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Dringó-Horváth Ida - Methodik-Didaktik DaF Sem. 1.

I. LERNEN, LERNSTILE, LERNTECHNIKEN


1) Aufgabe: Kopfstand-Methode (nach Grein’s Vorlesungsmaterial):
Was muss man tun, damit Lernen nicht funktioniert?

TIPPS, FREMDSPRACHENLERNEN UNMÖGLICH ZU MACHEN:

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

2) Lernstiele identifizieren: Was ist Ihr Lieblings-Wahrnehmungskanal?

10
Lesen

Hören
10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Sehen

10

Schreiben
Dringó-Horváth Ida - Methodik-Didaktik DaF Sem. 1.

II. METHODEN FÜR DaF (METHODEN IN LEHRWERKEN ERKENNEN)

Aufgabe für die Semestermappe:


Suchen Sie sich ein Lehrwerk aus und analysieren Sie es (Lehr- und Arbeitsbuch, Ergänzungsmaterialien,
Auswahl einer konkreten Lektion), indem Sie zu den folgenden Kriterien jeweils einige Stichpunkte
notieren. Ziel: sind Kommunikative Didaktik + Interkultureller Ansatz erkennbar?
(Tabelle digital ausfüllen und konkrete Beispiele angeben (Fotos/eingescannte Seiten, Screen-Shots,
kopiertes Material etc.)
Name des Lehrwerks:

Komponenten des Lehrwerks (digitale Komponenten?), Aufbau, Erreichbarkeit und Preis

Lernziele:
Kommunikationsfähigkeit, sich situationsadäquat ausdrücken können, Vermittlung von Lernstrategien,
Themen- und Handlungsorientierung
Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation, Beitrag zur interkulturellen Erziehung, Fremdverstehen,
wodurch auch die eigene Identität besser verstanden wird.

Mehrsprachigkeitsdidaktik: werden andere, gelernte Fremdsprachen oder die Muttersprache beim


Lernen herangezogen? Wie?

Fertigkeiten: Gleichrangigkeit der vier Fertigkeiten, eine eventuelle Gewichtung hängt von der
Zielgruppe, von den Lernzielen ab.

Lehrbuchtexte und Landeskunde: Authentische Texte (evtl. gekürzt) als Muster zur Versprachlichung
von Sprechabsichten, alle Repräsentationen der Zielsprache von den Alltagstexten bis zur hohen
Literatur, plurizentrische Sichtweise, altersgemäß, interessant. Textrezeption nach Lese- und
Hörabsichten

Grammatik: Gr. als Mittel zum Zweck: Verwirklichung von Kommunikationsabsichten. Induktives
Verfahren ergänzt mit der Selbstfindung der Regel (SOS): Textbeispiel (Sammeln)Analyse
(Ordnen)Regel (Systematisieren)ÜbenAnwenden
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III. LERNSTRATEGIEN
1) Lernstrategien vermitteln (nach Bimmel, 2012)

Bei- Bewusstmachung Orientierung Erprobung/Übung Bewusstmachung Konse-


spiel bereits vorhandener (Information über die in der Ausführung der neu quenzen
Strategien Lernstrategie) der strategischen vorgeschlagenen
Lernhandlung Strategie

1.

2.

3.

4.

2) Techniken zum Lernen neuer Wörter/Grammatik (Mnemotechniken):


Was gehört zusammen? Finden Sie die passenden Bilder/Buchstaben!
P Aufbewarungsteil

 Wortgruppen bilden
3. Wiederholung
2. Wiederholung
T Neue Vokabel 1. Wiederholung

P Nase - Nózi
 Semantische Netze (Wortigel, Mind-Maps) U nd
N
S ondern
 Kontexte erfinden O der

 Visualisieren (z.B. Wörter bildhaft darstellen) D enn Verben + D:


Ein Diener diente dem König seit vielen
A ber R Jahren. Der König wollte ihm etwas Gutes
 Laute (Lautverwandschaft, Rhythmus, Reim) tun. Er dankte ihm und schlug ihm vor,…
I
 Eselsbrücken: Merkreime/Merkverse -chen und -lein macht alles klein E
- nämlich mit h ist dämlich!
 Wiederholen: z.B. Vokabelkartei Quelle: Lehrbuch Sowiese 1.
L

 Zwischenwörter, Akronyme verwenden Transportmittel: Auto, Flugzeug,


Bus, Fähre, Fahrrad usw.
Lösungswort: ____________________________
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IV. PLANUNG
1) Das Phasenmodell: http://learningapps.org/user/dh_ida (Ordner-PIN: 7255)
2) Was sind die didaktischen Grundfragen der DA, bzw. die Phasen des
Phasenmodells?
Phasen L_______ Lerner- und S___________ M__________
Lehreraktivität und M_____
Einstieg
P__________
S_____________
Ü____

