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Ecobar –
die geradlinige Lösung

Montageanleitung für Erdverlegung

Ecobar is a Uponor Group product


Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

Inhalt

Transport und Lagerung 4

Erdarbeiten 5

Verlegung und Rohrmontage 6

Druckprüfung 8

Nachisolierung der
Flanschverbindungen 9

Verfüllen des Grabens 14

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Die geradlinige Lösung

I. Transport und Lagerung

Transport Handhabung

Bitte beachten Sie alle üblichen Sicherheitsvorschrif- Sorgen Sie dafür, dass Mantelrohr und Flanschenden
ten beim Abladen und beim Transport auf der Bau- keinesfalls beschädigt werden. Die werkseitig ange-
stelle. brachten Holzschutzscheiben nicht vor Montage der
Flanschverbindungen entfernen.
Rohre, Formteile und Zubehör sind sachgemäß
zu be- und entladen und dürfen keinesfalls von Verwenden Sie keine Ketten oder Stahlseile für den
der Ladefläche geworfen werden. Transport am Mantelrohr. Besser geeignet sind Gur-
te mit einer ausreichenden Länge, die Deformation
und Beschädigung der Mantelrohrenden während
Lagerung des Hebens ausschließen.

Lagern Sie die Rohre auf einem ebenen Freilager


oder auf Kanthölzern. Sichern Sie die Rohre gegen
Abrutschen.

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Die geradlinige Lösung

II. Erdarbeiten

Einbau- und Belastungsparameter Sandbett


Sind zwischen den Verbindungspunkten keine Ab- Die Bettungszone muss mit einem steinfreien Sand-
zweige vorgesehen, so können die Rohre für Vor- bett ausgelegt und gemäß DIN 4124 ausgeführt
und Rücklauf in gleicher Höhe nebeneinander ver- werden.
legt werden. Werden innerhalb der Trasse Abgänge
installiert, ist nach untenstehender Abbildung ein
Stufengraben anzulegen. Der Abstand zwischen
zwei nebeneinander liegenden Mantelrohren sollte
mindestens 200 mm betragen.

Für eine Verkehrslast SLW 60 muss die Überdeckung


0,70 – 6,00 m betragen.

Grabenprofil
0
0.0
+/-
700 – 6000
200

Sand
da
100

200 da
100

200 da 200

[Alle Maßangaben in mm]

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Die geradlinige Lösung

III. Verlegung und Rohrmontage

Bitte vor Beginn der Arbeiten beachten:

1. Positionieren Sie, soweit möglich, alle Ecobar- 3. Schieben Sie nun an den Stellen, an denen Sie
Rohrleitungen und Formteile laut Trassen- bzw. die Gummiendkappe abgezogen haben, die
Verlegeplan in den Graben. Überschiebmuffen über die Mantelrohre.

2. Ziehen Sie dort eine Gummiendkappe (links oder 4. Ziehen Sie alle Gummiendkappen auf ihre
rechts) vom Mantelrohr ab, wo es zu einer Längs- ursprüngliche Position zurück.
verbindung von zwei Ecobar-Rohrleitungen
kommt. Bei Verbindungen zwischen Rohrleitung 5. Hinter jeder Gummiendkappe platzieren Sie nun
und Formteil ist nur die Gummiendkappe auf der jeweils ein Profilgummi. Bei allen Formteilen
Rohrleitung abzuziehen. (Formteile werden immer (Bogen, T-Stücke etc.) wird jeder Abgang des
ohne Gummiendkappe geliefert!) Fixieren Sie die Formteils mit einem Profilgummi versehen. Dieser
Gummiendkappe wie unten abgebildet. wird im zweiten Tal des Mantelrohres platziert.

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Die geradlinige Lösung

6. Entfernen Sie die Holzschutzscheibe am jeweili- 9. Die Gewinde sollten Sie auf alle Fälle zusätzlich
gen Flanschring. mit einer Graphitpaste versehen.

7. Vor dem Anziehen der Flanschverbindung müs- 10. Ziehen Sie die Schrauben an den Flanschen
sen die Dichtflächen gesäubert werden. Die über Kreuz mit 60 N/m Drehmoment an.
Dichtflächen dürfen keine Beschädigungen auf- Nach mindestens 30 Minuten müssen
weisen. Für Verbindungen ist kein Dichtungsma- die Schrauben nachgezogen werden.
terial erforderlich.

