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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache

Band B1.1, Lösungen zu den Einheiten

studio [21]  – Lösungen Einheiten 5 regelmäßige Verben: regieren, regierte –


bauen, baute – marschieren, marschierte –
Willkommen in B1 enden, endete – trennen, trennte – feiern,
feierten
2 Sprachen verbinden unregelmäßige Verben: sein, war  –
1 b) 1. c – 2. a – 3. b beginnen, begann – werden, wurde  –
dürfen, durften – fallen, fiel  – treffen, trafen
6 a) aß – er sah – schrieb
1 Zeitpunkte
b) Beispiel:
Präteritum: schrieb – Perfekt: hat
1 Zeitgefühl  – gefühlte Zeit
geschrieben – Partizip: gesehen –
1 a) a: die Arbeitszeit – b: die Lernzeit  – c: die Definition: 1 (etw.) e. Nahrung in den Mund
Uhrzeit – d: der Zeitdruck  – e: der Zeitdruck nehmen (kauen) u. – Beispiel: ich habe es
 – f: das Zeitdokument  – g: die Wartezeit  – h: gesehen – Imperativ: sieh[e]!
die Halbzeit – i: das Zeitfahren – j: die
Freizeit
4 Nachdenken über Zeit
2 a) Person 1: Foto i – Person 2 : Foto e –
Person 3: Foto f – Person 4: Foto c – 2 b) Wer?: die Besucher, der Komponist John
Person 5 : Foto a Cage – Was?: das langsamste Konzert der
b) 1. Person 5 – 2. Person 2 – 3. Person 1 – Welt – Wann?: seit 5. September 2011 für
4. Person 3 – 5. Person 4 639 Jahre – Wo?: in Halberstadt in der St.
 .
  n c) schnell: schnell vergehen, rennen, wie im Burchadi-Kirche
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Flug vergehen – langsam: dahinschleichen, 3 b) 2. Alles zu seiner Zeit – 3. Der Narre
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langsam vergehen, stillstehen gescheit – 4. Der Reiche wird arm  – 5. Das
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Kalte wird warm  – 6. Der Junge wird alt  – 7.
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   h   v Das Nahe wird weit
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2 Wo bleibt die Zeit?
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   l 1 b) Titel : Das sagt die Statistik.  – küssen – 9
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  o   A Monate – Wohnung putzen – 2 Jahre, 2 2 Alltag
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Monate – essen – fernsehen – 7 Jahre
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   2 c) 2. im Auto sitzen  – 3. Zeit im Stau 1 Alltagsprobleme
   ©
verbringen – 4. Zeit für die Arbeit verwenden 1 1 – 5 – 6 – 2 – 3 – 4
 – 5. Zeit zum Essen brauchen – 6. Zeit zum 2 Richtig : 1., 4. und 5.
Lesen haben
Falsch: 2. Die Politesse macht keine
6 b) 1. liest – 2. schreibt – 3. hört  Ausnahme. Der Falschparker muss Strafe
zahlen. 3. Der Anschlusszug wartet. 6. Das
3 Zeitgeschichte Fahrrad ist 13 Uhr fertig. Die Reparatur
kostet 4,50 €.
2 a) 2. Z. 14 – 3. Z. 23 – 4. Z. 7 – 5. Z. 32 –
6. Z. 2
3 Richtig : 1., 2., 6., 7. und 8. 2 Notfälle
3. Während der Teilung Deutschlands war 1 a) Dialog 1: Foto 1 und 3, Beispiel: Hilfe bei
Ost-Berlin die Hauptstadt der DDR. der Bank; Dialog 2 : Foto 2 und 4; Beispiel:
4. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Tor stark Bei der Polizei/Handy gestohlen
beschädigt. 2 Beispiel: die EC-Karte verlieren: Sie hat ihre
5. Nach dem Bau der Mauer durften die Ost- EC-Karte verloren. – ein Formular ausfüllen:
Berliner nicht mehr nach West-Berlin und in Hast du das Formular ausgefüllt?  – Geld
die BRD reisen. bekommen: Bei der Bank bekomme ich
4 2. Herr Weimann – 3. Frau Feilke, Frau Geld. – eine Quittung ausfüllen : Der Kunde
Finster – 4. Frau Feilke  – 5. Frau Finster  – füllt die Quittung aus.  – den
6. Frau Feilke, Frau Finster  – 7. Herr Personalausweis dabei haben : Haben Sie
Weimann Ihren Personalausweis dabei? – 100 Euro
100 Euro
abheben: – Ich möchte 100 Euro abheben.
 – ein Protokoll vorlesen: Sie liest das

