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Materialien zu unseren Lehrwerken Deutsch als Fremdsprache

Fokus
Lösungen Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
Lektion 1: Lebenswege Arzt. Er arbeitet gern im Garten und macht gern
Sport. – 4 Herr Lima ist überrascht, dass
A Neustart in Neustadt Gartenarbeit in Österreich ein Hobby ist.
Außerdem ist ihm aufgefallen, dass viele seiner
1 Kolleginnen und Kollegen Vegetarier sind.
A4 – B2 – C1

2a B Von Wien hinaus in die Welt


1C – 2A – 3B
1b
2b 1: C – 2: F – 3: A – 4: E – 5: D – 6: B
Vorschlag:
1 Wer? Fábio Lima – Wo? beim Nachbarn – 1d
Woher? aus São Paulo – Was?/Worüber? Vorschlag:
Willkommen, sich vorstellen, Umzug macht viel 1962 wurde sie geboren. – In den 80er-Jahren
Arbeit, Fabios Herkunft und Beruf, sich ging sie nach Berlin und arbeitete im
vorstellen – Warum? er will sich bei seinem Restaurant ihres Vaters und als Köchin bei
Nachbarn vorstellen, weil er mit seiner Familie einer Werbeagentur. – 1990 gründete sie das
neu eingezogen ist – Wie lange? 2 Jahre; Unternehmen „Sarah Wieners Tracking
2 Wer? Vera Srubarová (Mutter) mit Aneta Catering“. – 1999 eröffnete sie ihr erstes
(Kind) – Wo? im Kindergarten – Woher? aus Restaurant in Berlin. – 2004 gründete sie die
Tschechien – Was?/Worüber? Willkommen,
„Sarah Wiener GmbH.“ – 2012 erhielt sie den
Ausstattung der Garderobe, Anetas Deutsch-
Fairness-Preis und wurde als „Feinschmeckerin
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und Tschechischkenntnisse, Sammel- und


Informationsbox in der Garderobe ist wichtig, des Jahres“ ausgezeichnet.
Alle Rechte vorbehalten.

Frage zu den Öffnungszeiten, Warum? Anetas


erster Tag im Kindergarten, Fragen klären, 2a
wichtige Informationen, Wie lange? von 1 (zuerst): Plusquamperfekt im Nebensatz – 2
spätestens 9 Uhr bis frühestens 13 Uhr und bis (danach): Präteritum im Hauptsatz
spätestens 16.30 Uhr; (Zuerst hatte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen
3 Wer? Elena Sánchez – Wo? im Sportstudio entdeckt, danach wechselte sie als Köchin zu
am Crosstrainer – Woher? aus Spanien – einer Werbeagentur.)
Was?/Worüber? Frage, ob der Crosstrainer Weiteres Beispiel:
noch frei ist, Elenas Akzent ist Franziska Schon als 17-Jährige reiste Sarah Wiener
vertraut: ihr Mann ist auch Spanier, sich durch verschiedene Länder Europas, nachdem
vorstellen, Franziska hat Elena schon mal im sie das Internat ohne Abschluss verlassen
spanischen Restaurant gesehen, das hatte. (Zuerst hatte sie das Internat ohne
Restaurant ist gemütlich, sich verabreden für
Abschluss verlassen, danach reiste sie als 17-
den Abend im spanischen Restaurant
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Jährige durch verschiedene Länder Europas.)


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4b
Vorschlag: 2b
Herr Lima fühlt sich wohl in Neustadt und er regelmäßige Verben:
macht viele neue und interessante arbeiten – arbeitete – hat gearbeitet, wechseln
Erfahrungen. – wechselte – hat gewechselt, (sich)
engagieren – engagierte (sich) – hat (sich)
4c engagiert, eröffnen – eröffnete – hat eröffnet,
1 Die Familie wohnt seit einem Monat in einem folgen – folgten – sind gefolgt, gründen –
Haus in Neustadt. Vorher haben Sie eine gründete – hat gegründet, kaufen – kaufte – hat
Woche im Hotel gewohnt. Die Kinder gehen in gekauft, müssen – musste – (hat gemusst),
die Schule und in den Kindergarten, die Mutter reisen – reiste – ist gereist, machen – machte –
macht einen Deutschkurs an der hat gemacht
Volkshochschule. – 2 Die Kollegen sind nett,
aber es ist schwierig, mit ihnen privat in Kontakt unregelmäßige Verben und Verben mit
zu kommen. – 3 Der Nachbar Herr Schmidt ist Vokalwechsel:

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ziehen – zog – ist gezogen, bringen – brachte – Übungen 1: Lebenswege
hat gebracht, erhalten – erhielt – hat erhalten,
fahren – fuhr – ist gefahren, sein – war – ist A Neustart in Neustadt
gewesen, werden – wurde – ist geworden,
erwerben – erwarb – hat erworben, verbringen 1
– verbrachte – hat verbracht, halten – hielt – ankommen – die Wohnungssuche – die Uni
hat gehalten, haben – hatte – hat gehabt fängt an – erledigen – zu den Behörden gehen
– eine Aufenthaltsgenehmigung besorgen –
2c das Dokument – der Vertrag – der Vertrag über
Perfekt – (z.B.: hat verfasst) – Präteritum – den Telefonanschluss – die Kranken-
(z.B.: zog) – Plusquamperfekt (z.B.: hatte versicherung – sich anmelden – ein Bankkonto
entdeckt) eröffnen – einen Job suchen
weitere Vorschläge:
2d einen Sprachkurs machen – Freunde/
a1 – b1 – c1 – d1 – e2 – f2 Freundinnen finden – die Nachbarn/Kollegen/
Kolleginnen kennenlernen – der erste
Arbeitstag – die Anmeldung im Kindergarten /
C Beim Vorstellungsgespräch im Fitnessstudio / im Sportverein – der Umzug

1 2a
3–1–2–6–7–4–5 1 richtig – 2 falsch: der erste Tag im
Kindergarten – 3 richtig – 4 falsch: auf die Box
2b in der Garderobe, in der Informationen liegen
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1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 nein – 6 ja können – 5 falsch: bis spätestens 16.30 Uhr


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3a 2b
1b – 2c – 3a – 4d 1: Sport im Fitnessstudio (auf dem
Crosstrainer) – 2: wegen ihres Akzents; sie
erkennt den spanischen Akzent, weil ihr Mann
D Du oder Sie? auch Spanier ist – 3: mit ihrem Mann – 4: Elena
kann am Abend in das spanische Restaurant
2a mitkommen
Dialog 1: A – Dialog 2: C – Dialog 3: D – Dialog
4: B 3a
1c – 2d – 3b – 4a
3a
Vorschlag: 4a
Argumente für das Siezen: „du“ im beruflichen Vorschlag:
Kontext zu nahe – „Sie“ Zeichen von Distanz – Lidija schreibt ihren Freunden, die sie im
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leichter, sich zu respektieren Internet kennen gelernt hat und die ihr
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Argumente für das Duzen: „du“ schafft Nähe Neustadt gezeigt haben, als sie in die Stadt
und Vertrautheit – unnatürlich, sich am gezogen ist. Sie schreibt, um sich zu für den
Arbeitsplatz zu siezen, wenn man sich im freundlichen Empfang bedanken.
Studium geduzt hat/hätte – siezen ist
altmodisch – „Sie“ für manche kühl und 4b
unhöflich – in vielen Ländern gibt es kein „Sie“ Vorschlag:
1 Lidija ist seit (genau) einem Monat in
Neustadt. – 2 Sie ist nach Neustadt
gekommen, weil sie dort ein Praktikum macht.
3 Sie hat sich die Stadt angesehen und das
Busnetz kennengelernt. – 4 Sie ist nicht zu spät
gekommen, weil sie wusste, welchen Bus sie
nehmen muss. / weil sie das etwas komplizierte
Busnetz verstanden hat. – 5 Sie kauft gern auf
dem Wochenmarkt ein und kocht dann mit den

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frischen und leckeren Sachen etwas in einer Werbeagentur geworden war, gründete
Russisches. sie ein Film-Catering-Unternehmen. –
Nachdem sie ein Film-Catering-Unternehmen
5a gegründet hatte, eröffnete sie mehrere
1 Seit wann leben Sie in Deutschland? – 2 Sind Restaurants in Deutschland. – Nachdem sie
Sie allein gekommen oder mit ihrem Partner / mehrere Restaurants in Deutschland eröffnet
ihrer Partnerin? – 3 War es schwierig, eine hatte, trat sie im Fernsehen auf. – Nachdem sie
Wohnung zu finden? – 4 Suchen Sie (eine) im Fernsehen aufgetreten war, wurde sie
Arbeit? … - 5 Welche Erfahrungen haben Sie bekannt.
gemacht? …
4
1 Nachdem – 2 im Jahr – 3 80er-Jahre – 4
B Von Wien hinaus in die Welt damals – 5 seitdem

1
1b – 2a – 3c – 4a – 5c – 6b C Beim Vorstellungsgespräch

2a 1
1g – 2f – 3a – 4h – 5b – 6c – 7j – 8e – 9d – 10i passt nicht:
1 Praktika – 2 Tanzkurs – 3 Studienabschluss –
2b 4 Matura – 5 Studium
regelmäßige Verben:
gründen – gründete – hat gegründet, 2
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entdecken – entdeckte – hat entdeckt, machen 1: Zeile 1-3 – 2: Zeile 3-6 – 3: Zeile 5 – 4: Zeile
– machte – hat gemacht 6-8 – 5: Zeile 11-12
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unregelmäßige Verben und Verben mit


Vokalwechsel: 3b
erwerben – erwarb – hat erworben, verlassen – 1 seit – 2 nachdem – 3 bevor – 4 damals – 5
verließ – hat verlassen, bringen – brachte – hat solange – 6 Sobald – 7 Seitdem
gebracht, erhalten – erhielt – hat erhalten,
betreiben – betrieb – hat betrieben, verbringen 4a
– verbrachte – hat verbracht, werden – wurde – 6–7–3–4–8–1–2–5
ist geworden
4b
2c ☺
Vorschlag: Vorbereitung zu Hause – berufliche
Sarah Wiener wurde 1962 geboren. In den Qualifikation und sachliche/soziale
80er-Jahren zog sie nach Berlin und arbeitete Kompetenzen nennen – im Gespräch zeigen,
in einem Restaurant ihres Vaters. Dort dass man für die Stelle besonders gut geeignet
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entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Kochen. ist – Hobbys und private Interessen nennen,
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1990 gründete sie ihr erstes Unternehmen. Sie aber nicht zu viel – Motivation deutlich machen
erwarb sich einen guten Ruf in der Branche. und Gründe für die Bewerbung nennen –
1999 eröffnete sie in Berlin ihr erstes entspannte Körperhaltung – auf eine gepflegte
Restaurant. 2004 gründete sie die „Sarah Erscheinung achten
Wiener GmbH“. 2012 erhielt sie den „Fairness-
Preis“. Heute betreibt sie neben ihren Bio- ☹
Restaurants auch eine eigene Brotbäckerei. zu viele Hobbys nennen – zu lange/viel
erzählen – verschränkte Arme, nervöse
3 Gesten, Spielen mit dem Kugelschreiber –
Nachdem Sarah Wiener durch Europa gereist schmutzige Schuhe, auffälliger Schmuck, zu
war, zog sie nach Berlin. – Nachdem sie nach bunte Krawatten, extreme Parfüms
Berlin gezogen war, arbeitete sie im Restaurant
ihres Vaters. – Nachdem sie im Restaurant
ihres Vaters gearbeitet hatte, wurde sie Köchin
in einer Werbeagentur. – Nachdem sie Köchin

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5a Finanzzentrum und hat eine beeindruckende
Vorschlag: Skyline.
Haare sehen nicht gepflegt aus – trägt keine
angemessene Kleidung – die Hose ist kaputt – 4b
das Hemd ist offen – trägt eine Mütze Vorschlag:
(unhöflich) – trägt eine auffällige Goldkette – Einwohner: rund 700.000 Menschen aus mehr
spielt mit dem Kugelschreiber – sitzt unruhig als 180 Nationen – Kultur: die Frankfurter Oper
auf dem Stuhl – sitzt nicht aufrecht auf dem als eine der besten Spielstätten weltweit –
Stuhl – macht wilde Gesten – macht keinen Architektur: die Skyline, alte Fachwerkhäuser –
freundlichen Eindruck Wirtschaft: großer Flughafen mit 58 Millionen
Passagieren, Finanzzentrum Europas mit über
5b 200 Banken, EZB, die Bundesbank, die Börse
Vorschlag: – Verkehr: hunderttausende Pendler, Flughafen
wirkt unsicher/ unvorbereitet – kann sich nicht (58 Millionen Passagiere)
vorteilhaft präsentieren – spricht zu viel über
persönliche Interessen (Videospiele) – drückt 5
sich umgangssprachlich aus – spricht über Adjektive mit Genitiv:
Sachen, die nicht relevant für die Stelle sind die kleinste Metropole der Welt, voller
Kontraste, eines wichtigen Flughafens, eines
der modernsten Messegelände der Welt,
D Du oder Sie? Entwicklungen ihrer Branche, Finanzzentrum
Europas, Skyline des schicken Bankzentrums,
1 die Häuser des kleinen Rathauskomplexes, mit
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Dialog 1: c – Dialog 2: d – Dialog 3: a – Dialog dem Charme alter Fachwerkhäuser, eine der
4: b besten Spielstätten, aufgrund ausgezeichneter
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Aufführungen, internationaler Berühmtheit, der


3a Stadt der bodenständigen Hessen
4–2–1–3

Prüfungstraining B Lebensqualität im Vergleich


1o – 2b – 3c – 4e – 5j – 6f – 7i – 8a – 9g – 10k
1b
1 Die Beratungsgesellschaft Mercer hat die
Lektion 2: Lebensräume – Arbeitswelten Studie durchgeführt. – 2 In der Studie wurde
die Lebensqualität in verschiedenen Städten in
A Eindrücke aus Frankfurt der ganzen Welt bewertet. – 3 Wien führt das
Ranking an. – 4 39 Kriterien wurden zugrunde
2a gelegt, darunter politische, soziale,
2–1–3–4 wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte,
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sowie persönliche Sicherheit und Gesundheit,


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2b Bildungs- und Verkehrsangebote und andere


Vorschlag: öffentliche Dienstleistungen. – 5 Die Studie ist
1 … hier bessere Karrierechancen im für Regierungen und internationale
Finanzsektor als in der Slowakei. – 2 .… Unternehmen nützlich, die Mitarbeiter ins
überrascht von der Skyline und den vielen Ausland entsenden wollen.
Hochhäusern. – 3 … dass man hier super
einkaufen kann. – 4 … seine Familie und das 3a
slowakisches Essen. 1 am attraktivsten – 2 besser – 3 am höchsten
– 4 am schlechtesten – 5 niedriger – 6 teurer
4a
Vorschlag:
Kleinste Metropole der Welt, weil zwar nur rund
700.000 Menschen dort leben, aber es leben
Menschen aus 180 Ländern in Frankfurt. Die
Stadt hat einen großen Flughafen, es ist ein

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C Branchen und Berufe D Das neue Großraumbüro

1a 2a
Transportwesen: 7 – IT-Berufe: 9 – technische Vorschlag:
Berufe (auch Baugewerbe): 2 – Handwerk: 1 – 1 immer wichtiger werden – 2 für sich allein
kaufmännische Berufe: 10 – Gesundheits- arbeiten – 3 hier schwer/schwierig sein – 4
wesen: 8 – Tourismus: 5 – Baugewerbe: 3 – Häufigkeit, krank zu werden bzw. Zahl der
Wissenschaft & Forschung: 4 – Sozialwesen: 6 Personen, die krank sind – 5 persönlicher/
privater Bereich – 6 der eigene Raum, den
1c man so nutzen/gestalten kann, wie man will
1b – 2c – 3d – 4a
2b
3b Vorschlag:
1 In die Selbstständigkeit – 2 Vom Wasser aufs Pro-Argumente:
Land schneller Austausch von Ideen und
Informationen; mehr Kommunikation heißt
3c mehr Innovation; flexibel nutzbare „Büroland-
1e (ugs.) – 2c – 3d – 4b (ugs.) – 5a (ugs.) schaft“ mit gemeinsamen Arbeitsflächen,
Ruhezonen und Besprechungsbereichen;
3d günstiger
Vorschlag: Kontra-Argumente:
1 Vorher hatte Fritz Klein eine sichere Stelle im stickige Luft, ständiger Lärm; Angestellte
Krankenhaus gehabt. Da das Betriebsklima werden häufiger krank und fehlen dann;
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schlecht war, alles anonym und unpersönlich Angestellte sind davon überfordert, dass so viel
war und es ständig Zeitdruck gab, hat er sich um sie herum passiert, keinen individuellen
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als Praktischer Arzt selbstständig gemacht und Bereich nur für sich, keine Privatsphäre, das
arbeitet nun auf dem Land. Heute hat er den Gefühl, kontrolliert zu werden
persönlichen Kontakt zu seinen Patienten, der
ihm vorher gefehlt hat. –
2 Zuerst hat Anja Hentschel als Rezeptionistin Übungen 2: Lebensräume –
auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet. Am Arbeitswelten
Anfang fand sie es toll, auf dem Meer
unterwegs zu sein. Aber nach kurzer Zeit war A Eindrücke aus Zürich
sie unzufrieden mit ihrem befristeten Vertrag,
mit den langen Arbeitszeiten, mit ihrer kleinen 1a
Kabine, die sie mit einer Kollegin teilen musste, Vorschlag:
und mit dem Schaukeln des Schiffs. Heute die Straßenbeleuchtung – die Straßenbahn –
arbeitet sie in einem Hotel in der Steiermark, das Verkehrsschild – der Verkehr – die
hat einen festen Vertrag und eine eigene große Einkaufsmöglichkeiten – das Geschäft – die
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Wohnung. Bäckerei – der Fußgänger – der Balkon – das


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Wohnhaus – die Ampel – die Gleise – das


4 Erdgeschoss – der Baum
Vorschlag:
1 ein Bekannter hat ihm von seiner 1b
Aufnahmeprüfung bei einer Fluggesellschaft Vorschlag:
erzählt; das hat ihn an seinen alten Traum vom Auf dem Foto sieht man eine Straßenszene. In
Fliegen erinnert; die Pilotenausbildung konnte der Mitte befindet sich eine Kreuzung mit einer
er sich mit dem geerbten Geld von seiner Tante Straßenbahn, links und rechts davon sieht man
finanzieren – 2 tagsüber Proben, abends Gebäude mit Geschäften im Erdgeschoss. Im
Aufführungen, immer im Halbdunkeln und in Hintergrund gibt Autos und Fußgänger, aber
der Enge, kaum Privatleben; er fühlt sich frei die sind nicht so gut zu erkennen. Das Foto
wie ein Vogel, vor allem, wenn er über die erinnert mich an meine Heimatstadt in
Alpen oder das Meer fliegt, am schönsten ist Schweden.
es, in den Sonnenaufgang hineinzufliegen

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2a längeres Streckennetz als die U-Bahn in Berlin.
bestimmter Artikel: Das größere Einkaufszentrum ist das in
maskulin: (des) grossen (großen) Donguan: Es ist fast viermal größer als das
(Hauptbahnhofs), (des) breiten (Flusses) – „CentrO“ in Oberhausen. Der schnellste Aufzug
neutrum: (des) erhabenen (Großmünsters) – Deutschlands ist in Berlin im Kollhoff Tower.
feminin: (der) belebten (Bahnhofstraße) – Der schnellere Aufzug ist in Guangzhou, er
Plural: (der) schönsten historischen (Gassen), schafft 1.200 Meter in einer Minute und wird
(der) unvergesslichen (Erlebnisse) – 2016 eröffnet.
ohne Artikel:
Plural: ehrwürdiger (Bauten), zahlreicher 4
(Gäste) Vorschlag:
Thema der Studie: Die UBS-Studie aus dem
2b Jahr 2012 hat die Kaufkraft in verschiedenen
Vorschlag: Ländern rund um die Welt verglichen. Es wurde
einzigartig: Das soll ausdrücken, dass keine untersucht, wie viel Arbeitszeit man in jedem
Stadt so schön ist wie Zürich. – weltbekannt: Land benötigt, um sich die Grundnahrungs-
Man kennt die Bahnhofstraße in der ganzen mittel Brot oder Reis kaufen zu können.
Welt. – erlesen: Diese Restaurants sind etwas Ergebnis der Studie: Die Studie kommt zu dem
ganz Besonderes. – malerisch: Wenn etwas so Ergebnis, dass es regionale Unterschiede in
schön ist wie auf dem Bild eines berühmten der Kaufkraft gibt. Zum Beispiel ist in manchen
Malers / einer berühmten Malerin. – Ländern Brot viel teurer als Reis oder
unvergesslich: Ein unvergessliches Erlebnis ist umgekehrt.
ein Erlebnis, das man nie wieder vergisst, weil Entwicklung der Kaufkraft in den letzten
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es so schön war. – ehrwürdig: Ehrwürdige Jahren: Die Studie zeigt auch, dass die
Bauten sind Gebäude, die besonders durchschnittliche Kaufkraft in den letzten
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beeindruckend sind. Jahren gestiegen ist. Während man 2009 im


globalen Durchschnitt noch eine Arbeitszeit von
3 25 Minuten für ein Kilo Brot bzw. 22 Minuten für
1c – 2b – 3a – 4e – 5d ein Kilo Reis hatte, betrug 2012 die nötige
Arbeitszeit für den Erwerb von einem Kilo Brot
4 nur 17 Minuten und für Reis 16 Minuten.
1 belebten – eleganten – 2 kulinarischer – Unterschiede zwischen den einzelnen Städten:
exquisiten – gemütlichen – 3 historischen – Wien und Berlin führen das Ranking an. Das
mittelalterlicher – 4 herrlichen – 5 erhabenen heißt, dass hier die Kaufkraft am höchsten ist,
man also am wenigsten für ein Kilo Brot oder
Reis arbeiten muss. Insgesamt gibt es große
B Lebensqualität im Vergleich Unterschiede: In manchen Städten kosten Brot
und Reis ähnlich viel, in anderen nicht.
1 Während man in Wien nur jeweils neun
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1c – 2b – 3b – 4a - 5c Minuten für ein Kilo Reis oder Brot arbeiten


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muss, ist in Shanghai ist die Arbeitszeit für ein


2 Kilo Brot fast fünfmal länger als für ein Kilo
1b – 2c – 3d – 4a – 5e Reis.

3a
1 die meisten – 2 den höchsten – 3 längsten – C Branchen und Berufe
4 das größte – 5 den schnellsten
1a
3b Vorschlag:
Vorschlag: 1 Bürokaufmann/-frau, Bankkaufmann/-frau,
Deutschland hat mit 81,9 Mio. Menschen eine Buchhalter/in – 2 Tischler/in, Maler/in,
niedrigere Einwohnerzahl als China. In Goldschmied/in – 3 Arzt/Ärztin, Apotheker/in,
Deutschland gibt es ein Restaurant auf 2.962 m Psycholge/Psychologin – 4 Kellner/in,
Höhe, aber der Flughafen in Sichuan liegt noch Reiseleiter/in, Rezeptionist/in – 5
höher. Die U-Bahn in Schanghai hat ein viel Bauarbeiter/in, Architekt/in, Statiker/in

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1b treffen zu müssen wie eine Richterin. Ich stelle
1 Kraftfahrzeugtechniker/in – 2 Reiseleiter/in – mir diesen Beruf sehr abwechslungsreich und
3 Lehrer/in – 4 Universitätsprofessor/in – 5 spannend vor und habe auch viel mit
Sozialarbeiter/in Menschen zu tun.