8. Die Flanschverbindung erfolgt mit Schrauben, Hinweis:


Muttern, Unterlegscheiben und Federringen. Erst nach einer erfolgreichen Druckprobe
Diese Schraubverbindung bitte grundsätzlich werden alle Flanschverbindungen nach-
langsam anziehen. isoliert.

Achten Sie unbedingt darauf, dass 25 Umdre-


hungen pro Minute für die Mutter auf der
Schraube nicht überschritten werden dürfen,
da es sonst zu Beschädigungen am Gewinde
kommen kann.

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Die geradlinige Lösung

IV. Druckprüfung
nach DIN 1988
Rechtlicher Hinweis Hauptprüfung

Druckprüfungen sind werkvertragliche Neben- Die Hauptprüfung muss unmittelbar nach der Vor-
leistungen, die auch ohne Erwähnung in der prüfung stattfinden. Die Prüfdauer beträgt 2 Stun-
Leistungsbeschreibung zur vertraglichen Leis- den. Der nach der Vorprüfung abgelesene Prüfdruck
tung des Auftragnehmers gehören. darf nach 2 Stunden um nicht mehr als 0,2 bar ge-
fallen sein. An keiner Stelle der geprüften Anlage
Laut geltender Normen muss eine Druckprü-
dürfen dabei Undichtigkeiten auftreten.
fung stattfinden, bevor das System in Betrieb
genommen wird. Um die Dichtigkeit der Ver-
bindungen festzustellen, muss die Prüfung Werkstofftechnische Anmerkungen
durchgeführt werden, bevor diese gedämmt
und verschlossen werden. Die Materialeigenschaften von Kunststoffrohren
Sind keine Normen vorhanden, kann die Druckprü- führen bei der Druckprüfung zu einer Dehnung des
fung auf folgende Weise erfolgen: Rohres und zu Auswirkungen auf das Prüfergebnis.
Eine weitere Beeinflussung des Prüfergebnisses ent-
Die Druckprüfung findet in zwei Phasen, als Vor- steht durch Temperaturunterschiede zwischen Rohr
und Hauptprüfung, statt. Füllen Sie das System mit und Prüfmedium, bedingt durch den hohen Wärme-
Wasser und entlüften Sie es. ausdehnungskoeffizienten von Kunststoffrohren.
Eine Temperaturänderung von 10 K entspricht einer
Vorprüfung Druckänderung von ca. 0,5 bis 1 bar. Führen Sie
daher die Druckprüfung von Anlagenteilen aus
Bringen Sie einen Prüfdruck mit dem 1,5fachen Kunststoffrohren mit einer möglichst gleich bleiben-
Wert des Betriebsdruckes auf. Dieser muss innerhalb den Temperatur des Prüfmediums durch.
von 30 Minuten im Abstand von jeweils 10 Minuten Nehmen Sie gleichzeitig mit der Druckprüfung auch
zweimal wiederhergestellt werden. Nach weiteren eine Sichtkontrolle aller Verbindungen vor. Erfah-
30 Minuten darf der Prüfdruck um nicht mehr als rungsgemäß sind kleinere Leckagen allein durch
0,6 bar (0,1 bar je 5 min) gefallen und es dürfen die Beobachtung des Druckmessgerätes nicht immer
keine Undichtigkeiten aufgetreten sein. feststellbar.
Spülen Sie im Anschluss an die Druckprüfung die
Rohrleitungen gründlich durch.
Druckprüfungs-Diagramm

bar Nachpumpen

∆ P2 < 0,2 bar


1,5 x Betriebsüberdruck

∆ P1 < 0,6 bar

Vorprüfung Hauptprüfung

10 20 30 60 120 180 min

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Die geradlinige Lösung

V. Nachisolierung der dem Schiebevorgang mit Gleitmittel oder Silikon-


spray. Dies garantiert einwandfreies Gleiten und
Flanschverbindungen verhindert Beschädigungen am Gummi beim Über-
schieben der Muffe.
Die geprüften Flanschverbindungen müssen im An-
schluss an die Druckprobe nachgedämmt werden.
Durch leichtes Zuschneiden der Isolierung ist die Um-
wicklung der freiliegenden PEX-Rohre und Flansch-
verbindungen kein Problem.
Die Isolierung der Rohrleitung erfolgt mit der
Profilmatte.

