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Einflüsse auf die Pumpbarkeit von Beton

Einflüsse auf die Pumpbarkeit von Beton Sonderdruck aus »Beton« 5/2012

Sonderdruck aus »Beton«

5/2012

Neue Untersuchungsergebnisse aus der Praxis

Einflüsse auf die Pumpbarkeit von Beton

Thomas Neumann, Karlstadt

Etwa die Hälfte der in Deutschland hergestellten Menge an Transportbeton wird mit der Betonpumpe zur Einbaustelle ge-

fördert. Dabei treten immer wieder Schwierigkeiten durch „Stopfer“ oder zu hohe Pumpendrücke auf, die u.a. auf die Er-

weiterung der Betonzusammensetzung in den vergangenen Jahrzehnten zurückgeführt werden, d.h. auf den Übergang

vom 3-Stoff-Gemisch „Zement+Wasser+Gesteinskörnung“ zum 5-Stoff-System „Zement+Wasser+Gesteinskörnung+Beton-

zusatzstoff+Betonzusatzmittel“. Die betontechnologische Entwicklung war geprägt durch die Verwendung von Flugasche

als Betonzusatzstoff und vor allem durch den Einsatz von Betonverflüssiger und Fließmittel. Hauptanlass für die in einem

Transportbetonwerk durchgeführten Messungen war die Frage des Einflusses von verschiedenen Betonverflüssigern und

Fließmitteln auf den Pumpendruck. Ergänzt wurden die Untersuchungen durch Druckmessungen bei verschiedenen Leim-

gehalten, bei unterschiedlicher Lage der Sieblinie des Sands und beim Einsatz von Betonzusatzstoffen.

in [12] ein eher untergeordneter Einfluss be-

Verflüssigerpolymere führte auch bei den scheinigt. Neben einer druckabsenkenden Standardbetonen im Bereich Transportbe- Wirkung wird auch von einem gesteiger-

min- und Naphthalinsulfonat hin zu PCE.

So wird der Marktanteil von PCE am deut- schen Gesamtmarkt für Fließmittel und Ver-

flüssiger derzeit auf 50 % bis 60 % geschätzt [6]. Der Absatz von Verflüssigern und Fließ- mitteln stieg von 2004 bis 2009 um ca. 25 %. Dagegen stellte sich bei der Herstellung von Zement und Transportbeton ein rückläufiger Trend ein [7, 8]. Im Vergleich enthalten heu- tige Betone deutlich mehr Betonverflüssiger bzw. Fließmittel. Dieser Trend wird durch die beobachte- te Veränderung der Betoneigenschaften be- stätigt. So stieg der Anteil der Betone mit einer Konsistenzklasse F4 und höher von 7,7 % (2004) auf 12,2 % (2009) im deut- schen Transportbetonmarkt [7]. Im gleichen Zeitraum sank der Anteil der Betone mit einer Festigkeitsklasse C20/25 und klei- ner um über 10 % zugunsten höherer Festig- keitsklassen. Daraus folgt, dass der gestiegene Anteil an Fließmitteln auch zu einer Ver- ringerung des durchschnittlichen w/z-Werts der Betone geführt haben muss. Da sich die mittleren Zementgehalte in den vergange- nen Jahren mit ca. 300 kg/m 3 Beton quasi nicht verändert haben, geht die Reduzierung des w/z-Werts auf einen abgesenkten mitt- leren Wassergehalt der Betone zurück [8]. In einem geringen Umfang erfolgte auch ein Wechsel zu Zementen mit höherer Festig- keitsklasse [9]. Die Verwendung von Betonverflüssigern und Fließmitteln bei Pumpbeton wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Während in [10, 11] davon ausgegangen wird, dass ver- flüssigende Zusätze die Pumpbarkeit gene- rell verbessern, wird den Betonverflüssigern

ton zu einem Wechsel von konventionellen Verflüssigern auf Basis von Lignin-, Mela-

ten Füllungsgrad der Förderzylinder ausge- gangen, wenn Verflüssiger verwendet werden [11, 13]. In [14] wird die ambivalente Wir- kung von Verflüssigern beschrieben. Einer- seits kann der Einfluss auf die Betonviskosi- tät positiv hinsichtlich der Pumpbarkeit wir- ken. Anderseits können Verflüssiger auch ein Entmischen des Betons und damit Probleme beim Pumpen verursachen. Einheitlich wer-