2a
1 Würdest – arbeiten, hätte – 2 Wären, würde – D Das neue Großraumbüro
arbeiten, hätte – 3 würdet –
zusammenarbeiten, würden – reden – 4 1a
arbeiten – würde – 5 Hättest, müsste – hätte 1h – 2j – 3i – 4e – 5g – 6b – 7a – 8f – 9c – 10d

2b 1b
1 solltest – 2 Könntest – 3 könnte – 4 1: Z. 3-4 – 2: Z. 8-13 – 3: Z. 13-15 – 4: Z. 16-19
könnten/sollten – 5 könnte – 6 sollte – 7 – 5: Z. 19-21 – 6: Z. 21-24 – 7: Z. 34-36 – 8: Z.
könnten – 8 solltest – 9 könnte 36-39 – 9: Z. 42-43

3a 2a
Vorschlag: Vorschlag:
Kriminalkommissar/in: pro: nie langweilig, Sandra: eine große Umstellung; sie hat ihr
spannend, abwechslungsreich, das Böse individuelles Einzelbüro geliebt, sie konnte ihre
bekämpfen; kontra: man beschäftigt sich viel Unterlagen liegen lassen und am nächsten Tag
mit negativen Themen wie Einbruch und Mord einfach daran weiterarbeiten, jetzt muss man
– DJ/DJane: pro: Musik als Hobby wird zum gleich alles aufräumen und jeden Tag neu
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Beruf, Musik macht gute Laune; kontra: lange, auspacken, Vorteile: freie Entscheidung:
anstrengende Nächte – Taxifahrer/in: pro: man Einzelarbeit in einer Zelle oder Teamarbeit an
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lernt die ganze Stadt genau kennen, man einem Tisch mit den Kollegen, es müssen
begegnet interessanten Menschen, man weniger Meetings organisiert werden, die
trainiert seinen Orientierungssinn (wenn man Chilloutzone ist toll: mit einer
ohne Navigationssystem); kontra: Espressomaschine, sie hat viele neue Leute
Rückenschmerzen vom vielen Sitzen, kennen gelernt und findet das für ihre Arbeit
Arbeitszeiten besonders abends, nachts und nützlich; sie möchte im Großraumbüro/ in der
am Wochenende – Richter/in: pro: man kann Bürolandschaft bleiben, fühlt sich da wohl, aber
für Gerechtigkeit sorgen, hat ein hohes vielleicht ist ihre Meinung in einem Jahr anders
gesellschaftliches Ansehen; kontra: Umgang Michael: hat sich noch nicht an die
mit nicht eindeutigen oder Fehlentscheidungen Bürolandschaft gewöhnt, er muss sich für seine
– Lehrer/in: pro: Umgang mit Kindern hält einen Arbeit viel und lange konzentrieren, er möchte
jung, sinnvoller Beruf; kontra: respektlose nicht jeden Tag seinen Arbeitsplatz neu
Schüler, nervige Eltern, Hausaufgaben einrichten, also nutzt er eine Zelle dauerhaft für
korrigieren und Unterricht vorbereiten – sich allein, er vermisst sein Einzelbüro, jetzt
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Gärtner/in: pro: Arbeit an der frischen Luft, viel muss er Gespräche seiner Kollegen mithören,
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Bewegung; kontra: Knieschmerzen, es ist ständig laut, aber die neue Pausenzone
Rückenschmerzen, anstrengende Arbeit bei ist schöner als die alte, man kommt leichter ins
Regen und Kälte Gespräch, aber das hält ihn oft von der Arbeit
ab, ihn stört die fehlende Trennung zwischen
3b seiner Arbeit am Schreibtisch und dem
Vorschlag: Austausch mit Kollegen in einer Besprechung
Der Beruf als Richterin wäre für mich oder nach der Arbeit bei einem Getränk; er will
unvorstellbar. Ich könnte es nicht ertragen, sein Einzelbüro zurück, glaubt aber, dass er
dass von meiner Entscheidung ein Schicksal vielleicht nach einiger Zeit seine Meinung
abhängt. Ich würde nicht gerne jemanden ändern könnte
freisprechen oder verurteilen, wenn die
Beweise nicht eindeutig sind. Ich könnte mir 2b
aber gut vorstellen, als Kriminalkommissarin zu 1: S – 2: S – 3: S – 4: M – 5: M – 6: M
arbeiten, da ich dann das Böse bekämpfen
kann, ohne so schwierige Entscheidungen

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Prüfungstraining Beendigung der Vereinsmitgliedschaft –
1e – 2f – 3c – 4b – 5a Aktivitäten: Sport, vorlesen, im Chor singen,
Geld sparen/sammeln, kulturelle Angebote und
Veranstaltungen
Lektion 3: Lebenszeit
3a
A In der Freizeit 1c – 2a – 3d – 4b
weitere Passivsätze: Das Gemeinwohl soll
1b gefördert werden. (Passiv mit Modalverb) –
positiv: Das Vereinsvermögen darf verwendet werden.
aufregend, reizvoll, super, schön, cool, (Passiv mit Modalverb) – Der Wortschatz kann
beruhigend, interessant, gesellig, musik- erweitert werden (Passiv mit Modalverb) –
begeistert, technisch begabt, musikalisch, Unsere Vorleser/innen werden vorbereitet.
sportlich – weitere: lustig, toll, faszinierend, (Passiv Präsens)
aufregend, entspannend, sinnvoll, gesund,
glücklich, kostenlos, ungewöhnlich 3b
negativ: 1 Das Vereinsvermögen ist im Sinne des
langweilig, uninteressant, verrückt, sinnlos, Vereinszwecks zu verwenden. – 2 Die Konzen-
gefährlich, verantwortungslos, anstrengend, trationsfähigkeit lässt sich deutlich verbessern.
kostspielig, zeitaufwendig, technisch unbegabt, – 3 Deutsch ist nicht so leicht zu lernen. /
unmusikalisch, unsportlich – weitere: komisch, Deutsch lässt sich nicht so leicht lernen. – 4
seltsam, peinlich, ungesund, brutal Der Dienstplan ist nicht veränderbar. / Der
Dienstplan lässt sich nicht verändern. / Der
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2a Dienstplan ist nicht zu verändern.


1D – 2A – 3F – 4C – 5B – 6E
Alle Rechte vorbehalten.

2b C Am Arbeitsplatz
1: Maria Stark: E – 2: Manfred Koller: A – 3:
Jenny Gold: B – 4: Thomas Polt: C – 5: Leni 1a
Kramer: D Firmengründers – Vitamintabletten –
forschungsaktive – Traditionsunternehmen –
Produktpalette – Nahrungsergänzungsmitteln –
B Vereinsleben Jahresumsatz

1 1b
1C – 2B – 3A der Firmengründer (Nomen): die Firma + der
Gründer (Nomen + Nomen) – die
2a Vitamintablette (Nomen): das Vitamin + die
1g – 2f – 3d – 4c – 5a – 6b – 7e Tablette (Nomen + Nomen) – forschungsaktiv
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(Adjektiv): die Forschung + aktiv (Nomen +


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2b Adjektiv) – das Traditionsunternehmen


Vorschlag: (Nomen): die Tradition + das Unternehmen
Rechtliche Grundlagen: Zusammenschluss von (Nomen + Nomen) – die Produktpalette
Personen, die einen bestimmten Zweck (Nomen): das Produkt + die Palette (Nomen +
verfolgen; Mitglieder sind berechtigt, an allen Nomen) – das Nahrungsergänzungsmittel
Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und (Nomen): die Nahrung + die Ergänzung + das
die Einrichtungen des Vereins zu nutzen; das Mittel (Nomen + Nomen + Nomen) – der
Vereinsgesetz sagt, dass das Jahresumsatz (Nomen): das Jahr + der Umsatz
Vereinsvermögen nur im Sinne des (Nomen + Nomen)
Vereinszwecks verwendet werden darf; ein neu Das letzte Wort eines Kompositums bestimmt
gegründeter Verein muss bei der die Wortart und (bei Nomen) den Artikel.
Vereinsbehörde schriftlich gemeldet werden;
die Statuten bilden die Grundlage der
Organisation eines Vereins; die Statuten
enthalten u. a. Regeln zum Erwerb und zur

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2 11 (un)musikalisch – 12 reizvoll/reizlos –
1 das Lager – 2 Einkauf – 3 der Verkauf – 4 die 13 (un)begabt – 14 beruhigt
Buchhaltung – 5 Marketing – 6 Personalwesen
– 7 Forschung & Entwicklung 3a
1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch – 5
3 richtig
1 Angebot – 2 Vitamintabletten –
3 Zollpapiere – 4 Rechnung – 5 1.300 EUR 3b
1b – 2e – 3f – 4c – 5d – 6a
4a
1 Mittwoch: Die Zollpapiere werden (von Frau
Berger) geprüft. Donnerstag: Die Zollpapiere B Vereinsleben
sind schon geprüft. – 2 Donnerstag: Die
Rechnung für die Drogeriekette Maier wird (von 1a
Frau Berger) geschrieben. Freitag: Die A: 1, 5, 7, 8, 11 – B: 2, 3, 6, 12 – C: 4, 9, 10
Rechnung für die Drogeriekette Maier ist schon
geschrieben. 1b
Text A: Lexikoneintrag: Unter einem Verein
4b versteht man … (5, 7); Den größten Anteil an
werden – sein Vereinen machen Sportvereine … (11) –
Text B: Prospekt: In unserem Verein
5 „Bücherwürmer“ … (2); … werden Kinder
A: Die Bestellungen müssen noch gefördert … (3); Schreiben Sie uns:
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entgegengenommen werden. B: Erledigt, sie info@buecherwuermer.at (6) - Text C:


sind schon entgegengenommen. – B: Die persönliches Schreiben: Lieber Sergej (4); Das
Alle Rechte vorbehalten.

Rechnungen müssen noch erstellt werden. A: war eine lustige Zeit in Graz! (10); Wie ist es
Erledigt, sie sind schon erstellt. – A: Die denn bei dir so? (9)
Mahnungen müssen noch geschrieben werden.
B: Erledigt, sie sind schon geschrieben. – B: 2
Die Kundenanfragen müssen noch beantwortet 1: versuchen – 2: bezahlen – 3: verabschieden
werden. A: Erledigt, sie sind schon beantwortet. – 4: erwerben – 5: Sport treiben

3a
D Zeit sparen Man muss Spenden sammeln. Spenden
müssen gesammelt werden. – Man muss eine
2b Band engagieren. Eine Band muss engagiert
1 nein – 2 nein – 3 ja – 4 ja – 5 nein – 6 ja – werden. – Man muss Einladungen verschicken.
7 ja Einladungen müssen verschickt werden. – Man
muss Getränke kaufen. Getränke müssen
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

gekauft werden. – Man muss die Räume


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3 Übungen: Lebenszeit dekorieren. Die Räume müssen dekoriert


werden. – Man muss ein Buffet aufbauen. Ein
A In der Freizeit Buffet muss aufgebaut werden.

1a 3b
b Rollenspiele 1 Ja, sie sind geputzt worden. – 2 Nein, es ist
geschlossen worden. – 3 Nein, alles ist
1b getrunken worden. – 4 Ja, es ist abgespült
1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 nein – 6 nein worden. – 5 Ja, sie ist bezahlt worden. – 6 Ja,
über 100 sind eingeladen worden.
2
1 aufwendig – 2 technisch – 3 langweilig – 3c
4 gesellig – 5 aufregend – 6 (un)gefährlich – 1 wurde gegründet – 2 wurden unterstützt – 3
7 anstrengend – 8 sinnvoll/sinnlos – wurde gewählt – 4 wurden
9 (un)verantwortlich – 10 (un)sportlich –

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zusammengeschlossen – 5 wurde verboten – 6 1b
wurden gleichgeschaltet – 7 wurde gegründet 1 Zeitmangel – 2 Zeitplanung – 3 Zeitfenster –
4 Zeitfresser – 5 Zeitdruck – 6 Zeitraum –
4 7 Zeitgefühl
1 Die Begeisterung der Kinder kann leicht
geweckt werden. – 2 Das Projekt kann ohne 2a
Spenden nicht finanziert werden. – 3 Bei 1d – 2f – 3b – 4a – 5e – 6g – 7h – 8c
Aufnahme in den Verein muss ein Formular
ausgefüllt werden. – 4 Die Vereinsfeiern
können problemlos organisiert werden. – 5 Die Lektion 4: Nah und fern
Mitgliedsbeiträge müssen jährlich bezahlt
werden. A Auf (Immer-) Wiedersehen

1b
C Am Arbeitsplatz Vorschlag:
Maria und Christoph Aichl sind seit vier Jahren
1 ein Paar. Sie leben in verschiedenen Städten,
waagerecht: weil sie beide ihre Arbeit lieben. Sie sind
2 Produktion – 3 Forschung – 4 Rohstoffe – 5 glücklich in ihrer Fernbeziehung, weil es keine
Zoll – 7 Buchhaltung – 10 Verwaltung – 11 Routine gibt. Die gemeinsame Zeit am
Versand – 12 Einkauf – 13 Bilanz – 14 Verkauf Wochenende ist dann sehr intensiv und sie
senkrecht: genießen das sehr. – Felix Bauer und Cécile
1 Lager – 2 Personalwesen – 6 Geschäfts- Perrin sind ein Paar. Sie haben sich in Berlin
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leitung – 8 Unternehmen – 9 Marketing kennengelernt, wo Felix wohnt. Cécile macht


ihren Germanistik-Master aber gerade in Paris,
Alle Rechte vorbehalten.

2a sodass sie sich nur alle zwei Monate sehen


Kaufmännischer Bereich – Verkauf – Marketing können. Sie sind unzufrieden mit der
– Lager – Versand – IT – Personalwesen Fernbeziehung und wollen sofort zusammen-
ziehen, wenn beide ihren Abschluss haben.
2b
Zollbestimmungen recherchieren – 3a
Marktanalysen erstellen und Strategien Vorschlag:
entwickeln – die Produkte im Lager 1 Gründe für die Fernbeziehung: Arbeit oder
zusammenstellen lassen – die Packliste, die Studium – 2 Schwierigkeiten: körperliche Nähe
Rechnung und den Transportauftrag erstellen fehlt; hohe Kosten durch regelmäßige Reisen
und zwei Haushalte – 3 Vorteile:
2c Kommunikation wird trainiert, weil man sich
1a – 2b – 3c – 4b – 5a – 6c ständig absprechen muss; Vertrauen festigt die
Bindung; Freude auf das nächste Treffen hält
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3 Gefühle lebendig
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1 Das Auto muss noch repariert werden. Das


Auto ist schon repariert. – 2 Die Bestellungen 3b
müssen noch verschickt werden. Die Vorschlag:
Bestellungen sind bereits verschickt. – 3 Die Das Ehepaar Aichl schätzt an ihrer
Kunden müssen noch informiert werden. Die Fernbeziehung, dass es keine Routine gibt.
Kunden sind schon informiert. – 4 Die Das passt zur Aussage des Artikels, dass die
Rechnung muss noch bezahlt werden. Die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen die
Rechnung ist bereits bezahlt. Gefühle lebendig hält. Felix Bauer und Cécile
Perrin wollen so oft wie möglich zusammen
sein. Ihnen fehlt die körperliche Nähe, die im
D Zeit sparen Artikel genannt wird. Außerdem haben sie auch
hohe Reisekosten.
1a
1 die – 2 das – 3 das – 4 der – 5 der – 6 der –
7 der

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B Hin und her D Arbeit heute

1b 1
Vorschlag: Vorschlag:
Katharina ist unzufrieden, weil Martin sich das Hochhaus – der Wolkenkratzer – die
verspätet und er erst abends nach Hause Dienstleistung – der Pendlerverkehr
kommt. Er möchte, dass sie seinen Anzug von
ihm aus der chemischen Reinigung abholt. Das 2a
ist eine zusätzliche Arbeit für sie, obwohl sie Vorschlag:
schon so viel zu tun hat. Sie hat das Gefühl, Arbeitsmobilität – berufliche Mobilität – Zur
sich nicht immer auf ihren Mann verlassen zu Arbeit reisen
können und dass er sich für die Probleme im
Haus nicht interessiert, weil er zu selten zu 2b
Hause ist. Vorschlag:
Arbeitsstation: In Bürolandschaften oder
1c Großraumbüros gibt es viele Arbeitsstationen,
richtig: 3, 4 die nicht personengebunden sind und an denen
jeder arbeiten kann. – Bürolandschaft: Eine
2a Bürolandschaft ist ein Großraumbüro, das im
1 an – 2 über – 3 auf – 4 an – 5 auf – 6 um Gegensatz zum Einzelbüro steht. Es gibt
Arbeitszellen, in denen man alleine arbeitet,
2b große Tische für Teamarbeit und auch
1 Woran denkt Martin? – 2 Worüber reden Pausenzonen. – Home-Office: Home-Office
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Katharina und die Leute vom Elternverein? – bedeutet, dass man zu Hause, z.B. von seinem
3 Worum kümmert sich Katharina oft allein? – Computer aus, arbeitet. – pendeln: Pendeln
Alle Rechte vorbehalten.

4 Worauf kann sie sich nicht verlassen? – meint das Hin- und Herfahren zwischen dem
5 Woran hat sie sich nicht gewöhnt? Wohnort und dem Ort des Arbeitsplatzes. –
unterwegs online arbeiten: Das heißt, man
3a arbeitet zum Beispiel im Zug, Flugzeug oder
Objekt – Sache – Person Hotel an seinem Notebook oder Smartphone.
Man bezeichnet diese Arbeitsweise als mobiles
Arbeiten. – Burnout: Das Burnout ist ein
C Von Termin zu Termin Erschöpfungssyndrom, das bei stressiger und
überfordernder (Arbeits-)Belastung entstehen
2a kann.
2

2b 4 Übungen: Nah und fern


R–R–F–R–F–F–F
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A Auf (Immer-)Wiedersehen
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3b
1 nicht nur … sondern auch – 2 sowohl … als 1a
auch – 3 weder ... noch – 4 einerseits … jammern – das Wehklagen – das Vertrauen –
andererseits – 5 je … desto – 6 zwar … aber – Vertrauen haben – etwas belastet eine
7 entweder … oder Beziehung – die Eifersucht – der Kontrollanruf
– eine Freundschaft/ eine Beziehung pflegen –
feste Rituale etablieren – Nähe/Vertrauen
4 schaffen – Vertrautheit aufbauen – am
Vorschlag: Alltagsleben des Anderen teilhaben – Probleme
pro: gutes Gehalt – direkter Kundenkontakt – unter den Teppich kehren – über Konflikte
Vertrauensverhältnis zum Kunden – reden – Probleme offen ansprechen – der
abwechslungsreich – interessante Gespräche Abschied – der Begrüßungskuss – die
mit Kunden – Reisen Trennung überbrücken – verlässlich – Pläne für
kontra: zu wenig zu Hause – die Familie macht die Zukunft machen – das
einem Vorwürfe und vermisst einen Zusammengehörigkeitsgefühl stärken

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1b 3a
1j – 2e – 3g – 4a – 5d – 6b – 7h – 8c – 9i – 10f Verkauf, Mode-Branche, Textilbranche

1c 3b
1: c – 2: d – 3: b – 4: e – 5: a – 6: g – 7: f 1 zwar … aber – 2 entweder … oder – 3 nicht
nur … sondern auch – 4 einerseits …
andererseits – 5 weder … noch – 6 sowohl …
B Hin und her als auch

1a 4
2 1 Je mehr Aufträge man einholt, desto höher ist
die Provision. – 2 Je schneller die Lieferung
1b ankommt, desto zufriedener sind die Kunden. –
1: M – 2: E – 3: M – 4: E – 5: E 3 Je älter das Handy ist, desto häufiger
funktioniert es nicht. – 4 Je besser die Qualität
2 der Ware ist, desto höher ist der Preis. – 5 Je
1 daraus – 2 darauf – 3 daran – 4 davon – mehr man reist, desto weniger Zeit hat man für
5 darum – 6 darüber – 7 darauf – 8 Worauf – die Familie.
9 darauf – 10 darauf – 11 dafür

3a D Arbeit heute
1 sich vorbereiten auf (+Akk.) – 2 sich fürchten
vor (+Dat.) – 3 sich gewöhnen an (+Akk.) – 1a
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4 sich erkundigen nach (+Dat.) – 5 (jmdn.) Vorschlag:


fragen nach (+Dat.) – 6 sich Gedanken machen Julia: 1: Sie arbeitet als Ingenieurin, genauer
Alle Rechte vorbehalten.

um (+Akk.) – 7 Angst haben vor (+Dat.) – als Projektleiterin bei einer großen Baufirma. –
8 nachdenken über (+Akk.) 2: Sie hat früher viel Zeit auf der Baustelle
verbracht, aber seit ihrer Beförderung ist sie
3b viel im Büro und auch auf Dienstreisen. – 3: Sie
1 auf, Auf, Darauf – 2 Worum, um, darum – mag den Kundenkontakt. Sie fühlt sich davon
3 Wovor, Davor, Daran – 4 Bei, nach, wonach, gestresst, ständig auf ihrem Smartphone oder
nach, danach – 5 Worauf, auf, darauf – 6 über, Tablet erreichbar zu sein.
davor, darüber, darüber Armin: 1: Er ist Journalist bei einer großen
Tageszeitung. – 2: Er ist in Karenz, arbeitet
4 aber für ein paar Stunden die Woche zu Hause.
1 an, daran, woran, an, An ihn – 2 um, um ihn, – 3: Er kann gleichzeitig auf sein Baby
darauf, Worauf, darauf, darauf aufpassen und ein bisschen Geld verdienen.
Aber es ist schwierig, sich zu konzentrieren und
er fühlt sich gestresst, weil er jede Minute, die
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C Von Termin zu Termin das Baby schläft, für die Arbeit nutzt.
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Knut: 1: Er arbeitet für eine große Hotelkette


1 und führt Qualitätskontrollen in den Hotels
1B – 2C – 3A durch. – 2: Sein Arbeitsplatz sind die Hotels der
internationalen Hotelkette. Außerdem verbringt
2a er viel Zeit im Flugzeug auf dem Weg von Hotel
1: f – 2: c – 3: a – 4: g – 5: b – 6: e – 7: i – 8: d zu Hotel. – 3: Er kann alles im Hotel machen
– 9: h und nutzen, was ein normaler Tourist auch
machen und nutzen würde. Da er meistens an
2c jedem Ort einen Tag frei bekommt, sieht er
Vorschlag: auch viel von der Welt. Die gesammelten
Herr Arslan von der Firma Bartsch beschwert Bonusmeilen kann er auch privat nutzen und
sich über die nicht erfolgte Lieferung der acht dann seiner Familie die schönsten Orte zeigen.
Schließstücke bis zum 16. August; Herr Es ist aber auch ein stressiger Beruf. Zudem ist
Fechter soll ihn nochmal zurückrufen. Lieferung es schwierig, Arbeit und Familie zu
geht am 20. per Eilsendung raus.

