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EURO 22,00 Pläne schmieden, Strategien entwickeln, Hindernisse einkalkulieren und mit klug ausgewählten Mitteln aufs
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EURO 22,00

Pläne schmieden, Strategien entwickeln, Hindernisse einkalkulieren und mit klug ausgewählten Mitteln aufs Ziel zugehen: Ohne die Frontallappen wäre der Mensch dazu nicht fähig. Als einziges Lebewesen verfügt er über diese großartige Gehirnstruktur, die all seine Handlungen koordiniert. Die vielfältigen Aufgaben der Frontallappen sind mit denen eines Regisseurs ver- gleichbar. Elkhonon Goldberg, Professor für Neurologie in New York, vergleicht sie in diesem Buch auch mit einem Diri- genten, der das „Orchester des Gehirns“ zum harmoni- schen Zusammenspiel bringen muß.

In letzter Zeit wächst der Widerstand gegen Elektrosmog und vor allem gegen Handy- Sendeanlagen. Immer mehr Studien belegen die Schädlichkeit einer Strahlung, die offiziell für „unschädlich in geringer Intensität“ erklärt wird, um das Geschäft mit der Telekommunikation nicht zu gefährden. Nur deshalb? Oder steckt eventuell mehr dahinter?

Ein großes Problem bei der Beurtei- lung der wirklichen Gefahren ist das mangelnde Wissen über die Zusammenhänge zwischen Körper, Gehirn und Strahlung. Daher ist es wichtig, sich mit den großenteils ge- heimen Forschungsprojekten der Ame- rikaner und der Sowjets seit dem Zwei- ten Weltkrieg auseinanderzusetzen. Dort kam man nämlich schon vor Jahrzehnten zu spektakulären Ergebnissen, die der Öffentlichkeit bisher vorbehalten wurden – aus gutem Grund, wie wir gleich sehen werden.

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Bewußtseinskontrolle

Die Geheimhaltung der umfangrei- chen Forschungsprojekte, über die ich in meinem Buch „Das Gegen- teil ist wahr“ (Band 1) be- richtet habe, sorgt für einen wirkungsvollen Einsatz elektromagnetischer Strah- lung zur Bewußtseinsbe- einflussung. Je weniger die Op- fer, zu denen man mittlerweile fast die gesamte Bevölkerung Deutschlands und anderer „zivili- sierter“ Staaten rechnen muß, über diese Möglichkeiten wissen, um so weniger können sie sich da- gegen schützen. Daher ist es drin-

Im Prinzip kennen wir drei Arten von Kontrolle, die alle wichtig für diejenigen sind, die Macht ausüben wollen:

• Kontrolle dessen, was die Öffentlich- keit erfährt. Hier gilt das einfache Prin- zip: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Ein Problem, das keiner kennt, kann auch nicht angegangen werden. Dieser Typ von Kontrolle ar- beitet mit Manipulation, Propaganda, Zensur und Desinformation.

• Kontrolle über das, was die Menschen denken und tun (passive Kontrolle). Hierzu gehören Umfragen, Volkszäh- lungen, das Mitlesen von Post, Telefon- und Datenverkehr (Aufgabe der „Na- tional Security Agency“ NSA, auch in Europa), Bewegungs-, Kauf- und Ver- haltensprofile, Marktforschung.

• Aktive Kontrolle des Denkens und Han- delns von Einzelpersonen und Perso- nengruppen. Dazu eignen sich dro- gengestützte hypnotische Befehle, durch Traumata erzeugte sogenannte „multiple Persönlichkeiten“, Sublimi- nals, Implantate und bestimmte elektro- magnetische Strahlungen (ELF- und Mikrowellen).

gend nötig, diesem Wissensdefizit ent- gegenzutreten, wozu ich mit meinen Büchern und Artikeln beitragen möchte. Ich will mich hier auf den letzten Punkt beschränken, da er die Gemüter momentan am meisten bewegt. Wichtig ist, sich zunächst einmal in Erinnerung zu rufen, wie vielfältig das Spektrum der elektromagnetischen Wellen ist, und wie unterschiedlich ihre Wirkungen sein können, je nach Wellenlänge. Da ist z.B. das Licht mit Wellenlängen von Tau- sendsteln Millimetern, das sich fast nur geradlinig ausbreiten kann. Dann gibt es Radiowellen, deren Wellenlängen von Millimetern (Mikrowellen) bis zu Kilo- metern (Langwellen) messen, und die

auch „um Ecken herum“ empfan- gen werden können. Noch län- ger messen die VLF- und ELF- Wellen (Very bzw. Extremly Low Frequency), die sogar in die Erde und ins Wasser ein- dringen können, weswegen sie zur U-Boot-Kommunika- tion eingesetzt werden.

