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Methoden der empirischen Sozialforschung

Teilnahmeverhalten in Befragungen und die Befragungsform


standardisiertes Interview“

Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler und Pascal Siemsen

Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Sozialwissenschaften
Lehrstuhl für Sozialwissenschaftliche Datenanalyse

27.11.2018

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Zentrale Themen der heutigen Vorlesung

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Datenerhebungstechnik der standardisierten Befragung

Entscheidung für eine Datenerhebungstechnik


Nach der Überlegung, welches Forschungsdesign und welches
Auswahlverfahren für eine Untersuchung verwendet werden soll, muss
entschieden werden, welche Datenerhebungstechnik verwendet werden
soll. Wir werden uns zunächst auf die standardisierte Befragung
konzentrieren. Die Befragung ist im sozialwissenschaftlichen Bereich
immer noch das Standardinstrument der empirischen Sozialforschung. Je
nach Durchführungsform kann man zwischen
einer mündlichen Befragung (face-to-face)
einer schriftlichen Befragung
oder einem Telefoninterview
unterscheiden. Für alle drei Durchführungsformen haben sich so genannte
Kunstlehren“ entwickelt.

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Das mündliche Interview

Charakterisierung
Ein mündliches Interview ist immer eine soziale Situation, in der eine wechselseitige
Wahrnehmung und Orientierung stattfindet. Es hat viele Versuche gegeben, den
sozialen Prozess der Befragung so zu gestalten, dass substantielle Ergebnisse möglich
sind. Grundsätzlich lassen sich die verschiedenen Formen der mündlichen Befragung
nach ihrem Strukturierungsgrad unterscheiden.
Eine wenig strukturierte Interviewsituation liegt vor, wenn ohne Fragebogen
gearbeitet wird, und es dem Interviewer überlassen wird, die Anordnung der
Fragen und ihre Formulierung den Gegebenheiten anzupassen. Der Interviewer
ist hier eher passiv und lässt den Befragten den Gang des Gesprächs bestimmen.
Eine teilstrukturierte Interviewsituation liegt dann vor, wenn mit vorbereiteten
und vorformulierten Fragen gearbeitet wird. Der Interviewer kann die Abfolge
der Fragen selber bestimmen, sollte sich aber möglichst die vorformulierten
Fragen verwenden und den gesamten Fragekatalog abarbeiten. Man orientiert
sich häufig an einem Gesprächsleitfaden.
Eine stark strukturierte Interviewsituation liegt dann vor, wenn allen Befragten
die gleichen Fragen in gleicher Formulierung und Reihenfolge gestellt werden.
Man verwenden also einen standardisierten Fragebogen.

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Das mündliche Interview

Formen der mündlichen Befragung


Strukturierungsgrad Einzelbefragung Gruppenbefragung
wenig Experteninterview, Gruppendiskussion
exploratives Interview
teilweise Leitfadengespräch Gruppenbefragung
stark Einzelinterview Gruppeninterview

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Warum standardisierte Interviews?

Standardisierte Interviews
Durch die Vorgabe von festgelegten Fragen und zumeist auch festgelegten
Antwortvorgaben soll die Gleichheit der Interviewsituation sichergestellt
werden. Man will vermeiden, dass durch wechselnde Formulierungen der
Fragen dem Befragten schon unterschiedliche Interpretationsvorgaben
gegeben werden, an denen er dann seine Antwort ausrichtet.

Man will sicherstellen, dass die Variation in den Antworten auch


wirklich inhaltlich begründet werden kann und auf Unterschiede in
den zu messenden Merkmalen zurückzuführen ist und nicht durch
die Variabilität im Messvorgang erzeugt wird (Reaktivität).

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Warum standardisierte Interviews?

Eigenschaften eines Standardisierten Interviews


Die soziale Situation Interview soll möglichst normiert werden,
Definitionsversuche kommen u.a. von Scheuch (1973) u.
Atteslander/Kneubühler (1975). Ein mündliches Interview weist demnach
folgende Eigenschaften auf:
künstliche, freiwillige, konsequenzlose verbale Kommunikationsform
zwischen zwei fremden Personen
weist nur eine beschränkte Dauer auf
ist einseitig bzw. asymetrisch, nur einer der Partner legt die
Bereiche der Interaktion fest, wobei er sich rein rezeptiv verhält und
eigene Werturteile vermeidet
planmäßiges Vorgehen mit wissenschaftlicher Zielsetzung
es liegt ein impliziertes S ⇒ R - Modell vor

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Befragungsmethoden

Befragungsmethoden für eine standardisierte Befragung


Persönliches Interview (Face-To-Face)
Paper and Pencil Interviews (PAPI)
Computerunterstütztes Interview (CAPI)
Telefonisches Interview
Computerunterstütztes telefonisches Interview (CATI)
Computerunterstütztes Selbstinterview (CASI)
Schriftliches Interview (Mail)
Internetbefragung

