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Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010

D i e

W e l t w i r t s c h a f t s -

u n d

Wohlfahrtsstaatskrise

im

September

2010

Freitag, 1. Oktober 2010

Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010 D i e W e l t w iWerner L. Ende Seit 1913 , dem Jahr der Gründung der Amerikanischen Zentralbank FED, spätestens seit der vollständigen Aufhebung der Golddeckung durch Präsident Nixon im Jahre 1971 hängt die Weltwirtschaft am Nabel der USA. Die FED ist die Weltbank geworden. Mit ungeheuren Fluten von Papiergeld - siehe auch USA: Höchste Neuverschuldung seit Ende des 2. Weltkriegs - hat sie die Währungen aller Staaten entwertet und mit einer Niedrigst-Zins-Politik von derzeit 0 % nicht nur den Immobilienmarkt in Abgründe gestürzt, sondern Unternehmen weltweit zu Über- und Fehlinvestitionen verleitet. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise Ende 2007 wurden die fatalen Folgen dieser staatlichen Interventionspolitik offensichtlich. Während die Ökonomen der Österreichischen Schule dies schon Jahre zuvor voraussagten wurden Keynesianer und andere Freunde von Staatsinterventionen - sie stellen weit über 90 % aller Ö konomen weltweit - überrascht. Seitdem hat in den USA, weniger in Europa, ein Umdenken bei einigen Ökonomen, Investoren und vereinzelt auch bei Politikern - siehe auch Ron Paul - stattgefunden. Der Mainstream der Ökonomen glaubt weiterhin an falsche marktfeindliche Lehren und verbreitet diese mit Penetranz in den Massenmedien. Barak Obama, der neue „Messias“ hat die irrwitzige Verschuldung seines Vorgängers Bush fortgesetzt. So hat die Fiskalpolitik des jetzigen US-Präsidenten bewirkt, daß das Nominale BIP seit dem zweiten Quartal 2007 bis heute - zweites Quartal 2010 - um 4,2 % anstieg, das Gesamtvermögen (Papiergeld!) aber auf 18,4 % anstieg. Anmerkung: Diese scheinbare Geldvermehrung ist Folge der Helicopter-Politik des FED-Chefs Bernanke und der US-Regierung. Diese Politik der Geldvermehrung und der billigen Kredite hat jedoch nicht an den Grenzen der USA halt gemacht. Nach dem Bankrott Griechenlands, der mit Hilfe Deutschlands und anderer EUdSSR Geberländer nur hinausgeschoben wurde, stehen in der Alten Welt Irland mit einer - 1- von 3 " id="pdf-obj-0-21" src="pdf-obj-0-21.jpg">

Seit 1913, dem Jahr der Gründung der Amerikanischen Zentralbank FED, spätestens seit der vollständigen Aufhebung der Golddeckung durch Präsident Nixon im Jahre 1971 hängt die Weltwirtschaft am Nabel der USA. Die FED ist die Weltbank geworden. Mit ungeheuren Fluten von Papiergeld - siehe auch USA: Höchste Neuverschuldung seit Ende des 2. Weltkriegs - hat sie die Währungen aller Staaten entwertet und mit einer Niedrigst-Zins-Politik von derzeit 0 % nicht nur den Immobilienmarkt in Abgründe gestürzt, sondern Unternehmen weltweit zu Über- und Fehlinvestitionen verleitet.

Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise Ende 2007 wurden die fatalen Folgen dieser staatlichen Interventionspolitik offensichtlich.

Während die Ökonomen der Österreichischen Schule dies schon Jahre zuvor voraussagten wurden Keynesianer und andere Freunde von Staatsinterventionen - sie stellen weit über 90 % aller Ökonomen weltweit - überrascht.

Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010 D i e W e l t w iWerner L. Ende Seit 1913 , dem Jahr der Gründung der Amerikanischen Zentralbank FED, spätestens seit der vollständigen Aufhebung der Golddeckung durch Präsident Nixon im Jahre 1971 hängt die Weltwirtschaft am Nabel der USA. Die FED ist die Weltbank geworden. Mit ungeheuren Fluten von Papiergeld - siehe auch USA: Höchste Neuverschuldung seit Ende des 2. Weltkriegs - hat sie die Währungen aller Staaten entwertet und mit einer Niedrigst-Zins-Politik von derzeit 0 % nicht nur den Immobilienmarkt in Abgründe gestürzt, sondern Unternehmen weltweit zu Über- und Fehlinvestitionen verleitet. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise Ende 2007 wurden die fatalen Folgen dieser staatlichen Interventionspolitik offensichtlich. Während die Ökonomen der Österreichischen Schule dies schon Jahre zuvor voraussagten wurden Keynesianer und andere Freunde von Staatsinterventionen - sie stellen weit über 90 % aller Ö konomen weltweit - überrascht. Seitdem hat in den USA, weniger in Europa, ein Umdenken bei einigen Ökonomen, Investoren und vereinzelt auch bei Politikern - siehe auch Ron Paul - stattgefunden. Der Mainstream der Ökonomen glaubt weiterhin an falsche marktfeindliche Lehren und verbreitet diese mit Penetranz in den Massenmedien. Barak Obama, der neue „Messias“ hat die irrwitzige Verschuldung seines Vorgängers Bush fortgesetzt. So hat die Fiskalpolitik des jetzigen US-Präsidenten bewirkt, daß das Nominale BIP seit dem zweiten Quartal 2007 bis heute - zweites Quartal 2010 - um 4,2 % anstieg, das Gesamtvermögen (Papiergeld!) aber auf 18,4 % anstieg. Anmerkung: Diese scheinbare Geldvermehrung ist Folge der Helicopter-Politik des FED-Chefs Bernanke und der US-Regierung. Diese Politik der Geldvermehrung und der billigen Kredite hat jedoch nicht an den Grenzen der USA halt gemacht. Nach dem Bankrott Griechenlands, der mit Hilfe Deutschlands und anderer EUdSSR Geberländer nur hinausgeschoben wurde, stehen in der Alten Welt Irland mit einer - 1- von 3 " id="pdf-obj-0-50" src="pdf-obj-0-50.jpg">

