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Deutsch / Español

Betriebsanleitung für Drehstrommotoren, IP 55


Instrucciones de Servicio para motores de corriente trífasica ,IP 55

Baugrößen (Bg.) FKF 400L/_ _ _


Tamaño FKF450L/_ _ _
Ausgabe / Edición 07.11 Art.-Nr. / No. art.: 99664 Ident.-Nr. / No. Identidad.: K.54.821.001

Alle Rechte vorbehalten! / Sin obligación


EMOD Motoren GmbH  D-36364 Bad Salzschlirf  Telefon 06648/51-0  Telefax 06648/51143
Fon 06648/51-0  Fax 06648/51143  info@emod-motoren.de  www.emod-motoren.de
Deutsch
Die in dieser Betriebsanleitung enthal- Vor Inbetriebnahme des Motors, nach längerer Lagerungsdauer oder
tenen Sicherheitshinweise sind unbe- Stillstandzeit (größer 6 Monate), muß der Isolationswiderstand der
dingt zu beachten! Wicklung ermittelt werden. Wicklung mittels Isolationswertmeßgerät
Sonderausführungen und Bauvarianten können in technischen (max. Gleichspannung 500 V) gegen Masse prüfen.
Ist der Mindest-Isolationswiderstand bei einer Wicklungstemperatur
Details von der Grundtype abweichen. Bei eventuell auftreten-
den Unklarheiten wird dringend empfohlen sich mit der EMOD von 25 C kleiner als 30 M oder bei einer Wicklungstemperatur von
Motoren GmbH in Verbindung zu setzen. Hierbei grundsätzlich 75 C kleiner als 1 M muß die Motorwicklung getrocknet werden bis
Motortype und Motornummer angeben. der erforderliche Mindestisolationswiderstand erreicht ist.
Die Wicklungstemperatur darf hierbei 80 C nicht überschreiten!
Damit bei geschlossenen Motoren ein Luftaustausch erfolgen kann
1 Allgemeine Hinweise Lagerschild lösen. Bei Trocknung der Wicklung durch Anschluß an
Niederspannung sind Anweisungen des Lieferwerkes einzuholen.
1.1 Anwendungsbereich Nach einem Austrocknen der Wicklung ist eine Wartung der Lager
erforderlich (siehe entsprechendes Kapitel!).
Die Motoren können entsprechend der auf dem Leistungsschild ge-
stempelten Schutzart, der vom Hersteller vorgesehenen Bauform laut
Katalog oder den Angaben des Kunden eingesetzt werden. Beim
Einsatz von Sondermotoren gelten zusätzlich die Angaben in Ange- 3 Montage und Inbetriebnahme
bot und Auftragsbestätigung.
Alle Arbeiten am Motor nur im elektrisch
spannungslosen Zustand durchführen!
1.2 Sicherheit
Die Aufstellung, Inbetriebnahme, War-
tung und Reparatur darf nur von qualifi- 3.1 Aufstellung
ziertem, auf Grund seiner Ausbildung
3.1.1 Standort
und Erfahrung geeignetem Personal durchgeführt werden.
Die Motoren sollen leicht zugänglich, bei Umgebungs- bzw. Kühlmit-
Hierbei sind besonders zu beachten: teltemperaturen von max. 40 C (EN 60034) aufgestellt bzw. ange-
-die technischen Daten und Angaben über die zulässige Verwendung baut werden. Höhere Kühlmittel- bzw. Umgebungstemperaturen bis
(Inbetriebnahme-, Umgebungs- und Betriebsbedingungen), die u.a. max. 60 C, bei entsprechender Leistungsreduzierung, sind nach
im Katalog, der Betriebsanleitung, den Schildangaben und der Rücksprache mit dem Hersteller möglich.
übrigen Produktdokumentation enthalten sind, Die Kühlluft muß ungehindert zu- und abströmen können und darf
-die einschlägigen Errichtungs- und Unfallverhütungsvorschriften, nicht unmittelbar wieder angesaugt werden. Die Luftein- und Luftaus-
-der fachgerechte Einsatz von Werkzeugen, Hebe- und Transportein- trittssöffnungen sowie die Kanäle zwischen den Kühlrippen sind von
richtungen, Verschmutzung freizuhalten.
-das Anbringen eines Berührungsschutzes im eingebauten Zustand, Bei Aufstellung mit Wellenende nach oben und unten muß gewähr-
bei Gefährdung von Personen durch bewegliche Teile, leistet sein, daß in das obere Lager kein Wasser eindringen kann.
-die Benutzung persönlicher Schutzausrüstung.

