Sie sind auf Seite 1von 4

Bestimme die Satzbaupläne der folgenden Sätze.

a) Er schläft auf seinem Bett. l) Die Eifersucht beraubt ihn seines

b) Wien liegt an der Donau. Verstandes.

c) Sein Eifer fiel den Vorgesetzten auf. m) Sie lachen über deinen schlechten

d) Die Zuschauer schüttelten am Witz.

Vormittag den Kopf. n) Der Polizist behandelte uns wie kleine

e) Er betrinkt sich heute vor dem Schulkinder.

Bundestag. o) Der Patron bewirtet die Gäste.

f) Der Präsident enthob den korrupten p) Der Verkäufer erklärt dem Kunden die

Minister seines Amtes. Funktionen des Gerätes.

g) Diese Annahme basiert auf einem q) Der Papst ernannte den Bischof zum

Irrtum. Kardinal.

h) Die Kinder benahmen sich r) Der Lehrer fragt die Schüler die

fürchterlich. Vokabeln ab.

i) Die Mutter gab ihm eine Ohrfeige. s) Das attraktive Sportcoupé verhilft der

j) Der Einkaufsberater weist den Kunden Automarke zu neuer Popularität.

auf Sonderangebote hin. t) Die Anwälte einigten sich mit der

k) Das Buch auf dem Tisch gehört ihm. Behörde auf einen Kompromiss.

Ergänzung oder Angabe?

a) Das Mädchen steht im Garten.


b) In Norditalien behindern starke Schneefälle den Verkehr.
c) Wegen Schneefalls wurde der Fréjus-Tunnel gesperrt.
d) Auf hessischen Autobahnen brach der Verkehr zeitweise komplett zusammen.
e) Ein Mensch wurde tödlich verletzt.
f) Insgesamt elf Drogen-Päckchen sind in den USA bei einem Kleinkind gefunden worden.
g) Die Mutter wurde vorläufig festgenommen.
h) Sind sich die vorgesetzten Behörden darüber klar, was sie ihren Beamten und Angestellten da
psychisch zumuten?
i) Nach einer ersten ärztlichen Notversorgung seien die Flüchtlinge in ein Krankenhaus in der
sizilianischen Stadt Palermo gebracht worden.
j) Liegen gebliebene Lastwagen standen quer und blockierten den kompletten Verkehr.
k) Der Test beinhaltet Teile, die nicht so unverwandt mit der Wirtschaft sind - wie Tabellen und
Diagramme.
l) Albert stellte den Topf mit Gemüse auf die Gasflamme.
m) Trojaner sind Programme, die sich als nützliche Anwendungen tarnen, im Hintergrund aber ohne
das Wissen des Anwenders Daten klauen oder den Rechner kontrollieren.
n) Ich bin stolz auf das, was ich gemacht habe.
o) Ich hatte nie den unbedingten Wunsch nach einem Freund.

Bestimme die Attribute.


diese Gelegenheit ein Blick ins Zimmer
dieses wertvolle Buch Das Buch des jungen Autors
seine Schuhe Der Erfinder der Dampfmaschine
Frau Müller ein Glas Wasser
Vater unser Herr Kohl
die Wahl des Präsidenten die Beschwerde von Max
ein Mädchen mit langen Haaren Frau Meiers Bitte
der Mann rechts auf dem Bild Kölnisch Wasser
Das Buch, das auf dem Tisch liegt. Benzin bleifrei
die Stadt Weimar die Beförderung des Angestellten
die Tante Olga das Feuerzeug unten
Karl der Große ein Drittel der Bevölkerung
Freude am Leben ein Tisch aus Holz
eine Flasche von zwei Litern

Dativ.

