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Contract individual de muncă

Zwischen
(Name und Adresse des Arbeitgebers) - nachfolgend „Arbeitgeber genannt –

und Herrn/,Freu
wohnhaft
Geb. Datum:
2_ - nachfolgend „Arbeitnehmer" genannt -

wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

§ 1 Tätigkeit
Der Arbeitnehmer wird ab als eingestellt
das Aufgabengebiet umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten:

Er verpflichtet sich, auch andere Arbeiten auszuführen - auch an einem anderen Ort -, die seinen
Vorkenntnissen und Fähigkeiten entsprechen. Dies gilt, soweit dies bei Abwägung der Interessen des
Arbeitgebers und des Arbeitnehmers zumutbar und nicht mit einer Lohnminderung verbunden ist.

§ 2 Arbeitszeit
Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit
richten sich nach der betrieblichen Einteilung.

Der Arbeitnehmer ist bei betrieblicher Notwendigkeit und unter Berücksichtigung seiner berechtigten
Interessen auf Anordnung des Arbeitgebers zur Ableistung von Überstunden sowie im Rahmen der
gesetzlichen Vorschriften zu Mehrarbeit verpflichtet. Diese Überstunden werden durch Freizeit
abgegolten. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, werden sie entsprechend vergütet.

Die tägliche Arbeitszeit beträgt Stunden ohne die Berücksichtigung der Pausen. Der Arbeitsgeber
behält sich vor, die Verteilung und Lage der Arbeitszeit nach seinem Ermessen näher zu bestimmen
und auch nachträglich abweichend zu regeln.

Der Arbeitgeber ist berechtigt, mit einer Ankündigungsfrist von mindestens 2 Wochen Kurzarbeit
einseitig einzuführen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gewährung von Kurzarbeitergeld
erfüllt sind. Für die Dauer der Kurzarbeit mindert sich die Vergütung im Verhältnis der ausgefallenen
Arbeitszeit. Hinsichtlich der Arbeitszeit des Arbeitnehmers bestehen ggf. nach § 17 des
Mindestlohngesetzes und evtl. anderen rechtlichen Bestimmungen Aufzeichnungspflichten. Der
Arbeitnehmer sagt insoweit seine Mitwirkung in dem für die Aufzeichnung erforderlichen Umfang zu.

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§ 3 Probezeit
Die ersten 4 Wochen gelten als Probezeit.

§ 4 Befristung
Der Arbeitsvertrag ist befristet auf 12 Monate. Der Arbeitgeber behält sich vor den Arbeitsvertrag ggf.
zu verlängern. Erhält der Arbeitnehmer 3 Monate vor Ablauf des Arbeitsvertrages keine Verlängerung
endet dieser automatisch nach Ablauf der Befristung. Einer Kündigung bedarf es in diesem Fall nicht.

§ 5 Kündigung
Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien mit einer Frist von 2 Wochen
gekündigt werden.
Nach Ablauf der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis von beiden Parteien auf der Grundlage der
gesetzlichen Kündigungsfristen gekündigt werden. Bei Kündigung ist der
Arbeitgeber berechtigt innerhalb der Kündigungsfrist den Arbeitnehmer unter ganzer oder teilweiser
Fortzahlung der Bezüge freizustellen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigen Grund bleibt unberührt. Eine
außerordentliche Kündigung gilt für den Fall ihrer Unwirksamkeit als ordentliche Kündigung zum nächst
zulässigen Termin.

§ 6 Pflichten des/der Arbeitnehmers/in und


Verschwiegenheitspflicht
Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, ihm/ihr übertragene Arbeitsaufgaben sorgfältig auszuführen,
bei betrieblicher Notwendigkeit auch andere Arbeiten zu übernehmen und sich gegeben falls in eine
andere Abteilung oder Betriebsstätte des Arbeitsgebers versetzen zu lassen. Eine Lohnminderung darf
hiermit nicht verbunden sein.

Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, über alle betrieblichen Angelegenheiten, die ihm im Rahmen
oder aus Anlass seiner Tätigkeit im Unternehmen oder bei Kunden zur Kenntnis gelangen, auch nach
seinem Ausscheiden Stillschweigen zu bewahren. Bei Beendigung des Anstellungsverhältnisses sind
alle betrieblichen Unterlagen sowie etwa angefertigte Abschriften oder Kopien sowie erhaltene
Schlüssel an die Firma herauszugeben.

Die geltenden Bestimmungen sind Bestandteil des Arbeitsvertrages und werden in vollem Umfang
anerkannt.

Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich das evtl. zur Verfügung gestellte Fahrzeug einmal in der
Woche zu waschen und bei starker Verschmutzung den Innenraum zu reinigen.

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Zudem verpflichtet sich der/die Arbeitnehmerin sämtliche Änderungen seiner Adresse oder seiner
persönlichen Daten unverzüglich dem Arbeitgeber mitzuteilen.

Dem/der Arbeitnehmer/in ist Alkohol während der Arbeitszeit strengstens untersagt und der Arbeitgeber
ist diesbezüglich berechtigt Alkoholkontrollen durchzuführen. Sollte eine Alkoholkontrolle positiv sein
zieht dies automatisch die fristlose Kündigung mit sich.