die eingestrahlte Intensität hoch genug ist. Es liegt also nahe zu vermuten, daß technische ELF-Wellen im Gehirn von Menschen die entsprechenden Zustände (s.o.) hervorrufen können, je nach Fre- quenz. Genau auf diesen Zusammen- hang deuten zahlreiche Hinweise:

• Zu Beginn der 90er Jahre belästigte ein sonderbarer Brummton Hunderte von Einwohnern des Städtchens Taos in New Mexico. Viele litten außerdem un- ter Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Kreislaufstörungen. Ein Beweis für die Ursächlichkeit des Brummtones war die Tatsache, daß die Symptome bei denen verschwanden, die aus dem Ort fortzogen. Messungen ergaben, daß tatsächlich eine entsprechende Frequenz von einer nahe gelegenen Luftwaffenbasis (Kirtland) ausging. In Kirtland soll es seit den 40er Jahren große Tunnelsysteme geben, die von den ‚Los Alamos National Laborato- ries‘ genutzt werden. Die Betroffenen trugen ihre Klage 1993 bis vor den US- Kongreß, wo sie aber abgewimmelt wurden. Ähnliche Fälle kennt man aus England und Schweden.

• Der Physiker Franz Bludorf hat in Ber- lin-Tempelhof eine Brummfrequenz von ca. 80 Hz gemessen, die zudem mit 8 Hz moduliert war (Alpha-Wellen, gleichzeitig die Schumann-Frequenz, in der die Erde selbst schwingt). Auch hier belästigte ein Brummton zahlreich Anwohner, auch hier gab es Schlaflo- se, Kranke und Depressive. Recher- chen ergaben, daß unter dem Flugha- fen Tempelhof eine riesige Ringantenne installiert ist, wie man sie zum Senden derartiger ELF-Wellen be- nötigt.

• Auch aus anderen Gegenden Deutsch-

be- nötigt. • Auch aus anderen Gegenden Deutsch- Je größer die Wellenlän- ge, desto niedriger die

Je größer die Wellenlän- ge, desto niedriger die Frequenz: ELF-Wellen schwingen zwischen ein und hundert Mal in der Sekunde (1–100 Hz), und liegen damit im Bereich der natürlichen Schwingung des menschlichen Gehirns: den Gehirnwel- len. Diese unterteilt man in vier Haupt- gruppen:

• Delta-Wellen von 1–3 Hz im Tiefschla- oder im Koma • Theta-Wellen von 4–7 Hz im Traum- schlaf oder tiefer Trance • Alpha-Wellen von 8–12 Hz im ent- spannten Wachzustand • Beta-Wellen von 13–40 Hz im konzen- trierten Wachzustand.

Gleichzeitig können einige Menschen solch tiefe Frequenzen auch als Brumm- ton hören, wenn sie technisch erzeugt werden. Das 50 Hz-Brummen bei schlecht abgeschirmten Audiokabeln dürfte jedem bekannt sein.

Nun kennt man aus der Physik das Prinzip der „erzwungenen Schwingung“:

Systeme mit derselben Grundfrequenz schwingen in Resonanz, und selbst bei abweichender Grundfrequenz kann eine Schwingung erzwungen werden, wenn

selbst bei abweichender Grundfrequenz kann eine Schwingung erzwungen werden, wenn 1 8 M AGAZIN 2000 plus

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lands werden derartige Brummphäno- mene berichtet und gemessen. • Mitten in den USA, in Clam Lake, Wi- sconsin, gibt es eine ELF-Antenne von 45 km (!) Länge, angeblich zur U-Boot- Kommunikation (in den Großen Seen?). Sie strahlt mit 76 Hz. • Auch beim HAARP-Projekt in Alaska wird mit ELF-Modulierten Wellen ex- perimentiert, die die Ionosphäre beein- flussen sollen. Die offiziellen Angaben "Frühwarnsystem" oder "Wetterbeein-

Angaben "Frühwarnsystem" oder "Wetterbeein- flussung" sind beide unglaubwürdig. Für ersteres

flussung" sind beide unglaubwürdig. Für ersteres eignen sich Satelliten und Radar besser, für letzteres sind die Energieeinträge einfach zu gering. Ge- hirnwellenmanipulation? Im einsamen Alaska? Wir wissen zu wenig darüber, um das zu beurteilen. • Sowjetische Untersuchungen durch Turlygin ergaben schon 1936 und 1942, daß Menschen durch ELF-Wellen schlaff und schläfrig gemacht werden können.