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Protokoll vor. – auf dem Weg sein : Ich war eigenem Büro ziemlich viel gearbeitet, …
bereits auf dem Weg, aber dann hat Wadim  – Daher lebe ich sehr viel freier.  – Diese
abgesagt. – ein komisches Gefühl haben : Entscheidung war sehr gut für mich und
Ich hatte ein komisches Gefühl.  – ein Handy auch meine Familie. – Aber ich liebe meinen
stehlen: Wurde dir auch schon einmal dein Beruf, die Arbeit mit Eltern und besonders
Handy gestohlen? – Anzeige erstatten: mit unseren kleinen Patienten. – Darum lese
Möchten Sie Anzeige erstatten?  – eine ich sehr viel …– Ich glaube, ich habe eine
Kopie bekommen: Kann ich bitte eine Kopie ziemlich gute Work-Life-Balance.
bekommen?
4 a) 1 mit dem Hund spazieren, Joggen gehen
4 b) Nach weil  folgt ein Nebensatz, das Verb  – 2 lesen  – 3 Musik hören – 4 Yoga machen
steht am Ende. Nach b) Titel der Sendung: Sprechstunde –
darum/deshalb/deswegen  folgt ein Thema: Was tun gegen Stress?
Hauptsatz, das Verb steht auf Position 2. c) 1., 2., 4., 5., 6., 7., 8., 11., 12., 13.
c) Hauptsatz: darum will ich sie sperren.  –
Deshalb bin ich hier. – deswegen suchte ich
4 Gute Ratschläge
nach meinem Handy.
1 a) Beispiel: 2. Mein Chef findet, ich müsste
Nebensatz: weil mein Handy gerade
schneller arbeiten. – 3. Mein Arzt findet, ich
gestohlen wurde.
sollte endlich ein bisschen abnehmen.  – 4.
5 a) 2 Der Beamte fragt nach weiteren Details Mein Hund findet, ich sollte längere
(Ihre Adresse, Zeit, Ort).  – 3 Sie geben Spaziergänge machen. – 5. Meine Mutter
 .
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Informationen zu Ort, Zeit etc.  – 4 Der findet, ich könnte endlich ein Kind
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Beamte notiert alles, liest Ihnen das bekommen.
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Protokoll vor und bittet Sie um Ihre
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Unterschrift. – 5 Sie unterschreiben das
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  u   o Protokoll und fragen, wie es weitergeht.  – 6 5 Lachen ist gesund!
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Der Beamte sagt, dass Sie Post bekommen, 1 a) Lachen ist gesund, weil es verschiedene
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wenn es neue Informationen gibt.  – 7 Sie biochemische Prozesse auslöst. die den
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  o   A bedanken und verabschieden sich. Körper und die Psyche positiv beeinflussen.
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b) 1. Wissenschaftler – 2. Studie – 3.
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   2 Organismus – 4. Psyche – 5. Effekt
   © 3 Stress im Beruf?
2 a) Lachen ist die beste Medizin.  – Der beste
1 c) Wiebke Staude, 51, Werbetexterin –
 Arzt ist das Lachen. – Lachen macht gutes
Stressfaktoren: lange Arbeitszeiten,
Blut.
Überstunden, großer Zeitdruck – Strategien:
b) 1 Griechenland – 2 Russland – 3 China
keine Mails nach 19 Uhr, keine Telefonate
am Wochenende, zweimal pro Woche Sport 3 Er hat seine Frau Maria vergessen. Wegen
der Geburt seines ersten Kindes ist er
Thorsten Döhler , 42, Architekt –
aufgeregt.
Stressfaktoren: selbständig, eigenes Büro,
alle Aufträge angenommen, Arzttermine
verschoben, auch abends gearbeitet  – 3 Männer  – Frauen  – Paare
Strategien: eigenes Büro geschlossen, nicht
mehr selbständig, mehr Zeit für die Familie 1 Männer und Frauen
 Annette Feistel , 21, 1 b) Geige – Smartphone – Kamera – Sessel
Kinderkrankenschwester – Stressfaktoren:  – Füller
oft Nachtdienst, Fehler dürfen nicht c) 1. S – 2. S – 3. L – 4. L
passieren, körperlich und psychisch 2 a) typisch Frau: einkaufen gehen; können
schwere Arbeit – Strategien: Lesen, zweimal nicht einparken; reden viel; telefonieren
pro Woche Freunde treffen, Yoga stundenlang; meinen nicht, was sie sagen;
2 b) Vor allem für junge Leute mit kleinen sind gefühlvoll; machen den Haushalt;
Kindern ist das sehr schwierig. – Unsere erziehen die Kinder; gehen zur Arbeit –
 Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren typisch Mann: reden wenig; sprechen nicht
ziemlich stark verändert, … –  Das hilft mir über Gefühle, aber über Karriere, Politik,
sehr. – Ich habe damals als Architekt mit Sport und Computer; sind unsensibel und

