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Kardiale Dekompansation

Wir nahmen Frau…. Aufgrund einer erneuten kardialen Dekomensation zur weiteren Abklärung und
Therapieeinleitung stationär auf.

Konventionell röntgenologisch manifestierte sich eine Kardiomegalie mit Zeichen der mind.
mittelgradigen Lungenstauung und bilateralen, nach kranial auslaufendem Pleuraerguss im
Vergleich zur Voraufnahme 02/2015 passend zum klinischen Befund bei laborchemisch
deutlich eleviertem BNP.

Intermittierende Dyspnoe am ehestesen auf dem Boden der kardialen Dekompensation mit
ausgepragten Pleuraergüβen sowie begleitender Bronchospastik konnte mittels Inhalation und
Intensivierung der Diuretikatherapie gut behandelt werden so dass im Verlauf eine deutliche
Verbesserung der P festgestestellt wurde.

Unter dem Bild einer kardialen linksführenden Dekompensation wurde die Pat. intensiviert
diuretisch behandelt unter intravenöser Gabe von Lasix 40-40-0. Darunter kam es zu einer
suffizienten Ausscheidung über den Dauerkatheter unter negativer Bilanzierung von > 3 kg im
Verlau. Im Verlauf oralisierten wir auf Torem 20 mg 1-0-0. Unter der Therapie zeigten sich die
Nierenretentionsparameter in einem stabilen Bereich.

Wir empfehlen eine Flüssigkeitsrestriktion von 1,5 L/Tag sowie ambulante Laborkontrollen der
Elektrolyte, Nierenretentionsparameter sowie eine Einfuhr/Ausfuhr Protokollführung im weiteren
Verlauf.

Während des stationären Aufenthaltes kam es schließlich zu einer deutlichen Besserung der
Klinik der Patienten. Die Beinödeme zeigten sich in weiterer Folge ruckläufig und die initial
beklagte Dyspnoe war regredient. Der reduzierte Allgemeinzustand des Patienten sehen wir
aktuell als noch eingeschränkt als Eindruck des Alters und der fortgeschrittenen
Herzinsuffizienz.

Wir ergänzten die häusliche Medikation um XXXXX bei….

Der Patient war jeder Zeit kardiopulmonal stabil. In einem subjektivem Wohlbefinden und in
verbessertem Allgemeinzustand konnten wir Herr XXXXX unter der oben genannten
therapeutischen Maβnahmen am XXXXXXX entlassen. Bei wiederkhrenden Beschwerden kann
der Patient jeder Zeit bei und wieder vorgestellt werden.

Kardiale Dekompensation 2

Herrn/Frau @PATNNAME@ kam mit einem Aufnahmegewicht von 65,9 kg. Laborchemisch als
auch radiologisch bestätigte sich unser Verdacht. Wir begannen mit der i.v. Gabe von Lasix 40
mg. Nach adäquater Gewichtsabnahme oralisierten wir das Diuretikum auf eine Erhaltungsdosis
von Torasemid 20 mg 1-0-0. Wir klärten Herrn/Frau @PATNNAME@ über das tgl. wiegen auf
und baten ihn bei einer raschen Zunahme des Gewichtes von 1 oder 2 kg innerhalb von 2
Tagen schnellst möglich den behandelnden Hausarzt aufzusuchen und ggf. die Medikation
anzupassen. Des weiteren sollte Herrn/Frau @PATNNAME@ nicht mehr als 1,5 L täglich zu
sich nehmen.
Bei Torem-Gabe bitten wir um die Kontrolle der Nierenretentionswerte, Elektrolyte und des
Gewichts.
Das Entlassungsgewicht von Herrn/Frau @PATNNAME@ beträgt 64,6 kg. Wir entlassen Herrn
Voß im kardiopulmonal stabilen Zustand in Ihre häusliche Weiterbehandlung

COPD
Herr/Frau @PATNNAME@ kam mit oben genannten Beschwerden und wurde stationär
aufgenommen.
Bei Dyspnoe aufgrund einer exazerbierten COPD intensivierten wir die antiobstruktive Therapie
und behandelten einen bei Aufnahme erhöhten Blutdruck.
Wir setzten Salbutamolvernebler an, gaben systemisch Prednisolon und ergänzten die
Medikation mit Oxis, Spiriva und ACC.
Darunter kam es zur Verbesserung seines/ihres klinischen Beschwerdebildes.
Bei Besserung ihrer klinischen Beschwerden drängte Herr/Frau Rode auf ihre baldige
Entlassung.
Als Nebenbefund ergab sich eine Hyperthyreosis factitia durch Substitution mit Euthyrox.
Der/Die Patient lehnte eine angemessene Herabsetzung der SD-Medikation ab.
Wir entlassen Herrn/Frau Rode kardiopulmonal stabil bei komplikationslosem Verlauf in Ihre
geschätzte ambulante Behandlung.

