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Entstehung des Universums komplettierte erste Fassung

Herleitung mittels: Quasare (supermassive Schwarze Löcher)


entstehung Schwarzer Löcher durch Neutronensterne ---> bis hin zu Quasaren mit
Galaxienschaffung

Wie entstehen Schwarze Löcher?

Ein Schwarzes Loch (abk. SL) ist eigentlich nichts anderes als ein Neutronenstern, auch Pulsar oder
Magnetare genannt. So gesehen Überbleibsel von Supernovae...wie dieses sich genau verhält
erläutere ich später.
Eine Supernova ensteht bei „sterbenden“ Sternen. Ganz banal gesagt: wenn der Brennstoff wird die
Sonne zunächst zum „roten Riesen“(?wie?) und stürzt, bei ausreichender Sonnenmasse aufgrund
fehlender Treibmittel, in sich zusammen. Durch die daraus resultierende kinetische Energie und die
Gravitative Konzentration durch die „Überbleibsel“ ensteht beim Zusammenfall so viel Energie,
dass Teile der Überbleibsel von der stürzenden Materie (aller Art leichter als Eisen) mitgerissen
werden und so die schwereren Elemente wie Gold, Silber etc. gebildet werden, wobei abermals
Energie freigesetzt wird und der Stern explodiert in einer Supernova. Doch auch hier bleiben wieder
Überreste zurück welche grobe zusammenballungen von Neutronen sind. Warum gerade Neutronen
klärt sich später.

Was meine ich mit „groben“ zusammenballungen? Nun ja es sind keine „reinen“ Neutronen die sich
dort zusammenballen.
Nehmen wir für den Moment an Neutronen wären eine Art Trägermaterial der Materie.
Beim Roten-Riesen-zusammenfall fielen Materie-Neutronen Konstellationen aller leichten Art bis
zum Eisen, und zwar die leichtesten (Wasserstoff / Helium /...) vom äußersten Rand der roten
Ausdehnung und damit die größte Beschleunigung, dann immer schwerer werdend bis hin zum
Eisen im Kern zusammen.
Nach der Supernova ist es genau andersherum! Diesesmal werden alle Materie-Neutronen
Konstellationen gebildet die schwerer sind als Eisen aber die schwersten, weil höchster
Energiebedarf, als erstes und damit nach Supernova am weitesten außen!
Aufgrund des viel höheren Energieniveaus und dadurch dass sie sich zudem Explosionsartig
vollzieht im Gegensatz zum ersten Zusammenfall sind die M-N Ks viel dichter zusammenhaltend,
weshalb (wenn überhaupt) nur noch Materieanhaftungen an den übrig gebliebenen Neutronen sind
allerdings viel schwerere als vor der Nova und die schwersten auch noch ganz außen mit der
größten Beschleunigung.
Dadurch gibt es in dem dritten Zusammenfall Größtenteils nur noch Neutronen und daher keine
weitere Explosion mehr vielmehr findet eine Verdichtung von gleichgeartetem statt.
Um eine optimale Verdichtung zu bekommen müssen sich die Neutronen, welche zwar alle das
gleiche energetische Potenzial haben, jedoch unterschiedlich „geprägt“ sind, angleichen.

[*zusatz*]-->Materieanhaftung?!?

Wie funktioniert dieses?


Bei den beiden ersten Zusammenstürzen entstehen die Elemente durch Fusionen, so gesehen
hochenergetische Verdichtung, der bereits vorhandenen Elemente und dieses relativ geordnet, eben
nach ihrer Dichte und jeweiliger elementarbeschaffenheit von leicht nach schwer. Zumindest sehr
grob gesehen.
Da die Masse von Atomen fast ausschließlich von Protonen und Neutronen bestimmt wird
(Neutronen sind minimal schwerer) und MM nach sind aus den Neutronen die restlichen
Elementarteilchen entstanden..., bleiben nach den Entstehungsprozessen Rest-Neutronen übrig, die
nicht vollständig transmutiert/formiert wurden (mangels Material oder Energiebedarf).
Da Energie grundgenommen Masse in Bewegung, also Schwingung ist. Neutronen die
Urelementarteilchen sind und Materie schlicht konservierte Energie, ergibt sich bei
Elemententstehung gaaanz vereinfacht ausgedrückt eine Neutronensynchronisation je nach
Bedingungen(Druck/Energielevel/...)!
D.h. Neutronenballungen teilen sich, je nach Bedingungen, intern durch unterschiedliche
Energieabgaben(Schwingungsänderung), und formieren sich durch die so neuentstehenden
unterschiedlichen Gravitationsfelder(Protonen,/Elektronen/...) und synchronisieren (Richtung, Spin)
sich möglichst so dass der „An-Klang“(Energieübertragung(Schwingung) je nach Bedingung) stabil
erhalten werden kann oder zumindest nicht verlorengeht. Diese Konstellation auch Atom genannt
ist durch ihren jeweiligen Schwingungscharakter absolut einzigartig (ein Gold-Atom macht nie
genau das Gleiche wie das Atom nebendran) doch harmonisierend gleich (z.b. atomare Masse) und
dabei so flexibel-harmonisch angelegt um energetische Schwankungen jeglicher Art nicht nur zu
kompensieren sondern sie, bei Bedarf, transformierend mutierend sogar in andere Konstellationen
so zu übertragen, dass dabei noch zusätzliche Energie generiert wird. Siehe Supernova bzw. die
stetige Ausdehnung(Wachstum) des Universums.
(Wie dieses genau funktioniert und vor allem Warum wird sich im weiteren Verlauf klären.)

