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Rainer Maria Rilke

Es treibt der Wind im Winterwalde


die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus, den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin, bereit -
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Ausgabe 101
Dezember 2018
Januar 2019
Impressum:
Diese Zeitung erscheint alle 2 Monate für die Bewohner, Mitarbeiter und Freunde
des Haus Pro Vita am Marktplatz
Marktplatz 24
21629 Neu Wulmstorf
Verantwortlich: Heike Edinger
Redaktionsteam: H. Edinger, R. Fagaschewski, H. Schuldt
Auflagenhöhe: 320 Exemplare
Artikel aus der Leserschaft werden in Eigenverantwortlichkeit der Verfasser
veröffentlicht.

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Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige, Mitarbeiter,
Förderer und Freunde des Hauses:
Plötzlich war Dezember. Wie schnell ist das Jahr vergangen.
Es gab Höhen und Tiefen, es gab Schönes und Trauriges, es gab
Erstaunliches und Ärgerliches,
aber all das haben wir gemeinsam erlebt und bewältigt.
Unser Dank dafür gilt den Bewohnerinnen und Bewohnern, den
Mitarbeitern,
den Angehörigen, dem Förderkreis,
den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und allen die uns mit Rat und
Tat und guten Gedanken begleitet haben.
Wir wünschen ihnen an dieser Stelle eine friedvolle Adventszeit, eine
gesegnete Weihnacht und ein gutes neues Jahr.
Ihre Heike Edinger

Gesegnet deine Wünsche und deine Sehnsucht


und alles, was in dir lebendig ist.
Gesegnet die Tage und die Jahre,
in denen deine Träume zu leben du nicht vergisst.

Gesegnet die Zeiten deiner Trauer,


dass du ihnen nicht entfliehst.
Gesegnet, wenn du sie durchgestanden
und wieder neue Wege vor dir siehst.

Gesegnet jeder Augenblick,


der dich zur Freude und zum Glücklichsein verführt.
Gesegnet jeder Mensch,
der mit Zärtlichkeit und Liebe dein Herz berührt.
Irischer Segenswunsch

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Modenschau und -verkauf am 25.9.2018
Am 23. September begann offiziell der Herbst.
Da wurde es Zeit, auch die Garderobe daran anzupassen.

Und so besuchte uns, zum zweiten Mal in diesem Jahr,


Frau Brozio mit Mode aus ihrem „Irina Store“ in Harburg.
Und weil ein Pullover an der Stange nicht sehr verlockend
aussieht, stellten sich Frau Adorf, Frau Diederichs und
Frau Ludwig von der Ebene 2 als Modelle zur Verfügung.
Mit viel Spaß und Charme stellten die Damen jeweils
zwei Outfits vor, zeigten sich den Zuschauern von allen
Seiten.
Im Anschluss konnten die gezeigten Stücke und viele
mehr dann genauer betrachtet und natürlich anprobiert
werden. Der Therapieraum verwandelte sich in eine große
Garderobe, viele Stücke fanden schnell einen neuen
Besitzer.

Für die kalten Tage sind wir nun gerüstet, der Herbst kann kommen!

Bis zum nächsten Mal,


Ihre Nina Prautzsch

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Hallo liebe Apfelbaumpaten,
2018 - einen wunderbarer Geschmack hat uns dieser Sommer und Herbst für
Ihre und unsere Äpfel beschert. Ich habe gerade wieder mit großem Genuss
einen süßlichen Red Prince gegessen und zum Frühstück gab es heute Elstar :-).
Mitte der Woche ist unsere gesamte Ernte in Kisten und es geht damit ein sehr
arbeitsreicher Sommer und Herbst zu Ende. Auf ein Neues, denn nach der Ernte
ist vor der Ernte. Die Bäume legen ein flottes Tempo bei der Laubfärbung vor
und unter den Füßen fängt es bei den Boskoop-Bäumen an trocken zu rascheln
vor lauter Blättern, endlich Herbstfeeling.
Für alle, die noch ein bisschen Nachschub haben möchten mit Apfelrezepten,
die erprobt sind, heute ein Salatrezept, mit Äpfeln und Erdäpfeln ;-).
Außerdem das Thema Lagerung von Äpfeln, da dies immer brandaktuell ist.
Auf Bilder von vielen herrlich aussehenden Apfelbäumen dürfen sie sich in der
nächsten Mail freuen!

