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VORTRAG DER INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION

Verbale und Nonverbale Kommunikation

GRUPPE 3

ARLIAN FACHRUL SYAPUTRA


FEMMY ANGREANY

MAGISTER DER DEUTSCHABTEILUNG


ERLANGUNG DES ERSTEN AKADEMISCHEN GRADES
STAATLICHE UNIVERSITÄT MAKASSAR
2018
VORWORT

Wir bedanken uns bei Allah SWT, wegen der Gnade konnten wir unserem
Vortrag mit dem Titel Verbale und Nonverbale Kommunikation zu Ende
schreiben. Vortrag mit dem Titel Kulturebenen ist ein Vortrag, in dem es um ein
Beispiel geht. Wir würden uns sehr freuen, wenn er eine kleine Hilfe für Sie
werden kann und als Ihre neue Literuture sein würde, um eine Forschung oder
anderen Vortrag zu machen. Wenn es villeicht in deisem Vortrag gäbe Fehler,
dann würden wir für Ihre Aufmersamkeit bedanken.

Makassar, den 20. Oktober 2018


Mit freundlichen Grüße

Autor/-in

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INHALT

Vorwort .................................................................................................................. i

Inhalt ...................................................................................................................... ii

KAPITEL I EINFÜHRUNG ....................................................................... 1

A. Hintergrund ..................................................................................... 1

B. Problemstellung .............................................................................. 2

C. Ziel .................................................................................................. 2

D. Nutzung ........................................................................................... 2

KAPITEL II DISKUSSION DER LITERATURÜBERSICHT ................. 3

A. Verbale Kommunikation ................................................................. 3

B. Nonverbale Kommunikation ........................................................... 8

KAPITEL III SCHLUSS ............................................................................ 16

A. Schlussfolgerung ............................................................................. 16

B. Empfehlung ..................................................................................... 16

Referenz ...................................................................................................... 17

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KAPITEL I
EINFÜHRUNG

A. Hintergrund
Der Begriff der Kommunikation beschreibt den Informationsaustausch
zwischen zwei oder mehr Personen. Dabei geht es um Verständigung und
Mitteilung von Informationen einerseits, aber andererseits auch um Interesse und
Austausch. Die Kommunikation kann dabei sowohl verbal als auch nonverbal
erfolge Kommuniziert wird immer, auch wenn nichts gesagt wird. Auch das
Schweigen ist eine Art der Kommunikation. Dabei läuft die Kommunikation
immer in mehreren Phasen ab und hat folgende Elemente: wer sagt was, zu wem,
womit und mit welcher wirkung. Es geht daher immer um zwei oder mehr
Gespräc Kommunizieren Menschen miteinander, gibt es daher immer einen
Sender und einen Empfänger der kommunizierten Botschaften. Dabei wird die
Gesprächsatmosphäre von beiden Arten, also von verbaler und nonverbaler
Kommunikation, bestimmt.
Die nonverbale Kommunikation erzeugt positive oder negative Reaktionen
beim Gesprächspartner und ist zu einem Großteil dafür verantwortlich und
Grundlage dafür, ob sich Vertrauen und Sympathie zum Gesprächspartner
aufbauen. Dies ist insbesondere im Vertrieb ein sehr entscheidender Aspekt dafür,
ob ein Geschäfts zustande kommt oder eben nicht.hspartner, die Informationen
miteinander austauschen.
In einem Gespräch kommunizieren wir verbal und non-verbal. Gestik und
Mimik verdeutlichen das Gesprochene und passen zum Inhalt oder zeigen was
ganz anderes. Das Zusammenspiel von Gestik, Mimik und Sprache bilden den
Gesamteindruck. Für eine erfolgreiche Kommunikation ist es wichtig, dass die
Nachricht beim Empfänger so ankommt, wie es vom Sender gemeint war.
Basierend auf diesem Hintergrund wir werden über verbale und nonverbale
Beispiele diskutieren

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B. Problemstellung
Die Problemstellung, die in diesem Vortrag ausgelegen sein wird, sind diese
folgenden Punkten:
1. Was sind die Beispiele verbale kommunikation?
2. Was sind die Beispiele nonverbale kommunikation?
C. Ziel
Wir werden in disem Teil das Ziel der verbal und nonverbale
kommunikation besprechen, das aus den drei Punkten besteht.
1. Wissen, was die Beispiele verbale kommunikation ist.
2. Wissen, was die Beispiele nonverbale kommunikation ist.
D. Nutzung
In diesen folgenden Punkten geht es um den theoritischen- und praktischen
Gebrauch des Kulturvortrags.
1. Therotischer Gebrauch
a. Man könnte auf die Beispiele verbale kommunikation wissen.
b. Man könnte auf die Beispiele nonverbale kommunikation wissen.
2. Praktischer Gebrauch
a. Man könnte die Becherrschungen die beispiele beim Sprachlernen oder bei
der Forschung implementieren.
b. Man könnte miteinander zweifach ohne Mühe implementieren.
KAPITEL II
DISKUSSION DER LITERATURÜBERSICHT

