Verkehrsmittel wird keine Hemmschwelle mehr darstellen. Diese Veränderung
steigert die Lebensqualität und die Straßen werden nicht mehr Raum für Räder
aller Art, sondern ein Shared Space für jedermann.

Die Zukunft der westlichen Städte liegt in ihrer Erneuerung von innen heraus, in
einer sukzessiven Optimierung der besteheden Strukturen – dem permanenten
Update der Stadt. Heute entwickeln Stadtplaner und Architeckten Pläne für den
Umgang mit dem Bestand, statt wir bislang alles wegzureißen. Die Umnutzung
von Gebäuden und das Bebauen von Baulücken, wird zur Strategie für eine
effiziente Stadt ausnutzung.

Digital Smart Citys

Das Smart Grid ist eine nahe Zukunftsvision. Die von Häusern produzierte
überschüssige Energie wird über das Smart Grid intelligent verteilt. Mithilfe
optimaler Steuerungstechnik können Gebäude effiezient betrieben und
Intermodalität horizontal wir vertikal realisiert werden. Die Entwicklung im
Bereich von Augmented Reality bietet hier einen neuen digitalen Layer.
Informationen können mitten in der Stadt abgerufen werden.

Landscape Urbanism

Der Naturraum wird ein wichtiger Bestandteil mitten in der Stadt, der zu einer
hohen Lebensqualität beiträgt. Intelligente Stadtkonzepte und smarte Designs
vereinen die Potenziale von Natur und Technik. Grüne Fassaden werden die
Temperatur in der Stadt regulieren und die Luftsqualität verbessern. Smarte
Materialen und Oberflächen werden Energie erzeugen. Die steigende
Wasserqualität wird spontanen Badespaß mitten in der Stadt ermöglichen.

Kommentar: Eine der Ideen, die mir am meisten gefiel, war die Update der
Städte. Ich stimme dazu, dass eine künftige Stadt ihre alte Gebäude und
Räume verwenden soll, um etwas neues anzubieten. Auch interessant ist, dass
alles hängt von der wirtschaftlichen Situation ab, denn sie ermöglicht eine gute
Lebensqualität. Ich denke, die Städte der Zukunft bieten viele Möglichkeiten an.
Jedoch sollen wir auch vorbereitet sein und auch uns anpassen.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Klimawandel

Artikel: 2050: Der moderierte Klimawandel


Quelle: ZukunftsInstitut
https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/y-events/2050-der-moderierte-klimawandel/

Wichtigste Aussagen des Artikels

Prognosen sind schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen. Aus der angesagten
Katastrophe wurde ein Prozess, der den Planeten zwar veränderte, aber
keineswegs zerstörte.

Im Jahr 2020 setzte sich eine neue Schule durch: die Revisionisten. Anfangs
von den Hütern der katastrophischen Denkweise angegriffen, erwies sich die
Modelle der Revisionisten als treffsicherer als die alten Prognosen. Ihre Modelle
entmaterialisierten die Klimaforschung und führten dazu, dass das Thema der
globalen Erwärmung vom Ideologie zum Gestaltungs – Thema wurde.

Dem IPX (Internationalen Klimaforschungs – Gremium) zufolge hatten


Sturmfluten und Extremwetterereignisse nur einen sehr geringen Teil ihre
Ursache in der Erderwärmung durch CO2. Man hatte dem Klimawandel
sozusagen ein Problem zugeschrieben, das ihm gar nicht gehörte. Obendrein
erwies sich, dass der Temperaturanstieg asymestricher stattfand als geglaubt.
Und die meisten Regionen sogar davon profitierten.

Im Jahr 2050 ist der globale Wasserspiegel um 22 Zentimeter im Vergleich zu


2010 gestiegen. Gegen Ende des Jahrhunderts werde der globale
Wasserspiegel um etwas mehr als 50 Zentimeter gestiegen sein. Mit 50 cm
kann die Menschheit leben. Sehr gur sogar.

Nachdem Deutschland seine Anfangsschwierigkeiten – die Nicht –


Synchronisation von erneuerbaren und Übergangsenergieträgern –
überwunden hatte, wurde das germanische Energiemodell von vielen Ländern
übernommen. Es bestand in einer schnellen Zunahme des Anteils von
erneuerbaren Energien.

2030 stammten 70% der Primärenergie Deutschlands aus erneuerbaren


Quellen. Grüne Energien trugen im Jahr 2013 16% zur weltweiten
Energieerzeugung bei. Im Jahr 2030 fung der Primärernergiebedarf der
Menschheit zum ersten Mal an zu sinken – obwohl nun 75% der Erdbewohner
in Wohlstandsverhältnissen lebten.

Von 2030 an entstanden überall kompakte Kraftwerke mit Biomasse der dritten
Generation – man konnte nun Stroh, Blätter, selbst Papier in effektive Biomasse
umwandeln. Und von 2040 an verschwanden auch die Windmühlen – Wälder
wieder aus der Landschaften.

