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LEHR-

Programm gemäß
§14 JuSchG
studio [21 ]
Das Deutschbuch A2
Deutsch als Fremdsprache

Herausgegeben von Hermann Funk und Christina Kuhn


Im Auftrag des Verlages erarbeitet von Hermann Funk, Christina Kuhn und Britta Winzer-Kiontke
Übungen: Laura Nielsen und Britta Win zer-Kiontke

In Zusammenarbeit mit der Redak t ion:


Maria Funk, Laura Nielsen, Dagmar Garve, Katrin Kaup, Gertrud Deutz { Projekt leitung)

Phonetik: Beate Lex sowie Beate Redecker

Illustrationen: Andrea Naumann, Andreas Terglane: 5. 12, 19, 34, 41, 50, 53, 92, 99. 107,120,128,1 31,1 38, 141,147,161,
164,194,202 f., 2 11, 21 3, 219,226,228 f.

Umschlaggestaltung, Layout und technische Umsetzung: klein & halm grafikdesign. Berlin

E-Book
Projektkoordinat ion: Gert rud Deutz und Johanna St rodt
Redaktion Videoclips: Maria Funk
Umsetzung interaktive Übungen: Aurica Borszik und Stefanie Kube
Technische Umsetzung: Acompendo, Berlin
Qualität ssicherung: Test -OS, Osnabrück

Filmteam: Filma Media Productions, Produktionsleitung: Helena Ekre, Regie: Joel Kirby,
Kamera: Steve Dresch, Ton: Roger von Heereman, Schnitt: Helena Ekre
Darsteller/innen: Ka tharina Kell in, Marcel Mann, Nadja Mijthab, Christian Wagner

Tonaufnahmen: Clarity St udio, Berlin


Regie: Susanne Kreutzer
To ntechnik: Christian Marx, Christian Schmitz und Pascal Th inius
Sprecher/innen: Denis Abrahams, Marianne Graffam. Susanne Kreut zer, Sabine Lüders, Kirn Pfeiffer, Benjam in Plath,
Christian Schmitz, Felix Würgler

w w w.co rnelsen.de

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1. Auflage, Version 1.00.00

Alle Versionen dieser Auflage sind inhaltlich unverändert


und können im Unterricht nebeneinander verwendet werden.

© 2015 Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin

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Dies gilt auch für Int ranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

ISBN: 978-3-06-520584-9
Das E-Book
4 Was kann das E-Book?

6 Inhalt

8 Das Deutschbuch - die Einheiten

240 Audio-Dateien zu den Übun en

242 Videocli s - S rechtrainin

243 Quellenverzeichnis

247 Lizenzverein barun


Was kann das E-Book?
Herzlich Willkommen beim E-Book zu studio [21 ] - Das Deutschbuch.
Das E-Book enthält alle Einheiten und Übungen sowie die Stationen des Deutschbuchs.
Die Übungen aus dem Übungsteil werden auch als interaktive Variante angeboten

Darüber hinaus bietet Ihnen das E-Book viele Zusatzmaterialien:

• weitere interaktive Übungen zu Wortschatz und Grammatik

• ausgewählte Bilder zum Vergrößern mit vertonten Wörtern

• Videoclips zum Sprechtraining l§I


• Wortlisten mit dem Lernwortschatz der Doppelseiten

Inhaltsverzeichnis E-Book 1 Suche

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Familien eschichten

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Allgemeine Hinweise
Wenn Sie das E-Book zum ersten Mal öffnen, erscheint das Titelbild, beim nächsten Mal die Seite,
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O
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Hörtexte und Videoclips


Das E-Book enthält die Hörtexte der Übungen, sie sind in die interaktiven Übungen integriert.
Die Hörtexte der Einheiten finden Sie auf der Audio-CD für den Kursraum.

Wenn Sie nur die Hörtexte zu den Übungen oder die Videoclips zum Sprechtraining nutzen wollen,
klicken Sie im Inhaltsverzeichnis des E-Books auf „Audio-Dateien zu den Übungen" bzw. ,,Videoclips -
Sprechtraining". Dort finden Sie alle Hörtexte (mp3) und Videoclips (mp4) aufgelistet.

Interaktive Übungen
Wenn Sie ein Mac-Betriebssystem nutzen, sind die interaktiven Übungen online verfügbar. Sie
benötigen dann zur Bearbeitung einen aktiven Internetanschluss.

Deutsche Tastatur für die Arbeit mit den interaktiven Übungen

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So können Sie Umlaute und „ß" tippen:


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Ä Alt + 0196
ö Alt+ 0246
Ö Alt + 0214
ü Alt + 0252
Ü Alt + 0220
ß Alt + 0223

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit dem E-Book zu studio (21 ] - Das Deutschbuch!
Inhalt
8 Willkommen in A2

14 Leben und lernen in Euro a

30 Familien eschichten

46 Unterwe s

62 Station 1

70 Freizeit und Hobby

86 Medien im Allta

102 Aus ehen, Leute treffen

118 Station 2
126 Vom Land in die Stadt

142 Kultur erleben


©

158 Arbeitswelten

174 Station 3

182 Feste und Feiern

198

214 Ideen und Erfindun en

230 Station 4
Hier lernen Sie
~ Sachtexte vers t ehen
~ über Brücken sp rechen
~ Wiederholung: j m d n. vorst ellen, Term ine m achen
~ Landeskundequiz

1 Brücken in Europa

Kapellbrücke in Luzern

Die Vasco-da-Gama-Brücke über den Fluss Tejo ist seit 1998


die längste Brücke Europas. Über die 17,2 Kilomet er lange Brücke
bei Lissabon fahren jeden Tag über 100.000 Aut os.
Vasco-da-Gama-Brücke

II Über Brücken sprechen


Seit 3000 Jahren bauen Menschen
a) Kennen Sie diese Brücken? Welche Brücken Brücken aus Holz, aus Stein und aus
kennen Sie noch? Metall. Brücken verbinden Städte und
Stadtteile, Länder und Kontinente, Men-
b) Lesen Sie die Sachtexte und beschreiben Sie die schen und Kulturen. Es gibt Straßen-
Brücken. brücken, Brücken für Fußgänger, wie
**** z. B. die Kapellbrücke in Luzern, Bahn-

über Brückensprechen
** brücken und Brücken für Wasser
(Aquädukte). Berühm te Brücken gibt es
Die ... brücke ... finde ich faszin ierend. auf der ganzen Welt: in Sydney, in San
Francisco, in Prag und in London. Diese
... gibt es seit 1973/ ...
Brücken hier stehen in Europa .
... ist aus Stahl/ Holz/Stein.
... ist ... lang/hoch/breit. 8

acht
Die Bosporus-Brücke in Istanbul verbindet eine Stadt auf zwei Kontinenten,
Europa und Asien. Sie ist 1500 Meter lang. Die Straßenbrücke gibt es seit 1973.
Sie ist eine Touristenatt rakt ion. In der Nacht sieht sie besonders schön aus.
Die Bosporus-Brücke verbindet den Osten und den Westen, die orientalische
und die europäische Kultur.
Bosporus-Brücke
Pont du Gard

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-
~

Die ältesten Brücken Europas sehen so aus


wie auf dem 5-Euro-Schein. Der „Pon t du
Gard" steht in Südfrankreich in der Nähe
der Stadt Nimes. Diese Brücke ist keine
Brücke für Menschen, sondern für Wasser,
ein Aquädukt.

Kräm erbrücke

Die I<rämerb rücke steht in Erfurt. Die


Original-Brücke war aus Holz. 1325 baute
man eine Brücke aus Stein . Auf dieser
Brücke stehen 32 I-läuser. Brücken mit
Häusern waren im Mittelalter normal.
Heute gibt es in Europa nur noch wenige
Brücken mit Häusern, z. B. die I<rämerbrücke
in Erfurt und der Ponte Vecchio in Florenz.

IO
Ponte Vecchio

neun
Willkommen in A2

2 Die Brücke von A1 zu A2

II Die Kursteilnehmer kennenlernen und vorstellen


a) Ein Interview vorbereiten.
Zeichnen Sie einen Schattenriss von Ihrer Partnerin/ Ihrem Partner.

b) Ein Interview führen.


Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und notieren Sie die Antworten.

Woher kommst du?

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W ,e

Welche ... ?

Was ... ?

c) Stellen Sie Ihre Partnerin/ Ihren Partner vor.


*****
* L.i9l\,?2
Das ist ...
Sie/Er kommt aus ... und spricht ... E~ana
Ihre/Seine Hobbys sind ... Engli9vh.
L.egen

d) Sammeln Sie im Kurs und machen Sie ein Plakat: Herkunft, Spachen, Beruf, Hobbys.

~erkunft Sprachen Beruf ~obbyj

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10 zehn
Willkommen in A2

II Sich verabreden und Termine absagen

•>)~ a) Hören Sie und kreuzen Sie an: Was sagt Nora?
1.02

D
Oh, tut mir leid, Johann.
Das habe ich völlig vergessen.
Wir haben heute so viel Arbeit im Büro.
Ich muss leider absagen.

D Tut mir leid, Johann.


Ich habe die U-Bahn verpasst.
Hallo Nora, wo bist du denn? Ich bin in 15 Minuten da.
Der Yoga-Kurs beginnt gleich.
D
Entschuldigung.
Ich hatte Besuch. Meine Mutter,
Ich warte schon eine halbe Stunde weißt du? Ich schaffe es heute nicht.
hier vor dem Studio.
Können wir uns morgen treffen?

b) Lesen Sie die Sprechblasen und sammeln Sie Gründe


iw, Stau .stehe~
für Verspätungen. Ergänzen Sie.

c) Spielen Sie zu zweit. Variieren Sie Gründe und Entschuldigungen.

II Termine

a) Einen neuen Termin machen. Üben Sie die Dialoge zu zweit.

9 Hallo Johann, hier ist Nora. Tut mir leid wegen gestern. Hast du diese Woche noch mal Zeit?
6 Hallo Nora, na klar. Wollen wir uns am Donnerstagabend treffen?
9 Donnerstag geht es bei 9 Donnerstag um 18 Uhr? 9 Das geht leider nicht.
mir leider nicht. 6 Hm. Geht es auch später? Am Donnerstag kann
Am Freitag vielleicht? 9 Ja, um Viertel nach acht? ich nur nachmittags.
6 Tut mir leid, Freitag bin Vorher habe ich noch ö Kein Problem. Das geht
ich in Dresden. einen Spanisch-Kurs. auch. Um 14 Uhr 30?
9 Dann nächste Woche 6 Prima, das passt. 9 Super, das passt gut.
Montag? ... ...
6 Ja, das passt, um 19 Uhr 30?
...

b) Termine machen, absagen und Alternativen finden. Arbeiten Sie zu zweit mit
dem Dialogmodell in a) und stellen Sie Ihren Dialog im Kurs vor.

der Arztter~i/11 die Woh111u111qsbesichtiqu111q die Autowerkstatt

Sie habe/II a~ Mo111taq u~ acht Sie lese/II ei/lle Woh111u111qsa111zeiqe: Ihr Auto ist kaputt
Vhr ei/lle/11 Ter~i/11 bei~ Arzt "~ Zi~~er, 30 q~, l/11/lle/llstad~ l>er Motor /p,uft 111icht ~ehr.
Sie habe/II verschlafe/II. 3~0 furo l<.a/t~iete~ Sie rufe111 i/11 der Werkstatt a111,
Sie rufe/II u~ s Vhr 1S a/11, Sie rufe/II a/11 U/lld ~ache/11 ei/lle/11 Sie erk/p,re/11 das Probte~ U/lld
e111tschuldiqe111 sich u111d ~ache/11 Ter~i/11. Sie wolle/II die Woh111u111q ~ache/11 ei/lle/11 Ter~ i/11.
ei/lle/11 /lleue/11 Ter~i/11. besichtiqe/11.

elf 11
Willkommen in A2

3 Fit für A2

II Situationen und Wendungen


a) Was passt zusammen?