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vereinbaren. Insgesamt liebt er aber seinen B Fairer Handel
Beruf.
Martha: 1: Sie arbeitet seit drei Jahren als 1a
Altenpflegerin in einem Altenheim. – 2: Ihr Vorschlag:
Arbeitsplatz ist im Altenheim, welches bei ihr der faire Lohn – die Gerechtigkeit – Afrika –
ganz in der Nähe liegt, sodass sie nur zehn Südamerika – das Produkt – die Transparenz –
Minuten mit dem Fahrrad fahren muss. – 3: Sie die Herkunft – die Nachhaltigkeit – die bessere
mag den persönlichen Kontakt mit den Welt
Menschen und hat das Gefühl, etwas
Sinnvolles zu tun, wenn sie ihnen hilft. Sie ist 1b
froh darüber, dass sie nicht am Schreibtisch Vorschlag:
arbeiten muss. Ihr Arbeitsplatz liegt ganz in der das Fairtrade-Siegel: grün-blaues Symbol mit
Nähe und ist mit dem Fahrrad in zehn Minuten eine Figur in der Mitte, man weiß, dass man
zu erreichen; so kann sie vor und nach der einen fairen Preis für ein Produkt zahlt
Arbeit auch noch einige Zeit an der frischen fair gehandelte Produkte: z.B. Kaffee,
Luft verbringen. Die Arbeit ist sowohl psychisch Schokolade, Textilien; sind etwas teurer,
als auch körperlich sehr anstrengend. Wenn sie Vorteile für Produzentinnen und Produzenten:
Frühschicht hat, kann sie ihren Kindern Mindestpreis für ihre Waren unabhängig von
morgens nicht das Frühstück zubereiten. Preis auf dem Weltmarkt; langfristige Verträge
Außerdem ist die Bezahlung leider sehr werden abgeschlossen – regelmäßiger Verkauf
schlecht. – regelmäßiges Einkommen, von dem man
auch leben kann; für die Einhaltung bestimmter
Prüfungstraining Richtlinien (z.B. Verbot von Kinderarbeit) gibt
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1 richtig (+) – 2 richtig (+) – 3 richtig (+) – 4 es zusätzlich eine Prämie für die Produzenten
falsch (-) – 5 falsch (-) (z.B. für Straßenbau, medizinische Versorgung)
Alle Rechte vorbehalten.

2a
Lektion 5: Warenwelt 1: Z. 4 - 11 - 2: Z. 11 - 13 - 3: Z. 22 - 29 - 4: Z.
35 - 38 - 5: Z. 39 - 42 - 6: Z. 49 - 51
A Einkaufsgewohnheiten
3a
3a 2: Singular, maskulin, im Nominativ - Singular,
B maskulin, im Dativ - 3 Plural, feminin, im
Akkusativ - Plural, Präposition + Dativ
3b
Vorschlag: 3b
Lust und Frust beim Klamottenkauf: im Bezugswort im Hauptsatz - Verb - Präposition
Kaufhaus gute Beratung, wegen Arbeitszeiten
keine Zeit zum Einkaufen - online einkaufen: 4a
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unökologisch wegen der Transportwege; 24 1 Tobias, dessen Noten immer besser werden,
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Stunden Einkauf möglich; Lebensmittel nie – schreibt ein Referat. – 2 Das Siegel, dessen
Markenware: Markenschuhe für den Teenager- Bekanntheitsgrad immer größer wird, ist auf
Sohn, da sie gerade in Mode sind – Muss es vielen Produkten. – 3 Markenprodukte, deren
bio sein? Bioladen oder Bauernmarkt; Ist bio Qualität oft besser ist, sind teurer. - 4 Mir
drin, wenn bio drauf steht? schmeckt die Schokolade, auf deren
Produktionsbedingungen ich achte, besser.
4
1 echt – 2 ganz – 3 ziemlich – 4 richtig – 5 sehr 4b
– 6 völlig – 7 total – 8 kaum – 9 absolut – ... Länder, in denen die Blumen in unbeheizten
10 sehr, relativ Gewächshäusern angebaut werden können. -
Mittlerweile gibt es Siegel, die die
Umweltverträglichkeit ... garantieren. - ... das
Fairtrade-Siegel, das auch Blumen tragen, die
in Supermärkten angeboten werden.

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C Ein Auftrag mit Pannen 1 Es dauert nicht lange, bis die deutschen
Erzeugnisse aufholten und mit britischen
1b konkurrieren konnten. - 2 Produkte mit dem
Vorschlag Siegel "Made in Germany" werden nicht von
1 Firma der Computersicherheit Anfang bis Ende in Deutschland gefertigt. - 3
2 Sie soll 500 USB-Sticks, die mit dem Die hohen Lohnkosten. - 4 Die Komponenten
Firmenlogo bedruckt sind, als Werbegeschenke von Produkten werden addiert.
für die Messe bestellen. Herkunftsbezeichnung geht dann an das Land,
3 Der späteste Liefertermin ist der 15. Mai, in dem die meisten Komponenten gefertigt
damit die USB-Sticks rechtzeitig, also drei Tage wurden.
vor dem Beginn der Messe da sind.

2a
5 Übungen: Warenwelt
Vorschlag:
A Einkaufsgewohnheiten
A: Anfrage: Anfrage: 500 USB-Sticks
(Betreffzeile) – Wir bitte um ein Angebot über
1a
500 Stück.
A: Drogerie – B: Trafik – C: Spielwarenladen –
B: Angebot: Ihre Anfrage v. 07.04.2015
D: Elektromarkt
(Betreffzeile) – Wir danken für Ihre freundliche
Anfrage vom 07.04.2015. – Gerne unterbreiten
1b
wir Ihnen folgendes Angebot (…)
Vorschlag:
C: Angebot: Wir danken Ihnen für Ihre Anfrage
Hier können Sie von Lebensmitteln über
vom 07.04. und erlauben uns, Ihnen folgendes
Körperpflegeprodukte alles in gewohnter
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Angebot zu unterbreiten (…). – Über eine


Qualität unserer beliebten Hausmarken kaufen.
Auftragserteilung würden wir uns freuen.
Alle Rechte vorbehalten.

Diese Woche bieten wir saftiges und frisches


Fleisch zu besonders günstigen Preisen an –
2c
perfekt für die Grillsaison! Ganz neu im
1c – 2b – 3d – 4a
Sortiment haben wir außerdem eine große
Auswahl feinster Bioprodukte!
3
1 Budget für die Messe bereits überzogen. – 2
2a
Firma Finke – 3 bei der Firma Hacherl, da sie
2: Max – 3: Mascha – 1: Eugen
schneller liefern
2b
4
1: da sich der Käufer / die Käuferin durch das
1: 2.400,00€ – 2: 480,00€ – 3: 2880,00€ –
Einkaufen Befriedigung verschafft – 2: der/die
4: USB-1002 – 5: 04.05.2015
Schnäppchenjäger/in: Wenn der Preis so
wichtig ist, steht die Qualität häufig nicht im
5a
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Vordergrund. – 3: für den/die


1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig
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Schnäppchenjäger/in: Er oder sie investiert viel


Zeit in das Vergleichen von Preisen und die
genaue Kalkulation der Kosten. – 4: der/die
D Made in Germany
überlegte/r Käufer/in: Qualität ist ihm/ihr
wichtig. – 5: für den/die impulsive/n Käufer/in:
2
Für ihn oder sie ist Einkaufen ein Vergnügen.
Vorschlag:
1 1887, Großbritannien - 2 Sie wollen die
einheimische Wirtschaft stärken und 3
Arbeitsplätze erhalten. - 3 Als Exportnation 1b – 2b – 3a – 4a – 5a – 6b
profitiert Deutschland davon, dass weltweit
nicht nur Erzeugnisse aus heimischer
Produktion gekauft werden. - 4 Wenn Produkte
in Deutschland entwickelt, ihre wesentlichen
Bestandteile dort gefertigt wurden und die
Endmontage dort stattfand.

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B Fairer Handel 5b
a: 5 – b: 3, 9 – c: 6, 8 – d: 1, 7 – e: 2, 4
1
1 Der Flohmarkt findet alle 14 Tage/ jeden
zweiten Sonntag im Monat statt. – 2 Nicht alle C Ein Auftrag mit Pannen
Verkaufsgegenstände sind aus zweiter Hand,
z.B. antike Möbel – 3 Kein Artikel ist in einem 1a
schlechten Zustand. – 4 Die Preise sind 1 Unternehmen – 2 Werbegeschenk – 3
verhandelbar. – 5 An den Essensständen kann Lieferung – 4 Angebot – 5 Auftrag – 6
man vegetarische Schmankerl kaufen. Bestellung

2a 1b
1a Ich habe auf dem Flohmarkt einen Teddy Vorschlag
gekauft, mit dem ich meiner Enkelin eine 1 Wir liefern Ihnen die Ware nach Hause. Diese
Freude mache. – 1b Ich habe auf dem Lieferung erfolgt frei Haus. – 2 Wir wollen Ihnen
Flohmarkt einen Teddy gekauft, den meine folgendes Angebot unterbreiten. – 3 Ab 10
Frau so süß fand. – 1c Ich habe auf dem Stück gewähren wir Ihnen einen Rabatt von
Flohmarkt einen Teddy gekauft, der schon 5%. – 4 Wir liefern Ihnen die Ware auch per
letzte Woche im Verkaufsstand war. – 2a Ab Express. Das müssen wir aber in Rechnung
0900 Uhr können Flohmarktbesucher kommen, stellen.
die Schnäppchen finden wollen. – 2b Ab 0900
Uhr können Flohmarktbesucher kommen, für 2a
die 25 Stände geöffnet sind. – 2c Ab 0900 Uhr 1 a, c, e – 2 d – 3 b, f
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können Flohmarktbesucher kommen, denen


Stöbern und Verhandeln Spaß macht. – 3a Ist 2b
Alle Rechte vorbehalten.

die neue Vase, die mir Anja geschenkt hat, 1 Ich lasse das Fenster offen. (Kategorie 2) – 2
nicht schön? – 3b Ist die neue Vase, zu der die Er lässt den Computer reparieren. (Kategorie 3)
Tischdecke perfekt passt, nicht schön? – 3c Ist – 3 Sebastian lässt seinen Sohn länger
die neue Vase, die auf dem Wohnzimmertisch fernsehen. (Kategorie 1) – 4 Klara lässt ihre
steht, nicht schön? – 4a Hast du das Mädchen, Tochter allein auf den Spielplatz gehen.
von dem ich dir erzählt habe, gesehen? – 4b (Kategorie 1)
Hast du das Mädchen, das gestern auf dem
Flohmarkt war, gesehen? – 4c Hast du das 3a
Mädchen, nach dessen Namen wir gefragt 1 Wie kann ich Ihnen helfen? – 2 Aber leider
haben, gesehen? scheinen zwei Geräte kaputt zu sein. – 3
Können Sie mir das Problem näher
2b beschreiben? – 4 Können Sie mir bitte das
1 Das Thema „Fairtrade“ ist etwas, was viele Modell nennen? – 5 Gut, wir schicken den
Menschen interessiert. – 2 Auf dem Flohmarkt Reparaturservice vorbei. – 6 Könnte jemand
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findet man vieles, was woanders teurer wäre. – gegen 1700 Uhr vorbeikommen? – 7 Kann ich
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3 Diese Uhr ist das Teuerste, was es auf dem sonst noch etwas für Sie tun? – 8 Sie haben
Flohmarkt gibt. – 4 Leider gibt es in diesem mir sehr geholfen. Vielen Dank. – 9 Gern
Geschäft nichts, was ich gebrauchen könnte. geschehen.

3
1 dessen – 2 dem – 3 dessen – 4 die – 5 die – D Made in Germany
6 was – 7 deren
1
4a Vorschlag:
1 Er verschenkt zu Geburtstagen auch 1 Menschen teilen, weil sie sparen wollen und
Schokolade, deren Preis ein bisschen höher ist. weil ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist Es soll
– 2 Anja trinkt gern Kaffee aus Kenia, dessen nicht mehr produziert und verbraucht werden,
Geschmack außergewöhnlich fein ist. – 3 Mein als neu entstehen kann. – 2 Im Internet gibt es
neues T-Shirt, dessen Stoff mit Katzen Plattformen wie „Coachsurfing“, auf der man
bedruckt ist, gefällt mir sehr gut. als Community-Mitglied einen freien

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Übernachtungsplatz anbiete bzw. in Anspruch Vorschlag:
nehmen kann, „Kleiderkreisel“, auf der man Kai: Abwechslung ist keine gute Motivation fürs
Kleidung verschenken, tauschen und Auswandern, da nach der anfänglichen
(ver)kaufen kann, und „Mitfahrgelegenheit“, auf Aufregung recht schnell der Alltag kommt. –
der man einen freien Platz im Auto zur Mitfahrt Olaf: Die Jobsuche ist schwer. Die kulturellen
suchen bzw. zur Verfügung stellen kann. – 3 Barrieren sind oft ein Problem. – Milagros: Es
Einige Menschen haben Bedenken in Bezug ist schwierig, in einem neuen Land zu leben,
auf die Sicherheit Man weiß nicht, bei wem wenn man die Sprache noch nicht gut
man übernachtet bzw. wer zu einem zum beherrscht.
Übernachten kommt oder bei wem man
mitfährt. Viele mögen es auch einfach nicht, 2b
gebrauchte Kleidung von einem Unbekannten Vorschlag:
zu tragen. Kai: Warum bist du damals ausgewandert? –
Olaf: Welche kulturellen Barrieren gab es für
2 dich, als du nach Italien kamst? – Milagros:
1: T – 2: C – 3: C – 4: T Was kannst du anderen Einwanderern
empfehlen, damit sie sich schnell in
Deutschland wohlfühlen?
Station 1: Die Bewerbungsmappe
3b
A Das Anschreiben: Inhalt und Form 1: I – 2: I – 3: S – 4: S – 5: I – 6: S

1b 4a
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Rechtschreibung - Sprache und Schreibstil - a: r - b: r - c: f


Sauberkeit - Übersichtlichkeit -Kürze
Alle Rechte vorbehalten.

B Im Wettbewerb um Fachkräfte
B Der Lebenslauf und die dritte Seite
1a
B–A
3a
Vorschlag: 1b
Hier kann man seine bisherigen Leistungen Vorschlag:
hervorheben und über die persönliche 1 Der Anteil der Unternehmen, die
Motivation sprechen. Der Personalmitarbeiter Schwierigkeiten hatten, Stellen zu besetzen,
soll so neugierig gemacht werden und den stieg um 7% von 35% auf 46%. – 2 Sowohl im
Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch weltweiten Schnitt als auch in Deutschland hat
einladen. der Fachkräftemangel zugenommen.
Deutschland liegt aber über dem weltweiten
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Durchschnitt, der 2015 38% beträgt. – 3 Es


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Lektion 6: Fremd und vertraut werden Facharbeiter/innen, Techniker/innen,


IT-Fachkräfte und Buchhalter/innen gesucht.
A Aufbruch in ein neues Leben
2a
1 1: c – 2: b – 3: a – 4: d
Vorschlag:
geliebte Menschen (Familie, Freund/in) sind in 2b
einem anderen Land – schöneres Wetter – ein Vorschlag:
besseres Leben – bessere IT-Mitarbeiter sind Computerspezialisten, die in
Arbeitsmöglichkeiten – mehr Geld verdienen – einem Unternehmen den Mitarbeitern bei
Flucht vor Krieg oder Verfolgung Computerproblemen helfen. – Restaurant- und
Hotelmitarbeiter/innen haben eine Ausbildung
2a zum Restaurant – oder Hotelfachmann/frau
absolviert oder eine anderer Berufsausbildung
in den Bereichen. – Techniker/innen arbeiten in

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Bereichen wie Maschinentechnik, Elektrotech- Besprechungen und Diskussionen sind eher
nik, Informationstechnik oder Umwelttechnik. ergebnisorientiert; Kommunikationsstil der
Deutschen ist manchmal sehr direkt und
3a kritisch; wichtig anzuerkennen, dass die
Vorschlag: Arbeitskultur internationaler Mitarbeiter/innen,
ein kostenloser Sprachkurs – sich ehrenamtlich ihre Mentalität und Persönlichkeit anders ist
engagieren: Deutsch lehren, bei Hausaufgaben oder sein kann; Mischung aus
oder bei Behördengängen helfen – Schulungen unterschiedlichem Wissen und Erfahrung hat
für Unternehmen zum Thema Willkommens- großes Potenzial; in gemischten Teams
kultur – offene Stadtteiltreffs zum gegenseitigen deshalb klare Regeln der Zusammenarbeit und
Kennenlernen klare Aufgabenverteilung wichtig.

3b 3b
1: ja – 2: nein – 3: nein – 4: ja – 5: nein Vorschlag:
1 Strukturiertes Arbeiten, Termintreue und
4a Pünktlichkeit gelten als wichtige Werte der
Nomen mit Präposition: österreichischen Arbeitskultur. –
der Mangel an (+ Dativ) – ein Beispiel für (+ 2 Missverständnisse können auftreten, wenn
Akkusativ) – der Zweifel an (+ Dativ) – die Menschen verschiedener Kulturen
Notwendigkeit von (+ Dativ) unterschiedliche Arbeitsauffassungen haben. –
Adjektiv mit Präposition: 3 Man muss als normal anerkennen, dass die
abhängig von (+ Dativ) – beschränkt auf (+ Arbeitskultur, Mentalität und Persönlichkeit
Akkusativ) – zufrieden mit (+ Dativ) internationaler Mitarbeiter/innen anders ist als
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die Eigene. In gemischten Teams sind daher


klare Regeln der Zusammenarbeit und eine
Alle Rechte vorbehalten.

C Ein Projekt, viele Kulturen klare Aufgabenverteilung wichtig.