Pneumonie
Herr @PATNNAME@ stellte sich mit dem o.g. Beschwerdebild vor. Laborchemisch waren die
Entzündungsparameter erhöht. Mit dem Vd. a. eine akute Pneumonie führten wir ein Rö-Thorax
durch, wo sich entsprechend ein Infiltrat ... links basal ... diagnostizieren ließ. Eine kardiale
Genese konnte anhand von EKG und Labor ausgeschlossen werden. Wir therapierten den
pneumonischen Infekt mit Ceftriaxon 2g i.v. 0-1-0 bis zum Entlassungstag. Daraufhin waren die
Entzündungszeichen und klinischen Symptome im Verlauf rückläufig. Der Patient erhielt
darüber hinaus 3 x 30° Novalgin bei Bedarf zur Schmerzlinderung.
Wir empfehlen eine orale Medikation mit Cefpodoxim 200 mg einmalig nach der Dialyse mit
Pause am Folgetag bis zum 15.10.14 einschließlich.

In der Vorgeschichte ist eine terminale Niereninsuffizienz bekannt, weswegen der Patient 3x wtl.
dialysiert wird. Die Nierenparameter stellten sich während des Krankenhausaufenthaltes stabil
dar.

Wir entließen Herrn Echols am 10.10.2014 in einem kardiopulmonal stabilen Zustand bei gutem
Befinden in Ihre geschätzte ambulante Weiterbehandlung.

Synkope/Event-Recorder
Die stationäre Aufnahme von Frau erfolgte mit dem oben genannten Beschwerdebild.

Bei rezidivierenden Synkopen in der Vorgeschichte leiteten wir eine umfangreiche Diagnostik durch. In
der Zusammenschau der Befunde (Labor, EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung, Echo,
Ergometrie, Karotisdruckversuch, neurologisches Konsil und EEG) boten sich keine wegweisenden
Pathologien.
Bei Schmerzen während der Ergometrie im Knie sowie der Hüfte rechts veranlassten wir eine
Röntgenuntersuchung der Hüfte rechts sowie des Knies rechts. Dabei ließ sich die bekannte Osteogenesis
imperfecta ohne Fraktur nachweisen.

Bei Synkope bisher unklarer Genese wurde bei der Patientin daher ein Eventrecorder am 31.03.2015
implantiert. Der Eingriff wurde erfolgreich durchgeführt.
Der weitere Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Die Eventrecorder-Abschluss-Untersuchung zeigte
einen intakten Eventrekorder ohne therapierelevante Ereignisse.
Wir bitten im Übrigen um die Vermeidung einer Schulterelevation über 90° für 10 Tage.

Wir entließen Frau am 01.04.2015 in einem gebesserten Allgemeinzustand in Ihre weitere hausärztliche
Betreuung ambulante Behandlung.
Wir empfehlen eine Wiedervorstellung in der Schrittmacherambulanz in unserer Klinik in ca. 3 Monaten.

Hypertensive Entgleisung

Wir nahmen Herr XXXX aufgrund hypertensiver Entgleisung bei fehlendem Compliance/unklarer Genese
zur weiteren Abklärung und Therapieeinleitung stationar auf. Der Patient stellte sich notfallmäβig
aufgrund des oben genannten Beschwerdebildes in unsere Klinik vor.

In erster Instanz erfolgte unter Gabe von XXXXX eine adequate Blutdruckabsenkung. Unter Fortführung
und entsprechender Anpassung der häuslichen Medikation wurde eine im Verlauf Normalisierung der
Werte. Zwei Stunden nach der Aufnahme waren die Blutdruckwerte bei einem RR von XXXX Wert
wieder in Normbereich.

Bei mutmaβliger vorliegender Nebenerkrankung als Auslöser der Symptomatik erfolgte eine XXXXX

Bei anamnestisch angegebener Beswerdefreiheit und gutem Allgemeinzustand entlieβen wir Herr XXXX
am XXXXX unter den oben genannten therapeutischen Maβnahmen. Sollten die Beschwerden in
Unabhängigkeit vom XXXXVerbrauch oder unter Fortführung der verschriebenen Medikation wieder
auftreten ist eine Wiedervorstellung des Patienten jeder Zeit bei uns möglich.

TAA bei VHF

Wir übernahmen Herrn/Frau @PATNNAME@ mit kardialer Dekompensation bei


Tachyarrhythmia absoluta/Vorhofflimmern auf.
Bei tachyarrhytmisch entgleistem Vorhhofflimmern führten wir Herrn Voß einer
elektrischen Kardioversion zu. Hier konvertierte er in den Sinusrhythmus.

Kardiale Dekompensation 3
Augfrund radiologisch wie auch sonographisch ausgeprägter Pleuraergüsse bds erfolgte hier zweizeitig
die komplikationslose Entlassungspunktion beidseits. Hiernah war klinisch eine weitere Besserung zu
verzeichnen und zuletzt bei repriratorischer Partialinsuffizienz keine Sauerstofftherapie mehr
notwendig. Hinweise auf Malignität ergaben sich im Punktat nicht. Wir emfehlen eine radiologische
Verlaufskontrolle.

Hinsischtlich der bestehenden KHK sowie initialer kardialer Dekompensation erfolgte die Einleitung
einer Leitlinien-gerechten Therapie.

Nebenbefundlich zeigte sich ein acuter Harnwegsinfekt, welcher Resistogramm-gerecht mittels XXXX
anbehandelt wurde. Wir bitten dies bis einschl. XXXX fortzuführen.