Was fehlt Ihnen denn? - Grüß Gott! - Zusammen oder getrennt? - Zahlen, bitte! -
Entschuldigung, ich habe den Bus verpasst. - Mein Hals tut weh.

1. Sie sind mit einem Freund im Cafe und 3. Sie sind beim Arzt.
wollen bezahlen.
Der Arzt fragt: ............................................ .
Sie sagen: .................................................... .
Sie antworten:
Der Kellner antwortet: . . . . . . . .. . . . . . . . ... . . . . . .. . . . . . . .

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-

2. Sie sind in München und 4. Im Kurs. Sie kommen

begrüßen Freunde: ....................................... zu spät und sagen: ...................................... ..

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b) Üben Sie die Wendungen Guten Tag, Frau Severin,


in Mini,Dialogen. was fehlt Ihnen denn?

II Selbsttest: Grammatik,Wörter aus A 1. Was gehört zusammen? Verbinden Sie.


Ich muss am Freitag arbeiten. 1 a trennbare Verben
schön, schöner, am schönsten 2 b Satzfrage
Ich rufe dich am Wochenende an. 3 C Possessivarti kel
Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee? 4 d Adjektive: Komparation
Unsere Wohnung ist zu klein. 5 e Modalverb
Ich fahre mit der Straßenbahn zur Arbeit. 6 f Perfekt
Er trägt einen roten Mantel. 7 g Präpositionen mit Dativ
Woher kommst du? 8 h Fragewort

Wo hast du übernachtet? 9 1 Imperativ

Nimm keine Tabletten! Geh zum Arzt! 10 J Adjektiv im Akkusativ

12 zwölf
Willkommen in A2

II Landeskundequiz. Lesen Sie und markieren Sie in jedem Abschnitt einen Fehler. Wie heißt es
richtig?

1 In Deutschland leben Studenten oft in einer Wohngemeinschaft (WG).


Das heißt, ein Student wohnt in einer Wohnung und hat keine
Mitbewohner.

2 In Österreich sagt man „Servus", in der Schweiz „ Moin, moin"


statt „Guten Tag". ,,Auf Wiedersehen" ist neutral.

3 Leipzig ist eine Stadt mit viel Tradition. Johann Sebastian Bach hat
hier gearbeitet, Johann Wolfgang von Goethe ist in Leipzig geboren.
Die Leipziger Universität ist mehr als 600 Jahre alt.
••
4 „Red Bull" ist ein bekannter „Energy Drink" aus der Schweiz.
Die Firma ist auch ein bekannter Sponsor für den Motorsport.
Sebastian Vettel war mit dem Red-Bull-Team 201 Ound 2012 V• t11.-e H•dl•9'111e
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Weltmeister.

s In Deutschland, Österreich und in der Schweiz isst man mittags


gern kalt. Es gibt drei Hauptmahlzeiten: das Frühstück,
das Mittag- und das Abendessen.

6 Die deutsche Fußballnationalmannschaft trägt blaue T-Shirts


und schwarze Hosen.

7 Seit über 100 Jahren gibt es in Deutschland eine Kranken-


versicherung. Von der Krankenversicherung bekommt man
eine Kreditkarte. Beim Arzt muss man sie zeigen .
..
s Innsbruck liegt im Westen Osterreichs, Weimar im Osten und Hamburg
im Norden von Deutschland. Sylt ist eine Ostseeinsel. Der Kanton
Genf liegt im Südwesten der Schweiz.

9 Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland und es gibt viele


Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel das Brandenburger Tor
und das Schloss Bellevue. Dort ist der Sitz der Bundes-
kanzlerin.

10 Deutschland hat neun Nachbarländer: Dänemark, Polen,


Frankreich, Belgien, die Niederlande, Italien, Österreich, Sylt
die Schweiz und die Tschechische Republik.

dreizehn 13
Hier lernen Sie
~ über Sprachen und Migrat ion sprechen
~ über die eigene Biografie sprechen
~ Städte und Länder vergleichen
~ Gründe nennen

Immer mehr Menschen in Südeuropa lernen Deutsch.


Der Grund ? Die Krise ist in diesen Ländern ein
,,Die neuen Problem, vor allem fü r junge Menschen. Mehr als
20 Prozent sind arbeitslos. Aber sie sind mobil und

Gast- s die Flüge sind billig. Sie sehen ihre Job-Chancen oft in
Deutschland . Sie verlassen Sevilla, Athen und Palermo
und gehen nach Berlin, München oder Hannover.
arbeiter'' 201 2 sind rund 30.000 Span ier nach Deutsch land
gekommen - und genauso viele Griechen, Italiener
10 und Ungarn . Das Nachrichtenm agazin DER SPI EGEL
hat 2013 darüber berichtet und sie „Die neuen Gast-
DER SPIEGEL 9/2013 arbeiter'' genannt.
38

1 Die neue Arbeitsmigration

n Zum Arbeiten nach Deutschland


Ül - 3
a) überfliegen Sie die Texte aus dem Magazin und sammeln Sie Wörter zu Studium und
Beruf in zwei Listen.
b) Lesen Sie die Aussagen über Carolina, Alice und Gabriella. Was passt zu wem?
... hat ein Semester in Spanien studiert.
... hat in der Sch ule Deutsch gelernt. Alice hat Deutsch immer
Carolina ... fäh rt oft nach Deutschland und Österreich. Spaß gemacht.
Al ice ... hat in Span ien und Deutschland studiert.
Gabriella ... hat Deutsch immer Spaß gemacht.
... macht gerade ein Praktikum .
... hat viel auf Deutsch gelesen.

vierzehn

~ ·
~§I
~ Agentur
E·I STITUT -=- , ~.,; für Arbeit
Diesen SPIEGEL hat sich sehr für d ie deutsche Literatur interessiert und
Carolina L6pez im Regal. viel gelesen. Österreich war nicht weit, aber erst
Sie war 2013 auf dem 1990 konnte sie öfter als früher dorthin reisen .
15 Titel. Carolina, 28, ist Heute arbeitet sie in Prag für Henkel. Das ist ein
aus Spanien, aus Sevilla. so deutscher Chemiekonzern . Henkel hat in Prag
Ihr Großvater war in 250 Mitarbeiter. Die w ic htigsten Kooperations-
den 1960er Jahren in partner sind in Linz und in Düsseldorf. Alice Bradova
..
Deutschland und hat in reist oft für ih re Firma nach Osterreich und nach
20 Korbach (Hessen) in Deutschland .
einer Fabrik gearbeitet. Später ist er zurück nach
Spanien gegangen. Carolina hat Marketing studiert
und war im Studium schon ein paar Monate in Berlin. s5 Gabriella Calderari ist
Sie findet d ie Stadt jünger und internationaler als 26 und Italienerin. Sie
25 spanische Städte und sehr 111odern. 0. k., d ie kommt aus Palermo,
W inter in Berlin sind viel kälter und länger als in hat in Udine gelebt und
Spanien und ihr Deutsch war am An fang auch in Bologna studiert.
noch nicht so gut wie heute. Aber in Sevilla hatte 60 Sie war ERASMUS-
sie nach dem Studium keine Chance auf einen Job. Studentin . Das heißt,
30 In der Krisenzeit gab es keine Arbeitsplätze für sie ist für ein Auslands-
Marketing-Experten. In Berlin hat sie jetzt eine gute semester nach Span ien
Arbeit und nette Kolleginnen und Kollegen. Hier gegangen. Dort hat sie
leben auch viele Spanier. Carolina will jetzt in 65 ihren deutschen Freund
Deutschland b leiben . kennengelernt. Nach
dem Studium ist sie nach München gezogen, weil
ihr Freund dort studiert hat. Er macht gerade sein
35 Alice Bradova kommt Examen . Gabriella war in Bologna schon in einem
aus Brno (Brünn}, 10 Deutschkurs, aber in München hat sie noch zwei
das ist in Tschechien . Intensivkurse besucht. Jetzt macht sie gerade ein
Sie hat als Kind einen Praktiku111 bei einem Gericht. Sie findet Deutsch
Deutschkurs an der fantasiereicher und kon1plexer als Italienisch und
40 staatlichen Sprach- sagt: ,,Deutsch ist eine Herausforderung , aber man
schu le besucht und 75 hat auch schnell Erfolg, und das ist ein herrliches
später am Gymnasium Gefühl!"
weiter Deutsch gelernt,
weil ihr Deutsch Spaß
Alice Bradovä 45 gemacht hat. Sie hat
39

1
1)~ c) Hören Sie das Interview mit Gabriella. Notieren Sie neue Informationen.
1.03
.~i~.~~.Ut ~ .(~ .P. ~.~.t .S.c;hI~rtd.SJrt t!l. ! : t •••••••••••.•••.•••••••••••••••.•••.• • .••••.•••••••.•••.•••••••••••••.•.•••.•••••••••••••.•.••••.•

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d) Sprechen Sie über Carolina, Alice und Gabriella. Verwenden Sie die Wörter aus
den Listen in a).

Alice muss im Job Carolina hat Marketing


sehr mobil sein. studiert.
Gabriella macht
ein Praktikum.

fünfzehn

~ Landesamt
für Bürger- und
, O IO
Ordnungsangelegenheiten &1
....
" 5 .:
1 Leben und lernen in Europa

2 Ist Deutsch ein ,,Plus" oder ein ,,Muss''?

•1)1 II Gute Gründe für Deutsch - warum junge Menschen Deutsch lernen
1.04 04-5
a) Lesen und hören Sie die Aussagen. Ordnen Sie die Personen den Gründen zu.

Ich hatte In China lernen Ich komme aus


Deutsch die meisten dem Sudan.
in der Schule, Menschen Mein Berufsziel
aber ich habe Englisch , weil ist Deutsch-
s nicht viel s es wichtig für s lehrer. Ich habe
gelernt. Dann die Arbeit ist. Deutsch an der
war ich als ERASMUS-Studentin Studieren in den USA oder Eng- Universität in
ein Semester in Saarbrücken. land ist aber sehr teuer. Mein Khartoum gelernt und studiere
Für das Studium dort ist Deutsch Traum ist ein Studienplatz in jetzt in Jena. Die deutsche
10 ein „Muss". Englisch aber auch . 10 Europa. Ich lerne Deutsch, weil 10 Sprache hat mich schon immer
Ich möchte mein Studium in ich in Deutschland oder Öster- fasziniert. Deutschlernen ist
Deutschland abschließen und reich Maschinenbau oder jetzt in der arabischen Welt
dann in Frankreich arbeiten. Elektrotechnik studieren will. sehr populär.

Florence Chauvey, Frankreich Wei-Chen Chen, China Osama Mohammed Ali Elfadi, Sudan

Marina Rajkova, Bulgarien Vangelis Koukidis, Griechenland Glauco Vaz Feij6, Brasilien

1. . . . . . . .. . .. . . . . . . . . . . . . lernt Deutsch, weil sie/er in Deutschland studieren will.


2. . .. . . . . . . . . ... . .. . . .. . . studiert Deutsch, weil sie/er Deutschlehrer werden will.
3. lernt Deutsch, weil Deutschlernen Spaß macht und sie/er bei einer deutschen
Firma arbeitet.
4. . . .. . . .. ... . . . . . .. . . . .. macht einen Deutschkurs, weil sie/er deutsche Literatur toll findet.
5. . . .. . . .. ... . . . . . .. .. . .. lernt Deutsch, weil sie/er später in einer deutschen Firma arbeiten möchte.
6. . .............. . .. ... . . sagt: ,,Für ein Studium in Saarbrücken muss man Deutsch und Englisch sprechen:·

b) Textverstehen prüfen. Setzen Sie die Informationen aus den Lese, und Hörtexten ein.