Was also bezweckt man mit solchen Anlagen, speziell aufwendiger Ringan- tennen, derer es noch mehrere auf der Welt gibt, z.B. in Rußland, Frankreich oder Puerto Rico. Die Beeinträchtigung menschlicher Gesundheit mag als Strah- lenwaffe einen gewissen Sinn machen, ist aber sicher nicht der Weisheit letzter Schluß. Eher schon die gezielte Verhal- tenskontrolle. So wurden in den USA ge- zielt die Hirnwellenmuster von psy- chisch Kranken und Depressiven mit Hilfe von Fourier-Analysen untersucht, um sie mittels Frequenzmodulation syn- thetisch zu erzeugen und abzustrahlen. Welchen Sinn solche Untersuchungen haben, mag sich jeder selbst ausmalen.

Riesige Ringantennen sind aber tech- nisch schon überholt, weil es ein viel einfacheres Verfahren gibt, ELF-Wellen ins Gehirn zu schleusen: man moduliert sie auf einen Mikrowellen-Träger. Sol- che Sender sind klein und handlich, und wir kennen sie alle unter dem Namen „Handy“ (ein Unwort, das es im Engli-

schen gar nicht gibt. Nur geeignet für den politisch korrekt amerikanisierten Deutschen). Zahlreiche Untersuchungen haben nämlich ergeben, daß Säugetiere wie der Mensch ein „biologisches Fen- ster“ für genau den Frequenzbereich ha- ben, in dem sich die Mikrowellen tum- meln. Das heißt, daß nicht nur das Gehirn auf solche Wellenlängen reagiert, sondern auch andere Organe, wie etwa das Ohr.

Die ersten Mikrowellen wurden in größerem Maßstab im Zweiten Welt- krieg erzeugt: das Radar. Und schon da- mals meldeten viele Piloten und Techni- ker, daß sie die Impulse hören konnten, obwohl keine Schallwellen im Spiel wa- ren. Man nannte das damals "“Mikro- wellenhören“, und je nach Dauer der Ex- position konnten dauernde Schäden wie Tinnitus (Ohrgeräusche, Rauschen, Pfei- fen) zurückbleiben.

Ausführlich untersuchte Allan H. Frey dieses Phänomen an der New Yorker Cornell University. 1973 gelang es ihm, Sprache durch modulierte Mikrowellen direkt ins Gehirn zu senden, ohne Über- tragung über das Ohr, weshalb das Ver- fahren auch bei Gehörlosen funktioniert, wie das US-Patent #2,995,633 beweist, welches als Hilfsmittel für Taube ge- dacht war. Die Person hört die Stimmen etwas verzerrt direkt im Kopf.

Kaum entwickelt, verschwand die ge- samte Forschung zum Thema „Mikro- wellenhören“ auch gleich in militäri- schen Geheimprojekten. Frey forschte bei der US-Navy weiter, und seine Mitar- beiter Grove und Sharp wurden von der US-Army unter Vertrag genommen. Heute werden derartige Geräte in Ge- heimdienstprojekten beispielsweise da- zu benutzt, bei getürkten „Entführungen durch Außerirdische“ Stimmen und Be-

„Entführungen durch Außerirdische“ Stimmen und Be- Gedankenmanipulation fehle direkt in das Gehirn der Opfer zu

Gedankenmanipulation

fehle direkt in das Gehirn der Opfer zu projizieren, die in ihrer Unkenntnis ver- muten, die angeblichen „Aliens“ kom- munizierten „telepathisch“ mit ihnen.

Auch in Rußland gab und gibt es zahl- reiche Forschungen zum Thema der Be- wußtseinsbeeinflussung mit Mikrowel- len, Subliminals und anderen Methoden. „Subliminals“ sind Impulse oder Infor- mationen, die im Gehirn wirken, ohne bewußt wahrgenommen zu werden. Das können Bilder sein, die in einem Film so kurz auftauchen, daß man sie nicht bewußt sieht, wie etwa ein kühles Glas Bier. Trotzdem hat man plötzlich Lust auf ein Bier, ohne zu wissen wa- rum. Oder es können Worte sein, die so leise, so hoch oder so tief in einem Ge- räusch oder einer Musik verborgen sind, daß man es nicht merkt. Dennoch wer- den sie verstanden, wie durch viele Ex- perimente gezeigt werden konnte.

