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KÜSTENNEBEL !

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Frecher Sub

Küstennebel
Urlaub mal anders
Eine kurze Geschichte über einen Urlaub an der Küste. Kann Spuren von FemDom und
Gefangenschaft enthalten.

Die Protagonistinnen und die Geschichte sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten zu realen Personen
oder Gegebenheiten sind wenn dann höchstens unterbewusst geschehen. Zudem gibt es
immer wieder Situationen und Handlungen, die sicher nicht in der Realität angewandt
werden können. Die Ich-Form der Geschichte bedeutet auch nicht, dass ich das genau so
erleben wollen würde.

Geschrieben im Winter 2018


KÜSTENNEBEL !2
Strandspaziergang 4
Tea-Time 7
Nachtruhe 10
Erwachen 13

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Strandspaziergang

Ich hatte mich schon lange auf den wohlverdienten Urlaub gefreut. 3 Wochen Urlaub an der
Nordsee. Leider war jetzt, wo ich endlich an meinem Urlaubsort angekommen war, das
Wetter alles andere als gut. Der Strand, der eigentlich von meinem Hotelzimmer aus zu sehen
sein sollte, verschwand im dichten Nebel und immer wieder regnete es mehr oder weniger
heftig.

Wie meine Mutter mir immer schon sagte: „Es gibt kein falsches Wetter, sondern nur falsche
Kleidung.“ Also räumte ich meine Koffer in den Schrank und schnappte mir meine
Regenjacke und -hose aus orangenem Gummi. Dazu nahm ich mir noch meine schwarzen
Gummistiefel und schon war das Wetter besiegt. So angezogen machte ich mich auf einen
Spaziergang am Strand.

Bei dem Wetter und ausserhalb der Season war ich gefühlt die einzige Person, die sich raus
traute. Die Wellen peitschten durch den starken Wind getrieben an die Küste und die Gischt
flog in großen Flocken über den Strand. Der Wind war schneidend und kalt, aber mit
zugezogener Kapuze und Schal war es eigentlich gut erträglich. So genoß ich die unendliche
Freiheit des Meeres und ging sicher schon über eine Stunde am Ufer entlang.

Als ich um eine Düne herum dem Stand folgte, konnte ich im Nebel eine andere Person
ausmachen. Da ich jetzt schon länger alleine am Strand war, interessierte mich natürlich, wer
denn noch so verrückt wäre, bei dem Wetter hier rumzulaufen. Also folgte ich der Silhouette
im Dunst und kam ihr dabei auch langsam näher.

Das Gelb des Friesennerzes schimmerte bereits durch die Schwaden des Nebels, als die
Person stehenblieb und sich umdrehte. Nach einigen Momenten hatte ich die Person dann
auch schon fast erreicht.

Sie war etwa einen Kopf kleiner als ich und trug neben der Regenjacke auch eine
dunkelgrüne Wathose. Das Gesicht war ebenfalls in einer Kapuze verborgen und durch einen
hochgezogenen Schal bedeckt. Freundlich grüßte ich schon aus etwas Abstand.

Angekommen bei der Person nahm sie den Schal aus dem Gesicht und eine Frau lächelte
mich verschmitzt an. „Folgst Du mir etwa?“, fragte sich mich gleich als erstes forsch. Ich
musste lachen. „Nein, ich bin nur im Urlaub hier und es ist mein erster Tag. Jetzt bin ich

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schon länger unterwegs und hab noch keine Person hier gesehen, da wollte ich nur mal Guten
Tag sagen.“, erwiderte ich ihr.

Ihre blauen Augen kniffen sich hinter ihrer Brille bei meiner Erläuterung etwas zusammen,
klärten sich dann aber doch noch zu einem lachenden Ausdruck. „Na dann herzlich
willkommen. Du verstehst sicher, dass ich als Frau alleine an diesem Strand etwas
misstrauisch bin. Man weiss ja nie, wer da so vorbeikommt und ob die einen entführen
wollen.“, fügte sie freundlich hinzu. Ich musst jetzt auch lachen und beruhigte sie, dass ich ihr
nichts tun wollte.

Grinsend zog sie etwas metallisches aus der Tasche ihrer Regenjacke. Zunächst erkannte ich
nicht, was es war, doch dann hielt sie mir das Objekt direkt vor die Nase. Es waren ein paar
recht schwere Handschellen. „Hast Du was dagegen, wenn ich auf Nummer sicher gehe und
Dir die hier anlege?“, fragte sie mich und lächelte mich bezaubernd an.

Da ich mit meiner Ex-Freundin durchaus gerne und öfter mal mit Handschellen gespielt
hatte und mir die fremde Frau durchaus gefiel, willigte ich spontan ein. Schon einige kurze
Handgriffe später waren meine Hände auf meinem Rücken gefesselt. Wie selbstverständlich
hakte sie sich unter meinen Arm und wir gingen weiter den Strand entlang. Es entwickelte
sich dabei ein durchaus nettes Gespräch - und ich genoß ihre Begleitung in jedem Moment.

Das Gummi der beiden Regenjacken rieb bei jedem Schritt aneinander und immer wieder
korrigierte sie mit bestimmtem ziehen am Arm unsere Richtung. Dabei erzählten wir uns
etwas über uns.