Es gibt viele Gründe, warum Menschen Deutsch lernen:


1. Glauco und Vangelis .......................... bei einer deutschen Firma.
2. Ein .......................... ist in Deutschland bi ll iger als in England oder in den USA.

3. Florence war ein .......................... in Saarbrücken.

4. Wei-Chen Chen möchte gern in Europa ......................... .·

5. Osama hat Deutsch .......................... gelernt und liest gern deutsche .......................... .
6 . ........................ hat nicht viel Kontakt zu Deutschen, lernt aber gerne Deutsch.

7. . ...................... . wohnt nicht weit von Deutschland.


8. Florence braucht zwei Sprachen im Studium: .......................... und .......................... ·

16 sechzehn
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa 1

EI Tatsachen und Gründe verbinden


06
a) Was passt zusammen? Notieren Sie und vergleichen Sie im Kurs.

Was ich tue {Tatsache) Warum ich es tue (Gründe)


Ich habe ... ... weil meine Frau Deutsche ist.
... Deutsch gelernt, ... . .. weil meine Freundin gern tanzt.
... ein Taxi genommen, ... ... weil ich in Europa studieren will.
... eine Berlinreise geb ucht, ... ... weil ich die Stadt sehr m ag .
... einen Reiseführer gekauft, ... . .. weil ich kein Auto habe.
... tanzen gelernt, ... ... weil ich in Österreich Ferien machen möchte.

Ich habe l>eut.sch qelervit, weil Ut1eivie Frau Deut.sehe i.st.

b) Markieren Sie die Verben im Nebensatz mit weil.

P II Gründe nennen. Nebensätze mit weil. Lesen Sie die Sätze und ergänzen Sie die Regel.
1 07
1. Ich habe tanzen gelernt, weil meine Frau gern tanzt.
2. Ich habe Gitarre spielen gelernt, weil ich gern Musik gemacht habe.
3. Ich habe Deutsch gelernt, weil ich in Berlin arbeiten will.

Regel a Im Nebensatz steht das Verb ..................................... .

b Im Nebensatz m it Partizip steht das konjugierte Verb .......................... ........... .·


c Im Nebensatz mit Modalverb (z.B. wollen) steht das Modalverb ................................... ·

**** Ich habe ... qelerv,t, weil ...


** II Meine (Lern- )Biografie.
Ich habe ... .studiert I al.s!bei ... qearbeitet
os-9 Schreiben Sie einen kurzen Ich-Text.

Das ERASMUS-Programm der Europäischen Union (EU) existiert seit über 20 Jahren.
Bis jetzt haben über 1,7 Millionen Studentinnen und Studenten im Programm ein Sem ester
im europäischen Ausland studiert. Im Jahr 2011 waren es 230.000. Auf der Internetseite
www.bmbf.de/de/23124.php gibt es Informat ionen zu Erasmus+. Viele Erasmus-Studen-
tinnen und -Studenten kommen aus Spanien, Deutschland und Frankreich. Auf Platz vier
liegt Italien. Manche sagen: ERASMUS ist auch eine große Hei ratsagentu r für Akademiker.
Tatsache ist: Viele junge Leute lernen im ERASMUS-Semester ihren Lebenspartner kennen.

0 Über die eigene Biografie sprechen. Arbeiten Sie zu zweit. Fragen Sie und antworten Sie.

****
Welche Sprache(n)
**
hast du gelernt? Ich habe Deutsch/Englisch/Spanisch/ ... gelernt, weil ...
Warum hast du ... ? ... ein Praktikum gemacht./ ... ei nen Job gefunden.
... studiert/gearbeitet/ geheiratet.
Was/Wo hast du studiert/
gelernt/gearbeitet?

siebzehn 17

fOr BOrger- und


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1 Leben und lernen in Europa

3 Mehrsprachigkeit oder Englisch für alle?

II Sprachen in Deutschland. Sehen Sie die Bilder an. Sammeln Sie weitere Beispiele.
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IJ Arbeitsmigration in Europa. Lesen Sie. Wer war das? Wissen Sie, wann er gelebt hat?

Seine 'M.utte1'5.P1'acfie wa1' §enuesiscfi, ein itaCieniscfie·r 'lJiaCek.t. :Er fion11te


'ltaCieniscfi, u1id seine 'Bri~ fiat er auf Lateiniscfi aescfirieGe1i. '1Ja11n fiat er ei11e
Portut3iesin aefieiratet und 'lta(ienisc~ nicfit melir benutzt. :Er liat 11eu11 jahre
in LissaGon aeCeGt. Seine 'Unit3ant3ssyracfie
war _jetzt Portut3iesiscfi, aGer seine 'Briefe ' --
waren a·u f Syariiscfi. :Er konnte afso zwei
Sy1'aclien syrecfte11 u1id in zwei anderen
Syracfien schreiben. 'l'lt seinem :Jahrhundert
war das fitr vieCe 'M.ensclten aa1iz normaC
Syäter hat e1' _für den '1Cöni3 von Sya1iien
t3ear6eitet. Sein Scfiif{ war die „Santa 'M.aria".
'M.it drei Schiffen set3efte er nach Westen.
'Heute trat3en vie{e Straßen und Städte in
'Amerika seinen 1fame11. , II~ ..,A~ 1 \ ,1 , III•.

Nach: Ivan lllich

II Ein Zitat und viele Meinungen. Diskutieren Sie.


Die meisten Menschen haben
Ich finde, man braucht Englisch gelernt. Deutsch ist ein Plus,
nur Englisch. weil man Vorteile im Beruf hat.

,,Englisch ist ein Muss, Deutsch ist ein Plus."


Jutta Lin1bach, Präsidentin des Goethe-Instituts (2002 - 2008)

Alle Menschen müssen mehr als Zwei Fremdsprachen!


eine Fremdsprache lernen. Ich finde, das ist ein Muss!

18 achtzehn
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa 1

II Sprachen vergleichen. Was passt zu welcher Sprache? Was meinen Sie?

Englisch - Chinesisch - Französisch - Deutsch - Russisch - Arabisch - Spanisch - ...

1. ...................... ist eine Weltsprache. 5. ...................... ist nützlich im Beruf.

2. ...................... lernen die meisten Menschen 6 . ...................... ist in der Schule oft die
als erste Fremdsprache. zweite Fremdsprache.
3 . ...................... ist am Anfang leichter, aber 7. ist nicht leichter und nicht
später nicht mehr. schwerer als andere Sprachen.
4 . ...................... ist die Muttersprache 8. ......... . .. ... . ...... lernen die meisten
der meisten Menschen in Menschen als Fremdsp rache.
der Europäischen Union.

ß Internationale Wörter
1
1)~ a) Hören Sie. Wie viele Sprachen haben Sie gehört? Erkennen Sie die Wörter?
1.S

(1,1 b) Hören Sie, notieren Sie die Wörter und markieren Sie die Akzente. Hören Sie noch
1 .6 einmal und sprechen Sie nach.
010

1. d~s..·r~diP......................... . 4. . . .... . . .. ... . . .. . . . . .... . . ..... ... .. . . . . . 7. .. . .. . . . . . .. .. . . . . . .. . .. . .... . . ... .. .. . .. .


2. 5. 8.

3. . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6. . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . ... . . . . . 9. . . .. . . . . . . .. . . . . . . . ... . . . . ... . . . . . . . . . . .. .

II Höher, schneller, weiter als ... ? Der Komparativ

a) Diese Komparative kennen Sie schon. Ergänzen Sie.

gern: ....... .................. ............... viel: ................................ ........ gut: ....................................... .

11-11 b) Fragen und antworten Sie im Kurs und berichten Sie.

Tee Kaffee?
Magst du lieber Sommerferien oder lieber Winterferien?
moderne Musik klassische Musik?
Lieber ...
Isst du Pizza Döner?
Trinkst du Cola Wasser?
mehr als
Hörst du Rock Bücher?
Ich ... mehr .. .
Liest du Zeitungen Klassik?

c) Sammeln Sie Komparative in den Texten auf Seite 14/15. ... jiiv,qer als, ...

P d) Markieren Sie die Komparative und ergänzen Sie die Regel.


12 Was ist schwerer,
Ist Englisch eicnter. als Deutsch? ein Kilo Blumen oder
Lernen Kinder schneller als Erwachsene? ein Kilo Metall?
Griechisch ist älter als Latein.
Die meisten Schüler im Englischunterricht sind jünger als 14.
Regel Komparativ: Adjektiv+ Endung ... .......... + als

neunzeh n 19

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1 Leben und lernen in Europa

4 Rekorde

II Landeskundequiz
011-13
a) Lesen Sie die Fragen und
kreuzen Sie an.

1. Welcher deutsche See ist am größten? 3. Welche Uhren gehen am genauesten?


a 0 der Edersee a 0 Atomuhren
b D die Müritz b 0 Digital uhren
C D der Bodensee C 0 Kuckucksuhren
d D der Chiemsee d D Schweizer Uhren

2. Welcher Zug ist am schnellsten? 4. Welche Stadt in Deutschland liegt am nördlichsten?


a 0 der französische TGV a D Hannover
b D der japanische Shinkansen b D Rostock
C D der deutsche ICE C D Flensburg
d D der britische Intercity d D Kiel

b) Schreiben Sie weitere Quizfragen im Kurs. Fragen Sie und antworten Sie.

Welche Stadt in . . . ist am größten?


Welcher Berg in . . . ist am höchsten?
Welcher Fluss in ... ist am längsten?

P c) Am höchsten, am größten ... Markieren Sie die Superlative in a) und b).


12

IJ Rekorde vergleichen. Welche Informationen passen? Ergänzen Sie.


Ü14-1S

913 Kilo - 5 Meter 34 - 27 Meter - 100 englische Pfund - 2400 Kilo - 3 Minuten

WELTmREKORDE
Der größte Hamburger Das teuerste Sandwich
in1 Jahr 2012 kon1mt kommt aus Buckinghamshire In Frankreich hat n1an
aus Carlton in in England (2007) und 2002 das längste Steak
?v!innesota (USA). kostet . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . serviert. Es war 25 :rvreter
Er ,-viegt ......................., länger als die Kuh,

auf dem Hamburger nämlich .................. ..
,-varen 22 Kilo To1naten. lang. vVie ist das 111öglich?
Das dickste Sand,vich war aber
schwerer als der Ha111burger.
Das ko1111nt auch aus den USA,
Die schnellste Nudelküche
gehört Fei Wang (2008).

aus Iviichigan. Es war ................. . Er hat drei Portio11en Nudeln
sch,-ver und hoch. in .. . ... .. .. .. .. .. .. . . gemacht.

.
20 zwanzig
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa 1

II Das schönste deutsche Wort


Ü16
Im Jahr 2004 hat das Goethe-Institut einen Wettbewerb organisiert: Was ist das schönste
deutsche Wort? 12 000 Menschen haben mitgemacht und ihre Wörter geschickt. Die Zeitungen
und das Fernsehen haben berichtet.
a) Lesen Sie die Beispiele und die Begründungen. Warum finden Menschen diese
Wörter am schönsten?