2a 4
Mia: Die deutschen Kollegen und Kolleginnen Wer anders arbeitet, hat auch andere
sind immer freundlich, haben mich aber noch Fertigkeiten. – Wem das nicht klar ist, der hat
nie gelobt. – Mr. Wu: Meine Kollegen trennen die falsche Grundeinstellung. – Wen ich
Berufliches und Privates […]. – Sunny4: Bei verstehe, den sehe ich auch als Partner und
unseren Projekten wird von mir erwartet, dass stelle mich besser auf ihn ein. – Wer
ich genau nach Plan arbeite und jeden Schritt internationale Teams leitet, (der) muss wissen:
möglichst termingenau und in der (…)
vorgesehenen Reihenfolge einhalte. – Alexis:
In Deutschland spricht man eine Person mit
ihrem Titel akademischen Grad an. D Bitte Abstand halten
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2b 1a
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Vorschlag: Vorschlag:
die Freizeit: Trennung von Privat- und A: Das Foto zeigt einen Jahrmarkt, auf dem
Berufsleben – die Projektarbeit: Arbeit nach sehr viele Menschen unterwegs sind. – B: Auf
Plan, Termine und Reihenfolge der dem Foto sieht man in einem Bus oder einer
Arbeitsschritte einhalten – die Rückmeldung: Bahn. – C: Hier sieht man vier Menschen, die
wird selten gelobt – die Hierarchien: in einem kleinen Aufzug dicht beieinander
akademische Titel sind wichtig stehen. Alle schauen in eine andere Richtung
und scheinen sich nicht wohl zu fühlen. – D:
3a Das Foto zeigt viele wartende Menschen vor
Vorschlag: einem Check-In am Flughafen.
Übereinstimmung mit Forumsbeiträgen:
strukturiertes Arbeiten, Termintreue; Flexibilität 2a
kann unter Umständen eine kreative 4–3–2–1
Problemlösung sein.
weitere Aspekte:

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6 Übungen: Fremd und vertraut Berufsfeld. – 7 Eine Fachschule ist eine
Schule, die eine fachspezifische Berufsbildung
A Aufbruch in ein neues Leben vermittelt, sie bildet also für ein spezielles
Berufsfeld aus. – 8 Ein Computerspezialist ist
1 ein Spezialist im Bereich Computer.
Vorschlag:
Die Grafik zeigt die Gründe, die 18.280 2
deutsche Auswanderer für ihre Auswanderung 1f – 2b – 3e – 4d – 5a – 6c
nannten. An erster Stelle stehen
Aufstiegschancen bzw. neue 3
Herausforderungen mit 29%. Mit größerem 1a – 2b – 3a – 4c – 5b – 6a
Abstand folgt auf Platz 2 mit 15% der Grund,
dass entweder die Familie oder der/die 6a
Partner/in im Ausland ist. Weitere Gründe mit 1b – 2e – 3g – 4a – 5d – 6f – 7i – 8h – 9c
13 bzw. 10% sind berufliche Anerkennung, ein
besseres Gehalt und die Faszination für andere 6b
Länder. Ich finde es interessant, dass immerhin 1 für – 2 für – 3 für – 4 über – 5 von – 6 auf – 7
7% auswanderten, weil die Pflege im Alter in um – 8 für
anderen Ländern weniger teuer ist. Mich
erstaunt, dass so viele Leute aus beruflichen
Gründen auswandern. C Ein Projekt, viele Kulturen

2a 1a
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1 Warum auswandern? – 2 Gemeinsam planen Vorschlag:


– 3 Im neuen Land ankommen positiv: aktiv, aufnahmebereit, aufmerksam,
Alle Rechte vorbehalten.

engagiert, freundlich, friedlich, gespannt,


2b höflich, interessiert, konzentriert, offen,
2–3 spontan, zufrieden
negativ: frustriert, aggressiv, amüsiert,
3 desinteressiert, gelangweilt, gestresst, irritiert,
1 denn – 2 doch – 3 aber – 4 wohl – 5 ja – 6 passiv, ratlos, sauer, unaufmerksam,
halt unkonzentriert, verwundert, wütend, zornig

2
B Wettbewerb um Fachkräfte 1c – 2d – 3b – 4a

1a 3a
die Berufsgruppe: der Beruf + die Gruppe – die Vorschlag:
Führungskraft: die Führung + die Kraft – der Mariam kommt aus Georgien und hat
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

Hotelmitarbeiter: das Hotel – der Mitarbeiter – Lebensmitteltechnologie studiert. Nun macht


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der Vertriebsleiter: der Vertrieb + der Leiter – seit drei Monaten eine Ausbildung zur
der Fachkräftemangel: die Fachkraft bzw. Chocolatier bei einem Pralinenhersteller in
Fachkräfte + der Mangel – der Facharbeiter: München, um ihre Berufschancen zu erhöhen.
das Fach + der Arbeiter – die Fachschule: das Das Geschäft, in dem sie arbeitet, ist nicht sehr
Fach + die Schule – der Computerspezialist: groß. Dafür sind die feinen Pralinen weltweit
der Computer + der Spezialist gefragt. Die ersten Wochen haben ihr gut
gefallen: Sie wurde von ihren Kollegen herzlich
1b empfangen und freut sich, dass sie direkten
3 Ein Hotelmitarbeiter ist ein Mitarbeiter in Kontakten zu anderen Mitarbeitern hat,
einem Hotel. – 4 Ein Vertriebsleiter leitet einen wodurch sie tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe
Betrieb, hat dort also eine Führungsposition. – erhält. Sie ist in der Produktion von Pralinen
5 Eine Fachkräftemangel bedeutet, dass es tätig und stellt z.B. die benötigten Rohstoffe
einen Mangel an Fachkräften gibt, dass es also bereit und prüft diese. Sie findet München sehr
zu wenig Fachkräfte gibt. – 6 Ein Facharbeiter schön und sehenswert. Besonders toll fand sie
arbeitet in einem bestimmtem Fach bzw.

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einen Ausflug an den Starnberger See. Nur das 1c
Wetter gefällt ihr nicht so gut. Das ist doch ein Blödsinn! – Jetzt reicht’s mir
aber! – Das geht mir echt/wirklich auf die
3b Nerven! – Oh nein, nicht schon wieder! – Das
Wer eine Idee für neue Pralinen hat, kann sie kann ja echt nicht wahr sein! – Mir reicht’s! –
hier vorbringen. Jemand, der eine Idee für neue Das ist doch jetzt nicht Ihr Ernst?
Pralinen hat, kann sie hier vorbringen. – Wer
hier gewinnt, muss sich keine Sorgen mehr 3a
machen. Jemand, der hier gewinnt, muss sich 1: Z. 7-9 – 2: Z. 11-13 – 3: Z. 18-19 – 4: Z. 19-
keine Sorgen mehr machen. – Wem diese 21
Stadt nicht gefällt, ist nicht zu helfen.
Jemandem, dem diese Stadt nicht gefällt, ist
nicht zu helfen. – Wer schnell friert, hat im B Ärger im Haus
Winter sicher ein Problem. Jemand, der schnell
friert, hat im Winter sicher ein Problem. 1a
Vorschlag:
4a Eine Frau sitzt warm angezogen, mit Mütze
1: Wer – 2: Wem – 3: Wer – 4: Wer – 5: Wer – und Schal, an der Heizung. Vielleicht
6: Was – 7: Wem funktioniert die Heizung nicht. – Jemand hat
alte Sessel, Kissen und andere
Haushaltsgegenstände vor ein Gartentor
D Bitte Abstand halten gestellt. Wahrscheinlich will die Person die
Sachen nicht mehr haben. – Der Aufzug ist
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1 außer Betrieb, funktioniert also momentan oder


1: H – 2: H – 3: D – 4: H – 5: M – 6: D – 7: M – schon seit Längerem nicht mehr. – Die Frau
Alle Rechte vorbehalten.

8: D – 9: M hält sich ihre Ohren zu. Vielleicht spielt jemand


in der Wohnung über ihr Trompete oder vor
2 ihrem Fenster ist eine Baustelle.
Vorschlag:
Neue Mitarbeiter/innen sollten in den ersten 2a
Tagen ganz genau beobachten, wie die Vorschlag:
Kollegen miteinander umgehen und wie sie Frau Ziegler schreibt einen Beschwerdebrief an
sich dem Vorgesetzten gegenüber verhalten. die Hausverwaltung, weil aus dem Restaurant
Sie sollten außerdem herausfinden, wie die unter ihrer Wohnung Küchengerüche nach
Pausenzeiten und Überstunden geregelt sind. oben in ihre Wohnung steigen. Eigentlich gibt
Insgesamt ist eine entspannte Haltung beim es eine Abluftanlage. Frau Ziegler vermutet,
Thema Nähe/Distanz und „Duzen und Siezen“ dass diese defekt sein könnte und bittet um
wichtig. Kontrolle der Anlage.
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3 2b
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1c – 2d – 3a – 4b 1: Andernfalls behalte ich mir vor, aufgrund der


eingeschränkten Nutzungsmöglichkeit meiner
Prüfungstraining Wohnung die Miete während der nächsten
1a – 2a – 3a – 4a – 5b – 6c – 7a – 8a – 9a – Wochen entsprechend zu mindern. – 2: Bitte
10b informieren Sie mich in den nächsten Tagen
über Ihr weiteres Vorgehen (…). – 3: (…) wie
telefonisch am 26. Juni besprochen, möchte ich
Lektion 7: Konflikte und Lösungen Sie mit diesem Brief auf folgenden Missstand
bezüglich meiner Wohnung aufmerksam
A Jetzt reicht es mir! machen: (…) – 4: Doch trotz dieser Anlage
besteht weiterhin eine starke
1b Geruchsbelästigung im gesamten Haus.
Dialog 1: B – Dialog 2: D – Dialog 3: C – Dialog
4: E

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3a finden können. / Hätte Frau Binder früher über
kausal (Grund): bezüglich, wegen, anlässlich, das Problem gesprochen, hätte man eine
aufgrund Lösung finden können. – 2 Wenn Frau Binder
konzessiv (Widerspruch): trotz das E-Mail nicht geschrieben hätte, wäre die
lokal (Ort): unterhalb Stimmung im Team bestimmt besser gewesen.
temporal (Zeit): während, innerhalb / Hätte Frau Binder das E-Mail nicht
geschrieben, wäre die Stimmung im Team
3b bestimmt besser gewesen. – 3 Wenn Herr
1 unterhalb – 2 Während – 3 außerhalb – 4 Kowalek besser kooperiert hätte, hätte Frau
Wegen/ Aufgrund – 5 Bezüglich – 6 innerhalb – Binder sich nicht beschweren müssen. / Hätte
7 Trotz Herr Kowalek besser kooperiert, hätte Frau
Binder sich nicht beschweren müssen. – 4
4 Wenn Herr Amberger früher von den
1: d – 2: a – 3: b – 4: e – 5: c Problemen gewusst hätte, hätte er schon früher
ein Teamgespräch geführt. / Hätte Herr
Amberger früher von den Problemen gewusst,
C Konflikte im Team lösen hätte er schon früher ein Teamgespräch
geführt.
1
Vorschlag: 5
Frau Binder möchte ihre Projektleitung für die Vorschlag:
Einführung der neuen Logistik-Software Liebes Team, ich möchte Sie darüber
abgeben, das heißt, sie möchte das Projekt informieren, dass ein klärendes Teamgespräch
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nicht länger leiten. – Möglicherweise gab es zwischen Herrn Kowalek und mir unter der
vorher zwischen einigen Kollegen Konflikte, die Leitung von Herrn Amberger stattgefunden hat.
Alle Rechte vorbehalten.

nicht geklärt werden konnten und die die Nachdem wir unsere Standpunkte bezüglich
Projektarbeit behindert haben. – Der Ton des Projektplanung und Kooperation deutlich
Schreibens wirkt höflich und sachlich. gemacht hatten, konnten wir zu einer Einigung
gelangen: Erstens werde ich die Leitung des
2a Projekts wieder aufnehmen. Die Projektplanung
A: 2, c – B: 3, a – C: 1, b soll in Zukunft besser mit den Aufgaben von
Herrn Kowalek abgestimmt werden, damit er
2b sich intensiver um unser Projekt kümmern
1B – 2A – 3C kann. Um den Zeitdruck ein wenig
herauszunehmen, hat Herr Amberger
3b freundlicherweise das Projektende um zwei
Vorschlag: Monate verschoben. Ich freue mich auf eine
Das Projekt wird in Zukunft besser mit den gute Zusammenarbeit. Viele Grüße, Vanessa
anderen Aufgaben von Herrn Kowalek Binder
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abgestimmt, damit er intensiver für das Projekt


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arbeiten kann. Außerdem verschiebt Herr


Amberger das Projektende um zwei Monate, D Reklamation und Beschwerden
um etwas Zeitdruck herauszunehmen. Die
Projektleitung bleibt bei Frau Binder. 1a
1: für seine Kinder waren die Wellen zum
4a Baden zu hoch – 2: sowohl tagsüber als auch
1b – 2b in der Nacht sehr laut; Swimmingpool wurde
renoviert, die anderen Gäste feierten die ganze
4b Nacht an der Freiluftbar – 3: Rückflug von der
haben/sein im Konjunktiv II – Verb im Partizip II Karibikinsel Jamaica hat neun Stunden
– haben im Konjunktiv II – Verb im Infinitiv gedauert – 4: Urlauber heiratete spontan, Ehe
auch in Österreich gültig, der Urlauber hatte es
4c sich inzwischen aber anders überlegt – 5:
1 Wenn Frau Binder früher über das Problem Anschlussflug sieben Stunden Verspätung;
gesprochen hätte, hätte man eine Lösung kein Shuttle-Service, mit dem Taxi zum Hotel –

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6: da kaum Schnee lag, konnten sie nicht Schi unternommen wurde. Er droht damit, die Miete
fahren zu kürzen.

2 1b
1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – 5 1c – 2d – 3a – 4b
falsch – 6 richtig
2a
Tipp 1: Hallo; bis hoffentlich bald – Tipp 2: so
7 Übungen: Konflikte und Lösungen langsam reicht es mir! – Tipp 3: aber ich habe
den Eindruck, bei Ihnen arbeitet sowieso
A Jetzt reicht es mir! niemand; Wenn Sie übermorgen nicht endlich
aus Ihrem Dauerschlaf erwachen – Tipp 4: Ich
1a verlange (…) und zwar ein bisschen plötzlich –
3–2–4–1 Tipp 5: Ich fänd’s ja schön, wenn Sie sich
endlich mal darum kümmern würden, aber ich
1b habe den Eindruck, bei Ihnen arbeitet sowieso
1: c, g – 2: b, h – 3: a, e – 4: d, f niemand. Wenn Sie übermorgen nicht endlich
aus Ihrem Dauerschlaf erwachen, kürze ich die
2 Miete um 50 Prozent. – Tipp 6: Vorgestern
Leon: 1 – Martha: 2 – Alexa: 4 – Horst: 3 habe ich mich schon bei Ihnen über meine
Nachbarin beschwert und noch immer ist nichts
3a passiert; Wenn Sie übermorgen nicht endlich
Vorschlag: aus Ihrem Dauerschlaf erwachen, kürze ich die
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Bild 1: Konflikten aus dem Weg gehen: Wenn Miete um 50 Prozent. – Tipp 7: Bis hoffentlich
man merkt, dass ein Gespräch in einem bald
Alle Rechte vorbehalten.

Konflikt enden könnte, wechselt man zum


Beispiel schnell das Thema und spricht über 2b
etwas anderes. – Bild 2: seinem Ärger Luft 1: bezüglich meines Schreibens – 2: anlässlich
machen: Wenn man sich über etwas ärgert, meines Geburtstag(e)s – 3: unterhalb des
dann zeigt man das auch und regt sich Wohnzimmers – 4: innerhalb der nächsten drei
ordentlich auf. Danach geht es einem oft Wochen – 5: während der letzten Monate – 6:
besser. – Bild 3: seinen Kopf durchsetzen: Man aufgrund Ihres Anrufs – 7: trotz der dicken
bleibt in einer langen Diskussion bis zum Wände – 8: wegen meines Berufs
Schluss bei seiner Meinung. Die anderen
geben einem schließlich Recht, nur um ihre 2c
Ruhe zu haben. Dann hat man erfolgreich Vorschlag:
seinen Kopf durchgesetzt. Ich freue mich, dass Sie so aktiv sind. Während
Ihrer Tanztermine wird es allerdings öfter etwas
3c laut. Wegen meines Berufs als Busfahrer muss
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1b – 2a – 3a – 4c – 5a – 6c ich morgens oft sehr früh aufstehen. Trotz der


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dicken Wände kann man alles hören. Da mein


4 Schlafzimmer direkt unterhalb Ihres
1c – 2d – 3b – 4a Wohnzimmers liegt, höre ich leider jeden
Schritt. Ich habe Verständnis für Sie, würde Sie
aber bitten, einige Termine auch außerhalb
B Ärger im Haus Ihrer Wohnung, z. B. bei Freunden zu
veranstalten.
1a
Vorschlag: 2d
Herr Mensing beschwert sich über den hohen 1 anlässlich – 2 während – 3 aufgrund/wegen –
Lärmpegel aus der Wohnung von Frau Froh, 4 bezüglich – 5 Wegen/Aufgrund – 6 trotz –
die über ihm wohnt. Er hat sich mit seinem 7 innerhalb
Problem bereits vor zwei Tagen an die
Hausverwaltung gewandt und ärgert sich nun
darüber, dass noch immer nichts dagegen

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C Konflikte im Team lösen Kollegen nicht am Workshop teilgenommen,
wäre ein besserer Zusammenhalt
1a wahrscheinlich nicht entstanden.
2
4
1b 2 Dann hätten Sie Ihr Navi umstellen müssen!
Vorschlag: – 3 Dann hätten Sie in den Kalender schauen
Probleme in Ninas Abteilung: Der Chef, der neu müssen! – 4 Dann hätten Sie Kräutertee trinken
und recht jung ist, wird von den Älteren nicht müssen! – 5 Dann hätten Sie Ihre Wohnung
ernst genommen. Es fehlt der Teamgeist, jeder aufräumen müssen!
arbeitet für sich und keiner kann sich auf den
anderen verlassen.
Methoden im Workshop: „Kreatives D Reklamationen und Beschwerden
Problemlösen“: Das Team musste den
Ausgang in einem Mais-Labyrinth finden, 1a
gemeinsam ein Drei-Gänge-Menü kochen und 1 meckern – 2 Reiseveranstalter – 3 mich
ein Floß bauen. beschweren – 4 Kostenerstattung –
Veränderungen durch den Workshop: Der Chef 5 Mietwagen – 6 Pauschalurlaub – 7 verklagen
konnte im Labyrinth seine Führungsstärke
zeigen: Er kann, wenn nötig, sich durchsetzen 1b
und schnell gute Lösungen finden. Durch das Vorschlag:
gemeinsame zielorientierte Arbeiten, 1 Das Ehepaar dachte, dass die Badekleidung
Kooperieren und Kommunizieren ist ein neuer im Preis inbegriffen ist. – 2 Das Ehepaar hatte
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Zusammenhalt entstanden. mit einen weißen Strand gerechnet. Als der


dann gelblich war, haben sie sich auf Suche
Alle Rechte vorbehalten.

1c nach weißem Strand gemacht und haben dafür


1f – 2e – 3d – 4b – 5a – 6c Geld für einen Mietwagen ausgeben müssen. –
3 Es möchte 100% des Reisepreises erstattet
2 bekommen.
1 hätte gedacht, wäre gewesen, hätte geholfen,
hätte verlaufen – 2 Hätte gewusst, hätte 2
gefragt, gewesen wäre, hätte besorgt – 3 hätte Vorschlag:
angemeldet, vergessen hätte, hätte 1 (ugs.) aus Unzufriedenheit über etw.
angeschaut, teilgenommen hätte unfreundlich und mürrisch sein – 2 sich stark
über jmdn. aufregen oder ärgern – 3 (ugs.) auf
3 unfreundliche Weise seine Unzufriedenheit
2 Wenn der Chef die Mitarbeiter nicht aus dem äußern – 4 = 5 mit etw./jmdm. nicht einver-
Labyrinth herausgeführt hätte, hätten sie ihn standen sein und dies (manchmal in scharfer
wahrscheinlich nicht als Führungsperson Weise) äußern – 6 (ugs.) mit etw. nicht ein-
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akzeptiert. / Hätte der Chef die Mitarbeiter nicht verstanden sein und darüber schimpfen/
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aus dem Labyrinth herausgeführt, hätten sie nörgeln – 7 (bei einer zuständigen Stelle)
ihn wahrscheinlich nicht als Führungsperson Beschwerden äußern, d.h. seine Unzufrieden-
akzeptiert. – 3 Wenn das Team beim heit über etw./jmdn. ausdrücken – 8 (ugs.) in
Floßbauen einen Fehler gemacht hätte, wäre ärgerlicher Weise an allen Dingen auf klein-
das Floß bestimmt untergegangen. / Hätte das liche, übertriebene Art Kritik üben – 9 (ugs.)
Team beim Floßbauen einen Fehler gemacht, sich über etw./jmdn. stark ärgern oder empören
wäre das Floß bestimmt untergegangen. –
4 Wenn die Kollegen abends nicht zusammen
gekocht hätten, hätten sie hungrig schlafen
gehen müssen. / Hätten die Kollegen abends
nicht zusammen gekocht, hätten sie hungrig
schlafen gehen müssen. – 5 Wenn die
Kollegen nicht am Workshop teilgenommen
hätten, wäre ein besserer Zusammenhalt
wahrscheinlich nicht entstanden. / Hätten die

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Lektion 8: Lebenslanges Lernen erlernen, eigene Gedanken wirkungsvoll
ausdrücken, Präsentationstechniken und
A Stärken und Schwächen Werkzeuge zur Visualisierung kennenlernen

1a 2b
Vorschlag: Vorschlag:
A schüchtern, unsicher, herzlich, hilfsbereit, 1 Herr Wagner besucht den Kurs zum Erwerb
offen, kommunikativ – B offen, kreativ, von Grundkenntnissen in Webdesign. – 2 Frau
zuverlässig, teamfähig, dynamisch, Mayring besucht den Kurs, damit ihre
kommunikativ, fleißig – C aggressiv, ehrgeizig, Nervosität beim Sprechen vor Publikum
impulsiv – D ehrgeizig, nicht ordentlich, nicht aufhört. – 3 Frau Sommer besucht den Kurs,
zuverlässig, fleißig – E kreativ, ehrgeizig, kühl, um sich mit ihren Enkeln über das Internet zu
arrogant, selbstsicher, diszipliniert – F offen, unterhalten / (…) unterhalten zu können.
kreativ, schüchtern, herzlich, neugierig – G
offen, neugierig, kreativ, spontan, 3a
naturverbunden, ehrgeizig – H natürlich, 2 Sie möchten bei Vorträgen selbstbewusst
herzlich, spontan, tierlieb, sensibel, auftreten? (Ziel) Dazu lernen Sie bei uns die
naturverbunden, dynamisch Regeln guter Rhetorik. (Mittel) – 3 Herr Wagner
will sein Hobby in der Öffentlichkeit
2a präsentieren. (Ziel) Dafür braucht er eine
3–2–5–1–4 Website. (Mittel)

2b 3b
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Z. 3-5 – Z. 8-10 – Z. 10-11 – Z. 17-18 – Z. 26- 1 Herr Höhner will seine Sprachkenntnisse
28 – Z. 31-32 – Z. 33-34 – Z. 34-35 – Z. 47 – Z. verbessern. Dazu/Dafür besucht er einen
Alle Rechte vorbehalten.