Die Konstruktion der Betonpumpen hat sich weiter entwickelt; Autobetonpumpen sind heute in der Lage, Drücke von über 100 bar auf den Beton auszuüben. Beim Bau des Burj Khalifa in Dubai wurde der Beton über 600 m in die Höhe gepumpt. Trotz der verbesserten Maschinentechnik kommt es hin und wieder zu Verstopfungen der Rohrleitung. Auf der Suche nach den Ursachen für dieses Problem muss beachtet werden, dass sich auch die Betontechnologie in den vergangenen Jahrzehnten weiter ent- wickelt hat. Die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen und die ersten praktischen Erfahrungen rühren aus den 1960er und 1970er Jahren, aus einer Zeit also, als der Beton noch ein 3-Stoff-System war, beste- hend aus Zement, Wasser und Gesteins- körnung [1–5]. Seither ist die betontechno- logische Entwicklung gekennzeichnet durch den Übergang vom traditionellen 3-Stoff- Gemisch zum 5-Stoff-System „Zement+ Wasser+Gesteinskörnung+Betonzusatzstoff+ Betonzusatzmittel“. Sie war geprägt durch die Verwendung von Flugasche als Zusatzstoff und vor allem durch den Einsatz von Beton- verflüssiger und Fließmittel. Durch die chemischen Betonzusatzmit- tel wurden Möglichkeiten geschaffen, Betone mit technisch bisher nicht erreichbaren Eigen- schaften herzustellen. Die mit PCE erzielbare Absenkung des Wasserzementwerts ermög- lichte erstmals Festigkeitssteigerungen der Betone bis in den ultrahochfesten Bereich.

Dipl.-Ing. Thomas Neumann (1973) studierte nach handwerklicher Berufsausbildung an der Bauhaus-Universität Weimar Bauingenieurwe- sen. Von 2001 bis 2008 arbeitete er als Projekt- leiter für Forschung und Entwicklung bei Schwenk Zement in Karlstadt. Seit 2009 ist er verantwortlich für Forschung und Entwicklung im Hause Schwenk und seit 2011 außerdem für das Labor im Zementwerk Karlstadt.

1 Einleitung

Die hohe Leistungsfähigkeit der neuen

Der Autor:

den blutende oder separierende Betone in der Fachliteratur als schwer oder nicht pumpbar gewertet. Dementsprechend gelten Maßnah- men zur Erhöhung der Frischbetonstabilität, wie z.B. die Verwendung stabilisierender Zu- sätze oder die Verwendung von Zementen mit gutem Wasserrückhaltevermögen, als positiv hinsichtlich der Pumpbarkeit [5, 15, 16, 17]. Hauptanlass für die nachfolgend beschrie- benen Untersuchungen war die Frage nach dem Einfluss von verschiedenen Betonver- flüssigern und Fließmitteln auf den Pumpen- druck. Ergänzt wurden die Untersuchungen durch Druckmessungen bei verschiedenen Leimgehalten, bei unterschiedlichen Sanden und bei Zugabe von Betonzusatzstoffen.

2 Versuchsdurchführung

Die Untersuchungen wurden in einem Trans- portbetonwerk durchgeführt. Für die Beton- herstellung wurde ein 2-m³-Doppelwellen- mischer verwendet. Es wurden jeweils 4 m³ Versuchsbeton hergestellt und nach dem Mischen in einen Fahrmischer überführt. Danach verweilte der Beton für 30 Minuten bei langsam drehender Trommel im Fahr- mischer. Vor dem ersten Pumpen wurde überprüft, ob die Frischbetonkonsistenz der Vorgabe F4 entsprach. Außerdem wurde der LP-Gehalt bestimmt. Für die Pumpversuche stand eine 36-m- Autobetonpumpe mit 4-teiligem Vertei- lermast und einem Rohrdurchmesser von 125 mm zur Verfügung. Während des Pum- pens wurde der Verteilermast A-förmig über eine Höhe von ca. 15 m geführt. Das För- deraggregat bestand aus einer Kolbenpum- pe (Typ S-Rohr) mit einem Kolbenhub von 2100 mm und einem Zylinderdurchmesser von 250 mm. Maximal konnte die Pumpe einen Betondruck von 85 bar generieren. Die maximale Fördermenge der Pumpe betrug 160 m³/h. Neben der permanenten Aufzeichnung des Hydraulikdrucks der Pumpe sowie der Fördermenge wurde während jedes Pump- versuchs der Betondruck aufgezeichnet. Dazu war am ersten Rohrbogen nach der S- Rohrweiche an einer Reinigungsöffnung ein Drucksensor eingebaut.

