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Lngzeitgedächtnis ist ein Netz, es kommen immer Punkte hinzu.

Je besser die Punkte vernetzt sind,


umso besser können wir uns dran erinnern.

Recall&Recognition

Recall
Abruf von zuvor abgespeicherten Informationen
KEINE vorhergehenden Reize so richtig vorhanden
◦ "Beschreibe den Prozess XYZ"

Recognition
1. auswählen, was richtig ist aus mehreren Optionen
2. "Weches hier von ist eine Farbe? Grün, Fuchs, Ampel"

Recognition ist idr einfacher als als Recall

Priming

implizites Gedächtnis.

Enkodiersezifität

Wenn etwas in einem gewissen Kontext gelernt wurde, kann ich das am ehesten in diesem Kontext.
Beispielsweise erinnere ich mich amehesten an meine Lerninhalte AM Schreibtisch, die ich AM
SCHREIBTISCH gelernt habe. Ich verwebe einen zusätzlichen Punkt im Langzeitgedächtnis.

Serieller Positionseffekt

Man erinnert sich am ehesten an Anfang und Ende einer Liste. Das merkt man sich am besten.

Die relevantesten Dinge definitiv am Anfang/Ende durchgeben.

Speichern

Wirmüssen Informationen elaborieren/ausarbeiten.

Enkodierte Informationen werden angereichert und ausgearbeitet


◦ Wir fügen ins Netz entweder neue Punkte hinzu und verbinden es mit dem gespeicherten
oder verbinden gespeichertes mit bereits vorhandenen Punkten
◦ Wir "verweben" Punkte

Theorie der Verarbetungstiefe

Je tiefer sie verarbeitet werden, umso wahrscheinlicher wird alles im Gedächtnis


abgespeichert
Es geht darum, die verschiedenen Ebenen einer Information zu verstehen/klassifizieren etc
◦Nicht nur, einen Punkt anzurechern (wie beim Enkodieren), sondern auch in Hierarchien
"nach oben und unten" zu gehen
Mnemotechniken

Speicherungstechniken
Langzeitgedächtnis

Kurzzeitgedächtnis

Sensorisches Gedächtnis

1) Wie Notizen anfertigen

echanisches, Wort für Wort abschreiben firlefanz. Bringt nichts. --> Auditiv wie visuell (VL
oder Texte). HAUPTSÄCHLICH SENSORISCHES GEDÄCHTNIS
Krux muss eindeutig werden
Angestrebt werden sollte mit Notizen tiefergehende Verarbeitung
◦ ggf Feynman Methode verwenden --> Anderen die Inhalte vermitteln können (tie​fere
Verarebitung)

Notizen werden besser, wenn zusätzlicher Abrufreiz verfügbar ist.


◦ Das heißt, dass man Informationen gewissermaßen "bündelt" unter einem großen Namen
bzw einer "Überschrift"
◦ Deswegen sinnvoll, bei Notizen von vornherein Platz zu lassen
▪ Breiter Rand
▪ Während Anfertigen der Notizen bleibt Rand leer
▪ später beim Wiederholen/Aufarbeiten wird dann zusammengefasst etc.

Kurzzeitgedächtnis --> Chunking

2) Markeieren von Textstellen

Einfach Markieren bringt praktisch nix


SINNVOLLES markieren is cool
◦ ein bis zwei Sätze pro Absatz
◦ viel mehr nicht sinnvoll

Kritisches Markieren --> Nur wenig markieren!

Hat auch mit KZG zu tun, weil man so wenig items wie möglich haben will beim Markieren.
Visuelles sensorisches Gedächtnis.

Sensorisches Gedächtnis
KZG

LZG

3) Formulierung eigener Fragen

Gelenkte/Kooperatives Fragen/
◦ Aktivierung von Hintergrundwissen
◦ Integration unterhalb der Schüler
Fragemodell --> fragen vorgegeben, um anzuregen
◦ Selbstherausforderung, um sich mit Text auseinandersetzen
Verknüpfungsfragen
◦ Gemeinsamkeiten/Unterschiede

Auditiv sensorisch.

Langzeitgedächtnis --> Verknüpfungsfragen, recall&recognition, man kann erst Fragen


stellen, wenn man schon was gespeichert hat.

Sensorisches Gedächtnis

KZG

LZG

4) Darbietung Lerninhalte organisierter Form

Was genau erscheint sinnvoll? Erst durchs Ordnen kann es sinnvoll rüberkommen

Bestehende Beziehungen werden verständlich und dargestellt durch Ordnung

Methode

Tabellen und Übersicht


Ordnung

1. Hierarchische Anordnung
◦ Gut fürs Behalten --> Experiment konnte zeigen, dass Leute sich mehr items merken
konnten,

Visuell/sensorisch
Hierarchie --> Langzeitgedächtnis

Sensorisches Gedächtnis

KZG

LZG

5) Skizzieren/Mindmap

Kernbegriffe verwenden – in Mitte klatschen


◦ Andere Begriffe in Beziehung setzen und mit Linien verbinden
◦ mit anderen vergleichbar machen, um zu chccken, was auch anders ist

Langzeitgedächtnis --> Netzwerke werden aufgebaut.

6) Zusammenfassungen

In EIGENEN WORTEN zusammenfassen und gucken, was das Wichtigste ist


◦ Infos nach Relevanz ordnen, um der Krux näher zu kommen

Langzeitgeächtnis, weil bedeutsamster shit in die eigene Zsfg kommt. Auch wird versucht,
Verbindungen zwischen Infos herzustellen. Es gibt bessere Verarbeitungstiefe, damit die Infos
krassere Verarbeitungstiefe haben.

Wir gehen von 1-6, weil wir erst mal shit aufnehmen müssen und gf auch im SG und KZG
abspeichern, um allmählich ins LZG gehen soll.

Zusammenfassung für Gedächtnis

Beim Gedächtnis gibt es drei wichtige Aspekte, die ineinandergreifen. Sie bestehen aus

1. Sensorisches Gedächtnis (SG)


2. Kurzzeitgedächtnis (KZG)
3. Langzeitgedächtnis (LZG)

Beim SG geht es darum, dass wir alle Informationen, die uns unmittelbar widerfahren, auch
aufnehmen, aber viele davon auch Löschen. Wir filtern die Informationen ständig, die wir
tatsächlich verwenden.

Es gibt das echoische Gedächtnis, das sich um auditive Reize kümmert.


Verarbeitung dauert ungefähr 4 Sekunden
◦ Entsprechend Zeit lassen im Unterricht, um Verarbetungszeit gegen zu können

Ikonisches Gedächtnis

Verarbeitung visueller Reize


Verarbeitungszeit geringer als 0,1 Sekunden

Im ​Kurzzeitgedächtnis​​ werden Items für etwa 30 Sekunden gespeichert. Mitunter wird es auch
Arbeitsgedächtnis genannt. Gleichzeitig können im Kurzzeitgedächtnis 7 (bzw. 4, wenn man Frau
Park Glauben schenken will) +-2 Items vorhanden sein.

Das Langzeitgedächtnis hat mehrere Modelle, von denen sich zwei am ehesten durchgesetzt haben:

Prototyp-modell --> Man speichert bestimmte Gruppen ab und vergleicht mit dem Prototypen.
Prototyp = das Ding, das alle Eigenschaften dieser Gruppe vereint. "Was ist der vogeligste Vogel?"
--> Kulturell und sozial geprägt

Netzwerkmodell --> nformationen werden in Punkten abgespeichert, die miteinander verbunden


sind. Je besser Punkte verbunden sind, desto eher kann man sich an die Dinge erinnern.