47-50 Englischkurs. – 2 Frau Trögel möchte eine


bessere Kondition bekommen. Dazu/Dafür
macht sie einen Fitnesskurs. – 3 Herr Schmitz
B Zum Lernen ist es nie zu spät möchte seine Unsicherheit überwinden. Dazu/
Dafür nimmt er an einem Rhetorikkurs teil.
1a
Vorschlag: 4a
1 An Frau Sommers Stelle würde ich einen Vorschlag:
Computerkurs an der Volkshochschule Frau Sommer: Wer: 76 Jahre (Rentnerin) –
besuchen. – 2 An Frau Mayrings Stelle würde Gründe: Enkelkinder sprechen unterhalten sich
ich mich vor der Rede gut vorbereiten und zu oft über Internet, sie versteht nichts –
Hause vor meiner Familie üben. – 3 Herr Lernerfolge: kann ihren Enkeln lustige Sachen
Wagner könnte einen passenden im Internet zeigen, tauscht sich in Internetforen
Computerkurs belegen.
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aus. – Frau Mayring: Wer: Koordinatorin für


Kindersport im Turnverein. – Gründe: muss vor
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1b Publikum sprechen, ist dann immer sehr nervös


1D – 2C – 3B – Lernerfolge: kann viel freier und lockerer vor
Publikum sprechen – Herr Wagner: Wer:
2a Motorradliebhaber – Gründe: wollte seit langem
A Risiken der Internetnutzung kennenlernen, eigene Website, kannte sich nicht damit aus
PC sichern, richtiges Verhalten im Internet – Lernerfolge: weiß jetzt, wie man eine Website
B Content Management Systeme erstellt und aktualisiert.
kennenlernen, eigene Webseite erstellen und
aktualisieren, Inhalte online stellen – 4b
C persönliches Auftreten verbessern, Ängste 1 Herr Wagner – 2 Frau Sommer – 3 Frau
und Lampenfieber abbauen, Vertrauen in Mayring
eigene Fähigkeiten stärken – D Basiswissen
über PC und Internet, wichtigste 4c
Kommunikations-funktionen kennenlernen – Satz 3 – Satz 1 und 2
E authentisches selbstbewusstes Auftreten

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4d anfangen können (innerhalb der Richtlinien
1 Ich finde es nur schade, nicht früher auf die natürlich). Frau Dr. Akay war wirklich sehr
Idee gekommen zu sein. – 2 Ich bin sehr hilfsbereit. Ich werde dir schreiben, wenn es
erleichtert, endlich meine Unsicherheit etwas Neues gibt. Viele Grüße. Dein …
überwunden zu haben. – 3 Ich denke gar nicht
mehr daran, früher so unsicher gewesen zu
sein. D Alte Weisheiten

1
C Beruflich weiterkommen 1g – 2e – 3b – 4c – 5a – 6f – 7h – 8i – 9d

1b
1 Herr Tahiri ist Diplomkrankenpfleger. Frau Dr. 8 Übungen: Lebenslanges Lernen
Akay ist Ärztin und seine Vorgesetzte. – 2 Herr
Tahiri möchte eine Fortbildung/ Weiterbildung A Stärken und Schwächen
zum Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und
Anästhesie machen. 1a
Vorschlag:
1c 1 ehrgeizig, zuverlässig, zielstrebig, kühl,
Fortbildung zum Fachkrankenpfleger für arrogant, selbstsicher, diszipliniert, fleißig;
Intensivpflege und Anästhesie – Herr Tahiri hat weitere strategisch, überlegt, extrovertiert,
noch nicht zwei Jahre Berufserfahrung. Nach verantwortungsbewusst – 2 natürlich, herzlich,
den Krankenhausrichtlinien braucht er sie, um spontan, naturverbunden, dynamisch; weitere
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einen Antrag für die Fortbildung stellen kann. gelassen, entspannt – 3 offen, kreativ, tolerant,
spontan, impulsiv; weitere geduldig, kinderlieb
Alle Rechte vorbehalten.

2a
Vorschlag: 1b
Frau Dr. Akay verspricht ihm, dass sie seine Vorschlag:
Anmeldung zur Fortbildung so durchführt, dass 2 Ich denke, dass ein/e gute/r Friseur/in
Herr Tahiri zum frühestmöglichen Termin, ordentlich und offen sein sollte. Eigenschaften
gemäß der Richtlinien, mit der Fortbildung wie impulsiv und aggressiv wären unvorteilhaft.
beginnen kann. – 3 Ein/e Manager/in sollte sehr selbstsicher
und zuverlässig sein und auf gar keinen Fall zu
3 schüchtern oder unsicher. – 4 Wenn man
1c – 2d – 3f – 4b – 5a – 6e Tänzer/in werden möchte, sollte man
diszipliniert und kreativ sein. Es wäre unwichtig,
4 tierlieb oder naturverbunden zu sein. – 5 Ich
Vorschlag: glaube, dass ein/e Sportmediziner/in sehr
Lieber Manuel, zuverlässig und ordentlich arbeiten muss. Es
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heute hatte ich mein erstes Mitarbeitergespräch wäre nicht vorteilhaft, arrogant und kühl zu
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mit Frau Dr. Akay, meiner Vorgesetzten. Ich sein.


habe ihr gesagt, dass ich gern die
Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger für 2a
Intensivpflege und Anästhesie machen möchte. 1 Verben anfangen, empfehlen, (sich)
Sie findet die Idee gut und will mich entscheiden, befürchten, aufhören – 2 Nomen
unterstützen. Leider sind die Regelungen des eine Entscheidung (treffen), die Chance
Krankenhauses so, dass ich mindestens zwei (haben), den Plan (haben), ein Risiko (sein) – 3
Jahre Berufserfahrung haben muss, bevor ich Adjektive interessant, schwierig, stolz (darauf),
mich anmelden kann. Ich verstehe das, aber verantwortlich (dafür), wichtig, praktisch
ich bin sehr enttäuscht. Ich mache meine Arbeit
gut und möchte nun mehr Verantwortung 2b
übernehmen. Jetzt muss ich leider noch etwas 1 zu entscheiden – 2 zu erstellen – 3 machen –
warten. Schade, aber da kann man nichts 4 zu besprechen – 5 zu informieren – 6 zu
machen. Aber wenigstens werde ich die helfen
Fortbildung zum frühestmöglichen Termin

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3a Martin spart Geld, um in die Karibik fahren zu
1–3–5–7–8 können.

3b 3c
1 Andrea hofft, schnell eine neue Stelle zu 2 Meine Freundin soll mich attraktiver finden.
finden. – 3 Ich freue mich darauf, Sie morgen Dazu/Dafür mache ich mehr Sport. – 3 Georg
zu sehen. – 5 Meine Kollegen hoffen, mich will seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt
nächste Woche vertreten zu können. – 7 Tim verbessern. Dazu/Dafür macht er eine
hat kein Interesse daran, beruflich etwas Neues Weiterbildung – 4 Laras mexikanischer Freund
zu machen. – 8 Es ist schön, aus so vielen soll sie besser verstehen. Dazu/Dafür macht
Berufen auswählen zu können. sie einen Spanischkurs. – 5 Frau Rahimi
möchte in Österreich besser zurechtkommen.
Dazu/Dafür lernt sie Deutsch. – 6: Martin will in
B Zum Lernen ist es nie zu spät die Karibik fahren können. Dazu/Dafür spart er
Geld.
1
Vorschlag: 4a
1 Frau Winkler hat ehrenamtlich den Senioren Infinitivsätze: …, mich … entschlossen zu
in einem Seniorenzentrum vorgelesen. haben. …, einen so guten Unterricht gehabt zu
Außerdem ist sie schwimmen gegangen. – 2 haben. – Nebensätze mit dass: …, dass ich
Als die Kinder ausgezogen waren, hat sie sich mich damals zu diesem Italienischkurs
gelangweilt und wollte wieder etwas Neues entschlossen habe. …, dass ich einen so guten
lernen. Früher hat sie ihren Urlaub gern in Unterricht gehabt habe. / … hatte.
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Italien verbracht. Deswegen hat sie sich für


einen Italienischkurs entschieden. – 3 Sie hat 4b
Alle Rechte vorbehalten.

ein Bier „caldo“ bestellt, weil sie dachte, dass 2 Ich bin froh darüber, in meinem Kurs so viele
das „kalt“ heißt. Leider ist die Übersetzung nette Leute kennengelernt zu haben. – 3 Ich
„warm“ und so hat sie ein warmes Bier freue mich (darüber), dieses Jahr wieder in
bekommen. – 4 Sie lernt seit zwei Jahren Italien gewesen zu sein. – 4 Ich bin stolz
Italienisch. darauf, im letzten Urlaub alles auf Italienisch
geregelt zu haben. – 5 Ich freue mich
2a (darüber), letztes Mal tatsächlich kaltes Bier
2–4–3–1 bekommen zu haben. – 6 Für mich war es
nützlich, in Österreich mit Italienern gesprochen
2b zu haben. – 7 Ich finde es gut, so viele original
1 falsch: Mehrsprachige Menschen sind besser italienische Gerichte kennengelernt zu haben.
im Multitasking. – 2 falsch: Die Intelligenz
erhöht sich nur, wenn man die neue
Fremdsprache regelmäßig spricht. – 3 richtig – C Beruflich weiterkommen
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

4 richtig
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1
3a 1 falsch – 2 richtig – 3 richtig – 4 falsch –
2 Zum Behalten von Vokabeln muss man viel 5 falsch – 6 richtig
üben. – 3 Zum Lesen von Texten in der
Fremdsprache benutzt er sein Smartphone. – 2a
4 Zum Übersetzen komplizierter Texte hat er 1 halten – 2 übernommen – 3 gestellt –
sich ein Wörterbuch gekauft. 4 erfüllen – 5 nehmen – 6 machen

3b 2b
2 ich, meine Freundin – 3 er, Georg: Um seine 1 an die Richtlinien halten – 2 einen Vorschlag
Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, gemacht – 3 Zeit nehmen – 4 den Antrag
macht Georg eine Weiterbildung. – 4 Lara, ihr gestellt – 5 Verantwortung übernehmen – 6
mexikanischer Freund – 5 sie, Frau Rahimi: Voraussetzungen erfülle
Um in Österreich besser zurechtzukommen,
lernt Frau Rahimi Deutsch. – 6 Martin, er:

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4a 3c
a3 – b1 – c2 – d4 – e6 – f5 Massimo Medri: Ganz schön bürokratisch. -
Das ist jetzt aber wirklich ärgerlich. - Wo steht
4b das bitte? - Das habe ich noch nicht so ganz
1c – 2d – 3h – 4a – 5f – 6g – 7b – 8e verstanden.

3d
D Alte Weisheiten Diplomatisch Kritik äußern - Höflich um
Auskunft bitten
1a
1 Hänschen – 2 Preis – 3 Herrenjahre – 4a
4 Tropfen – 5 Wurm – 6 Gold – 7 Schule 1 muss – 2 muss

1b 4b
1c – 2a – 3f – 4e – 5b – 6g – 7d 1 Sie müssen einen Meldezettel mitbringen. – 2
Für die elektronische Abfrage muss ein Euro
Prüfungstraining bezahlt werden. – 3 Eine Versicherung muss
1 falsch (-) – 2 falsch (-) – 3 falsch (-) – 4 falsch sofort abgeschlossen werden. – 4 Sie müssen
(-) – 5 richtig (+) die Autovignette an der Windschutzscheibe
anbringen. – 5 Der Kaufvertrag und die
Rechnung müssen im Original vorgelegt
Lektion 9: Rechte und Pflichten werden.
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A Was man darf und was man muss 5


Fahrzeughalter: Versicherungsnehmer -
Alle Rechte vorbehalten.

1a Nutzung: privat - Fahrer: Nur


A6 – B2 – C5 Versicherungsnehmer

1c
Vorschlag: C Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz
Schweigepflicht, Unterhaltspflicht,
Anwesenheitspflicht, staatsbürgerliche Pflicht, 2
Mietrecht, Persönlichkeitsrecht, Recht auf 1a – 2a – 3b
Meinungsfreiheit, Aufsichtspflicht
3a
2a 1: Partizip als Adjektiv/Attribut: geltend,
1a – 2a – 3c – 4a – 5b – 6b – 7a – 8a – 9b – vorgeschrieben
10a 2: Partizip als Teil des Passivs: vorgesehen
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3b
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B Ämter und Behörden Partizip I + Adjektivendung:


passende (fem./ Sing./Akk.),
1 herrschenden (neutr./Plur./Gen.),
1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch folgenden (mask./Plur./Akk.)
Partizip II + Adjektivendung:
2 erwähnten (mask./Plur./ Dat.), bezahltes
1e – 2f - 3a - 4b - 5i - 6d - 7g - 8c - 9h (neutr./Sing./Akk.)
verlängerte (fem./Pl./Nom.)
3a
3c
2
1-2
3b
3d
1f - 2a - 3e - 4b - 5c - 6d
1 Die Rückenschmerzen, die von Ihnen
erwähnt wurden, sind ein typisches Problem. –

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2 Praktika, die verlängert werden, deuten auf 2
Ausnutzung der Arbeitskraft hin. - 3 1 eine Rechnung – 2 das Auto – 3 ein
Urlaubstage, die im Krankenbett verbracht Dokument – 4 eine Versicherung – 5 ein
werden, kann man beim Arbeitgeber neu Gesetz
beantragen. - 4 Um die Erholung, die versäumt
wurde, nachzuweisen, muss man ein Attest 3
vorlegen. 1 1 das Wappen - 2 einen - 3 wann die nächste
Hauptuntersuchung durchgeführt werden muss.

D Alles, was recht ist 4


1 Man hat Großbuchstaben zu verwenden. -
2 2 Das Formular ist in den Farben Blau oder
1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig – 5 Schwarz auszufüllen. – 3 Umlaute sind wie
falsch – 6 richtig – 7 richtig – 8 falsch folgt zu schreiben: Ä, Ö, Ü. – 4 Die korrekten
Felder sind anzukreuzen. – 5 Das
3 Geburtsdatum ist folgendermaßen anzugeben:
Vorschlag: T/M/J (Tag/Monat/Jahr). – 6 Man hat die
Diese Redewendung bedeutet, dass man Rundfunkgebühren im Voraus zu bezahlen.
übertriebene Maßnahmen wegen einer (relativ)
kleinen Sache ergreift. 5
A: a2 – b1 – c3; B: a1 – b3 – c2

9 Übungen: Rechte und Pflichten 6


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1 kürzen – 2 anmelden – 3 treffen – 4


A Was man darf und was man muss verursachen – 5 erledigen – 6 bezahlen – 7
Alle Rechte vorbehalten.

ausfüllen – 8 einhalten
1a
a: 7a – b: 3a – c: 2a – d: 1b – e: 6b – f: 4b – g:
5b C Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz

2 1
1 gebührenpflichtig – 2 rechtschaffen – 3 schul- a2 – b1/3 – c1/3 – d4 – e5
pflichtig – 4 rechthaberisch – 5 unterhalts-
pflichtig – 6 rechtlos 2a
2: die erstellten Ernährungspläne; erstellen – 3:
3 die verordneten Diäten; verordnen – 4: die
1 Gebühren – 2 Meldepflicht – 3 Einkommen- gestellten Anforderungen; stellen – 5: die
steuer – 4 Nachtruhe – 5 Vignette – 6 Arbeits- angeordneten Massagen; anordnen – 6: in
zeugnis – 7 Rechte – Lösung: Gesetze leitender Funktion; leiten – 7: organisierte
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Arbeitsabläufe; organisieren – 8: der


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eingehenden Reservierungen; eingehen


B Ämter und Behörden
2b
1a 1 leitende – 2 erstellten – 3 abreisenden – 4
1 falsch – 2 richtig – 3 falsch – 4 richtig – 5 angeordneten – 5 gelieferten – 6 eingehenden;
falsch stattfindenden

1b 2c
Fehler: nicht in Großbuchstaben – in Grün 1 die das Hotel leitet, heißt Andrea Schuster. –
geschrieben, statt Blau oder Schwarz – 2 die von mir erstellt werden – 3 die abreisen –
Nachname und Vorname vertauscht – Datum 4 die angeordnet werden – 5 die täglich frisch
anstelle des Geburtsdatum – Datum/ geliefert werden – 6 die eingehen; die
Geburtsdatum in falscher Reihenfolge (Monat – stattfinden
Tag – Jahr)

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D Alles, was recht ist Außerdem mussten sie viel in Restaurants
essen, da sie in der Zeit noch keinen Herd
1a hatten. – 3: Sein Bruttogehalt beträgt 3.825 €
Vorschlag: monatlich. Nach Abzug der Einkommensteuer,
1 Allergene sind Lebensmittel (z. B. Erdnuss, die er zahlen muss, da er im Jahr mehr als
Milch) oder Inhaltsstoffe von Lebensmitteln (wie 11.000 € verdient, und nach Abzug der
Gluten, Sulfite), die Allergien und Unverträglich- Sozialversicherung bleibt ein Nettogehalt von
keiten auslösen können. – 2 Gastronomie- 2.289 € übrig.
betriebe müssen die Gäste über die Allergene
in den Speisen informieren, z.B. mündlich, auf 3c
ihren Speisekarten oder mit Hilfe von Allergen- 1 Monatsnettomieten – 2 Radio und Fern-
Kennzeichnungstafeln. – 3 Sie befürchten, sehen – 3 Zulassungsstelle – 4 die Kranken-
dass die Speisekarten durch die vielen versicherung, die Rentenversicherung und die
Buchstaben zu dick werden. Sie überlegen, ob Arbeitslosenversicherung
sie die Speisekarte dann seltener wechseln,
weil der Aufwand mit der Kennzeichnung dann 4a
größer ist. A: Miete – C: Reise, Tennisclub, Kino – D: Brot
– E: Zigaretten, essen gehen – F: Medikamen-
Prüfungstraining te, Zahnpasta – I: Handy – J: Zugfahrschein –
1g – 2d – 3b – 4c – 5a K: Sprachkurs

Lektion 10: Das liebe Geld … B Bar oder mit Karte?


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A Zufrieden mit dem Gehalt? 1b


Alle Rechte vorbehalten.

1c - 2b - 3d - 4a - 5e
1
Vorschlag: 1c
1: Edith Stransky: unzufrieden: komme mit a-b-c-d
meinem Gehalt nicht gut aus; meinen Kindern
mehr bieten können – 2: Leonie Aumann: 1d
zufrieden: mein Einstiegsgehalt ist nicht 1 auf Rechnung kaufen - 2 eine Gebühr
schlecht – 3: Hans Pichler: eher unzufrieden: verlangen - 3 zum Einsatz kommen - 4
kommen nicht so gut über die Runden; wir Einkäufe tätigen - 5 ein Blick auf etwas werfen -
finanzieren unseren Söhnen das Studium; 6 die Kontrolle verlieren - 7 zur Kreditkarte
müssen Ausgaben gut einteilen – 4: Adam Król: greifen - 8 Zinsen zahlen
zufrieden: für die IT-Branche bekomme ich ein
angemessenes Durchschnittsgehalt; nicht 2a
überbezahlt; hat keinen Grund zur Klage; kann zwei Hauptsätze - am Satzanfang oder in der
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sich eine größere Reise leisten; muss keine Satzmitte


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Familie versorgen – 5: Franz Bauer:


unzufrieden: Beruf ist gesellschaftlich wenig 2b
geachtet; die Entlohnung ist für das, was wir Vorschlag:
Pfleger leisten, viel zu niedrig – 6: Sarah a Menschen mit geringem Einkommen erhalten
Brunner: eher zufrieden: mein Einkommen von den Banken keine Kredite. Folglich zahlen
richtet sich danach, wie viele Kinder ich gerade sie bar. - b Ich verdiene nicht viel. Trotzdem
betreue; wenn ich alleinstehend wäre, käme ich möchte ich eine große Wohnung mieten. - c Ich
mit meinem Gehalt keinesfalls aus; es gibt habe oft mein Konto überzogen. Deshalb
besser bezahlte Jobs benutze ich meine Kreditkarte nicht mehr. - d
Ich fürchte, etwas im Internet zu kaufen ist nicht
3b sicher. Dennoch kaufe ich dort regelmäßig. e
Vorschlag: Es kann gefährlich sein, viel Bargeld bei sich zu
haben. Darum bezahle ich oft mit meiner
1: Der Betrag enthält drei Monatsnettomieten
Kreditkarte.
Kaution. – 2: Sie haben sich einen großen
Flachbildfernseher und eine Couch gekauft.

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C In Zahlungsschwierigkeiten geraten 2a
1 Kaution – 2 Zulassungsstelle – 3 Nettogehalt
1 – 4 Krankenversicherung – 5 Arbeitslosen-
Vorschlag: versicherung – 6 Kontoauszug – 7 GIS –
Im Hotel zur Sonne hat es gebrannt. Höhe des 8 Rentenversicherung – 9 Lohnsteuer
Schadens ist unbekannt.
2b
2 1d – 2a – 3e – 4c – 5b
a-b
2c
3b Vorschlag:
a-b-e 1 Ob mein Gehalt schon überwiesen wurde?
Ich drucke einmal schnell einen Kontoauszug
3c aus. – 2 Hast du schon deine Kranken-
1 die Rechnung begleichen - 2 etwas einer versicherung abgeschlossen? – 3 Wir mussten
Zeitung entnehmen - 3 eine Veranstaltung für diese Wohnung eine hohe Kaution hinter-
absagen - 4 um Zahlungsaufschub bitten - 5 legen. – 4 Ich muss noch die Gebühren für die
den Betrag überweisen - 6 jemandem in einer GIS zahlen. – 5 Wenn du wenig Geld hast,
misslichen Situation entgegenkommen solltest du keine hohen Geldbeträge abheben.

4a 2d
1d - 2 a - 3b - 4f - 5c - 6e 1: die IBAN – 2: die Bankleitzahl – 3: die BIC
4b
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3
1 Sicherheit - 2 Bürge - 3 Laufzeit - 4 tilgen - 5
Supermarkt: D – Tabletten: F – Taxi: J –
Alle Rechte vorbehalten.