Mit "äpfeligen" und knackigen Grüße von Ihrem familiären Obsthof Bey
Heidrun Bey

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Menü zum Erntedankfest am 8. Oktober

In der römisch-katholischen Kirche ist ein Erntedankfest seit dem 3.


Jahrhundert belegt. Da die Ernte je nach Klimazone zu verschiedenen
Zeiten eingebracht wird, gab es nie einen einheitlichen Termin.
Nach der Reformation wurde das Erntedankfest an unterschiedlichen
Daten gefeiert. Schließlich bürgerte sich die Feier am Michaelistag
(29. September) oder – weit überwiegend – am ersten Sonntag nach
Michaelis als Termin ein. Mittlerweile ist in den evangelischen
Kirchen in Deutschland der erste Oktobersonntag der
Erntedanktermin, da der Michaelistag, wenn er auf einen Samstag
fällt, am folgenden Sonntag gefeiert wird.
Die römisch-katholische Deutsche Bischofskonferenz legte 1972 dann
den ersten Sonntag im Oktober als Festtermin fest.
Um auch hier das Erntedankfest angemessen zu feiern, bereitete uns
unsere Küche am folgenden Montag ein Festessen zu.
Am fein gedeckten Tisch wurde zunächst ein Glas Rotwein
eingeschenkt. Es gab es vorweg eine Kürbiscremesuppe und ein Rote-
Beete-Carpaccio.
Dann hatten wir die Qual der Wahl: zu den leckeren Beilagen
Kartoffeln und Rotkohl an einer Pflaumensoße, gab es entweder
Wildschweinrücken oder Putenbraten.
Um das Ganze abzurunden, wurde zum Abschluss ein
Pflaumendessert mit Sahne und Zimt serviert.
Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, alle waren sehr
zufrieden mit der Leistung unserer Küche.
„So ein Menü darf es gern täglich geben“
Ihre Nina Prautzsch

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O‘zapft is!

Am 17. Oktober bekamen wir Besuch aus dem hohen Norden:


Käpt‘n Meyer aus Kiel sang auf unserem Oktoberfest!

In der Blau-weiß geschmückten „Guten Stube“ der Ebene 1 feierten wir


zünftig mit Weißwurst, Leberkäs und Brezeln satt.
Da durfte natürlich auch das dazugehörige Bierchen nicht fehlen…

Käpt‘n Meyer heizte uns ordentlich ein, zu den bekannten Schlagern wurde
gesungen und geschunkelt, die Bewohner waren textsicher wie immer.
Alle hatten Spaß, viel zu schnell ging das Fest zu Ende.
Einige ließen den Tag dann noch bei den letzten Sonnenstrahlen auf der
Terrasse ausklingen.

Und zum Schluss noch


was zum schmunzeln:

Ein Tourist sitzt im Hofbräuhaus,


trinkt sein Bier und kaut dabei
am Bierdeckel.
„ Hat‘s geschmeckt?"
fragt der Ober freundlich.
D
" as Bier sehr gut,
aber der Keks ist sehr hart"

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SKIFFLE MUSIK – EINE NOSTALGISCHE ZEITREISE
Der Förderkreis „Gute Stube“ e.V. ließ es am 13 Oktober 2018 mit einer
besonderen Musikveranstaltung mal wieder im Pro Vita richtig krachen. Es
wurde eine besondere Musik geboten, die alle Bewohner schlagartig zurück in
ihre Jugendzeit katapultierte. Wer kann sich aus den Geburtsjahrgängen 1935
bis 1945 nicht noch an die Mitte der 50er Jahre erinnern, als die Skiffle Musik
wie eine große Woge Deutschland überrollte. Im Gefolge der populären
Jazzmusik kam von Amerika über England diese besonders schwungvolle
Musikrichtung auch zu uns, wurde aber dann nach wenigen Jahren von den
Beatles und Rolling Stones verdrängt, die aber auch alle mal als Skifflemusiker
angefangen sind.
Diese Musik ist bis heute nicht in der Versenkung verschwunden, sondern es
gibt immer noch zahlreiche Skifflegroups in Deutschland, die mit ihren
traditionellen Instrumenten, wie Waschbrett und Teekistenbass, sowie Gitarren
und Banjos und mitreißenden Melodien die Leute von ihren Stühlen springen
lassen.
Der Förderkreis hatte für diesen Tag eine der bekanntesten Skiffle Bands in
Norddeutschland eingeladen,
THE OLD BOYS SKIFFLE CORPORATION
Diese Gruppe ist dafür bekannt, dass sie die traditionelle Art diese Musik
beibehält und authentischen Skiffle bietet.
Für diesen Zweck haten der Vorstand und Helfer vom Personal die Ebene 3
vorbereitet, Tische und Stühle umgestellt, die Bar aufgestellt und für genügend
Getränke und Knabberkram gesorgt. Schon eine halbe Stunde vor Beginn füllte
sich der Saal und als das Konzert begann, waren alle interessierten Bewohner
auf ihren Plätzen und die Ebene 3 war „ausverkauft“. In Gesprächen, die der
Vorstand vom Förderkreis mit einigen Bewohnern führte, konnte man stets
erwartungsvolle Spannung heraushören; denn für viele war dieses Ereignis
reine Nostalgie. Man kannte diese Musikrichtung und wusste, was heute zu
erwarten war.
Die Band baute ihre Musikanlage auf und dann passierte etwas ganz
Überraschendes. Als der Tontechniker die Mikrofone einstellte und den
sogenannten Soundcheck durchführte, stimmte einer der Musiker das Lied vom
Hamburger Veermaster an, nur um das Mikrofon zu prüfen. Das gesamte
Publikum sang spontan mit und so war schon vor dem eigentlichen Beginn der