2) Einstieg: Lesen/Versuchen Sie die Einstiegsaktivitäten und markieren Sie:


Einstiegsaktivität ?/✓ Einstieg Einstieg ☺
in den in die 
Kurs Stunde 
A. Ball- oder Wollfadenspiel: Die Gruppe sitzt oder steht im
Kreis. Ein Ball/Wollknäuel wird einer Person zugeworfen und
gleichzeitig der Name/eine Information genannt.
B. Namen-Scrabble: Zu jedem Buchstaben im Namen wird ein
Wort mit dem gleichen Anfangsbuchstaben geschrieben, das
auch etwas über die Person verrät.
C. Speed-dating: Immer 2 Minuten seinem Gegenüber was zu
einem Thema erzählen. Danach erfolgt ein Wechsel.
D. Innenkreis-Außenkreis: 2 Kreise werden gebildet, wo die
gegenüberstehenden Personen Infos miteinander
austauschen können, durch Rotation werden immer neue
Paare gebildet.
E. Mini-Chaosspiel: Jede Person überlegt sich zu welcher Person
sie aufgrund einer Vorgabe hingehen will. (Gehe zu jm., den du
gerne ansprechen/umarmen etc. würdest)
F. Namen verkehrt: Der eigene Name wird rückwärts aufgesagt.
G. Wahr oder Gelogen: Jeder muss herausfinden ob es sich bei
dem anderen um eine erlebte, oder erfundene Geschichte
handelt.
H. 3 Wünsche/3 Wahrheiten/3 Wichtigkeiten: Jede Person
schreibt z.B. 3 Wünsche auf! Die Gruppe rät im Anschluss, wer
welche Wünsche geäußert hat.
I. Partnerinterview/Partnervorstellung: Zwei TN führen ein
Gespräch miteinander und stellen im Anschluss den
Interviewpartner im Plenum vor.
J. Kettenübung: (ähnlich wie Kofferpacken) Name+Attribut,
Name+Geste, Name+Attribut+Geste (z.B. Olga mit Ohrringen,
dabei kurz die Ohrringe zeigen/schütteln)
K. Setz dich, wenn du….: Es werden Behauptungen gesagt, die
TN, auf die sie zutreffen, setzen sich. (Mögliche Fragen?)
L. Schatten auf Papier: Schatten eines Körpers/eines
Kopfes/eines Armes/einer Hand etc. einer Person zuordnen.
Anschließend Infos zur Person aufschreiben.
M. Steckbrief: Jeder TN beantwortet einen Steckbrief zu seiner
Person mit Fragen. (Mögliche Fragen?)
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N. Finde jemanden, der/die…: Die TN bekommen ein


Arbeitsblatt mit Fragen/Behauptungen als „Suchaufträge“: sie
sollen die TN finden, auf die diese zutreffen.
O. Angefangene Sätze: Die TN sollen Plakate/Blätter/Zettel mit
angefangenen Sätzen beenden. (Mögliche Fragen?)
P. Gruppeneinschätzung: Die Gruppe schätzt sich selbst ein
(Gesamtalter, Körpergröße, Schulweg  Tabelle erstellen)
Q. Zeitungsschlagen: In der Mitte steht der Schläger und muss
schneller sein, als derjenige, der seinen Namen hört und den
Namen eines Gruppenmitgliedes nennen soll.
R. Gegenstände erzählen über mich: Aus einem Angebot / aus
eigener Handtasche etc. bestimmte Gegenstände auswählen,
die zu der Person passen und darüber erzählen.
3. Ausstieg: Evaluation von Kursen/Lernprozessen
Die formative Evaluation: Rückmeldung während des Lernprozesses nach einzelnen,
abgeschlossenen Einheiten. Möglichst schnell (Lagebericht), Informationen über die momentanen
Gefühle der Teilnehmer (Reflexion, Verbesserung).
Die summative Evaluation: eine zusammenfassende Rückmeldung am Ende des Lernprozesses, sie
evaluiert längere, abgeschlossene Lernprozesse, sie sind viel informativer für den Lehrer und erfolgen
oft in schriftlicher Form (Dokumentation, Bewertung - Note).
Was gehört zusammen? Verbinden Sie! (nach Szklenár)
Evaluationsform Material / Beschreibung