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unkompliziert; bauen Regale; waschen das 2 Sach-Ohr : Die Ampel ist jetzt grün!  – Ich-
 Auto; gehen zur Arbeit Botschaft : Ich komme zu spät zur Arbeit,
weil du zu langsam bist!  – Beziehungs-Ohr :
Du kannst wirklich nicht Autofahren!  –
2 Männer- und Frauenberufe
 Aufforderungs-Ohr: Jetzt fahr endlich los!
1 a) Typische Frauenberufe: Kosmetikerin,
4 a) lang: Lorenz – verstehen – wie – kleben;
Hauswirtschafterin, Mitarbeiterin in der
kurz: bissfest – immer – spinnen – lang –
Ernährungswirtschaft, Erzieherin,
kochen – kurz
Krankenpflegerin, Sprechstundenhilfe,
Friseurin – Typische Männerberufe: Maurer,
Metall- und Anlagenbauer, Elektriker, Maler,
Lackierer, Berufskraftfahrer 4 Arbeit im Wandel
b) Nur 4,6 % der Beschäftigten in
Elektroberufen sind Frauen. Das ist ein
1 Die größte Stadt Deutschlands
typischer Männerberuf. – Nur wenige
Männer arbeiten als Friseure, es sind nur 1 Beispiel: Das Ruhrgebiet liegt im Westen
10,3 %. – Kosmetikerin ist ein typischer von Deutschland. Die Region liegt in
Frauenberuf. 96,6 % sind Frauen. Nordrhein-Westfalen. Bochum liegt
zwischen den Flüssen Ruhr und Emscher.
2 a) 1. Roth – 2. Sommer – 3. Sommer und
Duisburg liegt an den Flüssen Rhein und
Lauterbach – 4. Roth – 5. Roth und Sommer
Ruhr. Dortmund liegt östlich von
c) Beispiel: Unterschiede entstehen durch
Gelsenkirchen. Gelsenkirchen liegt in der
 .
  n die Gesellschaft. Kinder lernen sich an
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  r Nähe von Bochum.
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Rollenbildern zu orientieren, Klischees
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  g   a beeinflussen Männer und Frauen bei der 2 a) 1. Ruhrpott – 2. unter Tage arbeiten – 3.
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  e   b Berufswahl. Frauen haben gelernt, Kumpel – 4. malochen – 5. Schrebergarten
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   h   v kommunikativ zu sein.  – 6. Rennpferd – 7. Förderturm
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  e   e 3 a) 2 und 3 b) 1. Landkarte – 2. Opa Heinrich im
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Schrebergarten… – 3. arbeiten unter
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Tage… – 4. Onkel Helmut mit „Rennpferd“ –
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3 Über Paare sprechen 5. Vater und die Jungs beim Finale…
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1 a) 1. Leben Sie in einer Partnerschaft?  – 2. c) Richtig : 2., 3. und 6.  – Falsch: 1. Meine
Warum leben heute so viele Menschen Urgroßeltern sind 1905 ins Ruhrgebiet
allein? – 3. Glauben Sie denn noch an die gekommen. 4. Frau Kowalskis Vater
große Liebe? – 4. Haben Sie Kinder oder arbeitete kurz nach dem Krieg als
wünschen Sie sich Kinder? Bergarbeiter und seit den 1960er Jahren
b) Elena König : neun Jahre verheiratet; arbeitete er im Supermarkt. 5. Onkel Helmut
große Liebe: ja; keine Kinder, Job ist wichtig züchtete Brieftauben. Agathe ist eine
 – Michael Lang : geschieden; Single, große Brieftaube.
Liebe: vielleicht, noch nicht gefunden; eine 3 alle
Tochter – Ivana Boksic : Single; große Liebe:
nein; vielleicht in zwei bis drei Jahren
2 Von der Stahlfabrik zur Traumfabrik
2 a) 1. glücklich – 2. sinnvoll – 3. ehrlich – 4.
romantisch – 5. kritisch – 6. verständnisvoll 1 a) 1. Das Ruhrgebiet liegt im Bundesland
 – 7. humorvoll – 8. kompliziert Nordrhein-Westfalen. – 2. Zum Ruhrgebiet
gehören u.a. die Städte Bottrop,
4 a) 1. zu leben – 2. mitzukommen  – 3.
Gelsenkirchen und Bochum. – 3. Im 19.
einsam zu sein – 4. über alles zu sprechen
Jahrhundert begann im Ruhrgebiet der
und ehrlich zu sein – 5. zu haben
 Abbau von Kohle. – 4. Die Arbeit unter Tage
b) Satzende - trennbaren Verben
war sehr hart. – 5. Ein beliebtes Hobby
waren Brieftauben. – 6. Im Schrebergarten
4 Paare lieben  – Paare streiten konnte die Familie Gemüse anbauen und
1 a) Richtig : 1., 3. und 4. spielen.

