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Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!

Insider-Report
„6 Fehler beim Elterngeld, die Sie
unbedingt vermeiden müssen!“

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Copyright ©2010, Thomas Stüttgen www.mehrelterngeld.de

Seite 1 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Liebe (werdende) Eltern,


erwarten Sie Nachwuchs? Oder sind Sie bereits stolze Eltern? Ja?

Dann wissen Sie bestimmt, dass Sie Anspruch auf Elterngeld haben. Vielleicht haben Sie sich
diesbezüglich schon informiert oder sind auf der Suche nach weiterführenden
Informationen.

Dann gratuliere ich Ihnen! Denn Sie halten nun Informationen in den Händen, die darüber
entscheiden können, ob Sie eine finanziell sorgenfreie Elternzeit genießen können oder
nicht.

Wissen Sie wie viele Elterngeld eine junge Familie in Deutschland durchschnittlich
bekommt?

Es sind weniger als 700 €1 monatlich! Das ist gemessen an der finanziellen Belastung
während des ersten Lebensjahres Ihres Kindes nicht viel. Und ich bitte Sie eindringlich,
geben Sie sich nicht mit dem Durchschnitt oder gar weniger zufrieden!

Denn Ihnen steht wesentlich mehr Elterngeld zu, als Ihnen Ihre Elterngeldstelle geben will!

Ich möchte Ihnen dabei helfen eine Elternzeit ohne finanzielle Sorgen und Geldnöte zu
erleben. Mit ein paar einfachen Gestaltungen, die ich alle selbst angewendet habe, können
auch Sie Ihren Elterngeldanspruch spürbar erhöhen, häufig sogar mehr als verdoppeln!

In der Elternzeit sollen Eltern Zeit haben für sich und für den süßen neuen Menschen in
Ihrem Leben. Lassen Sie sich die Elternzeit nicht von finanziellen Sorgen verderben.

Ziehen Sie beim Elterngeld alle Register und holen Sie sich was Ihnen zusteht, nicht was die
Elterngeldstelle Ihnen geben möchte! Genießen Sie diese Zeit. Sie wird nicht
wiederkommen!

Mein Name ist Thomas Stüttgen, ich bin Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) und habe vor wenigen
Wochen meinen Bescheid über die endgültige Elterngeldfestsetzung für unsere Tochter Alina
bekommen.

Ich möchte Ihnen vorab so viel verraten: Unser Elterngeld ist deutlich höher als der
bundesweite Durchschnitt.

Aber das ist noch gar nicht das Beste! Mehr Elterngeld ist das eine, aber noch weiter
hinzuverdienen bei vollem Elterngeld, das ist der Schlüssel zu einem ungeahnten finanziellen
Spielraum während der Elternzeit, von dem auch Sie Gebrauch machen können.

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http://www.steuertipps.de/?softlinkID=16434
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Ich bin seit einigen Jahren in der Rechts- und Steuerberatung tätig. Mit Hilfe meines
Fachwissens und den Erfahrungen aus der Beratungspraxis habe ich die wichtigsten Tipps für
junge Eltern, für eine garantiert geldsorgenfreie Elternzeit zusammengestellt - einen
rechtlich verlässlichen Ratgeber mit praxiserprobten, sehr wirkungsvollen Tipps von Eltern
für Eltern!

In meinem Ratgeber „Mehr Elterngeld - Mit einfachen Tipps


garantiert mehr Elterngeld“ verrate ich Ihnen 11 legale Tipps
und Tricks die Sie selber mühelos umsetzen können, um Ihr
Elterngeld mindestens zu verdoppeln! Klicken Sie auf den
folgenden Link und Sie erfahren, was mein Ratgeber für Sie tun
kann:

http://www.mehrelterngeld.de

Ich habe Ihnen aber versprochen Sie vor den sechs „teuersten“ Fehlern beim Elterngeld zu
warnen. Dieses Versprechen halte ich mit diesem Report.

Ich möchte Ihnen die häufigsten Fehler zeigen, und mit oft weitverbreitetem Irrglauben
aufräumen.

Denn 90% aller werdenden Eltern wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt, um das
Elterngeld zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen.

Warum nicht? Weil Ihnen diese Tipps und Tricks niemand verrät. Schon gar nicht Ihre
Elterngeldstelle. Entweder, weil sie die Beamten dort selber gar nicht kennen. Oder, was
wahrscheinlicher ist, weil sie Ihnen das gar nicht sagen dürfen!

Aber machen Sie sich keine Sorgen - selbst wenn Sie einen oder sogar mehrere dieser Fehler
bereits gemacht haben. Solange über Ihr Elterngeld nicht endgültig entschieden ist gibt es
immer noch Hoffnung.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute aus diesen Fehlern lernen, und Fehler vermeiden, die
anderen Eltern viel Geld gekostet haben.

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6 Fehler die Sie beim Elterngeld unbedingt vermeiden müssen!

Fehler 1: Die Höhe meines Elterngeldes kann ich nicht beeinflussen!

Oder anders formuliert: Sie gehen davon aus, dass Ihr Elterngeldanspruch in Stein gemeißelt
ist. Das ist falsch! Das ist ein großes und leider weit verbreitetes Missverständnis.

Werfen Sie bitte einen kurzen Blick auf das folgende Diagramm! Sie sehen einerseits den
gesamten Elterngeldanspruch, wenn Sie sich nicht weiter um Ihr Elterngeld kümmern. Der
zweite und meist um einige 1.000 € höhere Balken zeigt Ihren Elterngeldanspruch, wenn Sie
die typischen Fehler vermeiden und die wichtigsten Gestaltungen kennen.

