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EINFÜHRUNG

1. Präsentation

Diese Präsentation umfasst einen Ausschnitt des E-Buches: “Deutsche Grammatik”. Dieses
Buch enthält theoretische Ansätze und viele praxisorientierte Übungen.

2. Warum das E-Buch: “Deutsche Grammatik”?

Die deutsche Wirtschaft gehört zu den größten der Welt. Dadurch gibt es zahllose Kontakte
und Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Geschäftspartnern.
Angemessene Deutschkenntnisse sind dabei unbedingt erforderlich. Manchmal denkt man:
“Warum soll ich mir Deutschkenntnisse erwerben? Man kann doch auch mit Deutschen
Englisch reden?” Die Praxis zeigt, dass die Auffassung nicht immer der Wirklichkeit
entspricht:

1. Deutsche Maschinenbauunternehmen zum Beispiel sind oft Kleinunternehmen.


Die Mitarbeiter dieser Kleinunternehmen verfügen nicht über Englischkenntisse oder
weisen nur geringe Englischkenntnisse auf. Hier sind also Deutschkenntnisse gefragt.

2. Bei schwierigen Geschäftsgesprächen und/oder komplizierten Verhandlungen greifen


Menschen oft auf ihre Muttersprache zurück. Wenn man in derartigen Situationen als
ausländischer Geschäftspartner über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt, hat man
kommunikative, aber auch psychologische Vorteile!

Wenn man in solchen Fällen gute Deutschkenntnisse aufweist, kann man


Missverständnisse vermeiden. Auch sind Deutsche dann schneller dazu bereit,
aufmerksam zuzuhören. Und die Praxis zeigt, dass es dann bessere Möglichkeiten gibt,
zum “finding common ground” zu kommen. Und das ist ja das Ziel der Besprechung
bzw. der Verhandlung!

Noch ein Vorteil: Oft wird bei Verhandlungen zwischen den Mitlgiedern eines
Verhandlungsteams leise geredet. Dann kann es sehr wichtig sein, dass man das, was
die Mitglieder zueinander sagen, auch versteht!

3. Zielgruppen

Diese Präsentation und das E-Book sind geschrieben worden für:


1. niederländische Studenten internationaler Studiengänge;
2. niederländische Businessmanager;
3. Einsiedler mit ausreichenden Niederländischkenntnissen;
3. Ausländer, die ausreichende Niederländischkenntnisse haben;
4. andere Interessierte.
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INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel 1 : Der bestimmte Artikel, der unbestimmte A rtikel, 4


der-Gruppe, ein-Gruppe
Paragraph 1: Begriffsbestimmung 4
Paragraph 2: Der bestimmte Artikel 4
Paragraph 3: Der-Gruppe 6
Paragraph 4: Der unbestimmte Artikel 6
Paragraph 5: Ein-Gruppe 6
Paragraph 6: Übungen 7

Kapitel 2 : Abweichender Gebrauch des Artikels 8

Paragraph 1 : Abweichender Gebrauch des bestimmten Artikels 8


Paragraph 2 : Abweichender Gebrauch des unbestimmten Artikels 12

Kapitel 3 : Adjektiv 13
Paragraph 1: Begriffsbestimmung 13
Paragraph 2: Deklination 14
Paragraph 3: Bemerkungen 15
Paragraph 4: Übungen 16
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KAPITEL 1: DER BESTIMMTE ARTIKEL , DER UNBESTIMMTE ARTIKEL


DER-GRUPPE, EIN-GRUPPE

Nachdem Sie dieses Kapitel gelesen und studiert haben, sind Sie fähig:

• Zu erkennen, welche Artikel es in der deutschen Sprache gibt.


• Zu verstehen, welche Funktion der bestimmte und der unbestimmte Artikel in
der deutschen Sprache haben.
• Die Deklination des bestimmten und des unbestimmten Artikels richtig
anzuwenden.
• Den Bezug der der-Gruppe zu dem bestimmten Artikel zu erkennen.
• Den Bezug der ein-Gruppe zu dem unbestimmten Artikel zu erkennen.
• Die Deklination der Wortgruppe der der-Gruppe richtig anzuwenden.
• Die Deklination der Wortgruppe der ein-Gruppe richtig anzuwenden.

Paragraph 1: Begriffsbestimmung

a. Der Artikel tritt immer zusammen mit einem Nomen auf.


b. Er ist Begleiter einer Nomengruppe.
c. Zu den Artikeln gehören die bestimmten Artikel der, die, das und der
unbestimmte Artikel ein.
d. Artikel werden flektiert (dekliniert). Sie stimmen im Genus, Numerus und
Kasus mit dem Nomen überein, vor dem sie stehen.
e. Man verwendet gewöhnlich den bestimmten Artikel um anzugeben, ob ein
Nomen männlich, weiblich oder sächlich ist. Darum wird der bestimmte Artikel
auch Geschlechtswort genannt.
f. Neben den Artikeln im engeren Sinne gibt es weitere Wörter, die die Merkmale
eines Artikels aufweisen.
g. Es handelt sich dabei um gewisse Pronomen, die nicht nur allein stehend,
sondern auch wie ein Artikel vor einem Nomen verwendet werden können:
Wörter der der-Gruppe und der ein-Gruppe.