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Funken übergesprungen und die nun folgenden Darbietungen konnten nur
noch erfolgreich ablaufen. Um 16.00 Uhr ging es dann los.
Das Musikprogramm bot die gesamte Palette der Skiffle Musik mit vielen
bekannten Liedern, auch zum Teil in deutschen Texten. Die tollen Rhytmen,
begleitet von den oben genannten traditionellen Instrumenten rissen alle mit.
Die 5 Musiker beherrschten perfekt ihre Instrumente. Es ist kaum zu glauben,
was für einen tollen Sound so ein Teekistenbass erzeugt. Er besteht wirklich nur
aus einer gebrauchten Teekiste, einem Besenstiel und einem kräftigen Band.
Auch das Waschbrett, das viele von uns noch aus der Vorwaschmaschinenzeit
kennen, kann bei entsprechendem Talent des Spielers ein komplettes
Schlagzeug ersetzen. Als es um ca. 17.30 Uhr langsam zu Ende kam, mussten
die Skiffler noch einige Zugaben bringen und kurz vor 18.00 Uhr war dann zum
Bedauern der meisten Zuhörer Schluss der Veranstaltung. Fast alle waren sich
danach einige. Diese tolle Band wollen wir noch einmal sehen und hören.
Peter Holin

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Besuch von Herrn Weseloh & seinen Tieren
Spätestens wenn Kakadu Sammy laut nach
„Party“ ruft, wissen alle,
Andre Weseloh ist mit einer kleinen Auswahl
seiner Tiere zu Besuch.
Jeweils auf der Ebene 1 und 2 präsentierte er uns
als erstes den bekanntesten Besucher, Kakadu
Sammy. Die meisten Bewohner kennen ihn
bereits, freuen sich aber immer ihn zu sehen. Nicht
gerade schüchtern zeigt sich Sammy von seiner
besten Seite, spreizt die Flügel und zeigt, wie groß
er ist.

Als nächstes kommt ein eher ruhiger Vertreter zum Vorschein, den die meisten
Bewohner so noch nicht kennen: ein afrikanischer Weißbauchigel. Etwas kleiner
und heller als unsere heimischen Igel ist er. Überraschender Weise kann man ihn
streicheln, er piekst weniger als erwartet.
Auch die Bartagame und das Kaninchen lassen sich entspannt anfassen,
scheinen es zu genießen und schließen teilweise die Augen.
Der einzige der etwas unentspannt ist, ist Kakadu Sammy, der nun in seiner Box
warten muss.
Aber auch er bekommt noch etwas zu tun: gemeinsam mit Herrn Weseloh
besucht er einige bettlägerige Bewohner in ihren Zimmern. Die Freude darüber
ist groß, so ein Besucher kommt nicht alle Tage...

Im nächsten Jahr sehen wir ihn und andere spannende Tiere bestimmt wieder.
Bis dann, Ihre Nina Prautzsch

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Laternenfest am Martinstag
Während es im Rheinland am 11.11. bunt und laut wird,
werden wir im Norden eher besinnlich.

So trafen wir uns um 17.00 Uhr auf der kleinen Terrasse vor dem Therapieraum
um gemeinsam St. Martin zu feiern.