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Wenn Sie für Ihre gesamte Elternzeit von 14 Monaten nur den Mindestbetrag in Höhe von
300 € erhalten ergibt das eine Summe von 4.200 €. Erhalten Sie bereits den
Durchschnittssatz in Höhe von rund 690 €2 ergibt das in Summe 9.660 €.

Vergleichen Sie diese Beträge mit dem jeweiligen Ausgangsbetrag im Diagramm. Sie stellen
fest, dass ein paar einfache Tricks aus durchschnittlichen und sogar unterdurchschnittlichen
Fällen regelrechte Elterngeldüberflieger machen können!

Die Möglichkeiten sind damit aber noch nicht gänzlich ausgeschöpft. Das maximal erzielbare
Elterngeld ohne Berücksichtigung von Mehrlingszuschlag und Geschwisterbonus liegt
nämlich bei 25.200 €.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum Sie bisher noch nichts von Tipps zum Elterngeld gehört
haben, oder auf verlässliche Tipps gestoßen sind. Die Antwort ist ganz einfach: Weil die
allermeisten (zukünftigen) Eltern nicht danach fragen!

Und da sind wir genau beim Thema. Wie schaffe ich es nun, möglichst vielen jungen Eltern
zu einigen 1.000 € mehr Elterngeld zu verhelfen? Dürfte eigentlich nicht schwer sein, sollte
man meinen!

Es ist ein Jammer, dass sich jährlich mehrere 100.000 Eltern mit 5.000 € Elterngeld zufrieden
geben, obwohl sie 20.000 € bekommen könnten! Und meiner Meinung nach bekommen
sollten.

Jeden Monat wird 350.000-mal bei Google nach dem Stichwort Elterngeld gesucht. Nach
"mehr Elterngeld“ oder "Tipps zum Elterngeld“ wird so gut wie nicht gesucht. Und es gibt
auch so gut wie keine brauchbaren Informationen darüber.

Was Sie finden sind lediglich ganz allgemeine Informationen zum Elterngeld. Keine Tipps,
keine Tricks. Überall stiehlt man Ihnen Ihre Zeit mit dem gleichen Blabla über Bezugsdauer,
Voraussetzungen und Berechnung des Elterngeldes. Dabei ist all das sowieso die Aufgabe
der Elterngeldstelle!

Sie als Eltern sollten sich nicht darauf konzentrieren wie viel Elterngeld Sie bekommen,
sondern darauf, wie Sie mehr, ja sogar viel mehr Elterngeld bekommen können.

Mein Rat: Geben Sie sich nicht mit dem zufrieden, was der Elterngeldrechner ausspuckt oder
was die Elterngeldstelle Ihnen geben möchte!

Stellen Sie sich vor, Sie haben über ein Jahr lang 500 € jeden Monat mehr zur Verfügung. Als
steuerfreies Geschenk vom Staat. Glauben Sie mir, es lohnt sich nicht nur zu fragen wie viel,
sondern wie viel mehr Elterngeld kann ich bekommen!

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http://www.steuertipps.de/?softlinkID=16434
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Fehler 2: Erst kommt die Kinderzimmereinrichtung und der richtige


Kinderwagen - um das Elterngeld kümmere ich mich schon noch irgendwann!

Vielleicht kennen Sie den bekannten Buchtitel "first things first“. Das gleiche Erfolgsrezept
hilft Ihnen auch beim Elterngeld. Kümmern Sie sich zuerst um die wirklich wichtigen Dinge.

Und so leid es mir tut meine lieben werdenden Mütter, das ist nicht das süße Kleidchen, das
frühestens ab dem dritten Lebensjahr passt. Und nein liebe Väter, das ist auch nicht der
sportliche Kinderwagen mit höhenverstellbarem Griff und luftgefederter Bereifung.

Es ist die Frage nach den Finanzen! Wie wollen Sie, liebe Eltern, die ersten 14 Monate mit
Ihrem Sprössling ohne finanzielle Sorgen überstehen?

Natürlich, indem Sie sich vorzeitig darüber informieren, welche Förderungen Sie sich vom
Staat holen können. Förderungen, die Ihnen rechtlich zustehen.

Wenn Sie sich bereits beim langsamen Erwachen des Kinderwunsches mit dem Thema
Elterngeld auseinandersetzen, gehören Sie deutschlandweit zu einer schlauen Minderheit.

Denn die Meisten, diejenigen die sich nicht frühzeitig informieren, bekommen
durchschnittlich nur knapp 700 € Elterngeld monatlich – Sie erinnern sich!

Kürzlich habe ich eine E-Mail von einer meiner Kundinnen bekommen, über die ich mich sehr
gefreut habe…

Hallo Thomas,
erst einmal vielen lieben Dank, dass Sie Ihr Wissen einfach so den (werdenden)
Eltern zur Verfügung stellen...Das ist wirklich eine tolle Sache (…) Allerdings
sind wir gerade in der Familienplanung und ich "stolperte" über Ihre
Internetseite. (…) Daher nun meine Frage: …

-Agnetha Pfütze

Was hat mich gefreut? Nun, dass ich in die Familienplanung mit einbezogen werde. Nein,
Spaß beiseite! Agnetha geht uns hier mit gutem Beispiel voran.

