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FREUNDSCHAFTSDIENSTE !

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Frecher Sub

Freundschaftsdienste
In die Falle gelockt
Eine kurze Geschichte über einen Freundschaftsdienst. Kann Spuren von FemDom und
Gefangenschaft enthalten.

Die Protagonistinnen und die Geschichte sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten zu realen Personen
oder Gegebenheiten sind wenn dann höchstens unterbewusst geschehen. Zudem gibt es
immer wieder Situationen und Handlungen, die sicher nicht in der Realität angewandt
werden können. Die Ich-Form der Geschichte bedeutet auch nicht, dass ich das genau so
erleben wollen würde.

Geschrieben im Winter 2018

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Der eingeforderte Gefallen 4
Hilfe naht 5
Im Dunkeln 7
Schwanensee 9

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Der eingeforderte Gefallen

Mit Simone war ich schon seit Jahren befreundet. Auch wenn wir uns in den letzten Jahren
nicht mehr so oft gesehen hatten, seit dem sie ihren Freund hatte, war es doch immer schön
sie wieder zu sehen. Ursprünglich hatte ich durchaus auch Interesse an ihr, aber da ich doch
eher auf SM stand und sie es höchstens aus wissenschaftlicher Sicht interessant fand, wurde
nichts aus uns. Ausser natürlich gute Freunde.

Auch heute hatten wir mal wieder eines unserer seltenen Treffen und redeten über dies und
das. So berichtete sie auch über die Computerprobleme einer Arbeitskollegin. Da ich vom
Fach war und Simone mir die Verzweiflung ihrer Kollegin in allen Details beschrieb, bot ich
spontan an, dass ich ihr vielleicht helfen könnte. Freudig guckte mich Simone an und sagte:
„Das wäre ja super!“, bevor sie zu ihrem Handy griff und ihrer Kollegin eine Nachricht
schickte.

Es dauerte nicht lange, und ihre Kollegin antwortete Simone und die beiden schrieben sich
ein paar Nachrichten hin und her. „Hast Du am Freitag Abend Zeit?“, fragte Simone mich
und ich bestätigte dies leichtsinniger Weise. So hatte ich mir einen IT-Support-Termin
eingehandelt und Simone gab mir die Adresse ihrer Kollegin und die Uhrzeit auf einem
Zettel.

Danach redeten wir wieder über andere Sachen und bei der Verabschiedung erinnerte mich
Simone an den Termin am Freitag. Den hatte ich in der Tat schon fast wieder verdrängt,
holte aber selbstbewußt den Zettel hervor und meinte: „Ich hab ja alles hier.“

Zuhause fand ich dann wieder den Zettel in der Jackentasche, den ich bereits wieder fast
vergessen hatte. Ich nahm mir seufzend den Zettel und trug mir den Termin in meinen
Kalender im Handy ein. Auch die Adresse ihrer Kollegin - zum ersten Mal sah ich dass sie
Melanie hieß - hatte ich zu dem Termin notiert.


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Hilfe naht

Am Freitag stand ich dank meiner Terminverwaltung auch pünktlich bei Melanie vor der Tür
und klingelte. Es dauerte etwas, bevor sich endlich etwas rührte und ich durch die Tür ein
„Hallo? Wer ist da?“ vernahm. So gab ich mich zu erkennen und die Tür wurde mir
aufgetan.

Melanie stand vor mir und ich sah sie zum ersten Mal. Eine Schönheit war sie nicht gerade
und ihre Kleidung machte sie auch nicht gerade attraktiver. Sie trug einen alten
Trainingsanzug und ausgelatschte Ugg-Stiefel, ihre schwarzen Haare fielen ihr strähnig ins
Gesicht. „Schade, hätte ja sein können.“, dachte ich mir nur und trat in ihre Wohnung ein.

Ohne große Umschweife wurde ich zum Rechner gelotst und bekam eine schwammige
Fehlerbeschreibung, mit der ich wahrlich nichts anfangen konnte. Zudem behandelte mich
Melanie ziemlich arrogant von oben herab. Ich seufzte und überlegte, ob ich mir das wirklich
antuen wollte, aber ich wollte Simone auch nicht enttäuschen. Also nahm ich mir den
Rechner zu Brust und versuchte den Fehler zu ermitteln und zu beheben.

Schnell fand ich heraus, dass es wohl etwas mit der Hardware sein müsste. Zum Glück hatte
ich vorsorglich meinen Werkzeugsatz eingesteckt und so baute ich den Rechner ab und legte
ihn auf den Tisch. Während ich ihn aufschraubte, erklärte ich Melanie, welche Schritte ich
warum vornahm. Allerdings kam von ihr höchstens mal ein gelangweiltes „Ok“ oder „Aha“.