In Rußland gibt es im Psychologiestu- dium das Fach „Psychokorrektur“, in dem solche Methoden gelehrt werden. Die Idee war, die Psyche von Menschen, die seltsamerweise nicht von den „offen- sichtlichen Vorteilen“ des Sozialismus überzeugt werden konnten, zu korrigie- ren. In den Genuß kamen etwa wider- spenstige Schüler oder Soldaten. Ver- wendet wurden Subliminals und Mikrowellen. Man baute sogar ein mobi- les Labor, das auch im Feld eingesetzt werden konnte. Es gibt Hinweise darauf, daß ein solches in Afghanistan und Tschetschenien zum Einsatz kam.

Einer der wichtigsten Fachleute auf diesem Gebiet war Professor Igor Smir- nov, Mitglied der „Akademie der Wissen- schaften“ und Leiter des „Instituts für Psychotechnologie“ an der Moskauer „Korsakow-Klinik“. Auf die Frage, ob man Menschen mit Subliminals so be- einflussen könne, daß sie eine bestimm- te politische Wahl treffen, meinte Smir- nov 1993: „Ja, das ist grundsätzlich möglich. Und es ist nicht einmal be- sonders schwierig.“ Im selben Jahr hol- ten FBI und CIA den Fachmann in die USA, um in die Geheimnisse seiner Me- thode eingeweiht zu werden. 1994 ka- men diese Techniken bei der Belagerung der ‚Davidianer-Sekte‘ in Waco durch das FBI zum Einsatz: die belagerte Farm wurde Tag und Nacht mit Musik und höchstwahrscheinlich auch mit Mikro- wellen bestrahlt, in die Subliminals als „Stimme Gottes“ eingebaut waren, wel- che die Widerspenstigen zum Aufgeben aufforderte. Nachdem das nicht wunsch- gemäß funktionierte, blieb nur noch das Massaker an der Sekte, Frauen und Kin- der inklusive.

Mikrowellen können aber, richtig ein- gesetzt, viel mehr als nur Stimmen in

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Bewußtseinskontrolle

den Kopf zu spielen. Unterscheiden müssen wir hierbei zwischen thermi-

das Tausendfache strenger angesetzt wurden als im „freien“ Westen.

schen und nicht-thermischen Wirkun- gen: erstere beruhen auf einer Resonanz des Wassermoleküls, welches bei be- stimmten Frequenzen zum Schwingen angeregt wird. Dadurch erhöht sich die Temperatur in wasserhaltigen Substan- zen, was man im Mikrowellenherd zum

L. Rabitschew entwickelte in den 50er Jahren das „LIDA“-Gerät, das mit ge- pulster Hochfrequenz Menschen und Tiere in Schlaf versetzen oder aufwek- ken konnte. Plekhanov benutzte 1965 Strahlungsimpulse als Reiz bei der Konditionierung von Menschen.

Kochen benutzt. Die Grenzwerte für

1972 wurde dem Schachmeister Fi-

Herde und „Handys“ sind an dieser Hit- zewirkung bemessen, was ja in Ordnung wäre, gäbe es da nicht noch andere Ef-

scher vorgeworfen, Mikrowellen ein- gesetzt zu haben, um seinen Gegner Spassky zu verwirren.

fekte: Offenbar arbeitet der Organismus ebenfalls mit solchen Frequenzen (bzw. Resonanzen) zur Informationsübermitt- lung, die unter Mikrowellenbestrahlung durcheinandergeraten kann. Das kann wiederum ungezielt (chaotisch) gesche- hen, dann heißt es „Elektrosmog“. Oder es kann gezielt eingesetzt werden, dann

In den 70er Jahren sorgte die Bestrah- lung der amerikanischen Botschaft in Moskau für Schlagzeilen. Viele der (über die Jahre hinweg) 4.500 Ange- stellten zeigten als Folge Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gedächtnisschwäche, Depressionen etc. bis hin zu Krebser- krankungen.

1975

wurde in Moskau eine Mikrowel-

handelt es sich um „Bewußtseinskon- trolle“.

Ein Beispiel mag verdeutlichen, worin sich thermische Wirkungen von denen der Information unterscheiden: das Licht eines Sternes kann uns Informationen übermitteln, etwa über das Spektrum und damit über vorhandene Elemente. Um jedoch Wäsche zu trocknen oder ei-

lenwaffe vorgestellt, die Bewegungs-, Gedächtnis- und Herzrhythmusstörun- gen verursacht.