Darlehensvertrag
Kaffeemaschine: A – Konzertkarten: C –
Handy-Prepaid-Karte: I – Reiseführer: C –
Pizzeria: E – VHS-Kurs: K
D Über Geld spricht man nicht

2a
B Bar oder mit Karte?
Vorschlag:
Bevölkerung in D/Ö: Es ist in Deutschland und
1a
Österreich eher unüblich, über sein Gehalt,
3–2–4–1
sein Vermögen oder seine Schulden zu
sprechen. – schwedische Politik: In Schweden
1b
kann sich jeder beim Finanzamt erkundigen,
Vorschlag:
was ein anderer Mensch verdient. Die
1 Das Ziel der Studie war, herauszufinden, was
häufigsten Beschwerden gegen diese
in unserem Gehirn passiert, wenn wir
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Regelung kommen von den Superreichen. –


bargeldlos zahlen. – 2 Man hat zwei
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Prof. Pircher: Er ist der Meinung, dass es


fußballbegeisterten Probandengruppen gesagt,
vernünftig und sogar überlebenswichtig ist, in
dass sie für ein begehrtes Fußballspiel noch
einer Gesellschaft, in der Geld eine so große
teure Restkarten bekommen könnten. Gruppe
Rolle hat, auch darüber zu sprechen. Er findet,
A durfte nur bar zahlen, Gruppe B nur per
dass man auch über Gehaltsunterschiede
Kreditkarte. – 3 Gruppe B hatte den Bezug zur
sprechen sollte. Nur so kann Demokratie
Höhe des Geldes verloren, weil die Regionen
funktionieren.
des Gehirns, die beim Zahlen mit Scheinen und
Münzen aktiv sind, inaktiv blieben. – 4 Tipps:
Bargeldlose Einkäufe notieren, um den
10 Übungen: Das liebe Geld …
Überblick zu behalten; Kreditkarte zu Hause
lassen; sich nicht bei Online-Bezahlsystemen
A Zufrieden mit dem Gehalt?
anmelden
1
1b – 2b – 3a – 4a – 5a – 6b – 7b – 8b

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2a C In Zahlungsschwierigkeiten geraten
Vorschlag:
1 … sie fußballbegeistert waren. – 2 … den 1a
Bezug zur Höhe des Geldes verloren hatte. – a2 – b4 – c3 – d1
3 … man dann einen gegenständlichen Bezug
zu so etwas Abstraktem wie Geld bekommt. – 1b
4 … sich seine bargeldlosen Einkäufe genau 1 Herr K. hatte auf seiner Steuererklärung eine
aufschreiben. Null zu viel geschrieben. – 2 Im korrigierten
Steuerbescheid wurden versehentlich die
2b Zahlen 5.000 und 50.000 hintereinander
Vorschlag: geschrieben und als Einkommen berechnet. –
1 Die Probanden waren alle fußballbegeistert. 3 Das Finanzamt hat bei Herrn K.
Folglich waren sie bereit, die teuren Tickets zu fälschlicherweise über 12 Millionen Euro
kaufen. – 2 Gruppe B hatte den Bezug zur Schulden festgestellt und deshalb sein
Höhe des Geldes verloren. Daher war sie be- gesamtes Vermögen abgebucht. – 4 Der
reit, mehr zu zahlen. – 3 Man bekommt durch Anwalt stellt dem Finanzamt die Gerichtskosten
den physischen Kontakt zu Geld einen gegen- in Rechnung. – 5 Die Steuerzahler müssen
ständlichen Bezug zu so etwas Abstraktem wie das Honorar des Anwalts zahlen.
Geld. Deshalb geht man bewusster damit um. –
4 Man verliert beim bargeldlosen Zahlen leicht 2a
den Überblick. Darum sollte man sich seine den Steuerbescheid – die Steuererklärung
Einkäufe genau aufschreiben.
2b
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3a 1 nehmen – 2 feststellen – 3 löschen – 4


1 trotzdem – 2 darum/deswegen – 3 trotzdem/ mitteilen
Alle Rechte vorbehalten.

dennoch – 4 daher/deshalb – 5 folglich


2c
3b Vorschlag:
2 Das Bezahlen mit Karte ist sehr einfach, weil 1 Dank meines Nebenjobs habe ich
man statt viel Bargeld nur eine kleine Karte ausreichend hohe Einkünfte. – 2 Ich habe dir
mitzunehmen braucht. – 3 Man gibt Geld aus, das Geld gestern überwiesen. – 3 Er sollte
obwohl das Konto leer ist. – 4 Ich mache schnellstmöglich seine Schulden zurückzahlen.
Online-Banking, weil die nächste Bankfiliale – 4 Sie bekommt eine Rechnung vom
sehr weit weg ist. – 5 Das bargeldlose Zahlen Möbelhaus.
bietet Sicherheit, weil man bei Kartenzahlung
kein Falschgeld als Wechselgeld erhalten kann. 3a
2
4
Vorschlag:
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2 Sie kauft teure Sachen ein, wie D Über Geld spricht man nicht
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Markenkleidung, Parfüms und Geschenke für


Freunde. Deswegen gibt sie sehr viel Geld aus. 1
– 3 Sie hat schon bald Schulden bei ihrer Bank. 1b – 2b – 3a – 4c – 5b
Trotzdem kauft sie immer mehr ein. – 4 Folglich
muss sie eines Tages zu ihrem Bankberater
gehen. Er hilft ihr. – 5 Ein paar Monate später 2a
liest sie ihren Kontoauszug und sieht, dass sie 1 richtig – 2 falsch – 3 falsch – 4 falsch
wieder im Plus ist. Deshalb bekommt sie sofort
wieder Lust, einkaufen zu gehen. – 6 Sie muss 2b
aber dennoch vernünftig bleiben, damit sie 1c – 2a – 3a – 4b
nicht sofort wieder Schulden macht.
Prüfungstraining
1c – 2a – 3b – 4a – 5c – 6a – 7b – 8c – 9c –
10b

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Station 2: Das Vorstellungsgespräch 1c
Vorschlag:
A Vor dem Vorstellungsgespräch Guten Tag, meine Name ist Annemarie Maurer,
aber ihr dürft mich gerne duzen. Ich bin
2a Rentnerin und wohne schon sehr lange hier im
Frau Radtke hat einen Behördentermin. Haus. Da mein einziger Mitbewohner mein
Kater Mikesch ist, freue ich mich sehr über
2b menschlichen Besuch! Ich finde es so
erfrischend, mich mit jüngeren Menschen
2-3
auszutauschen. Ich denke, dass man immer
viel voneinander lernen kann. Wenn einmal
4a laute Musik aus meiner Wohnung kommt, ist
1. Phase: Wie war die Anfahrt? haben Sie den das mein altes Grammophon, mit dem ich
Weg gut gefunden? - Darf ich Ihnen eine Tasse Jazzmusik höre… Ich bin leider etwas
Kaffee oder ein Glas Wasser anbieten? schwerhörig. Gebt mir dann gerne Bescheid,
2. Phase: Erzählen Sie etwas über sich. - wenn ich die Musik leiser machen soll!
Warum haben Sie sich bei uns beworben? -
Was sind Ihre Stärken? Und was sind Ihre 3
Schwächen? - Was war das letzte Projekt, an Vorschlag:
dem Sie gearbeitet haben? - Schildern Sie 1 Herr Grünlich ist ein braver und
doch mal Ihren Werdegang. Warum haben Sie liebenswürdiger Kaufmann, der Tony heiraten
sich für diesen Beruf entschieden? - Warum möchte. – 2 Tony will ihn nicht heiraten, da sie
sind Sie für die Stelle gut geeignet? - Wie sind ihn nicht liebt. – 3 Tonys Eltern erwarten von
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Ihre Gehaltsvorstellungen? ihr, dass sie den Kaufmann heiratet und eine
3. Phase: Unsere Firma erzielte im gute, vorteilhafte Ehe eingeht, die auch der
Alle Rechte vorbehalten.

Würde der Familie und der Firma entspricht. Es


vergangenen Jahr einen Umsatz von ca. 80
ist Tonys Pflicht und Bestimmung, so eine
Millionen Euro. - Wir sind eine kleine Firma mit
aussichtsreiche Ehe zu schließen.
etwa 120 beschäftigten. Wir suchen jemand,
der …
4. Phase: Wie groß ist das Team? - Haben Sie B Die Patchworkfamilie
noch Fragen an uns? - Wo werde ich
eingesetzt werden? - Wann darf ich mit einer 1
Antwort Ihrerseits rechnen? - Vorschlag:
5. Phase: Vielen Dank, dass Sie gekommen Frau und Herr Marx sind verheiratet und haben
sind. Wir melden uns innerhalb der nächsten einen Sohn. Frau und Herr Steinlechner sind
Wochen bei Ihnen. - auch verheiratet und haben eine Tochter. Weil
sie sich nicht mehr geliebt haben, haben die
zwei Ehepaare sich scheiden lassen. Später
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B Im Vorstellungsgespräch hat Herr Jandl Frau Steinlechner kennen


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gelernt. Sie haben sich verliebt und


3a beschlossen, wieder eine Familie zu gründen.
Nun besteht die Familie aus Frau und Herrn
Vorschlag:
Jandl-Steinlechner sowie dem Sohn vom
Die Stärken und Schwächen von Frau Radtke.
ehemaligen Herrn Jandl und der Tochter der
ehemaligen Frau Steinlechner.

Lektion 11: Lebens- und Arbeitsformen 2


Vorschlag:
A Heute und damals Eine Patchworkfamilie besteht aus einem Paar
oder Ehepaar und Kindern, die aus der ersten
1b Ehe oder vorherigen Beziehung mitgebracht
B: Vorstellung 1 – A: Vorstellung 2 – E: wurden. Bestimmt gibt es Probleme, wenn ein
Vorstellung 3 Elternteil dem Kind des Partners etwas verbie-

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ten möchte. Es ist auch schwierig, wenn sich Bericht zu einseitig und zu positiv. Er
die Kinder untereinander nicht gut verstehen. befürchtet, dass durch die Idealisierung der
Patchworkfamilie die traditionelle Familie an
3b Wert verliert und man sich bei Ehe- oder
Vorschlag: Familienproblemen einfach schnell eine neue
Jasmin: positiv: Kinder setzen sich mit Familie sucht.
mehreren Erwachsenen auseinander: Schulung
im Umgang mit Erwachsenen; negativ:
Eifersucht unter den Geschwistern; Angst, C Arbeitswelt im Wandel
Vater/Mutter teilen zu müssen; schwierige,
neue Rolle der „Stiefmutter“ 1
Robert: positiv: Kinder werden selbstständiger Vorschlag:
und selbstbewusster; negativ: Streit unter In den Grafiken wird die Entwicklung der
Geschwistern; Kind des Partners erkennt einen Beschäftigungsformen in Deutschland
nicht als „erziehungsberechtigt“ an; Situation dargestellt. Die Informationen der Grafik, die
am Anfang neu und ungewohnt über den prozentualen Anteil der
Wirtschaftssektoren an der
3c Gesamtbeschäftigung informiert, stammen vom
Vorschlag: Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung.
Franziska: positiv: leiblicher Vater ist Die Quelle der zweiten Grafik, in der die
entspannter als früher; mehr Spaß als früher, Entwicklung der Selbstständigkeit in
intensive Zeit zusammen; freut sich über ihren Deutschland dargestellt ist, ist das Institut für
neuen Bruder; negativ: Unsicherheit: Zu wem freie Berufe (IFB). Die Zahl der Menschen, die
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gehöre ich? (leiblicher Vater mit neuer Freundin im Dienstleistungssektor arbeiten, ist im
oder Patchworkfamilie) Zeitraum von 1991 bis 2014 um 8
Alle Rechte vorbehalten.

Anton: positiv: besser als Streit der leiblichen Prozentpunkte gestiegen. Die Zahl der
Eltern; freut sich über seine neue Schwester; Erwerbstätigen in der Landwirtschaft und in der
negativ: eine Woche dort, eine Woche hier: Industrie ist hingegen gesunken. Aus den
anstrengend; vermisst seine Mutter Grafiken wird ersichtlich, dass der
Dienstleistungssektor in den letzten Jahren
4a immer wichtiger geworden ist, während die
b Landwirtschaft an Bedeutung verliert. Die
zweite Grafik vergleicht die Zahl der Selbst-
4b ständigen in den Jahren 1999, 2004 und 2014.
am Satzende – direkt nach dem Konnektor als Die Zahl der Selbstständigen ist seit 1999 um
rund 100% gestiegen. Das lässt die Tendenz
4c erkennen, dass immer mehr Menschen
1: Er tut immer (so), als ob er taub wäre. – Er selbstständig arbeiten.
tut immer (so), als wäre er taub. – 2: Franziska
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redet (so), als ob sie meine Erzieherin wäre. – 3a


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Franziska redet (so), als wäre sie meine Vorschlag:


Erzieherin. pro: kein Chef; eigenverantwortliches Arbeiten;
Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen; flexible
5a Arbeitszeiten (Vereinbarkeit von Beruf und
Vorschlag: Familie); Gewinn und Ansehen für die eigenen
Frau Neureuther gefiel die Reportage, weil sie Leistungen
sich gut mit der Familie aus der Sendung kontra: kein festes Gehalt, höheres finanzielles
identifizieren konnte. Sie ist aber der Meinung, Risiko, hohe Arbeitsbelastung, für Krankheit,
dass die positiven Seiten überwiegen. Sie Rente, Arbeitslosigkeit selbst vorsorgen
findet es gut, dass das Modell der (Sozialversicherungen müssen selbst bezahlt
Patchworkfamilie nicht mehr Stieffamilie heißt werden)
und immer mehr Akzeptanz findet. – Herr
Altmann sieht die Reportage kritisch, weil sie
seiner Meinung nach ein zu harmonisches Bild
der Patchworkfamilie vermittelt. Er fand den

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5 deutschen Entsprechungen. In anderen Fällen
Vorschlag: gibt es aber mindestens genauso gute
1 Als „crowd“ bezeichnet man eine Gruppe von deutsche Ausdrücke, die ihrer Ansicht nach vor
Menschen, die ein Projekt finanziell unterstützt englischen Begriffen Vorrang haben sollten.
und somit mitermöglicht. – 2 Viele Projektideen
können nicht verwirklicht werden, da sie nicht 3
ausreichend finanziert werden. Außerdem ist Vorschlag:
eine staatliche Förderung mit hohem bürokrati- Friedrich verwendet ganz viele englische
schen Aufwand verbunden. – 3 Man findet Wörter und Ausdrücke. Jedes Mal muss er auf
Interessenten für sein Projekt, indem man sich Tobias Nachfrage hin seine Aussage in rein
über eine Internetplattform direkt an die Öffent- deutscher Sprache wiederholen. Das Gespräch
lichkeit wendet und dort sein Projekt vorstellt. – nimmt eine überraschende Wendung, als
4 Man bekommt üblicherweise eine Gegen- Tobias plötzlich selber auf „Denglisch“ redet.
leistung, z. B. eine öffentliche persönliche
Danksagung oder einen exklusiven Einblick
hinter die Kulissen, man wird als Geldgeber 11 Übungen:
also emotional am Projekt beteiligt. Sollte das Lebens- und Arbeitsformen
Projektergebnis kommerziell vermarktet wer-
den, kann man auch eine Gegenleistung in A Heute und damals
Form einer finanziellen Beteiligung bekommen.
– 5 Crowdfunding-Projekte können aus ganz 1
verschiedenen Branchen kommen, z.B. Medien 1b – 2g – 3e – 4a – 5d – 6c – 7f
(Film, Reportage, Bücher), Pharmaindustrie
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(Medikamente) oder auch dem Sozialwesen. 2a


2–5–3–1–4
Alle Rechte vorbehalten.

D Sprache im Wandel 2b
1d – 2c – 3b – 4e – 5a
1b
Vorschlag: 3a
die Top Ten, das Crowdfunding, das Highlight, 1 gehörte – 2 regierten – 3 war – 4 umfasste –
der Workshop, cool, fair, das Interview, der 5 begann – 6 ging – 7 fortsetzte – 8 meldete –
Trainer, das Training 9 nahm … auf – 10 wurde – 11 heiratete – 12
ging – 13 war – 14 erkrankte – 15 musste – 16
2a fing … an – 17 verließ – 18 ging – 19 wurde –
Vorschlag: 20 verbrannten – 21 starb – 22 erschien
easy: (ganz) leicht – das Office: das Büro –
meeten: an einer Besprechung teilnehmen,
sich treffen – strategizen: Strategien planen – B Die Patchworkfamilie
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das Burnout: die (völlige) psychische und


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körperliche Erschöpfung – das Shoppen: das 1


Einkaufen – der Sale: der Schlussverkauf/Aus- 1 Familie – 2 verheiratet – 3 Kinder – 4 Ehen –
verkauf – der Shop: das Geschäft, der Laden – 5 Paare – 6 scheiden – 7 Alleinerziehenden – 8
gebrieft (jdn. briefen): jdn. informieren – asap Partner – 9 Stieffamilie
(as soon as possible): schnellstmöglich, so
schnell wie möglich – hardcore: extrem – der 2
Service Point: der Informationsstand/ Informa- 1 falsch (Es sind ca. 1,5 Millionen) – 2 richtig –
tionsschalter – der Counter: der Schalter 3 falsch (Ehepaare mit Kindern sind immer
noch die verbreitetste Familienform.) – 4 frichtig
2b
Vorschlag: 3
Die Autorin ist der Meinung, dass es in vielen 1 wäre, hätten – 2 gehen würde, könnte – 3
Fällen, z. B. in der Wirtschaft, sinnvoll ist, würde … finden, hätte – 4 würde … kommen
englische Begriffe zu verwenden, da sie
manchmal präziser und kürzer sind als die

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Lösungen Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
4b 5
2 Das Café wirkt, als wäre es lange nicht Vorschlag:
renoviert worden. – 3 Das Ehepaar links sieht Hallo, ich hatte doch angedeutet, dass ich eine
aus, als ob es sich nichts mehr zu sagen hätte. tolle Geschäftsidee habe, mit der ich mich
– 4 Der Mann tut so, als wäre er alleine. – 5 selbstständig machen möchte. Jetzt, wo die
Der Mann, der allein am Tisch sitzt, sieht aus, Idee konkreter wird, will ich dir davon erzählen
als wenn er krank werden würde. – 6 Der Mann Ich möchte mich mit einem Imbisswagen mit
wirkt, als ob er Probleme hätte. – 7 Das gesunden Snacks zum Mitnehmen in Bio-
Pärchen tut so, als würde es keine anderen Qualität selbstständig machen. Ich bin davon
Menschen geben. – 8 Die Gruppe rechts sieht überzeugt, dass das eine innovative
aus, als ob der Kuchen gut geschmeckt hätte. Geschäftsidee ist, die den aktuellen
Ernährungstrends folgt Immer mehr Menschen
4c wollen Bio-Qualität, viele legen Wert auf
Vorschlag: fleischlose und zumindest fleischreduzierte
Die Kellnerin sieht aus, als ob sie auf ihren Ernährung. Daher schätze ich meine
Einsatz warten würde. – Die Frau mit der Erfolgsaussichten recht hoch ein. Nur über die
grünen Bluse macht den Eindruck, als würde Finanzierung muss ich mir noch klar werden
sie lieber alleine telefonieren, als sich mit den Nehme ich einen Kredit auf oder versuche ich
anderen am Tisch zu unterhalten. – Die Kinder es mit Crowdfunding? Ich denke, ich gehe
wirken, als wenn sie gut erzogen wären. demnächst mal in eine Beratung für
Existenzgründer. Tja, und das ist der aktuelle
Stand. Liebe Grüße!
C Arbeitswelt im Wandel
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1a D Sprache im Wandel
Alle Rechte vorbehalten.

a 3, 4, 7 – b 1, 5, 12 – c 2, 10, 11 – d 6, 8
1
2a 1d – 2i – 3j – 4g – 5e – 6b – 7c – 8a – 9f – 10h
1 40% - 2 wesentlich mehr - 3 Dienstleistungen
- 4 künstlerischen - 5 wesentlich seltener 2
1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch –
2b 5 falsch
Vorschlag:
Herr Yilmaz: Studium: Informatik an der
Fachhochschule Kufstein; Beruf und Verdienst: Lektion 12: Medienwelten
Programmierer, Entwicklung von Spiele-Apps,
allgemein man kann schlecht davon leben, A Online in Alltag und Beruf
aber er hat einen guten Verdienst;
Selbstständigkeit: Nachteile: Existenzängste 1a
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

und Sorgen um die Finanzierung seiner Firma, 1D – 2C – 3F – 4B – 5E – 6H – 7G – 8A


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Vorteil: man ist sein eigener Chef


Frau Grün: Studium: Betriebs- 2a
wirtschaftsstudium an der Uni Bochum; Beruf 4%: das Tablet, -s – 11%: der Fernseher, -
und Verdienst: zuerst Sachbearbeiterin in einer – 19%: der stationäre PC, -s – 33%: die
Steuerbera- tungsgesellschaft, dann Spielkonsole, -n – 33%: der Laptop, -s; das
selbstständige Steuerberaterin; Notebook, -s – 72%: das Smartphone/
Selbstständigkeit: Nachteile: kaum freie Handy, -s
Wochenenden und oft Arbeit bis spät in die
Nacht; Vorteil: sie ist ihre eigene Chefin 2d
53%: Facebook – 46%: Google – 37%:
4 WhatsApp – 24%: YouTube – 14%: Wikipedia
A1 – B5 – C2 – D3 – E4 – 13%: eBay – 10%: Amazon – 7%: Skype

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B Unterwegs in sozialen Medien Marie2015 berichtet, dass in einer anderen,
aktuelleren Umfrage die Befragten meinten, sie
1b würden lieber Print- oder Online-Artikel als
Vorschlag: Twitter-Nachrichten lesen.
Nutzer sozialer Medien sind weniger von
sozialer Isolation bedroht und politisch 5a
engagierter als andere Menschen. – Die Konjunktiv I: seien – Konjunktiv II: hätten –
Mehrheit der Nutzer bekomme sogar mehr würde-Form: würden mitteilen, würden äußern,
emotionale Unterstützung und Hilfe als andere. würden vertrauen, würden lesen
– […] politisch engagierter als diejenigen, die
diese Medien nicht nutzen. – Wer einen 5b
Facebook-Account habe, gehe eher zur Wahl 1 … seien. – 2 … oberflächliche Kommentare
und nehme öfter an politischen Demonstra- gebe. – 3 eine Umfrage gelesen habe. – 4 …
tionen teil. würden selten Zeitung lesen. – 5 … ein
Facebook-Profil hätten.
2a
1–2 5c
hier – gestern
2b
redeeinleitende Verben: gaben an – sagten – C Medien im Arbeitsalltag
betonten – warnen
Konjunktiv I: könne – gebe – auswirke – 1
bekomme –seien – habe – gehe – nehme ... teil 1B – 2A – 3F
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– habe – seien – lasse – sei – habe – führe


2a
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2c Vorschlag:
„Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Frau Li muss zuerst alle gespeicherten
starke Nutzung sozialer Medien negativ auf Nachrichten abhören und dann löschen.
echte Sozialkontakte auswirkt. Im Gegenteil: Danach kann sie die Sprachbox besprechen.
Die Mehrheit der Nutzer bekommt sogar mehr
emotionale Unterstützung und Hilfe als andere. 3
Außerdem sind Nutzer sozialer Medien – vor 1e – 2g – 3a – 4h – 5c – 6f – 7j – 8i – 9b – 10d
allem Facebook-Nutzer – politisch engagierter
als diejenigen, die diese Medien nicht nutzen. 4a
Wer einen Facebook-Account hat, geht eher 2
zur Wahl und nimmt öfter an politischen
Demonstrationen teil. Das Ergebnis hat uns 4b
überrascht und ältere Studien sind damit 2–4
widerlegt. Zwar lässt sich eine Begründung für
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dieses Ergebnis an den Daten nicht ablesen, 5


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eine mögliche Ursache ist aber, dass der 1b – 2a – 3a/b – 4a


durchschnittliche Facebook-Nutzer mit einer
großen Zahl von Menschen aus ganz
unterschiedlichen Bereichen Kontakt hat. D Last Minute buchen per Smartphone
Bisher haben Wissenschaftler davor gewarnt,
dass eine starke Internetnutzung zu sozialer 1
Isolation führt. Vorschlag:
Auf delinski.at werden freie Restplätze in
4 begehrten Restaurants angezeigt. Man kann
Vorschlag: von zu Hause einen Platz für eine
Klaus Brandt meint, dass Social Media-Nutzer Vermittlungsgebühr von 5 Euro buchen und
nur im Netz kontaktfreudig seien. dann beim Restaurantbesuch bis zu 30% auf
Anonymus ist erstaunt über die Aussage, dass die gesamte Rechnung sparen. Das Restaurant
FB-Nutzer politisch besonders engagiert seien. kann seine leeren Tische vergeben und so
seinen Gewinn steigern.