Formative Evaluation
Inh
☺
 Gesichter Me
 Denkblase ausfüllen
 Bilder/Gegen-
stände erzählen Gr Le
 Evaluationskreis Bilder/Sachen auswählen, Auswahl begründen
Musik hören, wenn anhält
 Fußabstimmung
sucht man sich einen
Partner mit der man die Für mich war es interessant…
 Standbild Mir hat es besonders gut
Frage kurz diskutiert
 Innenkreis- gefallen…
Außenkreis Für mich war es langweilig…
Das haben
 Sprechmühle mit
wir heute
Musik
gemacht:
Summative Evaluation Was habe ich gelernt/verstanden?
 Stummer Dialog
☺ Das  Das Az összefüggő szakmai gyakorlat értékelése
hat mir hat mir
 Evaluation mit gut nicht /
1. Milyen a tanárjelölt szaktárgyi tudása?
2. Mennyire birtokolja a tanítandó tananyagot?
Satzanfängen gefallen: nicht so
gut 3.Ismeri-e és alkalmazza-e az elérhető
 Tagesprotokoll Warum? Warum? tankönyveket, taneszközöket?
4.Megfelelően szervezi-e meg és irányítja a
tanítási-tanulási folyamatot?
 Drei Sachen, die…
Auf Plakat Fragen formulieren 
 Fragebögen
Die TN bilden Paare  sie sammeln 3 Meinungen schriftlich äußern und
Gemeinsamkeiten und 3 Unterschide (z.B. reagieren auf andere Meinungen
 Evaluation mit der
Hand Hobbys, Personalien, Ausbildung, Haustiere etc.)
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V. ARBEITS- UND SOZIALFORMEN

1) Laufzettel zur Stationenarbeit „Offene, autonome Arbeitsformen”


Nr. Thema/Inhalt (Gelerntes) Fertigkeit(en) Kontrolle Gefallen (1 bis 5)

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

 ☺
1-2-3-4-5

2) Ein Beispiel: Unterrichtsthema „Hobbys” (Ergebnis einer Fortbildung für DaF-LehrerInnen der
Canarischen Inseln im Mai 1996) Ergänzen Sie die Kontrolle.
I. Station: Zuordnen von zueinander passenden Satzpaaren
Die Sätze liegen auf Pappstreifen geschrieben ungeordnet auf dem Tisch. Die Gruppen müssen die
Sätze richtig zuordnen.
• Ich möchte lesen. Ich brauche ein Buch.
• Heidi reitet gern. Sie hat ein Pferd.
• Jan Krüger spielt nachmittags Fußball. Er spielt nicht drinnen, er spielt draußen.
• Elisabeth malt gern. Sie braucht einen Pinsel und Papier.
• Wir tanzen gern. Wir brauchen Musik.
• Die Jungen wollen schwimmen. Sie brauchen eine Badehose.

Kontrolle:__________________________________________________________________________

II. Station: Zuordnen der einzelnen Artikel-Kärtchen zu den vorgegebenen Nomen auf dem
Aufgabenblatt
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das : Buch / der : Pinsel / die : Schere / der : Würfel / der : Ball / die : Musikkassette / der : Rollschuh
/ das : Pferd / das : Auto / der : Tischtennisschläger / die : Karte / die : Badehose

Kontrolle:__________________________________________________________________________

III. Station: Hörverstehen


Vorher werden auf eine Cassette sechs zusammenpassende Satzpaare gesprochen, beim zweiten
Satz wird jeweils das von den SchülerInnen zu ergänzende Wort - in unserem Fall jeweils das
passende Nomen (beim folgenden Beispielssatz erscheint es in Klammern) durch ein Geräusch
ersetzt. Die SchülerInnen müssen die Wortkarten in die in der Reihenfolge der gesprochenen
Satzpaare auf eine durchnummerierte Pappschablone legen. Zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrades
gibt es noch 3 Nomenkarten, die in der Hörverstehensübung nicht vorkommen.

• Ich möchte lesen. ich brauche ein ... (Buch).


• Heidi reitet gern. Sie hat ein ... (Pferd).
• Jan Krüger spielt nachmittags Fußball. Er spielt nicht drinnen, er
spielt ... (draußen).
• Elisabeth malt gern. Sie braucht einen ... (Pinsel) und Papier.
• Wir tanzen gern. Wir brauchen ... (Musik).
• Die Jungen wollen schwimmen. Sie brauchen eine ... (Badehose).

Kontrolle:__________________________________________________________________________

IV. Station: Fühlsack


Gegenstände müssen ertastet werden, die sich in einem Sack befinden. Die SchülerInnen kreuzen die
ertasteten 6 Gegenstände auf einer Liste mit insgesamt 12 Nomen an.
Im Fühlsack: das Buch / der Pinsel / die Schere / der Würfel / der Ball / die Musikkassette
Nicht im Fühlsack: der Rollschuh / das Pferd / das Auto / der Tischtennisschläger / die Karte / die
Badehose

Kontrolle:__________________________________________________________________________

V. Station: Hobbys - drinnen oder draußen


Die SchülerInnen kreuzen auf einem vorbereiteten Arbeitsblatt alle Hobbys an, die draußen ausgeübt
werden können.
mit dem Fahrrad fahren O im Bett schlafen O
am Computer spielen O im Sand spielen O
im See schwimmen O auf dem Pferd reiten O
Fußball spielen O ein Flugzeug basteln O
mit dem Segelboot segeln O nachmittags fernsehen O
in der Sonne liegen O Klavier spielen O

Kontrolle:__________________________________________________________________________

VI. Station: Verben in einen Lückentext einordnen


Die Verben sind auf Kärtchen geschrieben. Zur Erhöhung der Schwierigkeit können für die 6 Sätze 10
Verben angeboten werden.
Dringó-Horváth Ida - Methodik-Didaktik DaF Sem. 1.