Nachdem analog zum „Mikrowellen- hören“ in Rußland optische Effekte, so- genannte „Magnetophosphene“, ent- deckt worden waren, gelang es mit verbesserter Technik sogar, damit Hal- luzinationen zu erzeugen.

nen Sonnenbrand zu verursachen,

Die amerikanischen Forschungen

braucht es millionenfach mehr an Inten- sität. Information kommt mit viel gerin- geren Energiemengen zurecht, wes-

wegen man bei einem empfindlichen Modem oder Faxgerät auch nie 230 Volt auf die Datenleitung geben darf, sonst brennt es durch.

wurden fast ausschließlich in streng ge- heimen „Schwarzen Projekten“ voran- getrieben, von denen nur wenig an die

Öffentlich-

keit drang.

Noch heute

werden be-

•

Die offiziellen Grenzwerte für Mikro-

wußtseinsver-

ändernde Ef-

Das CIA-Projekt „MK-Ultra“ war 1953

das (soweit bekannt) erste, in dem die

• In der UdSSR wurde 1953 ein In-

wellen orientieren sich nur an mög- lichen Erhitzungen von Körperge- webe und vernachlässigen komplett den Störeffekt im Infor- mationssystem des Menschen, obwohl dieser durch zahlrei- che Studien in den vergange- nen 50 Jahren klar belegt wurde, und sogar zur heimlichen Bewußtseins- steuerung mißbraucht wird. Aus der Fülle des Materials (das ich in „Das Gegenteil ist wahr“, Band 1, vorstelle) will ich ein paar Beispie- le geben, zu- nächst aus dem Osten:

fekte von Mikrowellen ge- leugnet, indem man beim Thema „Mikrowellenwaffen“ immer nur von thermi- schen Effekten spricht. So unlängst in einer Pressemeldung über den möglichen Einsatz derarti- ger Waffen im Irak: die Rede ist von Hitzeeffekten in der Haut des Gegners oder von ho- hen Intensitäten zum Stören feindlicher Elektronik. Die wirk- lichen Gefahren liegen aber ganz woanders:

Wirkung von Mikrowellen systema- tisch erforscht und angewandt wurde.

stitut an der Akademie der Wissen- schaften gegründet, das sich speziell

1963

umbenannt in „MK-Search“, wis-

mit der Wirkung von Mikrowellen auf den Menschen beschäftigt. Gemessen

sen wir nicht, ob oder wann es been- det wurde.

wurden eine ganze Reihe physiologi-

1957

gründete die US-Army ihr eige-

scher Beeinträchtigungen, weswegen

nes Projekt „Styx“.

die Grenzwerte in der Sowjetunion um

1958

zog die Air Force nach mit dem

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Force nach mit dem 2 0 M AGAZIN 2000 plus / Nr. 182 Projekt „Orion“ alias

Projekt „Orion“ alias „Dreamland“.

• Ab 1960 kam ein neues CIA-Projekt namens „MK-Delta“ alias „Deep Sleep“ dazu, bei dem erstmals größere, selbstverständlich unwissende Bevöl- kerungsgruppen über Radio- und TV- Sender sowie Stromleitungen beein- flußt wurden.

• Von 1963–66 befaßte sich das CIA-Pro- jekt „Pandora“ mit der Wirkung von ELF- und Mikrowellen auf das Nerven- system.

• Ab 1983 studierten die NSA und die US Air Force mit dem Projekt „Phoenix II.“ alias „Rainbow“ die Verhaltenskontrol- le größerer Bevölkerungsgruppen. Tei- le des Programms wurden am Stütz- punkt Montauk auf Long Island durchgeführt, was später in den völlig konfusen „Montauk“-Büchern (ab- sichtlich?) falsch dargestellt wurde. Of- fenbar ein gelungener Versuch der

Desinformation.

• Im Projekt „Trident“ alias „Black Triad“, einem Gemeinschaftsprojekt von CIA, FEMA und ONR, bestrahlte man ab 1989 gezielt große Menschenmengen bei Konzerten oder Demonstrationen aus Helikoptern mit modulierter Hoch- frequenz.

• Ab 1990 setzte die CIA in ihrem Projekt „RF Media“ alias „Buzz Saw“ Radio-, TV- und Mobilfunksender zum demsel- ben Zweck ein.