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Befragungsmethoden

Vor- und Nachteile der Befragungsmethoden

Methode Vorteile Nachteile


face-to-face - Hilfestellung bei Verständnis- - hohe Kosten (Reise- u. Schulungskos-
problemen ten für Interv.)
- Kontrolle der Interaktion - Interviewereffekte
- hohe Ausschöpfungsquote
Telefon - geringere Kosten - ausreichende Telefondichte (aber wel-
ches Netz?)
- gute Kontrolle über Interviewer - kognitive Probleme auf Seiten der Be-
fragten
- geringere Ausschöpfung als face-to-
face
CASI - höhere Validität bei heiklen und sen- - selektive Teilnahme
siblen Themen
- keine Interviewereffekte - nur kleine Stichproben
Mail - geringe Kosten - fehlende Kontrolle der Feldsituation
(viel fehlende Werte)
- keine Interviewereffekte - geringe Ausschöpfungsquote
Internet - geringe Kosten - hohe Selektivität (unkontrolierte
Stichproben-auswahl)
- keine Kontrolle über den Befragten

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Datenerhebungsmethoden im SOEP
PAPI: ein Face-to-Face Interview auf Basis von Paper-and-Pencil
(Hauptmethode in den ersten 15 Jahren)
CAPI: Computer-Assisted Personal Interview, Interviewer suchen
den Befragten auf und führen ein Face-to-Face Interview mit Hilfe
eines Laptops durch (seit 1998)
SELF: Selbstausfüllmethode, Befragte füllen den Fragebogen selbst
im Beisein des Interviewers aus
MIXED: Eine Mischung aus PAPI und SELF
MAIL: Einige Fragebögen wurden via Mail versandt, wenn die
Gefahr bestand, dass Befragte ansonsten nicht kooperieren würden

Das SOEP ist ein Multi-Method-Mix“ - Survey


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Datenerhebungsmethoden in Sample A und B

Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample A (West−German) Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample B (Foreigner)
Personenfragebogen, N = 9.115 Personenfragebogen, N = 3.175
70 PAPI 100
SELF 95
65
MAIL 90
60 85
CAPI
55 80
75
50 70
45 65
Anteile in Prozent

Anteile in Prozent
60
40 PAPI
55
SELF
35 50
MAIL
45
30 CAPI
40
25 35
20 30
25
15 20
10 15
10
5
5
0 0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21
Welle Welle

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Datenerhebungsmethoden in Sample C und E

Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample C (East−German) Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample E (Experimental)
Personenfragebogen, N = 4.453 Personenfragebogen, N = 1.910
70 PAPI 70

65 SELF 65
MAIL
60 60
CAPI
55 55

50 50

45 45
Anteile in Prozent

Anteile in Prozent
40 40 PAPI
SELF
35 35
MAIL
30 30 CAPI
25 25

20 20

15 15

10 10

5 5

0 0

7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 15 16 17 18 19 20 21
Welle Welle

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Datenerhebungsmethoden in Sample F und G

Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample F (Refreshment) Entwicklung der Datenerhebungsmethoden Sample G (High Earner)
Personenfragebogen, N = 10.890 Personenfragebogen, N = 2.671
70 PAPI 70 PAPI
65 SELF 65 SELF
MAIL MAIL
60 60
CAPI CAPI
55 55

50 50

45 45
Anteile in Prozent

Anteile in Prozent
40 40

35 35

30 30

25 25

20 20

15 15

10 10

5 5

0 0

17 18 19 20 21 19 20 21
Welle Welle

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Ist eine Internet-Erhebung wirklich eine Alternative?

Exkurs: Internet Test mit dem SOEP


Das Internet Test Survey enthält 552 Befragte.
Es enthält die gleichen Fragen wie das normale SOEP Survey.
Nur 17 Befragte (3.1%) sind aus diesem Survey ausgefallen.
Es liegt allerdings eine hohe Item-Nonresponse Rate (fehlende Werte) beim
Brutto- und Nettoeinkommen vor (Beispiel, Angaben in Prozent):

Bruttoeinkommen Nettoeinkommen
Sample A-F 11.0 5.6
Sample G 9.2 4.3
Internet 42.5 37.8

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Befragtenmerkmale - Internet Test mit dem SOEP

Sample A - G Internet
2004 2004
male 47.99 57.79
female 52.01 42.21

full working 39.30 57.43


part time working 10.07 10.33
others 50.63 32.24

AGE
16 till 35 years 27.93 39.67
36 till 55 years 39.18 50.18
56 till 65 years 15.44 8.70
above 65 years 17.44 1.45

age (mean) 47.19 38.95

FAMILY STATUS
married, living together 60.30 51.52
married, living apart 1.72 1.70
single 24.80 36.36
divorced 6.91 9.66
widowed 6.27 0.76
N 22,019 552
Source: SOEP 2004, Anteilswerte (eigene Berechnungen)