Der Überschuss an Energie, sei es durch Generierung derselben und/oder durch


Energietransformation mit Puffer aufgrund des fein gestimmten Systems ist auch der Grund warum
nach einer Supernova diverse Rest-Neutronen verbleiben müssen, da nur Neutronen für sich
beständig sind. Andere Elementarteilchen sind nur in Verbindung mit Neutronen persistent.

Diese Rest-Neutronen sind in alle Richtungen unterschiedlich weit weg mitgerissen worden und
haben alle mehr oder minder verschieden Energiegehalt. Trotzdem ziehen sie sich natürlich
,aufgrund ihres Neutronencharakters gravitativ alle an, jedoch primär nach Energiegehalt, dann
Gesamtanziehung.
So suchen sie in ihrer nähe nach ähnlich stark Schwingenden... da dies nicht überall gleich gut
funktioniert ändert sich stets das Gesamtgravitationszentrum welches alle Neutronen früher oder
später konzentriert. So entstehen verschiedenartige Ballungen verschieden Energiereich... lose
Gebilde mit langer Angleichungsdauer(einschwingen) jedoch hoher Energiegehalt können gravitativ
„leichter“ sein als dichte Verbindungen mit nicht so hoher Energie jedoch bereits guter
Gestimmtheit. Früher oder später kommen sie sich immer näher und umso näher sie sich kommen
umso diffuser und abrupter ändert sich das theoretische Gesamtgravzentrum durch die
Verschiedenartigkeit der Gebilde. Deshalb gibt es auch so viele verschiedene
Neutronensternvariationen wie Pulsare, Magnetare,... und auch nur deshalb entstehen Schwarze
Löcher.
Durch die andauernde Schwingungsanpassung(spotenzial) aller auf alle, alle mit unterschiedlichem
Energiegehalt + verschiedenartiger Energiedichte sowie Größenunterschiede zusammen mit einer
immer stärker werdenden Anziehungskraft des Gesamtgravitationszentrums welches sich jedoch in
Richtung und Ort mit jeder kleinsten energetischen Anpassung egal wo ändert. Ist also nie an einem
Ort fest und kann somit nie erreicht werden wird aber gerade durch effizienzierung der E-
Anpassung immer stärker und damit wächst der Einflussradius auch Ereignishorizont genannt bis
diese entweder irgendwann irgendwelche Materie oder Licht oder Energie jeglicher Art anzieht
und so das mühsamliche Einklangfinden wieder auf Anfang stellt oder das Schwarze Loch
stagniert weil Angleichungsmglk. Und damit die Ortsveränderung des Zentrums immer kleiner
wird.

Nun sollten wir nicht vergessen dass dieses alles Teilchen sind die mehr oder weniger mit der
gleichen Energie geladen sind sich also eigentlich anziehen müssten jedoch durch ihre
gleichgeartetheit sich untereinander ebenso anziehen also auch abstoßen.

Dies hängt mit dem Magnetismus zusammen.


Magnetfelder entstehen, wenn geladene Teilchen (Energie) in Bewegung (Schwingung) sind. Also
hat alles, was existent ist, ein Magnetfeld irgendeiner Art.
Ein Magnetfeld ist der individuelle Fingerabdruck einer Energiekonstellation/-Form. Es hält das
jeweilige System der Energieerhaltung persistent / schützt / und versorgt es, indem es durchlässt
was förderlich für die Entwicklung des Systems ist und nichtförderliches(-benötigtes) abstößt.
Somit ist ein Magnetfeld gleichzeitig auch der Raum der potenziellen Entwicklungsmöglichkeit
eines Systems. Die Magnetfelder legt also durch Einschwingung fest wie gut jeweilige Systeme
zusammenpassen würden und zu welchen Konditionen.