Wenn Sie den Elterngeldantrag so lange vor sich her schieben, bis Sie Ihn schließlich stellen
müssen (3 Monate nach der Geburt), haben Sie viele Möglichkeiten der Elterngelderhöhung
bereits verpasst.

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In den allermeisten Fällen bemisst sich das Elterngeld am durchschnittlichen Einkommen der
letzten 12 Monate vor der Geburt, beziehungsweise vor dem Beginn der Mutterschutzfrist.
Das heißt, selbst wenn Sie erst mit der Geburt beginnen die Weichen für mehr Elterngeld zu
stellen, bleiben ihnen noch etwa neun Monate.

Ganz einfache Überlegung: Alles was vor der Geburt an Einkommen in die
Bemessungsgrundlage eingeht, erhöht Ihr Elterngeld. Und andersherum, alles was erst nach
der Geburt eingeht, hat Ihr Elterngeld nicht erhöht, nein es vermindert Ihren Anspruch
sogar.

Merken Sie, wie Sie mit nur einem Gehalt oder Zahlungseingang zum falschen Zeitpunkt
gleich doppelt verlieren?

Und mit Zahlen:

1. Es gelingt Ihnen, aus welchem Grund auch immer (und es gibt viele Gründe)3 vor der
Geburt nur 100 € monatlich mehr zu erzielen.

2. Sie arbeiten während der Elternzeit - wozu ich dringend rate ☺ - und es gelingt Ihnen
diese 100 € nach der Geburt nicht in Ihre Bemessungsgrundlage eingehen zu lassen. Dann
haben Sie monatlich schon 134 € und in 14 Monaten schon über 2.000 € mehr Elterngeld.

Ganz einfach nicht wahr?

Fazit: Glauben Sie mir, Sie werden überrascht sein, wie viele Möglichkeiten Sie haben auf Ihr
Einkommen Einfluss zu nehmen. Wenn Sie sich bereits VOR der Geburt um das Elterngeld
kümmern.

Erinnern Sie sich an Agnetha? Sie und ihr Mann sind Beamte. Auch Sie musste ich erst davon
überzeugen, dass jeder ganz einfach mehr oder weniger Einkommen in seiner
Elterngeldbemessungsgrundlage haben kann.

Fangen Sie sofort an mit der Elterngeldoptimierung Ihrer Einkommenssituation. Nutzen Sie
den Hebeleffekt, wenn Sie nach der Geburt arbeiten. Dieser Effekt vermag Ihre
Bemühungen doppelt zu belohnen und macht Fehler gleich doppelt so teuer.

Welche Möglichkeiten Sie dabei haben, erfahren Sie in meinem Ratgeber: Mehr Elterngeld.

Dort zeige ich Ihnen anhand vieler Rechenbeispiele, was Sie wann wo und wie angeben
müssen, um das maximal für Sie mögliche Elterngeld zu erzielen.

Hier erfahren Sie mehr über mein Buch, das schon unzähligen Eltern geholfen hat, eine
finanziell sorgenfreie Elternzeit zu verbringen. => www.mehrelterngeld.de

3
In meinem Ratgeber habe ich in jedem der knapp 20 Beispiele eine andere Idee für Sie „verarbeitet“ mit der
Sie Einfluss auf Ihr Einkommen nehmen können. Denken Sie es gibt bei Ihnen keine Möglichkeiten? … Sie
werden überrascht sein wie leicht das geht…
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Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Fehler 3: Elterngeld beantragt der, der auch zuhause bleibt und sich um den
Nachwuchs kümmert!

Was denken Sie, wenn ich Ihnen sage, dass derjenige Elterngeld beantragen soll, der weiter
arbeitet und nicht beim Kind bleibt? Das ist Blödsinn? Nein, ganz und gar nicht!

Auch wenn das nicht die Absicht des Gesetzgebers war - In vielen Fällen ist das die einzige
Möglichkeit zu einem höheren Elterngeldanspruch zu kommen.

Eigentlich werden Sie fast dazu gezwungen! Und die Eltern, die das nicht verstehen werden
um ihr Elterngeld betrogen! Lesen Sie weiter ich erkläre was ich damit meine:

Ich denke Sie wissen, was spätestens dann passiert wenn Sie das zweite Kind erwarten.
Häufig hat die Mutter vor dem zweiten Kind nicht mehr oder nur sehr kurz wieder
gearbeitet.

Und wie viel Elterngeld möchte Ihnen die Elterngeldstelle dann geben? Genau, lächerliche
300 €!

Sie wissen, dass das Elterngeld deshalb eingeführt wurde, um auch Berufstätige und
Besserverdiener zum Kinderkriegen zu motivieren.

Aber müssen deshalb die Mütter, die sich bisher selbst um die älteren Kinder gekümmert
haben oder auch die Geringverdiener bestraft werden? Schließlich verlangt man von
diesen Eltern, dass sie sich für die gleiche Leistung mit 300 € zufrieden geben, während
andere das Sechsfache (1.800 €) jeden Monat steuerfrei vom Staat erhalten.

Ich möchte hier aber nicht das Elterngeld kritisieren, sondern möchte Ihnen dabei helfen
einen möglichst großen Anteil dieser Familienförderung zu erhalten. Selbst dann wenn Sie
selbst nichts oder nur wenig in der Zeit vor der Geburt verdient haben.4

Und hier kommt Ihr Partner ins Spiel. Es ist ganz einfach der 300 € Elterngeldfalle zu
entkommen, wenn man weiß wie und für eine vordergründig unsinnige Gestaltung offen ist.