Die Wut stieg immer weiter on mir hoch. Und auch der Ekel, da der Rechner so gepflegt war
wie Melanie selber. So versuchte ich mich zu beeilen, um endlich wieder hier weg zu
kommen. Durch die geöffnete Seite des Rechners untersuchte ich die Verkabelung der
Komponenten - als sich plötzlich etwas von hinten auf mein Gesicht drückte.

Panisch versuchte ich mich gegen den überraschenden Griff zu wehren, aber je mehr ich
mich wehrte, desto müder wurde ich. Momente später verlor ich mein Bewusstsein und sackte
vor dem Schreibtisch auf dem Boden zusammen. Triumphierend betrachtete Melanie ihr
Werk und trat mir mit ihrem Stiefel in die Seite, um zu prüfen, ob ich auch wirklich
ausgeschaltet war.

Danach nahm sie mich an den Beinen und schleifte mich in ihr Schlafzimmer, so sie mich
aufs Bett zog und dort mit den vorbereiteten Riemen festschnallte. Aber erst, nachdem sie

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mich ausgezogen hatte. Zu allem Überfluss legte sie mir auch noch eine Maske mit Knebel
an.


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Im Dunkeln

Langsam wachte ich auf. Mein Kopf brummte und ich versuchte mich zu orientieren. Aber
so sehr ich auch versuchte, etwas zu erkennen, so war doch alles stockdunkel. Zudem schien
etwas auf meinem Gesicht zu liegen. Als ich es von meinem Gesicht heben wollte, merkte ich,
dass ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte.

Schlagartig war ich wach. Was war denn hier los. In meinem Mund steckte ein großer
Gummiball, meine Arme und Beine waren an der Unterlage befestigt und um meinen Kopf
spannte sich eng eine Maske. Verzweifelt versuchte ich zu rekonstruieren, wo ich war und wie
ich in diese Situation gekommen war.

Doch dann hörte ich eine Stimme durch die Maske und mir fiel es sofort wieder ein. Diese
ekelige Frau musste mich gefesselt haben. Voller Ekel zerrte ich an den Riemen und versuchte
den Knebel auszuspucken, doch die Maske hielt diesen erbarmungslos in meinem Mund.

„Shht - ganz ruhig. Du kommst da doch eh nicht raus. Du kennst doch sicher Segufix? Das ist
doch recht ausbruchsicher.“, erläuterte sie mir. Natürlich kannte ich das, es war schon immer
mal ein Traum von mir gewesen, so gefesselt zu werden. Aber doch nicht von dieser blöden
Kuh. Aber nach ein paar Momenten wurde mir klar, dass meine versuche, mich zu befreien,
zum Scheitern verurteilt waren.

„Ja, das magst Du, nicht wahr? Ich weiss doch von Simone, dass Du auf sowas stehst.“, hörte
ich aus der Ferne von der anderen Seite der Maske. Ich schluckte. Das ganze war also eine
Falle gewesen. Das hätte ich Simone echt nicht zugetraut. Hätte sie mir ein Bild von Melanie
gezeigt, hätte ich vermutlich eh abgelehnt. Aber sowas war dann doch etwas unverschämt.

Während ich mir überlegte, wie ich Simone nach meiner Freilassung zur Schnecke machen
würde, spürte ich, wie etwas auf meine nackte Brust gelegt wurde. Danach wurde etwas an
meiner Maske gefummelt und während ich noch überlegte, was das sein könnte, roch ich
einen intensiven, beissenden Geruch. „Und Du magst doch auch so gerne Stiefel. Also hab
ich Dir mal meine Uggs zum Kuscheln auf den Bauch gelegt und einen Schlauch dahin an
die Maske angeschlossen.“, sagte sie zu mir, bevor sie sich anscheinend wieder entfernte.

Der Geruch der ausgelatschten Stiefel ließ meinen Ekel ins unermessliche steigen. Ich hasste
Melanie nun endgültig. Der würde ich was erzählen, wenn sie mich wieder los macht. Das

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ganze war von den beiden ja vermutlich sogar nett gemeint, aber momentan hatte ich damit
zu tun, nicht in meine Maske zu erbrechen.

Die Riemen hielten mich aber so strikt am Bett, dass ich weder die verdreckten Stiefel von
meiner Brust, und nicht etwa wie von der dummen Nuss Melanie behauptet meinem Bauch,
werfen noch den Geruch mildern.

So lag ich dann noch eine ganze Weile im Dunkeln und durch den strengen Geruch
manifestierte sich ein Bild von Melanie vor meinem geistigen Auge. Und je länger ich so da
lag, desto ekeliger empfand ich sie und um so mehr begann ich sie zu hassen.