Im Falle unseren Schwarzen Lochs sieht es folgendermaßen aus...Alles gleiche Teilchen und alle
ungefähr gleiches Magnetfeld jedoch unterschiedlich stark weil unterschiedlich stark energetisch
geladen und unterschiedlich angepasst. Im Zentrum das stärkste und homogenstes Magnetfeld mit
der größten Anziehung, aber auch das mit der größten Reichweite und Homogenität wodurch es all
die anderen Magnetfelder beeinflusst und beeinflusst wird.
So wird ein Magnetfeld von ganz außen primär nur nach innen und gegebenenfalls von seinen
direkten Nachbarn angezogen und zieht diese an... Ganz Innen zieht es alle Magnetfelder an, wird
aber ebenso von allen Magnetfeldern angezogen. Zudem ist die Homogenisierung der Magnetfelder
auf das Potenzial der Entwicklungsmöglichkeit aus und dieses Potenzial ist bei einer theoretischen
Zusammenschließung von allen mehr oder minder gleichen Magnetfeldern größer als bei der
Vereinigung mit einem fast gleichem. (Absolut gleiche Magnetfelder würden sich mangels
möglicher Entwicklung sogar abstoßen, gibt es aber nicht).
Trotz dessen geht die Konzentrierung gen theoretisches Gesamtgravitationszentrum weiter und so
ergibt sich eine Dromologie im Charakter der Komprimierung.
Die Dromologie beschreibt das Phänomen der Zeitvernichtung durch anhaltende
Raumverdichtung... wenn zum Beispiel alle an einen Ort(z.B. Arbeit) zur gleichen Zeit(z.B. 7.00
Uhr) mit den gleichen Mitteln(z.B. Auto) ankommen wollen gibt es unweigerlich Stau...zunächst
nur an ein paar Orten, später dann immer allummantelnder. Das liegt an dem Wesen von
Raumverdichtung/-komprimierung, da es sich primär zunächst um eine Konzentrierung von Raum
aka Möglichkeiten d.h. Eine Richtungs-Zuweisung handelt..., jedoch mit wissentlicher und in Kauf
genommene Selbstbeschränkung(/-komprimierung) der weiteren Raumausfüllungsmöglichkeiten,
und zwar grob aller Anderen zu Gunsten dieses Richtungsentscheids.
Das bedeuted wenn Materie sich die 100 km lange Strecke von A nach B bewegt und z.b. 1 Stunde
dafür benötigt, dann leistet sie Energietransver/form/...ing.
Nehmen wir hier z.b. ihre Geschwindigkeit von 100km/h; bedeuted dass rückwirkend betrachted,
die Strecke s 100 km * 1/(h * t)= 100 Km/h,... die höchstmögliche Geschwindigkeit in Konstanz
ist... sogesehen nach teleportativer Wegfindung gemessen
Beim Schwarzen Loch ist es dasselbe... Materie die hineinströmt wird zunächst extrem beschleunigt
und muss dann ihre Beschleunigungsenergie aufgrund des kleiner werdenden Raumes in
Schwingungsenergie umtransformieren um diese dann wiederrum an den allgemeinen
Schwingungs-Charakter sowie an den des Zentrums anzupassen.
Da alle den gleichen Werdegang haben, entstehen in unterschiedlichen Phasen Staus, welche die
Magnetfeldanpassung untereinander in diesen Bereichen forcieren. D.h. Es entstehen nun stärkere
Magnetfelder (durch die größere Massenaufstauung) als im direkten Zentrum, was zu einem
interessanten Phänomen führt, welches ich hier als Primzahlenstellarität beschreibe. Dazu komme
ich jedoch später ausführlicher.

