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Frecher Sub

Krankenhausaufenthalt
Wie eine Routineuntersuchung
zum Abenteuer wurde
Eine kurze Geschichte über eine Untersuchung im Krankenhaus. Kann Spuren von
FemDom und Fixierung enthalten.

Die Protagonistinnen und die Geschichte sind rein fiktiv. Ähnlichkeiten zu realen Personen
oder Gegebenheiten sind wenn dann höchstens unterbewusst geschehen. Zudem gibt es
immer wieder Situationen und Handlungen, die sicher nicht in der Realität angewandt
werden können. Die Ich-Form der Geschichte bedeutet auch nicht, dass ich das genau so
erleben wollen würde.

Geschrieben im März 2017

Protagonisten:
Doktor Anna König
Blonde, kurze Haare
177cm
Brille
Schwester Tanja Weber
Rote, lange Haare
165cm
mollig
Schwester Tatjana Konova
Schwarze, lange Haare; Zopf
182cm
muskulös, herb


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Tag 1 4
Tag 2 8

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Tag 1

Eigentlich war es nur eine Routineuntersuchung. Mein Arzt hatte mich zur
Beobachtung für ein paar Tage an eine Klinik überwiesen, die mich auf Herz und Nieren -
also nicht wörtlich, sondern einfach gründlich - untersuchen sollte. Schnell war eine passende
Institution gefunden, ein Termin vereinbart und schon nach wenigen Tagen sollte ich mich
zur Aufnahme einfinden.
Auch wenn es keine große Sache war, war ich doch etwas nervös. Ich mochte
Krankenhäuser nicht besonders, aber was muss das muss, wie man so schön sagt. Meine
Sachen waren schnell gepackt. Einige wenige Kleidung zum wechseln, ein Schlafanzug,
Hausschuhe, Kulturbeutel und natürlich packte ich auch mein Notebook ein. Bei der Wahl
der Klinik hatte ich wohlweislich darauf geachtet, dass diese auch WLAN hat. Wenn ich
schon unnütz im Bett liegen sollte, wollte ich doch wenigstens etwas Unterhaltung dabei
haben. Schnell noch ein paar Filme auf das Notebook kopiert, falls das Internet im
Krankenhaus nicht so gut funktionieren sollte und auch der Rechner war verpackt.
Als ich in den Zug stieg, der mich zur Klinik fahren sollte, war ich noch nervöser. Beim
Umstieg in den Bus stieg die Anspannung noch weiter, was sich während der Busfahrt noch
verstärkte. Eigentlich irrational, da es echt nur um eine Beobachtung ging und nicht um einen
komplizierten Eingriff oder ähnliches. Aber als ich schließlich an meiner Endhaltestelle
ankam war ich mit den Nerven fast fertig.
Beim Ausstieg verabschiedete ich mich vom Fahrer und orientierte mich. Das
Krankenhaus war direkt an der Station in Mitten eines großen Parks. Es war ein großes, altes
Backsteingebäude und der Park war von einer hohen Backsteinmauer umgeben. Also atmete
ich nochmal tief durch und bummelte Richtung der Pforte, die auf das Gelände führt.
An der Einfahrt war ein Portierschalter und eine schwere Eisentür. Etwas irritiert
meldete ich mich bei der Dame in ihrem Kasten und legte meine Überweisung vor. Die
Sicherheitskraft fragte kurz etwas telefonisch nach, erklärte mir den Weg zu meiner Station
und öffnete mir die Tür. Ich schritt hindurch auf das mit Bäumen bestandene Gelände und
die Pforte fiel hinter mir schwer in Schloss, so dass ich unwillkürlich zusammen zuckte.
Meiner Nervosität tat dies nicht unbedingt gut, aber es gab jetzt im wahrsten Sinne des
Wortes kein Zurück mehr.
Zum Glück war die Beschilderung gut und auch die Beschreibung der Securitydame am
Eingang war sehr präzise gewesen, so dass ich den Weg zu meiner Station schnell fand. An

