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Ansprechpartner Gemeinsam erreichen wir mehr!

Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) „Der Beipackzettel ist für mich als Patientin
BAGSO Service Gesellschaft eine ganz wichtige Informationsquelle.
Dr. Barbara Keck, keck@bagso-service.de
In der AG Beipackzettel kann ich mich
für eine verständliche Sprache und eine
Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. gute Übersicht einsetzen.“
Ludwig Hammel, DVMB@bechterew.de
Hildegard Kaltenstadler
Bundesselbsthilfeverband
Weitere Mitglieder für Osteoporose e.V. (BfO)
Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE e.V.
Hannelore Loskill,Vorstand, hloskill@web.de
„Mir ist wichtig, vor allem die Wirkungen eines
Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfeorganisationen
Arzneimittels zu erfahren – ansonsten fällt
und sachkundige Patientinnen und Patienten
es mir schwer, den Nutzen der Behandlung
gegen die Risiken abzuwägen.“
Arzneimittelhersteller Uta Kruk
Vertreterin einer Selbsthilfegruppe für
Christina Claußen, Director,
krebskranke Frauen
Director Alliance Management & Patient Relations
seit 2006 christina.claussen@pfizer.com

Dr. med. Silvia Petak-Opel,


Ansprechpartnerin für Patientenbelange
Der patientenfreundliche
seit 2009 silvia.petakopel@msd.de
Beipackzettel
Dr. Christine Sick Gemeinsam erreichen wir mehr!
Ansprechpartnerin für Patientenorganisationen
seit 2013 christine.sick@novartis.com Der patientenfreundliche Beipackzettel

Melanie Lang Stand der Information:  August 2014 / BAGSO


Teamleiterin Patient Relations
seit 2014 melanie.lang@abbvie.com
Diese sieben Punkte sind die Grundlage patientenfreundlicher Beipack-
Der patientenfreundliche Beipackzettel 7 Punkte für einen zettel. Die konkrete Entwicklung eines solchen erfordert die dauerhafte
Gemeinsam erreichen wir mehr! patientenfreundlichen Beipackzettel Zusammenarbeit zwischen Patienten-/Seniorenvertretern und Vertretern
des jeweiligen Arzneimittelherstellers.
Laut Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit landen Lesbare Schrift
deutschlandweit jährlich 4.000 Tonnen Arzneimittel im Müll. Der 1 Eine lesbare Schrift ist die Voraussetzung dafür,
Wir unterstützen den Patienten-Info-Service der Roten Liste.
Dieser soll Beipackzettel in Formaten zur Verfügung stellen,
Gesundheitsmonitor 2/2011 hält eine bessere Patienteninformation dass der Beipackzettel gelesen wird. die für blinde und sehbehinderte Menschen geeignet sind
für längst überfällig. Sie ist wichtig, um die richtige Einnahme und
(www.patienteninfo-service.de).
Therapietreue zu fördern.
2 Patientenverständliche Sprache
„Beipackzettel müssen die Bürgerinnen und Der Patient versteht den Beipackzettel ohne Die AG Beipackzettel …
Bürger umfassend und für jedermann verständlich medizinische Vorkenntnisse.
über die Wirkungen von Arzneimitteln aufklären. überarbeitet gemeinsam Beipackzettel
Hier gibt es noch viel zu tun. Jede Initiative, die arbeitet indikationsübergreifend
zur Vereinfachung beiträgt, ist gut.“ 3 Information über die Erkrankung
und die Wirkung des Arzneimittels steht mit nationalen und europaweiten Zulassungsstellen
Wissen fördert eine positive Einstellung zum Medikament im Kontakt und arbeitet an deren Mustervorlagen mit
Staatssekretär Karl-Josef Laumann,
Patientenbeauftragter und Pflege- und damit die Motivation, es einzunehmen. Es fördert auch hält Vorträge auf europaweiten Fachkonferenzen
Karl-Josef Laumann bevollmächtigter der Bundesregierung einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang damit.
führt Gespräche mit Vertretern der Politik

Schon im Jahr 2006 haben Patientenorganisationen, Seniorenverbände


4 Strukturierte, übersichtliche Darstellung
Die Aufmerksamkeit wird erhöht und für den Patienten Machen Sie mit:
und der Arzneimittelhersteller Pfizer eine Arbeitsgruppe zur patien- wichtige Informationen können schnell gefunden werden.
tenfreundlichen Gestaltung von Gebrauchsinformationen ins Leben Die AG Beipackzettel lädt ein, sich für die Weiterentwicklung und
gerufen: Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Beipackzettel. Verbreitung patientenfreundlicher Beipackzettel zu engagieren.

5 Einsatz von Bildern und Piktogrammen Interessierte Arzneimittelhersteller und andere


Als zweites Unternehmen schloss sich im Jahr 2009 MSD der Die Aufmerksamkeit und Verständlichkeit wird erhöht Kooperationspartner wenden sich bitte an:
Gruppe an. Weiterhin kamen 2013 Novartis, 2014 AbbVie dazu. gemäß dem Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO)
Die AG überarbeitet Beipackzettel. Die wesentlichen Erkenntnisse
BAGSO Service Gesellschaft
daraus hat sie in sieben Punkten zusammengefasst. 6 Einsatz von Informations- und Hinweiskästen
Dr. Barbara Keck (Geschäftsführerin) · keck@bagso-service.de
Der Patient nimmt wichtige Passagen besser wahr.
Hans-Böckler-Straße 3 · 53225 Bonn
sowie
7 Nennen von weiterführenden Informationen
Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. (DVMB)
Ziel: Unterstützung eines gesundheitsfördernden Verhaltens.
Ludwig Hammel (Geschäftsführer) · DVMB@bechterew.de
Metzgergasse 16 · 97421 Schweinfurt