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Qualität von Trinkwasser

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Transporter und Reinigungsmittel Trinkwasser


Diese Erkenntnisse flossen in seine Lehre der "Bioelektronischen Terrainanalyse" ein, die
sich nach ganzheitlichen Gesichtspunkten mit der menschlichen Stoffwechselregulation
beschäftigt. Hochwertiges Wasser als elementares Transport- und Reinigungsmittel im
Stoffwechsel spielt dabei eine wichtige Rolle, weshalb Professor Vincent eigene Parameter
für gesundes Wasser festlegt.

Elektrischer Widerstand (r-Wert)


Der elektrische Widerstand, gemessen in Ohm (Ω), ist ein exakter Indikator für die Reinheit
eines Wassers. Gemeint ist die Reinheit von sämtlichen im Wasser gelösten Feststoffen. Es
gilt: Je weniger gelöste Feststoffe (Carbonate, Sulfate, Chloride..) das Wasser enthält, umso
höher ist sein elektrischer Widerstand, denn es sind die im Wasser gelösten Mineralsalze, die
die Funktion der elektrischen Leitung übernehmen.

Die elektrische Leitfähigkeit (Kehrwert des elektrischen Widerstandes) wird in Mikrosiemens


(µS) gemessen. Wasser mit hohem elektrischen Widerstandes wird nach Professor Vincent
vom Organismus leichter aufgenommen. Das bedeutet, ein Wasser ist umso optimaler, je
weicher es ist, je weniger Kalk und Salze darin gelöst sind.

Konventionelles Mineralwasser hat einen Widerstand von etwa: 500Ω - 2.500Ω


Leitungswasser hat einen Widerstand von etwa: 1.000Ω - 4.000Ω

Redoxpotential (rH2-Wert)
Das Redoxpotential, gemessen in rH2, gibt den Grad der Oxidation oder Reduktion (Anti-
Oxidation) einer Flüssigkeit an. Der rH2-Wert ist demnach ein Maß für die Anzahl der

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Elektronen in einer Flüssigkeit. Je größer der rH2-Wert, umso höher der Grad der Oxidation,
desto weniger Elektronen enthält das Wasser. Oxidierte Flüssigkeiten enthalten (aufgrund der
fehlenden Elektronen) viele "freie Radikale", welche Zellschädigung hervorrufen und zu
Krebserkrankungen beitragen können.

Professor Vincent erkannte diesen elementaren Zusammenhang sehr früh und legte fest,
dass gesundes Wasser niemals oxidiertes Wasser sein könnte. Der rH2-Wert müsste daher
stets unter dem Neutralwert von rH2 28 liegen.
Leitungswasser hat einen Wert von: rH2 32 - rH2 34
Konventionelles Mineralwasser hat einen Wert: rH2 30 - rH2 34

pH-Wert
Der pH-Wert stellt die Protonenkonzentration einer Flüssigkeit dar und gibt Auskunft über die
Alkalität beziehungsweise Azidität einer Flüssigkeit.

Nach Professor Vincent liegt der ideale pH-Wert des Trinkwassers im leicht sauren Bereich,
zwischen pH 6,4 und pH 6,8. Ein solches Wasser regt die Nierenfunktion an, die für den
optimalen Ablauf der Stoffwechselprozesse unerlässlich ist.

Nachstehend eine Aufstellung die als Entscheidungshilfe, ein gutes Trinkwasser zu finden,
dienen soll

Laut Professor Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) liegt der optimale
Widerstandswert unter 130µS. Hat Ihr Leitungswasser Härtestufe 14, dann entspricht das
einem elektrischen Widerstand von 2500Ω oder einem Leitwert von 400µS/cm.

Wirkung auf dem Organismus:


Das Wasser wird als bereits belastend und ohne entschlackende Wirkung beurteilt,
Schadstoffe uns Säuren verbleiben im Körper.

Leitwert (µS) - elektrischer Widerstand (Ω) - Härtegrad (°dH)

Wirkung auf den


µS pro cm Ω °dH
Organismus
sehr gute
entschlackende 50 20.000 1,8
Wirkung
60 16.666 2,1
70 14.286 2,5
80 12.500 2,8
gute entschlackende
90 11.111 3,2
Wirkung
100 10.000 3,5
stark belastend 1.300 769 45,5

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Wirkung auf den 110 9.090 3,9
µS pro cm Ω °dH
Organismus 120 8.333 4,2
130 7.692 4,6
noch befriedigend 140 7.143 4,9
150 6.666 5,3
167 6.000 5,9
keine Wirkung mehr 200 5.000 7,0
250 4.000 8,8
bereits belastend 300 3.333 10,5
350 2.857 12,3
400 2.500 14,0
500 2.000 17,5
schlecht 600 1.666 21,0
700 1.429 24,5
800 1.250 28,0
900 1.111 31,5
1.000 1.000 35,0
1.100 909 38,5
1.200 833 42,0
stark belastend 1.300 769 45,5
1.400 714 49,0
1.500 666 52,5

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Quellen:

http://www.lauretana.at

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