Kommunizieren Menschen miteinander, gibt es daher immer einen Sender


und einen Empfänger der kommunizierten Botschaften. Der Austausch von
Informationen und Botschaften erfolgt dabei auf zwei Ebenen: Auf der Inhalts-,
aber auch auf der Beziehungsebene. Dabei wird die Gesprächsatmosphäre von
beiden Arten, also von verbaler und nonverbaler Kommunikation, bestimmt.

A. Verbale Kommunikation
Die verbale Kommunikation beschreibt die Kommunikation über die
Sprache, folglich über das gesprochene Wort. Es geht hierbei darum, was der
Sender sagt, welche Inhalte oder Informationen er seinem Gegenüber ganz
objektiv übermittelt. Im Vertrieb kann die verbale Kommunikation beispielsweise
die Erklärung der Funktionsweise eines Produktes oder die Nennung des Preises
sein. Die verbale Kommunikation beinhaltet die gesprochene Botschaft (Worte)
bei der direkten Kommunikation von Angesicht zu Angesicht.
Watzlawick (2003 S.61) sagt, “Verbale Kommunikation meint das
gesprochene Wort, den Inhalt, die Sprache. In Anlehnung an Watzlawick wird
verbale Kommunikation (Inhaltsebene) auch als digitale Kommunikation
bezeichnet, nonverbale (Beziehungsebene) als analoge.
1. Beispiel der Verbalen Kommunikation
Verbale Kommunikation besteht aus sprache und ton. Sprache ist Fähigkeit
des Menschen zu sprechen; das Sprechen als Anlage, als Möglichkeit des
Menschen sich auszudrücken. Die Sprache wird jedoch nicht nur vokal
ausgedrückt, sondern kann auch in Form von Schrift, also visuell geäußert
werden. Ton ist vom Gehör wahrgenommene gleichmäßige Schwingung der Luft.

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Es gibt Beispiele der Verbalen Kommunikation. Sie sind:

a. Direktes Gespräch und von Angesicht zu Angesicht


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b. Höre auf eine Nachrichten oder Geschichten, entweder direkt oder über die
Medien.
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c. Telefonieren

d. Interaktion zwischen Lehrer/in mit Schüler/in oder Dozentt/in mit Studenten


während des Unterrichts.
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e. Kauf und Verkauf, Aktivitäten zwischen Verkäufern und Käufern.


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B. Nonverbale Kommunikation
In jeder interkulturellen Begegnung tauschen die beteiligten Partner nicht
nur Worte aus, sondern Botschaften werden auch über Körpersprache und Objekte
vermittelt.
1. Beispiel der Nonverbalen Kommunikation
Es gibt Beispiele der Verbalen Kommunikation. Sie sind:
a. Körpersprache
Zur Körpersprache des Menschen besteht aus:
1) Körperhaltung
Spiegelt den Gemütszustand wieder, muss den verbalen Aussagen
entsprechen, wird beeinflusst durch: Stellung der Füße, Haltung des Oberkörpers,
Stellung der Schultern.

(Körperhaltung überheblich/sombong) (Haltung des Oberkörpers)


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(Freundlich) (Stellung der Schultern)

2) Gestik (Gesten des Körpers)


Bewegung unseres Körpers, Hände, Arme. Beispiel, Verteidigungszeichen
wirkt auf Zuhörer distanziert und abweisend Verlegenheit, Nervosität.

(Verteidigungszeichen/Percaya diri, yakin)


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(wirkt auf Zuhörer distanziert und abweisend Verlegenheit/Tindakan


menjauhi pendengar dan penolak terhadap rasa malu)