Wir interessieren uns nicht so sehr dafür, ob wir uns so verhalten, wie es der Gesetzgeber
gern hätte. Unser Ziel ist es eine finanziell entspannte Elternzeit zu erleben und nie war das
einfacher als jetzt durch das Elterngeld!

4
Falls Sie sich für die deutschlandweiten Zahlen zum Elterngeld interessieren finden Sie hier eine übersichtliche
Tabelle:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Sozialleistungen/
KindergeldElterngeld/Tabellen/Content100/Elterng__Bezuege__HoeheAnspruchQuartaldrei,templateId=rende
rPrint.psml
Was negativ auffällt und woran ich mit Ihnen arbeiten möchte ist, dass die meisten Eltern nur den
Mindestbetrag bekommen, gleich gefolgt von dem Bereich 300 € bis 500 €. Grob überschlagen kann man
sagen, dass die Hälfte der Eltern nicht mehr als 500 € Elterngeld bekommen, genau sind es 46,948 %.
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Sehen Sie sich diesen stark vereinfachten Vergleich an:

1. Elterngeldanspruch der Mutter

Durchschnittliches mtl. Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit 1.100,00 €

Abzug - Werbungskosten pauschale 76,67 €

Erwerbseinkommen nach WK 1.023,33 €

davon 67% 685,63 €

Gesamtbetrag für 12 Monatsbeträge 8.227,56 €

2. Elterngeldanspruch des Vaters

Durchschnittliches mtl. Einkommen 2.500,00 €

davon 67% 1.675,00 €

Gesamtbetrag für 12 Monatsbeträge 22.600,00 €

3. Mehr Elterngeld:

Wenn die Mutter, die ohnehin ihre Tätigkeit aufgibt, 12 Monatsbeträge in Anspruch
nimmt, erhält sie insgesamt 8.227,56 € Elterngeld. Nimmt hingegen der Vater 12
Monatsbeträge in Anspruch erhält er insgesamt 22.600 € Elterngeld. Der Unterschied
des Elterngeldanspruches beläuft sich auf knapp 15.000,00 € - steuerfrei.

Ich weiss, was Sie jetzt denken. Der Vater kann darf und soll sogar weiterarbeiten. Und ja Sie
haben recht, normalerweise mindert der Verdienst während dem Elterngeldbezug das
Elterngeld.

Wie Sie diese Klippe sicher umschiffen, erfahren Sie in meinem Ratgeber „Mehr Elterngeld -
Mit einfachen Tipps garantiert mehr Elterngeld“.

www.mehrelterngeld.de

Fazit: Durch eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Verteilung der Bezugsmonate steigt Ihr
Elterngeld plötzlich in ungeahnte Höhen.

Selbst dann, wenn Ihnen die Elterngeldstelle nur 300 € oder etwas mehr geben möchte,
werden wir uns nicht ärgern oder jammern, sondern wir packen an und machen mit einem
einfachen Trick aus einem Elterngeld-Butterbrot ein 6-Gänge-Menü.

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Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Fehler 4: Elterngeld = Elternzeit?

Liebe Eltern, ich bin beim Verfassen dieser Zeilen in Elternzeit, bekomme aber kein
Elterngeld mehr. Habe ich etwas falsch gemacht?

Nein, das hat seine Ursache nicht in einem Fehler sondern darin, dass ich die Elternzeit nicht
nur finanziell sondern auch persönlich und beruflich optimal genutzt habe und noch nutze.

Gerade auch für Väter ist die Geburt des Nachwuchses nicht nur ein unglaubliches Erlebnis,
sondern gleichzeitig auch eine völlig unterschätzte Chance.

Ich hatte zwar schon gehofft irgendwann mal Vater einer kleinen glücklichen Familie zu sein.
Mit zwei Dingen habe ich dabei aber nicht gerechnet: Erstens hätte ich nicht gedacht, dass
es so schnell geht ☺ und zweitens war ich völlig überrascht, dass es mehr eine Chance und
Gelegenheit ist als eine weitere Verpflichtung oder Last.

Solche Sprüche kennen Sie bestimmt: „Wenn Du mal Frau und Kind hast, dann sind andere
Dinge nicht mehr so wichtig. Dann hat man keine Zeit mehr, dann ist die Mark nur noch 50
Pfennig wert oder der Urlaub nur halb so schön und doppelt so teuer, usw.“

Ehrlich, genau das Gegenteil ist der Fall. Ich habe die Elternzeit nicht nur dazu genutzt, Zeit
mit meiner Frau und Tochter zu verbringen. Nein, ich habe die Chance genutzt und eine
längst geplanten beruflichen Schritt unternommen.

Ich bilde mich zum Steuerberater weiter 5. Und wenn Sie diese Zeilen lesen, habe ich es
vermutlich schon geschafft.

Wann kommen Sie sonst aus Ihrem Job für ein paar Monate raus und verdienen durch das
Elterngeld weiter? Wann haben Sie sonst den Kopf frei für die Ideen, die vielleicht bisher im
Stress des Alltags untergegangen sind?

Schon darüber nachgedacht sich während der Elternzeit ein zweites Standbein aufzubauen?

5
Gerade deshalb verfüge ich über den fachlichen Hintergrund, von dem ich Sie gerne profitieren lasse. Denn
wonach richtet sich das Elterngeld? Nach dem nach einkommensteuerlichen Grundsätzen ermittelten
Einkommen, sowohl das vor als auch das nach der Geburt.