1. Handhabung der Schiebevorrichtung

Bevor Sie das Schiebewerkzeug platzieren, muss die


Überschiebmuffe immer am Profilgummi anliegen.
Die erste Spannbacke des Schiebewerkzeuges wird
auf dem Mantelrohr hinter dem vierten (Ecobar
160/280) bzw. dem siebten (Ecobar 125/225) Tal
der Überschiebmuffe angesetzt.
Mit der Isoliermatte wird die Längsverbindung
gedämmt.

Die zweite Spannbacke wird immer im zweiten


Tal auf der Überschiebmuffe gesetzt und dort ver-
Die Mantelrohre an den nachzuisolierenden Stellen spannt.
müssen beidseitig mit Holzbohlen von ca. 20 cm Danach werden die Hebelarme auf die Bolzen der
Höhe unterlegt werden, damit Schiebewerkzeug, Spannbacken geschoben und mit den dafür vorge-
Überschiebmuffe, Gummiendkappe und Profilgum- sehenen Splinten fixiert. Somit erreichen die Hebel-
mi beim Schiebevorgang nicht durch Sand verun- arme eine ca. 45°-Position in Gegenrichtung der
reinigt werden. Behandeln Sie alle Gummiteile vor Flanschverbindung.

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Die geradlinige Lösung

Die Hebelarme werden anschließend mit einem Vier- (Ecobar 160 / 280) bzw. der sechsten (Ecobar 125 /
kantrohr quer verbunden. Dieses lässt sich durch 225) nach dem Profilgummi eine Kennzeichnung
Flügelschrauben fixieren. erfolgen.
Achten Sie darauf, dass die Mantelrohre nicht Jetzt kann der Schiebevorgang durchgeführt wer-
verschoben werden, damit später die Überschieb- den, bis die Überschiebmuffe über der fünften Rip-
muffe eine gleichmäßige Auflagefläche auf den pe (Ecobar 160 / 280) bzw. der sechsten (Ecobar
Mantelrohren hat. 125 / 225) hinter dem Profilgummi auf dem gegen-
überliegendem Mantelrohr positioniert ist.
Siehe Zeichnung Seite 11

2.2 Edelstahl-Winkel
Platzieren Sie die Überschiebmuffe vor dem
Profilgummi.
Jetzt kann der Schiebevorgang der Überschiebmuffe
bis zum Anschlag des ersten Bogenknicks durchge-
führt werden, damit diese später eine gleichmäßige
Auflagefläche auf beiden Mantelrohrseiten hat.
Siehe Zeichnung Seite 12

2.3 Edelstahl-T-Stücke
Durch Umlegen der Hebelarme in Richtung Flansch-
verbindung wird die Überschiebmuffenverbindung Platzieren Sie die Überschiebmuffe vor dem
hergestellt. Anschließend kann das Schiebewerk- Profilgummi.
zeug demontiert werden. Jetzt kann der Schiebevorgang der Muffe bis etwa
3 cm (nur bei gleichschenkligen Abgangsleitungen)
vor den Rippen der nächsten Abzweigleitung durch-
geführt werden.
Siehe Zeichnung Seite 13

2. Nachisolierung von Flanschverbindungen

2.1 Rohre und PEX-Bögen

Platzieren Sie die Überschiebmuffe vor dem Profilgum-


mi. Damit diese später eine gleichmäßige Auflageflä-
che auf beiden Mantelrohrseiten hat, sollte auf der
gegenüberliegenden Rohrseite auf der fünften Rippe

10
525 (460*)
Profilgummi
2. Tal 5. (6.*) Rippe markieren
4. (7.*) Tal

bei PEX-Bögen keine

200
Gummiendkappe vorhanden
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
Die geradlinige Lösung

11
12
525 (460*)
Profilgummi
2. Tal 2. Tal
4. (7.*) Tal

200
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
Die geradlinige Lösung
525 (460*)
Profilgummi
2. Tal 2.Tal
4. (7.*) Tal

200
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
ca. 30 mm
Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

VI. Verfüllen des Grabens

Die Verfüllung des Rohrleitungsgrabens erfolgt nach


DIN 4124. Auf die erste Lage sollten Sie grundsätz-
lich ein Trassenwarnband legen. Das Verfüllen und
Verdichten sollte lagenweise erfolgen.

Bei Arbeiten im Grundwasserbereich ist generell


dafür zu sorgen, dass die Gräben während der
Verlegearbeiten frei von Wasser sind.