Rhabarber-
rascheln marmelade
Mein schönstes Rhabarbermarmelade Sternschnuppe
deutsches Wort lautet - was für ein Klang! Mein schönstes
rascheln, weil es geheim- deutsches Wort ist
Frank Niedermeyer,
nisvoll, unheimlich und Deutschland Sternschnuppe, weil man nach
heimelig zugleich ist. einer Sternschnuppe immer
Clara Drechsler, Sommerregen Wirrwarr einen Wunsch frei hat.
Deutschland Ich finde, Sommerregen ist Dieses Wort ist für Hildegard Breitenstein,
das schönste deutsche Wort, mich das schönste Deutschland
weil ich es gern lese und schreibe deutsche Wort, weil es
und weil ich den Geruch von das Chaos auch in Sprache
Sommerregen mag: Er erinnert fasst.
mich an den Sommer. Antje Jäschke,
lsabell Schultze, Deutschland Quatsch
Deutschland, Weil sich das so
14 Jahre anhört, als würde man
Kichererbse
verrückt wo drauftreten und
Mein schönstes
das kommt an den Seiten
deutsches Wort heißt Ver-rückt - ist
wieder raus.
Kichererbse, weil es doch schön, wenn
nicht alles gerade ist. Tilman Strauch,
einfach so lustig ist.
Deutschland,
Karl Schneider, Raoul Ahrens, 9 Jahre
USA Deutschland

lieben
Lieben ist für mich
das schönste deutsche
Wort, weil es nur ein
„i" vom Leben entfernt Pusteblume
ist. Mein schönstes
Gloria Bosch,
deutsches Wort lautet
Spanien Pusteblume, weil es wunder-
schön und nach Sommer klingt
und dazu einlädt, genau das zu
tun, was der Name sagt,
nämlich pusten.
Cordula Nossek,
Deutschland

b) Und was ist für Sie das schönste deutsche Wort? Tragen Sie es in die Sprechblase ein
und machen Sie eine Umfrage im Kurs.

einundzwanzig 21

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ß Studium und Beruf

a) Welche Situationen verbinden Sie mit dem Studium und welche mit dem Beruf?
Tragen Sie A {Studium), B (Beruf) oder C (beide) ein.

b) Arbeit mit dem Wörterbuch. D der Konzern D die Krise D der Kooperationspartner
Ordnen Sie die Wörter zu. D der Arbeitsplatz D das Praktikum D der Experte

a C
e
ein Teil der Ausbilciung
Fachniannfür
Ort, an deni ,nan arbeitet in ein.er Firnia
einen Beruf

b d f
schwere Situation oder verschiedene Firnien,
Zeit, z. B. jur eine Person, jnid., der rnit anderen
die zusaninien eine
ein Lancl oder eine Firnia zusanunenarbeitet
Ver1valtung haben

•1)1 c) Ergänzen Sie die Sätze. Hören Sie dann und kontrollieren Sie.
1.02

Marketing-Studium - Auslandssemester - Examen - ERASMUS-Programm

1. Ein .............................. testet das Wissen, z.B. am Ende vom Studium oder von der Ausbi ldung.

2. Das .............................. ist ein Programm für Studenten. Sie können für ein oder zwei Semester
im Ausland studieren und bekommen von der EU etwas Geld.
3. In Deutschland ist das ...................................... sehr beliebt, viele Studenten interessieren sich
für dieses Studium.
4. Viele Studenten machen in ihrem Studium ein ......................................· Sie leben und studieren
dann in einem anderen Land und lernen Sprachen.

d) Lesen Sie die Texte auf Seite 14/15 noch einmal und beantworten Sie die Fragen.

1. Wo ist der Arbeitsplatz von Carolina?


2. Wo hat Carolina ihr Auslandssemester verbracht?
3. Wo war Gabriella als ERASMUS-Studentin?
4. Wo hat Gabriella Deutsch gelernt?
5. Wo arbeitet Al ice?
6. Was gefällt Alice an der deutschen Sprache?

22 zweiundzwanzig
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für Arbeit
II Ankommen in Deutschland

a) Sehen Sie das Foto an. Was denken Sie: Warum fahren die Männer nach
Deutschland? Kreuzen Sie an.

1. D Die Männer haben zu Hause keine Arbeit. 4. D Die Männer arbeiten in Deutschland.
2. D Die Männer besuchen Freunde. 5. D Die Männer studieren in Deutschland.
3. D Die Männer lernen Deutsch. 6. D Die Männer machen Urlaub in
Deutschland.
b) Lesen Sie den Artikel und kontrollieren Sie Ihre Vermutungen aus a).

Die ersten Gastarbeiter in Deutschland


In den 1950erund 1960er Jahren weil in ihren Ländern die
sind viele Menschen aus dem Arbeitslosigkeit sehr hoch war.
Ausland nach Deutschland ge- Viele haben nur wenig Deutsch
kommen. Viele Fabriken haben gesprochen . Das Ziel war: Geld
s Arbeiter gesucht. Die Arbeit war für die Famjlie verdienen und 1s
oft sehr schwer. Die meisten dann zurückgehen. Aber viele
Arbeiter waren junge Männer Gastarbeiter sind in Deutsch-
aus Italien, Spanien, Griechen- land geblieben und ihre Fami-
land und der Türkei. Sie sind lien sind auch gekommen.
10 nach Deutschland gekommen,

c) Vergleichen Sie die „alten Gastarbeiter" mit den „neuen Gastarbeitern". Lesen Sie
die Texte auf Seite 14/15 noch einmal und ordnen Sie die Aussagen zu. Einige
Aussagen passen in beide Spalten.

die fif a.starbeiter der 1gs-oer und 1gGoer Jahre die "neuen fif a.starbeiter/f

1. Es kommen vor allem junge Männer nach Deutschland.


2. Sie verlassen ihre Länder, weil es dort eine hohe Arbeitslosigkeit gibt.
3. Sie arbeiten meistens in Fabriken.
4. Viele kommen aus Südeuropa.
5. Sie haben gute Deutschkenntnisse und eine gute Ausbildung oder ein gutes Studium.

•>)~ II Ein Interview mit Jannis. Was ist richtig? Hören Sie das Interview und kreuzen Sie an.
1.03
1. D Jan n is ist Krankenpfleger.
2. D Jan nis arbeitet in einem Krankenhaus in Dortmund.
3. D Er hat ein ERASMUS-Semester in Köln gemacht.
4. D Deutsch hat er in der Schule gelernt.
5. D Jannis hat in Dortmund einen Intensivkurs gemacht.
6. D Er findet die deutsche Grammatik gut.

dreiundzwanzig 23

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1 Übungen Leben und lernen in Europa

ß Auma Obama: eine Biografie


a) Lesen Sie und schreiben Sie kurze Notizen 1960 qeboreYJ iYJ K.eYJitJ
zu der Biografie.

-
•• 1 988 hat sie an der Universität in Nairobi und
am Goethe-Institut Nairobi gearbeitet. Ein Jahr
später ist sie zurück nach Deutschland gegan- 10

gen . Sie hat in Bayreuth promoviert, an der


Filmakademie in Berlin studiert und als Jour-
nalistin gearbeitet.

Seit 2006 lebt Auma Obama w ieder in Kenia


und arb eitet bei der Organisation Care Inter- ,s
a national in Nairobi. 2008 hat sie ihrem Bruder
aus Kenia. In der Kenya High Schoo/ in Nairobi Barack Obama bei der Präsidentenwahl
hat sie 1 976 Deutsch gelernt. Sie hat ab 1980 geholfen. 2010 hat sie ihre Biografie
in Saarbrücken und Heidelberg Germanistik ,,Das Leben kommt immer dazwischen.
s studiert , weil sie sich sehr für deutsche Litera- Stationen einer Reise" geschrieben. Sie hat 20
tur und Geschichte interessiert. Sie mag die immer noch viel Kontakt zu Deutschen und
Schrifts teller Heinrich Böll und Christa Wolf. spric ht sehr g ut Deutsc h.
- 64 -

b) Was ist richtig? Lesen Sie noch einmal und kreuzen Sie an.
1. Auma Obama hat Deutsch 3. Auma Obama
a D in der Schule in Bayreuth gelernt. a D interessiert sich für das deutsche Theater.
bO in der Schule in Nairobi gelernt. b O liebt deutsches Essen.
c O am Goethe-Institut in Nairobi gelernt. c O mag deutsche Literatu r.
2. Auma Obama ist 4. Auma Obama
a D Germanistin und Journalistin. a D spricht sehr gut Deutsch und Französisch.
bO Ärztin und Journalistin. b O kennt immer noch viele Deutsche.
c D wie ihr Bruder Politikerin. c D liest immer noch gern auf Deutsch.

(c,1 ß Flüssig sprechen. Hören Sie und sprechen Sie nach.


1.04
1. Deutsch gelernt. - Deutsch in der Schule gelernt. - Auma hat Deutsch in der Schule gelernt.
2. Germanistik studiert. - Germanistik in Saarbrücken und Heidelberg studiert. - Auma hat
Germanistik in Saarbrücken und Heidelberg studiert.
3. als Journalistin gearbeitet. - in Deutschland als Journalistin gearbeitet. - Auma hat in
Deutschland als Journalistin gearbeitet.
4. geholfen. - Barack Obama geholfen. - Auma hat Barack Obama geholfen.

B Gründe für das Deutschlernen. Verbinden Sie.

Carolina lernt Deutsch, 1 a weil sie deutsche Literatur und Geschichte mag.
Alice hat Deutsch gelernt, 2 b weil Deutsch Spaß gemacht hat.
Gabriella lernt Deutsch, 3 c weil sie in Berlin lebt und arbeitet.
Auma hat Deutsch gelernt, 4 d weil ihr Freu nd ein Deutscher ist.
Florence lernt Deutsch, 5 e weil sie in Deutschland Examen machen will.

24 vierundzwanzig
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa Übungen 1

IJ Gründe nennen

a) Verbinden Sie die Sätze mit weil.

1. Glauco kauft eine deutsche Grammatik. Er will den 81-Test machen.

2. Marina hat in der Schule viel Deutsch gelernt. Sie hatte jeden Tag Deutschunterricht.

. ... . . . . .. .. . . .. . . . .. .. . . . ... . .. . . . . .. . . . . . . . . ..... . . . . .. . . . . .. .. . . . .. . . . . . .... . . . ... . . . ... . . .... . . . .... . . . . . ... . . . . .. . . . . ... .. . ... . . . . .. .. . .. ..

3. Vangelis arbeitet in einem Verlag. Er liest gern.

.. . . . . . . . . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . ... . . . . . . . ... . . . .. . . ... .


4. Vangelis sieht sei ne Eltern häufig. Der Flug von Berlin nach Athen ist billig.

. . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) lesen Sie die Texte auf Seite 16 noch einmal und beantworten Sie die Fragen.

1. Warum lernen viele Chinesen Englisch?


Viele Chinesen lernen
2. Warum lernt Florence Deutsch?
fnqli.sch, weil ...
3. Warum lernt Osama Deutsch?

II Sprachen lernen in der Volkshochschule (VHS}

a) lesen Sie das Interview mit Frau Heyse. Ergänzen Sie. Welche Fragen passen?

