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Chunsch druus?

, fragt man in der Deutschschweiz, wenn man wissen will, ob


etwas klar und verstanden worden ist – etwa so wie «verstehst du’s?».

Chunsch druus? ist ein sprachliches und landeskundliches Trainings­


programm,
– das für die Sprachsituation in der Deutschschweiz sensibilisiert und auf
einen Aufenthalt in der Deutschschweiz vorbereitet,

Chunsch druus?  Schweizerdeutsch verstehen – die Deutschschweiz verstehen


– das im ersten Kontakt mit Deutschschweizerinnen und Deutschschweizern
hilft, Dialekte zu verstehen,
– das mit vielen landeskundlichen Informationen den Einstieg in die Deutsch­ Schweizerdeutsch verstehen
schweiz erleichtert.
– die Deutschschweiz verstehen
Buch mit 4 Audio-CDs und 1 DVD
»» Acht thematische Kapitel – Authentische Materialien aus TV und Radio –
Thematische Vertiefung und Erweiterung mit Hörtexten in verschiedenen
Dialekten
»» Kontrastive Übungen Dialekt – Standarddeutsch, Wortschatzübungen
»» Tipps und Tricks für das Leben in der Deutschschweiz
»» Lieder und Lesetexte

Online-Angebot
»» Zusatzübungen zu den Filmsequenzen, Audioteilen und Liedern
»» Klingender Wortschatz: Wichtige Ausdrücke und Wendungen zu jedem
Kapitel in vier Dialekten (Baseldeutsch, Berndeutsch, St. Gallerdeutsch,
Zürichdeutsch) zum Anhören und Nachsprechen
»» Passende Internetadressen für weitere Infos oder Projektarbeiten zu
jedem Kapitel
»» Download von Zusatzmaterial: Transkriptionen verschiedener Hörtexte,
Lösungsschlüssel, usw.

Das Trainingsprogramm Chunsch druus? kann auch im Selbststudium bearbeitet


werden.

Art.-Nr. 9.278.00
ISBN 978-3-292-00510-6

Audio-CDs und DVD


9 783292 005106
2 Impressum | Dank

Impressum
Herausgeber: Verein VCCC Verstehen – Comprendre – Capire – Chapir

Konzeption / Projektleitung: Raphael Berthele, Martin Müller,


Lukas Wertenschlag

Autorinnen / Autoren: Martin Müller, Lukas Wertenschlag, Sabrina Gerhartl,


Anisa Halilbasic, Irmtraud Kaiser, Elisabeth Peyer, Naomi Shafer, Raphael Ber-
thele

Audio / Video: Hans Zurbrügg, ZB Ton Merzligen

Sprecherinnen / Sprecher: Thimna Fink, Sabrina Gerhartl, Kenneth Huber,


Martin Müller, Philippe Nauer, Grazia Pergoletti, Ruth Schwegler, Dominic
Zimmermann

Regie: Martin Müller, Lukas Wertenschlag

Online-Materialien: CBTL GmbH München, CLAC AG Fribourg

Gestaltung : raschle & kranz, www.raschlekranz.ch

Titelbild: Iwan Raschle

Nicht in allen Fällen war es dem Verlag


möglich, den Rechteinhaber ausfindig
zu machen. Berechtigte Ansprüche werden
im Rahmen der üblichen Vereinbarungen abgegolten.

© 2009 schulverlag blmv AG, Bern


1. Auflage 2009

Art.-Nr. 9.278.00
ISBN 978-3-292-00510-6
3

Wir danken

Wir danken allen Personen, die uns bei der Entwicklung


unterstützt und bei der Erprobung mitgearbeitet haben:

Claudine Brohy, Melinda Merminod, Yevgeniya Schmid-Minakova,


Ursula Spirig, Barbara Ruf (Universität Freiburg/Fribourg)
Regula Aberer (Migros Klubschule Lausanne), Ana Feric Moruzzi
(Migros Klubschule), Bernarda Frank (Migros Klubschule Genève),
Martin Hak (Centro Professionale Commerciale Bellinzona),
Caroline Heeb (Migros Klubschule), Regina Herren (Migros Klub-
schule), Mario Luongo (Ecole d‘ingénieurs et d‘architectes
Fribourg), Marie-Louise Magnenat (Migros Klubschule Lausanne),
Raffaella Pepe (pepe education GmbH Zürich), Joe Rechsteiner (Mi-
gros Klubschule), Sara Ruinatscha (Centro Professionale Commer-
ciale Chiasso), Madeleine Vegh-Seiterle (Migros Klubschule Basel),
Christine Widmer Chachereau (Migros Klubschule Lausanne),
Peter Uhr und Daniela Frey (schulverlag blmv AG Bern)

Wir danken für die Unterstützung

Die Projektleitung
4 Chunsch Druus? | INHALT

Inhalt
Einleitung: Lernen mit Chunsch druus? ..........................................8