3.2 Befestigung von Motoren


2 Transport und Lagerung
Fußmotoren müssen auf ebener, erschütterungsfreier Auflagefläche
2.1 Transport aufgestellt und befestigt werden. Alle Befestigungsfüße müssen
planflächig aufliegen; gegebenenfalls zum Ausgleich dünne Bleche
Beim Transport der komplett montierten unterlegen.
Antriebseinheit nur die dafür vorge- Bei Flanschmotoren ist auf Planlauf des Gegenflansches zu achten.
sehenen Hebeösen benutzen. Komplette Planlauffehler können zu Lagerschäden bzw. zum Ausfall von
Antriebseinheiten nicht an den Dichtungssystemen führen.
Motortransportösen anheben.
Die Motoren sind nach Eingang auf Transportschäden zu prüfen. 3.3 Auswuchtung
Eventuell vorhandene Schäden grundsätzlich schriftlich aufnehmen.
Wird ein Motor ohne Antriebselement in
Motoren mit Zylinderollenlagern werden durch eine Transportsicher-
Betrieb genommen, so ist die Paßfeder
ung gegen Lagerschäden geschützt. Vor dem Aufziehen der Über-
gegen herausschleudern zu sichern.
tragungselemente bzw. der Inbetriebnahme ist die Transportsicher-
ung zu entfernen.
Maßnahmen zum Berührungsschutz bei rotierenden Bauteilen
beachten!
2.2 Lagerung
Der Lagerort sollte nach Möglichkeit trocken, sauber, temperatur- Die Motorwellen sind am Wellenspiegel entsprechend DIN ISO 8821
konstant und erschütterungsfrei sein. mit der Auswuchtart gekennzeichnet:
Auswuchtung mit halber Passfeder „H“
Damit der Schmierfilm in der Motorlagerung und den Dichtungs- Auswuchtung mit voller Passfeder „F“
systemen nicht abreißt, sollte bei längerer Einlagerungszeit die
Motorwelle von Hand, z.B. in monatlichen Abständen, um einige Bei Montage des Abtriebselementes auf entsprechende Auswuchtart
Umdrehungen gedreht werden. achten!
Die Wälzlager der Motoren sollten neu gefettet bzw. erneuert werden,
wenn der Zeitraum zwischen Lieferung und Inbetriebnahme mehr als
4 Jahre beträgt. Bei ungünstigen Lagerungsbedingungen verringert
sich dieser Zeitraum erheblich.

2.3 Überprüfung des Isolationswiderstandes


Bei der Messung des Isolationswider-
standes und unmittelbar danach haben
die Klemmen teilweise gefährliche
Spannungen und dürfen nicht berührt
werden!