• Meine Oma (strickt) einen Pullover.


• Mein Bruder (spielt) ein Lied auf der Gitarre.
• Zwei Kinder (schwimmen) im See.
• Ich (male) mit dem Pinsel ein Bild.
• Heidi (reitet) auf dem Pferd.
• Im Winter (lesen) wir gerne Bücher.

Kontrolle:__________________________________________________________________________

VII. Station: Pantomimische Darstellung


Auf Bildkarten dargestellten Hobbies werden nachgespielt. - Diese Station dient als Pufferzone, um
Wartezeiten zu überbrücken, da nicht zu vermeiden ist, daß an allen Stationen unterschiedlich lang
gearbeitet wird. Am Ende der Stunde dürfen alle Gruppen ihre Szenen dem Restplenum vorspielen,
die dann erraten müssen, welches Hobby gerade vorgespielt wird.

Kontrolle:__________________________________________________________________________

3) Fassen Sie die wichtigsten Merkmale des Stationenlernens zusammen:

___________________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________________

4) Welche Möglichkeiten habe ich, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen?

___________________________________________________________________________________

___________________________________________________________________________________

5) Welche Tätigkeiten eignen sich besonders gut als Pufferstation?


____________________________________________________________________________________

Aufgabe für die Semestermappe:


Entwerfen Sie (eventuell zu zweit) 5-7 Stationen zum Thema Feste / zu einem konkreten Fest und
erstellen Sie zu einer Station auch die benötigten Materialien (Aufgabenstellung, Materialien,
Lösungsblatt/Korrekturhinweis)! Erstellen Sie das Gerüst

• ... • ...

Ziele Inhalte
Themaangabe:
_______________
__
Aufgaben Korrektur

• ... • ...
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VI. MATERIALIEN UND MEDIEN IM FSU Quelle: Rösler, Dietmar; Würffel, Nicola (2014): DLL 05:
Lernmaterialien und Medien. München: Goethe Institut
1) Medien im Unterricht – ein Beispiel
a) Welche Lernmaterialien und Medien werden in der Stunde verwendet?

b) Medienkompetenz
Medienkompetenz
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c) Die Lehrkraft als Medium – Kriterien guter Arbeitsanweisungen

Kriterien 1 1 1 4
Verständliche
Sprache

Angemessene
sprachliche
Mittel
Einsatz
nonverbaler
Mittel
Position im
Raum

Sichtbarkeit
von
Lernmaterialien
Konzentration
auf das
Wesentliche
Ausreichende
Instruktionen
und Vorgaben
Quelle: Michael, Schart; Michael, Legutke (2012): DLL 01: Lehrkompetenz und Unterrichtsgestaltung. München: Goethe Institut
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Aufgabe für die Semestermappe - a) ODER b) ODER c) einreichen:


a) Reflexion: Untersuchen Sie sich selbst als Unterrichtsmedium. Zeichnen Sie eine Stunde/ein
Sequenz auf Video auf und analysieren Sie Ihr Verhalten anhand der Aufgaben oben
(Arbeitsanweisungen, Rituale). Schreiben Sie eine kurze Reflexion über die ausgewählten Aspekte.
b) Lehrwerkanalyse: Suchen Sie ein bekanntes Lehrwerk auf diesen Verlagsseiten Hueber oder Klett-
Langenscheidt, und prüfen Sie nach, wie viele zusätzliche Materialien der Verlag zum Buch anbietet!

Name des Buches: __________________________________________


1. Textbasierte Ergänzungsmaterialien zum Herunterladen Ja  Nein 
Welche:
2. Bilder, Ton- und Videomaterialien zum Herunterladen Ja  Nein 
Welche:
3. Interaktive, multimediale Übungsmaterialien zum Lehrwerk Ja  Nein 
Welche:
4. Das Lehrwerk in digitalisierter Form (interaktiv oder nicht) Ja  Nein 
Welche:
5. Das Lehrwerk für eine Lernplattform (z.B. Moodle) Ja  Nein 
Welche:
6. Kommunikationsmöglichkeiten für Lernende oder Lehrende Ja  Nein 
Welche:
Sonstiges: ______________________________________________ Ja  Nein 
Was sind die Vorteile vom Lehrwerkservice der Verlagshäuser für DaF-Lehrer?
Wählen Sie eine Lektion / ein Thema aus und lösen Sie die folgenden Aufgaben!

c) Aufgabengeneratoren und Autorenwerkzeuge


c1) Aufgabenblatt per Knopfdruck: http://www.goethe.de/lhr/prj/usg/deindex.htm
Sie können hier aus jedem eingetippten oder in den Rechner kopierten Text blitzschnell drei
verschiedene Aufgabenblätter zusammenzustellen. Erstellen Sie Aufgaben mit allen drei
Möglichkeiten zur ausgewählten Lektion.

