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DIN EXIL

Prin lume de când am plecat


Mereu mi-adună grei anii,
Plătind nu ştiu care păcat
In mijlocul mândrei Germănii.

Cu gândul în dragul meu sat,


Am scris pentru ţară, peanii
Dar neamul de mult m’a uitat
In mijlocul mândrei Germănii.

Altarul, pustiu, e lăsat


N’am cui să îi fac spovedanii
Sub giulgiul prea sfânt şi curat
Zac oameni ca şi platanii,
Rămân ce am fost, desţărat
In mijlocul mândrei Germănii.

1 Junie 1998 Ovidiu Vuia


Im Exil 
 
Solange ich durch die Welt gereist bin 
Haben sich immer schwere Jahre angesammelt 
Ich weiß nicht, für welche Sünde ich bezahle, 
Inmitten des stolzen Deutschlands 
 
Mit den Gedanken in meiner geliebten Stadt 
Habe ich für mein Land geschrieben, 
Jahr für Jahr 
Aber meine Heimat hat mich vergessen 
Inmitten des stolzen Deutschlands 
 
Der Altar, wüst, ist zurückgelassen 
Ich habe niemanden, dem ich beichten kann 
Unter dem Leichentuch so rein und heilig 
Liegen Menschen wie Platanen 
Rumäne, der ich gewesen bin … 
Inmitten des stolzen Deutschlands 
 
Ovidiu Vuia, 1998