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3.4 Elektrischer Anschluß nach Einsatzbedingungen in geeigneten Intervallen, wie z.B. Nach-
schmier- bzw. Fettwechselfristen, mindestens jedoch einmal im Jahr
Netzspannung und -frequenz müssen mit den Daten auf dem durchgeführt werden.
Leistungsschild übereinstimmen.  5 Spannungs- und/oder  2
Frequenzabweichung sind zulässig. Bei Inspektionen ist zu prüfen, daß
-die technischen Daten laut Typenschild eingehalten werden,
Ein Anschlußplan befindet sich bei jedem Motor. Anschluß des
-keine Leckagen (Öl, Fett, Wasser) vorhanden sind,
Motors und der Steuerung, Überlastungsschutz und Erdung sind
-sich die Laufgeräusche der Lager sowie die Laufruhe des Motors
nach den VDE- und Installationsvorschriften sowie den Bestim-
nicht verschlechtert haben,
mungen der EVUs vorzunehmen. -alle Befestigungsschrauben für elektrische und mechanische Ver-
Die Drehrichtung des abtriebseitigen Wellenendes ist vor der bindungen fest angezogen sind,
Inbetriebnahme zu überprüfen. Die Umkehr der Drehrichtung ist -bei Kupplungsbetrieb die Ausrichtung des Motors in den zulässigen
durch vertauschen von zwei beliebigen Netzzuleitungen möglich. Toleranzen liegt.
Die zur Zugentlastung oder als Verdrehschutz für die Zuleitungen
vorgesehenen Einführungsteile sind ordnungsgemäß anzuwenden. 4.2 Lager
4.2.1 Lager mit Nachschmierung
3.5 Motorschutz Bei Motoren mit Nachschmiereinrichtung sind Nachschmierfrist, Fett-
Eingebaute Kaltleiter entsprechend dem im Anschlußkastendeckel menge und Fettqualität durch ein Zusatzschild am Motor angegeben.
bzw. dem beim Motor befindlichen Anschlußplan mit dem Auslöse- Falls die im Schmierschild genannten Betriebsstunden innerhalb von
gerät verbinden. Eventuell erforderliche Durchgangsprüfungen nur 3 Jahren nicht erreicht werden sollte vorzeitig nachgeschmiert
mit Meßbrücke (max. 2,5 V) durchführen. werden. Nachschmieren nur bei drehendem Läufer, damit sich das
Ist zum Motorschutz ein Temperaturwächter als Öffner vorgesehen, neue Fett im Lager verteilt!
so ist dieser entsprechend dem Anschlußplan mit dem Hilfsstrom-
kreis in Reihe zu schalten (min. 25 ...... max. 250 V 1,6 A). Das Mischen verschiedener Fettsorten ist zu vermeiden!

Achtung: Beim Nachschmieren der Lager müssen unbedingt die


3.6 Inbetriebnahme Fettablaßschrauben am Lagerschild AS und BS geöffnet werden!

Vorsicht Verbrennungsgefahr!
An der Motoroberfläche können hohe 4.3 Instandsetzung
Temperaturen von über 80 C auftreten.
Ersatzteillisten und normale zeichnerische Darstellungen enthalten
Bei Bedarf Berührungsschutz vorsehen! keine detaillierten Angaben über Art und Abmessungen der Bauteile.
Deshalb beim Demontieren Zuordnung der jeweiligen Bauteile fest-
3.6.1 Montage der Übertragungselemente stellen und diese für den Zusammenbau kennzeichnen.

Zum Auf- und Abziehen der Übertragungselemente nur geeignete 4.3.1 Lagerwechsel
Werkzeuge und Vorrichtungen verwenden. Auf die Motorlagerung
darf kein Druck oder Schlag übertragen werden. Motor im erforderlichen Umfang demontieren. Wälzlager mit
geeigneter Vorrichtung abziehen und Lagerstellen von
3.6.2 Ausrichten bei Kupplungsbetrieb Verunreinigungen säubern!
Neues Wälzlager gleichmäßig auf ca. 80 C erwärmen und
Bei Kupplungsbetrieb sind die Wellen axial und radial gegeneinander aufziehen.
auszurichten. Das Einstellen der Luft zwischen den Kupplungshälften Ca. 50% des freien Raumes im Lager sowie der Fetträume im Lager-
ist nach den Angaben der Kupplungshersteller vorzunehmen. schild bzw. Lagerdeckel mit Fett der zugelassenen Qualitäten füllen.
Nur Kupplungen verwenden, die mittenversatz-, winkel-, längs- und
drehelastisch sind. Starre Kupplungen sind nicht zulässig und nur in Dichtungselemente (z.B. Wellendichtringe) müssen vor dem Zusam-
Ausnahmefällen nach Absprache mit dem Hersteller einsetzbar. menbau auf Funktion sowie Beschädigung überprüft und bei nicht
mehr ausreichender Wirksamkeit erneuert werden.
3.6.3 Vor Inbetriebnahme ist mindestens zu prüfen ob:
-der Läufer ohne anzustreifen gedreht werden kann,
-der Motor ordnungsgemäß ausgerichtet und montiert ist, 5 Ersatzteile
-die Abtriebselemente richtige Einstellbedingungen haben,
-alle elektrischen Anschlüsse, Verbindungselemente sowie Befestig- Bei Ersatzteilbestellungen bitte neben der genauen Teilebezeich-
ungsschrauben ordnungsgemäß angezogen und ausgeführt sind, nung unbedingt Motortype und Motornummer (Daten sind dem
-vorhandene Zusatzeinrichtungen (z.B. Bremse) funktionsfähig sind, Leistungsschild zu entnehmen) angeben.
-die Kühlmittelzuführung nicht beeinträchtigt ist,
-Berührungsschutzmaßnahmen für bewegte und spannungsführende
Teile getroffen sind.