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der Rezeption fand ich dann auch sofort eine Krankenschwester, die mich freundlich empfing.
Nachdem ich ihr meine Überweisung gegeben hatte und wir den üblichen Papierkram
erledigt hatten, führte sie mich zu meinem Zimmer. Als Privatpatient hatte ich wenigstens
einen Raum für mich und nicht noch irgendwelche Leute, mit denen man sich eventuell nicht
mal verstand, um mich herum. Es war ein schöner heller Raum mit großen Fenstern und
Ausblick auf die Bäume des Parks, der das Gelände umfasste.
Nachdem ich mich auf das Bett gesetzt hatte und meinen Rucksack abnahm, fing ich an
meine Habseligkeiten auszupacken und um Schrank zu verstauen. Auch das Notebook fand
seinen Weg auf das Bett. Schnell war auch das Krankenhaus-WLAN gefunden, leider hatte
ich aber vergessen nach den Zugangsdaten zu fragen. Also nahm ich mir vor und beschäftigte
mich erst einmal mit dem ebenfalls im Zimmer befindlichen Fernsehers. Dieser war für mich
erstaunlich groß und mit vielen Programmen versehen. Von früher war ich noch eher kleine
Röhrenfernseher mit Antennenempfang gewohnt, aber beschweren würde ich mich über den
Flachbildschirm sicher nicht.
Kaum hatte ich mich so eingerichtet, öffnete sich auch wieder die Tür und die
Schwester, die mich aufgenommen hatte, kam herein. Sie erklärte mir, dass die Ärztin sich
schon bald um mich kümmern wurde und verriet mir auch die heiß ersehnten Zugangsdaten
zum Netz. So langsam beruhigte sich auch meine Nervosität und die Schwester nahm sich
auch viel Zeit mich willkommen zu heißen. Insgesamt schien sie eh eine sehr nette Frau zu
sein und ich fand die Ruhe, sie mir genauer zu betrachten. Schwester Tanja, so hieß sie, war
weder sonderlich groß noch schlank. Ihre roten Haare wogten auf den Schultern über die
grüne Uniform und leuchteten wie Feuer im Licht der Sonne, die durch die Fenster fiel. Ihre
Stupsnase und das entzückende Lächeln ließen mich meine Nervosität fast völlig vergessen, so
dass ich mich schon wesentlich wohler in meiner Lage fühlte als sie wieder weiter musste und
mich alleine zurück ließ.
Schnell war das Notebook im WLAN verbunden und auch die Qualität des Netzes war
durchaus zufriedenstellend. Also laß ich wie üblich meine Nachrichten und stöberte etwas in
sozialen Netzwerken und fühlte mich fast wie zuhause. Völlig versunken in den Tiefen des
Netzes vergaß ich die Zeit und wurde erst wieder in die Realität zurück gezogen als es an
meiner Tür klopfte und sich diese öffnete. Herein traten Schwester Tanja und die Ärztin, die
sich als Doktor König vor. Wir redeten über die vorgesehene Behandlung und auch die erste
Untersuchung fand statt. Frau Doktor König ging dabei durchaus freundlich, aber auch
bestimmt vor. Ihre kurzen blonden Haare und die Brille ließen sie dabei so nett dominant