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Internet SOEP Survey

Einkommenswerte - Internet Test mit dem SOEP

gross income std. N net income std. N

Sample A - F 2269 1647 9730 1443 990 10252

Sample G (high income) 4475 4529 1255 2806 2552 1279

Internet 2465 1583 227 1590 959 248

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Ausfälle in Befragungen - Unit-Nonresponse

Drei Ursachen
Im Wesentlichen lassen sich drei Ursachen für Unit-Nonresponse
identifizieren:
Nichterreichbarkeit: Die Zielpersonen lassen sich nicht erreichen
(Noncontact).
Nicht in der Lage sein: Die Zielperson ist nicht in der Lage, an der
Befragung teilzunnehmen. Dies kann verschiedenen Ursachen haben:
Krankheit, keine Zeit, versteht die Sprache nicht etc.
Verweigerung: Die kontaktierte Person verweigert die Teilnahme.
Es liegen also drei Filter vor: zunächst muss der Befragte erreicht werden
(Level 1), dann muss er auch in der Lage sein, an der Befragung
teilzunehmen (Level 2) und letztlich auch bereit sein, sich befragen zu
lassen (Level 3).

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Unit-Nonresponse - Nichterreichbarkeit

Nichterreichbarkeit
Die Erreichbarkeit von Personen hängt von den Kontaktmöglichkeiten ab, die jedoch
individuell stark variieren und im Wesentlichen unbekannt sind.
Kontaktstrategie der Interviewer ist entscheidend: Die Interviewer werden
angehalten, mehrere Kontaktversuche durchzuführen (im SOEP liegt die
Obergrenze bei 9 Kontaktversuchen).
Bestimmte Personengruppen sind generell schwieriger zu erreichen, weil sie
mobiler sind (z.B. Singles und Selbständige).
Der Anteil an erreichten Haushalten nimmt mit jedem Kontaktversuch ab, d.h.
bei dem ersten Kontaktversuch werden die leicht erreichbaren Haushalte
akquiriert, beim zweiten und dritten Kontaktversuch die mittelschweren erreicht
usw., so dass am Ende nur die schwierigen Fälle übrig bleiben.
Als gute“ Kontaktversuchszeiten gelten insbesondere der Abend und das

Wochenende.

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Unit-Nonresponse - Nicht in der Lage sein

Nicht in der Lage zu sein


In einigen Fällen liegt es nicht an der Kooperationsbereitschaft und
Nichterreichbarkeit, dass kein Interview zustanden kommt, sondern daran, dass
Personen schlichtweg nicht in der Lage sind an der Befragung teilzunehmen. Die
Ursachen können vielfältig sein:
gesundheitliche und mentale Probleme
Sprachprobleme oder
im Fall von schriftlichen Befragungen Leseprobleme
Es gibt zu diesem Ausfallgrund bislang nur wenige Studien, allerdings deutet vieles
darauf hin, dass der Bias in der Regel eher gering ist. Mit Verzerrungen sollte man
aber dann rechnen, wenn besondere Populationen wie ältere Menschen oder Ausländer
befragt werden sollen. Hier können gesundheitliche Probleme oder Sprachprobleme zu
selektiven Auswahlen führen.

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Unit-Nonresponse - Verweigerung

Verweigerung
Um eine freiwillige Befragung erfolgreich durchführen zu können, ist man auf die
Kooperationsbereitschaft der Befragten angewiesen. Diese setzt voraus, dass beim
Interview
der Befragte keine negativen Konsequenzen zu befürchten hat wie z.B.
Kriminalitätsangst, physische Gewalt, finanzielle Verluste etc. (z.B. Schnell
1997, Koch 1997, Goyder 1987, DeMaio 1980),
er muss davon überzeugt sein, dass seine Privatspäre bewahrt wird (z.B. Singer
et al. 1993)
er muss davon überzeugt sein, dass seine Angaben absolut vertraulich behandelt
werden und nicht Dritten zugänglich sind (Datenmissbrauch).
⇒ Vertrauen ist wichtig: Es hat sich bewährt, dass den Befragten von den
Interviewern sofort deutlich gemacht wird, dass sie nichts verkaufen wollen,
sondern von einer anerkannten (wissenschaftlichen) Institution kommen.
⇒ Die Entscheidung für oder gegen eine Teilnahme wird zumeist innerhalb der
ersten 30 Sekunden des Kontaktversuchs gefällt.
⇒ Erklärungsansätze zumeist auf Basis der Rational Choice Theorie (RC) oder
neuerdings auf Basis der Leverage-Salience Theorie (LST).