4 Instandhaltung
Alle Arbeiten am Motor nur im abge-
schalteten, gegen Wiedereinschalten ge-
sicherten Zustand durchführen! Neben
den Hauptstromkreisen auch auf eventuell vorhandene Zusatz-
oder Hilfstromkreise, insbesondere Stillstandheizungen achten.

4.1 Inspektion
Je nach Schmutzbefall sind die Motoren regelmäßig entlang der ge-
samten Oberfläche, z.B. mit trockener Druckluft, zu säubern.
Erste Inspektion im Normallfall nach ca. 500 Betriebsstunden, spä-
testens 1 Jahr durchführen. Weitere Folgeinspektionen sollten je

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Español 2.3 Control dela resistencia de isolación


En la medición de la resistencia de
Los Indicaciones de Servicio de estos isolación y inmediato despues los
Instrucciones de Servicio están a bornes tienen partialmente tensiones
cumplir obligatoriamente. peligrosos y es prohibido tocarles.

Execuciones speciales y varaiantes de construcción pueden Antes del empleo del motor, despues de un tiempo de alojamiento
variar en los detailles tecnicos del tipo standard. En casos non mas largo o despues de un tiempo de parada (mas que 6 meses) se
claros se ruega contactar la sociedad EMOD Motoren GmbH. En tiene que comprobar la resistencia de isolación del arrollamiento.
estos casos siempre indicar el tipo del motor y el numero del Comprobar el arrollamiento por comprobador el arrollamiento contra
motor. masa (tensión de la corriente continua max. 500 V).
Si la resistencia de isolación minimal en una temperatura de
arrollamiento de 25°C es menos que 30MΩ o en una temperatura de
1 Indicadores Generales arrolamiento de 75°C es menos que 1MΩ el arrollamiento del motor
se tiene que secar hasta que la resistencia de isolación necesaria
1.1 Región de empleo está realizada.
La temperatura del arrollamiento no tiene que atravesar 80°C.
Se puede emplear los motores correspondiente al modo de Para que se puede realizar un cambio de aire en los motores
protección , al forma de construcción previsto por el fabricante segun cerrados, desmontar la placa. En secando el arrollamiento por
catalogo o segun los indicaciones del cliente en la placa de potencia connexión a baja tensión informarse por el fabricante.
indicados. Despues del secando del arrollamiento es necesario un manejo de
los rodamientos (mira los capitulos correspondientes).
1.2 Seguridad
El montaje, el empleo, el manejo y los
3 Montaje y Empleo
reparaciones solamente peden ser
Todos los trabajos en el motor
efectuados de personas qualificadas y
solamente efectuar en el estado
personas competentes segun su professión y experiencia.
desconectado!
Se tiene que tomar attención en especial de lo siguiente:
- los datos tecnicos y indicaciones del empleo permitido (modo de
puesta en servicio, modo del ambiente, modo de empleo) segun 3.1 Colocación
catalogo, instrucciones de servicio, indicaciones en la placa y mas
documentación del producto. 3.1.1 Emplazamiento
-los corrientes prescripciones de empleo y prescripciones para Los motores tienen que ser situado o montado facilmente accessible
prevenir accidentes en temperaturas ambientes o temperaturas refrigeradoras de max.
- el empleo conforme a las reglas de herramientas, installaciones de 40°C (EN 60034). Temperaturas refrigeradoras o ambientes mas
elevación y transporte elevadas están possibles despues de contactar el fabricante.
-el montaje de una protección de tocar en el estado montado, en El aire de refrigeración tiene que tener la posibilidad de circular sin
caso del peligro por personas por partes moviles impedición y no es possible aspirarlo en seguida. Los agujeros de la
-el uso de un equipo de protección particular entrada y de la salida del aire asi como los conductos entre los
anillos de enfriamiento se tiene que tener siempre
limpios.
2 Transporte y alojamiento En el montaje con arbol por parte arriba y por
parte abajo se tiene que asegurar que no puede
2.1 Transporte entrar agua en el rodamiento del parte arriba.