Sie war hier wegen ihrem verstorbenen Mann hingezogen und kannte kaum wen, mit dem sie
etwas machen konnte. Er hatte ihr ein altes Fischerhaus an der Küste vermacht und dort
lebte sie jetzt alleine und lebte von dem bisschen geerbten Geld. Wir verstanden uns auf
Anhieb ausgesprochen gut und so kam sie auf die Idee, wir könnten ja zu ihr gehen und
einen Tee trinken. Da ich inzwischen auch etwas durchgefroren war, war ich spontan
einverstanden und sie korrigierte erneut die Richtung.

„Hast Du was dagegen, wenn ich dir für das letzte Stück die Augen verbinde? Du verstehst
hoffentlich, dass ich so misstrauisch bin alleine in der Wildnis.“, sagte sie zu mir und fing an,
ohne eine Antwort abzuwarten, meinen Schal von meinem Hals zu lösen. Etwas belustigt ließ
ich mir den Schal dann von ihr um meine Augen legen und sie zog ihn eng zu, so dass ich im
Dunkeln stand.

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So versorgt führte sie mich noch mehrere Minuten über den Sand des Strandes, bevor der
Untergrund wieder fester wurde. Nach wenigen weitern Metern blieben wir stehen und ich
hörte sie nach ihrem Schlüssel kramen und eine Tür öffnen. Wir betraten gemeinsam das
Gebäude und die Tür fiel hinter mir in Schloß.

Es war angenehm warm in dem betretenen Raum und es roch angenehm nach Tee und
Gewürzen. Sie führte mich zu einem Stuhl und half mir mich hinzusetzen. Zu meiner
Verwunderung nahm sie mir aber nicht den Schal ab, sondern machte meine Handschellen
an einer Öse hinter der Rückenlehne fest. „Ich bin gleich wieder da.“, sagte sie mir und
hauchte mir einen Kuss auf die Nase. Dann hörte ich die Schritte ihrer schweren
Gummistiefel der Wathose sich entfernen.

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Tea-Time

Alleine im Dunkeln kamen mir dann doch erste Zweifel. Jetzt saß ich hier bei einer
wildfremden Frau gefesselt und blind herum. Nervös versuchte ich etwas mit dem Stuhl
herumzurutschen, doch der schien irgendwie am Boden befestigt zu sein. Weitere Nervosität
baute sich auf, zumal meine Regenkombi und die Gummistiefel hier im Haus langsam etwas
warm wurden.

Nach etwa 5 Minuten kam sie zurück und ich hörte Porzellan vor mir auf dem Tisch
klappern. Danach entfernte sie auch meine Augenbinden. Vor mir hatte sie einen rustikalen
Holztisch mit Teetassen, Tellern mit Keksen und einer Teekanne gedeckt. Das typisch
friesische Dekor des Geschirrs passte hervorragend zu der sonstigen Innenausstattung. Wenn
man ein Symbolbild für norddeutsche Gemütlichkeit bräuchte, hier könnte man es jederzeit
machen.

„Machst Du mir dann die Hände los?“, fragte ich sie in freudiger Erwartung eines warmen
Getränkes, doch sie schüttelte nur vielsagend lächelnd ihren Kopf. „Ne ne, die bleiben dran.
Wer weiss was Du sonst mit mir machst.“, neckte sie mich und strich mir über meine immer
noch eng geschnürte Kapuze. „Dann zieh mir doch wenigstens die Jacke aus - es wird warm
hier drin.“, war meine nächste Bitte. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ihrer Regenkleidung
entledigt und stand in Jeans, Pullover und gemütlichen Fellstiefeln vor mir. Wieder lachte sie:
„Na, das geht doch nicht, wenn ich Dir die Handfesseln nicht abnehmen kann.“ Ich seufzte,
aber wollte nicht weiter insistieren. So setzte ich zur nächsten Bitte an: „Kannst Du dann
wenigstens die Kapuze…“ Weiter kam ich nicht, da sie mir mit dem Finger der einen Hand
meine Lippen zudrückte, während sie den Finger der anderen Hand zu einer Schweigegeste
an ihren Mund legte.

„Jetzt trinken wir erstmal Tee.“, meinte sie dazu nur und ich fragte mich, wie ich denn so zur
Teetasse greifen sollte. Zu meiner Überraschung setzte sie sich aber seitlings auf meinen
Schoß und goss zwei Tassen Tee ein. Sie fragte noch nach meinen Zuckerpräferenzen und
führte mir fürsorglich die Tasse an den Mund. Genüßlich nahm ich ein paar Schlucke des
warmen Getränkes.

Ihre ruhige, aber bestimmte Art und ihre Nähe ließen weiteren Protest verstummen. Im
Gegenteil, es war sogar sehr schön für mich, so umsorgt zu werden. Und auch an die Wärme
meiner Regenkleidung hatte ich mich etwas gewöhnt. Und auch wenn ich am liebsten aus
meiner Gummihülle raus gewesen wäre, so fühlte sich doch jede ihrer Berührungen durch das

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dicke Material seltsam erregend an. So ein Gefühl der Hilflosigkeit, aber auch der
Geborgenheit hatte ich noch nie erlebt.

Beim Tee nahmen wir wieder unser Gespräch vom Spaziergang auf und im Laufe der Zeit
kuschelte sie sich immer mehr an mich an. Am liebsten wäre ich inzwischen über sie
hergefallen, aber genau deswegen hatte sie mich ja hier so festgemacht. Ihr immer engerer
Kontakt ließ aber wenig Zweifel über ihre Sympathie mir gegenüber.