Paragraph 2: Der bestimmte Artikel

In der deutschen Sprache gibt es vier Fälle. Diese Fälle bezeichnen Satzteile:

Erster Fall (Nominativ) : Subjekt und Prädikativ


Zweiter Fall (Genitiv) : Im Genitiv stehen Wortgruppen, die ein Besitzverhältnis
ausdrücken.
Dritter Fall (Dativ) : Dativobjekt
Vierter Fall (Akkusativ) : Akkusativobjekt

1. Das Subjekt
a. Das Subjekt stellt den Bezug zur Handlung dar.
b. Das Subjekt ist der Satzteil, der die Handlung ausführt.
c. Das Subjekt steht immer im Nominativ. Es antwortet mit dem Prädikat auf die
Frage: Wer oder was?
d. der Form nach kann das Subjekt sein:
1. ein Substantiv:
Beispiel:
Die Kinder spielen draußen.
2. ein Pronomen:
Beispiele:
Wir arbeiten.
Das ist schön
Wer möchte etwas trinken?
3. das unpersönliche ’es’:
Beispiele:
Es regnet.
Es schneit.
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4. ein einfacher oder ein satzwertiger Infinitiv:


Beispiele:
Arbeiten schützt vor Torheit.
Mitzuspielen ist eine Freude.
5. ein Gliedsatz:
Beispiel:
Dass ihr mitgehen wollt, freut mich sehr.

2. Das Prädikativ
Beispiel:
Franz ist mein Freund.
a. Franz ist in diesem Satz das Subjekt und steht deshalb im Nominativ. Das von
ihm Ausgesagte wird von der Aussagegruppe ist mein Freund geleistet.
b. In dieser Grupppe bildet ist das Prädikat und mein Freund die Sinnergänzung.
c. Die Sinnergänzung steht, wie das Subjekt, im Nominativ.
d. Das Prädikat drückt in diesem Satz ein Verhältnis aus, das zwischen zwei
Substantiven im gleichen Fall steht. Man kann das auch mathematisch
wiedergeben:
Karl = mein Freund
1 = 1.
e. Diese Konstruktionen gibt es bei den Kopula: sein, werden, bleiben, heißen,
scheinen.
Beispiele:
Er wird ein sehr guter Facharzt.
Er bleibt ein netter Kerl.
Sie heißt Gabi.
Er scheint ein fähiger Manager.

3. Deklination des bestimmten Artikels

männlich weiblich sächlich Mehrzahl (Plural)

1. der Mann 1. die Frau 1. das Kind 1. die Männer


2. des Mannes 2. der Frau 2. des Kindes 2. der Männer
3. dem Mann(e) 3. der Frau 3. dem Kind(e) 3. den Männern
4. den Mann 4. die Frau 4. das Kind 4. die Männer

Bemerkung:
Im Dativ Mehrzahl bekommt das Substantiv die Endung: -n, aber nicht wenn das
Substantiv schon selber auf –n endet. Zum Beispiel: Frauen.

Beispiele:
Der Direktor kommt nicht. = Subjekt
Er ist der bekannteste Wirtschaftsexperte. = Prädikativ
Er wird der Geschäftsführer dieser Firma. = Prädikativ
Die Frau des Direktors ist gestorben. = Besitzverhältnis
Das Haus des Kollegen ist niedergebrannt. = Besitzverhältnis
Die Löhne der Arbeiter werden erhöht. = Besitzverhältnis
Ich gebe der Sekretärin den Brief. = Dativobjekt
Das ist dem Minister unbekannt. = Dativobjekt
Ich grüße die Freundin. = Akkusativobjekt

Bemerkung:
Im Genitiv männlich und sächlich bekommt das Substantiv die Endung: -es.
Handelt es sich um ein mehrsilbiges Substantiv, dann bekommt das Substantiv
die Endung: -s. Beispiel: der Direktor des Hotels.
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Paragraph 3: Der-Gruppe

Unter ‘der-Gruppe’ versteht man eine Gruppe von Wörtern, die wie der
bestimmte Artikel dekliniert wird. Diese Wörter sind:

dies- : deze, dit


jen- : die, dat
jed- : elke, iedere
manch- : menig
welch- : welk, welke
solch- : zulke, zo’n
all- : al, alle
einige : enige
mehrere : verscheidene
verschiedene : verschillende
viele : veel, vele
wenige : weinig, weinige
sämtliche : al, alle

Bemerkung:
Viel en wenig werden in der Einzahl nicht dekliniert:
Der Firmant hatte nur wenig Zeit.
Er hatte nicht viel Zeit.

Beispiele:
Dieser Direktor hat manches Gespräch geführt.
Kennst du jenen Geschäftsführer?
Gestern ist manches Rasiergerät verkauft worden.
Allen Leuten ist diese Maßnahme bekannt.
Einige Kameraden haben diese CD gekauft.
Welcher Arbeiter liest solche Nachrichten nicht?
Diese Sekretärin kann jenen Laserdrucker gut handhaben.
Jene Aussage verschiedener Experten ist bemerkenswert.