En el transporte del la unidad de


elevación completamente montada 3.2 Fijación de los motores
usar solamente las ojeteras de Motores de pieds tienen que ser montados y fijados en superficies
elevación planos y sin vibraciones. Todos los pieds de fijación tienen que ser
Se tiene que controllar los motores despues de la entrega por daños postados de superficies refrentadas planas, si es necesario colocar
del transporte. por debajo chapas finas.
Motores con rodamientos de rodillas cilíndricos se puede preservar En los motores con bridas se tiene que observar la excentricidad
de daños de alojamiento por un bloqueador para transporte axial de la contrabrida. Fallos en la excentricidad axial pueden causar
daños en los rodamientos o defectos de las sistemas de obturación.

2.2 Alojamiento
3.3 Compensación
El sitio del alojamiento - si es possible - tiene que ser seco, limpio,
constante de temperatura y sin vibraciones. Si se pone en servicio un motor sin
Para que no arranca la película lubrificante en el alojamiento del elemento de propulsión, se tiene que
motor, es necessario girar el arbol del motor manual par unos aegurar la chaveta contra eyectar.
rotaciones en cuando el alojamiento dura mas tiempo, por ejemplo
Observar medidas de proteción de tocar partes de construcción
en intervales mensuales.
rotandos!
Los rodamientos de los motores se tiene que lubrificar de nuevo o
cambiar, cuando el tiempo entre entrega y empleo sea mas que 4
años. En casos de alojamiento desfavorable este interval se
disminuie importante. Los ejes del motor tienen marcado el tipo de equilibrado conforme a
DIN ISO 8821 en la codificación del árbol:
Equilibrado con media chaveta “H“
Equilibrado con chaveta completa “F“
¡Cuando monte los ejes de salida, tenga en cuenta el tipo de
equilibrado correspondiente!

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3.4 Connexión electrica


La tensión y la frecuencia de la red tienen que coincidir con los datos 4 Manejo
de la placa de características. Están permitidas las diferencias de
tensión de  5 y/o las diferencias de frecuencia de  2. Todos los trabajos en el motor
solamente efectuar en el estado
El esquema de conexión se encuentra en todos los motores. La desconectado del motor y en el estado
conexión del motor y del bloque de mando, de la protección contra seguro de que nadien puede connectar el corriente! Pagar
sobrecarga y de la toma de tierra se tienen que llevar a cabo attención tambien en corrientes additionales propablemente
conforme a las directrices VDE y las directrices de instalación, así existentes aparte del corriente principal, especialmente
como conforme a las disposiciones del EVU. calefacciones auxiliares.
Se tiene que comprobar la dirección de rotación del extremo del eje
del lado de salida antes de la puesta en marcha. La inversión de la 4.1 Inspeción
dirección de rotación es posible realizarla mediante el cambio de dos
cables de alimentación cualesquiera. Segun impureza se tiene que limpiar los motores regularmente en
toda superficie, por ejemplo con aire seco.
Las piezas de alimentación previstas para la descarga de corriente o
como protección contra torsiones de los conductores se tienen que La primera inspección en caso urgente despues de unos 500 horas
utilizar debidamente. de empleo, maximo despues de 1 año. Mas inspeciones siguientes
se tiene que hacer en intervales utilisables, por ejemplo en tiempos
Par de attracción para connexión de tornillos del tablero de bornes se de lubrificación, pero minimo 1 vez al año.
puede tomar del cuadro 3.
Haciendo la inspeción se tiene que comprobar que:
- los datos tecnicos están cumplidos segun placa
3.5 Protección del motor -no existen escapes (aceite, grasa, agua)
Posistores montados conectar segun plano de conexión que está -no se han hecho peor los ruidos de giro de los rodamientos asi
en la cubierta de la caja de conexión o junto al motor. Pruebas como
necesarias solamente efectuar con puente de medida (max. 2,5 V). la estabilidad de marcha no ha cambiado
Si está previsto un dispositivo de control de temperatura como -todos los tronillos de fijación para connexiones electricos y
contacto de reposo, esté tiene que ser conmutado segun el plano de mecanicos están fijos
conexión con circulo independiente en linea (min. 25....max. 250 V -en empleo con accoplamiento el ajustamiento del motor está en
1,6 A). las tolerancias permitidas.