1 Woned Si scho lang do?....................................................... 12


Wohnen, persönliche Kontakte und Beziehungen
TV-Sendung: «Tapetenwechsel»............................................... 14
Die neu Wonig......................................................................... 16
Iiweihigsparty........................................................................... 21
Video: «Chind stelled sich vor» ................................................23
Tipps und Tricks: Zum Umgang mit
Deutschschweizern .................................................................28
Lied: «Igelzüglete» (Franz Hohler/Kuno Lauener)......................30
Lesetext: Hugo Loetscher – «Der Waschküchenschlüssel»........32
Lerntipps 1 bis 6....................................................................36

2 En Guete mitenand! ............................................................38


Essen und Trinken
TV-Sendung: «Schweiz aktuell – Toblerone»............................40
Im Restaurant «Bäre» z’Frouechappele.....................................42
TV-Sendung: «Uf der Alp».......................................................47
Deheime choche .....................................................................49
Lied: «Missverständnis» (Mani Matter).....................................55
Tipps und Tricks: En Guete mitenand........................................56
Lesetexte: Küchengeheimnisse – Wie kocht die Schweiz?.........58
Woher kommt eigentlich das Fondue?.....................................60
Essen Sie schon Z’morge oder frühstücken Sie noch?...............62
Lerntipps 7 bis 13 .................................................................64

3 Isch do frei? ..........................................................................66


Reisen – Verkehr – Wetter
TV-Sendung: «SF bi de Lüt – Heimspiel»..................................68
En Uusflug...............................................................................69
5

TV-Sendung: «SF Meteo».........................................................78


Winterwetter...........................................................................80
E Velotour................................................................................84
Tipps und Tricks: Erste Eindrücke beim Reisen in
der Schweiz..............................................................................85
Lied: «Heimweh» (Plüsch)........................................................87
Lesetext: Sibylle Berg – «In der Standseilbahn».........................89

4 Bisch fit? ...............................................................................92


Sport – Körper; Gesundheit – Krankheit
TV-Sendung: «Interview mit Sarah Meier»...............................94
TV-Sendung: «Das eidgenössische Schwingfest»......................96
Hobbysportler..........................................................................98
Progressivi Muskelentspannig...................................................99
Video: «Im Privatspital».......................................................... 103
Wie goht’s?............................................................................104
Radio-Sendung: «De Gsundheits-Rotgäber».......................... 107
Tipps und Tricks: «Der Telefontanz».......................................109
Lied: «Stägen uf, Stägen ab» (Stop the Shoppers).................. 111
Lesetext: Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen............. 113

5 Chan ich Ine hälfe? . ........................................................... 114


Einkaufen – Dienstleistungen
TV-Sendung: «Chleider mached Lüt»..................................... 116
Chleider-Vorschrifte bim Schaffe............................................ 117
Was legged Si gern aa?.......................................................... 118
S’Handy – es modischs Accessoire.......................................... 120
Wer isch draa?....................................................................... 122
A de Kasse............................................................................. 124
Liebi Chundinne und Chunde................................................. 126
Video: «Termin – nid vergässe!»............................................. 129
6 Chunsch Druus? | INHALT

Tipps und Tricks: Hochdeutsch in der Deutschschweiz? –


Ja gern, aber …...................................................................... 130
Lied: «Kiosk» (Rumpelstilz)..................................................... 132
Einkaufen in anderen Sprachregionen – wie spricht man?...... 133
Lesetext: Ein Unternehmen, viele Dienstleistungen – die Post.135

6 Wo schaffed Si? . ................................................................ 136


Arbeit und Beruf
TV-Sendung: «Bruefs-Träum»................................................. 138
Bruefs-Alltag.......................................................................... 139
AHV, BVG, GA – so viele Abkürzungen!................................. 141
TV-Sendung: «Arbeitslos»...................................................... 143
Kündigung – was jetzt?.......................................................... 145
Radio-Sendung: «Burnout – erschöpft und uusbrönnt».......... 150
Tipps und Tricks: Raten, wenn man nicht ganz versteht…...... 152
Lied: «Titelgschicht» (Subzonic).............................................. 154
Lesetext: «Büro-Nachbarschaften»......................................... 155

7 Kenned Si d’Schwiiz? . ....................................................... 158


Gesellschaft – Politik
Video: «E Stroossenumfroog» ...............................................160
Wahrsageri Madame du Ciel.................................................. 163
Am Stammtisch im «Bäre» z‘Münsige....................................164
Die politischi Schwiiz.............................................................. 165
Radio-Sendung: «Ich han ja nüt gege Usländer, aber...».........166
Tipps und Tricks: Was ist schweizerisch?................................. 172
Lied: «Hopp Schwiiz» (Polo Hofer und die  SchmetterBand).... 174
Lesetext: Typisch Schweiz . .................................................... 176
7