Nachdem wir den Tee ausgetrunken hatte, schob sie den Tisch etwas vom Stuhl weg,
schwang ihr Bein über meine hinweg und setzte sich zu mir gewandt wieder auf meine
Oberschenkel. Vorwitzig sah sie mich an und streichelte mir über die Jacken an meiner Brust.
Mein Blick verlor sich in ihren blauen Augen wie in einem tiefen Ozean. Seltsam, dass ich
mich ihr nach so kurzer Zeit so nah fühlte - obwohl ich immer noch gefesselt und eingepackt
war.

Schweigend blickten wir uns tief in die Augen, während sie weiter sanft meinen Körper durch
die Gummischicht berührte und mit ihrem Kopf meinem immer näher kam. Schon kurz
danach knutschen wir eng umschlungen, also sie umschlang mich eng und ich verfluchte die
Handschellen, die eine Erwiderung unmöglich machten.

Immer wärmer wurde es mir in meiner Jacke und in der Regenhose bildete sich eine immer
größere Beule zwischen meinen Beinen aus. Das blieb ihr, da sie auf meiner Hose saß,
natürlich auch nicht verborgen und sie griff mir mit einer Hand deftig in den Schritt.
Überrascht stieß ich einen kleinen Schrei aus, biss mir aber gleich darauf auf meine Lippen.

„Das gefällt Dir wohl? Ich gefall Dir wohl?“, fragte sie mich und ich nickte nur stumm. Ein
triumphierendes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. „Also ich glaube, Dich behalte ich.“,
fügte sie noch hinzu, bevor sie wieder begann mich zu küssen und mir damit jede Möglichkeit
des Protestes nahm. Nicht dass ich in dieser Situation hätte wirklich protestieren wollen.

In der nächsten Kusspause fragte ich sie, wie sie das mit dem Behalten meinen würde. Sie
lachte und zeigte auf die Fenster, die nur noch einen Blick auf eine weiße Wand freizugeben
schienen. „Willst Du etwa alleine bei der Erbsensuppe da draussen alleine zum Hotel
laufen?“, fragte sie mich und ich lächelte etwas unsicher zurück. Alleine der Gedanke, dass sie
mich wirklich als Freund hätte haben wollen kam mir in diesem Moment so abwegig vor.
Noch Momente vorher hatte ich daran gedacht, dass sie mich ernsthaft so dauerhaft gefangen
halten wollte, wirkte nach ihrer rationalen Frage erschreckend abwegig. Noch abwegiger kam

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mir in dem Moment aber vor, dass ich mich darüber sogar gefreut hatte und sogar etwas
enttäuscht war.

Wieder fingen wir an, uns leidenschaftlich zu küssen. Nach einigen Minuten aber fing sie an,
sich immer weiter zurückzulehnen und es fiel mir immer schwerer, ihren Mund mit meinem
noch zu erreichen. Schon bald spielte sie mit mir, indem sie mich knapp ausserhalb meiner
Reichweite mit ihren blauen Augen vorwitzig ansah und mir einen Kussmund machte. Fast
schon verzweifelt versuchte ich alles, um sie zu erreichen und der Anblick des hilflosen
Mannes unter ihren Beinen, der sich geradezu nach ihr verzehrte, schien ihr durchaus sehr zu
gefallen.

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Nachtruhe

Die weisse Wand draussen hatte sich langsam aber sicher zu einer schwarzen Wand
gewandelt. Meine Gastgeberin erhob sich von meinem Schoß und betrachtete mich
nachdenklich aus etwas Entfernung. „Na, ich glaub ich hab da eine Idee, wo Du heute Nacht
schlafen kannst. Ein Gästezimmer habe ich in der kleinen Hütte leider nicht, aber ich glaube
ich weiss, wie ich Dich dazu bekomme, dass Du mich nicht im Schlaf überfällst.“ Mit diesen
Worten verließ sie die gute Stube und ich hörte sie aus dem Nebenraum.

Scheinbar zog sie eine recht schwere Kiste über den Boden und eine ganze Weile hörte ich sie
mit irgendetwas hantieren. „Soll ich Dir helfen?“, fragte ich sie irgendwann und als Antwort
kam nur ein kurzes „Wie denn mit Deinen Fesseln?“. Zunächst wollte ich protestieren und
wollte vorschlagen, sie könne mich ja befreien. Allerdings spürte ich, dass ich das besser sein
lassen sollte und rief stattdessen zu ihr: „Stimm auch wieder“. Aus dem Nebenzimmer
wurden die Laute der Anstrengung durch ein Lachen unterbrochen. Und auch wenn ich
mich durchaus freute, dass ich sie zum Lachen gebracht hatte, so klag das Lachen irgendwie
beunruhigend.

Meine Freude war mir wohl gleich anzusehen, als sie wieder zurück zu mir kam. Mühsam
blickte ich nach hinten über meine Schulter zu Tür. Sie hatte sich einen Schlafanzug aus
kuscheligem Material angezogen und sie lächelte mich an: „Na, hast Du mich schon vermisst.
Du grinst jedenfalls wie ein Honigkuchenpferd.“ Verlegen versuchte ich mir eine Antwort zu
überlegen und lief rot an. Noch bevor ich mir eine passende Erwiderung ausgedacht hatte,
war sie auch schon zu mir gekommen und löste die Handfesseln vom Stuhl. „Na dann komm
mal mit, ob Dir Deine Schlafstätte zusagt.“, flüsterte sie mir von hinten in mein Ohr und half
mir auf. Wieder hakte sie sich bei mir unter und führte mich sanft, aber bestimmt durch die
Tür in den Flur und von da zu ihrem Schlafzimmer.