Trauen Sie einem Steuerberater zu, dass er Einfluss auf Ihr steuerliches Einkommen hat? Klar, sonst würde ja
niemand zum Steuerberater gehen, denn er kann Gestalten. Beim Elterngeld sogar doppelt, denn üblicherweise
reduziert der Steuerberater das Einkommen, damit Sie weniger Steuern zahlen, das macht beim Elterngeld
nach der Geburt Sinn.

Vor der Geburt sollte das steuerliche Einkommen möglichst hoch sein, aber auch das schafft er. Einfaches und
bekanntes Beispiel ist der Steuerklassenwechsel. In meinem Ratgeber erfahren Sie auch hierzu wann und für
wen sich ein Lohnsteuerklassenwechsel lohnt und wie Sie die Auswirkung auf Ihr Elterngeld ganz einfach
ermitteln. Außerdem finden Sie Infos zum neuen Faktorverfahren und ob es beim Elterngeld eine Hilfe sein
kann.
Seite 10 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Vergleichen Sie selbst:

Der bisher nicht berufstätige Elternteil nimmt Elternzeit und Elterngeld in Anspruch, erhält
nur 300 € monatlich und der andere rennt tapfer weiter im Hamsterrad.

Ergebnis:

Wenig steuerfreies Elterngeld, keine vielleicht längst herbeigesehnte berufliche


Veränderung, usw.

Oder aber:

 Viermal so viel steuerfreies, geschenktes Geld vom Staat.


 Tolle entspannte Zeit innerhalb der Familie.
 Einmalige Gelegenheit wird für überfällige Vorhaben genutzt.

Ergebnis:

Mehr steuerfreies Elterngeld, mehr Verdienst nach der Elternzeit, persönlich und beruflich
neu orientiert.

Gelegenheiten sind dazu da ergriffen zu werden!

Das nur mal am Rande ☺

Ich wollte Sie ja vor einem vierten Fehler warnen:

Der Bezugszeitraum des Elterngeldes ist nicht deckungsgleich mit der Elternzeit, jedenfalls
nicht zwingend. Wann kann das zum Problem werden?

In meinem Ratgeber habe ich einen Überblick zum aktuellen Stand der Rechtsprechung zum
Thema Elterngeld angefügt. Mehrere Urteile mussten gefällt werden, weil Eltern dachten,
dass die Elternzeit die gleiche Wirkung auf das Elterngeld für das zweite Kind hat wie der
Elterngeldbezugszeitraum.

Dazu müssen Sie wissen, dass bei der Berechnung des Elterngeldes Monate mit
Elterngeldbezug für ein älteres Kind nicht mitgezählt werden.

Einfaches Rechenbeispiel:

Sie haben 12 Monate Elterngeld bezogen und 4 Monate nach Ende des Elterngeldbezugs
kommt das zweite oder dritte Kind zur Welt. Ohne, dass Sie wieder gearbeitet haben.

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Das führt im Ergebnis dazu, dass vier Monate mit 0 € Einkommen in die Berechnung des
Elterngeldes für das jüngere Kind eingehen und auf acht Monate des ursprünglichen
Bemessungszeitraumes für das ältere Kind zurückgegriffen wird.6

Wenn Ihr Kind 12 Monate nach Ende des Elterngeldbezugs für das ältere Kind geboren wird
und Sie nicht gearbeitet haben, erhalten Sie nur den Mindestbetrag von 300 €. Egal wie viel
Sie vor der Geburt des ersten Kindes verdient haben.

Dagegen haben sich Eltern bis vors Gericht gewehrt. Ohne Erfolg. Elternzeit ist nicht gleich
Bezugszeitraum!

Übrigens gilt das gleiche, wenn Sie von der Verlängerungsoption Gebrauch machen. Sie
können sich das Elterngeld auch in halben Monatsbeträgen auszahlen lassen und somit den
Bezugszeitraum verdoppeln7.

Bei der Berechnung des Elterngeldes für ein weiteres Kind wird aber dennoch so getan, als
hätten Sie nur 12 Monate Elterngeld bezogen. Gut wenn man das vorher weiß, nicht wahr?

Damit Ihnen solche Fehler nicht passieren, die andere Eltern per Gerichtsurteil erklärt
bekommen, habe ich in meinem Ratgeber sehr viel Wert darauf gelegt, dass Sie die
grundlegende Systematik der Elterngeldberechnung verstehen.

Sie erfahren ganz genau:

 welches Einkommen in welcher Höhe in die Berechnung sowohl vor als auch nach der
Geburt eingeht

 welcher Zeitraum für die Bemessung herangezogen wird und auf welche Ausnahmen
Sie achten müssen

 wie sich das Elterngeld ganz konkret berechnet, sowohl bei Arbeitnehmern wie auch
bei Selbstständigen

 und welche Möglichkeiten Sie haben durch Anträge und Verlagerung des
Bemessungszeitraumes möglichst viel für Sie rauszuholen.

Fazit: Die Elternzeit ist eine tolle Gelegenheit und Chance für berufliche Veränderungen!
Vielleicht mache ich beim zweiten Kind den Wirtschaftsprüfer? Und wie nutzen Sie diese
Zeit?