8 Chunsch au mit?..................................................................180
Freizeit und Kultur
TV-Sendung: «Basler Fasnacht –
Die drey scheenschte Dääg» . ................................................ 182
Göm-mer no in Uusgang?......................................................184
TV-Sendung: «Reschissöör Marc Forster»............................... 185
Fortsetzung folgt...................................................................186
Was me alles cha mache i de Freiziit ...................................... 187
Video: «Und mir fäged eine ufs Parkett»................................189
Hobbys, Hobbys, Hobbys....................................................... 191
Lied: «D’Silenerbüebe» (Dodo Hug)....................................... 195
Lesetexte: Der Verein – ein Auslaufmodell? ........................... 197
Die Schweiz, das Land der Vereine......................................... 195
Herzliche Gratulation!............................................................ 201

Anhang 1
Sprachsituation in der Deutschschweiz auf einen Blick …………204
Anhang 2
Unterschiede zwischen Hochdeutsch und wichtigen Dialekten
im Überblick...............................................................................206
Anhang 3
Schweizerhochdeutsch – Hochdeutsch im Vergleich:
Ein paar wichtige Wörter............................................................ 217

Audio-CDs
Inhaltsverzeichnis CDs................................................................. 221

Eine ausführliche Kapitelübersicht mit Lernzielen und Angaben zur


Spracharbeit und Landeskunde und den Lösungsschlüssel zu den
Übungen finden Sie auf der Online-Plattform zu Chunsch druus?:
www.chunschdruus.ch
39

EN GUETE MITENAND!
ESSEN UND TRINKEN
40 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Schwiizer Schoggi
«Schweiz aktuell – Toblerone»
1 »» Schauen Sie Teil 1 der Sendung «Schweiz aktuell» über
DVD die Toblerone. Was stimmt? Kreuzen Sie an.

1 Die Toblerone wird aus- 1899 gründete Jean Tobler


schliesslich in Bern produ- in Bern die Schokoladenfa-
brik «Fabrique de Chocolat
ziert.
Berne, Tobler & Cie». 1908
2 In Bern werden jedes Jahr entwickelten sein Sohn
so viele Toblerone-Zacken Theodor Tobler und Emil
hergestellt wie Menschen Baumann in Bern die tradi-
tionelle Schweizer Schoko-
auf der Welt leben: 5,4
lade Toblerone, die seitdem
Milliarden. dort hergestellt wird. 1984
3 Die Fabrik in Bern beliefert wurde die Tobler-Schokola-
120 Länder. denfabrik im Berner Läng-
gassquartier geschlossen
4 Heute wird mehr von Hand und die Produktion nach
produziert als früher. Bern-Brünnen verlegt. Seit
5 Nougat ist eine Mischung 1990 gehört die Fabrik zu
Kraft Foods. Dort werden
aus Mandeln und Honig.
heute unter anderem auch
6 1994 wurde die dreieckige die Schweizer Schokoladen
Form der Toblerone paten- Suchard und Milka herge-
tiert (= geschützt). stellt.
41

»» a) Mögen Sie Schokolade? Essen Sie viel davon? 2


DVD

»» b) Schauen Sie Teil 2 der Sendung «Schweiz aktuell».


Vergleichen Sie Ihren Schokoladekonsum mit dem
der Mitarbeiter der Toblerone-Fabrik.

... ich habe
... jeden Tag, fast Schokolade nicht
zu viel. mehr so gerne.

… Ich muss auf die


Linie schauen.
... zwischendurch.
42 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Im Restaurant «Bäre»
z’Frouechappele

Sch we insrah ms
chn itzel mit Pfi rsich un
d Nüdeli
20. 50
Pan iertes Sch we
ins - mit Pom mes Fri
sch nitzel tes
un d Ge müse 20. 50

Sch we insgesc
hn etzeltes
mit Rösti
20. 50
Su uri Läberli (Sc
hwein) mit Rösti
17.50
Bratwurst (Sc
hwein)
mit Zwiebelsauc
e un d Rösti
17.50
Maccaron i
mit Wodka , Tom
ate n
un d Rah m 16.50

Ge müseteller
Mit Rösti-Pic
(vegetarisch)
(Quarkfüllung) 18.00

Salatteller ga
rni ert
16.--
Portio n Pom me
s Frites
plus Saucen Cur 9.--
ry- Mayo
oder Tartare
+ 1.--

Sandra und Remo arbeiten in der Produktionsabteilung von Tobler


in Bern-Brünnen. Heute gehen die beiden Arbeitskollegen im Land-
gasthof «Bären» in Frauenkappelen essen.