Paragraph 4: Der unbestimmte Artikel

Deklination des unbestimmten Artikels

männlich weiblich sächlich

1. ein Mann 1. eine Frau 1. ein Kind


2. eines Mannes 2. einer Frau 2. eines Kindes
3. einem Mann(e) 3. einer Frau 3. einem Kind(e)
4. einen Mann 4. eine Frau 4. ein Kind

Beispiele:
Ein Kollege geht ins Kino. = Subjekt
Sie ist eine tüchtige Mitarbeiterin. = Prädikativ
Er wird ein guter Manager. = Prädikativ
Ich lese das Buch eines Freundes. = Genitiv
Das Auto einer Mitarbeiterin ist sehr modern. = Besitzverhältnis
Er gibt einem armen Mann einen Almosen. = Dativobjekt
Er liest einen wichtigen Brief. = Akkusativobjekt

Paragraph 5: Ein-Gruppe

Unter ‘ein-Gruppe’ versteht man eine Gruppe von Wörtern, die wie der
unbestimmte Artikel dekliniert wird. Diese Wörter sind:

kein- : geen
mein- : mijn
dein- : jouw
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sein- : zijn
ihr- : haar
unser- : ons, onze
euer- : jullie
ihr- : hun
Ihr- : uw

Bemerkung:
In der Mehrzahl bekommen diese Wörter die Endungen des bestimmten Artikels:
die, der, den, die.
Beispiele:
Wo haben Sie Ihren Brief gelassen?
Sein Freund ist Geschäftsführer dieses Unternehmens.
Euere Direktorin ist krank geworden.
Unsere Mitarbeiter haben tüchtig gearbeitet.
Meinem Freund ist das nicht bekannt.
Unser Maschinenpark ist sehr modern.
Das ist unserer Freundin nicht gelungen.

Paragraph 6: Übungen

Übung 1: Ergänzen Sie diese Sätze:

1. Kennst du d... Verkäufer?


2. D... Nationalwirtschaft entwickelt sich günstig.
3. D... Preisverfall d... Rohöhl... hatte man nicht erwartet.
4. Er hat dies... Aktie gestern verkauft.
5. Ich habe dies... Woche ein... Unternehmen besucht.
6. Welch... Entscheidung hat jen... Minister getroffen?
7. Unser... Direktor ist leider nicht da.
8. Die... Gestaltung dies... Produkt... ist sehr modern.
9. Euer... Fabrik wird dies... Jahr modernisiert.
10. All... Bürger unser... Land... müssen Steuern zahlen.

Übung 2: Ergänzen Sie diese Sätze:

1. D... Betriebsrat will auch dies... Artikel auf (+4) d... Markt bringen.
2. Hat Ihr... Kollegin d... neu... Mitarbeiter angerufen?
3. D... Arbeiter... ist bekannt, dass ihr... Lohn nicht erhöht werden kann.
4. Viel... Warenhäuser befinden sich in Schwierigkeiten.
5. Ich habe sein... Angebot abgelehnt.
6. D... Begleichung manch... Rechnung hat gestern stattgefunden.
7. Man hat d... Produktion dies... Textilien in (+4) d... Billiglohnländer verlegt.
8. Welch... Verkäufer ist d... Verkäufer d... Monats...?
9. Ich habe d... Genehmigung jen... Behörde bekommen.
10. Nicht dies.. Branche floriert, sondern jen...
11. Heftige Regenschauer haben manch... Autounfall verursacht.
12. Wir haben Ihr... Geschäftsfreund ein... Preisnachlass gewährt.
13. An (+3) jen... Morgen hat er kein... Aufträge bekommen.
14. Welch... Freundin hat er dies... Brief geschrieben?
15. Im Rahmen dies... Projekt... werden viel... Ermittlungen angestellt.
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KAPITEL 2: ABWEICHENDER GEBRAUCH DES ARTIKELS

Nachdem Sie dieses Kapitel gelesen und studiert haben, sind Sie fähig:

• Den unterschiedlichen Gebrauch des bestimmten Artikels in der deutschen und


in der niederländischen Sprache zu erkennen und anzuwenden.
• Den unterschiedlichen Gebrauch des unbestimmten Artikels in der deutschen
und in der niederländischen Sprache zu erkennen und anzuwenden.

Paragraph 1: Abweichender Gebrauch des bestimmten Artikels

Der bestimmte Artikel wird wohl im Deutschen, aber nicht im Niederländischen


verwendet:

1. vor Personennamen in der vertraulichen Rede zur Andeutung der Bekanntheit


oder der Verwandtschaft:
Beispiele:
Der Johann kommt auch. Johan komt ook.
Die Mutter hat es verboten. Moeder heeft het verboden.
Die Merkel, die wird es wohl schaffen. Merkel zal het wel voor elkaar
krijgen.