1. Wo haben Sie ein Praktikum gemacht? 3. Warum lernen Sie Mandarin?


2. Was und wo haben Sie studiert? 4. Welche Sprache war für Sie leicht?

Die Leiterin der VHS Osnabrück


Die Sprachenexpertin Juliane Heyse im Interview

Interview: Heiner Petersen

2
Frau Heyse, Sie sind seit drei Jahren die Leiterin
der Volkshochschule in Osnabrück, welche
Ich habe Schwedisch und Englisch in Kiel
Sprachen haben Sie gelernt?
studiert. Nach dem Studium habe ich viele Jahre
Mein Vater kommt aus Schweden, in der Familie
als Englischlehrerin in Schweden gearbeitet.
haben wir Deutsch und Schwedisch gesprochen.
In der Schule habe ich Englisch, Latein und Und wann sind Sie zurück nach Deutschland
Französisch gelernt. gekommen?
Auf einer Reise habe ich meinen Mann Markus
Dann waren Sie schon früh eine Sprachen-
kennengelernt. Vor vier Jahren bin ich wieder
expertin!
nach Deutschland gezogen.
1
. . . . .. . . . .. . . . . ... . . ... . .. . . . . . . . . . .. . . . . .. .. . . . . . .. . . . .. . . . . ... . .
Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?
Ich habe mich schon immer sehr für Sprachen Ich liebe es, Sprachen zu lernen und zu unter-
interessiert. Ich mochte Englisch, weil es für richten. Im Moment lerne ich in einem Kurs
mich einfach war. Aber Französisch war schwer, Mandarin, eine interessante Sprache!
vor allem die Grammatik. Latein war leicht, Meine Arbeit ist nie langweilig, das ist toll!
aber langweilig.
Vielen Dank für das Interview, Frau Heyse!
j 12

fünfundzwanzig 25

tor BOrger- und


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E UF VOLKSHOCHSCHULE
1 Übungen Leben und lernen in Europa

b) Lesen Sie das Interview aus a) noch einmal. Welche Aussagen sind falsch ? Kreuzen
Sie an und ko rrigieren Sie.

1. D Frau Heyse arbeitet an einer internationalen Sch ule in Osnabrück.


2. D Sie hat als Kind Deutsch und Dänisch gesprochen.
3. D Die Leiterin der VHS interessiert sich für Sprachen.
4. D Sie hat in Schweden und Dänemark als Deutschlehrerin gearbeitet.

c) Ergänzen Sie die Nebensätze mit weil.

1. Frau Heyse ist nach Deutschland zurückgegangen, wei l .............. ............................................... ·


(Sie will mit Markus zusammenleben.)
2. Sie hat Englisch studiert, weil .................................................................................................... ·
(Sie mag die Sprache.)
3. Sie lernt Mandari n, wei l . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . ... . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .
(Sie fährt im Sommer nach China.)

ß Ihre Sprachenbiografie. Beantworten Sie die Fragen aus dem Portfolio.

Europäisches Sprachenportfolio
Sprachenbiografie
Familienname(n), Vorname(n): ..................................................................................................... .

Muttersprache: . .. . . . . . .. .. . . . . .. . . . . . . .. . . .. . . . .. . . . . . Fremdsprache(n): ..................................................... .

1. Welche Sprache(n) habe ich gelernt? 4. In welcher Sprache träume ich?


2. Wo und wie habe ich die Sprache(n) gelernt? 5. In welcher Sprache lese ich Bücher und schaue Ich Filme?
3. Welche Sprache(n) spreche ich oft? 6. In welcher Sprache höre ich Musik?

Im Wortakzent in internationalen Wörtern der Intensivkurs - das E-Book -


die Universität - das Radio - die Politik
a) Ordnen Sie die Wörter den Zeichnungen zu.

illlllOo ~
iU u lll 0

. .
. . . . . . .. . . . . .. . . . . . . . . . . . ' .. . . . . . .. . .. . . . . . . . . . . ... .. . . ... . . . . . . ..... . .
. . . . . . . . .. . . . . . . . ... . . . . .
. . . . . . .. . . ... . . . . . . . . .

•>)~ b) Ergänzen Sie die passenden Wörter. Hören Sie dann und kontrollieren Sie Ihre Lösungen.
1.05
1. Ich höre Musik mit dem .......................... oder mit dem Com purer.

2. Ich studiere an der . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Bonn Wi rtschaft un d . .. . . .. . . . . . . . . . . .. . ... . . .. In zwei Monaten

gehe ich für ein Auslandssemester nach Seoul. Ich mache einen .......................... Korean isch.
3. Fremdsprachen lerne ich an der Volkshochschule. Ich lerne aber auch gern zu Hause mit

dem ......................·

c) Hören Sie noch einmal, markieren Sie die Akzente in den internationalen W örtern
und sprechen Sie die Wörter schnell.

26 sechsundzwanzig
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa Übungen 1

•>)~ III Textkaraoke. Hören Sie und sprechen Sie die "'8"-Rolle im Dialog.
1.06
~ ...
--ESr Berlin ist größer als Paris. Aber London ist die größte Stadt in Europa.
~ ...
--e- Die Donau ist länger als die Elbe.
~ ...
"'8" Das Matterhorn ist am höchsten.

IIJ Komparativ und Superlativ

a) Markieren Sie die Komparative und Superlative und schreiben Sie sie in die Tabelle.

b) Ergänzen Sie dann die Tabelle.

L F 0 M f R f L /) N 0 s ~ru~d- KorMpa- Superlativ


'

,f F F f N ft 0• ft f R L C forrM rativ
N ,4 f I L ,f N ~ f R f ft
~ R ,4 F I s /) L L ,4 I N
s ft 0• C ft s T f ,4 X N f ......... ... . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . ... . . ............................... .
T ft ,f s s L I C ft f R L
f I N f l) I f L ,t R z L
N f N f 0 C N V.. I f L f . . . . . . .. .. . . .............. . ... . . . . . ... . . ... . . . .. .. .. . . ... . . . . ... . . . . . .. . . . . . .. ..
(). 8 f I s ft K u R z f R
•• ... . . . . ..... . . .. . . .. . .. . . . . . . . . ... . . . .. . . . . . . .. . . . . . ... . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . .
K u R z f s T f J p M I

ft 0 C ft s T f N F ,4 R p . . . . . . . . .. . . ........ ...... . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . .. .. . . . . ... . . . . ... . . . . ... . .
,4 s C ft N f L L s T f N

IIJ Tierrekorde. Ergänzen Sie die passenden Adjektive im Komparativ und im Superlativ.

Das ...................... (schnell) Tier auf dem Land ist


der Gepard. Er kann 110 km in der Stunde laufen.
Der Wanderfalke ist aber noch ...................... (schnell).
Er fliegt mit 350 km in der Stunde zur Erde.

Der Hals von der Giraffe ist ...................... (lang)


als der Hals vom Vogel Strauß. Aber der Vogel
Welcher ist der ............... (groß) Fisch?
Strauß ist der ...................... (groß) und
Das ist der Walhai. Der Blauwal ist viel ............. - ...
...................... (schnell) Laufvogel auf der Erde.
(groß), aber der Blauwal ist kein Fisch.

siebenundzwanzig 27

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1 Übungen Leben und lernen in Europa

fm Rekorde vergleichen. Lesen Sie die Rekorde in 2 auf Seite 20 länger - schwerer -
noch einmal und ergänzen Sie die Sätze. leichter - teurer

1. Der größte Harn burger war .......................... als das dickste Sandwich.

2. Der größte Hamburger ist aber .. .. ...................... als andere Hamburger.

3. Das längste Steak ist ... ........ ............... als eine Kuh.

4. Das Sandwich aus Buckinghamshire ist .......................... als andere Sandwiches.

[I Sprache im Internet. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie als und die Formen von viel
und wenig.

Welche Sprachen findet man am meisten im Internet?


Mehr als jede zweite Webseite ist auf Englisch und Chinesisch. Die meisten Personen im Internet
sprechen Englisch (26,8 %) und Chinesisch (24,2 %). Danach folgen die Sprachen Spanisch (7,8 %),
Japanisch (4,7%), Portugiesisch (3,9%), Deutsch (3,6%) und Arabisch (3,3%). 3% der Personen
sprechen Französisch und Russisch. Koreanisch ist mit 2 % die „kleinste" der untersuchten
Sprachen.

1. In keiner Sprache gibt es mthr. .Webseiten ...................... auf Englisch und Chinesisch.

2. Aber es gibt ...................... englischsprachige Personen im Internet ...... ...... ...... .... chinesische.

3. Auf Portugiesisch gibt es ...................... Seiten ...................... auf Deutsch.


4. Man findet auf Arabisch Internetseiten auf Deutsch und auf
Japanisch.

m Wörterrätsel. Finden Sie die Wörter. Die schönsten deutschen Wörter auf Seite 21
helfen. Wie heißt das Lösungswort?

1 R.
2 f
3 lt
4 M
..
5 V f R. R. u C I< T
6 R.
7 N

Lösungswort: ............................. .

28 achtundzwanzig
- -
' ! L •
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,. . -. ' ,- -. . -- " -- ..
m·.......-- ~
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für Arbeit
Leben und lernen in Europa Übungen 1

Fit für Einheit 2? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

über Sprachen und Migration sprechen

P.~«i..SY.l:r.,..................................... sind nützlich für den Beruf.


Die Gastarbeiter verlassen ihre Länder, weil .. .. . . .. . .. . . .. ... . . . ... . . . . . ..... . . .... . . ... . . .. .. . . . . . 11>KB1 .l,2.1

über die eigene Biografie sprechen und Gründe nennen

9 Welche Sprache(n) haben Sie gelernt? 6 .................................................. .


9 Warum lernen Sie Deutsch? 6 . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . .. . . . . . 11> KB2.1-2.5

Städte und Länder vergleichen

9 Welcher deutsche See ist am größten? 6


9 Welcher Zug ist schneller als der ICE? 6 . .. . . . . .. . . . ... . . . .. . . .. . . ... . .. . . ... . . ... .... . .,.. KB 4.1

Wortfelder

Studium (a) und Beruf (b)

[a] das Semester D die Firma D die Fabrik D die Job-Chancen D das Examen
D das ERASMUS-Programm D der Arbeitsplatz D die Mitarbeiter 11> KB1.l,2.l

Sprachen und Lernen

dl ~-.M.«it~rs. p rtf_qh~,. ........................................................................................ . .,.. KB 3.2- 3.4

'
Grammatik

Nebensätze mit weil


Er hat Portugiesisch gelernt, 1 a weil er gern liest.
Er hat Gitarre spielen gelernt, 2 b weil er eine Portugiesin geheiratet hat.
Er hat ein Buch gekauft, 3 c weil er gern Musik macht. .,.. KB 2.2, 2.3

Komparation mit als

9 Was ist älter, Griech isch oder Latein? 6 .


. . . . . . . ... . . .. ' .. . . . . ' .. . .. . . . . . .. . . . . . .,.. KB 3.6

Superlativ

9 Welches Tier ist am schnellsten? 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . .

9 Was ist für Sie das schönste deutsche Wort? 6 . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . • .,.. KB 4.1, 4.2

Aussprache

Wortakzent in internationalen Wörtern


1.07
das 'Radio, die 'Kamera, die Ziga'rette, die Universi'tät, die Poli'tik, interes'sant .,.. KB 3.5

neunundzwanzig 29

fOr BOrger- und


li• g
EUF VOLKSHOCHSCHULE
-
Hier lernen Sie
.,._ über die Familie sprechen
.,._ Fotos und Personen beschreiben
.,._ jmdn. beglückwünschen/ jmdn. einladen
.,._ die eigene Meinung ausdrücken

1 Familie Saalfeld

.'..
. ,.1

ß Jacquelines Familie

a) Sehen Sie Foto 1 an und lesen Sie den Text. Wer ist Jacqueline?