Zunächst schauen wir uns das bisher gesagte zur Vereinfachung, unter einer anderen Perspektive
nochmal genauer an... und zwar unter der Annahme das alle Arten der Energetischen
Konstellationen grundgenommen aus unterschiedlichen Schwingungs-Variationen bestehen z.B
Wellen, Fluktuationen, usw...
Das hieße also, dass die in das Schwarze Loch einströmende materielle Energie-Welle zuerst
nochmals beschleunigt, also „gestreckt“ wird, und dann dromologisch [Raumvernichtung durch
Zeitverdichtung] komprimiert. Man muss sich es so vorstellen: Eine Schwingungswelle schwingt
normal z.B. die Strecke s von -1 nach +1 und braucht dafür die Zeitspanne t. Plötzlich verdichtet
sich Raum und Zeit... die Geschwindigkeit bleibt jedoch gleich. Wir erinnern uns s * t = v wobei s;t
durch komprimierung gen Null geht, bedeuted das gleiche v muss in eine viel kleinere Strecke und
in viel weniger Zeit übertragen werden. Das macht sie durch Umtransformierung ihrer
Beschleunigung in Bewegungsenergie durch eine Art Stauchung ihres Wellencharakters von Strahl
in eine Richtung in hochfrequente Fluktuationen in all mögliche Richtungen und Formen zur
maximalen Raumausfüllung in minimalster Zeit. Sie musste ja, die selbe Streckenlänge
zurücklegen, wie sie hätte sonst mit der entsprechenden Geschwindigkeit zurücklegen müssen nur
im viel kleineren Raum wie Zeitspanne. Sie schafft dies durch eine nahezu gleichzeitige
Ausbreitung von Schwingungen in alle Richtung, die in sich immer kleiner und komplexer (dichter,
verästelter) werden, indem durch die Stauchung Anfang und Ende der Welle (-1 / +1) in die Mitte
zum Null-Punkt gepresst, wo sie sich entsprechend der Möglichkeiten mit der gleichen
Geschwindigkeit wieder in anderer Form ausbreiten. Vorzustellen etwa wie ein sich spontan
plötzlich zusammenknäulender Wollfaden, wobei dieser grad dann kein gerade gespannter Strich
sein kann und darf weil sonst die Spontanität sich egalisierend mit(er)klärt obwohl sie im Gegenteil
außer Frage zu stehen hat.

Zusatz zu „von nichts zu Allem“...: Punkt punkt komma...

Um diese allseits bekannte Thematik in Deutungsrelevanz des Striches hinsichtlich „von nichts zu
Allem“zu bringen, schauen wir uns zunächst einmal fiktional die Situation des Punktes bzw. die des
Punkt Setzens mal genauer an.
Wir nehmen einen Stift und setzen mal einen Punkt auf ein Blatt Papier... was passiert hierbei?
Nun ja, mechanisch gesehen, setzen wir bei Berührung des Papiers einen ersten Rahmen des
Punktes. Der Farbstoff, als Vermittler zwischen Stift und Papier, passt sich im Berührungsmoment
primär dem Materiestruktural des Papiers an und dann wird dieses gemeinsame Potenzial durch den
Punktierungsverlauf verzerrt oder anders ausgedrückt wird die Angepasstheit dieser primär-
Anpassung im Berührungsmoment, in Anpassung an die Punktierung insgesamt, zum
Zerrspiegelpunkt der Punkt-Gutmachung. Dann vermitteln wir, mittels Druck, den ersten Eindruck,
den der Punkt auf dem Papier hinterlassen “soll“. Wir wölben also das Papier und verdichten
unseren ersten Rahmen mittels Druck; wobei ab dem Berührungsmoment, bis zu dem theoretischen
Druck-Umkehr-Punkt Farbstoff (Tinte, sonstiges) kontinuierlich abgegeben bzw. aufgesogen wird
Damit ist der „Rahmen“ der „erste“ (einzige) der diese Kontinuierlichkeit erhält und hält, obgleich
sich diese Gleichzeit in eben sofort in Gleichzeitliche Verzerrung aller Ebenen, gemittelt von dem
Druck hinter der Wölbung der Punktierung der Verdichtung der Gleichzeit von Eben, der den
Rahmen bei dessen Verdichtung gleichzeitig immer lichter werden lässt... immer vager werdend bis
zu dem theopraktischen Druck-Umkehr-Punkt, ab da er dann als Vagheit die Ausfüllung des
punktierten Raumes „koordiniert“ und somit den Punkt als solches selbstständig vollendet..

Gemeint ist guthin das die Notwendigkeit der Richtung, die da ist die Erhaltung der Existenz, nur so zu
sehen ist, wie sie anfänglich gedacht, nämlich zur erhaltung der All-Möglichkeit der Existenz an sich, ... Da,
mit der Erhaltung der Persistenz, der Existenz per se, alle Möglichkeiten frei zu verfügender Art
notwendigerweise dafür genutzt werden die per se Existenz zu Schönigen und übertragenderweise damit All-
Existenz gen Schönheit zu evolutionieren.