2. vor Eigennamen von Personen zur Bezeichnung des Genitivs, des Dativs oder
des Akkusativs:
Beispiele:
Der Tempel der Athene. De tempel van Athene.
Die Kraniche des Ibykus. De kraanvogels van Ibykus.
Die Hinrichtung der Jeanne d’Arc. De terechtstelling van Jeanne
d’Arc.
Kain erschlug den Abel. Kain sloeg Abel dood.

3. vor den Namen berühmter oder bekannter Frauen, wenn man sie mit ihrem
Familiennamen oder mit dem Namen ihres Gatten bezeichnen will:
Beispiele:
Die Rollen der Zarah Leander. De rollen van Zarah Leander.
Die Garbo spielt die Hauptrolle. Greta Garbo speelt de hoofdrol.
Die Stimme der Callas macht großen Eindruck. De stem van Maria Callas maakt
grote indruk.
4. vor den Namen der Monate und der Tage:
Beispiele:
Der Januar ist meistens kalt. Januari is meestal koud.
Am Mittwoch komme ich. Op woensdag kom ik.
Es geschah im Mai. Het gebeurde in mei.

Bemerkung:
Die Monatsnamen haben nicht den Artikel:
a. in Verbindung mit Anfang, Mitte en Ende.
Beispiele:
Er kommt Anfang November. Hij komt begin november.
Mitte Dezember geht er nach Amerika. Half december gaat hij naar
Amerika.
Ende März wird es wärmer. Eind maart wordt het warmer.
b. wenn eine Präposition unmittelbar vorhergeht
Beispiele:
Seit April. Sinds april.
Von Januar bis August. Van januari tot augustus.

5. vor den Namen bestimmter Länder und Provinzen:


Beispiele:
die Niederlande Nederland
die Schweiz Zwitserland
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die Türkei Turkije


der Irak Irak
der Iran Iran
die Normandie Normandië
die Lombardei Lombardije
die Bretagne Bretagne
die Champagne Champagne

6. statt des Possesivpronomens, wenn die Beziehung zwischen Besitzer und


Besitzung ohne weiteres klar ist:
Beispiele:
Er hat sich den Fuß verstaucht. Hij heeft zijn voet verstuikt.
Mir steht der Verstand still. Mijn verstand staat stil.
Sie hat die Geduld verloren. Zij heeft haar geduld verloren.
Ich gehe zur Großmutter. Ik ga naar mijn grootmoeder.

7. oft vor einem Substantiv in der Mehrzahl in Vergleichungen:


Beispiele:
Sie brüllten wie die Stiere. Zij loeiden als stieren.
Ihr benehmt euch wie die richtigen Jullie gedragen je als echte
schaapskoppen.
Schafsköpfe
Die Holländer sind die geborenen Kaufleute. Hollanders zijn geboren kooplui.

8. vor Gattungsnamen um einen Genitiv oder einen Dativ zu bezeichnen. Das


Niederländische hat hier gewöhnlich eine Konstruktion mit van, bzw. aan oder
boven:
Beispiele:
Tränen der Reue tranen van berouw
ein Bild des Jammers een toonbeeld van ellende
ein Gefühl der Schwäche een gevoel van zwakte
Worte des Trostes woorden van troost
der Meinung, der Ansicht sein van mening zijn
Er beschuldigt mich des Betrugs. Hij beschuldigt mij van bedrog.
im Falle der Not in geval van nood
Zeiten des Übergangs tijden van overgang
Sich der Gefahr einer Krankheit aussetzen. Zich blootstellen aan het gevaar
van
een ziekte.
Bemerkung:
Der Artikel unterbleibt, wenn der Fall an einem vor dem Substantiv stehenden
Adjektiv zu erkennen ist:
Beispiele:
Tränen großer Reue tranen van groot berouw
ein Bild tiefsten Jammers een toonbeeld van de diepste
ellende
ein Gefühl allgemeiner Schwäche een gevoel van algemene zwakte
Ich ziehe schlechten Wein gutem Wasser vor. Ik geef de voorkeur aan slechte
wijn boven goed water.
Bemerkung:
Kann der Genitiv partitiv aufgefasst werden, dann wird eine Fügung mit von
verwendet:
Beispiele:
ein Anfall von Wut een aanval van woede
keine Spur von Reue geen spoor van berouw
eine Aufwallung von Zorn een opwelling van toorn

9. in vielen Verbindungen mit Präpositionen, um den Fall zu bezeichnen:


Beispiele:
aufs neue opnieuw
auf dem Wege sein op weg zijn
sich auf den Weg machen zich op weg begeven
aufs Geratewohl op goed geluk af
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auf der Schule sein op school zijn