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Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

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Unser Partner

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Die geradlinige Lösung

Die geradlinige Lösung

Ecobar –
The straightforward solution

Instruction manual for buried


installations

Ecobar is a Uponor Group product


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Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

Contents

Transport and storage 4

Earthworks 5

Laying and pipe assembly 6

Pressure test 8

Subsequent insulation of
flange connections 9

Backfilling of trench 14

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Die geradlinige Lösung

I. Transport and storage

Transport Handling

When unloading and transporting pipes to the Under no circumstances, must jacket pipes and
installation site, all relevant safety regulations are flange ends be damaged. The protective wooden
to be observed. plates fitted by the manufacturer must not be
removed prior to the assembly of the flange
Pipes, fittings and accessories must be loaded and connections.
unloaded under proper handling and under no
circumstances be thrown from the floor of the lorry. Do not use chains or steel cables to transport the
jacket pipes. It is better to use straps of a sufficient
length in order to exclude any deformation of, or
Storage damage to, the jacket pipe ends during lifting.

The pipes are to be stored on an even surface in the


open or on squared wooden beams. The pipes must
be secured to prevent them from slipping.

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Die geradlinige Lösung

II. Earthworks

Installation and stress parameters Sandbed

If no branch pipes have been planned between the The bed zone must be lined with rock-free sand in
connection points, the pipes can be installed (flow accordance with DIN 4124.
and reflux) next to one another at the same level. If
branches are to be installed along the routing, then
the installation must follow according to the stepped
trench, as shown below. The distance between two
adjacent jacket pipes should be at least 200 mm.

Where the traffic load is SLW 60, the depth of cover


must be 0.70m to 6.00m.

trench profile
0
0.0
+/-
700 – 6000
200

Sand
da
100

200 da
100

200 da 200
all dimensions are given in mm

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Die geradlinige Lösung

III. Laying/Pipe assembly

Please observe the following points prior to


commencement of works:

1. As far as possible, lay and position all Ecobar 3. Now push on the slip-on sleeve over the jacket
pipelines and fittings according to the routing pipe at the place where the rubber end cap was
removed.

and laying plan.


4. Pull all the rubber end caps back to their original
2. Remove a rubber end cap (left or right) from position.
the jacket pipe where a longitudinal connection
of two Ecobar pipelines is to be made. For con- 5. Now place a profiled rubber gasket behind each
nections between pipeline and fitting, only the rubber end cap. Every branch of a fitting (bends,
rubber end cap from the pipeline must be T-pieces etc) is fitted with a profiled rubber
removed, (Fittings are always supplied without gasket placed in the second trough along the
rubber end caps). The rubber end cap is fixed as jacket pipe.
illustrated below.

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Die geradlinige Lösung

6. Remove the protective wooden disc plate from 9. The thread is to be smeared with a graphite
each respective flange ring. paste.

7. Before the flange connection is made, the flange 10. Tighten the screws on the flanges crosswise
facings must be cleaned. The flange facings must with 60N/m torque. After at least 30 minutes,
not be damaged. No sealant is required for the they must be re-tightened.
connection.

8. The flange connection is completed with screws, NB! The flange connections must not
nuts, washers and locking rings. The screwed be insulated until after a successful
connection must be tightened slowly. pressure test has been carried out.

NB! It is essential that 25 rpm is not


exceeded for the screw nut otherwise
the thread may be damaged.

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Die geradlinige Lösung

IV. Pressure test in


accordance with DIN 1988
Legal information Main test

A pressure test is a collateral performance The main test must be carried out immediately after
within the contract of work and services and the pre-test. The duration of the test is 2 hours.
constitutes part of the contractual perfor- The test pressure read off after the pre-test must
mances of the contractor without having to not have fallen by more than 2 bar after 2 hours.
be mentioned in the description of works and There must be no leakage at any point of the tested
services. installation.
In accordance with valid norms a pressure test
is to be made prior to the system going into Remarks concerning materials
operation. In order to test the connections for
tightness, the test must be carried out prior to The material properties of plastics lead to an elonga-
them being insulated and closed. tion of the pipe during the pressure test and has an
If no norms exist, the pressure test can be carried influence on the test result. A further influence
out as follows: results from differences in temperature between the
pipe and the test medium, due to the high thermal
The pressure test takes place in two stages, a pre- expansion coefficient of plastic pipes. A temperature
test and a main test. Fill the system with water and change of 10 K corresponds to a pressure change of
vent it. approximately 0.5 to 1.0 bar. Carry out pressure tests
on installation parts comprising plastic pipes keeping
Pre-test the test medium at as uniform a temperature as
possible.
Create a pressure of 1.5 times that of operating At the same time as the pressure test, make a visual
pressure. After 30 minutes, this pressure must be control of all connections. Experience has shown
created twice again at intervals of 30 minutes each. that small leaks cannot always be detected simply
After a further 30 minutes, the test pressure must by observing the pressure gauge.
not have fallen by more than 0.6 bar and there must
Finally, the pipeline should be rinsed out after the
be no indication of leakage.
pressure test.