3.6 Puesta en Servicio 4.2 Rodamientos


Peligro de quemar! 4.2.1 Rodamiento con reengrase
En el superficie del motor pueden ser temperaturas altas de mas
de 80°C. En motores con installación de reengrase están indicados los
tiempos de reengrase, la quantidad de grasa y la qualidad de grasa
Si es necesario tener previsto proteción de tocar! por una placa additional en el motor. Si no se alcanzan las horas de
empleo en la placa indicadas dentro de 3 años, es necesario
3.6.1 Montaje de los elementos de transmission reengrasar al tiempo. Reengrasar solamente cuando el rotor está
girando, para que la grasa se parte entre el rotamiento.
Para elevar y desmontar los elementos de transmission solamente
usar herramientos y dispositivos aplicables. Sobre la posición del La mezcla de varios lubrificantes se tiene que evitar.
motor no pueden ser transmitido ni presión ni golpe.
Advertencia: ¡Para volver a engrasar los cojinetes, se tienen que
3.6.2 Orientación en empleo de accoplamiento abrir necesariamente los tornillos de salida de grasa que hay en la
En empleo de acoiplamiento se tiene que orientar los arboles axial y tapa de los cojinetes del lado de impulsión y del lado de
radial. El posicionar del aire entre los partes del accoplamiento tiene funcionamiento!
que ser efectuado segun los informes de los fabricantes de
accoplamientos.
4.3 Reparaciones
Solamente usar accoplamientos que están elastiscos de
desplazamiento de centros, elasticos de angulos, elasticos de Listas de recambios y dibujos graficos no tienen informes detaillados
longitud y elasticos de giro. Accoplamientos fijos no están permitidos sobre modo y medida de partes de la construción. Por eso
y solamente acceptable en casos excepcionales despues del comprobar el orden de los partes correspondientes de construcción
contacto con el fabricante. y nombrarles para el montaje.

3.6.3 Antes de la puesta en servicio se tiene que comprobar


por lo menos si:
-el rotor puede ser girado sin frotamiento
-el motor está alineado y montado correctamente 4.3.1 Cambio del rodamiento
-los elementos del engranaje tienen los condiciones del Desmontar el motor del modo necessario, desmontar los
enfocamiento correctos rodamientos con dispositivo utilizable y posiciones de rodamiento
-todos los connexiones electricos, elementos de connexión asi como limpiar de impureza. Calentar el nuevo rodamiento hasta 80°C y
tornillos de fijación estan fijados y efectuados correctamente montarlo.
-installaciones addicionales (como freno) funcionan Casi 50 % del espacio libre en el rodamiento asi como los espacios
-la addición de refrigerante no está bloqueada de la grasa en la placa de rodamiento o en la cubierta del rodamiento
-hay medidas de protección en caso de tocar partes moviles o llenar con grasa de la qualidad permitida.
partes con corriente. Elementos de obturación (asi como anillos retén) tienen que ser
comprobados antes del montaje por su función y cuando no
funcionan suficientemente hay que cambiarles.

5 Piezas de recambio
En caso de pedidas de piezas de recambio informen-nos ,por favor
de todas maneras de la descripción de la pieza asi como del tipo de
motor y del numero de motor (los datos se puede tomar de la placa).