auf der Straße sein op straat zijn
auf dem Tisch stehen op tafel staan
im Anschluss an in aansluiting op
im Auftrag in opdracht
im Durchschnitt in doorsnee
im Ernst in ernst
im Gebrauch sein in gebruik zijn
im Gegensatz zu in tegenstelling met
im Gegenteil in tegendeel
im Namen der Königin in naam der koningin
im Notfall in geval van nood
im Prinzip in principe, in beginsel
im Preis steigen in prijs stijgen
imstande sein in staat zijn
in (den) Stand setzen in staat stellen
im Überfluss in overvloed
im Vergleich mit in vergelijking met
im Vertrauen auf in vertrouwen op
im Zorn in toorn
im Zusammenhang mit in verband met
im Zweifel in twijfel
unter der Bedingung, dass op voorwaarde dat
vom Stapel laufen van stapel lopen
vom Hörensagen van horen zeggen
vom Leder ziehen van leer trekken
zum Direktor ernennen tot directeur benoemen
zur Typistin anstellen tot typiste aanstellen
zum Vorsitzenden wählen tot voorzitter kiezen
zur Beruhigung dienen tot geruststelling dienen
zur Besinnung kommen tot bezinning komen
zur Ehre gereichen tot eer strekken
zur Frau nehmen tot vrouw nemen
zum Verräter werden tot verrader worden
zum Vorschein kommen te voorschijn komen
zum Zeitvertreib tot tijdverdrijf

Der bestimmte Artikel wird wohl im Niederländischen, aber nicht im Deutschen


verwendet:

1. in der Anrede nach den Wörtern Herr und Frau, wenn ein Titel folgt:
Beispiele:
Herr Präsident!
Frau Baronin!
Herr Professor!

Bemerkung:
In der dritten Person, wenn das Wort Herr oder Frau nicht in der Anrede steht,
wird wohl der bestimmte Artikel gebraucht:
Beispiele:
Ist der Herr Professor zu Hause?
Wird die Frau Baronin anrufen?

2. vor dem Wort ein, wenn das Wort ander als Gegensatz folgt, und wenn nicht
eine bestimmte Person oder Sache gemeint ist:
Beispiele:
Ein Mensch muss dem andern helfen. De ene mens moet de andere
helpen.
Eine Hand wäscht die andere. De ene hand wast de andere.
Eins ins andere gerechnet. Het een door het andere gerekend.
Er las ein Buch nach dem anderen. Hij las het ene boek na het andere.
Einer nach dem anderen kam. De een na de ander kwam.
Ein Wort gab das andere. Het ene woord haalde het andere
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onderuit.
Er raucht eine Zigarette nach der anderen. Hij rookt de ene sigaret na de
andere.

Bemerkung:
Wenn von bestimmten Personen oder Sachen die Rede ist, so wird vor ein wohl
der Artikel verwendet:
Beispiel:
Von den zwei Brüdern wollte der eine dies, Van de beide broers wilde de ene
der andere das. dit, de andere dat.

3. vor den Namen der Himmelsgegenden, wenn die Richtung bezeichnet wird:
Beispiele:
Der Regen zieht nach Osten. De regen trekt naar het Oosten.
Die Vögel ziehen nach Süden. De vogels trekken naar het Zuiden.
Der Wind dreht nach Westen. De wind draait naar het Westen.

Bemerkung:
Wenn nicht die Richtung, sondern ein Gebiet bezeichnet wird, wird wohl der
bestimmte Artikel gebraucht:
Beispiele:
Rosen aus dem Süden. Rozen uit het Zuiden.
Er verbrachte den Sommer im Westen. Hij bracht de zomer door in het
Westen.

4. nach dem unbestimmten Zahlwort aller (alle, alles):


Beispiele:
aller Wein al de wijn
alles Wasser al het water
alle Milch al de melk

5. in vielen Verbindungen von Substantiven mit Präpositionen:


Beispiele:
in Aussicht stellen in het vooruitzicht stellen
in Asche legen in de as leggen
Er war in Schwarz gekleidet. Hij was in het zwart gekleed.
gegen Morgen, Mittag, Abend tegen de morgen, de middag, de
avond
zu Boden fallen op de grond vallen
zu Diensten (zu Gebote) stehen ten dienste staan
zugute kommen ten goede komen
zugunsten ten gunste
zu Herzen nehmen ter harte nemen
zuteil (zu Teil) werden ten deel vallen
zu Grabe tragen ten grave dragen
zu Fall bringen ten val brengen
zu Ohren kommen ter ore kommen
zu Markte gehen ter markt gaan
zu Anfang des Jahres in het begin van het jaar
Der Wein stieg ihm zu Kopfe. De wijn steeg hem naar het hoofd.
über dreitausend Euro over de duizend euro
bei Ausbruch des Krieges bij het uitbreken van de oorlog
um Himmels willen om ’s Hemels wil

6. in einigen stehenden Ausdrücken:


Beispiele:
der erste beste de eerste de beste
einem freie Hand lassen iemand de vrije hand laten
einem hilfreiche Hand leisten iemand de behuulpzame hand
bieden
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Paragraph 2: Abweichender Gebrauch des unbestimmten Artikels

Der unbestimmte Artikel wird wohl im Deutschen, aber nicht im Niederländischen


verwendet:

1. nach Wörtern wie Beruf, Amt, Stelle, Würde, Name, Ruf, Titel zur Bezeichnung
des Genitivs:
Beispiele:
der Beruf eines Lehrers het beroep van leraar
das Amt eines Ministers het ambt van minister
die Stelle einer Sekretärin de betrekking van secretaresse
die Würde eines Bischofs de waardigheid van bisschop
der Name eines ehrlichen Mannes de naam van een eerlijk man
der Ruf eines tüchtigen Arztes de reputatie van bekwaam arts
der Titel eines Doktors de titel van doktor

2. vor Adjektiven im Komparativ:


Einen größeren Künstler hat es nie gegeben. Groter kunstenaar heeft nooit
bestaan.
Ein schöneres Buch habe ich nie gelesen. Mooier boek heb ik nooit gelezen.