Im ersten Pump-

Tafel 1: Basiszusammensetzung des Betons

schritt wurde der Be- ton bei einer Durch- flussleistung von an- nähernd 40 % (ca. 60 m³/h) in einen zweiten Fahrmischer gefördert. Anschlie- ßend wurde die För- dermenge – also die

Fördergeschwindig-

keit – auf etwa 80 % (ca. 125 m³/h) erhöht und der Beton wie-

der zurück gefördert. Der dritte Schritt erfolgte ebenfalls wieder bei einer Förderleis- tung von 40 % (ca. 60 m³/h). Jedoch wur- de zuvor der Endschlauch von 125 mm auf 65 mm reduziert. Vor dem letzten Pump- schritt wurde wiederum die Frischbetonkon- sistenz geprüft.

Die für die Auswertung benutzten Daten wurden jeweils im letzten Drittel eines jeden Pumpschritts bestimmt. Dazu wurden die Maximaldrücke der einzelnen Kolbenhübe gemittelt (Bild 1). Der Füllungsgrad der För- derzylinder erreicht selten 100 % [11, 13]. Da sich der Maximaldruck pro Kolbenhub jedoch weitestgehend unabhängig vom Füllungsgrad einstellt, konnte dieser Einfluss somit elimi- niert werden. Weil die Fördermenge wäh- rend des Pumpens nicht exakt einstellbar war, mussten die Pumpendrücke für 60 m³/h bzw. 125 m³/h anhand der gemessenen Förder- menge extrapoliert bzw. intrapoliert werden. Ausgehend von einer Beton-Basiszusam- mensetzung (Tafel 1) wurden die verschie- denen Betonparameter variiert und ihr Ein- fluss auf den Betondruck innerhalb der Pum- pe bestimmt.

Zementart und Festigkeitsklasse

 

CEM II/B-M (S-LL) 42,5 R

Zementgehalt z

kg/m³

350

Wassergehalt w

kg/m³

168

Wasserzementwert

0,48

Gesteinskörnung Lage der Sieblinie Sandanteil

 

A16/B16

Vol.-%

39

Gehalt an BV bzw. FM

 

variabel

maximale Konsistenzverlust von 80 mm trat bei den Betonen mit Flugaschezugabe und bei Verwendung des Polynaphthalin-Verflüs- sigers auf. In jedem Fall verringerte sich die Betonkonsistenz um maximal eine Konsis- tenzklasse.

3.1 Einfluss des Leimgehalts Den größten Anteil eines Betons nimmt die Gesteinskörnung ein. Einfach betrach- tet übernimmt der Leim die Aufgabe des Klebers, der die Gesteinspartikel miteinan- der verbindet. Beim Pumpen von Beton muss der Leim aber auch die Gesteinspar- tikel stabil dispergieren, damit der Kolben- druck im Förderzylinder gleichmäßig auf den Beton verteilt werden kann. Nur durch eine gute Dispergierung kann die Pumpfähig- keit gewährleistet werden. Für jede Gesteins- körnungsmischung aus Sand und Grobkorn existiert also ein Mindestleimgehalt, ab dem die Pumpbarkeit unter definierten Bedin- gungen möglich sein sollte. In Bild 2 ist der Einfluss unterschied- licher Leimvolumina auf die Betondrücke bei einem Förderstrom von 60 m³/h und 125 m³/h dargestellt. Der Mehlkornanteil der Gesteinskörnung wird bei der Berechnung des Leimvolumens hier nicht berücksichtigt. Das angegebene Leimvolumen setzt sich ausschließlich aus dem Zement- und Was- sergehalt zusammen. Es wird deutlich, dass mit abnehmenden Leimvolumen die Beton- drücke ansteigen. Kleinere Leimgehalte im