Der Anblick, der sich mir da bot, ließ mich erst einmal sprachlos erstarren. In der Mitte des
Raumes stand ein geräumiges Bett mit zwei Matratzen. Allerdings war die vom Bettende
rechte Seite nicht wie die andere normal bezogen. Die Bettdecke auf dieser Seite glänzte aber
im Schein der Nachttischlampen. Es schein sich bei dem roten Material um eine Art Gummi
oder so zu handeln. Noch während ich versuchte, mir darauf einen Reim zu machen, ging
meine neue Bekannte zu dem Bett und schlug eben diese mit Kunststoff überzogene Decke
zur Seite.

Wäre ich nicht bereits vorher sprachlos gewesen, wäre es spätestens jetzt so weit gewesen.
Unter der Bettdecke war auch das Laken aus diesem Material, wenn auch in schwarz. Und

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über die Matratze führten diverse Riemen. So etwas hatte ich schonmal im Internet gesehen
gehabt. So eine Art Gurte wurde wohl in psychiatrischen Kliniken eingesetzt. Allerdings
handelte es sich nicht nur im Manschetten für Hände und Füße, sondern eine Vielzahl von
unterschiedlichen Konstruktionen, für die ich teilweise nur eine große Vermutung hatte, wozu
sie dienten.

Neben dem Bett stand immer noch die Frau, die jede noch so kleine Reaktion von mir
beobachtet und mich schmunzelnd ansah. Wortlos klopfte sie auf die Matratze und wie in
Trance begann ich mich ihr zu nähern. Ohne nach zu denken setzte ich mich auf die
Bettkante und auf einen kleinen Wink von ihr lag ich auch schon im Bett. Während ich mir
noch selber die Frage stellte, warum ich das jetzt gerade gemacht hatte, hatte sie auch schon
mit geschickten Händen meine Füße und Oberschenkel fest an das Bett gezogen. Die
Gummistiefel und die Hose wurden so eng an meine Beine gedrückt und eine Bewegung
ließen sie auch nicht mehr zu.

„Sehr gut, Du vertraust mir wohl schon“, meinte sie zu mir. Dies war auch genau der
Gedanke, der sich in mir langsam breit machte. Die völlig fremde Einsiedlerin hatte mich an
ihr Bett geschnallt, so dass ich nicht mehr weglaufen konnte. Und noch während ich mit
meiner Fassung rang, hatte sie auch schon meine Arme an der Seite hinter dem Rücken
hergezogen und sie setzte sich auf mein Becken. Durch die Regenhose fühlte ich ihre Wärme
mit meinem Schwanz. Spätestens als sie dann begann, sich an meinem besten Stück zu
reiben, war es endgültig um mich geschehen.

So wehrte ich mich auch nicht, als sie meine Handschellen aufschloss. Viel Zeit hätte ich dazu
eh nicht gehabt, da sie die Hände gleich wieder am Bett festmachte. So half ich ihr sogar
dabei, als sie mir noch weitere Riemen anlegte. Ein breiter Gurt wurde um meine Hüfte
gelegt, ein weiterer fixierte meine Schulter auch gegenüber dem Kopfteil des Bettes. Nun
fühlte ich auch die warme Jacke eng an meinem Oberkörper, und bis auf den Kopf und
meine Finger konnte ich mich nicht mehr viel bewegen. Zu guter letzt zog sie noch mein
Kissen unter dem Kopf weg um auch den noch zu fixieren.

Meine Gefühle spielten Achterbahn. Panik stieg in mir hoch, weil ich nicht nicht mehr
bewegen konnte und der Regenanzug und die engen Stiefel zusätzlich beengend wirkten.
Meine Geilheit erreichte gleichzeitig einen neuen Höhepunkt und diese Wehrlosigkeit ließ
mich wohlig schauern. Doch noch bevor ich mich beschweren oder um Freilassung betteln
konnte, hatte sie sich an mich gekuschelt und wir fingen wieder an, uns leidenschaftlich zu
küssen.

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Verzweifelt versuchte ich mit meinen Fingern dabei wenigstens mal ab und an ihren Hintern
zu berühren. Das Spielchen lief so etliche Zeit, bevor sie seitlich zu der freien Bettseite von
mir runter rutschte und erst mich und dann sich zudeckte. Sie küsste nochmal auf meine
Nase, bevor sie sich neben mich legte. „So, es war ein langer Tag - lass uns schlafen“, flüsterte
sie mir zu. Frustriert und mich trotz der auf der anderen Matratze liegenden Frau mich
seltsam alleine fühlend, begann ich dann doch mal etwas gegen meine Fesseln zu protestieren.
Prompt tauchte ihr hübsches Gesicht in meinem Sichtfeld an. Allerdings funkelte sie mich mit
ihren Augen teuflisch an und gab mir eine gehörige Ohrfeige. Noch während ich nach
weiteren Worten suchte, fuhr sie mich an: „Ich sagte: Wir schlafen jetzt! Also sei ruhig oder
ich mach Dich ruhig.“ Ein Schauer fuhr über meinen Rücken. So hatte sie sich mir
gegenüber noch nicht verhalten, und ihr Verhalten hätte mir vermutlich auch angefesselt
schon Respekt eingeflößt. Also nickte ich nur so gut es meine Kopfriemen zuließen und meine
letzten, zögerlichen Worte für den Abend waren: „Dann schlaf gut, bis morgen.“. Ihre Mine
klärte auf und sie küsste mich nochmal auf die Wange. „Dir auch, mein Schatz.“.