6
Sollte Ihnen das nicht sofort klar werden, seien Sie unbesorgt. In meinem Ratgeber finden Sie unzählige
Beispiele, Übersichten und Tabellen mit denen Sie die wichtigen Zusammenhänge beim Elterngeld ohne Mühe
nachvollziehen können.
7
Das kann sich übrigens positiv auf Ihre zu zahlende Steuer auswirken, denn das Elterngeld ist zwar steuerfrei
unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt.
Seite 12 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Fehler 5: Das Elterngeld beträgt 67 % vom letzten Netto - Wenn Sie sich da
mal nicht täuschen!

Grundsätzlich stimmt das, aber wie so oft gibt es Ausnahmen. Beim Elterngeld gibt es sogar
sehr viele Ausnahmen, die sich auch auf Ihr Elterngeld empfindlich auswirken können.

Gerade bei Selbstständigen kann die Elterngeldstelle plötzlich auf den letzten
abgeschlossenen Veranlagungszeitraum zurückgreifen. Es wird also häufig das Einkommen lt.
Steuerbescheid des letzten Kalenderjahres vor der Geburt herangezogen.

Ob Ihnen das gefällt oder nicht und ob schon ein Steuerbescheid vorliegt oder nicht. Und wir
sind uns einig, das kann einen großen Unterschied machen.

Vielleicht haben Sie im letzten Jahr sehr gut verdient, in den Monaten davor jedoch
vergleichsweise wenig. Vielleicht unterliegen Ihre Einkünfte auch saisonalen Schwankungen.
Deshalb ist es wichtig sich rechtzeitig darüber im Klaren zu sein, welcher Zeitraum vor der
Geburt für die Bemessung des Elterngeldes maßgeblich ist.

Deshalb habe ich in meinem Ratgeber ausführlich erläutert:

 welche Zeiträume beim zwölfmonatigen Bemessungszeitraum außer Betracht


bleiben

 wann Sie beantragen müssen, dass für Sie ungünstige Monate nicht berücksichtigt
werden und wann dies automatisch im Rahmen der Elterngeldfestsetzung passiert

 unter welchen Voraussetzungen es zu einer Verlagerung des Bemessungszeitraumes


kommt

 wie Sie die Verlagerung zu ihrem Vorteil nutzen können und

 wann und wie Sie sich gegen eine Verlagerung rechtlich zulässig wehren können.

Häufig treten Fragen auf wie:

Wird das 13. Monatsgehalt berücksichtigt?

Wie ist das mit Urlaubsgeld und Provisionen?

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Ich bin schon seit längerem darum bemüht vielen Ratsuchenden in verschiedenen
Internetforen zu helfen. Erschreckend finde ich in diesem Zusammenhang das ausgeprägte,
gefährliche Halbwissen, das in diesen Foren häufig kursiert.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich finde solche Communitys in vielen Bereichen sehr
hilfreich, nicht jedoch dann, wenn die Ratsuchenden rechtlich verlässliche Informationen
benötigen und es um mehrere 1.000 € geht.

Viele Fragen tauchen hier immer wieder auf, die zwar häufig eine nur überschaubare
Auswirkung auf den Elterngeldanspruch haben, meines Erachtens aber nicht unerwähnt
bleiben dürfen. Gerade in Kombination mit weiteren Gestaltungen kann ein deutliches Mehr
an Elterngeld erreicht werden.

Denn auch hier lauern Fehler, die Sie durch verlässliche Auskünfte ohne weiteres vermeiden
können. Sie müssen sich im Klaren darüber sein:

 ob es für ihr Elterngeld besser ist, wenn Sie am Trinkgeld beteiligt werden oder eine
Gehaltserhöhung bekommen

 wie sich Beiträge Ihres Arbeitgebers zur Altersvorsorge auswirken

 wie, wann und ob Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Provisionen in die


Elterngeldberechnung eingehen.

Denn mit diesem Wissen gelingt es Ihnen, verschiedene Beträge in die Bemessung vor der
Geburt einfließen zu lassen, die gleichen Beträge jedoch nach der Geburt zum Elterngeld
hinzu zu verdienen. Ohne dass diese Ihren Elterngeldanspruch vermindern.

Wissen Sie eigentlich, dass es Einnahmen gibt, für die sich die Elterngeldstelle überhaupt
nicht interessiert?

Stellen Sie sich vor, Sie wüssten wie Sie Einnahmen vor der Geburt erzielen, die voll in die
Berechnungsgrundlage eingehen. Und nach der Geburt verdienen Sie weiter bei vollem
Elterngeld. ZUSÄTZLICH! Das ist der hellste Stern am Himmel der Elterngeldtipps ☺

Auch diesen absoluten Geheimtipp verrate ich Ihnen in meinem Ratgeber „Mehr Elterngeld -
Mit einfachen Tipps garantiert mehr Elterngeld“. Neben diesem finden Sie noch 10 weitere
Tipps und Tricks, die sich sehr positiv auf die Höhe Ihres Elterngeldes auswirken werden.

www.mehrelterngeld.de

Seite 14 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Fehler 6: Arbeiten während der Elternzeit lohnt sich nicht!

Wenn es etwas gibt, dass Sie von diesem Report über die 6 schwersten Fehler beim
Elterngeld mitnehmen sollten, dann das:

Vertrauen Sie nicht blind darauf, dass Sie von der Elterngeldstelle so viel Elterngeld
bekommen wie Ihnen zusteht! Und geben Sie sich bitte nicht dem Irrtum hin, dass Sie keine
Möglichkeiten haben, Ihr Elterngeld um mehrere tausend Euro zu erhöhen!