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2a 12 Übungen: Medienwelten
1d – 2a – 3f – 4c – 5b – 6e
A Online in Alltag und Beruf
2b
Vorschlag: 1
1 Konzept, das aus der Reisebranche bekannt 1 die, -n – 2 die, -s – 3 die, -s – 4 das, ohne
ist, auf die Restaurant-Industrie anwenden – 2 Plural – 5 das, -s – 6 das, -s – 7 das, -s – 8 der,
in den USA seit etwa drei Jahren – 3 man -s – 9 der, -s 10 das, ohne Plural
braucht nur einen Computer oder ein Smart-
phone oder Tablet mit Internetzugang – 4 noch 2a
nicht, ist aber gerade in Entwicklung; es gibt 1 Der Vergleich der Geschlechter – 2 Jüngere
aber eine Mobilversion der Website – 5 Nach- stärker betroffen – 3 Hat jemand geschrieben?
lass von 30% auf die gesamte Rechnung; man
bucht in Echtzeit – 6 für maximal acht Perso- 2b
nen – 7 nein – 8 in Wien und in Graz – 9 alles 70%: Anteil der Frauen, die an Nomophobie
komplett neue Dinge, Neuland; Einarbeiten in leiden – 61%: Anteil der Männer, die an
e-Commerce, Online-Business und Betrieb Nomophobie leiden – 18-24-Jährige: Diese
einer Website – 10 vier Personen – 11 Gastro- Altersgruppe liegt mit 77% am weitesten oben,
nomen nehmen aus Interesse Kontakt auf; was Nomophobie betrifft. – 25-34-Jährige:
Delinski macht Werbung per Briefaus- Diese Altersgruppe liegt auf Platz zwei der
sendungen oder über Empfehlungsplattformen; nomophobischen Erwachsenen – 34 Mal: prüft
Bitte an Gastronomen, zu werben – 12 Online- ein Handybesitzer sein Gerät auf neue
Reservierung wird dem betreffenden Restau- Nachrichten.
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rant als Delinski-Reservierung gemeldet; beim


Betreten des Lokals muss der Gast nur seinen 3
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Namen nennen – 13 ja – 14 die fünf Euro 1 richtig – 2 falsch: 18-24-Jährige können sich
Vermittlungsgebühr werden für die nächste ein Leben ohne Social-Media-Angebote am
Delinski-Reservierung gutgeschrieben – wenigsten vorstellen. – 3 richtig – 4 falsch:
15 mittels Kreditkarte, PayPal oder Sofort- Eltern sollten mit ihren Kindern über ihr Online-
überweisung; für manche Firmenkunden Verhalten und mögliche Risiken sprechen und
Guthaben-aufladung – 16 alle Menschen vielleicht handyfreie Zeiten vereinbaren. – 5
zwischen 18 und 60, die das Internet nutzen richtig
können, gerne essen gehen, gerne was Neues
ausprobieren 4
Vorschlag:
3 Die erste Grafik liefert Informationen über die
Vorschlag: Geräte, die am häufigsten von Kindern,
Bei car2go.com muss man sich zuerst Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt
registrieren und dann bei einer Validierungs- werden, um online zu gehen. Der Anteil der
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stelle seinen Führerschein und Ausweis jungen Erwachsenen, die mit dem Handy oder
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überprüfen lassen. Dann lädt man die car2go Smartphone ins Netz gehen, ist mit 72% am
App herunter, mit der man dann die Fahrzeuge höchsten, knapp gefolgt von den Jugendlichen
finden, reservieren und öffnen und dann mit 68%. Am zweithäufigsten werden von den
natürlich auch losfahren kann. Man fährt von A Jugendlichen und jungen Erwachsenen Laptop/
nach B, stellt das Auto einfach ab und das Notebook und Spielkonsolen verwendet. Je
war’s. – Ich würde das Angebot gerne nutzen, jünger der Mediennutzer ist, desto häufiger
weil es umweltschonend ist. Da ich selten ein benutzt er einen Fernseher. – In der zweiten
Auto brauche, ist das perfekt für mich. Ich kann Grafik wird dargestellt, auf welche Angebote
manchmal mit dem Auto irgendwohin fahren, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene am
ohne ein Auto kaufen zu müssen. wenigsten verzichten könnten. Die drei
beliebtesten Angebote bei den Jugendlichen
und jungen Erwachsenen sind Facebook,
Google und WhatsApp. Kinder könnten am
wenigsten auf Google (38%) und YouTube
(32%) verzichten. Facebook ist für Kinder nur

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etwa halb so wichtig wie für die älteren Ziel- Schriftlichkeit ein großer Teil der emotionalen
gruppen. Einkaufs- und Verkaufsplattformen Informationen verloren. Die Linguistin erklärt,
wie eBay und Amazon werden eher von den dass die Emoticons ihren Ursprung im Jahr
18-24-Jährigen besucht. 1982 hätten. Der Computerwissenschaftler
Scott Fahlmann habe sich damals eine Lösung
für missverständliche Kommunikation im frühen
B Unterwegs in sozialen Medien Internet überlegt. Er habe ein umgekehrtes,
lächelndes Gesicht vorgeschlagen, das aus
1 einem Doppelpunkt, einem Bindestrich und
Vorschlag: einer Klammer bestanden habe. Daraus sei
Studien behaupten, dass der typische das Smiley entstanden. Frau Vollmer gibt zu
Facebook-Nutzer männlich sei. Er verbringe im bedenken, dass man besonders in
Schnitt 20 Minuten pro Tag auf Facebook. geschäftlichen E-Mails aufpassen müsse. Bei
Außerdem habe der durchschnittliche FB- einem formellen Erstkontakt könne die
Nutzer weltweit 342 Facebook-Freunde und Verwendung von Smileys unprofessionell
poste im Monat 90-mal etwas an seiner wirken. Daher seien sie dort zu vermeiden. Sie
Pinnwand. Weitere Ergebnisse waren, dass der empfiehlt, dass man Smileys auch im späteren
typische Facebook-Nutzer insgesamt 217 Mailverkehr mit einem bekannten
Fotos hochlade und bei 40 Seiten den „Gefällt Geschäftspartner besser nur sehr sparsam
mir“-Button klicke. einsetze. Von Branche zu Branche gebe es
dort natürlich Unterschiede.
2a
1 bekomme – 2 könne – 3 führe – 4 sei – 4b
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5 wolle – 6 müsse – 7 sei – 8 vorhabe – 1 richtig – 2 falsch – 3 richtig – 4 falsch


9 drücke – 10 dürfe – 11 habe – 12 werde –
Alle Rechte vorbehalten.

13 lasse – 14 gehe – 15 wisse – 16 erhalte


C Medien im Arbeitsalltag
2b
Vorschlag: 1
1 Der Nutzer bekommt gezielte Informationen 1 falsch – 2 richtig – 3 falsch – 4 falsch –
und die Kundschaft kann sich dort 5 richtig
untereinander austauschen, was bei positiven
Berichten wie Werbung funktionieren kann. – 2 2
Ein Nachteil ist, dass man als Nutzer die Seite 1 Könnten Sie mir freundlicherweise helfen? –
häufig erst nach dem „Liken“ sehen kann. 2 ich komme nicht weiter. – 3 wir gehen das
Außerdem wird das Surf- und Konsumverhalten Schritt für Schritt gemeinsam durch. – 4 ich
der Facebook-Gemeinde untersucht und kann Ihnen nicht folgen. – 5 Ich ärgere mich
analysiert. Das führt dazu, dass der Nutzer über mich selbst. – 6 das kann passieren
nicht mehr weiß, welche Informationen
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Facebook tatsächlich über ihn erhält. 3a


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1–2–4–6
3
1 Der Kinobesitzer sagt, er schließe das Kino in 3b
der folgenden Woche wegen Umbauarbeiten. – 1 Sie sollen die Firma bereits verkauft haben. –
2 Die Politikerin erklärt, sie habe sich im 2 Die Gehälter sollen erhöht werden. – 3 Die
vergangenen Monat für eine Steuersenkung neuen PCs sollen angekommen sein. – 4 Die
eingesetzt. – 3 Die Touristen sagen, sie würden Firma soll jetzt auch eine Facebook-Seite
dort auch im folgenden Jahr gern wieder Urlaub haben. – 5 Es soll niemand bei der
machen. Versammlung gewesen sein. – 6 Der Chef soll
gestern in den Urlaub geflogen sein.
4a
Vorschlag: 4
Frau Vollmer sagt, moderne Kommunikation Vorschlag:
finde meist digital statt. Wir seien oft und viel Die Brücke auf die Insel soll wegen eines
mit anderen in Kontakt. Nur gehe durch die Sturms gesperrt sein. So hieß es in den

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Nachrichten. – Sie soll von ihren Enkeln Tag 6: Tulln – Wien; 50 km; Donauinsel:
Besuch bekommen haben. – Sie soll einen Baden, Grillen –
kleinen Unfall gehabt haben. – Ihr Auto soll Tag 7: Wien: Stadtrundgang, Kaffeehaus,
kaputt sein. – Sie soll einen Termin beim Riesenradfahrt im Wiener Prater
Friseur haben, meint der Gärtner. – Sie soll
frisch verliebt sein. Vielleicht verbringt sie 3a
gerade Zeit mit ihrem Liebsten. – Der Bus soll Vorschlag:
heute wegen eines Streiks nicht gefahren sein. Mehrere Freunde sind bei jemandem zu Hause
und essen und trinken gerade. Dabei unter-
5a halten sie sich über ihren vergangenen Urlaub.
1c – 2a – 3e – 4b – 5d
3b
5b 1 falsch – 2 falsch – 3 richtig – 4 richtig –
1 klicken – 2 schneiden – 3 öffnen – 5 falsch – 6 richtig
4 schließen
3c
5c Sag einmal, … – Entschuldigt, wenn ich euch
1 speichern – 2 löschen – 3 schließen – kurz unterbrechen muss, aber … – Einen
4 einfügen Moment, bitte … – Sagt einmal, … –
Augenblick! – Ruhe bitte!

D Last Minute buchen per Smartphone


B Vorbereitung ist alles
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1
1c – 2a – 3c – 4c – 5b – 6a 2a
Alle Rechte vorbehalten.

Vorschlag:
2 Kleidung: Badesachen, Regenjacke,
1 handelsübliches – 2 saisonal/temporär – 3 Sonnenhut – Hygiene: Zahnbürste, Zahncreme,
Neuland – 4 Guthaben – 5 erhältlich – 6 im Toilettenpapier, Shampoo, Seife, Sonnencreme
Voraus – 7 Expansion – Apotheke: Pflaster; Desinfektionsspray, Anti-
Mücken-Spray – Sonstiges: Reiseführer,
Handtücher, Kaugummis, Kamera
Lektion 13: Immer unterwegs
2b
A Auf Reisen Kleidung: helle Kleidung, lange Hosen, Socken
– Apotheke: Zeckenspray, Zeckenpinzette
2a
2 3a
Vorschlag:
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2b geschüttet: stark geregnet – total k.o: sehr


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Vorschlag: müde / erschöpft – alles in allem: insgesamt


Tag 1: Passau – Schlögen; 45-55 km;
Passauer Altstadt + Stephansdom besichtigen, 3b
Naturwunder: Schlögener Schlinge + Ausblick 1: es als Pronomen: Ich hoffe, dass es …
– Tag 2: Schlögen – Linz; 30 km; Spaziergang funktioniert, wenn ich es … trocknen lasse –
an der Donaulände, Ausflug auf den 2: es als Subjekt in festen Wendungen und bei
Pöstlingberg mit der Bergbahn, Brucknerhaus unpersönlichen Verben: es hat geschüttet; es
besichtigen – Tag 3: Linz – Grein; 55 km; geht mir gut; morgen geht es dann weiter –
historischen Glockenturm besichtigen (Enns), 3: es als Platzhalter auf Position 1 in
Stadtrundgang in der Barockstadt Grein – Infinitivsätzen und dass-Sätzen: es war sehr
Tag 4: Grein – Spitz; 60 km; Weinprobe in der anstrengend, … zu fahren; es macht mir viel
Wachau, Besuch der Wallfahrtkirche „Maria Spaß, … zu radeln; es ist ein gutes Gefühl, …
Taferl“ + des barocken Stifts Melk mit zu fallen; es ist super, dass …
Bibliothek – Tag 5: Spitz – Tulln; 55 km;
Burgruine Dürnstein besichtigen, Weinlokale –

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C Mobile Berufe D Für Mensch und Tier im Einsatz

2a 1b
Vorschlag: Vorschlag:
1: Person + Tätigkeit: Kerstin Runge, 43; LKW- 1 Der Verein „Tierärzte ohne Grenzen“ ist im
Fahrerin für eine Münchner Spedition und Bereich der humanitären Hilfe tätig. Er
ehrenamtliche Katastrophenhelferin für das unterstützt Menschen, deren Lebensgrundlage
Technische Hilfswerk (THW) – Motivation: von der Tierhaltung abhängt. – 2 Rinder,
anderen helfen – Vor- und Nachteile der Ziegen, Kamele und weitere Nutztiere sind
Tätigkeit: Vorteil: THW erstattet der Spedition nicht nur wichtige Arbeitstiere, sondern liefern
den Ausfall ihrer Arbeitszeit; Abwechslung im auch Fleisch und Milch. – 3 Der Verein bildet
Berufsleben; Nachteil: sie ist lange fort, was Einheimische zu Tiergesundheitshelfern aus
ihrem Mann nicht gefällt – 2: Person + und versorgt sie mit der nötigen medizinischen
Tätigkeit: Sebastian Preuss, 36; Elektriker auf Ausrüstung. – 4 Die Projekte werden durch
einer Bohrinsel in der Nordsee – Motivation: öffentliche Gelder, z.B. von der Europäischen
gute Bezahlung - Vor- und Nachteile der Kommission und verschiedenen UN-
Tätigkeit: Vorteile: gute Bezahlung; ein Monat Organisationen, sowie durch private Spenden
bezahlter Urlaub; kann sich in den freien finanziert. – 5 Der Verein ist 1991 aus einer
Monaten um die Kinder kümmern; Nachteile: studentischen Freiwilligeninitiative der
anstrengende Arbeit: zwei Wochen am Stück, Tierärztlichen Hochschule Hannover
12 Stunden pro Tag – 3: Person + Tätigkeit: hervorgegangen.
Josip Perovic, 38; saisonale Arbeitskraft:
Hotelfachmann von Mai bis September auf der
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kroatischen Insel Hvar und von Ende 13 Übungen: Immer unterwegs


Dezember bis April in einem Schweizer Schi-
Alle Rechte vorbehalten.

Hotel in den Alpen; von Oktober bis A Auf Reisen


Weihnachten arbeitet er in einem Restaurant in
München – Vor- und Nachteile der Tätigkeit: 1a
Vorteile: an verschiedenen Orten mit 1b – 2g – 3c – 4e – 5d – 6f – 7a
unterschiedlichen Menschen leben; Nachteile:
stressig, sieht seine Frau selten 1b
1b – 2f – 3d – 4c – 5a – 6e
3a
1b – 2c – 3a 2
1a – 2b – 3a – 4c – 5c – 6a
3b
1: R – 2: P – 3: R – 4: P 3
Vorschlag
3c 1 reparieren; Ich habe die Strecke in zwei
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muss – könnte – müsste – dürfte Stunden zurückgelegt. – 2 vergessen; Die


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Altstadt wurde in den 90er-Jahren teilweise


3d saniert. – 3 verwerfen; Ich möchte noch die
1 Das ist (doch) sicher manchmal auch Ruine besichtigen. – 4 steuern; Übermorgen
schwierig. – 2 Wer die Branche nicht kennt, für veranstaltet das Weingut Fleckl eine exklusive
den klingt das vielleicht/eventuell Weinprobe. – 5 einschalten; Nach etwa 30
ungewöhnlich. – 3 Das Wetter war (doch) Kilometern Radfahren legen wir eine Pause
bestimmt/wahrscheinlich am Anfang etwas ein.
gewöhnungsbedürftig. – 4 So ein Nomaden-
Dasein ist vermutlich/wahrscheinlich nicht 4
jedermanns Sache. nördlichstes: Sg., n, Gen., ohne -
mittelalterliche: Sg., f, Nom., bestimmt -
weltberühmten: Sg., n, Gen., bestimmt -
beeindruckenden alten: Pl., f, Akk., ohne -
lebendige: Sg., f, Akk., ohne - köstlichste: Sg.,
n, Akk., ohne - unmittelbarer: Sg., f, Dat., ohne

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5 C Mobile Berufe
1 quer – 2 drüben – 3 hinauf – 4 nebenan –
5 fort – 6 nirgendwo – 7 dort – 8 hinein- 1
gegangen – 9 auswärts – 10 nebenan – 11 1 beruflich, geschäftlich – 2 der Außendienst –
dorthin – 12 auswärts 3 der Hauptberuf – 4 der Arbeitgeber – 5 die
Arbeitszeit – 6 die Teilzeitstelle

B Vorbereitung ist alles 2


1 als – 2 Außendienst – 3 Position – 4
1a Beratung – 5 zuständig – 6 Produkten – 7
1 Aufgaben – 8 Reisebereitschaft – 9 unterwegs
– 10 verbringt – 11 Zeiteinteilung – 12 pro – 13
1b anstrengend
1 richtig - 2 falsch: Es waren 400.000 Besucher
und 1,5 Millionen Übernachtungen - 3 falsch: 3
Das Thema "Nachhaltigkeit" soll neuer 1 ja – 2 ja – 3 ja – 4 nein – 5 ja – 6 nein – 7 ja –
Schwerpunkt werden. - 4 richtig 8 nein

2a 4
1 in Südfrankreich – 2 eine Kanutour machen; Vorschlag:
abends gut essen – 3 im Sommer – 4 mit dem 1 Sie werden vor allem in den Haupturlaubs-
Auto – 5 in Spanien zeiten im Sommer und im Winter gebraucht. –
2 Man braucht Saisonarbeiter, um
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2b Arbeitsspitzen, also Zeiten, in denen besonders


Meiner Meinung nach … – Ich bin für … – Was viel Arbeit anfällt, zu decken. – 3 Sie werden in
Alle Rechte vorbehalten.

haltet ihr davon? – Wie wäre es, wenn … – Das der Land- und Fortwirtschaft und in der
wäre für mich okay. – Ja, warum nicht. – Gastronomie be-schäftigt. In der Gastronomie
Einverstanden. werden Kellner, Küchenhilfen, Barkeeper und
Personal für den Zimmerservice und die
3 Rezeption gesucht.
1 unter/an – 2 gegen – 3 vor – 4 vor/gegen – 5
von – 6 auf 5a
1e – 2a – 3c – 4f – 5d – 6b
4a
1c – 2b – 3a – 4c – 5c – 6b – 7a – 8b – 9b – 5b
10c 2 Er könnte früher einen besseren
Arbeitsvertrag gehabt haben. – 3 Er kam nicht
4b zur Arbeit; er könnte ja krank gewesen sein. – 4
1 Dass Zeckenbisse gefährlich sein können, ist Sie muss sehr gut verdient haben. – 5 Sie
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eine Tatsache. – 4 In der Sonne zu sitzen, ist könnten schon angekommen sein.
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schön. – 5 Dass mein Fahrrad schon wieder


kaputt ist, kann nicht sein. – 10 Dich 5c
kennenzulernen, hat mich gefreut. Vorschlag:
Die zwei Geschäftsleute sind vielleicht gerade
5 auf dem Weg ins Büro. / Die zwei Geschäfts-
Vorschlag: leute könnten gerade auf dem Weg ins Büro
Landschaften: abwechslungsreich, bergig, sein. – Die ältere Dame wartet bestimmt auf
einsam, hügelig, idyllisch, malerisch, monoton, ihre Bahn. / Die ältere Dame müsste auf ihre
pittoresk, sanft, trostlos, unberührt, wild – Bahn warten.
Gebäude: barock, bedeutend, historisch,
idyllisch, modern, pittoresk, prächtig

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D Für Mensch und Tier im Einsatz 5a
Beide Lösungen sind möglich.
1
1 Fieber messen – 2 Tabletten verschreiben – 5b
3 das Herz und die Lunge abhören – 4 in die Gegenwart, Vergangenheit
Ohren schauen – 5 einen Verband anlegen – 6
den Blutdruck messen – 7 Röntgenaufnahmen 5c
machen – 8 Blut abnehmen 1 Datenschutz wird bestimmt auch in den
nächsten Jahren ein wichtiges Thema sein. - 2
2
Laut Umfragen werden wohl künftig noch mehr
1 treffen - 2 erhoffen - 3 werfen - 4 engagiert - 5
weitergeben - 6 stehen Menschen Self-Tracking machen. -
Wahrscheinlich werden sich schon viele
Prüfungstraining Menschen einen Schrittzähler zugelegt haben.
1b – 2a – 3a – 4c – 5c – 6c – 7b – 8c – 9b – - 4 Die Medizintechnik wird von den
10c Innovationen vermutlich am meisten profitieren.