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b) 1 geografische Lage – 2 die Zechen und Stahlwerken – attraktive


 Arbeitsmigration – 3 Arbeitsbedingungen im  Arbeitsplätze/neue Berufe im
Bergbau – 4 Freizeit Dienstleistungsbereich; Freizeit: wenig
2 Industrieregionen: eine der größten Europas Freizeit, Stammkneipe, Schrebergarten,
(Z. 1), Zum Ruhrgebiet gehören u.a. die Fußball – Fußball, Freizeitparks, Kultur
Städte Bochum, … (Z.  4) – Schwarzes Gold :
Kohle (Z. 15) – Städtchen: 1850 hatte 3 Arbeitsunfälle
Dortmund 4000 Einwohner (Z.16) –
1 Stolperfallenräumer: 6
Großstadt : 1900 waren es fast 143.000. (Z.
Personenbeschützerin: 2
17) – Arbeitsmigration: für die
Gefahrenmelderin: 5
Stahlproduktion brauchte man Arbeitskräfte.
(Z. 22f.), Sie kamen vom Land oder aus 2 a) Plakat Stolperfallenräumer passt zum
dem Ausland. (Z. 23) – europäisches Unfallbericht von Tanja Rohde (T)
 Ausland : aus Polen, …aus den b) Tanja: 1. in einem großen Unternehmen
Niederlanden, Österreich/Ungarn und aus  – 2. das rechte Bein – 3. in einer teuren
Italien (Z. 30f.) – Kohle- und Stahlkonzerne: Spezialklinik; Marco: 1. alten – 2. auch im
bei Krupp und Thyssen (Z. 34f.)  – Arbeit Winter, selbst auf glatter Straße  – 3. rutscht
unter Tage: im Bergbau (Z. 42)  – krank : die ihm die leichte Maschine weg – 4. sechs
 Arbeit war anstrengend, ungesund und lange Monate
schmutzig (Z. 41ff.) – „Rennpferde des 3 ohne Artikel: großer Fußballfan, schwere
kleinen Mannes“ : Brieftauben (Z. 62)  –  Arbeitsunfälle, treue Fans, neue Berufe,
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Schrebergärtchen: in der Gartenkolonie (Z. moderne Technologiezentren, attraktive
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65), Platz zum Spielen (Z. 68), Kartoffeln Standorte, attraktive Arbeitsplätze, neue
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und Gemüse (Z. 69) – Auf Schalke: ins Freizeitparks, große Kinozentren,
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Stadion, Fußball (Z. 71f.) – das Revier : wie renommierte Schauspielhäuser, mit
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die Kumpel den Ruhrpott liebevoll nennen schweren Akten, bei gutem Wetter, auf