So machen es die typischen Eltern, die leider in die Falle gegangen sind:

Mama8 bleibt daheim und beantragt Elterngeld. In die Familienkasse fließen stolze 300 €
monatlich. Papa nimmt vielleicht einen oder zwei Partnermonate.

Wenn die Mama vorher eine Teilzeitstelle hatte, bedeutet dies, dass nach der Geburt das
Einkommen der Mutter wegfällt und durch das niedrigere Elterngeld ersetzt wird. Obwohl
aber jetzt doch mehr Geld dringend benötigt wird.

Unterm Strich hat die Familie also nach der Geburt weniger Geld zur Verfügung!

Sie meinen das muss so sein?

So wird es bei Ihnen sein, wenn Sie meinen Ratgeber lesen und die Tipps darin umsetzen:

Mama bleibt daheim und Papa beantragt Elterngeld. In die Familienkasse fließen z.B. 1.300 €
Elterngeld monatlich. Geschenkt und steuerfrei.

Papa geht weiter arbeiten, reduziert die Stunden etwas, aber der Chef ist froh, dass er nicht
mehrere Monate Elternzeit in Anspruch nimmt und ganz ausfällt.

Es fließt das um etwa 20% geringere Nettogehalt jeden Monat i.H.v. etwa 1.500 € auf das
Konto der Familie. Zusätzlich zum Elterngeld. Die Familie hat also nicht nur mehr Zeit für
ihren Nachwuchs, sondern auch noch viel mehr Geld seit der Geburt.

Glauben Sie mir, Sie können verhindern, dass sich das Elterngeld durch Hinzuverdienst
reduziert. Völlig legal!

Bei mir hat es funktioniert und genauso wird es bei Ihnen funktionieren.

Was dem ganzen die Krone aufsetzt: Obwohl Sie mehr Geld monatlich zur Verfügung haben,
zahlen Sie vermutlich noch weniger Steuern, wie das uninformierten Elternpaar, weil das

8
Oder auch Papa, ich möchte hier niemanden in eine ungewollte Rolle zwängen, bitte tauschen Sie gedanklich
einfach mit Ihrem Mann bzw. Ihrer Frau in den von mir genannten Beispielen, damit diese auf Ihre Situation
passen. Die Elterngeldstatistik sagt nun mal aus, dass die von mir angeführte Verteilung am häufigsten Auftritt.
Aus keinem anderen Grund habe ich diese Verteilung in meinen Beispielen so gewählt.
Seite 15 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Elterngeld steuerfrei und Ihre steuerpflichtigen Einkünfte geringer sind. Einfach Genial, nicht
wahr?

Fazit: Die Elternzeit ist nicht nur die wundervollste Zeit im Leben eines Paares, sondern auch
eine tolle Chance. Lassen Sie sich diese Zeit nicht wegnehmen oder unnötig schwer machen.

Ich hoffe ich konnte Sie mit diesem Report vor dem einen oder anderen Fehler bewahren,
den Sie vielleicht gemacht hätten. Alleine dadurch, dass Sie diese Fehler jetzt kennen, sind
Sie vielen anderen Eltern einen großen Schritt voraus. Und auch Ihrer Elterngeldstelle. Denn
Sie lassen sich nicht mehr mit weniger abspeisen als Ihnen zusteht.

Dies waren nur die 6 häufigsten Fehler, die beim Beantragen des Elterngeldes immer wieder
gemacht werden. Insgesamt bin ich auf 11 Fehler, bzw. Optimierungsmöglichkeiten für das
Elterngeld gestoßen.

Ich habe im Zuge meiner Ausbildung zum Steuerberater, und weil ich selbst Vater geworden
bin, unzählige Aufsätze, Ratgeber und Kommentare durchgewälzt. Und dabei sind mir viele
Gesetzeslücken und Widersprüche aufgefallen, die sich im direkten Bezug auf das Elterngeld
optimal ausnutzen lassen.

Diese 11 Tipps und Tricks habe ich in einem Buch nieder-


geschrieben. „Mehr Elterngeld - Mit einfachen Tipps garantiert
mehr Elterngeld“. Darin beschreibe ich Schritt-für-Schritt, auch
für den Laien verständlich, wie wirklich JEDER wesentlich mehr
Elterngeld bekommen kann. Auch Sie!

www.mehrelterngeld.de

Das Elterngeld liegt sprichwörtlich auf der Straße. Mit meiner Hilfe werden Sie diese Straße
finden. Und Sie werden ein entspanntes, finanziell sorgenfreies erstes Lebensjahr mit Ihrem
geliebten Sprössling verbringen.

Glauben Sie nicht, dass Sie das verdient haben? Hat irgendjemand das Recht, Ihnen diese
wundervolle Zeit streitig zu machen? Eine Zeit, in der Sie miterleben sollten, wie das neue
Leben in Ihrer Familie erblüht. Und zwar ohne dass Sie sich ständig Sorgen darüber machen
müssen, wie Sie finanziell über die Runden kommen.

Seite 16 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Sehen Sie das Elterngeld nicht als Almosen vom Staat an. Nein, Sie haben ein Recht darauf,
dass Sie der Staat in dieser Zeit unterstützt.

Aber, wir alle wissen, dass uns der Staat nicht gerne etwas schenkt. Und deshalb werden
Ihnen viele, viele steuerliche Vorteile, die Sie eigentlich bekommen müssten, bewusst
verschwiegen.

Glauben Sie mir, aus meiner praktischen Tätigkeit in der Rechts- und Steuerberatung kann
ich Ihnen davon ein Lied singen.