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Das Leverage-Salience Modell
Es wird davon ausgegangen, dass verschiedene Designelemente, wie etwa Incentives,
das Thema oder der Sponsor von bestimmten Zielgruppen positiv oder negativ
bewertet werden. Die Teilnahmewahrscheinlichkeit einer Person ist eine Kombination
aus
der individuellen wahrgenommenen Wichtigkeit“ von Eigenschaften des Surveys

z.B. (Sponsor, Interviewdauer, Thema oder Befragungsgrund)
und der individuellen Bewertung dieser Aspekte und Eigenschaften.
Hinzu kommt, dass gewisse Designelemente vom Interviewer bzw. Forscher
hervorgehoben, dass heisst salient“ gemacht werden können.

Leverage-Salience Modell: Symbolisch lässt sich dies durch eine Art Waage“mit

unterschiedlich weit entfernten Haken mit Gewichten darstellen:
Leverage: die individuelle Wichtigkeit kann durch den Abstand der Haken zum
Drehpunkt ausgedrückt werden, die Bewertung durch die Seitenplatzierung auf
der Waage, also positiv für Teilnahme, negativ für Nichtteilnahme
Salience: die Größe des Gewichtes an dem Haken symbolisiert die Salienz des
jeweiligen Attributs in der konkreten Befragungssituation, d.h. bestimmte
Designelemente werden vom Interviewer bzw. Forscher hervorgehoben.
Problem: Die individuellen Prädispositionen in Form von Wichtigkeit und Bewertung
sind in den meisten Fällen unbekannt.

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Leverage-Salience Modell

(Quelle: Groves et al. 2000)

Person 1 (links) hat eine positive Bewertung für eine monetäre Belohnung (Incentive) und schätzt es,
gefragt zu werden. Letzteres hat aber eine größere Wichtigkeit (Hebelarm). Beide Aspekte erhalten in der
Befragungssituation eine relativ große Bedeutung bzw. Salienz (Gewicht). Das Thema (Topic) ist für die
Person weniger interessant und wird negativ aber mit geringer Wichtigkeit bewertet. Zudem hat es in der
Situation kaum Salienz oder Relevanz (Gewicht). Die Waage wird sich aufgrund des positiven Nettoeffekts
in Richtung Teilnahme bewegen.
Person 2 (rechts) ist in Bezug auf das Survey-Thema und dem Survey-Sponsor (z.B. der
Arbeitsgeberverband oder eine Gewerkschaft) negativ prädisponiert, wobei das Thema für sie eine größere
Wichtigkeit hat, als der Sponsor. Letzterer hat aber in der Situation eine größere Salienz bekommen. Die
Bewertung des Incentives ist dagegen positiv. Insgesamt ist der Nettoeffekt aber negativ, d.h. das Incentive
reicht zur Kompensation nicht aus, die Person wird wahrscheinlich die Teilnahme verweigern. Eine
Konvertierungsmöglichkeit besteht u.U. darin, die Salienz (Gewicht) des Incentive massiv zu erhöhen.

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Leverage-Salience Theorie

(Quelle: Groves et al. 2000)

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Ausfälle

Endergebnis der Befragung, SOEP, 1. Welle, westd. Stichpr.:


Bearbeitungsergebnis
N %
ursprüngliche Stichprobe 5840 100.0
+ eingesetzte Reserveadressen 1010 17.3
+ Bruttoaufstockung 1129 19.3
Bruttostichprobe 7979 100.0
- qualitätsneutraler Ausfall 460 5.8
bereinigter Stichprobenansatz 7519 100.0
- systematischer Ausfall 2906 38.6
- n.B. / keine Info 59 0.8
befragte Haushalte 4554 60.6

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Selektivitätsproblem: Ausfälle

Ausfälle in der Startwelle des SOEP im Jahr 1984


Da die Teilnahme an einer (nichtamtlichen) Befragung zumeist freiwillig ist, haben
kontaktierte Personen die Möglichkeit die Teilnahme zu verweigern. Des Weiteren
können Probleme auftreten, wenn die Zielpersonen nur schwer erreichbar sind. Beispiel
SOEP 1. Welle, westd. Stichpr. (1984):

systematisch qualitätsneutral
N % N %
Adresse falsch 81 17.6
Wohnung unbewohnt 153 33.3
Kein Privathaushalt 38 8.3
falsche Nationalität 188 40.9
Haushalt teilw. bearb. 61 2.0
Haushalt nicht erreicht 243 8.2
Verweigert 2403 81.0
Sprachschwierigkeit. 16 0.5
Ausfall trotz Zusage 183 6.2
n.b. / keine Info 59 2.0
Ausfälle insgesamt 2965 100.0

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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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