3 »» Hören Sie.
CD 1 Haben Sandra und Remo im «Bären» reserviert?
Track 22

4 »» Schauen Sie die Karte an und hören Sie. Was bestellen


CD 1 Sandra und Remo?
Track 23
43

»» a) Hören Sie. Sind die beiden 5


Arbeitskollegen zufrieden CD 1
Track 24
mit dem Essen? RECHNUNG

Ge müsetelle r
»» b) Stimmt die Rechnung? Bratwurst
Notieren Sie die Preise We iss we in CD 1
Track 25
und kontrollieren Sie. Cola
Mineral
Café

TOTAL
66.60

»» a) T
 ypische Sätze im Restaurant. Hören Sie. Wer sagt das – 6
CD 1
der Gast oder die Bedienung? Notieren Sie die Nummern. Track 26

Gast: Sätze
Bedienung: Sätze  ii > ei
Wiisswii > Weis
swein
»» b) Hören Sie die Aussagen der
Bedienung. Wie antworten Sie
-ig > -ung
CD 1
darauf? Nummerieren Sie. Rächnig > Rech
Track 27
nung
a) Die Bratwurst? Die ist für mich. Danke.
b) Der in der Ecke, am Fenster? – Vielen Dank.
c) Ohne Kohlensäure.
d) Nein danke, aber gerne einen Espresso.
e) Sehr gut, danke.
f) Ja, für mich gerne die Rösti und den grünen Salat.
g) Machen Sie 70.
44 En Guete mitenand! | Kapitel 2

7 »» a) Preise und Zahlen. Hören Sie die Dialoge und notieren


CD 1 Sie die Preise.
Track 28

Text 1 2 3 4 5

Preis 41.20

»» b) Welche Zahl hören Sie? Markieren Sie.


CD 1
Track 29
1 2 3 4 5

7.70 6.70 6.80 4.10 5.10

77 76 86 14 15

8 »» Was nimmt der Herr vom Nebentisch zum Dessert?


CD 1 Hören Sie und kreuzen Sie an.
Track 30
In manchen Diale
kten
k einen Kaffee sagt man «Ihr»
statt «Sie»
k ein Stück Schokoladentorte
k ein Stück Schwarzwäldertorte und «Euch» sta
tt «Ihnen» :
k den Eisbecher «Hélène» Heit Dir no e W
unsch?
k den Eisbecher
Haben Sie noch
«Sommernachtstraum» einen Wunsch?
Darf i Euch no öp
pis bringe?
Darf ich Ihnen no
ch et was
bringen?
45

»» Wie heisst das auf Hochdeutsch? 9


Hören und ergänzen Sie. CD 1
Track 31

1. Haben Sie etwas ?

2. Es ist fein .

3. Das habe ich schon lange nicht mehr .

4. Die Rösti ist frisch .

5. Er hat wahnsinnig fein .

6. Wir haben zwei Flaschen Wein .

7. Was haben Sie ?

8. Und was hast du ?

gekocht
gchoch (e )t  > 
macht
gmacht  >  ge
funden
gfunde   >  ge
nken
trunke  >  getru
en
gno  >  genomm
ssen
gässe  >  gege

gha  >  gehabt


wesen
gsi / gse  >  ge
46 En Guete mitenand! | Kapitel 2

10 »» Apéro im Restaurant. Was nehmen die Leute?


CD 1 Hören und ergänzen Sie auf Hochdeutsch.
Track 32

Bedienung: «So, nehmen Sie noch einen Apéritif?»

Lars: «Ja, für mich bitte einen (1).»

Andreas: «Ich nehme gern einen (2).»

Lea: «Für mich ein (3) bitte.»

Brigitte: «Ich nehme nur ein (4),


der Abend ist noch lang.»

11 »» Übers Essen reden. Was hören Sie? Kreuzen Sie an.


CD 1
Track 33

In der Bäckerei Zwei Freundinnen


am Telefon
1 z’Vieri X 1 z’Mittag X
2 Gruyère 2 Fischstäbchen
3 Apéro 3 Reis
4 Aprikose 4 Salat
5 Schoggiglasur 5 z’Nacht
6 Tee 6 Gemüse
47

«Uf der Alp»


Jeden Sommer zieht die sechsköpfige Familie Reichenbach auf die
Alp, um dort selber Käse herzustellen. Das Schweizer Fernsehen hat
sie besucht.

»» Schauen Sie Teil 1 der Sendung: Wer macht was in der 12


Familie Reichenbach? DVD

Frau:

Mann:

Kinder:

»» Schauen Sie Teil 2 der Sendung: Nummerieren Sie die 13


einzelnen Schritte der Käseproduktion. DVD

1 Kühe melken
2 Käse herausnehmen
3 Erhitzen auf 56 Grad
4 Feuer anzünden
5 Mit der Käseharfe schneiden
6 40 Minuten ruhen lassen
7 Die Käsekulturen beim Erhitzen in die Milch geben
48 En Guete mitenand! | Kapitel 2

14 »» Schauen Sie Teil 3 der Sendung:


DVD Was gefällt der Käserin an ihrer Arbeit?

»» Wie viel Stück Käse produziert


die Familie in diesem Sommer?

Käseproduktion in Kilo pro Kopf


Schweiz 23 kg
Deutschland 23 kg
Frankreich 30 kg
Italien 19 kg
Österreich 17 kg

Käseproduktion in der Schweiz


176 000 Tonnen

Bevölkerung
7,7 Millionen Einwohner
49

Deheime choche
Es ist Sonntagmorgen. Sie und eine
Freundin sind bei einem befreundeten
Paar zum Brunch eingeladen. Als Sie
um halb elf an der Haustüre klingeln,
öffnet die Gastgeberin im Pyjama …
verschlafen!