Martin war ein römischer Soldat, der um das Jahr 316 nach Christus geboren
wurde. Der Legende nach ritt er an einem kalten Wintertag an einem
hungernden und frierenden Bettler vorbei. Der Mann tat ihm so leid, dass
Martin mit dem Schwert seinen warmen Mantel teilte und dem Bettler eine
Hälfte schenkte. In der Nacht erschien Martin der Bettler im Traum und gab
sich als Jesus Christus zu erkennen. Nach diesem Erlebnis ließ sich Martin
taufen und im christlichen Glauben unterrichten.
Später baten ihn die Menschen der Stadt Tours, ihr Bischof zu werden. Doch der
bescheidene Martin hielt sich des Amtes nicht für würdig und versteckte sich -
einer Überlieferung zufolge - in einem Gänsestall. Die schnatternden Vögel
verrieten ihn allerdings und er wurde doch zum Bischof geweiht.
In Gedenken daran, wird jedes Jahr die Martinsgans geschlachtet.

Keine Martinsgans, aber Kekse und heißen Punsch gab es für unsere Bewohner,
die trotz eher ungemütlichem Wetter mit uns draußen feierten.
Neben einer kurzen Erklärung, wer denn St. Martin war und einer
Kurzgeschichte von Leo Tolstoi wurde natürlich auch gesungen.
Wir wurden dabei tatkräftig von Ulla Seweron an der Gitarre unterstützt, auch
Uta Schremser packte ordentlich mit an. Hierfür nochmals vielen Dank!
Kurz nachdem die Kekse verteilt waren, fing es dann auch langsam an zu
tröpfeln, sodass wir alle wieder ins Warme wanderten, wo auch schon das
Abendbrot wartete.

Für das nächste Jahr


hätten wir gern wieder
trockenes Wetter…

Bis zum nächsten Mal,


Ihre Nina Prautzsch

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Hausbesuch von Gina und Trudi
„Die Clownies kommen!“‘ - Kaum haben wir die erste Ebene der
Senioreneinrichtung Pro Vita- sozusagen noch in Zivil und mit Köfferchen und
Taschen bepackt- beschritten, werden wir schon von einer langjährigen
Bewohnerin lachend begrüßt.
Wir, das sind Kerstin und ich, die seit November 2016 zweimal im Monat hier
auftauchen, um in unserer Rolle als Clowninnen etwas Freude zu verbreiten.
Bevor wir uns auf den Weg zu einigen Bewohnern machen, verschwinden wir
erst einmal in einen Raum, wo wir uns in die Clowninnen Trudi und Gina
verwandeln und als krönenden Abschluss unsere rote Clownsnase aufsetzen.
Trudi hat inzwischen ihre Ukulele ausgepackt und Gina holt ihr grunzendes
Gummischweinchen Emma hervor.
Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ein König. Mit diesem Lied auf
den Lippen beginnen wir unseren Auftritt. Schon auf den Fluren begegnen uns
einzelne Bewohner. Interessiert und erfreut bleiben einige von ihnen stehen
oder schauen aus ihren Zimmern, in den Aufenthaltsräumen winken uns
andere herzlich zu, wenn sie uns erblicken. Oft ergeben sich spontane
freundliche und fröhliche Begrüßungsszenen. Unsere bunten und eher
ungewöhnlichen Kostüme und ausgelassene Stimmung zaubern Staunen und
Lächeln auf vielen Gesichtern (auch von Mitarbeitern) hervor – und wecken
Neugierde:
Woher kommt ihr? Was macht ihr hier? Wer hat euch geschickt?
Ihr seht aber schön aus. Wann kommt ihr wieder?
Gerne sind wir auch zu einem Ständchen bereit. Da wir altbekannte
Volkslieder oder Schlager singen, gibt es immer jemanden, der mit einstimmt,
mit summt oder sogar noch Liedzeilen auswendig mitsingen kann. Dabei
macht es uns als Clowninnen ebenso Spaß, kleine Scherze miteinander zu
treiben.
Auf den verschiedenen Ebenen besuchen wir vornehmlich Menschen, die
nicht mehr die Möglichkeit haben, ihr Zimmer zu verlassen. Schon beim
behutsamen Betreten des Raumes versuchen wir zu erspüren, wie es dem
Bewohner geht, mit welcher Begrüßung und Ansprache wir einen Kontakt
ermöglichen können. Welches Lied würde sie oder ihn erfreuen oder sogar
dazu bringen, mitzusingen? Singen wir eher leiser oder lauter, sanfter oder
kräftiger, beschwingter oder zurückhaltender? Manches Mal holt Trudi ihr
duftendes Lavendelkissen oder ein piependes Küken aus ihrem Köfferchen,
mitunter meldet sich Ginas grunzende Emma.
Uns freut es dann am meisten, wenn es uns gelingt, in der Begegnung leise
Momente der Freude oder der Entlastung, und wenn auch nur für eine kurze
Weile, zu schaffen.
Hilga Maria Pees

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Hausbesuch von Gina und Trudi in leichter Sprache:

„Tock-tock-tock!“ – wir klopfen an die Tür.