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aussehen, dass ich mich bei der Untersuchung schon zusammenreißen musste, keine Erektion
zu bekommen. Zum Glück hatte sie das wohl nicht bemerkt. So war ich trotz der netten
Atmosphäre schon fast beruhigt, als die beiden fertig waren und mich erstmal wieder in
meinem Zimmer alleine ließen.
Der Rest des Tages verlief eher unspektakulär. Schwester Tanja brachte mir später noch
mein Abendessen, das ebenfalls besser war als erwartet und schon bald begab ich mich in Bad
und machte mich für die Nacht fertig. Mein Schlafanzug fühlte sich ungewohnt an, da ich
üblicherweise nackt schlafe, aber ich dachte mir, das wäre im Krankenhaus nicht so
angebracht. Gegen 10 Uhr nahm ich mir dann nochmal mein Notebook und surfte noch
etwas im Netz. Dabei stolperte ich auch über ein Video mit Segufix, dass ich mir ansah und
worüber ich dann auch eingeschlafen sein muss.
Als ich wieder aufwachte, war es im Zimmer stockdunkel geworden. Auch das Licht war
ausgeschaltet und ich wollte mich umdrehen und weiterschlafen. Doch das ging irgendwie
nicht. Irgendetwas schien mich am Bett festzuhalten und panisch wich meine Müdigkeit und
ich war auf einen Schlag hellwach. Schnell realisierte ich, dass meine Beine an Füßen und
Knien ans Bett fixiert waren, ebenso meine Hände neben meinem Körper und auch die
Schultern wurden von Gurten gehalten. Mir fiel das Video ein, dass ich vor dem Einschlafen
gesehen hatte und ich realisierte, dass ich jetzt selber in Segufix gefangen war. Panisch zerrte
ich an den Gurten, aber die waren erbarmungslos und ließen nicht locker.
Durch mein Gestrampelt hatte ich bald auch wohl die Aufmerksamkeit der
Nachtschwester erregt, jedenfalls ging die Tür auf und sie stürmte ins Zimmer zu meinem
Bett und gab mir eine saftige Ohrfeige. Perplex hörte ich auf zu strampeln, was sie mit einem
„Na geht doch“ quittierte. Mit großen Augen sah ich sie an und war sprachlos. Sie
schmunzelte und begann zu erklären, was passiert war:
„Jetzt tu doch nicht so. Du magst das doch, gib es zu. Ich hab doch gesehen, was Du für
Video anschaust. Tanja hatte schon vor dem Abendessen bemerkt, dass Du sehr nervös bist
und hat Dir ein Beruhigungsmittel in den Tee getan. Nachdem Du eingeschlafen warst, wollte
ich eigentlich nur Dein Notebook auf den Nachttisch stellen, doch dann sah ich das Video.
Und da Du eh so schön tief geschlafen hast, hab ich das Fixiersystem geholte und Dich
festgeschnallt“
Jetzt war ich erstrecht sprachlos und schaute sie immer noch ungläubig an. Schwester
Tatjana - so verriet ihr Namensschild - war groß und hatte lange, schwarze Haare, die streng
zu einem Zopf gebunden waren. Sie war zwar keine klassische Schönheit, aber durchaus sehr

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attraktiv. Von so einer Frau fixiert zu werden war zwar schon lange mein Wunsch gewesen,
trotzdem kam dies jetzt völlig unerwartet. Und während ich in Gedanken versunken mir so
langsam der Situation klar wurde, fühlte ich plötzlich einen harten Griff in meinen Schritt.
„Na wusste ich doch dass Dir das gefällt.“ Schlagartig wurde ich knallrot, auch leugnen
würde jetzt nicht mehr helfen, da sie es durchaus richtig und eindeutig erkannt hatte. Ich fand
die Situation durchaus als erregend. „Du brauchst Dich nicht schämen. Es gibt viele Leute,
die sich gerne fesseln lassen - und auch viele, die gerne fesseln“, fuhr sie fort. „Wenn Du willst,
mach ich Dich wieder los. Aber ich glaube so eine Nacht in Segufix würde Dir durchaus
gefallen, oder?“
Immer noch sprachlos sah ich sie an und nickte seicht. Auch wenn die Situation sehr
ungewöhnlich und unerwartet war, es war doch auch ein schönes Gefühl in den Gurten.
„Also bist Du damit einverstanden, dass Du so fixiert wurdest?“ Wieder nickte ich sanft. „Gut,
dann bräuchte ich noch eine Unterschrift von Dir, damit ich nicht Ärger bekomme.“ Sie löste
meine rechte Hand vom Bett und gab mir einen Stift. Auf den hingehaltenen Block setzte ich
meinen Friedrich-Wilhelm und danach schnallte sie mir die Hand wieder fest.
„Na geht doch. Dann wünsche ich Dir eine gute Nacht“, sagte sie und gab mir einen
Kuss auf die Stirn, bevor sie den Raum wieder verließ. Einige Minuten wand ich mich noch
in den Gurten, bevor ich erneut einschlief. Dieses Spiel wiederholte sich in der Nacht noch
ein paar Mal, und ich genoß es jedes Mal erneut.