Aus der Sicht des Jahres 2050, sehnen wir uns manchmal regelrecht zurück
nach diesem grandiosen Mythos, dieser grundlegend religiösen Idee, dass
Gaia, der spirituelle Planet, sich am Menschen rächen könnte. Die Klügeren
von uns verstanden schon vor langer Zeit, dass dies nicht nur eine naive,
sondern auch eine Kern narzissistische größenwahnsinnige Idee war.

Kommentar: Dieser Artikel geht um Prognosen fürs Jahr 2050 und geht davon
aus, dass bei diesem Jahr wird das Wort Klimakatastrophe aus dem Wortschatz
verschwunden sein. Am Anfang war es schwer zu verstehen, dass er darum
ging. Danach fiel mir ein, dass alle Verben im Präteritum waren. Ich wählte
diesen Artikel aus wegen seines Titels. Das Jahr 2050 war mir auffalend und
ich dachte, ich konnte einen Zusammenhang mit dem Thema
Energieversorgung machen, da bei 2050 80% der deutschen Stromversorgung
aus erneuerbaren Energien stammen sollen. Die Prognosen, die im Text
stehen, sind interessant und gewagt, dennoch glaube ich, dass wenn
Deutschland nach einer erneuerbaren Energieversorgung strebt, muss es dann
sich Mühe geben. Diese Prognosen sind dann, aus meiner Sicht,
ausgesprochen machbar.
Sternchenthemen:Umwelt in Deutschland/ Ressourcen und Nachhaltigkeit

Artikel: Zwei Schritte ins umweltschonende Leben


Quelle: Spiegel
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nachhaltigkeit-im-alltag-bilanz-ziehen-a-
1147205.html

Kommentar: Dieser Artikel besitzt nicht so viele wichtige Informationen.


Überdies ist er zu klein, um zusammenzufassen. Deswegen schreibe ich sofort
meinen Kommentar. Der Artikel geht um ein achtwöchiges Training, das zu
einem nachhaltigen Leben führt. Eine bedeutsame Aussage sagt, dass wenige
Dinge, die wir zuverlässig verändern, viel effektiver als zehn kleine
Veränderungen, die wir nicht durchhalten, seien. Das ist vielleicht die Hauptidee
des Artikels. Danach haben wir eine Liste von nachhaltigen Haltungen,
sozusagen. Unter anderem, Gemüse und Obst regional und saisonal kaufen,
duschen statt baden, mit Restwärme kochen, Second-Hand-Waren kaufen etc.
Diese Liste fiel mir ein und daher wählte ich diesen Artikel aus. Denn falls
dieses Thema in der SK vorkommt, sammelte ich bereits Beispiele.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Konsum und
Umweltbewusstsein

Artikel: Junge Menschen sind umweltbewusst – handeln aber nicht danach


Quelle: Wirtschaftswoche
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/umweltbewusstsein-junger-menschen-nimmt-
laut-studie-ab-a-1073895.html

Wichtigste Aussagen des Artikels

Junge Menschen in Deutschland sind einer Studie zufolge zwar an einer


Umwelt interessiert, aber dafür zu verzichten, fällt ihnen aber schwer.

Laut einer Studie zum Umweltbewusstsein gehören eine intakte Umwelt und die
Möglichkeit, die Natur zu genießen, nur 21% der 14 bis 25- Jährigen in
Deutschland zu einem guten Leben. Ein Verzicht auf den Konsum von
Markenkleidung und aktueller Unterhaltungseletronik ist für viele junge
Menschen kaum vorstellbar.

Die Studie zeigt zudem, dass 14 bis 25- Jährigen vor allem bei der Ernährung
zu Einschränkungen bereit sind. Beim Einkauf achten sie zunehmend auf
biologisch Lebensmittel oder Fisch aus nachhaltiger Fischerei und essen
weniger Fleisch. Der Anteil der Veganer oder Vegetarier unter den jungen
Leuten ist größer als in der Gesamtgesellschaft.

Insgesamt sind die Jugend zwar interessiert an der Umwelt, aber nicht in dem
Maße wie ältere Menschen. Wichtiger sind ihnen demnach ein guter
Lebensstandard und Möglichkeiten zur Selbstentfaltung.

Auf der anderen Seite sind junge Menschen viel umweltfreudlicher unterwegs,
mit Fahrrad, Bus oder zu Fuß, Das Auto spielt für sie keine große Rolle mehr
wie für die Älteren.

Kommentar: Dass die jungen Menschen mehr auf die Umwelt achten ist mir
überzeugend. Aber gleichzeitig glaube ich, dass das von vielen Faktoren
abhängt. Zum Beispiel im Text steht, dass ein Verzicht auf den Konsum von
Markenkleidung und aktueller Unterhaltungseletronik für viele junge Menschen
kaum vorstellbar sei. Man soll dann warum fragen. Meiner Meinung nach hängt
dieses Verhalten meistens von den Gewohnheiten einer Kultur, oder von der
Erziehung selbst ab. Das heißt, was einem Menschen umweltbewusst macht
wäre dann umweltbewusste Haltungen, die mit der Kultur oder Familie gelernt
werden müssen.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Ressourcen und
Nachhaltigkeit