„Dürfen wir hereinkommen?“ - „Ja“
„Wer seid Ihr denn?“ – „Ich bin die Trudi“- „Und ich die Gina“.- „Ihr seht ja
hübsch aus!“
„Was wollt Ihr denn hier?“ – „Freude verbreiten!“
Und schon singen wir ein Lied. Es passt zur Stimmung und zur
Jahreszeit. Meistens hören uns die Bewohner aufmerksam zu. Viele
singen mit. Oft alle Strophen auswendig!
Es kommt auch mal zu einem Tänzchen. Manchmal kullert auch eine
Träne.
Meistens hören wir ein „Danke – das war schön!“
So oder ähnlich läuft es bei unseren Besuchen ab. Häufig ist ein
Gespräch nicht möglich. Dann nehmen wir anders Kontakt auf. Durch
Blicke und einer vorsichtigen Berührung.
Im Gepäck haben wir auch noch andere Dinge. Da ist die Handpuppe
„Hans“. Ein kuscheliges Äffchen. Das mag gerne gestreichelt werden.
Die Handpuppe „Frieda“ ist ganz schön neugierig. Sie hört auch gut zu!
Duftende Lavendelblüten erinnern an den Sommer.
Fröhlich singend ziehen wir so durchs
Haus. Unsere Kostüme sind ein
Blickfang.
„Kommt mal her“- „Singt mal ein Lied!“-
Was ist in dem Koffer?“ hören wir oft.
So setzen wir uns zwischendurch auch
mit in die Sitzecke und gehen auf die
Bewohner ein.
Besucher und Angestellte beachten wir
auch.
Es lustig und ausgelassen! Wer keinen
Kontakt möchte, wird in Ruhe gelassen –
bis zum nächsten Mal.
Kerstin Münnich-Krüger

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Geburtstagsfrühstück Oktober
für alle die im September Geburtstag hatten.

Am 6. Oktober wurde es morgens in der Therapieküche wieder


feierlich.
Gemeinsam mit fünf „Geburtstagskindern“ vom September feierte
Anna Bednarz von der BT das Geburtstagsfrühstück.
In gemütlicher Runde wurde ordentlich geschlemmt, wie immer mit
Sekt, Lachs und allerhand anderen Leckereien.
Es wurde sich angeregt unterhalten, das Essen schmeckte allen und
der frisch gebrühte Kaffee kam besonders gut an.
Mit gut gefülltem Bauch und guter Laune ging es dann ins
Wochenende.
Schade eigentlich, dass so ein Geburtstag nur einmal im Jahr ist...
Alles Liebe Ihre Nina Prautzsch

Geburtstagsfrühstück November
für alle die im Oktober Geburtstag hatten.
Wie immer ein kurzer Bericht zu unserem monatlichen
Geburtstagsfrühstück.
Am 3. November durfte ich, Heike Schlag, die Geburtstags-
“Kinder“ des Oktobers zum Frühstück einladen und begleiten.
Wir waren eine kleine Gruppe von fünf Bewohnern und meiner einer,
wir machten es uns in der Therapieküche gemütlich und ließen es uns
bei Sekt, Orangensaft, Brötchen, Salaten, Ei und was so alles dazu
gehört, richtig gut gehen.

Und nochmals geburtstagsliebe Grüße,


Ihre Heike Schlag

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Alles still!
Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber thront das Schweigen
Und der Winterhimmel nur.

Alles still! Vergeblich lauschet


Man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
Und kein Bächlein summt vorbei.

Alles still! Die Dorfeshütten


Sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
Eines weiten Friedhofs stehn.

Alles still! Nichts hör ich klopfen


Als mein Herze durch die Nacht –
Heiße Tränen niedertropfen
Auf die kalte Winterpracht.