3 Ergebnisse und Diskussion

Alle Betone wurden auf eine einheitliche Konsistenzklasse F4 (vor dem ersten Pump- schritt) eingestellt. Ausnahmen davon sind an entsprechender Stelle im Text gekennzeich- net. Die Konsistenzmessung vor dem letzten Pumpschritt zeigte, dass sich das Ausbreit- maß im Mittel um 20 mm verringert hat. Der

20 20 18 18 Betondruck 16 16 14 14 Messwert 12 12 10 10 8
20
20
18
18
Betondruck
16
16
14
14
Messwert
12
12
10
10
8
8
6
6
4
4
2
2
0
0
0
50
100
150
200
250
300
350
400
Zeit [s]
Druck [bar]

Bild 1: Die Bestimmung des Betondrucks erfolgte durch Mittelung der Maximalwerte der einzelnen Hübe im letzten Drittel des jeweiligen Pumpschritts.

Fließmitteldosierung [M.-% v.z]

60 0,4 0,6 0,8 1,5 2,2 2,4 50 Betondruck bei 60 m 3 /h 40
60
0,4
0,6
0,8
1,5
2,2
2,4
50
Betondruck bei 60 m 3 /h
40
Betondruck bei 125 m 3 /h
30
20
10
0
315
300
285
270
255
240
Betondruck [bar]

Leimvolumen [l/m 3 ]

Bild 2: Einfluss des Leimvolumens auf den Betondruck (w/z = konst. = 0,48; Konsistenzklasse F4 durch variable Fließmittel- dosierung, bei 240 l/m³ Leim nur noch F3)

Bild 3: Entmischter Beton im Bereich des Mörtels Fließmitteldosierung [M.-% v.z] 60 0,0 0,5 0,8

Bild 3: Entmischter Beton im Bereich des Mörtels

Fließmitteldosierung [M.-% v.z]

60 0,0 0,5 0,8 1,5 2,3 50 Betondruck bei 60 m 3 /h 40 Betondruck
60
0,0
0,5
0,8
1,5
2,3
50
Betondruck bei 60 m 3 /h
40
Betondruck bei 125 m 3 /h
30
20
10
0
315
300
285
270
255
0,57
0,52
0,48
0,44
0,40
Betondruck [bar]

Leimvolumen [l/m 3 ] und w/z-Wert

Bild 4: Einfluss des Leimvolumens auf den Betondruck (z = konst. = 350 kg/m 3 ; Konsistenzklasse F4 durch variable Fließmittel- dosierung, bei 255 l/m³ Leim nur noch F3)

Beton führen dazu, dass die Gesteinskörner nicht mehr ausreichend von Leim umhüllt sind und der Scherwiderstand des Betons folglich zunimmt. Demzufolge steigt auch der erforderliche Druck, um den Beton durch die Reduzierung des Querschnitts des Pumpenzylinders (ø 250 mm) zu dem der Rohrleitung (ø 125 mm) bzw. durch die Rohrbögen zu pressen. Es ist anzunehmen, dass durch die Reduzierung des verfügbaren Leimgehalts auch der so genannte Flotati- onseffekt, bei dem sich an der Rohrwandung Leim bzw. Feinstmörtel anreichert, reduziert wird [18]. Dadurch wird der Reibungswider- stand des Betons im Rohr erhöht und der Be- tondruck nimmt zu. Auffallend ist, dass insbesondere bei einem kleinen Förderstrom von 60 m³/h – also bei geringer Fördergeschwindigkeit – der Beton- druck ab einem Leimvolumen 255 l/m³ drastisch ansteigt und bei 240 l/m³ Leim nahe- zu die gleichen Betondrücke wie bei einem Förderstrom von 125 m³/h erreicht werden. Dabei muss beachtet werden, dass die Fließ- mitteldosierung der jeweiligen Betonzusam- mensetzung angepasst wurde, um für alle Be- tone die gleiche Konsistenzklasse (F4) zu ge- währleisten. Dementsprechend steigt der prozentuale Anteil des Fließmittels bei klei- ner werdendem Leimvolumen stark an. Der- art hohe Fließmitteldosierungen führen aber gerade bei Hochleistungsverflüssigern zu ei- ner verringerten Frischbetonstabilität [19]. Überschreitet die Fließmitteldosierung einen kritischen Wert, kann der Beton entmischen oder bluten. Kennzeichnend dafür ist der so genannte Sättigungspunkt [20]. Am Sätti- gungspunkt sinkt die Fließgrenze einer Sus- pension gegen Null. Übersteigt die Fließmit- teldosierung diesen Punkt, kann die über das Ausbreitmaß ermittelte Konsistenz eines Be- tons nicht weiter gesteigert werden. Auch im vorliegenden Fall (Bild 2 rechts) konnte die angestrebte Konsistenzklasse F4 bei einem Leimvolumen von 240 l/m³ auch bei ho- hen Fließmittelgehalten nicht erreicht wer- den; die Konsistenz lag im Bereich der Kon- sistenzklasse F3.