a) Die Abwechslung ist den Kindern h) Der Moderator ist mir zu nervös.
willkommen. i) Die Countrysängerin blieb ihrem Stil treu.
b) Er gießt den Nachbarn während der Ferien j) Karla gab Kevin den Brief.
die Pflanzen. k) Sie bügelt mir dir Wäsche.
c) Der Schwamm war ihm zu nass. l) Die Schüssel ist ihr zerbrochen.
d) Er raucht ihr zu viel. m) Der nette Vater dankte seiner Tochter.
e) Ich schreibe dir einen Brief. n) Sie schminkt ihm das Gesicht.
f) Paul trat Paula auf den Fuß. o) Der gute Freund gratulierte ihm.
g) Paul zertritt Paula ihr Schiffchen. p) Er hat ihm das Glas zerbrochen.
q) Seine Unverschämtheiten wurden mir x) Er putzt seiner Freundin die Schuhe.
einfach zu viel y) Ich lobe mir das Landleben.
r) Macht mir dem Lehrer keinen Ärger! z) Er hilft, wem er nur helfen kann.
s) Die neue Wohnung gefiel dem Mieter. aa) Er wäscht seinem Vater das Auto.
t) Er trägt ihr den Koffer bb) Ich spende ihm wohl der Partei zu wenig?
u) Hans schnitt ihm die Haare. cc) Er trat ihm auf seinen Mantel.
v) Ihm hing das Hemd aus der Hose. dd) Paul war die Treppe zu steil.
w) Der Wagen gehört unseren neuen ee) Der Koch empfahl dem Publikum ein
Nachbarn. neues Kochbuch.

Satzbaupläne.
[sub + akk + gen] [sub + dat + prp] [sub + sit]

[sub + prä] [sub + dat + dir] [sub + gen]

[sub + akk] [sub + akk + akk]

Bestimme die syntaktische Funktion des Satzglieds


Als meine Eltern vor vielen Jahren aus der DDR nach Westdeutschland kamen, waren sie bereits ziemlich
alt. Der Neubeginn war nicht einfach. Vor allem war es schwierig, eine Arbeit zu finden. Mein Vater ist
Arzt, meine Mutter Krankenschwester. Schließlich hat dann alles ganz gut geklappt: Mein Vater hat eine
Praxis eröffnet, meine Mutter arbeitet als seine Sprechstundenhilfe. Sie haben eine große Wohnung in
einem schönen Stadtviertel von Hamburg und nette Nachbarn. Trotzdem haben beide viel Zeit gebraucht,
um sich einzugewöhnen. Heute sind meine Eltern gut integriert. Allerdings haben sie manchmal Heimweh
und gedenken der Tage in Ostberlin mit einer gewissen Wehmut. Noch heute erzählen sie mir oft und gerne
von ihrem Leben unter Honecker.

1. meine Eltern 12. in einem schönen Stadtviertel von


2. vor vielen Jahren Hamburg
3. sie 13. viel
4. alt
5. Der Neubeginn
6. einfach
7. Mein Vater
8. Arzt
9. alles
10. ganz gut
11. eine Praxis
Bestimmen Sie die syntaktischen Funktionen der Satzglieder.
Das war nun aber doch ganz seltsam auf dem Schlosse! Kein Mensch dachte da ans Weiterreisen. Das
Schloß war auch gar kein Wirtshaus, sondern gehörte, wie ich von der Magd erfuhr, einem reichen
Grafen. Wenn ich mich dann manchmal bei der Alten erkundigte, wie der Graf heiße, wo er wohne, da
schmunzelte sie immer bloß wie den ersten Abend, da ich auf das Schloß kam, und kniff und winkte mir so
pfiffig mit den Augen zu, als wenn sie nicht recht bei Sinne wäre. Trank ich einmal an einem heißen Tage
eine ganze Flasche Wein aus, so kicherten die Mägde gewiß, wenn sie die andere brachten, und als mich
dann gar einmal nach einer Pfeife Tabak verlangte, ich ihnen durch Zeichen beschrieb, was ich wollte, da
brachen alle in ein großes unvernünftiges Gelächter aus.

1. Das 8. mir
2. auf dem Schlosse 9. nicht
3. ans Weiterreisen 10. an einem heißen Tage
4. gar kein Wirtshaus 11. eine ganze Flasche Wein
5. von der Magd 12. alle
6. einem reichen Grafen 13. manchmal
7. auf das Schloß