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En el primero de mayo del año 1513 [sic], el poderoso Rey de Portugal, Manuel de Lisboa, trajo

semejante animal vivo desde la India, llamado rinoceronte. Esta es una representación fiel. Tiene el
color de una tortuga moteada,21 y está casi completamente cubierto de gruesas escamas. Es del
tamaño de un elefante, pero tiene las patas más cortas y es casi invulnerable. Tiene un poderoso y
puntiagudo cuerno en la punta de su nariz, que afila en las rocas. Es el enemigo mortal del elefante.
El elefante se asusta del rinoceronte, pues, cuando se encuentran, el rinoceronte carga con la cabeza
entre sus patas delanteras y desgarra el estómago del elefante, contra lo que el elefante es incapaz de
defenderse. El rinoceronte está tan bien acorazado que el elefante no puede herirle. Se dice que el
rinoceronte es rápido, impetuoso y astuto.2

Wie jedes Lebewefen, ist der Staat sterblich. Nur ist seine bestimmte geseht, die er nicht
uberschreiten tann, wie das bei den Sinzelindividuen der Fall ift.
Das leben der Sinzelindividuen wift bestimmte Perioden auf: Jugend, Mannbarseit, Uter, die Staates
unbesannt find und nur durch irreführende Bergleiche hineingetragen worden find. p. 54

Die Befunheit des Staates ist von seinen inneren Bleichgemicht abhängig - das in Lierstaat von
vornherein mitgegeben ist und unverändert bleibt- has ihre Unwendung auf die Organbäume,
andererseists auf die darurch besigte Neuordung des Staates.

Dies ift eine Sufgabe, der nur folche Individuen gemacht find, die die bisher vermirtlichten Natur=
und Staatsregeln von Grund aus rennen, die vie die Ürzte srst die Anatomie, Phisiologie una
Pathologie des Statees studiert haben müssen, ehe sie auf den Patienten losgelassen werden.

Unfäse zur Bildung folcher Ürzte haben wir in den landwirtschaftliche Beratungsftellen vor uns,
die fehr fegensreich gewirst haben.
Aber an einer groszügigen Academie, nicht nur zur Ausbildung von Staatsärzten, sondern vor allem
zur Grundlegung einer Staatsmedizin fehlt es noch durchaus. Wir befizen sein Organ, dem wir die
Befundheits pflege des Staates übertragen könne.
Noch gibt es seine Staatsfarte, in der die einfachsten Staatsorgane eingezeichnet wären. Da selbst
die Ersenntnis, das der Staat ein räumliches, vielgliedriges Bebilde ist, das man vor allen Singen
wie eine Maschine beschreiben mus, ist noch gar nocht zum Durchbruch genommen.

p. 55

Die bei der Bermachtung der Gemehe entstehenden selbständigen Lebewerfen, wei sie ihren
Usprung aus dem eignen Volte genommen haben
Echte Parasiten können dagegen die inm Satate lebenden Angehörigen einer Fremden Rasse
genannt werden, menn sie Staate Schädlich find.

Sind sie dagegen dem Staate nürlich, so spricht man nicht von Parasitismus, sondern von Simbiose.

Sind sie dagegen dem Staate nürlich, so spricht man nicht von Parasitismus, sondern von Simbiose.

Alle diejeningen fremdassigen Sinwohner eines Staates, die durch ein srates Rassengefühl
miteinander verbunden bleiben , werden sich leicht zu einer gemeinschaftlichen Organizatiom
zusammenfinden, die als ein fremdes Lebewesen im Staate ein selbständiges Dasein führt. Auch
wenn das GefÚge dieses Lebewesens nur ein loderes ist, werden sich die Teilnehmer doch
gegenseitig unterstüsen und dadurch in einem gewiffen Gegensas zu den anderen Staatsbürgern
geraten.
Sind sie dagegen dem Staate nürlich, so spricht man nicht von Parasitismus, sondern von Simbiose.

Alle diejeningen fremdassigen Sinwohner eines Staates, die durch ein srates Rassengefühl
miteinander verbunden bleiben , werden sich leicht zu einer gemeinschaftlichen Organizatiom
zusammenfinden, die als ein fremdes Lebewesen im Staate ein selbständiges Dasein führt. Auch
wenn das GefÚge dieses Lebewesens nur ein loderes ist, werden sich die Teilnehmer doch
gegenseitig unterstüsen und dadurch in einem gewiffen Gegensas zu den anderen Staatsbürgern
geraten.
Natürlich werden die fremdrassigen Sinnohner sich als Symbioten des Staates ausgeben und den
Nusen, den sie durch ihre Arbeit im Staate bringen, in die Wagschale legen. Undereseits werden die
Finwohner, wennsie die Vosten, die selbst estrebten, durch Fremdassige ersest lehen, die Fremden
als Parasiten bezeichnen und nur den Schaden, den jene anftisten, auf die Wage werfen.

p. 49 – 50

A propósito de los siete años de la exitosa autonomía política de la comunidad de Cherán, del
proceso electoral y de la negación a Marichuy a una candidatura independiente.

Escribía Walter Benjamin en los inicios de la era fascista: “Sólo gracias a aquellos sin esperanza no
es dada la esperanza”.

11 de agosto de 2011

Cherán y la soberanía del Estado nación mexicano