»» a) Hören Sie. Wie können Sie beim Vorbereiten helfen? 15


CD 1
Track 34
k Gipfeli kaufen gehen k Birchermüesli zubereiten
k den Tisch decken

»» b) Hören Sie nochmals. In welcher Reihenfolge kommen


die Gegenstände im Dialog vor? Nummerieren Sie.
CD 1
Track 35

Teller Tasse Gabel hohe Messer Kaffee-


Gläser löffel
1
50 En Guete mitenand! | Kapitel 2

16 »» Hören Sie die Dialoge 1 – 5. Was passt zusammen?


CD 1 Verbinden Sie. Einige Wörter bleiben übrig.
Track 36

1 Milch A selber gebacken 1


2 Jogurt B sauer 2
3 Zopf C abgelaufen 3
4 Brot D Kerne 4
5 Birchermüesli E Brösmeli ( = Krümel) 5
F in den Tee
G in den Kaffee
H Haferflöckli

ese Spezialität
Birchermüesli: Di
n, Früchten und
aus Haferflocke
rt wurde um
Milch oder Jogu
eizer Arzt
19 00 vom Schw
r Bircher-Ben -
Maximilian Oska
ner entwickelt .
51

»» a) Ergänzen Sie am richtigen Ort. 17

6.00 8.00 10.00 12.00 14.00 16.00 18.00 20.00 22.00

5.00 7.00 9.00 11.00 13.00 15.00 17.00 19.00 21.00

Z’Morge Z’Nacht

Z’Nüni
Z’Mittag Z’Vieri

»» b) Wie ist das bei Ihnen?


Vergleichen Sie mit Ihrer Sprache.

Zopf : Diese
s typisch
schweizeri
sche ge -
flochtene
Weissbrot
isst man tr
aditionelle
r-
weise am
Sonntag zu
m
Frühstück.
52 En Guete mitenand! | Kapitel 2

18 »» Hören Sie die Radiovorschau zur «Chäswuche». Welche


CD 1 Themen werden präsentiert? Machen Sie Notizen.
Track 37

»» Wie macht man Älplermagronen? eln


> Zwieb
Bringen Sie die Arbeitsschritte in die Böle
richtige Reihenfolge. > Ball
Böle

2 grosse Zwiebeln in Ringe schneiden und in ein
bisschen Butter goldgelb braten.
200 g Käse unter die Nudeln mischen.
Rahm über die Nudeln giessen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Zwiebelringe dazugeben.
3 dl Rahm erhitzen und darin 100 g Käse schmelzen.
Älplermagronen für ein paar Minuten in den Backofen geben.
1 500 g Nudeln («Hörnli» oder «Maccheroni») kochen.

19 »» Hören Sie den Radiobeitrag und kontrollieren Sie Ihre


CD 1 Lösung.
Track 38
53
> fe
hlen
fähle
> M
e hl
M ähl
lesen
läse >
> B
esen
B äse
> R
egen
R äg e

ä > e

»» a) Hören Sie ein Gugelhopf-Rezept. Ergänzen Sie die 20


Wörter auf Hochdeutsch. CD 1
Track 39

» Kennst du das Rezept für den Gugelhopf (1) auswendig?

» Ich glaube schon. Wart mal. 250 Gramm (2),

1 ½ dl Milch, zwei (3), dann (4)

– ich weiss nicht mehr genau, wie viel. Ich nehme jeweils einfach

halb so viel wie Mehl.

» Ist das nicht zu viel?

» Kannst ja auch ein bisschen weniger nehmen. Dann noch einen

Esslöffel Backpulver, eine Prise (5), dann Vanille­

zucker, Rosinen.

» Ah ja, und Butter kommt auch noch rein.

» Ich glaube, ich schaue doch lieber im Kochbuch nach, sonst

(6) noch etwas!


54 En Guete mitenand! | Kapitel 2

»» b) Hören Sie das Rezept noch einmal und ergänzen Sie


CD 1 auf Hochdeutsch.
Track 40

1 nümm, nüme
2 amigs, aligs, ame, aube
3 nöd, nid, nüd
4 ä(s) bitz(li) = ä chli
5 susch(t)
6 öppis

21 »» W
 ie heissen Croissants, Hackfleisch, Hähnchen, Karot-
tenkuchen, Kartoffelbrei, Knoblauch und Milchkaffee auf
Schweizerdeutsch? Ergänzen Sie.

Schweizerdeutsch Hochdeutsch
1 Chnobli
2 Ghackets
3 Härdöpfelstock
4 Gipfeli
5 Rüeblichueche
6 Poulet
7 Schale

Was ist wohl …


1. Chuchichästli,
2. Stierenoug,
3. Guggumere,
4. Mischtchratzerli
5. Kafi fertig …?
55

«Missverständnis»
(Mani Matter)

»» Welche Lebensmittel hören Sie im Lied? Sammeln Sie. 22


CD 1
Track 41

»» Lesen Sie die erste Strophe und ergänzen Sie auf 23


Hochdeutsch. Was ist das Problem?

