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Deutsche Präsentation – Humboldt Universität

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist die älteste Universität in Berlin. Sie wurde
1810 vom Sprachwissenschaftler und liberalen preußischen Pädagogen Wilhelm
von Humboldt gegründet aber als Universität von Berlin. Sein Universitätsmodell
beeinflusste (influenciou) andere europäische und westliche Universitäten. Ab
1828 war sie als Friedrich-Wilhelms-Universität bekannt, zu Ehren (em honra ao)
des Königs von Preussen Friedrich Wilhelm III. Später auch als Universität Unter
den Linden. Nur 1949 wurde der Name Humboldt-Universität in Hommage an den
Gründer geändert.

Aber wer war Wilhelm von Humboldt? Der Bruder von ein anderen großen
Intellektuellen Alexander von Humboldt, Wilhelm von Humboldt begann eine neue
Ära in der Deutschsbildung. Er hat das preußische Bildungssystem völlig
reformiert. Im 1810 führte er mit Halte von König Friedrich Wilhelm III die Bildung
auf drei Niveaus: der Grundschule, der "gelehrten Schule" der Sekundarstufe und
der Universität. Für Humboldt waren systematisches Lernen und ganzheitliche
Bildung durch Kunst oder Musik ebenso wichtig wie Mathematik. Es führte auch
die Forschung als akademische Grundlage der Universitäten ein. Sein Lemma war
"Wissen ist Macht - Bildung macht frei"

Die Humboldt Universität hat in den letzten zwei Jahrhunderten viele deutsche
Denker begrüßt (acolher), darunter den Philosophen Johann Gottlieb Fichte, den
Theologen Friedrich Schleiermacher, den Philosophen und Historiker Oswald
Spengler, den Philosophen Arthur Schopenhauer, den idealistischen Philosophen
G.W.F. Hegel und die berühmten Physiker Albert Einstein und Max Planck. Die
Begründer von der marxistischen Theorie, Karl Marx und Friedrich Engels,
besuchten die Universität, wie als den Dichter Heinrich Heine, den deutschen
Unifiter (unificador) Otto von Bismarck, den Gründer der Kommunistischen Partei
Deutschlands, Karl Liebknecht, und den europäischen Unifiter Robert Schuman.
Es ist sehr beeindruckend (impressionante), dass die Universität 29 Nobelpreise
gewonnen hat.
Nach 1933 wurde die Universität in eine Nazi-Lehranstalt umgewandelt wie alle
deutschen Universitäten. Am 10. Mai wurden 20.000 Bücher aus seiner Bibliothek
verbrannt., weil die Autoren von ihnen als "entartet" und Gegner des Regimes
wurden betrachtet. Diese Tat war eine der ersten öffentlichen Demonstrationen der
SA und es gab auch eine Rede von Joseph Goebbels. Heute steht in der Mitte des
Platzes ein Denkmal für dieses Ereignis. Es ist eine Glasscheibe, die sich zu
einem weißen Raum mit leeren Regalen mit Platz für 20.000 Bücher und einer
Plakette mit einem Satz von Heinrich Heine von 1820 öffnet: "Das war ein Vorspiel,
wo nur Bücher verbrennt, verbrannt man am Ende auch Menschen". Jüdische
Studenten, Professoren und politischen Gegner der Nazis wurden aus der
Universität verwiesen und viele von ihnen deportiert oder ermordet.

Nachdem dem Krieg 1945 geendet hattet, waren die meinstein Gebäude von der
Friedrich-Wilhelm-Universität in den Sowjets Sektor. Das heisst, dass die
Universität war unter sowjetischen Kontrollen und in 1946 hatte 1946 wurde der
Name in Humboldt Universitat geändert. Nach dem ständigen Einfluss des
Kommunisten auf der Universität, beschloss der westliche Sektor, die Freie
Universität Berlin zu gründen. Nach dem Fall der Berliner Mauer wurde die
Universität grundlegend umstrukturiert, und alle Lehrer mussten sich erneut um
ihre Plätze bewerben. Heute ist sie vollständig in die europäischen Standards
integriert.