Autorenwerkzeuge: spielerische, interaktive Übungsmöglichkeit


c2) Learningapps: http://learningapps.org/
• Sprache einstellen
• Spiele und Test zum Lernen alleine oder in der Gruppe
• Klassen erstellen (Namenliste importieren)
Fertige Übungen durchsuchen (mit Schlüsselwörtern oder nach Themen)
Übungen erstellen:
• Registration (Sign up  mit unserem Gruppen-Account)
• „Create App” anklicken, dann Beispiele anschauen, und unten rechts: Create...
c3) Quizlet: http://quizlet.com/
• Spiele und Tests fürs Lernen (Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit)
• Klassen-Funktion (Free account: bis zu 8 Klassen, Teacher account: unbefristet),
• Auch für Mobil-Geräte (Apps für iPhone, iPad und Android)
Stichwörter eingeben Neue Übung
Fertige Übungen durchsuchen

sich einer Gruppe


Übungen erstellen: Registration (Sign up) anschließen / neue Gruppe
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VII. LESE- UND HÖRVERSTEHEN


1) In welcher Reihenfolge würden Sie die Aufgaben unten ausführen?

1: 2: 3: 4:
A

Quelle: Berliner Platz, Band


2, 52-53

2) Ordnen Sie die überstehenden Übungen der Tabelle zu!

rezeptive sprachliche Aktivität sprachlich reproduktive Akt. sprachlich produktive Akt.


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3) Merkmale guter Arbeitsblätter? Arbeitsblatt

Aufgabe für die Semestermappe: Machen Sie (evtl. in Paaren) ein Gerüst zur Lieddidaktisierung.
Wise Guys: Nur für dich
Ich bin nur für dich mit dir in Bridget Jones gegangen. Ziele:
Ich hab' nur für dich mit dem Joggen angefangen.
Ich lief nur für dich stundenlang durch diesen Park.
Ich aß nur für dich fettreduzierten Früchtequark.
Ich trug nur für dich im Sommer Birkenstock-Sandalen,
wirklich nur für dich. Ich musste die auch noch bezahlen! Vorentlastung:
Ich hab' nur für dich behauptet, Heidi Klum zu hassen...
nur für dich! Und trotzdem hast du mich verlassen.

Nur für dich, das hab' ich nur für dich getan.
Nur für dich. Du warfst mich völlig aus der Bahn.
Nur für dich war ich treuer als Olli Kahn!
Nur für dich. Das nennt man wohl 'Beziehungswahn'.

Ich bin nur für dich auf dem Weihnachtsmarkt gewesen.


Nach dem 1. Hören:
Ich hab nur für dich 'Harry Potter' durchgelesen.
Ich hab nur für dich jeden Tag das Klo geputzt.
Nur für dich. Und was hat mir das genutzt?
Ich hab' nur für dich 'nen Alkoholverzicht verkündet.
Ich hab' nur für dich meine Playboy-Sammlung
angezündet.
Ich hab' nur für dich sogar ein Liebeslied geschrieben!
Nur für dich. Und trotzdem bist du nicht geblieben.

Nur für dich, ... Nach dem 2. Hören:

Ich hab' nur für dich gesagt, dein blaues Kleid sei nett.
Das war gelogen - dein Hintern wirkte ungewöhnlich
fett!
Im Einparken bist du die größte Niete aller Zeiten.
Wenn dein Computer abstürzt, schau' halt in die gelben
Seiten.
Man kann Zahnbürsten locker zwei, drei Jahre lang
gebrauchen.
'Sex and the City' kannste in der Pfeife rauchen. Nach dem Hören / Nachbereitung:
Es trinken außer dir echt nur alte Tanten Sherry.
Die schönste Frau der Welt ist eindeutig Halle Berry.

Nur für dich, …


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VIII. WORTSCHATZ
1) Wortschatz systematisieren:
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2) Techniken zum Klären der Wortbedeutung


a) Techniken beobachten: Video – Eine Englisch Stunde

Welche der folgenden Semantisierungstechniken verwendet die Lehrerin? Kreuzen Sie an und
schreiben Sie das Wort daneben. (mystery, criminal, burglar, ring, earrings)