Wi me sech doch mängisch missversteit

Wie man manchmal

I ha gmeint, i heig ihm dütlech gseit

Ich ich hätte ihm deutlich

Was i well, dass är mir is Hus spedier

wolle, dass er spediere

Jetz schickt dä statt e Bratwurscht es Klavier!

schickt statt ein Klavier!

»» Hören Sie noch einmal. Wie geht das Lied aus? 24


CD 1
Track 42
56 «En Guete mitenand!» | Kapitel 2

En Guete mitenand

25 »» a) Was isst man wann? Hören und lesen Sie.


CD 1
Track 43
In der Deutschschweiz gibt es zum «Morgenessen» oft Müesli.
Gegen neun Uhr isst man oft «Z’Nüni», ein Pausenbrot. Da gibt
es meistens eine Kleinigkeit, z. B. Gipfeli und Kaffee. Das Mittag-
essen wird pünktlich um 12.00 Uhr eingenommen: Im Restaurant
gibt es zur Vorspeise eine warme Suppe oder einen kleinen Salat.
Am Nachmittag kann man sich wieder ein wenig stärken mit dem
sogenannten «Z’Vieri». Das Abendessen heisst zwar in der Deutsch-
schweiz «Nachtessen» oder «Z’Nacht», es wird aber schon zwischen
18 und 19 Uhr eingenommen. Und jetzt wünschen wir Ihnen beim
Essen in der Deutschschweiz «En Guete!» …

Tipps für Einladun


26
gen
CD 1 »» Wenn Sie einge
Track 44 laden sind, sollt
Sie weder zu frü en
h noch zu spät
beim Gastgeber
klingeln.
»» Bei Einladunge
n bringt man
meistens Blumen
oder eine Flasche
Wein mit. Wenn
Sie zu einer Party
eingeladen sind,
fragen Sie, ob Sie
et was mitbringe
n sollen. Wenn
bringt man meis ja,
tens einen Salat
oder ein Desser
t mit.
»» Den Wein nich
t trinken, bevor
zusammen ange alle
stossen haben.
In der Schweiz
wird am Tisch m
jedem angestoss it
en. Dabei beda
man sich (noch nkt
einmal) für die
Einladung.
Tipps und Tricks 57

»» b) Essen und Einkaufen: Notieren Sie auf Hochdeutsch. 27


CD 1
Track 45

1 Grüezi mitenand. Was darf Guten Tag miteinander. Was


ich Ihne bringe? darf ich Ihnen bringen?

2 Grüessech, was hättet Ihr


gärn?

3 Und Ihr? Was nähmed Ihr?


(Und Si? Was nähmed Si?)

4 Grüezi! Chan ich Ihne hälfe?

5 Söl ich Ihne d’Charte bringe?

6 Sueched Si öppis
Beschtimmts?

7 Isch es guet gsi?

8 Tschuldigung, wie schpot


isch es?
58 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Küchengeheimnisse –
Wie kocht die Schweiz?
Die repräsentative Studie Complete Kitchen Living, die in 27 Ländern
das «Küchenleben» von Jugendlichen und Erwachsenen untersuchte,
schaute auch in Schweizer Kochtöpfe …

Bedeutung der Küche


Weltweit ist für 26 % der Befragten die Küche der wichtigste Raum
im Haushalt – dies gilt auch für knapp 30 % der Schweizer. National
gesehen ist die Küche für die Westschweizer noch etwas wichtiger
als für die Deutschschweizer.

Die Küche ist «weiblich»


Wer gehofft hat, dass der Complete Kitchen Living Report endgültig
mit alten Vorurteilen aufräumt, wird enttäuscht: Auch im neuen Jahr-
tausend ist Kochen immer noch hauptsächlich Frauensache!

In der Schweiz kochen in 7 von 10 Fällen die Frauen. Aber Schweizer


Männer kochen im Vergleich zu Männern aus andern Ländern noch
relativ häufig: Nur in Skandinavien, Grossbritannien und den Nieder-
landen ist der Prozentsatz kochender Männer etwas höher.

Aufenthaltsort Küche
Durchschnittlich verbringen Schweizer an einem gewöhnlichen Ar-
beitstag zwei Stunden in der Küche.
59

Während Männer in der Küche vor allem kochen und essen, brauchen
Frauen diese vielfältiger: zum Beispiel zum Telefonieren, für Hobbys,
um Kontakte zu pflegen oder mit den Kindern Hausaufgaben zu
machen.

Schweizer Männer sind «Schnellkocher»


Schweizer Männer sind «Schnellkocher», sie bereiten ihre Mahlzeiten
in nur etwa 30 Minuten zu. Schweizerinnen hingegen nehmen sich
mehr Zeit und wenden durchschnittlich 70 Minuten zum Kochen
auf.