(Theodor Fontane)

Die vielen kleinen Sterne der Liebe

Eine alte Legende erzählt: Als die Weisen Bethlehem verließen, da


blickten sie on der Anhöhe vor der Stadt noch einmal zurück. Sie
sahen ein wunderbares Schauspiel: Der Stern, der sie zur Krippe
geführt hatte, zersprang in tausend und abertausend kleine
Sterne, die sich über die ganze Erde verteilten. Die Weisen wussten
nicht, was das zu bedeuten hatte.
Auf ihrem Weg kamen sie an eine Wegkreuzung und fragten einen
Fremden, welche Richtung sie einschlagen sollten. Der gab ihnen
freundlich Auskunft. Über seinem Kopf sahen sie ein Sternchen
leuchten.
Als sie am Abend in der Herberge waren und vom Herbergswirt
freundlich bedient wurden, leuchtete auch über dessen Kopf ein
kleiner Stern. Jetzt begriffen sie das rätselhafte Schauspiel, das sie
auf der Anhöhe über Bethlehem erlebt hatten:
Überall, wo ein Wort der Liebe gesagt, wo eine Tat der Liebe
getan wird, da leuchtet der Stern von Bethlehem, ein kleiner Stern
der Liebe. (nach einer alten Legende)
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Wir begrüßen alle NEUEN
Bewohnerinnen und
Bewohner
und
die Kurzzeitgäste
ganz herzlich,
und sagen WILLKOMMEN
in unserem Hause
Das Wort Zuhause bedeutet
Wärme, Geborgenheit,
Wohlbefinden, Sicherheit
und Vertrauen.
Wir wünschen Ihnen,
dass unser Haus
all dies für Sie bedeutet.

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Ein wichtiger Hinweis für die Feiertage

Sie helfen unserer Organisation in der Küche,


der Verwaltung und dem Pflegebereich sehr, wenn sie sich
abmelden, falls Sie an den Feiertagen zu einzelnen
Mahlzeiten oder den ganzen Tag nicht im Hause sind!
Dieser Ausgabe der „Guten Stube“ liegt ein Blatt bei,
das Sie ausfüllen und in den Dienstzimmern oder
in der Verwaltung abgeben können.

Und noch eine herzliche Bitte


Der Advent und Weihnachten sind – wir wissen es alle
und freuen uns darüber – die Zeit des warmen Kerzenlichtes.
Es ist aber auch eine „brandgefährliche“ Zeit!
Tannengestecke oder Adventskränze mit Kerzen sind zwar
sehr schön – aber auch sehr gefährlich!
Darauf sollten Sie im Interesse unserer Sicherheit verzichten.
Ein Tannengesteck ohne Kerzen oder mit LED-Licht
sieht auch schön aus!
Verlassen Sie niemals, auch nicht für kurze Zeit,
Ihr Zimmer, ohne die Kerzen zu löschen.
Nochmals: Bitte gehen Sie sorgfältig mit Kerzenlicht um!!!
Nachlässigkeit könnte für uns alle ein
böses Erwachen bedeuten!!!!!!

„Einen habe ich noch……………..“


Zuzahlungsbefreiung
Bitte denken sie daran, die Zuzahlungsbefreiungen für das Jahr 2019
so schnell als möglich in der Verwaltung zum Kopieren abzugeben.
Sollte die Verwaltung nicht besetzt sein, werfen sie die Befreiung
bitte in unseren Briefkasten.
Vielen Dank!

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Wir gedenken unserer verstorbenen Bewohner

Je schöner und voller die Erinnerung,


desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die
Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer

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Gespräch zwischen Zündholz und Kerze
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den
Auftrag, dich anzuzünden."

"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht. Wenn ich brenne, sind
meine Tage gezählt. Niemand wird meine Schönheit mehr
bewundern."

Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn ein Leben lang kalt und
hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"

„Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüstert die
Kerze unsicher und voller Angst.

"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz. "Aber das ist doch das
Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich
tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn
meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.

Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme


schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird
verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst.
Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst,
wirst du sterben."

Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: "Ich
bitte dich, zünde mich an!"
Wir konnten leider keinen Urheber/Verfasser/Autor finden. Hinweise sind Willkommen!

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Termine, Termine, Termine
Dezember 2018

01.12.2018 VORWEIHNACHTLICHER MARKT

05.12.2018 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

05.12.2018 Etagengespräch Ebene 1

06.12.2018 LICHTERFAHRT

07.12.2018 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

12.12.2018 Etagengespräch Ebene 2

12.12.2018 Adventssingen

13.12.2018 Lebendiger Advent

14.12.2018 Bingo ab 14 Uhr

21.12.2018 Wintersonnenwende

21.12.2018 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

24.12.2018 Gottesdient
28.12.2018 Bingo ab 14.00 Uhr

Bitte Aushänge beachten!