In meinem Kopf drehten sich die Gedanken. In was war ich hier nur reingeraten. Auf der
anderen Seite gefiel mir meine Peinigern immer noch sehr gut. Nie hätte ich gedacht, dass ich
mich von einer Frau, die ich gerade erst kennengelernt hatte, so fesseln lassen würde. Ich
kannte sie nicht, wusste eigentlich kaum etwas über sie. Und doch fühlte ich mich auch gut
dabei, ihr so ausgeliefert zu sein. Immer wieder zog ich an den Fesseln um mich zu
vergewissern, dass ich wirklich völlig hilflos war. Doch nachdem sich meine Bettnachbarin im
Schlaf umdrehte und ihr Arm schwungvoll auf meinen Bauch fiel, ließ ich diese Versuche um
sie nicht zu stören. Irgendwann schlief ich dann auch ein.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. In meinem Anzug stand regenrecht mein Schweiß
und meine Gliedmaßen schmerzten von der strikten Fixierung. Meine neue Bekannte war im
Schlaf sogar noch weiter an mich herausgerutscht und lag inzwischen mit ihrem Kopf auf
meiner Brust und umklammerte mich mit ihrem Arm. Der Nebel hatte sich zwischenzeitlich
gelichtet und der Mond ließ ihr blondes Haar schimmern wie Silber. Ihr schlafendes Gesicht
war zu mir gerichtet und sie sah so friedlich aus. Auch wenn es nicht gerade einfach oder
bequem war, versuchte ich meinen Kopf so zu heben, um noch länger den Anblick genießen
zu können.

Ihr Anblick weiß mich den Gedanken, sie zu wecken, wieder verstummen. Auch wenn ich
liebend gerne sowohl aus dem Anzug als auch aus den Fesseln entkommen wäre, wecken
wollte ich sie erst recht nicht. So seufzte ich und versuchte wieder einzuschlafen, was auch
irgendwann wieder gelang. Für sie war ich bereit, diese Unannehmlichkeiten zu ertragen.

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Erwachen

Es war noch recht früh am Morgen, als sie aufwachte. Einen kurzen Moment wunderte
sie sich über die Beschaffenheit ihres Kopfkissens, doch schnell kam sie zu sich und erinnerte
sich an ihr Opfer. Zu lange hatte sie keinen Mann mehr im Bett gehabt. Eigentlich nicht
mehr, seit ihr Mann gestorben war. Glücklich sah sie ihn an, hatte er doch ihren ersten Test
überstanden. Nicht nur hatte er sich gestern bereitwillig von ihr fesseln lassen, auch hatte er
sie in der Nacht nicht geweckt und rum gejammert. Vielleicht war er ja der richtige.

Durch ihre Bewegungen wurde auch ich wach. „Guten Morgen, mein Schatz.“, hauchte sie
mir ins Ohr und machte mir meinen Kopf los. Dies nutzte ich gleich um meinen Kopf heben
zu können und sie anzusehen. Ihre Haare waren zerzaust und in ihrem Gesicht hatte einer
der Riemen ein rosa Spur hinterlassen. Trotzdem ließ mich ihr Lächeln wieder schmelzen.
Gut, dank des Anzuges hatte ich eh schon das Gefühl, geschmolzen zu sein.

„Gute Morgen - hast Du etwas zu trinken für mich?“, fragte ich sie gleich, da ich über Nacht
doch einiges an Flüssigkeit an den Anzug verloren hatte. Zunächst lachte sie kurz, bevor sie
mich zufrieden ansah und aufstand. Schon kurz darauf kam sie mit einem Glas Wasser
zurück und führte es zu meinem Mund. Dankbar nahm ich in großen Schlucken die
Flüssigkeit auf und bedankte mich bei ihr, nachdem ich ausgetrunken hatte. Überschwänglich
gab sie mir einen intensiven Kuss, den ich nur zu gerne erwiderte. Doch schon kurze Zeit
später brach sie den Kuss ab, guckte mich an und rümpfte ihre Nase: „Du stinkst ganz schon.
Gehen wir Duschen!“.

Im ersten Moment blieb fast mein Herz stehen, als sie sich von mir abwandte, konnte aber
nach der Nacht im Anzug ihre Reaktion nachvollziehen und sehnte mich auch nach einer
Dusche. So schnell und geschickt wie sie mich an das Bett geschnallt hatte, hatte sie mich
auch wieder losgemacht. Etwas steif von der Nacht in der Position brauchte es einen
Moment, bis ich neben ihr auf der Bettkante saß. Zum ersten Mal, seit ich ihr am Strand
begegnet war, war ich wieder ungefesselt. Zunächst sah ich ihr tief in ihre blauen Augen,
dann legte ich meinen Arm um ihre Taille und Zug sie an mich heran um sie zu küssen. Kurz
erwiderte sie den Kuss, dann gab sie mir einen leichten Klaps auf den Hintern. „Los, ab ins
Bad!“, grinste sie mich an und fügte noch hinzu: „Ich hoffe mal, ich kann dich da ungesichert
mit hinnehmen.“.