Bei kleinen Leimgehalten wird ein Ent- mischen oder Bluten des Betons nicht immer offensichtlich. Das Zwickelvolumen der Ge- steinskörnung entspricht nämlich dann etwa dem Volumen an Leim, sodass eine Separa- tion zwischen grober Gesteinskörnung und Leim bzw. Wasser nicht möglich ist. Die Entmischung des Betons kann nur im Zwi- ckelbereich zwischen den groben Gesteins- partikeln stattfinden. Um den Nachweis des Entmischens zu erbringen, wurde ein Be- ton mit entsprechender Zusammensetzung im Labor hergestellt und in eine Zylinder- form überführt. Unmittelbar nach Erreichen der Ausschalfestigkeit (ca. 5 N/mm 2 ) wur- de aus dem unteren Bereich des Zylinders, in vertikaler Richtung, eine Anschliffprobe für die Mikroskopie präpariert. Bild 3 zeigt den Querschnitt dieses Betons. Es wird deutlich, dass sich unter den Sandpartikeln Blutwasser sammelt und sich unter diesen Wasserporen dichte Agglomerate bilden, die überwiegend aus Zementpartikeln (weiß) bestehen. Mit abnehmender Fördergeschwindig- keit steigt die Verweilzeit des Betons im För- dersystem an. Damit erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit für eine Sedimentation im Rohr. Der überproportionale Anstieg der Betondrücke gerade bei kleinen Förderge- schwindigkeiten resultiert folglich aus einem verstärkten Entmischen des Betons inner- halb des Fördersystems. Gerade bei Unter- brechungen des Pumpvorgangs, z.B. beim

Schwenken des Verteilermasts, steigt bei einem solchen Beton das Verstopfungsrisiko. Auch in Bild 4 wird der Einfluss unter- schiedlicher Leimvolumina auf die Beton- drücke beim Pumpen dargestellt. Im Gegen- satz zur ersten Untersuchung wurden hier die unterschiedlichen Leimvolumina über die Variation des Wassergehalts beeinflusst. Wie schon in Bild 2 dargestellt, steigen die Beton- drücke sowohl bei kleiner als auch bei größe- rer Fördergeschwindigkeit mit geringer wer- denden Leimgehalten stark an. Ab einem Leimvolumen unter 285 l/m³ wird ein ho- her Anstieg des Förderdrucks sichtbar. Ana- log zu Bild 2 (rechts) konnte auch in diesem Fall trotz einer hohen Fließmitteldosierung die angestrebte Konsistenzklasse bei 255 l/m³ Leim nicht erreicht werden. Der Sättigungs- punkt des Fließmittels wurde auch in diesem Fall überschritten.

3.2 Einfluss des Wasserzementwerts Der w/z-Wert eines Betons richtet sich hauptsächlich nach der geforderten Festig- keitsklasse bzw. nach der Expositionsklasse. Obwohl dieser Wert zunächst durch die Ver- wendung des Betons bestimmt wird, nimmt er doch auch auf die Pumpfähigkeit Einfluss. Bei einem direkten Vergleich der Bilder 2 und 4 wird dieser Einfluss deutlich. Bei glei- chem Leimvolumen zeigen die Betone mit einem niedrigeren w/z-Wert höhere Beton- drücke.

