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Pflichttertial Innere Medizin

Zentrum für Innere Medizin

Typischer Tagesablauf PJ-spezifische Veranstaltungen

Dieser ist abhängig von der jeweiligen Abteilung Einführungswoche: Woche 1 des Tertials
(Innere I, II, III) und dort auch entsprechend von der Wahlmodulwoche: Woche 8 des Tertials
jeweiligen Station. I.d.R. Beginn mit kurzer Sichtung PJ-Seminare: 1 x wöchentlich | PJ-Coaching:
der Neuzugänge, dann Visite und Entlassungen, Probeexamen: “bedside” und “round table” | Mittel-
Sichtung der neuen Befunde und anschließende gespräch: nach der Hälfte des Tertials, mit dem
Kurvenvisite am Nachmittag. Ärztlichen Direktor oder dem Stations-Oberarzt/
Beginn: 08:00 Uhr der Stations-Oberärztin | Abschlussgespräch: mit
Ende: 16:30 Uhr dem Geschäftsführenden Ärztlichen Direktor des
Zentrums für Innere Medizin
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Organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen

Klinik-/Stations-/Einrichtungsinterne Rotationsmöglichkeit Telefon


Veranstaltungen
Stationen: Einsatz der PJ-Studierenden auf den in- Ansprechpartner: Zentrum für Innere Medizin;
Abteilungsbesprechungen: ternistischen Stationen, es erfolgt eine fixe Rotation Fr. Rathgeber-Lattoch; Tel.-Nr.: +49 (731) 500-44076.
Innere Medizin I: Abteilungsbesprechung mit Fort- zur Hälfte des Tertials | Ambulanz/Funktionsdia-
bildung, mittwochs 13:00 Uhr-13:30 Uhr gnostik: Einsatz im Bereich der Funktionsbereiche/
Innere Medizin II: Frühbesprechung mit Fortbil- Ambulanzen im Rahmen der Wahlmodulwoche in Sonstiges
dung, montags und freitags 08:00 Uhr-08:15 Uhr Woche 8
Innere Medizin III: Abteilungsbesprechung mit Bitte entnehmen Sie alles Weitere bezüglich der
Fortbildung, freitags 13:30 Uhr-14:00 Uhr Einführungswoche sowie der Wahlmodulwoche
PC-Arbeitsplatz dem PJ-Informationsflyer des Zentrums für Innere
Medizin.
Eine SAP-Einführung erfolgt im Rahmen der „Einfüh-
rungswoche“ in Woche 1 des Tertials (siehe PJ-Flyer
des Zentrums für Innere Medizin).
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Curriculum

Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5 Woche 6 Woche 7 Woche 8

Einführungs- Station Wahlmodulwoche


woche dort zunehmende Übernahme von Eigenverantwortlichkeit mit schließlich Betreuung mindestens eines Patienten-
zimmers (2 Patienten) unter Supervision des Stationsarztes/der Stationsärztin sowie des Stationsoberarztes/der
Stationsoberärztin, inklusive:
Aufnahme der Patienten
Anlegen der Patientenkurve
Anmeldung von Untersuchungen
Besprechung von Untersuchungen sowie des Therapiekonzeptes mit den Patienten
Diktat des Arztbriefes
Entlassung mit Abschlussgespräch mit den Patienten
Miterleben bzw. im Verlauf auch eigene Durchführung von invasiven Maßnahmen je nach internistischer Fach-
abteilung unter Supervision (z.B. Pleurapunktion, Aszitespunktion, Knochenmarkspunktion, etc.)