Lektion 14: Nachhaltig und innovativ C Innovative Mitarbeiterführung

A Mobilität aus der Steckdose 2


1: 3 - 2: 1 - 3: 2
3b
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1 Internationale Automobil Ausstellung, über 2a


1000 Aussteller aus 35 Ländern - 2 1 durchstarten - 2 Gewinnmaximierung - 3
Alle Rechte vorbehalten.

selbststeuernde Fahrzeuge, umweltfreundliche kontraproduktiv - 4 Fehlzeiten - 5 Zuschlag - 6


Elektrofahrzeuge wegen der honorieren - 7 Auszeit - 8 Wertschätzung
Luftverschmutzung - 3 Im Alltag setzen sich
Elektroautos nur langsam durch, weil die 2b
Anschaffungskosten sehr hoch sind. - 4 Mit 1 - d, 2 - c, 3 - a, 4 - b
Steuervorteilen will die Bundesregierung
erreichen, dass es bis 2020 eine Million 3a
Elektroautos auf deutschen Straßen gibt. Aussage über etwas in der Zukunft
Abgeschlossenes
4a
1 falsch - 2 richtig - 3 richtig - 4 richtig - 5 falsch 1 Perfekt - 2 Zukunft - 3 bis zum Jahresende
- 6 richtig
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3c
1 Am Ende des Monats hat er 15 Stunden auf
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B Fit und gesund durch intelligente Technik dem Arbeitszeitkonto angespart. - 2 Zum
Jahresende haben schon über 200 Mitarbeiter
1b an der Fortbildung teilgenommen. - 3 Sie hat
Monika zählt ihre Schritte und erfasst jede bis zum Sommer ununterbrochen gearbeitet. -
Kalorie. Das hilft ihr, gesund zu bleiben. Kilian 4 Unsere Firma hat schon bald erste gewinne
hält von Self-Tracking nicht so viel. gemacht.

3a
2 Kalorien -3 Schuhe, Laufen - 4 ein D Der Retro-Trend
Messgerät, misst
2b
4 A: Unsere Aufgabe ist (es), …, Was hältst du /
1b-2b-3a halten Sie von …?, Darf ich dich / Sie mal

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Fokus
Lösungen Deutsch – Erfolgreich in Alltag und Beruf B2
unterbrechen?, Ich würde gerne wissen, was Sorgen machen - 11 den Markt
deiner / Ihrer Meinung nach passt., Ich möchte überschwemmen - 12 Signale weiterleiten
gern einen Gegenvorschlag machen. Wie wäre
es mit Bild …? 2a
B: Vielleicht ist es überraschend für dich / Sie, Gesundheit: der Blutzuckerwert, die
aber ich finde …, Mein Favorit ist …, Unsere Herzfrequenz, die Körpertemperatur, der Puls,
Zielgruppe sind … Und die werden durch Foto der Stoffwechselwert - Sport: die Schrittzahl,
… am besten / überhaupt nicht angesprochen., die Trainingsdauer, die gestiegenen Treppen -
Für mich kommt Foto … überhaupt nicht in Ernährung: die Vitamine, der Zucker -
Frage, denn …, Für mich steht fest: Dieses Bild intelligente Technik: die App, die Pulsuhr, der
…, Foto spricht mich (überhaupt nicht) an, weil Sensorhaarreif

3a
2 Es wird wahrscheinlich geregnet haben. 3 Sie
Übungen 14: Nachhaltig und innovativ wird glücklich sein.- 4 Sie wird sicherlich
befördert worden sein. - 5 Er wird viel
A Mobilität aus der Steckdose gearbeitet haben. - 6 Es wird einen Stau
geben.
1
2 Elektriker - 3 Elektro-… - 4 elektrisiert - 5 4a
Elektrisierung - 6 Elektrizität Mitarbeiterüberwachung - Möglichkeiten und
Grenzen
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2
2 bauen - 3 verlieren - 4 kommen - 5 sitzen - 6
Alle Rechte vorbehalten.

erfassen C Innovative Mitarbeiterführung

3 1a
1 Elektroauto - 2 Reichweite - 3 Ladezeit -4 Unternehmens, falschen, Führungskräften,
Batterie - 5 Stunden - 6 Höchstgeschwindigkeit scheint, anzuspornen, Beteiligen, informierte,
- 7 Kosten - 8 Preis - 9 Kfz-Steuer positives, ist, einzugehen

4 1b
Nachhaltigkeit, nachhaltig - Neuigkeit, neu - 2 klare Ziele - 3 messbar - 4 Informationen - 5
ausstellen, Ausstellung - Mobilität, mobil - Geld alleine - 6 angemessen
sannen, Spannung, spannend - verschmutzen,
Verschmutzung, verschmutzt - herstellen, 1c
Herstellung - kosten, Kosten - verkaufen,
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1 f - 2 c - 3 b - 4 d - 5 f - 6 d - 7 f - 8 d - 9 b - 10
Verkauf - präsentieren, Präsentation e - 11 a
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5 2
2 werden - 3 werden - 4 wird - 5 wird - 6 2 Antonia wird bis zu ihrem Urlaub eine Pulsuhr
werden - 7 wird - 8 werden, wird gekauft haben. - 3 Der europäische Markt für
Wearables wird bis zum Jahr 2018 einen
Umsatz von über 9 Milliarden erreicht haben. -
B Fit und gesund durch intelligente Technik 4 Morgen um 17 Uhr Uhr werde ich einen
Marathon gelaufen haben. - 5 Ende der
1 kommenden Woche wird Herr Ott das Projekt
2 den Puls messen - 3 den Kalorienverbrauch hoffentlich abgeschlossen haben. - 6 Werdet
erfassen - 4 einen großen Umsatz erzielen - 5 ihr euer Studium im Sommer beendet haben? -
das Leben erleichtern - 6 den Alltag bewältigen 7 Wirst du deine Eltern bis Weihnachten
- 7 die Werte ermitteln - 8 die Lebensqualität besucht haben? - 8 Sie wird bestimmt noch vor
erhöhen - 9 Computerspiel spielen - 10 sich

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ihrem 40. Geburtstag zur Geschäftsführerin hinterher, wenn man den inneren Schweine-
befördert worden sein. hund überwunden hat

3 2b
Vorschlag: a1 – b2 – c4 – d2 – e3 – f1
Frau Salieri:
Arbeit: Wo? / Was? / Wie lange: Seit acht 3a
Jahren Sachbearbeiterin bei einer großen Vorschlag:
die Seele baumeln lassen: nichts tun, sich
Versicherung in Dresden
entspannen – Kraft tanken: sich erholen – den
Was ist positiv?: nettes Team, Aufgaben und
Kopf freibekommen: abschalten, sich
Arbeitsinhalte sind interessant, Chef unterstützt entspannen, an nichts mehr denken – den
das Team inneren Schweinehund überwinden: seine
Was ist negativ?: Termindruck, Gehalt Bequemlichkeit/ Faulheit überwinden
Herr Huber:
Arbeit: Wo? / Was? / Wie lange: seit drei
Jahren in der IT-Branche in einem B Gesundheitscoaching
mittelständischen Unternehmen,
Programmierer 1a
Was ist positiv?: nette Kollegen, Arbeit macht Vorschlag:
Spaß, Gehalt ist in Ordnung Beim Gesundheitscoaching wird man in
Was ist negativ?: Chef oft schlecht gelaunt, Bereichen wie Stressbewältigung, gesunde
autoritärer Führungsstil, lobt nie, gibt kein Ernährung und Umgang mit Kopfschmerzen
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Feedback professionell beraten und individuell betreut.


Der Coach plant bedürfnisorientierte
Alle Rechte vorbehalten.

Strategien, motiviert einen und gibt einem


Feedback zu seinen Fortschritten.
D Retro-Design
2
1a Vorschlag:
Retro und kein Ende 1 Viele Menschen haben ungesunde Gewohn-
heiten, wie z.B. Rauchen oder Alkoholtrinken.
1b Mit zunehmendem Stress und Alter können
1r-2r-3f-4f-5r dann die ersten ernsthaften, gesundheitlichen
Probleme auftreten. – 2 Viele wissen, wie sie
1c ein gesünderes Leben führen könnten, aber in
1 interessant - 2 detailliert - 3 der Praxis ist es nicht so leicht, das langfristig
abwechslungsreich - 4 freundlich umzusetzen. Sie haben oder nehmen sich
keine Zeit für ein gesundheitsbewusstes Leben,
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auch wegen des hohen Aufwands, der damit


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Lektion 15: Das tue ich für mich verbunden ist. – 3 Der Coach berät, unter-
stützt und begleitet einen auf dem Weg in ein
A Hinein ins Vergnügen gesundheitsbewusstes Leben. Er motiviert und
sorgt dafür, dass der Prozess nicht morgen,
2a sondern heute beginnt. – 4 Man soll sich nicht
Vorschlag: selbst unter Druck setzen. Kleine Niederlagen
1 regelmäßig um 22 Uhr ins Bett; am Wochen- und Rückstöße, z.B. dass man zwei Wochen
ende anderthalb Stunden Mittagsschlaf, um lang keinen Sport gemacht hat, ist nicht
Kraft zu tanken – 2 die Seele baumeln lassen; schlimm. Man sollte sich dann keinesfalls
um die Haustiere kümmern und mit ihnen selbst bestrafen, sondern immer wertschätzen
spielen, faulenzen/ faul sein – 3 Gartenarbeit und achten.
für alle Sinne; viel an der frischen Luft sein,
sich mental erholen – 4 Joggen; der Weg ist 3
das Ziel; Anstrengung genießen; tolles Gefühl 1: Zeile 16-18 – 2: Zeile 29-30 – 3: Zeile 33-34
– 4: Zeile: 39-41

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C Gesund am Arbeitsplatz 15 Übungen: Das tue ich für mich

1 A So fühlt man sich wohl


Vorschlag:
Abbau von Arbeitsüberlastung, Vorsorge- 1
angebote, Programme zur Verbesserung des 1c – 2b – 3e – 4f – 6g – 7d – 8a
Betriebsklimas, Bewegungsprogramme,
Ernährungsberatung, eine gesunde 2
Betriebsküche, Kurse zur Stressbewältigung 2 eine neue Herausforderung suche – 3 frische
Luft tanken – 4 Spaß zu haben – 5 Abwehr-
2a kräfte stärken – 6 fit und gelenkig zu bleiben –
Grippeschutzimpfung: G – Kinderbetreuung: W 7 zur Ruhe kommen – 8 sich … abhärten
– Massagen: G/W – Prämienzahlung: W – 3
kostenloses Obst und Getränke: G – Einzel- gelassen; die Gelassenheit – ausgeglichen; der
Coaching: W – Beratung zur Stress- Ausgleich/die Ausgeglichenheit – fit; die Fitness
bewältigung: W – Sportwettkämpfe: G – flexible – gelenkig; das Gelenk/-e – gesellig; die
Arbeitszeiten: W – Dienstwagen: W – betrieb- Geselligkeit – stressig/gestresst; der Stress
liche Altersvorsorge („Zusatzrente“): W –
Home-Office: W – Rückengymnastik: G 4a
1 wichtiger – 2 für – 3 nehmen – 4 Aufgrund/
3a Wegen – 5 es – 6 auch – 7 muss – 8 wie – 9
1e – 2c – 3f – 4b – 5d – 6a Sie – 10 mit
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3b 4b
1: positiv – 2: negativ – 3: negativ – 4: positiv 1 nein – 2 ja – 3 ja – 4 nein
Alle Rechte vorbehalten.

3c 5
Nebensatz – Hauptsatz – Adjektiv 1: Herzen: g – 2: Finger: a – 3: Ohren: f – 4:
Zahnfleisch: b – 5: Haut: c – 6: Kopf: d – 7:
Bein: e
D Firmenlauf in Neustadt

1a B Gesundheitscoaching
Vorschlag:
1 Es geht um den Firmenlauf, ein Betriebs- 1
sportangebot. – 2 Die Mitarbeiter/innen sollen 1c – 2a – 3b – 4c – 5a – 6b – 7a – 8c – 9a
sich bis zum 31. März im Intranet anmelden
und sich bei Bedarf mit ihren Teamleitern 2
absprechen. Wenn alle Plätze belegt sind, soll 1 Wegen – 2 Dank – 3 Wegen – 4 Trotz – 5
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man sich beim Sportbeauftragten melden. Dank/Wegen – 6 Trotz – 7 Wegen – 8 Dank


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3 3a
Vorschlag: 1 Anlässlich – 2 Trotz – 3 Wegen – 4 Aufgrund
Am 29. Juni 2015 fand in Neustadt der Firmen- – 5 Wegen – 6 Außerhalb – 7 Trotz
lauf statt, bei dem Läufer zahlreicher Unter-
nehmen in und um Neustadt teilnahmen. Auf 3b
einer Strecke von 7,4 Kilometern und bei 1 Bezüglich des Coaching-Angebots möchte
Temperaturen von 28°C gaben auch unsere ich mich genauer informieren. – 2 Dank der
Kollegen und Kolleginnen wieder ihr Bestes. In guten Beratung lebe ich jetzt gesünder. –
der Einzelwertung gewann Herr Fábio Lima von 3 Anlässlich ihrer Beförderung feiert sie mit
der Konkurrenz („Breuer GmbH“), aber unser Freunden. – 4 Trotz ihres Hustens ist sie heute
Team von der „Sterneck & Blau GmbH“ holte zur Arbeit gekommen. – 5 Wegen/Aufgrund
sich den Sieg in der Teamwertung als Sieger seiner Rückenprobleme geht er zum Physio-
hervor. Ein toller Erfolg nach dem 2. Platz im therapeuten. – 6 Während des letzten Jahrs hat
letzten Jahr. sie zu viel gearbeitet. – 7 Wegen/ Aufgrund

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ihrer Schlafstörungen ist sie im Büro ziemlich Generation – lieber – Prozent – Computer –
müde. – 8 Innerhalb weniger Monate hat er 20 verbringen – geändert – Garten – Kaffee –
Kilo abgenommen. machen – Spaziergang

4a
2 Man kann einen Ausgleich zur Büroarbeit C Gesund am Arbeitsplatz
finden, indem man sich ein Hobby an der
frischen Luft sucht. / Indem man sich ein Hobby 1
an der frischen Luft sucht, kann man einen 2 Muskeln – 5 Bewegungen – 6 Kommunika-
Ausgleich zur Büroarbeit finden. Dadurch, dass tion – 1 Impfung – 3 Psyche – 4 Motivation
man sich ein Hobby an der frischen Luft sucht,
kann man einen Ausgleich zur Büroarbeit 2a
finden. / Man kann dadurch einen Ausgleich zur 1a – 2b – 3b
Büroarbeit finden, dass man sich ein Hobby an
der frischen Luft sucht. – 3 Man kann ein paar 2b
Kilos verlieren, indem man Gemüsesticks statt 2 Er hat gestern schwere Kisten getragen,
Schokoriegel isst. / Indem man Gemüsesticks sodass ihm heute der Rücken weh tut. Er hat
statt Schokoriegel isst, kann man ein paar Kilos gestern so schwere Kisten getragen, dass ihm
verlieren. Dadurch, dass man Gemüsesticks heute der Rücken weh tut. – 3 Er war letztes
statt Schokoriegel isst, kann man ein paar Kilos Jahr oft krank, sodass er sich dieses Jahr
verlieren. / Man kann dadurch ein paar Kilos impfen lässt. Er war letztes Jahr so oft krank,
verlieren, dass man Gemüsesticks statt dass er sich dieses Jahr impfen lässt. – 4 Sie
Schokoriegel isst. – 4 Man kann den Stress der hat im letzten Jahr viel zugenommen, sodass
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Arbeitswoche abschütteln, indem man ein sie einen Gesundheitscoach engagiert hat. Sie
heißes Bad nimmt. / Indem man ein heißes Bad hat im letzten Jahr so viel zugenommen, dass
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nimmt, kann man den Stress der Arbeitswoche sie einen Gesundheitscoach engagiert hat. – 5
abschütteln. Dadurch, dass man ein heißes Ich langweile mich bei der Arbeit oft, sodass ich
Bad nimmt, kann man den Stress der Arbeits- im Internet surfe. Ich langweile mich bei der
woche abschütteln. / Man kann dadurch den Arbeit so oft, dass ich im Internet surfe. – 6 Das
Stress der Arbeitswoche abschütteln, dass man Betriebsklima ist bei uns gut, sodass ich lange
ein heißes Bad nimmt. in der Firma bleiben möchte. Das Betriebsklima
ist bei uns so gut, dass ich lange in der Firma
4c bleiben möchte.
Vorschlag
1 Man kann nach einer anstrengenden Woche 3a
zur Ruhe kommen, indem man am 1b – 2d – 3e – 4c – 5a
Wochenende nichts macht, was mit der Arbeit
zu tun hat. – 2 Indem man abwechselnd heiß 3b
und kalt duscht, kann man seine Abwehrkräfte 1 keine Info – 2 richtig – 3 falsch – 4 keine Info
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stärken. – 3 Man kann dadurch wieder fitter – 5 falsch – 6 richtig – 7 richtig – 8 keine Info
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werden, dass man jeden Morgen eine Runde


joggen geht. – 4 Man kann sich gesund 4
ernähren, indem man ungesunde Snacks durch Vorschlag:
gesunde, nährstoffreiche Snacks ersetzt. – 5 1 Arbeit gibt dem Tag eine Struktur Sie gibt uns
Dadurch, dass man sich regelmäßig bewegt, Aufgaben und setzt Ziele und ist ein wichtiger
kann man Stress abbauen und gelassener Ort für Sozialkontakte. – 2 Viele Menschen sind
werden. durch Konflikte am Arbeitsplatz, Angst vor
Arbeitsplatzverlust, Schichtarbeit, Leistungs-
5 druck und andauernde Überlastung sowie
Freizeit – Deutschen – Lust – Wirklichkeit – Unterforderung in ihrer Leistungsfähigkeit
anders – Fernsehen – Beschäftigung – Jahren eingeschränkt. – 3 Arbeitsmediziner empfehlen,
– hören – Telefonieren – lesen – Internet – nur 50% der Zeit am Tag im Sitzen, 25% im
durchschnittlich – einmal – Woche – allem – Stehen und 25% in Bewegung zu verbringen. –
Familie – Partner – ihrer – machen – Antworten 4 Man sollte möglichst viele Tätigkeiten im
– Ausschlafen – Zeit – Hobby – Sport – Stehen durchführen und sich zwischendurch

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immer wieder bewegen, z.B. Treppen/Stiegen 2a
steigen. – 5 Wechselndes Arbeiten im Sitzen 6 bei Rückfragen steht Ihnen Frau … unter der
und Stehen trainiert die Rücken- und Nummer … zur Verfügung
Beinmuskulatur, verbessert die Atmung und 3 ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom …
stimuliert das Herz-Kreislauf-System. 8 in der Hoffnung, Sie recht bald bei uns
begrüßen zu dürfen, verbleiben wir …
2 Guten Tag, Frau / Herr Dr./Prof. …
D Firmenlauf in Neustadt 3 Ich schreibe Ihnen, weil …
7 in Erwartung einer baldigen Antwort ich
1 übersende Ihnen den Vertrag mit der Bitte um
Durchsicht
1 zum – 2 am – 3 an – 4 für – 5 nach – 6 über
6 Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich
2
bitte an …
1e – 2a – 3b – 4d – 5c
5 in der Anlage finden Sie …
9 vielen Dank für Ihr Schreiben vom 13.
Prüfungstraining Oktober
1 falsch (-) – 2 falsch (-) – 3 richtig (+) – 7/9 Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe
4 richtig (+) – 5 richtig (+) – 6 falsch (-) – 2 Sehr geehrte Frau … / Sehr geehrter Herr …
7 richtig (+) – 8 richtig (+) – 9 falsch (-) – 9 Für die schnelle Zusendung der Dokumente
10 falsch (-) bedanke ich mich herzlich.
5 Ich lege meinem Schreiben eine Preisliste
Station 3: Schreibtraining bei.
8 Mit freundlichen Grüßen
A Schreiberfahrungen und -strategien 3 In Ihrem Schreiben vom …
© 2016 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin

7 Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.


2a 4 Wir wären Ihnen dankbar, wenn …
Alle Rechte vorbehalten.

Erfolgreich in der geschäftlichen


Korrespondenz

2d
1 Besprechungen - 2 fühle ich - 3 meiner - 4 bin
- 5 das - 6 mir - 7 die - 8 lernen - 9 Tipps - 10
Besuch

B Formelle E-Mails

1a
1f-2f-3r-4f
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1b
Vorschlag
Hi - für die geschäftliche Korrespondenz
ungeeignet
Wie geht’s - Formal bleiben keine saloppen
Formulierungen
dazuschießen: Formulierung
findet die Idee cool, geht klar, Emoticon: formal
bleiben
Tschüss und bis bald: keine passende
Grußformel

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