3. vor dem Wort gewiss


In einer gewissen Stadt lebte ein Prinz. In zekere stad leefde een prins.
Ein gewisser Herr Riegler rief mich an. Zekere heer Riegler belde mij op.

4. in bestimmmten Audrücken mit einem substantivierten sächlichen Adjektiv,


wo das Niederländische oft ein Adverb gebraucht:
Beispiele:
Ich will Sie eines Bessern belehren. Ik zal u beter op de hoogte stellen.
Wir haben ein langes und breites über das We hebben lang en breed over dit
Problem geredet. gepraat.
Das ist ihm ein leichtes. Dat is een kleinigheid voor hem.
Der Preis ist um ein Bedeutendes gestiegen. De prijs is aanzienlijk gestegen.

Der unbestimmte Artikel wird wohl im Niederländischen, aber nicht im Deutschen


verwendet:

1. nach Präpositionen, die vor einem Substantiv mit attributivem Adjektiv


stehen:
Beispiele:
mit trauriger Miene met een treurig gezicht
in gebieterischem Tone op een gebiedende toon
in gutem Zustande in een goede toestand
in zarter Weise op een kiese wijze
nach vierzigjährigem Bestehen na een veertigjarig bestaan
mit reinem Gewissen met een zuiver geweten
in übler Laune in een slecht humeur

2. in Verbindungen wie:
Beispiele:
ein Schlingel von Sohne een slungel van een zoon
eine Hexe von Frau een heks van een vrouw
ein Teufel von Manager een duivel van een manager
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KAPITEL 3: ADJEKTIV

Nachdem Sie dieses Kapitel gelesen und studiert haben, sind Sie fähig:

• Zu verstehen, was der Begriff eines Adjektivs beinhaltet.


• Die Funktion eines attributiv gebrauchten Adjektivs zu verstehen.
• Zu erkennen, in welchen Verwendungen Adjektive syntaktisch vorkommen
können.
• Attributiv gebrauchte Adjektive nach dem bestimmten Artikel und der
Wortgruppe der der-Gruppe richtig zu deklinieren.
• Die Deklination attributiv gebrauchter Adjektive nach dem unbestimmten
Artikel und der Wortgruppe der ein-Gruppe richtig anzuwenden.
• Die Deklination von zwei oder mehr nacheinander stehenden Adjektiven
richtig anzuwenden.
• Das Adjektiv derselbe richtig zu deklinieren.
• Die Bildung von Stoffadjektiven richtig durchzuführen.
• Die Rechtschreibung von geografischen Adjektiven richtig anzuwenden.

Paragraph 1: Begriffsbestimmung

a. Adjektive dienen dazu, einem Lebewesen, einem Gegenstand, einer Handlung,


einem Zustand usw. eine Eigenschaft, ein bestimmtes Merkmal zuzuschreiben.
b. Sie werden im Deutschen auch Eigenschaftswörter genannt.
c. Adjektive können dekliniert (flektiert) werden.
d. Als Attribut zu einem Nomen werden sie meistens dekliniert, in den anderen
Stellungen im Satz sind sie undekliniert. Die deklinierten Wortformen passen sich
in Numerus, Genus und Kasus an das Nomen an, bei dem sie stehen.
e. Das Adjektiv kann syntaktisch in vier Verwendungen vorkommen:

1. attributiv: (Beifügung zu einem Substantiv oder Adjektiv);


Beispiel:
Sie hat blonde Haaren.

2. prädikativ (in Verbindung mit den Verben sein, werden, bleiben, scheinen,
heißen).
Beispiele:
Er ist neugierig.
Er bleibt nett.
Er wird ein guter Manager.
Er scheint ein fähiger Handwerker.

3. modal-adverbial (die Art und Weise einer Handlung).


Beispiel:
Sie singt schön (die Art und Weise, wie sie singt: schön bezieht sich auf singen).
Der Zug fährt schnell (die Art und Weise, wie er fährt: schnell bezieht sich auf fahren).

4. satz-adverbial
Beispiel:
Er weint schnell (Es kommt schnell dazu, dass er weint. Schnell bezieht sich auf den
ganzen Restsatz).

f. Adjektive können im Satz wie folgt verwendet werden:


1. nach dem bestimmten Artikel: der freundliche Mann;
2. nach dem unbestimmten Artikel: ein freundlicher Mann;
3. ohne vorhergehenden Artikel: schnelle Autos, klares Wasser.
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Paragraph 2: Deklination

a. Das Adjektiv nach dem bestimmten Artikel ( und nach Wörtern der der-
Gruppe)

männlich

1. der starke Mann 1. dieser starke Mann


2. des starken Mannes 2. dieses starken Mannes
3. dem starken Mann 3. diesem starken Mann
4. den starken Mann 4. diesen starken Mann

weiblich

1. die neue Anlage 1. welche neue Anlage


2. der neuen Anlage 2. welcher neuen Anlage
3. der neuen Anlage 3. welcher neuen Anlage
4. die neue Anlage 4. welche neue Anlage

sächlich

1. das moderne Auto 1. solches moderne Auto


2. des modernen Autos 2. solches modernen Autos
3. dem modernen Auto 3. solchem modernen Auto
4. das moderne Auto 4. solches moderne Auto