Tafel 2: Einfluss des Sands auf die Betondrücke (Konsistenzklasse aller Betone F4)

   

Betondruck [bar] bei:

60 m³/h 125 mm Endschlauch

125 m³/h 125 mm Endschlauch

60 m³/h 65 mm Endschlauch

Sand 1

11

16

13

Sand 2

13

29

21

Sand 3

25

46

> 85 nicht pumpbar

3.3 Einfluss des Sands In Bild 5 sind die Sieblinien und spezifischen Oberflächen von drei unterschiedlichen San- den dargestellt, die bei den Pumpversuchen eingesetzt wurden. Wie Tafel 2 verdeutlicht, steigen mit zunehmender spezifischer Ober- fläche des Sands die Betondrücke in der Pumpe deutlich an. Im Extremfall (Sand 3) kann ein Beton, der mit diesem Material her- gestellt wurde, nicht mehr gepumpt wer- den, was der Versuch mit reduziertem End- schlauch verdeutlicht. Sand 2, mit einer moderaten spezifischen Oberfläche von 1,2 m²/g, wurde im vorlie- genden Versuchsprogramm als Standard- material genutzt. Bei einer Erhöhung die- ses Sandanteils um 50 % (Verschiebung von Sieblinie A/B nach C) kommt es ebenfalls zu einem drastischen Druckanstieg. Bei ei- ner Pumpenleistung von 60 m³/h steigt der Druck auf 60 bar an, bei 125 m³/h bzw. beim Pumpen mit 65 mm Endschlauch ließ sich der Beton nicht mehr pumpen.

Durch das an der Oberfläche des Sand- partikels gebundene Wasser verringert sich der für die Verflüssigung des Betons erforder- liche Wassergehalt. Dadurch reduziert sich das effektive Leimvolumen und der effek- tive w/z-Wert. Wie bereits oben beschrieben, resultieren beide Faktoren dann in dem beob- achteten Anstieg des Pumpendrucks.

3.4 Einfluss von Betonzusatzstoffen Der Einfluss von Zusatzstoffen wurde mit zwei Flugaschen und drei verschiedenen Kalksteinmehlen untersucht. Bei diesen Zu- satzstoffen handelte es sich um handels- übliche, in der Praxis verwendete Ausgangs- stoffe. Der Zementgehalt wurde gegenüber der Basiszusammensetzung um 70 kg/m³ re- duziert. Die Zugabemenge für die Kalk- steinmehle betrug 62 kg/m³ und die Zuga- bemenge für die Flugaschen 54 kg/m³. Da- mit wurde den unterschiedlichen Dichten der Zusatzstoffe Rechnung getragen und ein ein- heitliches Leimvo- lumen von 285 l/m³

gewährleistet. Ob- wohl sich die Füll- stoffe bezüglich ih- rer Feinheit und Zu- sammensetzung un- terschieden, konn-

te beim Pumpen der Betone kein Einfluss ausgemacht werden. So beträgt die maxi- male Differenz zur

Ausgangszusammen-

setzung (nur Ze- ment) bei allen drei Pumpschritten maxi- mal 2 bar. Die spe- zifische Oberfläche aller fünf Zusatz- stoffe variierte zwi- schen 1,0 m²/g und

100 90 !!!!!!!!"#$%&'()*+,-(!./01! 80 2345!6!!!!!7897!:;<=! Sand 1 0,60 m 2 /g 70
100
90
!!!!!!!!"#$%&'()*+,-(!./01!
80
2345!6!!!!!7897!:;<=!
Sand 1
0,60
m
2 /g
70
2345!0!!!!!686>!:;<=!
Sand 2
1,18
m
2 /g
60
2345!?!!!!!@8@@!:;<=!
Sand 3
4,44
m
2
/g
50
40
30
20
10
0
0,063
0,125
0,25
0,5
1
2
4
Durchgang [%]

Siebnennwerte [mm]

Bild 5: Sieblinien der verwendeten Sande mit unterschiedlicher spezifischer BET-Oberfläche (Analysegas Stickstoff)

Fließmitteldosierung [M.-% Wirkstoff v.z]