❑ auf den betreffenden Gegenstand zeigen


❑ bildliche Veranschaulichung
❑ die erwähnte Tätigkeit ausführen
❑ Verwendung in einem typischen Kontext
❑ Herstellung eines logischen Bezugs:
Das neue Wort einem Oberbegriff zuordnen (Wecker < Uhr)
Untergeordnete Begriffe dazu finden (Blume > Nelke, Rose, Tulpe…)
Analogieschluss anbieten (Der Arzt arbeitet im Krankenhaus.)
Gleichung (Wochenende = Samstag und Sonntag)
❑ Erklärung durch Hinweis auf bekannte Wörter:
Synonyme o. ähnliche Worte (Autor = Verfasser, pennen = schlafen)
Antonyme (reich →← arm).
❑ Durch Ableitung von bekannten Wörtern (arbeiten - Arbeiter)
❑ Internationalismen (r Bus, s Zentrum, r Stress)
❑ Ähnlichkeit mit Wörtern aus der Muttersprache oder einer anderen, den Lernenden
vertrauten Fremdsprache (book – Buch, Nase - nózi)
❑ Übersetzung
b) Techniken anwenden

Welche der obigen Techniken würden Sie zum Klären der hervorgehobenen Wörter im folgenden
Text anwenden? Gibt es mehrere Möglichkeiten?
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3) Arbeit mit Wörterbüchern im FSU


a) Analysieren Sie ein digitales Wörterbuch (Wörterbuch-Rallye, Dringó-Horváth 2012):
1 Wie kann man im Wörterbuch suchen? Wie viele Suchpfaden werden angeboten?
 Blätternde oder indexbasierte Suche  Eingabebasierte oder retrivalorientierte Suche

 gemeinsame Suche mehrerer Einheiten  Volltextsuche: in alle Wörterbuchtexten


 Suche nach flektierten Formen  Filterbasierte Suche (z.B. nach Stilangabe)
 Textbasiert, als Pop-up Wörterbuch  Weiteres:
2 Was alles findet man im Wörterbuch? Geben Sie auch Beispiele an.
• Bedeutungserklärung
• Genitiv-Endung
• Plural-Endung
• Aussprache
• Akzent
• Worttrennung
• Beispiele, Ausdrücke zur Anwendung
3 Gibt es im Wörterbuch multimediale, hypermediale Elemente?
Unterstreichen Sie: Text, Bild/Graphik, bewegtes Bild, Ton
sinngemäße Verweise im Wörterbuchtext in hypermedialer Form Ja  Nein 
Verknüpfung von Wörterbuchaußentexten untereinander / mit Wörterbuchtexten Ja  Nein 
4 Wie flexibel ist das Wörterbuch?
Beziehbare Aktualisierungsmöglichkeit Ja  Nein 
Veränderung der Datenpräsentationsmöglichkeiten / Oberfläche Ja  Nein 
Aufnahme neuer Wörter oder Ergänzungen Ja  Nein 
Lesezeichen / Markierungen Ja  Nein 

b) Verbinden Sie die Ziele der Techniken bzw. die Beispiel-Aufgaben:


a) Benötigte Inhalte (Wörter, Angaben, Wörterbuchaußentexte etc.) und digitale Suchtechniken
erkennen und auswählen;
b) Den strukturellen Aufbau der Wörterbuchartikel oder Wörterbuchaußentexte interpretieren
c) Wörterbücher/Wörterbuchartikel Vergleichen (typische Merkmale, Typen +
Benutzungssituationen verbinden)
d) Wörterbuchartikel in einen zusammenhängenden Text transformieren (Detailverständnis über
den Aufbau);
e) Erweiterung, Ergänzung bestehender oder Erstellung neuer Wörterbucheinträge;
f) Gruppierung von Wörtern nach verschiedenen Gesichtspunkten;
g) Sammeln von Wörtern zur Textrezeption /-produktion.
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Beispiel A:
Überprüfe deine Hypothesen zu Wortbedeutungen des Lesetextes und
ergänze den Wörterbucheintrag mit Beispielen aus dem Text. Ergänze
das Wörterbuch mit Wörtern, die nicht als eigenes Stichwort angeführt
sind. (Die Struktur des Wörterbuchartikels zu den einzelnen Wortarten
muss vorhin geklärt werden.)
Beispiel B:
Gruppiere die folgenden Verben nach den unten stehenden Gesichtspunkten:
fördern – abbiegen – fahren – liefern – tragen – jagen – vorfahren –
balancieren – eilen
a) Welche können ihre Perfektform sowohl mit haben als auch mit sein bilden?
_______________________________________________________
b) Welche haben etwas mit transportieren zu tun?
_______________________________________________________
c) Welche sind Verben mit einem ersten Glied?
_______________________________________________________
Beispiel C:
a) Ergänze die steigernde Wortliste: stehen – trotteln – gehen -
_________________________
b) Sammle die festen Wortverbindungen zu den Wörtern: Liebe
– verloben – heiraten - Ehe
c) Was haben die folgenden Wörter gemeinsam? Tor – Band –
See – Bank;
Kannst du weitere Beispiele sammeln? ________________________
Beispiel D:
Vergleiche das obige Wörterbuchzitat mit der entsprechenden Stelle in
verschiedenen Wörterbüchern (ein- und zweisprachige elektronische bzw. digitale
Wörterbücher, Bilderwörterbuch etc.). Welche Unterschiede kannst du entdecken
(z.B. inhaltliche Elemente, Präsentation der Angaben, Strukturanzeiger, etc.)?
Beispiel E:
Verbinde die Angaben mit der entsprechenden Stelle im Wörterbuchzitat!
− Bedeutungserklärung
− Genitiv-Endung
− Plural-Endung
− Aussprache
− Akzent
− Worttrennung
− Beispiele, Ausdrücke zur
Anwendung