Mehrzahl

1. die schellen Flugzeuge 1. jene schnellen Flugzeuge


2. der schnellen Flugzeuge 2. jener schnellen Flugzeuge
3. den schnellen Flugzeugen 3. jenen schnellen Flugzeugen
4. die schnellen Flugzeuge 4. jene schnellen Flugzeuge

Bemerkung:
Das Adjektiv hat immer die Endung: -en, aber nicht
a. im Nominativ männlich Einzahl: -e
b. im Nominativ und Akkusativ weiblich Einzahl: -e
c. im Nominativ und Akkusativ sächlich Einzahl: -e

b. Das Adjektiv nach dem unbestimmten Artikel (und nach Wörtern der ein-
Gruppe)

männlich

1. ein starker Mann 1. kein starker Mann


2. eines starken Mannes 2. keines starken Mannes
3. einem starken Mann(e) 3. keinem starken Mann(e)
4. einen starken Mann 4. keinen starken Mann

weiblich

1. eine schlanke Frau 1. seine schlanke Frau


2. einer schlanken Frau 2. seiner schanken Frau
3. einer schlanken Frau 3. seiner schlanken Frau
4. eine schlanke Frau 4. seine schlanke Frau

sächlich

1. ein modernes Auto 1. euer modernes Auto


2. eines modernen Autos 2. eueres modernen Autos
3. einem modernen Auto 3. euerem modernen Auto
4. ein modernes Auto 4. euer modernes Auto
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Bemerkung:
Das Adjektiv hat immer die Endung: -en, aber nicht:
a. im Nominativ männlich Einzahl: -er
b. im Nominativ und Akkusativ weiblich Einzahl: -e
c. im Nominativ und Akkusativ sächlich Einzahl: -es

c. Das Adjektiv ohne vorhergehenden Artikel

männlich weiblich

1. deutscher Wein 1. große Sicherheit


2. deutschen Weines 2. großer Sicherheit
3. deutschem Wein 3. großer Sicherheit
4. deutschen Wein 4. große Sicherheit

sächlich Mehrzahl

1. kaltes Wetter 1. neue Schuhe


2. kalten Wetters 2. neuer Schuhe
3. kaltem Wetter 3. neuen Schuhen
4. kaltes Wetter 4. neue Schuhe

Bemerkung:
Das Adjektiv hat die Endungen des bestimmten Artikels, aber nicht:
a. im Genitiv männlich Einzahl: -en
b. im Genitiv sächlich Einzahl: -en

Paragraph 3: Bemerkungen

1. Zwei oder mehr gleichwertige (nebengeordnete) nebeneinander stehende


attributive Adjektive gehen in ihrer Deklination parallel, d.h. sie erhalten alle die
gleichen Endungen und werden durch ein Komma getrennt:
Beispiele:
a. Der Preis neuer, elektronischer, digitaler Produkte.
b. Der Brief dieser guten freundlichen Freundin.
c. Guter deutscher Wein ist teuer.

2. Die Wörter der der-Gruppe: einige, mehrere, verschiedene, viele en wenige


werden im modernen Deutsch als Adjektive betrachtet:
Beispiele:
a. Ich habe einige wichtige Briefe geschrieben.
b. Verschiedene interessante Bücher habe ich gelesen.

3. Die Adjektive recht en link werden in der deutschen Sprache als Adjektive
dekliniert:
Beispiele:
a. Das Haus liegt an der rechten Seite dieser Straße.
b. Seine linke Hand ist verletzt.

4. Die von Ortsnamen abgeleiteten Adjektive werden groß geschrieben. Sie


haben die unveränderliche Endung –er:
Beispiele:
a. Das Flugzeug ist auf dem Pariser Flughafen gelandet.
b. Wir haben gestern den Berliner Zoo besucht.
c. Der Rotterdamer Hafen ist von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

5. Die anderen geographischen Adjektive werden klein geschrieben. Sie haben


die gewöhnlichen Endungen:
Beispiele:
a. Ich mag diesen französischen Käse sehr gern.
b. Diese amerikanische Firma hat ein neues Computerprogramm entwickelt.
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6. Geographische Eigennamen werden groß geschrieben:


Beispiele:
a. die Deutsche Bundesrepubik
b. die Vereinigten Staaten
c. der Zweite Weltkrieg.

7. Achten Sie auf den Unterschied:


Beispiele:
a. eine vierzehntägige Konferenz = een conferentie die veertien dagen duurt
b. eine vierzehntägliche Konferenz = een conferentie om de veertien dagen.

8. Die folgenden Adjektive werden nicht dekliniert: lila, rosa, en extra.


Beispiele: eine lila Bluse, extra Kosten.