(Nervӧs/gugup)
3) Gesichtsausdruck (Mimik)
der Gesichtsausdruck, sind; Gefühle (emotionale Reaktion beim
Gegenüber), Verstärkung positiver und negativer Botschaften, Gesichtsausdruck
zeigt inneres Empfinden (es werden wahrgenommen: die Augen, der Mund, der
Blick, die Stirn). Dass es sieben Basisemotionen gibt, die durch eine bestimmten
Mimik ausgedrückt werden:
a. Freude. Die Stirn ist entspannt, es bilden sich Lachfältchen, die Wangen sind
angehoben, die Nasenflügel auseinandergezogen, die Mundwinkel gehen
nach oben.
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b. Wut. Die Augenbrauen sind heruntergezogen, die Augen


zusammengekniffen, die Nasenflügel stehen weit auseinander, die Lippen
werden mit Druck geschlossen
c. Angst. Die Augenbrauen gehen nach oben, die Augen sind weit aufgerissen,
die Nase leicht hochgezogen, die Mundwinkel werden auseinandergezogen
d. Ekel. Die Oberlippe ist hochgezogen, die Unterlippe schiebt sich nach vorn,
es kommt zu sichtbaren Falten zwischen Nasenflügeln und Mundwinkeln, die
Nase ist hochgezogen.
e. Trauer. Die Oberlider und die Mundwinkel hängen nach unten, der Blick ist
starr, die Wangen schlaff.
f. Überraschung. Die Augen sind weit aufgerissen, die Wangen angespannt, der
Mund leicht geöffnet.
g. Verachtung. Die Oberlider hängen herunter, der Blick ist starr, die Wangen
gehen leicht nach oben, nur ein Mundwinkel wird angehoben

(Gefühle: emotionale Reaktion)

Gefühle (emotionale Reaktion)


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4) Blickkontakt
Blickkontakt ist ein Ereignis, bei dem sich zwei Personen gleichzeitig in die
Augen schauen.

a. Objekte vermittelt
1) Symbol und Emblem.
Im weiteren Sinne sind Zeichen in der nonverbalen Kommunikation auch
Kleidung, Frisur, Körperpflege, Körperschmuck (Piercings, Tattoos), Artefakte
wie Uhren und Schmuck und farbliche oder graphische Symbole.
Durch ein nonverbales Signal kann eine Information verstärkt werden
(Bestellen einer Anzahl von Getränken, wobei die Finger zusätzlich die Anzahl
demonstrieren). Ein Gespräch kann durch nonverbale Mitteilungen gelenkt
werden: Lächeln, Herstellen von Körperkontakt, zustimmendes Kopfnicken etc.
Zur nonverbalen Kommunikation gehören auch die sog. Embleme, quasiverbale
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Gebärden. Sie können, ähnlich einer Pantomime, eine Haltung oder Bewegung
nachbilden (z. B. Gebärde für Essen oder für Schlafen).

(Verkhersymboll)

(Kleidung)
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(Kleidung)

(Gebärde für Essen)

(Schmuck)
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(Frisur)

(Körperpflege)
KAPITEL III
SCHLUSS

A. Schlussfolgerung
Die Zusammenfassung dieses Vortrags sind die folgenden Punkte:
1. Verbale Kommunikation besteht aus sprache und ton
2. Es gibt Beispiele der Verbalen Kommunikation. Sie sind; direktes Gespräch
und von Angesicht zu Angesicht, höre auf eine Nachrichten oder
Geschichten, entweder direkt oder über die Medien, telefonieren, Interaktion
zwischen Lehrer/in mit Schüler/in oder Dozentt/in mit Studenten während des
Unterrichts, Kauf und Verkauf, Aktivitäten zwischen Verkäufern und
Käufern.
3. Nonverbale kommunikation besteht aus Körpersprache und Objekte
vermittelt.
4. Körpersprache sind: Körperhaltung, Gestik, Mimik, Blickkontakt und
Objekte vermittelt sind Kleidung, Frisur, Körperpflege, Körperschmuck
(Piercings, Tattoos), Artefakte wie Uhren und Schmuck und farbliche oder
graphische Symbole.
B. Empfehlung
Verbale und Nonverbale kommunikation sind sehr wichtig in unserem
Leben. Sodass hoffen wir sehr, dass dieser Vortrag für Sie eine Hilfe und als Ihre
eigene Theory werden würde, wenn Sie einen andern neuen Vortrag.

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REFERENZ

Broszinsky, Edith und Schwabe. 2011. Interkulturelle Kommunikation. Ten


Brink, Meppel Heidelberg.
https://www.digital-sales.de/verbale-nonverbale-kommunikation/

https://www.polarstern.ch/nonverbale-kommunikation/

http://www.kuerzeundwuerze.ch/wissenswertes/wissen-von-a-z/verbale-
kommunikation/

https://de.slideshare.net/yopi5000/krpersprache-48806910

Mario, Wölbitsch. 2012. Grundlager der Kommunikation. Akademisch geprüfter


Lehrer für Gesundheitsberufe

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