Beispiel F:
Ergänze den Text zum obigen Stichwort:
Das Wort „Magister“ ist ein maskulines Substantiv, es bildet den Genitiv
mit ____ und den Plural mit ___. Die Silbentrennung erfolgt
folgendermaßen: ______________. Der Akzent liegt auf _________. Es hat
zwei Bedeutungen: Zum einen weist es auf einen _________ hin, zum
anderen auf eine Person, die ___________________________________.
Typische Wortverbindungen: __________________________________

Beispiel D:
a) Was bedeutet „abwarten und Tee trinken“?
_____________________________________
b) Steht die Präposition „entgegen“ mit dem Akkusativ, dem Dativ oder
dem Genitiv?_____
c) Welche sind keine Abkürzungen? ZDF; z; bzw.; Zeh; Abc
_________________________
d) Wie spricht man folgende Wörter aus? Prärie, Boom, Jury, T-Schirt
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4) Techniken zur Arbeit mit Legasthenikern


a) Einführung

b) Präsentation

c) Semantisierung

d) Übung

e) Testen, kontrollieren

5) Wörter wiederholen / üben – themenunabhängig


Sammeln wir die vier tollsten Ideen in wachsenden Gruppen (alleine, in Paaren, zu viert).

Wieder-
holung
Übung

Festigung

Wortschatz

Aufgabe für die Semestermappe – a) ODER b) einreichen:


a) Wörterbuch-Rallye abgeben ODER b) Suchen Sie 3 interessante Aufgaben für das
Wiederholen/Lernen des neuen Wortschatzes, die themenunabhängig benutzt werden können
ODER c) Erstellen Sie Materialien zum Thema für Legastheniker.
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IX. LANDESKUNDE
1) Förderung der interkulturellen Kompetenz in Lehrwerken

Was passt?

 Wahrnehmungsschulung
 Erwerb von Strategien zur
Bedeutungsvermittlung
 Befähigung zum
Kulturvergleich
 Förderung der
Kommunikationsfähig-
keit in interkulturellen
Situationen
 Handlungs-, Projekt- und
Themenorientierter
Unterricht

Mebus, Gudula/Pauldrach, Andreas/Rall,


Marlene/Rösler, Dietmar: Sprachbrücke 2,
Deutsch als Fremdsprache, Stuttgart (Ernst
Klett Verlag GmbH) 1989, S. 3

und in Projekten: Video Odyssee - Eine praktizierende Lehrerin erzählt über das Projekt und ihre
Erlebnisse während der Arbeit. Schauen Sie sich das Video an und notieren Sie:

Was sind die Ziele des Projektes? Wie ist es aufgebaut, organisiert?
_________________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________________
Wie hat die Lehrerin es verwirklicht (konkrete Schritte, Ergebnisse, Probleme)?
_________________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________________
Wählen Sie ein Wochenthema und berichten Sie darüber im Plenum. Ist das Spiel Ihrer Meinung nach
eine gute Möglichkeit für interkulturelle Erfahrungen im Unterricht? http://blog.pasch-
net.de/odyssee/
__________________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________________
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Aufgabe für die Semestermappe: Analysieren Sie ein im Kurs angegebenes / selbst gewähltes Lehrwerk:
Funktionalität
* Werden vor allem Fakten vermittelt?
* Sind die Fakten funktional, d.h. für die Deutschlernenden
wichtig?
Zielgruppe
* Gehören die Themen zu der Erlebnis- oder
Erfahrungswelt der Zielgruppe?
* Sind die Themen aus der Perspektive der Altersgruppe
ausgewählt?
Regionale Vielfalt
* Werden neben Deutschland auch die anderen
deutschsprachigen Länder besprochen?
* Werden Themen auch grenzüberschreitend behandelt?
* Wird auch auf regionale Unterschiede im
deutschsprachigen Raum eingegangen?
Realistisches Bild
* Sind die dargestellten Fakten korrekt und repräsentativ?
* Sind die Texte authentisch?
* Ist die Darstellung des Landes realistisch und auch
problemorientiert?
Textsorten
* Gibt es neben rein informativen Texten auch erzählende
Texte? (aus der Literatur?)
Vorurteile und Stereotype
* Werden Vorurteilen und Stereotypen in Texten und
Aufgaben Aufmerksamkeit gewidmet?
* Gibt es Arbeitsformen zum Umgang mit Vorurteilen und
Stereotypen?
Illustrationen
* Geben Fotos und Zeichnungen ein realistisches Bild des
Zielsprachenlandes?
Interkulturalität
* Werden die Lernenden zu Vergleichen zwischen den
Zielsprachenländern und dem eigenen Land angeleitet?
* Gibt das Lehrwerk Hilfe für Schüleraustausch,
Klassenkorrespondenz, Videoprojekte?
Arbeitsformen
* Wird die Reproduktion von Fakten verlangt?
* Lernen sie die Techniken des Vergleichs?
* Bietet das Lehrwerk den Lernenden die Möglichkeit, aus
eigenem Interesse heraus Inhalte zu suchen/
auszuwählen?
* Spielen die neuen Medien eine Rolle?
Dringó-Horváth Ida - Methodik-Didaktik DaF Sem. 1.