Am liebsten hätte ich sie dafür gleich nochmal geküsst, doch ihr Blick wurde strenger, als ich
mich ihr näherte und so stand ich lieber auf, wie sie vorgeschlagen hatte. Sie folgte sogleich

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und nahm mich an der Hand, um mich beschwingt in das Badezimmer zu ziehen. Dort
angekommen zeigte sie auf einen leeren Wäschekorb in der Ecke und sagte nur kurz:
„Ausziehen!“. Nur zu gerne kam ich der Aufforderung nach und entledigte mich meiner
verschwitzen Kleidung und des Regenanzuges dadrüber, nachdem ich mir die Stiefel
ausgezogen hatte. Nachdem ich jetzt nackt vor ihr stand, musterte sie mich geradezu. Wäre
ich nicht schon unbekleidet gewesen, hätte sie mich wohl mir den Augen ausgezogen.Gleich
darauf fing sie an, sich selber auch auszuziehen, wo ich ihr spontan sofort meine Hilfe anbot.

Kaum hatte ich ihr geholfen, sich von ihrem Oberteil zu entledigen, nahm sie ihre Hand und
drückte sie mir hart in die Schulter. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht ging ich vor ihr auf
einem der Badezimmerteppiche in meine Knie. Ehe ich auch nur wusste, was passierte, kniete
ich vor ihr und sah erstaunt an ihren wohlgeformten Brüsten vorbei in ihr Gesicht. Ein
schelmisches Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, als sie mich mit strengem Blick von oben
betrachtete und mir ruhig und leise sagte: „Los, zieh mir auch meine Hose aus, Sklave, und
dann wäscht Du erst mich und dann Dich.“. Wenn dies mein Erstaunen nicht eh schon noch
erhöhte, so tat dies spätestens der zärtliche Kuss auf meine Stirn.

Wieder war ich in diesem Trance-artigen Zustand, den ich schon vorher mit ihr erlebt hatte,
und zog ihr vorsichtig, aber zügig die Hose aus, bevor ich überhaupt die Situation rational
erfassen konnte. Hatte sie mich gerade in die Knie gezwungen und Sklave genannt? Wundern
sollte mich das nach der Nacht in Fesseln ja eigentlich nicht mehr, aber es nagte immer noch
an mir, als sie sanft ihre Hand in den Nacken gelegt und mich zur Dusche geführt hatte. Dort
angekommen ließ sie mich vor sich wieder auf die Knie sinken und drückte mir die Brause in
die Hand. „Du sollst mich waschen!“, sagte sie und zeigte auf die Armatur für die Dusche an
der Wand. Immer noch verwirrt betätigte ich den Hebel, was von einem spitzen Schrei und
einer Tirade an Ohrfeigen quittiert wurde. „Spinnst Du, das Wasser ist ja arschkalt!“, schrie
sie mich an und reflexartig hatte ich die Strahlen der Dusche statt gegen sie gegen meine
eigenen Oberschenkel gerichtet. Und ja, das Wasser war echt kalt, da hatte sie recht. Schnell
und schuldbewusst regelte ich die Temperatur auf ein angenehmes Maß und richtete den
Wasserschwall vorsichtig gegen ihre süßen Zehen vor mir. Wohlwollend tätschelte sie mir auf
den Kopf und ich fing an ihre Beine bis zum Bauch herauf zu benetzen.

Sie war mit ihm eigentlich ganz zufrieden. Sicher, er müsste noch viel lernen, aber
bisher lief es besser als sie es sich hätte vorstellen können. Als sie ihn am Strand sah, hatte er
ihr sofort gefallen. Und sie schien ihm ja auch zu gefallen, sonst hätte er sicher die Nacht
nicht so klaglos überstanden. Oder auch die Ohrfeigen. Sie musste schmunzeln, als sie daran
dachte, wie schnell er auf seinen Knien war und dort auch so brav blieb. Der Entschluss war
eigentlich klar, sie würde ihn behalten. Auch wenn er noch viel zu lernen hätte.

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Fasziniert duschte ich die Beine meiner Gastgeberin ab. Von den süßen, kleinen Zehen ihrer
Füße über die weiche Haut ihrer schönen Beine und die perfekte Rundung ihres Hinterns
hoch zu ihrem Bauchnabel führte ich die Brause über ihren Körper. Was passierte hier gerade
mir mir. Ich kniete vor einer Frau in der Dusche, die ich gerade gestern kennengelernt hatte
und die mich über Nacht in Fesseln gehalten hat. Und ich genieße es. Da stimmt doch was
nicht. Während ich so in meiner eigenen Gedankenwelt gefangen war, spürte ich, wie sie mir
auf die Schulter tippte. Ich sah hoch und sie steckt mir zwei Flaschen entgegen. „Die hier ist
für den Körper. Und die hier für den Intimbereich. Merk Dir das für das nächste Mal“, sagte
sie zuckersüß und ließ mich einen Moment still erstarren. Dabei wusste ich nicht mal, was
jetzt genau der Grund gewesen war.