Pressure test diagram

bar subsequent pumping

∆ P2 < 0,2 bar


1,5 x operating overpressure

∆ P1 < 0,6 bar

Pre-test main test

10 20 30 60 120 180 min

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Die geradlinige Lösung

V. Subsequent insulation
of flange connections

After completion of the pressure test, the controlled


flange connections must be insulated, The insulating
material is easy to cut and can be simply wrapped
around the open PEX pipe and flange connection.

The pipeline is insulated using profiled matting.

1. Handling the slip-on device

Prior to placing the slip-on tool, it is essential that the


sleeve is in firm contact with the profiled rubber.

The first clamping jaw of the slip-on device is placed


on the jacket pipe after the fourth (Ecobar 160/280)
or the seventh (Ecobar 125 /225) trough of the
sleeve.

The longitudinal connection is insulated with


insulating matting.

The second clamping jaw is always placed after the


second trough of the sleeve and tightened.
Then the lever arms are pushed on to the bolts of
the clamping jaw and fixed with the retaining pins
provided. Thus the lever arms are at an approximate
45° position in the opposite direction to the flange
connection.
The points on the jacket pipes which are to be
insulated are supported by wooden blocks about
20cm high so that the slip-on tool, sleeve, rubber
end cap and profile rubber are not soiled with sand.
All rubber parts must be treated with a lubricant or
silicone spray before fitting to ensure the rubber can
be slipped on smoothly and without damage.

25
Die geradlinige Lösung

The lever arms are then connected using a Now the slip-on process can be carried out until the
rectangular tube and fixed with wing nuts. sleeve is positioned over the fifth rib (Ecobar 160/
280) or the sixth rib (Ecobar 125/225) after the
Ensure that the jacket pipes are not shifted so that
profiled rubber on the opposite side of the jacket
later the sleeve has an even contact surface on the
pipe.
jacket pipe.
(Please refer to the drawing on Page 11)

2.2 Stainless steel angle


Place the sleeve in front of the profiled rubber.
The sleeve can now be placed as far as the limit stop
of the first bend, so that later it has an even contact
surface on both sides of the jacket pipe.
(Please refer to the drawing on Page 12)

2.3 Stainless steel T-pieces


Place the sleeve in front of the profiled rubber.
Now the sleeve can be placed approximately 3 cm in
Turning the lever arms in the direction of the flange front of the ribs of the next branch pipe (only for
connection effects for the sleeve connection. Finally, equal-sided branch pipes).
the slip-on device can be disassembled.
(Please refer to the drawing on Page 13)

2. Subsequent insulation of the flange


connection

2.1 Pipes and PEX bends

Place the sleeve in front of the profiled rubber.


To ensure that it later has an even contact surface
to both sides of the jacket pipe, the fifth rib (Ecobar
169/280) or the sixth rib /Ecobar 125/225) on the
opposite side of the pipe after the profiled rubber
should be marked.

26
525 (460*)
profiled rubber gasket
4. (7.*) trough 2. trough 5. (6.*) mark the ribs

PEX bends are not provided

200
with rubber end caps
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
Die geradlinige Lösung

27
28
525 (460*)
profiled rubber gasket
4. (7.*) trough 2. trough 2. trough

200
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
Die geradlinige Lösung
525 (460*)
profiled rubber gasket
4. (7.*) trough 2. trough 2. trough

200
Ecobar 160/280
*Ecobar 125/225
ca. 30 mm
Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

VI. Backfilling the Trench

Pipeline trenches are backfilled according to DIN


4124. It is essential to warn of the position of the
pipe in the trench by placing a marker band on the
first layer. Filling and compacting is to be carried out
layer for layer.

When working in ground water areas, the trench


must be free of water during installation work.

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Die geradlinige Lösung

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Die geradlinige Lösung

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