X. GRAMMATIK
1) Ein induktives Verfahren: SOS-Strategie (Sammeln, Ordnen, Systematisieren): Welche
grammatische Erscheinung kann man mit diesem Hörtext sehr gut präsentieren?

Quelle: Geni@l, Bd. 1, S. 51-52

Versuchen Sie Aufgaben zu formulieren, die die Regelfindung der Schüler erleichtern!
a) Sammeln der neuen Erscheinung

b) Ordnen der neuen Erscheinung

c) Systematisieren: Formulierung der Regel (rezeptiv, reproduktiv o. produktiv)

Aufgabe für die Semestermappe:


Erstellen Sie ein Aufgabenblatt zur S.O.S.-Methode anhand des vorgestellten Liedes, oder zu
einem anderen Material/Grammatikpensum.
Dringó-Horváth Ida - Methodik-Didaktik DaF Sem. 1.

XI. ÜBUNG
1) a) Interaktive Strukturübungen Verknüpfung von formorientiertes und inhaltsbezogenes Üben.
Probieren Sie diese Übung zu zweit aus. Kennen Sie Ihre Partnerin/Ihren Partner?

Unterstreichen Sie Ihre Lösungen und dann tauschen Sie sich aus mit den angegebesprechen Sie:

Passt für mich (unterstreichen Sie) Passt für meinen Partner (unterstreichen Sie) 
Hot Dog  Hamburger Hot Dog  Hamburger
Wein  Bier Wein  Bier
ins Kino gehen  ins Theater gehen ins Kino gehen  ins Theater gehen
alleine lernen  mit anderen lernen alleine lernen  mit anderen lernen
Literaturwissenschaft  Sprachwissenschaft Literaturwissenschaft  Sprachwissenschaft
Redemittel
du magst lieber … als … Ja, das stimmt! Nein, das stimmt nicht!
… findest du besser als … Stimmt! Stimmt nicht!

b) Ist die folgende Aufgabe eine interaktive Strukturübung? Begründen Sie Ihre Meinung.
Aufgabe zum Bild: Richten Sie das Zimmer mit den angegebenen Gegenständen ein. Nacher lassen
Sie Ihr Partner anhand Ihrer Beschreibung die Gegenstände in sein Bild einzeichnen.

Wie könnten interaktive Strukturübungen zu den folgenden Themen aussehen?


– Zu den Modalwerben (ich kann/kann nicht, will/will nicht, mag/mag nicht
– Zum Perfekt
– Zu den Zeitangaben (morgens, um … Uhr, montags …)
Aufgabe für die Semestermappe – a) ODER b) einreichen:

a) Erstellen Sie eine konkrete interaktive Strukturübung und fügen Sie diese Ihrer Semestermappe
bei. ODER b) Erstellen Sie ein Test- / Kontrollblatt zu einer Lehrwerklektion (Wsch., Gr., Landesk. etc.)
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XII. SPRECHEN, SCHREIBEN


1) Lehrwerkbeispiele analysieren. Wie wird das freie Sprechen / Schreiben vorbereitet?
Beispiel Sprechen Beispiel Schreiben
Ziel(e) der
Anwendungsphase

Schritte zur freien


Anwendung

Was alles wird


vorbereitet?

2) Beispiele für authentische sprachliche Handlungen im Unterricht. Woran erkennt man sie?
Beispiele Warum ist es authentisch?
Party-Einladung

Bildbeschreibung

Frage-Antwort-Spiel

Odyssee E-Mail
Suchspiel

Aufgabe für die Semestermappe:


Kreatives Schreiben: Schreiben Sie ein Elfchen zum Seminar. Was denken Sie über die DaF-Didaktik?
Was lernt man hier? Bauplan:
Adjektiv
_____________________________
Nomen mit
Artikel
__________________ ____________________
Was tut das
Nomen?
________________ ________________ ________________

Ein Satz mit


„Ich” _______________ _______________ _______________ _______________

Abschlu-
sswort ________________________