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(Z. 74f.) glatter Straße – nach bestimmten Artikeln:
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3 a) 1800 : Abbau von Kohle – 1850 : die größte Stadt, die geografische Lage, die
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   C Dortmund 4000 Einwohner – 1859: größte Industrieregion, zwischen den
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 Arbeitstag mindestens 12 Stunden (auch für kleinen Flüssen, des „schwarzen Goldes“ , in
   © Kinder) – 1883: Einführung der den großen Zechen, die kleinen Häuschen,
Sozialgesetzgebung – 1900 : Einwohnerzahl aus dem europäischen Ausland, bei den
Dortmund 143.000 – 1914: Arbeitsmigration großen Kohle- und Stahlkonzernen, des
(700.000 Arbeiter aus dem Ausland)  – kleinen Mannes, der wirtschaftliche
1960er/70er Jahre: Arbeitsmigration (über 1  Aufschwung, die deutschen Produkte, den
Million Arbeiter) – heute: Fußballvereine linken/rechten Arm – nach unbestimmten
4 die Stadt – das Städtchen (Z. 19); das Haus  Artikeln: ein beliebtes Hobby, ein attraktives
 – das Häuschen (Z. 26); das Bier  – das Reiseziel, eine große Industrieregion, ein
Bierchen (Z. 61); der Schrebergarten – das passendes Plakat, in einem großen/kleinen
Schrebergärtchen (Z. 67) Unternehmen, in einer teuren Spezialklinik,
in einer gefährlichen Kurve
5 a) 1 a – 2 e – 3 e – 4 d – 5 b
4 1. Die BG ist die gesetzliche
b) Das neue Ruhrgebiet: b, c, e – Freizeit im
Unfallversicherung für Arbeitnehmer und
Revier: a, d – Zeitstrahl Aufgabe 3: ab 1945 :
 Arbeitnehmerinnen. – 2. Die BG kümmert
wirtschaftlicher Aufschwung  – 1960er Jahre:
sich um Personen, die einen Unfall am
Wirtschaftskrise, Zechen und Stahlwerke
 Arbeitsplatz oder auf dem Weg dahin
schließen – 1970er Jahre: Gründung von
erleiden. – 3. Die BG sorgt nach einem
Universitäten, neue Berufe  – heute:
Unfall für eine optimale Behandlung und
attraktive Wohnorte, Ruhrgebiet als
übernimmt die Kosten. – 4. Pro Jahr gehen
Reiseziel, saubere Luft, Kultur,
bei den BG etwa 1,2 Millionen Arbeitsunfälle
Fußballvereine
ein. – 5. 20- bis 29-Jährige sind besonders
6 a) Bevölkerung: kleine Städtchen – große gefährdet, weil jungen Berufstätigen die
Industrieregion mit fast sechs Millionen
Einwohnern; Arbeit: sehr harte Arbeit in