• Bei „Clean Sweep“, ebenfalls von CIA, NSA und ONR, wurden ab 1997 bei Massenveranstaltungen ELF-modulier- te Mikrowellen verwendet.

Diese Liste ist naturgemäß unvollstän- dig und berücksichtigt nicht die zahlrei- chen Projekte zur Bewußtseinskontrolle mittels Drogen, Hypnose, Elektroschock, Implantate etc. (nachzulesen in „Das Gegenteil ist wahr“). Fest steht jedoch, daß diese hochbrisante Forschung im- mer vor der Öffentlichkeit und selbst vor Wissenschaftlern versteckt wurde, und im Geheimen zu einem mächtigen In- strument der Kontrolle weiterentwickelt wurde. Englische Kritiker wie Tim Rifat konnten anhand von Messungen bewei- sen, daß die britische Polizei routinemä- ßig Mikrowellen benutzt, um ganze Stadtteile zu kontrollieren. Das ge- schieht offenbar mit Modulationen, die

Gedankenmanipulation

Aggressionen hemmen und müde ma- chen. Als Trägerfrequenzen wurden 450, 900 und 1.800 MHz gemessen, interes- santerweise typische Mobilfunkfrequen- zen. Sendeanlagen wurden seit den 80er Jahren in den Innenstädten und „proble- matischen Stadtvierteln“ aufgestellt, so- wie mobil aus Lastwagen und Hub- schraubern im Falle von Aufmärschen und Demos eingesetzt. Rifat meint, die typische „Innenstadtmüdigkeit“ sei auf den sedativen Effekt dieser Strahlung zurückzuführen. Doch die zahlreichen Forschun- gen ergaben, daß auch andere Wirkungen möglich sind, je nach

ergaben, daß auch andere Wirkungen möglich sind, je nach dem, welche Frequen- zen und Modu- lationen

dem, welche Frequen- zen und Modu- lationen ver- wendet werden. So sind auch Angst, Wut oder Panik mit Hilfe entsprechender Mikro- wellen provozierbar. Das Militär nutzt offenbar solche Geräte, um die eigenen Truppen angriffslustig zu machen und den Gegner zu demoralisieren, wie an- geblich schon im Golfkrieg 1991 gesche- hen.

Inzwischen haben auch Privatleute Mikrowellen als Waffe bei Nachbar-

schaftsstreitigkeiten ein- gesetzt. Mit Hilfe von um- gebauten Mikrowellen- herden

gesetzt. Mit Hilfe von um- gebauten Mikrowellen- herden Skrupellosigkeit des politischen Systems in Ost und West.

Skrupellosigkeit des politischen Systems in Ost und West. Der vehemente Ausbau des Mobilfunknetzes scheint mir erst in zweiter Linie wegen profitabler Geschäf- te betrieben zu werden. Der Hauptgrund dürfte die flächendeckende Bestrahlung Deutschlands und anderer Länder mit Mikrowellen sein, die beliebig moduliert werden können. Die Möglichkeit zu tele- fonieren ist dabei nur Vorwand und Lok- kvogel fürs „dumme Volk“, die Kröte zu schlucken. Und die beobachteten „Elektrosmog“-Phänomene sind nur die Spitze eines Eisberges, der mangels ge- nauerer Informationen über die wahren Ergebnisse der Geheimprojekte noch weitgehend unverstanden ist.

wur-
wur-

den ungeliebte Nachbarn durch Mauern bestrahlt, mit z.T. eklatanten Folgen: De- pressionen, Schlafstörun- gen, Hautprobleme, Im- munschwäche u.v.a.m. kann damit provoziert werden. Einen Psychologen aus Erlangen, dessen Freundin selbst Opfer eines solchen An- schlags wurde, hatte man kurzerhand zwangspsychiatrisiert als er die Sache publik machte. Im Frankfurter 8. Polizei- revier sind schon etliche Fälle privaten Mikrowellenmißbrauchs gesammelt. Ich denke, die zahllosen Hinweise, von denen ich hier nur ein paar präsen- tieren konnte, geben begründeten Anlaß zu äußerster Vorsicht. Offenbar sind die Möglichkeiten von Mikrowellen schon sehr viel weiter, als wir es auch nur ah- nen. Und daß sie gegen das eigenen Volk eingesetzt werden, daran besteht kein Zweifel bei der überall sichtbaren

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Volk eingesetzt werden, daran besteht kein Zweifel bei der überall sichtbaren Anzeige M AGAZIN 2000 plus

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