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Sozialphilosophie vom Feinsten...zu: M. Wagner: Time...

Paper

Thematik: „Kinder vor dem Fernseher parken“ im Sinne von...


““When children interface primarily with the computer, sequences, durations,
and rhythms speed by, requiring a level of sustained mental concentration
that far exceeds what children normally experience when
they are learning time skills in conventional settings.““
...und was das so alles an Problematiken in Möglichkeit erkennt.

Wenn wir uns das vorab-kennenlernen der time-skills im Mutterleib bzw. die Möglichkeiten
hierzu anschauen und sagen vereinfacht halber, dass sich das entstehende Kind, in Phase,
Zeitlichkeit als Phase der Entstehung von Raum als Mögliche Entwicklung von sich, für sich
aufgedrückt bekommt um Zeit dann rückwirkend-betrachtend als Room-Management in
Effizienz „erfinden/kreieren muss um sich Dehnung und Ausdehnung von Raum vice versa...,
also das Raum-im-Raum Prinzip von sich und Mutterleib auf sich, als Selbst sich tragende
Möglichkeit der Raumbe-/mit-nutzung zu übertragen, bzw. durch die mütterlichen Schranken
mehr oder minder, durch die zunehmende engerwerdung des Raumes im doppelten Sinn
darauf „forciert“ wird.
Forciert deshalb, da die direkte (nach Plan?) Entwicklung des Körpers (plötzlich?) durch simplen
Platzmangel gebremst wird, obwohl die Energieversorgung ungebremst weiterläuft...d.h. Der
Körper ist einerseits gezwungen die Enertgie die in die Ausdehnung des Wachstums gesteckt
wurde umzutransferieren, um sie überhaupt in den Ausbau der Innenausstattung
entsprechend der Notwendigkeit der plötzlichkeit eines immer schneller näherkommenden
Entwicklungsende im Sinne eines „absoluten“ Entwicklungsstillstands obwohl Potenzial für
andersgerichtete Entwicklung (also Raum) + genügend Energie um dieses mit
energetischeseffizienter Äquivalenz verwendbar verwertbar zu machen, und zwar ohne das die
sonstige Entwicklung großartig hätte/müsste tangiert werden vorhanden ist... Daraus folgt das
der Organismus in einer fortwährenden Entwicklung nach Plan (siehe z.b. Primstellare-Motion-
Vorgabe) ein aktives, den Plan umsetzendes Bewusstsein bilden sowie ein passives,
speicherndes, welche Layer für Layer,

Mit dem erkennen dieser Umstände folgt auch die erkenntnis der Selbstverschuldung mit der
Selbstklärung von Zeitlichkeit anhand der Ausschöpfung des Raumnutzung in bisheriger Entw.-
richtung; viel zu viel Energie; Raum zwar in andere Entw. Da aber immer weniger Zeit um den
Raum so spezialisiert auszubauen wie den anderen deshalb versucht die vorangegangene
Raumzeit mit vorhandenem Zeitraum in Äquivalenz zu bringen mittels (bisher?) Effizienz.

------> Relevanztheorem.