9. Achten Sie auf: eine rotweißblaue Fahne, cremefarbige Hemden, orangefarbige


Fahnen.

10. Derselbe: ‘der’ wird als der bestimmte Artikel dekliniert; ‘selbe’ wird als
Adjektiv dekliniert, d.h. nach dem bestimmten Artikel:
Beispiele:
a. Ich sehe denselben Hut.
b. Dasselbe Flugzeug ist auf dem Flughafen gelandet.
c. Mit derselben Direktorin habe ich schon gesprochen.
d. Ich habe dieselbe Erfahrung gemacht wie Sie.
e. Ich fahre mit derselben Straßenbahn nach Hause.

11. Farbenbezeichnungen werden als Adjektive dekliniert:


Beispiele:
der schwarze Hut
ein schwarzer Hut
schwarze Anzüge
das grüne Tarnnetz ähnelt der grünen Landschaft.

12. Stoffadjektive
a. wenn das Substantiv endet auf: -e oder –er, bekommt das Stoffadjektiv die
Endung: -en oder –n und sie werden wie ein Adjektiv dekliniert:
b. durch die Endung -ern mit Umlaut:
Beispiele:
das Eisen eine eisernes Tor das eiserne Tor das Eisentor
das Gold eine goldene Münze die goldene Münze die Goldmünze
das Glas eine gläserne Tür die gläserne Tür die Glastür
das Holz ein hölzerner Tisch der hölzerne Tisch der Holztisch
das Metall ein metallener Kasten der Metallkasten
die Seide eine seidene Bluse die seidene Bluse die Seidenbluse
der Stahl ein stählerner Helm der stählerne Helm der Stahlhelm
der Stein eine steinerne Brücke die Steinbrücke

Paragraaf 4: Übungen

Übung 1: Ergänzen Sie diese Sätze:

1. Groß... und unvorhergesehen... Schwierigkeiten bereiten d... Direktor und sein...


Mitarbeiter... dies... amerikanisch... Unternehmen... schlaflos... Nächte.
2. Wir schicken unser... Geschäftsfreund ein... ausführlich... Preisliste.
3. Ich habe sein... ungünstig... Angebot abgelehnt.
4. Dies... modern... Chemiekonzern hat ein... neu... Kunstfaser entwickelt.
5. Noch in (+3) dies... Jahr sollen bei (+3) dies... schlecht geführt... Warenhauskonzern
einig... verlustträchtig... Filialen geschlossen werden.
6. D... ultimativ... Androhung von (+3) eingreifend... Maßnahmen durch (+4) d...
englisch... Regierung betrachtet man als ein... unfreundlich... Akt.
7. Inoffiziell heißt es, dass vor allem d... europäisch... Wein- und umfangreich...
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Käseexporte erschwert werden sollen.


8. All.. groß... Mineralölkonzerne wollen versuchen, d... Talfahrt d... Treibstoffpreise zu
bremsen.
9. Viel... bekannt... und unbekannt... Experten ist schon längst bekannt, dass ein...
neu... zielorientiert...Politik auch für (+4) all... arm... Entwicklungsländer von (+3)
groß... Bedeutung ist.
10. D... deutsch... Musikszene hat sich belebt; für (+4) ein... groß... Schwung sorgte
auch d... breitgefächert... Musikangebot auf modern... Musikträgern wie CD’s, die
ständig neu... Liebhaber finden.

Übung 2: Ergänzen Sie diese Sätze:

1. Neben (+3) d... herkömmlich... Seefisch aus d... Nordsee und d.. Atlantik gewint
‘fein... Meereskost’ zunehmend d... Gunst d... deutsch... Verbraucher.
2. Auch in (+3) d... Einzelhandel stellen sich kundenorientiert... Unternehmen (+3) d...
neu... Trend d... wachsend... Nachfrage nach (+3) hochwertig... Fischfeinkost.
3. D... Bundesvereinigung Deutsch... Arbeitgeber hat all... groß... und klein...
Unternehmen aufgefordert, ihr... Arbeitnehmer und d... Betriebsräte über (+4) d...
Planungen neu... Techniken zu unterrichten.
4. Ein... lang... Periode d... Unstabilität auf (+3) all... wichtig... Ölmärkt... ist nach (+3)
d... jüngst... Konferenz d... Organisation d... erdölproduzierend... Länder zu erwarten.
5. Ein... Hauptgrund ist d... gewaltig... Druck, worunter d... Opec-Mitglieder stehen.
6. D... Anwendung mikrographisch... Datenspeicherung steht nicht mehr in (+3) d...
Kinderschuhe...
7. D... eingreifend... Pläne für (+4) d... Übernahme dies... modern... Raffinerie mit
staatlich... Hilfe sind leider gescheitert.
8. D... auf (+3) d... Kopiermarkt tätig... Unternehmen expandiert stark auf (+3) d...
amerikanisch...Markt.
9. Es erreicht dort 3,5 Prozent d... gesamt... Konzernumsatz...
10. D... Vorstand erwartet groß... Erfolge in (+3) dies... Geschäftsbereich.