Kein Kochen: «Café Complet» oder Fertiggerichte?


Wenn Herd und Ofen ausgeschaltet bleiben, essen 62 % der befrag-
ten Schweizer ein «Kühlschrank-Znacht» (Brot, Käse, Aufschnitt, Salat)
oder «Café Complet» (Milchkaffee, Brot, Butter, Marmelade). Diese
kalten Abendessen sind vor allem bei älteren Personen und auf dem
Land beliebt. 16 %, vor allem jüngere Befragte, essen Fertiggerich-
te, wenn sie nicht selber kochen, 14 % nehmen Hauslieferdienste in
Anspruch. Interessant sind auch hier die regionalen Unterschiede:
In der Deutschschweiz isst man eher etwas Kaltes, in der Romandie
hingegen nutzen deutlich mehr Personen einen Hauslieferdienst.

Viele Schweizer «Kochlöffelschlecker»


Viele machen es, nur wenige geben es gerne zu – den Kochlöffel ab-
schlecken und dann damit wieder umrühren. Ganze 38 % der Schwei-
zer sind bekennende Kochlöffelschlecker. Nur in in der Slowakei, in
Tschechien und Ungarn wird diese Unsitte noch häufiger praktiziert …
60 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Woher kommt eigentlich


das Fondue?

Die Geschichte des Fondues ist jahrhundertealt. In den Alpen waren


CD 1 die Sennen stark von der Umwelt abgeschnitten. Die Grundnahrungs-
Track 46
mittel, die dort selbst produziert werden konnten, waren Brot und
Käse. Aus manchen Erzählungen (welche nicht erhärtet sind) geht
hervor, dass Mönche in der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich
nehmen durften; durch das Schmelzen von Käse wurde der Hunger
gestillt, ohne die Fastenregel zu brechen. In der Schweiz ist die Er-
klärung weitverbreitet, der Friedensschluss im ersten Kappelerkrieg
(Kappeler Milchsuppe) sei der Ursprung des Fondues.

Die genaue Herkunft des Käsefondues ist unklar. Sowohl die Schweiz
als auch Savoyen in Frankreich (wo es als Fondue savoyarde als Lan-
despezialität bekannt ist) erheben den Anspruch auf den Ursprung
des Fondues. Das Käsefondue als Schweizer Nationalgericht gibt es
erst seit den 1950er-Jahren – erst mit der Aufnahme des Gerichtes
in die Armeekochbücher wurde das Fondue in der ganzen Schweiz
bekannt. Die Wehrmänner brachten das Rezept aus dem Militärdienst
in die Familien. Bis heute ist das Fonduekochen in vielen Haushalten
eine reine Männersache.
61

In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde in der Schweiz eine breit


angelegte Werbekampagne geführt unter dem Motto «FIGUGEGL».
Dabei handelte es sich nicht um ein neues Modewort, sondern um
die Abkürzung von Fondue Isch Guet Und Git E Gueti Luune («Fon-
due ist gut und macht gute Laune»). Dabei konnte man in fast jeder
Käserei komplette Sets mit Caquelon, Rechaud und Gabeln für eine
bescheidene Gebühr mieten. Heute ist dieser Service überflüssig, da
in fast jedem Schweizer Haushalt (mindestens) ein komplettes Set
verfügbar ist.

Grosser Beliebtheit vor allem bei Kindern erfreut sich das Schokola-
denfondue, bei dem Fruchtstücke von Apfel, Banane, Birne usw. mit
einer Gabel in geschmolzene Schokolade getaucht werden. Um ein
Anbrennen der Schokolade während des Warmhaltens zu verhindern,
ist der Zusatz von Frittierfett oder Rahm notwendig.
62 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Essen Sie schon Z’morge


oder frühstücken Sie noch?

Die gesprochene (schweizerdeutsche) Sprache wirkt unweiger-


lich in die geschriebene hinein, und dies auf die verschiedenste
Weise. Vorab einmal, was den Wortschatz betrifft. Dafür hat
der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990)
die klassische Anekdote geboten:

Bei den Proben zu seiner Komödie «Romulus der Grosse» sah


der Text vor, dass Romulus das «Morgenessen» verlangt. Der
Schauspieler, ein Deutscher, korrigiert in aller Höflichkeit: Auf
Deutsch heisse es «Frühstück».

Da setzt sich Dürrenmatt hin, schreibt die Szene um; sie wird
seither so gespielt: Romulus der Grosse verlangt das «Morgen-
essen», der Zeremonienmeister korrigiert: «Das heisst Früh-
stück», worauf Romulus antwortet: «Was in meinem Hause
klassisches Latein ist, bestimme ich.»