Ich heiße Jacqueline Fischer-Saalfeld. Das Foto von unserer Familie haben wir letzten Sommer
auf Vaters 60. Geburtstag gemacht. Auf dem Foto sitze ich mit meinem Sohn Lukas in der
Mitte hinter meinem Schwager Marko und seinem Hund Rudi. Mein Vater Günther steht oben
rechts. Daneben, das ist meine Mutter Marianne Saalfeld. Ihr Geburtsjahr ist 1959. Sie ist sechs
s Jahre jünger als mein Vater. Meine Eltern wohnen jetzt in Potsdam. Sie sind sehr stolz auf ihre
drei Enkelkinder und freuen sich immer über Besuch. Und die Enkel sind gerne bei Oma und
Opa. Mein Bruder Matthias steht hinten in der Mitte neben meiner Mutter. Links hinten stehen
meine Schwester Karina und ihr Mann Jan Kowalski. Karina ist zwei Jahre jünger als ich. Unten
rechts sitzt meine Schwester Tonia mit ihrer Tochter.

b) Wer steht wo? Beschreiben Sie. Matthias steht neben/hinter


Marianne. Jan steht ...

dreißig
II Über die Farn ilie sprechen

•>)~ a) Die Saalfelds. Hören Sie und ordnen Sie zu.


1.07
Ül-2 Günther und Marianne 1 a arbeitet bei einer Softwarefirma in Halle.
Jan 2 b haben ein Haus mit Garten.
Jacqueline 3 c wohnen in Leipzig.
Jan und Karina 4 d interessiert sich für Oldtimer.
Matthias 5 e wohnt mit Lukas in Berlin.

•I)~ b) Alte Familienfotos. Sehen Sie die Fotos 2 und 3 an und hören Sie. Wie heißen die
,.os Personen? Was ist eine Zuckertüte und wann bekommt man sie?

0 Und Ihre Familie? Erzählen Sie.


Ü3
****
über die Familie sprechen
**

einen Mann/ eine Frau/ einen Partner / eine Partnerin.


ein Kind /zwei/drei/keine Kinder.
eine Tochter/ zwei/ ... Töchter.
Ich habe
einen Sohn/ zwei/ ... Söhne.
einen Bruder / zwei/ ... Brüder.
eine Schwester/ zwei/ ... Schwestern.

Ich lebe bei meinen Eltern/ mit meinem Partner/ mit meiner Partnerin/ allein.

Ich bin Single/ledig/verheiratet/geschieden/verwitwet.

Mein Großvater lebt


Ich habe keine Geschwister.
nicht mehr.
Ich bin ein Einzelkind.

einunddreißig
2 Familiengeschichten

2 Meine Verwandten

II Familienwörter wiederholen
04-7
a) Ergänzen Sie die fehlenden Wörter.

.... .............................. + mein Vater - meine Eltern


.
meine Tochter + meine . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...

meine Schwiegermutter + meine Schwiegereltern

.
. . . . .. . . .. . . . . . . .. . . . .. . . ... . . . . . + mein Bruder = meine Geschwister

b) Wörter in Paaren lernen. Finden Sie noch mehr Beispiele?

Lerntipp
die Tante und der Onkel die Nichte und der Neffe die Cousine und der Cousin

P IJ s am Nomen. Wer gehört zu wem? Fragen und antworten Sie.


7 ÜB
1. Ist das die Tochter von Tonia?
2. Ist das der Hund von Marko? Ja, das ist Tonias Tochter.
3. Sind das Günthers und Mariannes Kinder?
4. Ist das die Frau von Marko?
5. Ist das der Schwiegersohn von Günther?

C, Über Fotos sprechen. Zeigen Sie Fotos von Ihrer Familie. Fragen und antworten Sie.
Ü9
* ***
**
über Fotossprechen
daneben/ vorn/ da hinten?
Wer ist das
rechts/links/ in der Mitte/ hier?

meine/unsere Urgroßeltern/ meine/unsere Großeltern.


mein/unser Großvater (Opa)/ meine/unsere Großmutter (Oma).
Das ist/sind mein/unser Vater/ meine/unsere Mutter/Eltern.
mein Mann/ meine Frau/ meine/unsere Kinder.
Vorn/Hinten/ mein/unser Enkel/ meine/unsere Enkelin/Enkelkinder.
In der Mitte/ mein/unser Sohn/ meine/unsere Tochter.
Rechts/Links mein/unser Bruder/ meine/unsere Schwester.
ist/sind mein/unser Schwiegersohn/ meine/unsere Schwiegertochter/Schwiegereltern.
mein/unser Cousin/ meine/unsere Cousine.
mein/unser Onkel/ meine/unsere Tante.

P II Mit meiner Mutter. Markieren Sie im Text auf Seite 30 die Possessivartikel im Dativ.
8

Ich heiße Jacqueline Fischer-Saalfeld. Das Foto von unserer Familie haben wir letzten Sommer
auf Vaters 60. Geburtstag gemacht. Auf dem Foto sitze ich mit meinem Sohn Lukas in der~ _..._~·

32 zweiunddreißig
Familiengeschichten 2

11•11 ß Wie geht's denn ... ? Fragen und antworten Sie.

Ihrem/dei nem Vater /Bruder/Sohn?


Wie geht's denn Ihrer/deiner M utter/Schwester/Tochter?
Ihren/deinen Eltern/Kindern/Geschwistern?

Wie geht's denn Danke, gut!


deiner Mutter?

Danke, es geht so.

Wie geht's denn


Ihrem Vater?
Leider nicht so gut!

II Partnerinterviews. Fragen Sie Ihre Partnerin/ Ihren Partner und berichten Sie.
Üt0-12
Chef/in Am liebsten mit
Mit wem gehen Sie ins Kino? Kol lege/Kollegin meiner Cousine.
Mit wem machst du Sport? Freundin
Mit wem fährst du in den Urlaub? Familie
Mit wem arbeiten Sie im Büro? Bruder Meistens mit
.. . meinem Kollegen .

IJ Farn ilienrätsel. Wer ist das?

Es ist nicht mein Bruder,


es ist nicht meine Schwester, aber
es ist ein Kind von meinen Eltern.

Wer kann das sein?


0 Hm, das ...

**
:9*
* • Meine Familie und ich. Schreiben Sie einen lch,Text.

Zu meiner Familie gehören ...


Ich habe ...
Meine Kinder/Tochter/Eltern/ Mein Sohn
Ich bin ...
Seit ... lebe/wohne ich in ...
Meine Frau/ Partn erin/ Mein Mann/Partner ...

dreiunddreißig 33
2 Familiengeschichten

II Eine Einladung

a) Wichtige Informationen in einer Einladung. Unterstreichen Sie und vergleichen Sie


im Kurs.

---· .r~,. ·---


Liebe Fa,nilie, liebe Freunde,
zu 1neine1n 60. Geburtstag lade ich euch ganz herzlich ein.
Die Geburtstags.feier.findet in der Gaststätte „Stadt- Garten", Luisenstraße 13 statt.
Bitte ko,nmt am 18. 08. ab 18 Uhr und bringt gute Laune mit!

Herzliche Grüße, euer Günther

b) Schreiben Sie eine Einladung zu Ihrem Geburtstag.

11•11 Im Was schenken Sie wem zum Geburtstag? Üben Sie.


Ü 13- 14
Personen Geschenke

Ein Buch.
deinem Vater? Einen Blumenstrauß.
du deiner Oma? Eine CD.
Was schenkst/ .
Wir unseren Eltern? Schokolade.
schenken/schenkt
ihr eurer Tante? Eine Reise.
Ein Hemd.
Herzlichen Glückwunsch!

•l)i III Lippentraining: [b], [m], [v]. Hören und üben Sie die Laute.
1.09 015
Büro - Bruder - Bild

In meinem Büro steht ein Bild von meinem Bruder.

meine - Mutter - mit -


Maximilian - Mika

Hier ist meine Mutter mit


Maximilian und M ika.
Bratwurst - Brötchen /
wem - wollen - Wochenende - Weißwurst - Weißbrot - Weißbier
wandern
Mein Bruder mag Bratwurst
Mit wem wollen wir am mit Brötchen oder Weißwurst
Woch enende wandern gehen? mit Weißbrot und Weißbier.

IIJ Was ist eine Familie für Sie? Sprechen Sie im Kurs.
Ü16

34 vierunddreißig
Familiengeschichten 2

3 Au-pair - Arbeiten und Fremdsprachen lernen in einer Familie

ß Eine Broschüre systematisch lesen


Ü17
a) Wa s macht ein Au -pai r und wo arbeitet es? Vermuten Sie.

b) Markieren Sie die Zahlen in der Broschüre und sammeln Sie Informationen.

Viele junge Menschen auf der ganzen Welt


tun es. Sie fahren nach Brasilien, China,
England oder in die USA . Sie kommen nach
Deutschland, Österreich und in die Schweiz.
s Sie lernen fremde Sprachen und Kulturen
kennen. Und das Beste: Es kostet wenig und
man bekommt sogar ein bisschen Geld.
Das gibt's gar nicht? Doch! Es heißt Au-pair.
In Deutschland gibt es etwa 30.000 Au-pairs,
10 in der Schweiz mehr als 15.000. Hier ein paar

,vichtige Informationen:

Was machen Au-pairs?


Sie wohnen in einer Familie. Sie singen, spielen Wer kann als Au-pair arbeiten?
und basteln mit den Kindern oder helfen bei
den Hausaufgaben und sie räun1en das Kinder- 111 Deutschland n1uss ein Au-pair zwischen
15 zimn1er auf. Aber auch Spülen, Staubsaugen, 18 und 24 Jahre alt sein. Sie oder er darf ein
.Bügeln und sonstige Hilfe bei der Hausarbeit Jahr bei der Fan1ilie bleiben. Die Reisekosten
kann zu ihren Aufgaben gehören. Die 1naxin1ale 35 1nuss n1an selbst bezahlen. Es gibt in Deutsch-
Arbeitszeit beträgt 30 Stunden in der ,iVoche land etwa 300 Au-pair-Agenturen, die Listen
inklusive Babysitting. n1it Fan1ilien haben und die Vern1ittlung über-
nehn1en. Ein Trend ist „Au-pair SOplus" für
Was verdienen Au-pairs? Menschen über SO. Auch viele ältere Menschen
40 finden die Arbeit als Au-pair attraktiv.
20 Die Fan1ilie bezahlt die Krankenversicherung
und eine Unfallversicherung. Als Au-pair ver- Welche Probleme gibt es?
dient 111an etwa 260 Euro Tasche11geld il11
Monat und hat anderthalb Tage pro ,iVoche frei. Manchn1al passen die Au-pairs und die Fan1ilie
Die Au-pairs müssen die Sprache der Familie nicht zusan1men. Sie haben andere Ideen von
2s sprechen und können einen Sprachkurs be- Ord11ung, Arbeit und Kindererziehung. Manche
suchen. Unterkunft und Verpflegung bei der Fan1ilien wollen nur eine billige Arbeitskraft.
Familie sind kostenlos. Sie bekon1men ein 45 Manchn1al gibt es Problen1e n1it der Sprache.
Zin1n1er und vier Wochen Urlaub in1 Jahr. Für viele Au-pairs ist es die erste Arbeit und
In der Schv.reiz verdient 111an als Au-pair der erste Aufenthalt il11 Ausland. Sie haben
30 790 Franken Taschengeld und die Fan1ilie be- Hein1weh oder fühlen sich nicht wohl in der
zahlt die Hälfte von1 Sprachkurs. Fan1ilie oder in den1 La11d.
- 12 -

c) Welche fünf Informationen sind für Sie wichtig? Vergleichen Sie im Kurs.

d) Kontakt mit einer Au -pair-Agentur. Welche Fragen kann man stellen?


Sammeln Sie im Kurs.

fünfunddreißig 35
2 Familiengeschichten

4 Ein mysteriöser Fall

II Einen Artikel lesen

a) überfliegen Sie den Artikel aus der „Abendzeitung". Erklären Sie kurz: Wer ist Mari M.?
Was ist passiert?


