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Achtsamkeit und Wortwahl

Mit der zunehmendem Taillenumfang der Deutschen, wollen wir alle wissen: wie kann

man abnehmen? Wir müssen weniger essen, mehr Sport machen und so weiter natürlich, aber für

manche Leute sind Verhaltensänderungen wie diese schwierig. Viele Leute versuchen zu ändern,

nur viele Hunger nach ungesundes Essen zu haben. Was ist, wenn man nur seine Wörter, mit der

man Hunger und Essen beschreibt, ändern muss? Sprachwissenschaft zeigt, dass die Wörter, die

wir wählen, unserer Gedanken beeinflussen. Kann man diese Entdeckung benutzen, um

Verhaltensänderungen einfacher zu machen, wie ein psychisches Lifehack? Dieses Präsentation

spricht über wie man Wörter wählen kann, um mehr Aufmerksamkeit zu haben, und dann wie

man Aufmerksamkeit benutzen kann, bessere Essverhaltungen zu haben.

Aufmerksamkeit ist ein Geschick, das nicht alle von uns haben. Wenn Sie denken nach

ihre Sinne, wie Geruchs oder Sehvermögen, ist das nicht immer Aufmerksamkeit. Um

Aufmerksamkeit zu haben, müssen Sie etwas nicht nur riechen oder sehen, aber darauf achten

(Siedentopp, 2018). Wie beeinflusst das Geruch Sie? Wenn Sie Kekse riechen, gefallen sie

Ihnen? Woran erinnern Sie? Wie fühlen Sie sich danach? Wenn man ein Gefühl gut beschreiben

kann, ist es einfacher es zu bemerken und eine gute Entscheidung darüber zu machen. Alle

Sprachen sind jedoch nicht dieselbe. Sprachwissenschaft vermutet, dass man durch seine erste

Sprache beeinflusst wird, deshalb, wenn eine Sprache mehr und spezifische Wörter gibt, ein

Gefühl zu beschreiben, dann sollen die Sprecher darauf achten und danach mehr Aufmerksam

dazugeben.

Zum erstes Beispiel gibt es Farben, ein Teil von Sehvermögen. In einer Sprache gibt es

Farbkategorien, wie rot oder blau, die komplett verschiedene Farben in einer Sprache sind. Die

Deutschen können nicht immer zwischen Rotwein oder Burgunderrot gut unterscheiden, aber
wenn sie sehen können, können sie zwischen rot und blau einfach unterscheiden. Rot und Blau

sind Farbkategorien. Auf Deutsch gibt es die Blautöne dunkelblau und hellblau, aber auf

Russisch sind diese Töne ihre eigene Kategorien: siniy beziehungsweise goluboy (Winawer et

al., 2007). Da die Russen mit diesen zwei Farbkategorien erwachsen geworden sind,

unterscheiden sie zwischen diese Farben, wie die Deutschen zwischen rot und blau unterscheiden

(Winawer et al., 2007). Die Russen müssen diesen Unterschied immer bemerken, ihre Sprache

zu sprechen (Winawer et al., 2007). Wenn sie Aufmerksam dazu geben wollen, können sie

einfacher als man auf Deutsch könnte, da sie die Wörter haben, diesen Unterschied zu

beschreiben. Am wichtigsten ist: wenn ein Deutscher wollen wird, diesen genauen Unterschied

zu lernen, kann er durch üben, dazu machen (Winawer et al., 2007). Dann wird er zwei komplett

verschiedene Farbkategorien kreiert, sogar wenn er sie nur dunkelblau und hellblau heißen, und

dann könnte er dazu mehr Aufmerksam geben.

Noch ein Beispiel sind Gerüche. Auf Deutsch gibt es keine gute Wörter Gerüche zu

beschreiben. Viele Sprachwissenschaftler hätten gedacht, dass Menschen einfach Gerüche nicht

gut beschrieben könnten, da unsere Nase nicht gut genug sind, sie wirklich zu unterscheiden.

Dann haben sie Jahai studiert. Jahai ist eine Sprache, die in den Bergen zwischen Thailand und

Malaysia von mindestens ein tausende Leute gesprochen wird (Majid & Burnhult, 2014). Auf

Deutsch haben wir stinkend oder duftend, Gerüche zu beschreiben, aber sie sagen nicht viel über

einen spezifischen Geruch. Auf Jahai gibt es spezifische abstrakte Wörter, wie cŋɛs (ungefähr

knges) (Majid & Burnhult, 2014). Dieser eigener Wort bedeutet, dass etwas wie Benzin, Rauch,

oder Fledermausfäkalien riecht (Majid & Burnhult, 2014). Das ist gleich wie Farbkategorien sind

ein Wort, der bedeutet, dass etwas blau oder rot ist. Auf Deutsch muss man immer Gleichungen

machen, immer mit wie: das Auto riecht wie Benzin, das Handseife riecht wie Limone, und so
weiter. Die Jahai unterscheiden schnellere und bessere zwischen Gerüche als die Englische

Sprecher (Majid & Burnhult, 2014). Man kann sagen, dass für die Deutsche Geruch der

unwichtigste Sinn ist, und danach (oder vielleicht denn) haben die Deutsche keine Wörter

darüber. Da die Jahai jedoch mit diesen Wörtern erwachsen geworden werden, geben sie zu

diesen Sinn Aufmerksam ohne Gedanken. Diese Wörter werden sehr schwierig zu lernen, da es

einen komplett neuen Weg ist, einen Sinn zu beschreiben, aber könnte man, wenn er die Wörter

und einen guten Lehrer hat.