..d.h. die Fertigkeit zur Kunst 2ter Freiheit nichtet die Notwendigkeit der Beschränkung durch Richtung 1ter
Art durch damit erworbene Kunstfertigigkeit par exellance durch Verhältnissetzung der Möglichkeiten der
Verwirklichung des Selbst durch sich selbst; vorher-/- nachher und insbesondere IM womöglichen Moment
der Verwirklichung der Vergegenwärtigung an sich, dem Ist und Jetzt der Gegenwart durch sich!
Sie verhält sich wie folgt...: Im Berührungsmoment fließen verschiedene Vagheitskomponenten in
Entscheidung zusammen... wie z.B. die Vorstellung eines Komplexzeichens: Punkt, was es damit
auf sich hat
Wie oben bereits gesagt entsteht durch die abrupte Dromologisierung so eine Art Stau-Effekt, da die
Wellen mit dieser sofortigen, drastischen Umgestalltung ihres kompletten Schwingungs-Charakters
nicht auf Anhieb klarkommen...(fehlen eines entsprechenden Wofür, sowie einem erklärendem
Wieso genau so und nicht anders und dies entsprechend der „Drastigkeit“) sind ihre Fluktuationen
anfangs der Verdichtung noch gröber und ausschweifender bis sie den immer weniger-werdenden
Raum immer dichter ausfüllen.
Durch diese anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten entsteht zusätzlich zur natürlichen
Dromologie unabsichtlich eine Zweite..., eine Art „selbst-gemachte“ Zeitverdichtung via
Raumnichtigung.
Abgesehen von der zwingenden Umgestaltung ihrer energetischen Schwingung, müssen sich
nachkommende Wellen insbesondere an ihren Vorgängern orientieren und anpassen. Das betrifft
einerseits den übriggebliebenen, schrumpfenden Raum an Möglichkeiten für eine effiziente
Nutzung dessen, obwohl ein ungefähr bestimmtes System der möglichen Wegfindung durch den
Vorgänger zu Teilen bereits vorgegeben ist, muss dieser Prozess dennoch so vollzogen werden, dass
Andere ebenso diesen „Lern-Prozess“ durchzuführen in der Lage sein können, was Zeit kostet bzw.
einbringt Das dieser Vorgang tatsächlich Zeit generiert obwohl der Raum weiter schwindet ist nur
durch eine vorausschauende Rücksicht möglich. Also den Raum so zu füllen, dass er weiterhin noch
genug Ausschweifungsmöglichkeiten bietet, er es aber trotz/wegen Vorabgestaltung schafft, dass der
Nachfolger mehr Zeit generiert als er selber verbraucht hat... Diese stetige Wegeffizienzierung wird
durch Die verschieden-ähnlichen Magnetfelder ermöglicht, die mittels Gestaltung und den damit
übermittelten Informationen Zeitpuffer, für eine optimale Einfindung zur weiteren Optimierung der
Wegfindung schafft, überall angewandt wird und bis zur oben bereits angeführten
Primzahlenstellarität weiterentwickelt wird.

Wie gesagt, dienen diese Prozesse, wie auch die PZS der Generierung von Zeit, um eine
Gesamtkonstellation von hoher Energiedichte verschiedenartigster Vielheit und dennoch so
gleichgeartet vereinheitlicht, um mit diesen gravitären Kraftverhältnissen Bestmöglichstes in der
Kreierung allmöglicher Arten von Existenz (z.B. neue Materieformen...) und der Steigerung des
potenziellen gesamtlichen Nutzens in Entwicklung von Schönheit zu schaffen!

Wie kommt es vom Nichts zur Schönheit?


Was ist Nichts?
MM: Nichts ist alles und alles ist Nichts... Was sagt dieses aus? Im Prinzip nichts anderes als das
aus dem Nichts Alles werden kann, jedoch muss das Nichts erst mal erkennen, das es etwas,
geschweige denn Alles sein könnte.0
Deshalb muss ich an dieser Stelle einen ersten Umriß des erstaunlichen Phänomens der
Primzahlenstellarität einfügen...
Die Entwicklung der PZS war fundamental wichtig in der Entstehung und Wirklich-Machung eines
der Grundprinzipien für existenzielle Verwirklichung überhaupt.
Sie ist verantwortlich für die Schaffung der Möglichkeit, Existenzen nach dem Prinzip der
Schönheit zu verwirklichen.
Zusammen mit dem Prinzip der Normativität ist die Schönheit das erste Entwicklungsprinzip (wie
und was entwickeln... warum entwickeln?? usw...) überhaupt und Grundvorraussetzung für jedwede
Entwicklung höherer Arten wie z.B. Menschen etc.

Zunächst jedoch zurück zur Prime!

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