Sie sind auf Seite 1von 3
In Einsteins Gehirn suchen. Quelle: Ausgearbeitet aus: "Die menschliche Intelligenz" Matej Hochel &

In Einsteins Gehirn suchen.

In Einsteins Gehirn suchen. Quelle: Ausgearbeitet aus: "Die menschliche Intelligenz" Matej Hochel &

Quelle: Ausgearbeitet aus: "Die menschliche Intelligenz"

Matej Hochel & Emilio Gómez Milán. Universität von Granada.

Einsteins Gehirn wog nur 1230 Gramm, deutlich unter dem

Durchschnitt (1400 gr).

Um die Intelligenz zu messen, haben wir alle schon mal von IntelligenzTests gehört, die den IQ (Intelligenzquotient) messen. Dieses "objektive" Messen der allgemeinen Intelligenz, das seit Generationen verwendet wurde, birgt viele Argumente gegen seine Objektivität.

Einige dieser Gegenargumente sind:

Ein höherer IQ führt nicht unbedingt zum beruflichen Erfolg oder persönlichen Erfolg.

Er hilft nicht das Lernpotenzial von speziellen Populationen zu identifizieren,

Der Test nützt nichts um die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten vorherzusagen und die Denkfähigkeit, die mit dem Lernstil verknüpft ist.

Die Messgeräte resultieren nicht unabhängig von kulturellen Einflüssen zu sein, und auch der Begriff Intelligenz variiert zwischen den Kulturen und den historischen Epochen.

Im Allgemeinen werden die kreativen und praktischen Aspekte vergessen.

Sie konzentrieren sich auf die verbalen, räumlichen und logisch mathematischen Aspekte, ohne Berücksichtigung der vielfältigen Aspekte der Intelligenz wie musikalisch, kinetische

Um die Wirksamkeit der Messinstrumente der Intelligenz zu verbessern , ist folgendes notwendig:Kulturelle Vorurteile kontrollieren, praktische Beschäftigungstests hinzufügen,

Elaborado por © Telefónica Educación Digita l

"Wie aufregend! Um sich besser zu erinnern." den klassischen Test mit Messungen der kreativen

"Wie aufregend! Um sich besser zu erinnern."

den klassischen Test mit Messungen der kreativen Fähigkeiten ergänzen, Tests für die kognitive Flexibilität und der dynamischen Plastizität des Gehirns. Darüber hinaus ist es notwendig, mehrere Intelligenzen, emotional, musikalisch zu messen, usw. Daher sollte der IQ nicht als begrenzender Maßstab verwendet werden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten die Intelligenz zu verstehen, aber die meisten Leute würden zustimmen, dass Albert Einstein eine kluge Person war. Als er 1955 starb, wurde sein Gehirn für das Studium erhalten. Sein Gewicht, seine Abmessungen, seine anatomische Struktur und sogar die Anzahl der Neuronen waren einige der objektiven Daten die analysiert wurden und die Ergebnisse wurden mit einer mehr oder weniger großen Probe der menschlichen Gehirne verglichen.

großen Probe der menschlichen Gehirne verglichen. Einige Daten aus dieser Analyse:  Sein Gewicht

Einige Daten aus dieser Analyse:

Sein Gewicht betrug 1230 gr.Unter dem Durchschnitt (1400 gr.). Einstein hatte eine kurze Statur, um ein großes Gehirn zu haben, wäre sein Schädel unverhältnismäßig zu groß für seinen Körper gewesen. Daher können diese Daten keinen Unterschied in Bezug auf die Intelligenz machen.

Einstein besaß mehr neuronale Zellen. 1 Andere männliche Gehirne in seinem Alter, in einem Teil des Gehirns. Die Forscher vermuten, dass das Gehirn von Einstein eine zusätzliche Unterstützung benötigt hat, um die Neuronen zu füttern und zu pflegen, da diese eine intensivere mentale Aktivität ausübten als die eines StandardGehirns das normale Aktivitäten ausübt.

1 Neuronale Zellen befinde sich im Nervensystem. Seine Funktion ist es, die Erhaltung des Gleichgewichts von Neuronen zu gewährleisten und Myelin zu produzieren, welches die Nervenfasern isoliert und schützt, für die Aufrechterhaltung des benötigten Sauerstoffs und Nährstoffen. Auch reinigen sie das Nervensystem von abgestorbenen Zellen.

Elaborado po r © Telefónica Educación Digital

Auch reinigen sie das Nervensystem von abgestorbenen Zellen. Elaborado po r © Telefónica Educación Digital
"Wie aufregend! Um sich besser zu erinnern."  Im inferioren parietalen Bereich beider Gehirnhälften,

"Wie aufregend! Um sich besser zu erinnern."

Im inferioren parietalen Bereich beider Gehirnhälften, war das Gehirn von Einstein um 15% breiter, im Vergleich mit der Probe. Laut den Forschern, könnte diese Tatsache eine bessere Vernetzung der Neuronen in diesem Bereich erzeugt haben und die Forschungsarbeiten gehen davon aus, das sich im Parietallappen die psychischen Funktionen wie mathematische Argumentation befinden.

Im rechten Stirnlappen hatte Einstein 26% mehr Neuronen als der Durchschnitt, mit dem er verglichen wurde. Die Tatsache, dass die Rinde von Einstein eine größere Anzahl von Neuronen agglutinierte, kann die Konnektivität und neuronale Kommunikationsgeschwindigkeit begünstigt haben.

Heutzutage, durch die Analyse von Bildern, die im MRI vom Gehirn erhalten werden, können die folgenden Daten in Bezug auf individuelle Unterschiede in der menschlichen Intelligenz betrachtet werden:

Die Größe des Gehirns stellt nur 6,7% der individuellen Variation da.

Jüngste durchgeführte Studien weisen auf den Einfluss des lateralen präfrontalen Kortex in der linken Gehirnhälfte hin, als ein Zentrum der mentalen Verarbeitung auf höchster Ebene, was die Ursache für die anderen 5% der Variation in der individuellen Intelligenz sein kann.

Eine Studie die an der Washington Universität in St. Louis durchgeführt wurde, reflektiert, dass 10% dieser individuellen Unterschiede in der Intelligenz durch die Stärke der Nervenbahnen erklärt werden kann, die den lateralen präfrontalen Kortex auf der linken Seite mit dem Rest des Gehirns verbindet.

Eine Studie die im Journal of Neuroscience veröffentlicht wurde, weist auf einen neuen Ansatz hin, um zu versuchen die menschliche Intelligenz zu verstehen, die auf der globalen Konnektivität des Gehirns beruht. Laut Michael W. Cole, zeigen die Ergebnisse, dass die Anbindung eines bestimmten Teils des präfrontalen Kortex im Gehirns die Intelligenz einer Person vorhersagen kann.

Die Forscher erklären, dass die Intelligenz direkt im Zusammenhang steht, einen lateralen präfrontalen Kortex zu haben, der richtig funktioniert, was bedeutet, dass er effektiv mit dem Rest des Gehirns kommunizieren kann und somit bei intelligenten Aufgaben hilft.

Es gibt noch viel zu erforschen, wie die neuronale Verbindungen die Intelligenz beeinflussen, jedoch kann diese Forschung einen Weg öffnen, um die Zukunft die menschliche Intelligenz zu verstehen.

Elaborado po r © Telefónica Educación Digital

um die Zukunft die menschliche Intelligenz zu verstehen. Elaborado po r © Telefónica Educación Digital