- •
Wer hat diese Frau gesehen? uns!" Er sagt, dass Mari seit
Mari M. (19) aus Georgien ist drei Wochen einen neuen
seit 6 Wochen Au-pair bei Freund hat. Er studiert Infor-
Familie Schirmer. Seit Mon- matik in Stuttgart und ist
s tag, dem 23. 4., vermisst sie 25 20 Jahre alt. Herr Schirmer
die Familie. Mari M. ist weg. kennt aber seinen Namen
Sie hatte am Sonntag einen nicht. Frau Schirmer berich-
halben Tag frei und ist nicht tet, dass sie Mari mit ihrem
zurückgekommen. Ihr Handy neuen Freund letzten Sonn-
10 ist aus. Die Familie macht 30 tag in einem Cafe gesehen
sich große Sorgen und hat hat. ,,Sie haben sich an der
Mari M. (19) aus Georgien
am Mittwochmorgen die Volkshochschule kennen-
Polizei in Freiburg alarmiert. gelernt. Er unterrichtet dort hat. Mari ist groß, hat lange
Herr Schirmer meint, dass einen Informatik-Kurs". Ges- blonde Haare und trägt eine
1s sie mit einem weißen Fahrrad 35 tern hat die Polizei die hellblaue Bluse und weiße
unterwegs ist. Er sagt, dass Sprachkursteilnehmer in der Jeans. Frau Schirmer sagt:
die Familie vor einem großen Volkshochschule befragt und „Mari, bitte melde dich! Der
Rätsel steht. ,,Wir können den Freund gefunden. Er hat 45 kleine Jonas vermisst dich
uns das nicht erklären. Sie gesagt, dass er sie auch seit sehr!"
20 hat sich so wohl gefühlt bei 40 einer Woche nicht gesehen

b) Sam mein Sie Zeitangaben.

1. Seit wann vermisst die Familie Mari? 3. Wann war Mari mit ihrem neuen Freund im Cafe?
2. Wann hat die Fami lie die Polizei alarmiert? 4. Wann war die Polizei in der Volkshochschule?

c) Lesen Sie die Zeitungsmeldung und


Sie i.St' ... / Sie kou,iwif au.s ... / ... /Sie trdqt' ...
sammeln Sie Informationen über Mari.

II Textstellen finden
Ü18-19
a) Notieren Sie die Informationen aus dem Artikel.

1. Womit war Mari unterwegs? 2. Wie reagiert die Fam ilie? 3. Mit wem war sie im Cafe?

P b) Ergänzen Sie die Regel.


der
13
Regel Adjektive im Dativ haben die Endung ................. · mit einer schwarzen Hose
.
meiner
c) Und in Ihrem Kurs? Fragen Sie.

Wer ist die Frau mit den langen Haaren?/


... der Mann m it der schwarzen Jeans? ...

36 sechsunddreißig
Familiengeschichten 2

II Meinungen
020
a) Suchen Sie die Informationen in der Zeitungsmeldung und ergänzen Sie die Sätze.
1. Herr Schirmer meint' dass ............... ..... ............................. ... ... ............ ... ............. ..... .................. .
2. Maris Freund sagt, dass ............................................................................................................ .
3. Frau Schirmer berichtet dass J • • •• • • • • • •• • • •• •• • • • •• • • • • •• • • •• • • • • •• •• • • • •• • • •• • • • • •• • • • • •• • • • •• • • • • •• • • •• • • • • • •• • • • •• • • • •• • • • • •• •

b) Markieren Sie die Verben in den dass-Sätzen.

P c) Ergänzen Sie die Regel.


2
· Regel 1m Nebensatz mit dass steht das Verb ..... ....... ......................... .

G Eine Geschichte gemeinsam schreiben


021
a) Arbeiten Sie in Gruppen. Wählen Sie eine Aufgabe aus und erfinden Sie eine Geschichte.

•• 1. Beschrei ben Sie Herrn Schirmer.


2. Beschrei ben Sie Frau Schirmer.
3. Beschreiben Sie ei nen Tag bei den
Schi rm ers zu Hause.
4. Beschrei ben Sie Mari.
5. Beschrei ben Sie Maris Freund.
-~.,,,... 6. Was sagen die anderen
- Kursteil nehm er über Mari?
7. Was macht die Polizei?
8. Wie geht die Geschichte wei ter?
Sch reiben Sie ei n Ende.

b) Tauschen Sie die Texte mit einer anderen Gruppe. Wie kann man die Texte noch
verbessern (Adjektive, mehr Informationen, Sätze verbinden etc.)?

c) Lesen Sie die Geschichten im Kurs vor.

•>)~ ß Ende gut - alles gut?


1.10
a) Hören Sie den Radiobericht und notieren Sie wichtige Informationen.

Au-pair aufgetaucht:
Mari M. meldet sich

b) Wer? Wann? Wo? Schreiben Sie eine Kurzmeldung mit den Informationen.

siebenunddreißig 37
n Jacqueline erzählt

a) Lesen Sie den Text in 1 auf Seite 30 noch einmal. Notieren Sie Informationen zu den
Personen.

Ja. q.q.u~l,:i.:r.~............................ J.i~ .~.t!.t .~tn~ ~ .-SPhn.(N.t1.~ .~;.~"'-kt!..s )........................................ .


M.t!.r:k.P.... ... ........ ........... ... ...... .rr .h.t1.t .~ fn~ri .ft und.(N.t1.~ .~;.::·...... .......................................... .

•>)i b) Hören Sie die Beschreibung von Jacqueline in 2 a) auf Seite 31 noch einmal. Welche
1.os Informationen sind neu? Ergänzen Sie die Tabelle in a).

IJ Wörterrätsel. Finden Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort?

1. Marianne und Günther haben drei Enkelkinder. Sie sind die . . . ... . . ... .... . . . . . . . . ... . . . . von Lukas.

2. Ein Mann und eine Frau heiraten. Das Fest heißt die .................. .. ..........·

3. Jacqueline und ih r Ex-Mann leben nicht mehr zusammen. Sie sind ..............................·

4. Jacqueline kümmert sich jetzt allein um ihren Sohn Lukas, sie ist ~ll~tn~r:zt~h.~.i')d. .·
S. Karina und Jan sind Mann und Frau, sie sind ..............................·

6. Jacqueline hat keinen Partner. Sie ist ..............................·


7. Günther ist 60 Jahre alt. Er hat im August ................. .. ...........·

1 6r ß
2 C
3 f 1)
4 tt L L f I N f R. z I f lt f N 1)

s V lt tt
6 6r
7 f u tt
Lösungswort: .................. ........... .

II Über die Familie sprechen. Lesen Sie und ergänzen Sie die passenden Antworten.

Ja, mein Mann heißt David. - Nein, ich lebe mit meiner Partnerin zusammen. -
Ja, ich habe zwei Söhne. - Keine, ich bin Einzelkind.

9 Haben Sie Kinder? 0 .................................. ..............................................

9 Wie viele Geschwister hast du? 6 .................... ..... ....... ......... ........ ............. ..................

9 Sind Sie verheiratet? 6 ..................... .................................................... .......

9 Wohnst du allein? ö ..................... .................................... ....... ...... ......... .

38 achtunddreißig
1
1)~ ß Meine Familie
1.09
a) Yasmina stellt ihre Familie vor. Hören Sie und ergänzen Sie die Namen und die
Familienwörter wie im Beispiel .

.tJ.lfr~d. .. . . . . . . . .. . . . . .. .. ... . . . . .

.~.r-P. ß.v~t~r. ........

.. . . .. . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . ........................ .

. . . . .. . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...

b) Hören Sie noch einmal und notieren


Sie Informationen zu den Personen.

Jtt.scha: • ist zwei Jahre iitnqer


ttf.s Ya.s~ina . Y4f.S.~i.ija_.......... . ......................... .
•.studiert ...
lflfred: • lebt in Frttnkfur1j ...

ß Alfreds Familie. Sie sind jetzt Alfred. Beschreiben Sie die Familie. 'Das 1st ~eine Fa~ilie.
Wie heißen die Familienwörter jetzt? Meine Frttu heißt ftefqa.

B Verwandte. Wer ist das? Ergänzen Sie.


1. der Sohn von ihrer Tante: ihr . . . ... . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . . .. ... . . . .. . ... . . . . . . . .. . . . .. .. . . . . . ... . . . .. . ... . . . . . . . .. .

2. d ie Tochter von seinem Sohn: seine ..... .... ........... .. ... .. ..... ... ..... .. .......... .... .... .. ... ... ..... ... ......... .....

3. die Eltern von mei nem Mann: meine ....................................................................................... .

4. die Tochter von unserer Schwester: unsere . . .. . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . ... . . . . . ... . .... . . . . . . . . . . . .. ... . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. .

neununddreißig 39
2 Übungen Familiengeschichten

IJ Familienwörter - Wortfamilie. Kombinieren Sie. Familie -n-


~
.t?( f~.6frf!.ß..f .~.~ il.i.ft,.d.i.ft.f ~~.tl(~~f.ft i~r ....................... groß Feier Leben
klein Foto Treffen
Urlaub Name

II s am Nomen. Echo spielen. Formulieren Sie Sätze wie im Beispiel.


1. Das ist der Bruder von Yasm i na.
2. Das ist die Mutter von Yasmina und Jascha. Ach so, das ist Yasminas
3. Das ist der Mann von Sabine. Bruder.
4. Das ist der Schwager von Wolfgang und Astrid.
5. Das sind die Enkelkinder von Alfred.

II Über Fotos sprechen

a) Großmutter Gitta stellt ihre Familie vor. Sehen Sie das Foto an. Welche Aussage ist
richtig? Kreuzen Sie an.

„Rechts hinten sitzt meine Enkeltochter


Sophie, daneben sitzt Luisa."

„Meine Enkeltochter Kaja


sitzt hinten links."

„Thorsten sitzt hinter


seinem Sohn Malte."

„Meine Tochter Birgit sitzt


vorne links."

Familie Vogt aus Bremen

b) Schreiben Sie weitere Sätze zu den Fotos.


11 Thor.stevr .sitzt ...
Die Redemittel auf Seite 32 helfen.

•l) i Im Textkaraoke. Hören Sie und sprechen Sie die ~ -Rolle im Dialog.
1.10
~ ...
~ Das ist Jens mit seiner Schwester und seinem Bruder.
~
~ Das bin ich als Kind mit meinen Großeltern.
~ ...
~ Wieder besser, er ist jetzt mit meiner Großmutter und ihrem Hund im Urlaub.

. .
40 v1erz1g
Familiengeschichten Übungen 2

III Possessivartikel im Dativ

a) Lesen Sie die Sätze der ~ -Rolle in 10 auf Seite 40 noch einmal und markieren Sie
die Possessivartikel im Dativ.

P b) Ergänzen Sie die Tabelle mit den Possessivartikeln im Dativ.


8

der Bruder die Tante


das Enkelkind
.
Singular ich meinem . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .
Artikel im Dativ
du deinem m einem /(k)einem
. meiner/(k)einer
er/es seinem . . . . . . . ... . . . . . . .. . . . . . . . ... .
.
Sie . . .. . . . . .. . . .. . . . .. . . . .. . ... . ihrer
.
Plural Wir unserer Dativ Plural
die Kinder-+
ihr eurem eurer
mit den Kindern
sie/Sie ihrer/ Ihrer
Plural (Nomen) meinen /u nseren Kindern/Tanten/Cousins ...

IIJ Fotos zeigen

a) Lesen Sie den Dialog und ordnen Sie die Fotos


den Dialogabschnitten zu.

b) Ergänzen Sie die Possessivpronomen im Dativ.

D 1. 9 Michael hat mir ein Fotobuch zum Geburtstag geschenkt,


mit Fotos von früher. Willst du sie sehen?
ö Ja, natürlich! Wer ist das? Bist du das mit ........ ..... Eltern?