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Lasst uns froh das Jahr beschließen

Autor: unbekannt

Lasst uns froh das Jahr beschließen,


was es immer auch gebracht!
Mocht' uns manches auch verdrießen,
haben wir doch mehr gelacht
voller Freude, voller Lust,
laut hinaus aus voller Brust.

Lasst uns froh ins Neue schauen,


dass es stets nur Gutes bringt!
Lasst uns blind darauf vertrauen,
dass uns alles wohl gelingt,
was wir planen, was wir hoffen.
Hold steh uns die Zukunft offen.

Lasst uns froh die Gläser heben


auf ein gutes, neues Jahr!
Fördern soll es unser Streben,
bannen soll es Notgefahr.
Horchet, wie die Glocken klingen!
Frieden sollen sie uns bringen.

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Termine, Termine, Termine
Januar 2019

02.01.2019 Förderkreis „Gute Stube“


Dämmerschoppen für Jedermann,
19.00 Uhr im PROVITA´s

02.01.2019 Etagengespräch Ebene 1

04.01.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

11.01.2019 Bingo

14.11.2018 Etagengespräch Ebene 2

16.11.2018 Bingo ab 14.00 Uhr

18.01.2019 Gottesdienst Ebene 3, 15.30 Uhr

25.01.2019 Bingo ab 14.00 Uhr

30.01.2019 Etagengespräch Ebene 3

Weitere Termine waren bei Redaktionsschluss


noch nicht bekannt, da der Termin für die
Veranstaltungsplanung noch vor uns liegt.
Bitte beachten Sie, dass auf der Veranstaltung fotografiert und/oder gefilmt
wird. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung willigen Sie ein, dass
gegebenenfalls ein Foto und/oder eine filmische Abbildung Ihrer Person für die
Veröffentlichung in allen Medien (Print, Online, Soziale Netzwerke, etc) genutzt
wird.

Bitte Aushänge beachten!


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Früher hieß der Tag der heiligen drei Könige am sechsten Januar Epiphaniasfest,
zu diesem Anlass hat Goethe ein sehr launiges Gedicht verfasst.
Johann Wolfgang von Goethe . 1749-1832

Epiphaniasfest
Die heil’gen drei König’ mit ihrem Stern,
Sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern;
Sie essen gern, sie trinken gern,
Sie essen, trinken und bezahlen nicht gern.

Die heil’gen drei König' sind gekommen allhier,


Es sind ihrer drei und sind nicht ihrer vier;
Und wenn zu dreien der vierte wär’,
So wär’ ein heil’ger drei König mehr.

Ich erster bin der weiß’ und auch der schön’,


Bei Tage solltet ihr mich erst sehn!
Doch ach, mit allen Spezerein
Werd’ ich sein Tag kein Mädchen mir erfreun.

Ich aber bin der braun’ und bin der lang’,


Bekannt bei Weibern wohl und bei Gesang.
Ich bringe Gold statt Spezerein,
Da werd’ ich überall willkommen sein.

Ich endlich bin der schwarz’ und bin der klein’,


Und mag auch wohl einmal recht lustig sein.
Ich esse gern, ich trinke gern,
Ich esse, trinke und bedanke mich gern.

Die heil’gen drei König’ sind wohlgesinnt,


Sie suchen die Mutter und das Kind;
Der Joseph fromm sitzt auch dabei,
Der Ochs und Esel liegen auf der Streu.

Wir bringen Myrrhen, wir bringen Gold,


Dem Weihrauch sind die Damen hold;
Und haben wir Wein von gutem Gewächs,
So trinken wir drei so gut als ihrer sechs.

Da wir nun hier schöne Herrn und Fraun,


Aber keine Ochsen und Esel schaun;
So sind wir nicht am rechten Ort
Und ziehen unseres Weges weiter fort.

27
Besuchen Sie uns am Sonntag

im PROVITA´s Seniorentreff

zum Kaffee trinken

Für Familienfeiern nehmen wir Ihre


Reservierung gerne entgegen:
040 701050

28
Die Mitarbeiter des
Haus Pro Vita am Marktplatz
und der DSC
„Am Marktplatz“
wünschen allen Bewohnern,
Ihren Angehörigen, den Freunden und
Förderer des Hauses ein frohes
Weihnachtsfest
und einen guten Start ins
Jahr 2019.