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Routine fehlt, sie mehr riskieren als ältere Mathematik“ nehmen Schulen aus ganz
 Arbeiter und sich oft zu sicher fühlen. Schleswig-Holstein teil. 5. B ei der „Langen
6 2. sonniges – 3. schwierige – 4. schneller/ Nacht der Mathematik“ übernachtet man in
schnelle – 5. schlechtes – 6. nette der Turnhalle.
8 a) Text 1: Schwerer – Autobahn – Fahrer – c) Beispiel: Eine Literatur-AG ist eine
Rettungshubschrauber – km  – Klinik –  Arbeitsgemeinschaft, in der man viele
Wer?: 34-jähriger Bankkaufmann aus Bücher liest und über Bücher redet.
Duisburg – Was?: schwerer Autounfall – Die „Lange Nacht der Mathematik“ ist ein
Wann?: gestern – Wo?: auf der Autobahn Wettbewerb, bei dem Schüler die ganze
 A44 Nacht in der Schule bleiben und
Text 2 : Verkäuferin – verletzt – Supermarkt Matheaufgaben lösen.
 – Kopfverletzungen – einer – Krankenhaus
Wer?: 47-jährige Verkäuferin Marta G. – 2 Das deutsche Schulsystem
Was?: Unfall bei Hilfsaktion  – Wann?:
1 2. vier – 3. 9. – 4. ein weiteres Schuljahr  – 5.
gestern – Wo?: in einem großen
10 – 6. 12 – 6. Ende
Supermarkt? – Wie/Warum?: Helferin
stolperte über den Gehstock und fiel gegen 2 a) 1981: Kindergarten  – 1984: 1. Klasse
ein schweres Regal Grundschule – 1988: Gymnasium – 1990:
b) ohne Artikel : schwerer Unfall  – mit Realschule – 1994: Realschulabschluss  –
leichten Kopfverletzungen 1994-1996: Gymnasium – 1996: Abitur –
nach bestimmten Artikel : der 34-jährige 1997-2004: Studium Sozialpädagogik
 .
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Bankkaufmann – der tragische Unfall – der 3 a) Hausmeister: Heizung überwachen,
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 junge Fahrer – mit dem örtlichen Lampen und kaputte Stühle reparieren, um
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Rettungshubschrauber – die 47-jährige Kopiergeräte kümmern, Getränke
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   l Verkäuferin verkaufen, Schnee räumen, den
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  c   e nach unbestimmten Artikel : von einer Weihnachtsbaum aufstellen
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feuchtfröhlichen Firmenfeier – in einem Schulsozialarbeiterin: Schüler beraten, mit
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großen Supermarkt – einer alten Dame – Eltern und Lehrkräften nach Lösungen
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   C gegen ein schweres Regal – mit einer tiefen suchen, Schüler bei der Berufswahl
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Schnittwunde unterstützen, Arbeitsgemeinschaften leiten,
   © 10 Beispiel : Unfall im Einsatz – Ein 36-jähriger bei Konflikten helfen
Notarzt aus Bochum war gestern im Einsatz 4 a) 2. Wunsch: Ich wünschte, die Schule
und wollte zu einer verletzten jungen Mutter. würde eine weitere Schulsozialarbeiterin
Er stolperte über ein kleines Spielzeugauto, einstellen. Realität : Die Schule hat nur eine
das auf dem Fußboden lag. Dabei brach er Schulsozialarbeiterin – 3. Wunsch: Ich
sich seinen rechten Arm. Helfer wünschte, Schülerinnen und Schüler
transportierten Mutter und Notarzt in die würden mich bei Problemen sofort um Hilfe
Klinik. bitten. Realität : Die Schülerinnen und
Schüler kommen bei Problemen nicht sofort
zu mir. – 4. Wunsch: Ich wünschte, ich hätte
5 Schule und lernen einen Kollegen, dann könnten wir uns die
 Arbeit teilen. Realität : Ich habe keinen
1 Schulalltag in Deutschland Kollegen.
2 a) 1 b – 2 f – 3 c – 4 a – 5 d – 6 e – 7 g 5 b) Beispiel : Ich wäre gern in Italien und
hätte gern ein kleines Ferienhaus. Ich
b) 2. 1 – 3. 2 – 4. 6
könnte Zeit mit meiner Freundin verbringen
3 a) 4 – 5 – 2 und faulenzen sein. Ich würde jeden Tag
b) Richtig : 3.  – Falsch: 1. Tobias wollte zur ausschlafen und viel lesen.
Literatur-AG gehen, aber es sind zu viele 6 a) würde + Infinitiv
Bücher auf der Leseliste und er möchte
c) du würdest – wärst; er/sie/es wurde –
lieber in der Medien-AG helfen. 2. Kristina
würde – war – wäre
ist gerade auf dem Weg zur Literatur-AG bei
Frau Rasche. – 4. An der „Langen Nacht der