(nach: Hugo Loetscher, «äs tischört und plutschins»)


64 En Guete mitenand! | Kapitel 2

Tipps zur Arbeit mit


Chunsch druus?
Lerntipp 7: Dialektlieder oder Songs hören und dazu die Texte
lesen
Achten Sie beim Kauf von CDs darauf, dass die Liedtexte auf Dialekt
oder Standard abgedruckt sind. Hören Sie dann die CD und ver-
gleichen Sie anschliessend mit dem Text im beigelegten Begleitheft.
Versuchen Sie, einzelne Passagen ohne Begleitheft zu verstehen.

Lerntipp 8: Klingenden Wortschatz auf MP3-Player runterla-


den und nachsprechen
Sie können den «klingenden Wortschatz» zu Chunsch druus? auf
Ihren MP3-Player herunterladen und ihn jederzeit anhören. Wenn es
Ihnen Spass macht, können Sie auch versuchen, wichtige Sätze spie-
lerisch nachzusprechen. Wählen Sie dafür den Dialekt, der Ihnen am
besten gefällt, oder den Dialekt von der Gegend, in der Sie wohnen.

Lerntipp 9: Spielfilme mit Untertiteln anschauen


Viele schweizerdeutsche Filme gibt es mit hochdeutschen Untertiteln.
Leihen Sie sich einen Schweizer Film aus und schauen Sie sich ihn mit
Untertiteln an. Probieren Sie dann, einzelne Szenen ohne Untertitel
zu verstehen.

Lerntipp 10: Schwierige Situationen vorbereiten – im Kopf


durchgehen
Bereiten Sie sich auf neue Situationen vor. Sie können sich zum Bei-
spiel vor einem Gespräch schon überlegen, was die andere Person
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auf Schweizerdeutsch fragen könnte. Gehen Sie die Fragen im Kopf


durch. So können Sie entspannter in die Situation gehen.

Lerntipp 11: Eine Fernsehsendung vor dem Anschauen vor-


bereiten
Im Teletext oder in einer Fernsehzeitschrift finden Sie immer kurze
Informationen bzw. eine Inhaltsangabe zu den Fernsehsendungen.
Lesen Sie diese Angaben durch, bevor Sie sich die Sendung an­
schauen.

Lerntipp 12: Gedächtnisstützen suchen


Suchen Sie sich für schwierige Wörter persönliche Gedächtnisstützen:
Machen Sie eine Zeichnung oder bauen Sie sich eine Eselsbrücke (zum
Beispiel «luege» ist ähnlich wie «look» in Englisch). Sie können auch
den passenden Merksatz aus dem klingenden Wortschatz in Ihrem
Vokalbelheft notieren, um sich die Wörter im Kontext zu merken.

Lerntipp 13: Audiotext hören und Transkript lesen


Sie können zu jedem Kapitel einige Texte in transkribierter Form
(Didalekt / Standard) online herunterladen und ausdrucken. Hören und
lesen Sie zuerst die Texte auf Dialekt. Markieren Sie «Probleme» im
Dialekttext und suchen Sie dann die Lösung im Standardtext.
Chunsch druus?, fragt man in der Deutschschweiz, wenn man wissen will, ob
etwas klar und verstanden worden ist – etwa so wie «verstehst du’s?».

Chunsch druus? ist ein sprachliches und landeskundliches Trainings­


programm,
– das für die Sprachsituation in der Deutschschweiz sensibilisiert und auf
einen Aufenthalt in der Deutschschweiz vorbereitet,

Chunsch druus?  Schweizerdeutsch verstehen – die Deutschschweiz verstehen


– das im ersten Kontakt mit Deutschschweizerinnen und Deutschschweizern
hilft, Dialekte zu verstehen,
– das mit vielen landeskundlichen Informationen den Einstieg in die Deutsch­ Schweizerdeutsch verstehen
schweiz erleichtert.
– die Deutschschweiz verstehen
Buch mit 4 Audio-CDs und 1 DVD
»» Acht thematische Kapitel – Authentische Materialien aus TV und Radio –
Thematische Vertiefung und Erweiterung mit Hörtexten in verschiedenen
Dialekten
»» Kontrastive Übungen Dialekt – Standarddeutsch, Wortschatzübungen
»» Tipps und Tricks für das Leben in der Deutschschweiz
»» Lieder und Lesetexte

Online-Angebot
»» Zusatzübungen zu den Filmsequenzen, Audioteilen und Liedern
»» Klingender Wortschatz: Wichtige Ausdrücke und Wendungen zu jedem
Kapitel in vier Dialekten (Baseldeutsch, Berndeutsch, St. Gallerdeutsch,
Zürichdeutsch) zum Anhören und Nachsprechen
»» Passende Internetadressen für weitere Infos oder Projektarbeiten zu
jedem Kapitel
»» Download von Zusatzmaterial: Transkriptionen verschiedener Hörtexte,
Lösungsschlüssel, usw.

Das Trainingsprogramm Chunsch druus? kann auch im Selbststudium bearbeitet


werden.

Art.-Nr. 9.278.00
ISBN 978-3-292-00510-6

Audio-CDs und DVD


9 783292 005106