So Wörter können helfen, man Aufmerksamkeit zu haben. Wie geht das mit Ernährung

und Abnehmen? Ganz einfach: wie Farben oder Gerüche hat man auch Hunger, der ein Gefühl

wie Hungersinn ist, dass man nicht gut beschreiben kann und deswegen nicht viel Aufmerksam

geben können (Siedentopp, 2018). Ein großes Thema in Ernährungswissenschaft jetzt ist

Aufmerksamkeit und aufmerksames Essen (Siedentopp, 2018). Man muss wissen, warum und

was er isst, aber wenn man vor dem Fernseher isst oder in seinem Auto auf dem Weg zur Arbeit

isst, weißt man nicht (Gesundheitsberatung, 2016). Eben wenn man will gesund essen, denkt er

daran, was wir als gesund beschrieben: Salat, Gemüse, Vollkornprodukte, und nicht daran was

sein Körper will (Gesundheitsberatung, 2016). In allen dieser Situationen ist man nach dem

Essen nicht total zufrieden und danach isst er oft mehr als er möchte (Siedentopp, 2018).

Man isst, da er Hunger hat, aber klar gibt es andere Gründe auch. Diese Gründe können

auch Hunger sein, aber sie sind verschiedenen Arten von Hunger. Wie Farben oder Gerüche,

wenn man abstrakte Wörter diese Arten von Hunger zu beschrieben hat, wird es einfacher sie zu

bemerken (Siedentopp, 2018). Wenn sie einfacher zu bemerken sind, könnte man besser und

schneller die beste Entscheidung machen, wie er auf diesen Hunger reagieren sollte. Es gibt

vorgeschlagene Wörter, die benutzt werden können. „Magenhunger” ist wenn man echten
Hunger hat, oder wenn man einen knurrenden Bauch hat (Siedentopp, 2018). Mit diesen Hunger

soll man essen. Wenn man hat jedoch „Augenhunger,” oder „Nasenhunger,” wenn man etwas

essen will, weil es schön aussieht oder gut riecht, dann soll man wahrscheinlich nicht essen

(Siedentopp, 2018). Auch gibt es Fetthunger oder Kohlenhydratenhunger, was man hat, wenn

sein Körper nach diesen Nährstoffe sucht. Wenn man diesen Arten von Hunger hat, dann soll

man essen, aber er muss nach diese Nährstoffe suchen, damit er befriedigen fühlen kann

(Gesundheitsberatung, 2016). Der Körper macht Signale, wenn man Nährstoffen braucht, aber in

dieser Zeit achtet man darauf nicht (Siedentopp, 2018). Wenn man diese Wörter lernt, kann er zu

diesen Signalen mehr Aufmerksam geben und danach könnte er sich befriedigender mit seinem

Essen fühlen.

Zuletzt können Wörter auch schädlich sein. Man heißt manches Essen, wie Salat oder

Gemüse, gesund, und manches Essen, wie Pommes oder Süßigkeiten, ungesund

(Gesundheitsberatung, 2016). Diese Kategorien sind zu Gedanken schädlich, da danach man

denkt, dass er ungesundes Essen nie essen sollen und dass alles gesundes unbefriedigend ist

(Gesundheitsberatung, 2016). Wenn man nur bei diesen Regeln gehört, dann achtet man auf

seinen Körper nicht. Tatsächlich verbieten viele Leuten sich ungesundes Essen zu essen, nur zu

viel zu essen, wenn sie etwas ungesund bekommt (Siedentopp, 2018). Wenn diese Leuten nur ein

bißchen Pommes gegessen haben, konnten sie sich besser kontrollieren. Oder bermerken sie,

dass der Körper Pommes will, da es Fett und Salz will. Pommes ist wahrscheinlich immer noch

nicht die beste Entscheidung––man könnte ein fettiges Suppe oder Nüsse essen––aber hier ist

Salat auch keine gute Entscheidung. Alles kann gut in Mäßigung sein.

Man muss leider immer noch Verhaltensänderungen machen, um abzunehmen, aber

Wörter können einen Weg sein, diese Änderungen zu vereinfachen. Diese Wörter können
Aufmerksam zu den verschiedenen Arten von Hunger bringen, damit man bessere

Entscheidungen machen kann, um sich zu befriedigen und auch zu ernähren. Wörten haben so

viele Macht, dass sie jetzt man schlecht beeinflussen, wenn er Essen trennt als gesund oder

ungesund. Man soll diesen Hungerwortschatz (und danach dieser Hungersinn) als Kind lernen,

aber auch für die Deutsche, die Erwachsener sind, kann diese Wörter hilfreich sein. Man braucht

eine Studie, dieses Phänomen zu erforschen, um zu finden, was der beste Weg diese Wörter zu

unterrichten ist.
References

1. Gesundheitsberatung. (2016). Achtsam Essen. Fachmagazin. Retrieved from

https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/achtsam-essen/

2. Majid, A., & Burnhult, N. (2014). Odors are expressible in language, as long as you

speak the right language. Cognition, 130, 266-270.

3. Siedentopp, U. (2018). Ernährung und Achtsamkeit: Essen mit Bauch, Herz und

Verstand. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur, 61(3), 186-189. Retrieved from

https://link-springer-com.ezaccess.libraries.psu.edu/article/10.1007%2Fs42212-018-

0076-1

4. Winawer, J., Witthoft, N., Frank, M. S., Wu, L., Wade, A. R., & Boroditsky, L. (2007).

Russian blues reveal effects of language on color discrimination. PNAS, 104 (19), 7780-

7785.