35 0,42 0,41 0,47 0,46 0,18 0,14 0,16 30 30 26 26 25 25 24
35
0,42
0,41
0,47
0,46
0,18
0,14
0,16
30
30
26
26
25
25
24
23
23
24 23
23
23
22
22
20
20
13
14
13
15
14
14
15
13
10
5
0
LS
PMS
PNS
PMS/PNS
PCE 1
PCE 2
PCE 3
60
m 3 /h – 125 mm Endschlauch
125 m 3 /h – 125 mm Endschlauch
60
m 3 /h – 65 mm Endschlauch
Betondruck [bar]

Bild 6: Einfluss verschiedener verflüssigender Betonzusatzmittel auf den Betondruck (Konsis- tenzklasse aller Betone F4)

Tafel 3: Verwendete Betonverflüssiger und Fließmittel

Produktgruppe

Abkürzung

Ligninsulfonat

LS

Polymelaminsulfonat

PMS

Polynaphthalinsulfonat

PNS

Polycarboxylatether

PCE 1

PCE 2

PCE 3

2,2 m²/g (BET) und liegt damit im Bereich von CEM I-Zementen. Ein einfacher Austausch von Zement durch einen Zusatzstoff bei gleich bleibendem Was- sergehalt stellt für die Betonpraxis ein eher un- typisches Vorgehen dar, da die Anforderung hinsichtlich des geforderten äquivalenten w/z-Werts erfüllt werden muss. Das bedeu- tet, dass der für die Mehlkornmenge (Ze- ment + Zusatzstoff) zur Verfügung stehen- de Wassergehalt im Vergleich zum Beton ohne Zusatzstoff fast immer reduziert werden muss – mit entsprechenden Konsequenzen für die Betondrücke in der Pumpe.

3.5 Einfluss von verflüssigenden Betonzusatzmitteln Wie aus den Katalogen der Zusatzmittelher- steller hervorgeht, steigt die Vielfalt an Beton- verflüssigern und Fließmitteln kontinuierlich an. Trotz dieser Vielfalt werden bei den dar- gestellten Versuchen die wesentlichen Pro- duktgruppen berücksichtigt (Tafel 3). Neben den klassischen Verflüssigern auf Basis von Lignin-, Melamin- und Naphthalinsulfonat wurden drei unterschiedlich aufgebaute PCE- Polymere verwendet. So stieg die für die Ver- arbeitbarkeit des Betons wichtige Seiten- kettenlänge der Polymere von PCE 1 nach PCE 3 an. Die für die Wirksamkeit (Verflüs- sigung) relevante Ladungsdichte lag dagegen bei allen drei Polymeren in gleicher Größen- ordnung.

Aus Bild 6 wird deutlich, dass die ver-

schiedenen Verflüssiger einen geringen Ein-

fluss auf die Betondrücke ausüben. Ledig-

lich ein einzelner, auf PCE basierender Ver- flüssiger, hebt sich bei der Fördermenge von 125 m³/h von der Grundgesamtheit nach

oben ab. Für eine detaillierte Betrachtung

zum Einfluss des Polymers müssen neben der Menge adsorbierter Moleküle und dem Mo- leküldesign auch die Menge und Struktur der nicht adsorbierten Moleküle berücksichtigt werden [21]. Wird der Anteil an Fließmittel bei gleich bleibender Betonzusammensetzung gestei- gert, so verändert sich die Frischbetonkonsis- tenz hin zu fließfähigeren Betonen. Diese Konsistenzveränderung bewirkt eine Re- duzierung der Betondrücke (Bild 7). Die Druckdifferenz zwischen den Betonen der Konsistenzklasse F3 und F6 beträgt aber

lediglich 9 bar. Bei Verwendung des 125-mm- Endschlauchs reduziert sich diese Druck- differenz auf maximal 7 bar. Ein dominie- render Einfluss der Betonkonsistenz auf die Betondrücke, wie er in der Literatur teil- weise beschrieben wird, kann nach diesen Untersuchungen also nicht bestätigt wer- den.