Artikel: Die Zukunft ist abfallfrei


Quelle: Zukunftsinstitut
https://www.deutschland.de/de/topic/umwelt/die-zukunft-ist-abfallfrei

Wichtigste Aussagen des Artikels

Das ressourcenverbrauchende Prinzip, bei dem Werstoffe nur einmal


verwendet werden, bezeichen Umweltwissenschaftler als „from cradle to grave“
– von Wiege zur Bahre. Aber eine Welt ohne Müll ist möglich, so sagen die
Anhänger der C2C Bewegung. „From Cradle to Cradle“ (von Wiege zur Wiege)
beschreibt das völlige Ende der Entsorgungskultur. Die Anhänger wollen die
Rohstoffe dem Werstoffkreislauf vollständig zurückführen und damit effektiv
Umweltschutz praktizieren. Nach dem Inhaber der Umweltberatungsfirma
könne Umweltschutz nur funktionieren, wenn Produkte vom Anfang her gedacht
und im Hinblick auf ihre gesamte Nutzungsdauer entwickelt werden.
Das Prinzip der C2C Bewegung ist, dass elektronische Produkte wie
Fernseher oder Kühlschrank, zum Beispiel, in technische Kreisläufe gehen. Sie
werden in Einzelteile wie Metalle und Kunststoff zerlegt und die Rohstoffe zu
neuen Geräten verarbeitet.

Kommentar: Der Artikel geht darum, eine neue erscheinende Bewegung


namens C2C – from Cradle to Cradle, die zielt darauf ab, alle wieder
verwertbare Materialen zu benutzen, um neue Geräte zu verarbeiten.
Persönlich finde ich diese Idee ausgezeichnet, denn sie trägt zum
Umweltschutz bei. Ich kann auch einen Zusammenhang mit dem Thema „Stadt
der Zukunft“ machen, weil die Ziele ähnlich sind. Ich glaube, das ist die
Tendenz: immer mehr vergrauchte Materialen wiederzuverwerten und auch die
Kultur des Teilens verbreiten. Ich wählte diesen Text aus, weil das Wort
„abfallfrei“ meine Aufmerksamkeit erregte und vielleicht konnte ich einen Link
mit den anderen Themen machen. Zum Glück gelang mir das.
Sternchenthemen: Umwelt in Deutschland/ Ressourcen und
Nachhaltigkeit

Artikel: Bio-Lebensmittel auf der Überholspur?


Quelle: Deutsche Welle
http://www.dw.com/de/bio-lebensmittel-auf-der-%C3%BCberholspur/a-42615699

Wichtigste Aussagen des Artikels

Der Artikel zeigt, dass immer mehr Menschen gesunde Lebensmittel


wollen und Bio (eine deutsche Marke) wäre gefragt. Die Biobranche blicke
deswegen in eine positive Zukunft. Aber für einen Durchbruch gegenüber der
gängigen Landwirtschaft würde es nicht reichen. Im Jahr 2017 wurden mit Bio
erstmals über zehn Milliarden Euro in Deutschland umgesetzt. Zugleich bietet
Bio auch für immer mehr Landwirte eine wichtige Perspektive der
Zukunftssicherung. Deutschland produziert inziwischen mehr als jeder zehnte
Hof nach ökologischen Richtlinien, ohne chemische Ackergifte und Dünger. Die
Ausgaben für Lebensmittel liegen im Durchschnitt bei rund 120 Euro im Jahr
pro Person. Die EU – Bürger geben insgesamt rund 31 Milliarden Euro für
Ökolebensmittel aus, etwas weniger als die US- Bürger und deutlich mehr als
alle Chinesen. Auch wenn immer mehr Menschen Lebensmittel ohne Pestizide,
Tierqualen und Umweltschäden wollen und die Biobranche insgesamt kräftig
wächst, im Vergleich zu der konventionellen Lebensmittelbranche, ist der
Bedeutung gering. Die deutsche und europäische Agrarpolitik fördert leider kein
nachhaltiges Wirtschaften, sondern unterstützt vor allem agrarindustrielle
Strukturen. Überdüngte Böden und Pestizide belasten das Grund- und
Trinkwasser, die Kosten für die Verschmutzung und Aufbereitung zahlen jedoch
die Verbraucher. Deustche Parteien vereinbarten im Koalitionsvertrag, dass
20% der landwirtschaftlichen Fläche in Deutschland bis 2030 ökologisch
bewirtschaftet werden soll. Derzeit liegt der Flächenanteil vom Ökoanbau bei
8,2%.

Kommentar: Ich wusste, dass in Deutschland die Biobranche sehr aktiv ist.
Wusste aber nicht, dass die Biolebensmittel in Europa teuer waren. Die
deutsche Agrarpolitik fördert kein nachhaltiges Wirtschaften und das bedeutet
wohl, dass sie nichts ändern möchten. Es gibt Umweltrisiken, deswegen
kämpfen die Biobranche für einen wachsenden Raum. Ich bin der Meinung,
dass, in der Zukunft, Biolebensmittel billiger sein werden, weil die Regierung die
Vorteile dieser Politik erkennen wird.