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Tag 2

Als ich wieder mal aufgewachte, war es inzwischen wieder hell geworden. Wegen der
hellen Sonne blinzelte ich und realisierte bald, dass Schwester Tanja vor meinem Bett stand
und mich betrachtete. Schnell stellte ich verwundert fest, dass ich immer noch im Segufix
gefangen war. Ein Lächeln huschte über den Mund der Schwester, als sie mich leicht an den
Fesseln zerren sah.
„Guten Morgen. Na, hast Du gut geschlafen?“, fragte sie mich verschmitzt. Wieder
wurde ich rot im Gesicht. „Oh wie süß, er geniert sich.“, bemerkte sie und strich mir sanft
über die Wange. Immer noch irritiert fand ich meine Sprache wieder und fragte sie: „Was…
Wieso bin ich denn immer noch gefesselt?“ - „Ganz ruhig. Tatjana hat mir schon von Deinen
Neigungen erzählt und sie hat mir auch die Einverständniserklärung gezeigt.“ Ich schluckte
und fuhr fort: „Aber das war dich nur für die Nacht so gedacht gewesen.“ - „Hmm, nein, da
siehst Du was falsch. Du hast unterschrieben, dass Du während des gesamten Aufenthalts hier
gefesselt sein möchtest zur eigenen Sicherheit. Dem müssen wir nun auch nachkommen“
Wieder lächelte Schwester Tanja verschmitzt zu mir herunter, während mir der Mund vor
Erstaunen offen stand. Sie lachte über meinen blöden Gesichtsausdruck und ließ mich wieder
alleine in meinem Zimmer.
Wieviel Zeit verging, kann ich nicht wirklich sagen. In dem Zimmer hing keine Uhr und
auch mein Handy oder Notebook lagen für mich unendlich weit entfernt auf dem Nachttisch.
Jedenfalls kam Schwester Tanja mit dem Frühstück wieder. Dieses fiel aber anders aus als das
Abendessen. Es gab nur einen schleimigen, salzigen Brei, der zu allem Überfluss auch noch
von der Schwester verfüttert wurde. Dabei versuchte ich ihr Fragen zu stellen, aber immer
wenn ich ansetzte etwas zu sagen, fand ein weiterer Löffel der nicht gerade gut schmeckenden
Substanz den Weg in meinen Mund. So kam kein Gespräch während des Frühstücks zustande
und die Schwester verließ mich auch schnell wieder nach der Fütterung. Verunsichert und
durch die Behandlung der Schwester gedemütigt lag ich nun wieder regungslos im Bett und
versuchte die Zeit zu bestimmen.
Irgendwann später - es muss noch vor Mittag gewesen sein, da es keine weitere Mahlzeit
gegeben hatte - kam auch Frau Doktor König mit Schwester Tanja in mein Zimmer. Sie
schaute zu mir und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. „Da hat Tatjana ja wieder ein
Opfer ausgemacht. Und der Dummkopf hat auch noch unterschrieben, dass er so behandelt
werden will.“

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Anscheinend war sie gerade erst zur Arbeit gekommen, da sie noch Straßenkleidung
trug. Ihre Lederjacke und die ebenfalls schwarzen Schaftstiefel glänzten in der Sonne,
während ich mal wieder rot wurde und mich ertappt fühlte. Auch der Frau Doktor waren
meine Blicke nicht entgangen und sie ging auf mein Bett zu.
„Hast Du auch gut geschlafen?“, lächelte sie mich an. Zögernd nickte ich und fragte:
„Werd ich jetzt wieder los gemacht?“ Die beiden Frauen brachen spontan in Gelächter aus
und die Frau Doktor holte einen Zettel aus ihrer Jackentasche und laß ihn vor.

„Hiermit erkläre ich, dass ich mich freiwillig einweisen lasse auf unbestimmte Zeit. Ich
bin damit einverstanden, dass alle nötigen Maßnahmen (Fixierung, Isolation, Behandlungen)
nach Maßgabe der Ärzte und Schwestern vollzogen werden können. Für die Zeitdauer der
Behandlung erteile ich Frau Doktor Anna König sowie den Schwestern Tanja Weber und
Tatjana Konova Vollmacht über alle Belange. Mir ist bewusst, dass aufgrund des
Behandlungsverlaufs eine vorzeitige Entlassung ausgeschlossen ist.“

Ich hätte wohl besser lesen sollen, was mit Schwester Tatjana in der Nacht zur
Unterschrift gereicht hatte.
Sofort begann ich lautstark zu protestieren, was nur provozierte, dass die Ärztin der
Schwester zunickte und diese einen Ballknebel aus der Tasche ihres Kittels zog. Fixiert wie ich
war, dauerte es nicht lange bis dieser seinen Weg in meinen Mund gefunden hatte und kurz
darauf war ich wieder alleine.
So lag ich nun da und sinnierte über mein Schicksal. Mit diesem Stück Papier war ich -
auf gut deutsch gesagt - im Arsch.

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