Seitdem hat in den USA, weniger in Europa, ein Umdenken bei einigen Ökonomen, Investoren und vereinzelt auch bei Politikern - siehe auch Ron Paul - stattgefunden. Der Mainstream der Ökonomen glaubt weiterhin an falsche marktfeindliche Lehren und verbreitet diese mit Penetranz in den Massenmedien.

Barak Obama, der neue „Messias“ hat die irrwitzige Verschuldung seines Vorgängers Bush fortgesetzt. So hat die Fiskalpolitik des jetzigen US-Präsidenten bewirkt, daß das Nominale BIP seit dem zweiten Quartal 2007 bis heute - zweites Quartal 2010 - um 4,2 % anstieg, das Gesamtvermögen (Papiergeld!) aber auf 18,4 % anstieg. Anmerkung: Diese scheinbare Geldvermehrung ist Folge der Helicopter-Politik des FED-Chefs Bernanke und der US-Regierung.

Diese Politik der Geldvermehrung und der billigen Kredite hat jedoch nicht an den Grenzen der USA halt gemacht. Nach dem Bankrott Griechenlands, der mit Hilfe Deutschlands und anderer EUdSSR Geberländer nur hinausgeschoben wurde, stehen in der Alten Welt Irland mit einer

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Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010

Zur jetzigen tatsächlichen Lage der Weltwirtschaft schreibt das GlobalEurope Antizipations-Bulletin GEAB in seiner 47. Ausgabe::

Die westliche Wirtschaft, und insbesondere die amerikanische, ist eigentlich nie aus der Rezession gekommen. Die statistischen Aufhellungen, die seit dem Sommer 2009 immer wieder festgestellt wurden, waren nichts weiter als die kurzfristigen Auswirkungen einer massiven Zuführung von Liquidität in ein Wirtschaftssystem, das von den Grunddaten her bankrott ist; für die Gesamtwirtschaft gilt insoweit nichts anderes als für den amerikanischen Verbraucher. Die USA, die Ausgangspunkt und Zentrum der umfassenden weltweiten Krise sind, werden in den nächsten Monaten die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte erneut ins "Herz der Finsternis" führen, denn es gelingt ihnen nicht, aus ihrer "Very Great Depression" herauszukommen .

Angesichts der jüngsten Meldungen, dass Großbritannien demnächst Tausende (!) von Polizeidienststellen streichen will und Kommunalpolitiker in deutschen Städten eine Prostituierten-Steuer einführen wollen, vermag man den Erfolgsmeldungen unserer Massenmedien von der angeblich boomenden Exportwirtschaft nicht einmal ansatzweise glauben.

Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010 Staatsverschuldung, die bis zum Jahresende auf die 30 %Argentinien, das bereits vor 20 Jahren eine Staatspleite vorlebte, mit einer Kreditausfallwahrscheinlichkeit ("cumulative probability of default" CPD) von 58 bzw. 50 % als nächste Absturzkandidaten vor der Tür. Zur jetzigen tatsächlichen La g e der Weltwirtschaft schreibt das GlobalEurope Antizipations-Bulletin GEAB in seiner 47. Ausgabe :: Die westliche Wirtschaft, und insbesondere die amerikanische, ist eigentlich nie aus der Rezession gekommen. Die statistischen Aufhellungen, die seit dem Sommer 2009 immer wieder festgestellt wurden, waren nichts weiter als die kurzfristigen Auswirkungen einer massiven Zuführung von Liquidität in ein Wirtschaftssystem, das von den Grunddaten her bankrott ist; für die Gesamtwirtschaft gilt insoweit nichts anderes als für den amerikanischen Verbraucher. Die USA, die Ausgangspunkt und Zentrum der umfassenden weltweiten Krise sind, werden in den nächsten Monaten die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte erneut ins "Herz der Finsternis" führen, denn es gelingt ihnen nicht, aus ihrer "Very Great Depression" herauszukommen . Angesichts der jüngsten Meldungen, dass Großbritannien demnächst Tausende (!) von Polizeidienststellen streichen will und Kommunalpolitiker in deutschen Städten eine Prostituierten-Steuer einführen wollen, vermag man den Erfolgsmeldungen unserer Massenmedien von der angeblich boomenden Exportwirtschaft nicht einmal ansatzweise glauben. Die Auswirkungen der Krise und einer seit Jahrzehnten betriebenen Europäischen Politik der Immigrationsförderung von Millionen von Angehörigen einer mit der Aufklärung unvereinbaren Religion, die sich als integrationsunfähig und -unwillig zeigen, haben bereits heute offensichtliche Auswirkungen auf Dutzenden von Brennpunkten in Europas Ballungsräumen. Nur Linke, Gutmenschen und Multikultifetischisten können die Ausführungen Udo Ulfkottes zu den Themen Einwanderung und verfehlter Wohlfahrtspolitik ausblenden. Udo Ulfkotte belegt, daß sich Deutschlands Geldausschüttungen an „bedürftige“ Türken, Iraker, Albaner, Tschechenen und Muslimen aus aller Welt sich bereits im Jahr 2007 (!) auf mehr als Tausend Milliarden ( 1 Billion) Euro beliefen! Er schreibt weiter, daß die EUdSSR-Staaten zwischen 12 und 23 % (!) ihres BIP für das Wohlergehen ihrer Immigranten ausgeben. Daß jährlich allein aus Deutschland mehr als 150.000 junge, qualifizierte und hochqualifizierte Arbeitskräfte Deutschland auswandern soll nicht unerwähnt bleiben. - 2- von 3 " id="pdf-obj-1-26" src="pdf-obj-1-26.jpg">

Die Auswirkungen der Krise und einer seit Jahrzehnten betriebenen Europäischen Politik der Immigrationsförderung von Millionen von Angehörigen einer mit der Aufklärung unvereinbaren Religion, die sich als integrationsunfähig und -unwillig zeigen, haben bereits heute offensichtliche Auswirkungen auf Dutzenden von Brennpunkten in Europas Ballungsräumen. Nur Linke, Gutmenschen und Multikultifetischisten können die Ausführungen Udo Ulfkottes zu den Themen Einwanderung und verfehlter Wohlfahrtspolitik ausblenden. Udo Ulfkotte belegt, daß sich Deutschlands Geldausschüttungen an „bedürftige“ Türken, Iraker, Albaner, Tschechenen und Muslimen aus aller Welt sich bereits im Jahr 2007 (!) auf mehr als Tausend Milliarden ( 1 Billion) Euro beliefen! Er schreibt weiter, daß die EUdSSR-Staaten zwischen 12 und 23 % (!) ihres BIP für das Wohlergehen ihrer Immigranten ausgeben.

Daß jährlich allein aus Deutschland mehr als 150.000 junge, qualifizierte und hochqualifizierte Arbeitskräfte Deutschland auswandern soll nicht unerwähnt bleiben.

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Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010

Zum Schluß eine Eilmeldung vom 1. Oktober 2010:

Ratingagentur Moodyʼs senkt Bonitätsnote - Spanien verliert das »Triple-A«.

Die zweitgrößte Ratingagentur der Welt, Moodyʼs, hat erneut Zweifel an der Bonität eines EU-Landes und stuft es herunter. Diesesmal trifft es Spanien. In der heute veröffentlichten Meldung heißt es, dass die neue Bewertung nun bei »Aa1« liege. Der Ausblick sei »stabil«.

von Michael Grandt, Kopp-Verlag Nachrichten

Quellen - Literatur

Chronik der Very Great Depression in den USA - Zwei sich verstärkende Tendenzen treten nun noch deutlicher hervor,GEAB N°14 (18. April 2007)

List of sovereign states by public debt, Wikipedia.org, 2010

• List of sovereign states by public debt, Wikipedia.org, 2010

USA: Höchste Neuverschuldung seit Ende des 2. Weltkriegs

•Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl« - 1.9.2010, Udo Ulfkotte

•Obama's Costly Government Experiment, 30 January 2009, by Richard M. Ebeling

The debt trap: ranking the suspects. Feb 1st 2010, by Buttonwood

•The Stimulus Scam, Mises Daily: March 12, 2010 by Antony P. Mueller

Top Default Probabilities: Venezuela, Pakistan, California, Illinois (CDP)

Die Weltwirtschafts- und Wohlfahrtsstaatskrise im September 2010 Zum Schluß eine Eilmeldung vom 1. Oktober 2010: Ratingagentur

•Vorsicht Bürgerkrieg!: Was lange gärt, wird endlich Wut, 1.7.2009 von Udo Ulfkotte

Was Sie schon immer über Wirtschaft (nicht?) wissen sollten,stay-free.de, 2009, Werner L. Ende S.88

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