So auch beim Elterngeld. Dadurch, dass 90% aller werdenden Eltern in Deutschland nicht
wissen, WIEVIEL Elterngeld ihnen tatsächlich zusteht, lassen sie sich mit dem abspeisen, was
ihnen der Staat geben WILL!

Und das ist oft nur ein Bruchteil dessen, was Sie eigentlich bekommen müssten.

Ich halte es für äußerst fragwürdig, wie die Politik gerade beim Thema Elterngeld agiert.
Gerne machen die Politiker in Wahlkampfzeiten mit Familienförderung Werbung, doch
auszahlen wollen Sie es dann doch nicht.

Erst werden große Versprechungen gemacht, und auf die ersten Kürzungen mussten wir
nicht lange warten. Und tatsächlich so ist es auch gekommen. Die Elterngeldstellen sind in
einem internen Arbeitspapier angewiesen, erbarmungslos zu kürzen.

Deshalb ist es äußerst wichtig, dass Sie ganz genau wissen, wie viel Ihnen wirklich zusteht
und wie Sie rechtlich wasserdicht Ihren Elterngeldantrag stellen können.

Deshalb habe ich das Buch „Mehr Elterngeld - Mit einfachen Tipps garantiert mehr
Elterngeld“ geschrieben. Um Ihnen zu Ihrem guten Recht zu verhelfen.

Sagen Sie mir ehrlich:

Wollen Sie sich wirklich mit wesentlich weniger Elterngeld begnügen, als Sie bekommen
KÖNNTEN?

Und wir reden hier von Beträgen, die in die Tausende gehen!

Würde es einen Unterschied für Sie machen, ob Sie 500 € oder 1.800 € Elterngeld monatlich
bekommen? Blöde Frage, ich weiß. Natürlich macht das einen Unterschied!

Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen die Informationen, die Sie brauchen, um einen
solchen dramatischen Unterschied herbeizuführen, für ein Abendessen anbieten würde?
Würden Sie mich einladen?

Ja? Eine weise Entscheidung. Aber keine Angst, Sie müssen nicht mit mir essen gehen, um in
den Genuss dieser eigentlich unbezahlbaren Informationen zu kommen. Ich biete Ihnen
stattdessen mein Buch „Mehr Elterngeld“ zu einem unglaublich günstigen Preis an.

Seite 17 www.mehrelterngeld.de
Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

Wollen Sie wissen, mit welchen 11 Methoden Sie Ihr Elterngeld


um mehrere tausend € erhöhen können?

Haben Sie es satt, dass der Staat Ihnen bewusst Ihre Rechte
verschweigt?

Dann besuchen Sie am besten jetzt gleich meine Seite:

www.mehrelterngeld.de

Dort erfahren Sie alles was Sie zum Thema Mehr Elterngeld wissen müssen.

Dieses Buch habe ich für SIE geschrieben! Nicht für Steuerberater oder Menschen, die
bereits wissen, welche Möglichkeiten sie haben, um das maximal mögliche Elterngeld zu
bekommen.

Es ist selbst für absolute Laien verständlich und leicht nachvollziehbar geschrieben. Anhand
unzähliger Rechenbeispiele zeige ich Ihnen ganz genau, was Sie wann und wo tun müssen,
um alle Vorteile auszunutzen.

Wenn Sie 1.000 € oder mehr Elterngeld im Monat nicht brauchen können, dann sparen Sie
sich die Zeit. Aber wenn Sie sich und Ihrer Familie ein sorgenfreies erstes Lebensjahr mit
Ihrem Sprössling gönnen wollen, dann sind diese Informationen sowas wie ein Geschenk des
Himmels für Sie.

Sie wollen doch, dass Sie diese wundervolle Zeit finanziell unbeschadet überstehen oder? Ja?
Dann besuchen Sie jetzt gleich meine Seite www.mehrelterngeld.de und bestellen Sie den
einzigen Ratgeber in Deutschland, der Ihnen wirklich ALLE Tipps und Tricks für mehr
Elterngeld verrät.

Tun Sie sich und Ihrer Familie den Gefallen, wenn Sie nicht in Ihrer Elternzeit ums finanzielle
Überleben kämpfen wollen.

Ich wünsche Ihnen eine wundervolle, sorgenfreie Zeit mit Ihrer neuen Familie.

PS.: Wenn Sie diesen Report von einem Freund oder Bekannten bekommen haben, dann
sollten Sie sich auch in meinen Newsletter eintragen. Darin bekommen Sie noch viele
weitere Informationen zum Thema Elterngeld und einen ganz besonderen Überraschungs-
Bonus.
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Insider-Report: „6 Fehler beim Elterngeld, die Sie unbedingt vermeiden müssen!“

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Und wenn Sie jemanden kennen, der auch von diesem Report profitieren könnte, dürfen Sie
ihn gerne kostenlos weitergeben. Ich bin mir sicher, werdende Eltern werden Ihnen dankbar
dafür sein.

Sie können diesen Report auch gerne auf Ihrer Webseite zum kostenlosen Download
anbieten. Damit schaffen Sie einen deutlichen Mehrwert für Ihre Besucher.

Nur zwei Bedingungen: Sie dürfen den Inhalt dieses Dokumentes nicht ändern. Alle Texte,
Grafiken und Links müssen unverändert bleiben. Und Sie dürfen diesen Report auf keinen
Fall verkaufen. Danke für Ihr Verständnis.

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