§ 7 Vergütung und Verbot der Lohnabtretung


Der Arbeitnehmer erhält einen Brutto-Stundenlohn von derzeit f u ro je voller
geleisteter Stunde. Die Bezüge werden am Monatsende bis zum 10. des Folgemonats auf das vom
Arbeitnehmer genannte Konto überwiesen. Sollte der Arbeitnehmer kein Konto haben kann hier eine
Sondervereinbarung über die Nettoauszahlung bar erfolgen. Zuviel bezogene Arbeitsentgelte müssen
vom Arbeitnehmer zurück erstattet werden.

Das Arbeitsentgelt darf nicht an Dritte abgegeben werden, sondern steht zur alleinigen Verfügung des
Arbeitnehmers.

Ausgenommen sind hiervon Lohnpfändungen durch Dritte, die höheren Lohnaufwands¬kosten trägt der
Arbeitnehmer.

Der/die Arbeitnehmer/in hat keinen Anspruch auf Sonderzahlungen (Gratifikationen. Prämien)


Einmalzahlungen, Zulagen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld) Sollte der Arbeitgeber eine Sonderzahlung
vornehmen geschieht dies freiwillig und der Arbeitnehmer hat keinen Rechtsanspruch darauf.

Der/die Arbeitnehmer/in kann nach gesonderter Vereinbarung eine Aufwandspauschale erhalten für die
Arbeiten außerhalb des Firmensitzes in Augsburg.

§ 8 Urlaub
Dem Arbeitnehmer steht der gesetzliche Mindesturlaub von 20 Arbeitstagen bei einer Beschäftigung
an 5 Tagen pro Woche zu. Für diesen gilt das Bundesurlaubsgesetz. Ein anteiliger Urlaubsanspruch
entsteht, sofern die Tätigkeit nicht das gesamte Kalenderjahr bestanden hat. Der Arbeitnehmer kann
seinen Urlaub nur nach Absprache und Genehmigung des Arbeitgebers nehmen. Der Arbeitgeber hat
das Recht, einen Urlaubsantrag abzulehnen, falls es die Auftragslage nicht erlaubt.

§ 9 Krankheit und Arbeitsverhinderung


Der/die Arbeitnehmer/in ist verpflichtet eine Krankheit bzw. eine Arbeitsverhinderung unverzüglich nach
Kenntniserlangung anzuzeigen und muss innerhalb von 3 Tagen eine ärztliche Bescheinigung
vorlegen. Dauert die Krankheit länger als in der ärztlichen Bescheinigung angegeben, muss eine neue
vorgelegt werden. Geschieht dies nicht darf der Arbeitgeber dies als unerlaubtes Fortbleiben vom
Arbeitsplatz ansehen und ist für diese Zeit nicht zur Leistung verpflichtet.

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Ausgenommen ist auch eine Entgeltfortzahlung bei Krankheit von Dritten. Möchte der Arbeitnehmer
eine Freistellung diesbezüglich hat er keinen Anspruch auf Lohnzahlung In diesem Zeitraum.

§10 Vertragsstrafen
Nimmt der/die Arbeitnehmer/in die Arbeit nicht oder nicht fristgemäß auf, löst er/sie das
Arbeitsverhältnis ohne Einhaltung der maßgeblichen Kündigungsfrist auf oder wird die Firma durch
vertragswidriges Verhalten zur außerordentlichen Kündigung veranlasst, so hat der/die Arbeitnehmer/in
an die Firma eine Vertragsstrafe in Höhe eines Monats-Brutto Gehaltes zu zahlen. Die Höhe errechnet
sich aus dem Durchschnitt der letzten drei Monate. Sollte das Beschäftigungsverhältnis noch keine drei
Monate bestehen, berechnet sich der Durchschnitt aus der geringeren Zeit.

Der Arbeitgeber behält sich die Geltendmachung weitergehender Schadensersatzansprüche vor.

Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis müssen innerhalb einer Frist von 3 Monaten geltend gemacht
werden andernfalls verfallen diese. Werden die Ansprüche fristgerecht geltend gemacht aber nicht
beglichen so tritt kein Verfall der Ansprüche ein.

§ 11 Vertragsänderungen
Änderungen oder Ergänzungen dieses Arbeitsvertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform,
sowie sie nicht auf einer ausdrücklichen oder Individuell ausgehandelten Abrede beruhen. dies gilt auch
für Änderungen dieser Schriftformerfordernisses. Dies bedeutet, dass keine Ansprüche auf Grund
betrieblicher Übung entstehen können.

§ 12 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit des Vertrages
im Übrigen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Klausel gilt diejenige Bestimmung als unter den
Parteien vereinbart, die dem in rechtlich zulässiger Weise wirtschaftlich am nächsten kommt, was die
Parteien mit der unwirksamen Vereinbarung bezweckt haben. Der Vertrag selbst wird dadurch nicht
unwirksam.

§ 13 Zusatzklausel
Dem Arbeitnehmer ist bewusst, dass Diebstähle oder das widersetzen der Arbeitsanweisungen durch
den Arbeitgeber nach Kenntniserlangung zu einer fristlos kündigen führen kann, da dies ein
geschäftsschädigendes Verhalten von Seiten des Arbeitnehmers darstellt. Der Arbeitgeber behält sich
in diesen Fällen vor, den Arbeitnehmer in Regress zu ziehen.

Die Vertragsparteien bestätigen hiermit, jeweils ein von beiden Parteien unterzeichnetes Exemplar
erhalten zu haben.

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Ort, Datum

Unterschrift Arbeitnehmer Unterschrift Arbeitgeber