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Band B1.1, Lösungen zu den Einheiten

7 a) 1. hätte – 2. könnte – 3. wüsste – 4. lernen wir auch zu zweit. Dann kann man
wären – 5. wäre diskutieren.
8 a) 1. wäre – 2. könnte – 3. müsste – 4.
wüsste – 5. hätte – 6. würde Station 1

3 Meine Schulzeit 1 Training für den Beruf: Eine Präsentation


vorbereiten und durchführen
1 Schulfach: Biologie, Englisch, Kunst,
Religion, Deutsch, Latein, Physik  – 1 a) a 3 – b 2 – c 1 – d 4
Schularten: Berufsschule, Hauptschule, b) Foto a: Wer?: Architekt – Wo?: im Büro –
Realschule, Gymnasium, Grundschule – Für wen?: Stadtplaner – Ziel : Entwurf
Menschen an der Schule: Schüler, vorstellen
Musiklehrer, Sozialarbeiterin, Foto b: Wer?: Marketing-Abteilung – Wo?:
Mathematiklehrerin, Vertrauenslehrerin, im Büro – Für wen?: Geschäftsführer – Ziel :
Schulsekretärin, Hausmeister – Zahlen darstellen
Gegenstände im Klassenzimmer:
Foto d : Wer?: Sekretärin – Wo?: in der
Chemiebuch, Wörterbuch, Tafel, Computer,
Besprechung – Für wen?: Chef – Ziel :
Landkarte
Termine klären
2 a) 1 c – 3 d – 4 b – 5 f – 6 e
2 a) Espressomaschine
b)
der/ein das/ein die/eine Pl.
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2 Wörter  – Spiele  – Training
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Nom die
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1 b) seine Meinung ausdrücken: Das Foto
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 Akk den das die gefällt mir so gut, weil … – Ich finde (nicht),
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Dat dem dass… – Meiner Meinung nach …
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 jmdm. zustimmen: Da bin ich ganz deiner
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   l 3 Beispiel : Meine Erinnerungen an die Meinung. – Da hast du Recht – Stimmt. –
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  o   A Schulzeit sind positiv. Ich war gerne in der Das sehe ich auch so / (ganz) genauso.  –
   C
   5 Schule. Mein Lieblingsfach war Kunst, weil Ganz genau! – Na klar! – Das stimmt.
   1
   0
   2 ich gerne zeichne. Ich hatte viele  jmdm. widersprechen: Ich bin nicht deiner
   ©
Schulfreunde. Viel Spaß hatten wir auf den Meinung. – Da stimme ich dir nicht zu.  –
Klassenfahrten. Einen Lieblingslehrer hatte Das kann man so nicht sagen. – Das ist
ich nicht. Nur das Schulessen hat mir nie nicht ganz richtig.
geschmeckt. Wünsche äußern: Ich hätte gern… und
wünsche mir… – Ich möchte… – Wenn ich
4 Lernvorlieben doch… – Ich wäre gern…
1 a) Kommentar 1: 3 – Kommentar 2 : 4 –
Kommentar 3: 1 – Kommentar 4: 2 3 Grammatik und Evaluationen
b) Beispiel : Die Personen auf dem zweiten 2 a) Wer?: Nadeschda Prokofjewna Suslowa
Foto lernen draußen. Sie sind im Park und  – Was?: die erste Frau an der Universität  –
das Wetter ist schön. Sie lernen in der Wo?: Zürich – Wie viele?: heute sind 48 %
Gruppe und haben Bücher dabei.  – Die der Studierenden Frauen
Person auf dem dritten Bild lernt zu Hause b) regelmäßig : studierten – unregelmäßig :
auf dem Sofa. Er lernt durch Hören und war, schrieb, bin, werden, kommen, hatte,
durch Schreiben. Er lernt alleine.  – Die waren, sind, war, durften, trafen
Person auf dem vierten Bild lernt in der c) Beispiel: Von 1861 bis 1864 besuchte
Bibliothek. Sie lernt mit dem Computer. Nadeschda Prokofjewna Suslowa die
c) Beispiel : Ich lerne am liebsten zu Hause. medizinische Akademie in Sankt
Es muss ruhig sein, damit ich mich Petersburg. Sie begann 1865 das Studium
konzentrieren kann. Ich lerne mit Büchern der Medizin an der Universität Zürich. Mit 24
und meinen eigenen Notizen. Es ist wichtig, Jahren beendete sie ihr Studium mit einer
oft kurze Pausen zu machen. Manchmal Promotion. Prokofjewna heiratete 1868

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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache
Band B1.1, Lösungen zu den Einheiten

einen Züricher Augenarzt. Sie zogen


gemeinsam nach Sankt Petersburg. Dort
eröffnete sie als erste Frau Russlands eine
eigene Praxis für Frauen.

3 Filmstation
2 a) 1. c – 2. c – 3. b – 4. a
b) 1 Ausgangsort – 2 geblieben – 3
signalisieren – 4 Osten – 5 Sonne – 6
überstehen – 7 Morgen – 8 tanken – 9
Sonne – 10 Zeitumstellung
4 Herr Dreyer : Richtig : 1. und 3. – Falsch: 2.
Frau Dreyer : Richtig : 3. – Falsch: 1. und 2.
5 1. Erwartungen – 2. Stress – 3. streiten

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