4 Zusammenfassung

Bei den beschriebenen Untersuchungen wur- den betontechnische Einflussfaktoren auf die Pumpfähigkeit von Beton ermittelt. Mit klei- ner werdendem Leimvolumen steigt der Be- tondruck in der Pumpe stark an. Da bei nied- rigem Leimvolumen der Beton steifer wird, versucht man diese Konsistenzänderung in der Praxis durch eine erhöhte Fließmitteldo- sierung auszugleichen. Dabei besteht die Ge- fahr, dass innerhalb des Betongefüges Entmi- schungen auftreten, ohne dass der Beton da- bei Wasser oder Leim absondert. Zwischen den Sandpartikeln entstehen dabei sedimen- tierte Bereiche, die zu einer Erhöhung des Scherwiderstands des Betons und damit zu steigenden Drücken im Fördersystem füh- ren. Bei abnehmender Fördergeschwindigkeit bzw. bei Unterbrechungen des Pumpens wird dieser Effekt noch verstärkt.

Sinkende w/z- Werte bewirken ebenfalls eine Er- höhung des Beton- drucks. Dieser Zu- sammenhang bleibt auch gültig, wenn die Betonkonsi- stenz durch die Zu- gabe eines Verflüs- sigers bzw. Fließ- mittels ausgeglichen wird. Aus dem zur Verfügung stehen- den Zahlenmateri- al zur Sortenstati- stik kann geschlos- sen werden, dass Betone heute we-

niger Wasser, dadurch bedingt weniger Leim und mehr verflüssigende Zusatzmittel ent- halten. Schwierigkeiten beim Betonpum- pen lassen sich daher zumindest teilweise auf die veränderte Betontechnologie zurückfüh- ren. Sande mit einer hohen spezifischen Ober- fläche können einen erheblichen Anteil des Zugabewassers binden und dadurch gleicher- maßen die Pumpwilligkeit eines Betons redu- zieren. Im Extremfall sind Stopfer im Förder- system und Wartezeiten auf der Baustelle die Folge. Aus diesem Grund muss die Förderung des Betons zur Einbaustelle bei der Festlegung der Betonzusammensetzung mit berücksichti- gt werden. Betonzusatzstoffe verhalten sich bei gleicher spezifischer Oberfläche analog zu Zement. Die Art des verflüssigenden Zusatzmittels beein- flusst den Betondruck in geringem Umfang.

Danksagung

Für die Unterstützung bei der durchgeführten Untersuchung sei an dieser Stelle den Unter- nehmen Putzmeister, Betonförderunion, TBR- Technologiezentrum, Frischbeton Wachau so- wie BASF Construction Polymers herzlich ge- dankt.

Fließmitteldosierung [M.-% v.z]

0,6 0,8 1,0 1,6 35 30 30 28 25 24 25 23 22 20 18
0,6
0,8
1,0
1,6
35
30
30
28
25
24
25
23
22
20
18
17
16
15
14
12
11
10
5
0
480
520
570
680
F3
F4
F5
F6
Betondruck [bar]

Ausbreitmaß [mm] und Konsistenzklasse

60 m 3 /h – 125 mm Endschlauch

60

m 3 /h – 125 mm Endschlauch

125 m 3 /h – 125 mm Endschlauch

125 m 3 /h – 125 mm Endschlauch

60 m 3 /h – 65 mm Endschlauch

60

m 3 /h – 65 mm Endschlauch

Bild 7: Einfluss der Betonkonsistenz auf den Betondruck

Transportbeton

Literatur

[1] Weber, R.: Förderung von Beton durch Rohrlei-

[2]

tungen. Diss. RWTH Aachen, 1962 Nübling, F.: Die Förderung des Frischbetons durch

[3]

Rohre. Diss. TU Berlin, 1971 Rössig, M.: Fördern von Frischbeton, insbesondere

[4]

von Leichtbeton. Diss. RWTH Aachen, 1973 Eckardstein v., K.E.: Pumpbeton und Betonpumpen. Hrsg. F.W. Schwing GmbH, 1983

[5] Rapp, G.: Pumpfähige Betonmischungen. Bau-

[6]

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2005–2007, S. 120–123

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TU Berlin, 2005

[21] Lombois-Burger, H. et al.: On the frictional contribution to the viscosity of cement and silica pastes in the pre- sence of adsorbing and non adsorbing polymers. Cement and Concrete Research (2008) H. 38, S. 1306–1314

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