War es die Tatsache, dass sie mir wie selbstverständlich Befehle erteilte? Oder war es die
Sache mit dem Intimbereich, den er nicht mal gewagt hatte direkt anzuduschen? Oder war es
das nächste Mal Duschen, was sie mir ankündigte? Ein sanfter Tritt mit dem Spann ihres
Fußes zwischen meine Beine brachte mich zurück in die Realität. „Für den Körper?“, fragte
sie mich lächelnd mit funkelnden Augen. Prompt und fast schon pflichtbewußt hielt ich das
Duschgel nach oben, dass sie mir gegeben hatte. Sie musste lachen und fügte sichtlich
amüsiert und zufrieden hinzu: „Na dann fang mal an mich zu waschen.“.

Etwas Duschgel fand den Weg von der Flasche in mein Hand und bevor ich wieder eine
Strafe hinnehmen musste, wartete ich einen Moment, bis das Duschgel eine angenehme
Temperatur angenommen hatte. Fast schon ängstlich beobachtete ich ihr Gesicht und nahm
zu meiner Erleichterung ein zufriedenes Lächeln wahr. Mein Blick senkte sich wieder auf die
zu waschenden Partien. So wusch ich zunächst ihr linkes Bein und streichelte schon fast
zärtlich das Duschgel das Bein hinab. Als ich am Knöchel angekommen war, hob sie ihr Bein
etwas, so dass ich ihren Fuß gleich hinterher waschen könnte. Zwischen jedem einzelnen Zeh
fing ich an sie zu waschen, was sie mit einem leichten Kichern beantwortet. Scheinbar war sie
kitzelig und so neckt ich sie genau damit. Auch darauf gab es prompt eine Antwort, und zwar
einen Tritt gegen meine Brust, der mich gegen die Duschwand fallen ließ. Als wäre nichts
gewesen, hielt sie mir unschuldig ihren Fuß wieder in Waschposition hin.

Sie genoß seine sanften und schon fast zärtlichen Berührungen. Als er dann am Fuß
angekommen war, hoch sie ihn. Er sollte ja auch ihre Füße mögen, wenn sie ihn behalten
wollte. Und tatsächlich schien er sie nicht nur zu mögen. Lange und intensive reinigte er ihre
Zehen, wie sie es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Sie genoß es, auch wenn er sie etwas
kitzelte und sie sich ein Kichern nicht verkneifen konnte. Und dann ist der echt so frech und
kitzelt sie. Sauer wie sie war, trat sie ihm mir voller Wucht gegen seine Brust. Sie erschrak

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über sich selber und hoffte nur, dass sie ihn jetzt nicht vergrault hätte. Doch dieser Gedanke
verflog, als er wieder ihren Fuß nahm und mit der Pflege entsprechend vorsichtig fortfuhr.
Innerlich atmete sie auf. Und sie stellte zufrieden fest, dass er scheinbar durchaus devote
Veranlagungen hatte und nicht jammerte. Als er mit dem ersten Fuß fertig war, stellte sie ihn
wieder auf den Boden und konzentrierte sich völlig auf seine Berührungen. Sie musste ja
auch nicht immer alles ergründen, es fühlte sich aber hier und jetzt so gut an, dass diese
Gedanken nur störten.

Da hatte ich wohl doch etwas übertrieben. Es stand mir auch nicht zu, sie einfach ungefragt
zu kitzeln, auch wenn er durchaus gerne mal seine Ex-Freundinnen gekitzelt hatte. Aber die
hatten ja auch ihr Einverständnis gegeben. Zu gut konnte er verstehen, dass sie sauer
geworden war - und seltsamer weise hatte er es eigentlich sogar genossen. Während ich den
ersten Fuß sanft zu Ende gewaschen hatte, widmete ich mich ihrem zweiten Bein, diesmal
auch ohne sie zu kitzeln. Aber eigentlich drehten sich meine Gedanken gerade eh um andere
Sachen. Noch immer hatte ich nicht ganz verarbeitet, was in den letzten nicht mal 24
Stunden passiert war. Ja, ich hatte auch schon mal etwas SM in meinen vergangenen
Beziehungen. Aber halt eher so mal mit Fesseln ans Bett zum vögeln oder mal ein leichter
Klaps.

Doch was jetzt passierte, sprengte diesen Rahmen völlig. Sie hatte mich die Nacht
bewegungslos fixiert und im Anzug schwitzen lassen. Ja, es war ein absolut geiles Gefühl
gewesen. Aber ich kannte sie doch nicht mal wirklich. Und ich war die ganze Nacht so
gefesselt, nicht nur zum Geschlechtsakt. Geschlechtsakt - eh so ein Wort, das ich eigentlich
nicht mochte. Es beschrieb doch eher das Rein und Raus, aber nicht alles drum herum. Und
bisher hatte ich mit ihr noch keinen Geschlechtsakt - aber er fühlte sich ihr näher und
verbundener als je einer Frau gegenüber zuvor. Gedankenverloren massierte ich sanft mit
beiden Händen ihren Hintern mit Duschgel ein.