29
Januar

Wohin man schaut, nur Schnee und Eis,


Der Himmel grau, die Erde weiß;
Hei, wie der Wind so lustig pfeift,
Hei, wie er in die Backen kneift!
Doch meint er’s mit den Leuten gut,
Erfrischt und stärkt, macht frohen Mut.
Ihr Stubenhocker, schämet euch.
Kommt nur heraus, tut es uns gleich.
Bei Wind und Schnee auf glatter Bahn,
Da hebt erst recht der Jubel an!
Robert Reinick . 1805-1852

30
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
verehrte Mitglieder,
Förderer und Freunde
des Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Ein schönes Jahr neigt sich nun dem Ende zu, schön in zweierlei Hinsicht:
Das Wetter war hier in Norddeutschland so gut wie seit Jahrzehnten nicht
mehr und unsere vielen Angebote und Aktivitäten gaben auch keinen
Anlass zu Beschwerden. Unsere Ausfahrten verliefen ausschließlich bei
strahlendem Sonnenschein und unsere Veranstaltungen im Pflegeheim
wurden durchweg positiv aufgenommen.
Mit Erscheinen dieser Ausgabe ist auch wieder unsere diesjährige
Weihnachtstombola gelaufen und wir hoffen, Sie haben alle attraktive
Gewinne mit nach Haus nehmen können.
Unsere Planungen für 2019 laufen schon auf Hochtouren und wir werden
wieder interessante Ausflüge und Veranstaltungen für Sie bereithalten.
Wir freuen uns, dass wir auch weiterhin von dem Netzwerk „Bei uns in Neu
Wulmstorf“ unterstützt werden, das uns nicht nur finanziell hilft, sondern
auch dafür sorgt, dass unser Einsatz einem breiten Publikum bekannt
gemacht wird.
Wir wünschen allen Bewohnerinnen und Bewohner vom Pro Vita sowie
unseren Mitgliedern, Förderern und Freunden eine friedliche
Weihnachtszeit sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

Ihr Förderkreis „Gute Stube“ e.V.

In eigener Sache
….auch wir sind in der Neuzeit angekommen…

Betritt ein Besucher die Einrichtung, so zeigt sich auf seinem internetfähigen
Gerät (Smartphon, Laptop, Tablet…) eine Portalseite mit den Login-Feldern zur
Teilnahme am kostenlosen Internet in den öffentlichen Bereichen.
Bitte erfragen sie gerne den Zugangs-Code in der Verwaltung oder den
Dienstzimmern der Ebenen.

31
Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Antrag auf Mitgliedschaft
im Förderkreis „Gute Stube“ e.V.
Name / Firma* : _________________________________
Vorname : _________________________________
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Gewünschter Beginn der Mitgliedschaft

Ich / Wir möchte/n ab: _______________Mitglied werden* (Bitte Datum eintragen).


Der Mitgliedsbeitrag beträgt zurzeit 15,- € im Jahr.

Darüber hinaus unterstütze/n ich/wir den Förderkreis mit einer Spende in folgender
Form:

Geldspende in Höhe von € :______________________________


Sachspende im Wert von € :______________________________
Art der Sachspende :______________________________

Für Mitgliedsbeiträge und Spenden bitte ich um die Ausstellung von


Spendenbescheinigungen: ja/nein*.
Mir / Uns ist der Inhalt der Satzung des Förderkreises „Gute Stube“ e.V. bekannt.
Ich bin mit der Speicherung meiner personenbezogenen Daten für die Bearbeitung
der Vereinskartei im Rahmen der Datenschutzbestimmungen einverstanden *.
______________________ ____________________
Ort, Datum Unterschrift
* Bitte Unzutreffendes durchstreichen

Postanschrift: Förderkreis „Gute Stube“, Seniorenpflegeheim „Am Marktplatz“,


Marktplatz 24, 21629 Neu Wulmstorf
Konto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 18 20 05 05 50 13 84 10 65 79
BIC: HASPDEHHXXX

Vorstand: 1. Vorsitzender Frau Christiane Holin


Stellv. Vorsitzende Frau Marita Holin
Schatzmeisterin Frau Marga Bartram
Schriftführer Herr Werner Soltysiak

Mitglieder im Beirat: Frau Uta Schremser, Herr Peter Holin, Herr Wolfgang Fiedler,
Der Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Tostedt, VR 1584
Gemeinnützige Körperschaften lt. Finanzamt Buchholz, Nr. 15/203/02980
www.foerderkreisgutestube.de

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