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Raclette: Zutaten und Rezepte für einen gemütlichen Abend

Raclette: Zutaten für leckere Pfännchen

Das Beste am Raclette sind die vielen verschiedenen Leckereien, die wir dabei auf den Tisch
zaubern. Diese Zutaten brauchst du für ein leckeres Raclette mit Gästen:

Vegetarische Zutaten:

Silberzwiebeln

Mais

Mini-Maiskolben

Cornichons bzw. Gewürzgurken

Paprika

Zucchini

Champignons

Spargel

Oliven

Kidneybohnen

Zwiebeln

Raclette mit Fleisch und Fisch:

gewürfelter Speck

Geschnetzeltes

Salami

Schinken

Filetstücke vom Rind, Schwein oder Huhn

Garnelen

Fischfilet wie z. B. Lachs

Tipp: Probiert doch mal Früchte im Raclette! Hierfür eignen sich zum Beispiel Ananas, Äpfel,
Preiselbeeren oder Birnen.
Was jedoch beim Essen nie fehlen darf sind Kartoffeln (am besten Pellkartoffeln), Raclette-
Käse zum Überbacken, Kräuterbutter und frisches Baguette.

Welcher Käse für Raclette?

Ein guter Raclettekäse sollte gut schmelzen und aromatisch sein. Die besten Käsesorten für
Raclette kommen aus der Schweiz:

Bagnes

Orsières

Goms

Ihr bekommt sie an der Käsetheke und sie kommen in der Regel aus dem Schweizer Kanton
Wallis.

Ebenfalls geeignet für Raclette:

Bergkäse

Tilsiter

Mozzarella

Camembert

Gorgonzola

Sie alle geben euren Pfännchen eine ganz besondere Note. Wer mag, bietet seinen Gästen
verschiedene Sorten Käse an. Dann ist für jeden Geschmack etwas dabei. Plane für jeden etwa
200 bis 250 Gramm Käse ein.

Eine Faustregel dabei: Je länger die Reifezeit, desto aromatischer der Raclettekäse. Das gilt
übrigens auch für jungen und mittelalten Gouda oder Butterkäse. Sie beide bringen gute
Schmelzeigenschaften mit, sind dabei aber nicht so kräftig im Geschmack.

Wenn ihr Raclette vegan zubereiten möchtet, haben wir hier ein Rezept, wie ihr Hefeschmelz
als vegane Käse-Alternative herstellen könnt.

Der Name "Raclette" leitet sich vom französischen Verb "racler" ab, was "schaben" oder
"kratzen" bedeutet und auf den Käse anspielt. Er ist also besonders wichtig für das Raclette.
Das Gericht wurde in der Schweiz erfunden und ist auch unter dem Namen "Walliser Raclette"
bekannt. Heutzutage werden Raclettes vor allem an Weihnachten und Silvester zubereitet.
Kann man die Rinde bei Raclette-Käse mitessen?

Wenn ihr Raclette-Käse mit Rinde kauft, könnt ihr diese mitessen, wenn es sich um original
Raclette-Käse aus der Schweiz handelt. Dann ist die Rinde nämlich frei von künstlichen Zusatz-
und Konservierungsstoffen. Bei anderen Käsesorten solltet ihr darauf jedoch verzichten.

So funktioniert das Raclette

Die Grillplatte steht üblicherweise in der Mitte des Tisches, die Kartoffeln obenauf. Ringsherum
reihen sich dann Schälchen mit Beilagen. Jeder Gast hat ein bis zwei Pfännchen, die er nach
Herzenslust mit den Zutaten befüllt, mit Käse belegt und dann zum Überbacken in das
Raclette-Gerät stellt.

Verschiedenste Gemüsesorten schmecken, kombiniert mit Kartoffeln und dem zerlaufenen


Käse, richtig lecker. Dazu noch etwas frischer Pfeffer oder aber eine fruchtige Note dank
Mango - auch das schmeckt hervorragend auf dem Grill! Bei euren Lieblingszutaten sind eurer
Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Zugegeben: Raclette ist kein Low-Carb-Gericht - aber es ist jede Sünde wert. Lasst euch von
unseren Rezepten inspirieren!