Sie blickte zu ihm herunter, wie er vor ihr kniend ihren Hintern umarmte und sanft
knetete. Unwillkürlich musste sie leicht aufstöhnen und hoffte, dass er das durch die
Geräusche des Wassers nicht gehört hatte. Aber warum sollte er es nicht hören. Zwischen
seinen Beinen hatte sich ja auch unübersehbar der Beweis ergeben, dass er auch gefallen
dadran hatte. Fast hatte sie schon dran gezweifelt, weil er keine Anstalten machte, sich ihr
sexuell zu nähern. Lächelnd betrachtete sie ihn weiter und fasste einen Entschluss.

Unvermittelt griff sie meinen Kopf und drückte ihn sich zwischen die Beine auf ihre Scham.
„Los, küss sie“, sagte sie und ich hauchte ihr mit rotem Kopf einen Kuss auf ihre Scheide.

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„Du hast doch auch eine Zunge, oder?“, fragte sie mich und erschrak. Noch nie hatte ich eine
Frau oral befriedigt. Einmal hatte ich es versucht, und es wurde als schlecht befunden.
Unsicher versuchte ich meine Zunge zum Einsatz zu bringen, doch auch ihr schienen meine
Künste nicht zu gefallen. Bald zog sie meinen Kopf wieder zurück und meinte: „Da müssen
wir wohl noch viel üben - du hattest noch nicht so viele Frauen?“.

Schüchtern nickte ich und sie lachte. „Aber einen Jungfrau bist Du nicht mehr, oder?“, bohrte
sie nach und ich konnte immerhin hier beruhigt den Kopf schütteln. Allerdings fügte ich
vorsichtig hinzu: „Aber schon länger nicht mehr.“. Sie küsste mich auf die Stirn und reichte
mir die Neutralseife. „Vielleicht hast Du geschickte Hände. Den Rest trainieren wir dann
halt.“, versuchte sie mich aufzumuntern. Etwas selbstsicherer nahm ich die Flasche entgegen
und nahm etwas Seife zu ihrer Spalte. Handarbeit hatte ich ja immerhin an mir selber geübt,
dachte ich mir schmunzelnd und fing an, ihren Rhythmus zu suchen. Und tatsächlich gelang
es mir recht schnell, dass sie anfing wohlig zu stöhnen. An meinem steifen Schwanz spürte ich
plötzlich eine Bewegung. Sie hatte ihren Fuß auf mein Glied gestellt und massierte es mir der
Sohle. Ebenfalls leicht stöhnend führte ich mein Werk fort. Je näher ich sie zum Höhepunkt
brachte, um so mehr erhöhte sich der Druck auf meinen Penis, und als sie zum Orgasmus
kam, hatte ich das Gefühl sie würde ihn mir zerquetschen. Gleichzeitig kamen wir, auch wenn
es bei mir sehr schmerzhaft ablief. Nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren, zog sie
mich mit einem beherzten Griff unter die Schultern nach oben und an sich ran. „Die ist jetzt
wohl sauber“, sagte sie noch bevor wir uns herzlich küssten.

Sie seufzte innerlich. Na super, da hab ich mir wohl eine Art Jungfrau eingehandelt. Da
muss noch viel Arbeit rein investiert werden. Auf der anderen Seite konnte sie ihn dann auch
so formen, wie sie es sich vorstellte. Doch als sie sich schon fast damit abfinden wollte, dass sie
es sich wohl vorerst selber besorgen müsste, überraschte er sie. Erst hatte er scheinbar wirklich
geschickte Hände, dann genoß er ihren halben Footjob und ertrug am Ende noch Schmerzen
und kam trotzdem gleichzeitig. Dass sie ihm in der Ekstase so brutal auf sein empfindlichstes
Stück trat, tat ihr anfangs ja auch noch fast leid, aber das legte sich als sein warmer Saft unter
ihrer Sohle hervorquoll. Einfach glücklich zig sie ihn zu sich hoch und küsste ihn. Den würde
sie sicher nicht wieder gehen lassen. Der würde ab jetzt ihr gehören.

Während wie uns küssten, sorgte ich dafür, dass uns nicht kalt wurde und hielt die Dusche
über uns. Nachdem wir unser Münder wieder trennten, wusch ich ihren Oberkörper.
Zunächst kümmerte ich mich um ihre Schultern, Arme und ihren Bauch, dann nahm sie
meine Hand und führte sie auch an ihren Brüste. Sanft begann ich sie zu massieren und sie
schloss die Augen und genoss die Behandlung. Als ich mich danach um ihren Rücken

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kümmern wollte und sie umfasste, fingen wir uns wieder an zu küssen. Zum Schluss hielt sie
mir noch den Duschkopf und ließ mich auch sauber werden.

Sie genoß die Nähe nach ihrem kleinen Abendheuer unter der Dusche. Aber warum
wollte er nicht an ihren Busen? Fand er ihn nicht schön? Oder war er wieder einfach nur zu
schüchtern und vorsichtig. Kurzentschlossen nahm sie seine Hände und führte sie in Position.
Und tatsächlich war danach auch von Zurückhaltung nicht viel zu merken. Sanft und zärtlich
waren seine Berührungen, aber doch bestimmt und so hingebungsvoll, dass der Zweifel
schwand. Ihn gefielen auch ihre Brüste. Das würde alles viel einfach machen. Eigentlich fand
sie es ja sogar gut, dass er nur auf ihre Erlaubnis ihre Intimbereiche anfassen wollte.
Einfacher ihm etwas zu erlauben, als es ihm zu verbieten, dachte sie sich dabei nur noch und
begann ihn wieder zu Küssen.

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