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Schwanensee

Nach gefühlt Stunden bemerkte ich, dass Melanie wieder bei mir war. Zunächst fuhr sie nur
ganz seicht mit ihren Fingernägeln an meinem Körper entlang. Meine Verzweiflung stieg
immer weiter, die hässliche Schlampe sollte mich einfach endlich los machen und gehen
lassen. Stattdessen wurden ihre Berührungen immer spürbarer und immer öfter fanden auch
ihre Finger den Weg zu meinem besten Stück. Alleine der Gedanke, dass mich diese
verwahrloste Frau anfasste, ließ mich wieder gegen meine Fesseln kämpfen. Doch diese waren
immer noch gnadenlos und hielten mich eng umschlungen.

Je mehr ich gegen die Fesseln kämpfte, um so mehr musste ich ihren Stiefelduft einatmen.
Gerade als ich dachte, es könne nicht mehr schlimmer werden, bewies sie mir das Gegenteil.
Etwas legte sich um die Wurzel meines Schwanzes und schnürte ihn brutal ab. Dies hatte
nicht nur noch mehr Ekel und auch Schmerzen zu Folge, sondern auch, dass mein Schwanz
sich nicht mehr dagegen wehren konnte, trotz meiner Abneigung ihr gegenüber einen Steifen
zu bekommen.

Angewidert wand ich mich in meinen Fesseln, doch Melanie nutzte die Situation aus und
setzte sich nachdem sie etwas mit meinem Schwanz gespielt hatte auf mich drauf und find an
mich zu Reiten. So beschloss ich aus der Situation das Beste zu machen und versuchte, nicht
an diese Person zu denken, während sie mich ritt. Das gelang aber dank des strengen
Geruches nicht wirklich, so dass ich irgendwo zwischen Ekel und Lust gefangen war.

Mit der Zeit wurde auch der abgebundene Schwanz immer unangenehmer, so dass ich schon
bald vor Schmerzen in meinen Knebel schrie. Dies schien aber Melanie zu gefallen und sie
erhöhte sogar noch das Tempo, mit dem sie sich auf mir bewegte. Wie lange das ganze Spiel
so ging, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Aber irgendwann hatte die Reibung dann
doch die Ablehnung und die Abbindung übertrumpft und schmerzhaft kam ich mit meinem
geschnürten Glied. Gleichzeitig kam auch Melanie und ließ sich erschöpft auf meine Brust
fallen.

Dadurch bekam ich eine besonders duftende Portion Luft aus dem Stiefel in meine Maske
geblasen und musste würgen. Das brachte jetzt das Fass zum Überlaufen und ich brach in
Tränen aus.

„Hey, alles in Ordnung mit Dir?“, fragte sie mich und ich schüttelte leicht den Kopf.
„Versprichst Du mir nicht zu schreien, wenn ich dir die Maske abnehme?“, folgte und ich
nickte. Mit geschickten Handgriffen war die Kopfhülle schnell gelöst und Licht traf meine

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Augen, die sich erst wieder an die Helligkeit gewöhnen mussten, während sie mir den großen
Ball aus dem Mund zog.

Jetzt hätte ich um Hilfe rufen können - wenn ich denn nicht sprachlos gewesen wäre. Melanie
hatte sich in der Zwischenzeit geduscht und umgezogen. Auf mir saß eine wunderschöne
Frau, deren Outfit jeden Fetischfan in den Wahnsinn getrieben hätte. Die Uggs waren
eleganten, kniehohen Lederstiefeln gewichen und der Trainingsanzug einem entzückenden
Lackkleid. Mit ihren braunen Rehaugen, die mir vorher nicht mal aufgefallen waren, sah sie
mich besorgt an.

„Ich hoffe mal, Du bist mir nicht böse, aber ich bin halt recht sadistisch veranlagt und als mit
Simone von Dir erzählt hat, hast Du mir gleich gefallen. Aber sie erzählte mir auch, wie
schüchtern Du bist. Daher hab ich mich extra in meinen uralten Trainingsanzug geworfen
und mir seit 2 Tagen die Haare nicht mehr gewaschen. Bei meinen Vorbereitungen fand ich
meine alten Uggs und Simone sagte, dass Du die bestimmt magst.“, lächelte sie mich an.

„Dieses Biest.“, dachte ich mir nur, als ich Melanie ansah. Wie sich herausstellte, war sie nicht
nur sehr schön, sondern auch äusserst sympathisch. Sie hatte ihre Rolle als Ekel perfekt
verkörpert. Wir gingen noch etwas essen und verbrachten das Wochenende zusammen.
Heute ich Melanie meine Ehefrau - und ab und an zieht sie sich auch als Ekel an - aber
inzwischen kann ich ihre Schönheit dabei nicht mehr ungesehen machen. Auch wenn ich
wieder mal durch die alten Uggs atmen musste.

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