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Reinhard Schneider (+1998)

In der physikalischen Radiästhesie geht man davon aus, dass jede Art von
Strahlung, sei es Wasser, Verwerfung, Hohlraum, verschiedene Gitternetzsysteme
etc. eine eigene Wellenlänge besitzt. Wenn ich diese Wellenlänge auf einer Platine
mit Skala mit einem sog. Schieber einstelle und so in „Resonanz“ gehe, wird dies den
Rutenauschlag verstärken, wenn ich auf entsprechende Frequenz stoße. Das
physikalische Prinzip beruht hier auf einem Parallelleiter-System, das schon
von Heinrich Hertz zur Bestimmung der Länge elektromagnetischer Wellen benutzte
und zu Ehren der österreichischen Physikers Ernst Lecher (1856 – 1926) als
„Lecherleitung“ bezeichnete.

Reinhard Schneider hat in zahlreichen Versuchen Hunderte von Einstellwerten für


bestimmte Strahlungen, Gegenstände usw. ermittelt, auf die in der Literatur immer
wieder Bezug genommen wird. Diese „Grifflängentabellen“ und Einstellwerte gelten
natürlich nur für die „Original-Lecherantenne“, da anderen Konstruktionen und
„Material-Koeffizienten“ andere Einstellwerte bedingen. Dies ist inzwischen eindeutig
nachgewiesen. Wir warnen deshalb vor „Nachbauten“, die angeblich die gleichen
Einstellwerte wie die Lecherantenne haben. Diese Einstellwerte führen ganz einfach
zu falschen Ergebnissen. Es genügt nicht, eine andere Antenne zu konstruieren und
die Werte von Reinhard Schneider zu übernehmen. Entwicklungen in der jüngsten
Zeit haben das besonders gezeigt, dass Seminarteilnehmer mit diesen Nachbauten
und Einstellwerten von Schneider, einfach keine Rutenausschläge mehr bekommen.
Viele haben zur Original-Lecherantenne wieder zurückgegriffen. Deshalb raten wir
nur zu „Original-Lecherantenne“ nach Reinhard Schneider, die sich seit fast 40
Jahren bestens in der Radiästhesie bewährt hat, alle gängige Fachliteratur bezieht
sich auf diese Antenne. Und 40jährige Forschung mit der Original-Lecherantenne
lässt sich nicht in kurzer Zeit kompensieren. Reinhard Schneider hat hierzu noch
Zubehör entwickelt, wie ein Magnetstäbchen zur Bestimmung der Polarisation,
Peilstäbchen, Ampullenhalter, Halbleiter- und Yin-Yang-Schieber, die die speziellen
Einsatzgebiete in der Radiästhesie unterstützen. Dazu gibt es noch
Ampullentestsätze wie den „kleinen Hausuntersuchungssatz“ oder den Testsatz des
Rutengängers „Dannert".

Von dem Physiker Reinhard Schneider wurde in den Anfangszeiten des


Forschungskreises in den sechziger Jahre als damaliger Ausbildungsleiter eine
radiästhetische Arbeitstechnik auf Basis der Wellenlängenphysik entwickelt, wobei
die Rute als Antenne, der Mensch als Empfänger verstanden wird. Eine
Horizontalrute meistens aus Kunststoff wird dabei an unterschiedlichen Positionen
abgegriffen, die in der Regel durch farbige Markierungen gekennzeichnet sind. Die
Länge des Schenkels zwischen Hand und Rutenspitze werden als wirksame
Antennenlänge in Beziehung zur gesuchten Strahlungen (Wellenlänge) gesetzt.