9 Ja, das bin ich mit ............. Eltern und mit ............ .
kleinen Schwester.
D 2. ö Du siehst süß aus. Und das Foto ist aus der Studentenzeit?
9 Ja, genau. Das sind Michael und ich mit ............. Freunden.
Wir waren richtige Hippies. Michael und ich sitzen in der Mitte.
Rechts das ist Thomas mit coolen Sonnenbrille.
D 3. ö Und das ist auch wieder Michael?
9 Ja, das ist Michael vor ............. alten Schule. Er hatte ein
Treffen mit ............. alten Schulfreunden.
Und dieses Foto ist auch in der Schule. Erkennst du sie?
D 4. ö Ja, natürlich, das ist eure Tochter Mirja mit ............. Freund
Georg. Und wer ist die Frau daneben?
9 Das ist Mirja mit ............. Lehrerin.

einundvierzig 41
2 Übungen Familiengeschichten

IIJ Einladungen
[ Von J I Thau~a~,n, "!adi~,
a) Lesen Sie
[ Ce
Betreff:
!==;.....,;;;==================
1 Geburtstagsf~ier
2

die Einladungen Hallo liebe Freundinnen und Freunde,


und die Wünsche. nächste Woche habe ich Geburtstag ! Wenn das k ein Grund z um Feiern ist!
Ordnen Sie die Ich lade euch zu meiner Geburtstagsfeier am 26. 08. ab 21 Uh r ein .
Es gibt Getränk e und einen DJ .
Wün sche den
Wir feiern im Theatercafe in der Wiesenstraße 53.
Einladungen zu . Ich freue mich auf euch!
Eure Nadja
D
Liebe Maja,
Einladung zu meiner
unser Haus ist endlich fertig!

Am Sonntag feiern wir unseren Einzug mit Familie und Freunden.


• Ab 11 Uhr frühstücken wir bei uns in der Friedensallee 102 .

I Wir freuen uns auf dich!


D Herzliche Grüße Franzi und Thomas

~ \:::> Wir heiraten Ct ~

am Sonntag, den 8.Juni 2014 um 10:00 Uhr in Andrea Fiedler und Rainer Sedlmayr
der Peterskirche in Wien 0
Am 23.10. 2014 um 10 Uhr
im Standesamt München,Ruppertstraße 11

aHerzlichen Glückwunsch!
Wir wünschen dir eine tolle Party!
Wir bitten um Antwort bis zum 31.7-2014.

b ----__,
Alles Gute für d Danke für die Einladung!
Ich wünsche euch viele
glückliche Jahre zusammen! C eure Kleine! Viel Glück im neuen Haus!

b) Was schenken Sie zum Geburtstag, zur Taufe, Ich .schevil<.e tMeiv,ev, Nachbarvi
zum Einzug, zur Hochzeit? Schreiben Sie. zutM civizuq Brot uvid Salz.

m Einladungen schreiben

a) Lesen Sie den Zettel, markieren Sie weitere Sätze in den Einladungen in 13 a) und
ergänzen Sie.

13eqri1ßuv,q
Liebe Freuvide - Sehr qeehrte(r)
civiladuviq
Ich lade dich/euch z:u tMeiv,etM Greburt.staq I tMeivier Party! ... eivi -
Wir feierv, atM ... UtM ... iVI ... - Ich freue tMiCh auf dich/euch!
Verab.schieduviq
Mit freuvidlichevi Grriißevi - Viele Grri1ße - Liebe Grruße

b) Schreiben Sie auch eine Einladung.

42 zweiundvierzig
Familiengeschichten Übungen 2

(1,1 IJ3 Lippenlaute [b], [m], [v]. Hören Sie und sprechen Sie nach.
1.11
1. Bea schenkt ihrem Bruder Bruno ein Buch und einen Blumenstrauß.
2. Ich schenke meinem Mann Martin immer Musik und Marmelade.
3. Werner schenkt Walter ein Wochenende in Wien.
4. Wohin willst du am Wochenende? Nach Warschau oder Wien, Madrid oder Moskau, Berlin oder
Budapest?

>)1 mLebensformen in Deutschland


1

1.12
a) Hören Sie die drei Interviews und ergänzen Sie die Sätze.

1. Christine lebt als 2. Andy und Rafael 3. Karin und Uwe sind seit

J .......................................·. leben z..............................·. zehn Jahren V.......................

b) Was ist richtig? Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.

1. D Christine hat einen Partner. 7. D Karin und Uwe sind jetzt geschieden.
2. D Christine ist oft einsam. 8. D Karin und Uwe haben zwei Töchter.
3. D Christine macht viel mit ihren Freunden. 9. D Karin und Uwe arbeiten beide.
4. D Andy und Rafael wohnen zusammen, weil sie öfter zusammen sein wollen.
5. D Die Nachbarn wissen, dass Andy und Rafael ein Paar sind.
6. D Die Eltern denken, dass Andy und Rafael in einer Wohngemeinschaft leben.

IIJ Als Au-pair arbeiten

a) Lesen Sie den Text auf Seite 35 noch einmal. Welche Aussagen sind falsch?
Kreuzen Sie an und korrigieren Sie.

1. D Au-pairs helfen den Kindern und bei der Hausarbeit.


2. D Au-pairs arbeiten 30 bis 40 Stunden in der Woche.
3. D Sie verdienen mehr als 260 Euro im Monat, aber sie müssen die Krankenversicherung zahlen.
4. D Au-pairs zahlen nicht für die Wohnung, das Essen und den Flug.
5. D In der Schweiz ist der Sprachkurs für Au-Pairs kostenlos.
6. D Die Au-pairs suchen eine Familie im Internet.
7. D Es gibt manchmal Probleme, weil die Au-pairs nicht zur Familie passen.

b) Und Sie? Waren Sie Au-pair? Möchten Sie als Au-pair arbeiten? Was finden Sie
interessant, langweilig, gut? Schreiben Sie einen kurzen Text.

Ich finde die -1trbeit .sehr Nein, die -1trbeit i.st "'1ir zu Ich war -/tu-pair in
intere.s.sant, ich arbeite .schwer. Kinder ... Chicaqo, da.s war eine
qern ... .schöne Zeit. Ich ...

dreiundvierzig 43
2 Übungen Familiengeschichten

IEJ Wo ist Mari? Beschreiben Sie Mari aus dem Artikel Mari i.st eirte iurtqe Frau "'1if
in 1 auf Seite 36. Schreiben Sie Sätze wie im Beispiel. eirte"'1 weißert Fahrrad.

IJ Katze vermisst. Lesen Sie den Aushang und ergänzen Sie die Adjektivendungen.

•'
Wer hat Luci gesehen?
Wir suchen unsere Katze Luci.

Luci ist noch jung.....1, sie ist erst ein Jahr alt.

Luci ist eine groß.....2. schmal. ....3 Katze mit

einer schwarz.....4 Nase, einem grau.....5 Fell und mit einem schwarz.....6 Rücken.

Sie hat weiß.....7 Pfoten und grün .....8 Augen.

Bitte meldet euch! Farn ilie Hilpert Tel: 0511 44628

m] Familie Hilpert und die Katze Luci

•>)l a) Hören Sie das Telefonat mit Frau Hilpert. Ordnen Sie zu.
1.13
Eine Woche lang 1 a ist sie wieder normal.
Zwei Wochen lang 2 b ist Luci zurückgekommen.
Vor zwei Tagen 3 C hat sie lange geschlafen.

Heute 4 d war Luci bei einer Frau.


Gestern 5 e war Luci weg.

b) Schreiben Sie Sätze mit dass. Frau lti/pert .saqt, da.s.s Luci
eine Woche !anq bei einer Frau war.

EI] Personen beschreiben. Sehen Sie das Bild an und beschreiben Sie die Personen wie im
Beispiel.

Nasrin Marcelo Dom inik Marco Diana

Ver Martrt "'1it de"'1 weißen T-Shirt,


da.s i.st Vo""' in il<..
Vie Frau "'1it ...

44 vierundvierzig
Familiengeschichten Übungen 2

Fit für Einheit 3? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

über die Familie sprechen


9 Mit wem leben Sie zusammen? - ö . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .•

9 Haben Sie Geschwister? - ö .. . ... . . .. . . . . ... . . . ... . . . .. . . ... . .. .. . . ... . . . .. . . ... . . .. . . . . ... . .. .. . . .. .,. KB 1.3

Fotos und Personen zeigen und beschreiben

In.~(~r .Mitr.~-/.$ t .J.t!.qff .t-!.~Iin t, .... ........................................................................... . .,. KB 2.3

jmdn. beglückwünschen/ jmdn. einladen

ß.~qri1ßunq; _........................................................................................................ .
.(i.VJ/a~un~; .......................................................................................................... . .,. KB 2.9

Wortfelder

Familie und Verwandte

Mutter und Cousin und Bruder und . . . . .... . .. ... . .. ... . .

Grammatik

Genitiv-s

Ist das der Bruder von Yasmina? Ja, ....................................................................· "' KB 2.2

Possessivartikel im Dativ

Das ist Nadine mit ............. Mann Simon. Das ist Simon als Kind mit ............. Eltern.
Das bin ich mit ............. Geschwistern, mit ..... ........ Bruder und ...... ....... Schwester. .,. KB 2.4 - 2.6

Adjektive im Dativ (grau - blond - hellblau - schwarz)

Die junge Frau mit den ................. Haaren und der ................. Bluse heißt Mari.
Luci ist eine Katze mit einer . . . . . . ... . .. . . . . . Nase und einem . . . . . . . .. ... . . . . . . Fell. .,. KB 4.2

Nebensätze mit dass


Herr Schirmer meint dass I
.
• • • • • • •• • • • • • • • • • • • • • • • • ' • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ' • ' • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ' • • • • • • • • • • • •

Frau Schirmer sagt, dass ...................................................................................· .,. KB 4.3

Aussprache

(<•1 Konsonanten: Lippenlaute [b ], [ m ], [v]


1.14
Beates Bruder Bernd bestellt beim Bäcker Brötchen.
Meine Mutter mag Marmelade.
Wolfgang will am Wochenende wandern.

fünfundvierzig 45
Hier lernen Sie
~ über eine Reise sprechen
~ Vermutungen äußern
~ Fahrpläne lesen
~ eine Reise planen und buchen
~ eine Z ugfahrt organisieren

1 Eine Reise machen

ß Im Koffer. Welche Gegenstände sehen Sie auf dem Foto, welche fehlen?
01-2
Ich sehe ein(e/n) ... ,
der Autoschlüssel - das Tablet - die BahnCard - der Reisepass - aber kein(e/n) .. .
der Stadtplan - die Sonnenbrille - der Messekatalog - die Postkarte -
die Tabletten- der Koffer - der Reiseführer - die Fahrkarte - der Flyer - Auf dem Foto gibt
der Messeausweis - das Portemonnaie - der Kaugummi - das Geld - es ein Smartphone,
das Smartphone - die Kreditkarte - der Kuli - die Visitenkarten - aber kein(e/n) ...
die Kamera - die Rechnung - der Museumskatalog - die Uhr

****
II Ein Mann und eine Frau auf Reisen. Vermutungen äußern
**
03 Was sagt das Foto über die Personen?
Ich denke, die Frau/ der Mann ...
Äußern Sie Vermutungen. Ich denke, dass sie/er eine Geschäftsreise/
Wo waren sie? Urlaub gemacht hat.
Wer ist beruflich gereist? Ich glaube, dass sie/er eine Messe/Konferenz in ...
Wer war privat unterwegs? besucht hat/ sich die Stadt angesehen/
Was haben sie gemacht? Verwandte/Freunde/ ein Museum besucht hat.
Welche Verkehrsmittel haben sie benutzt? Wahrscheinlich ist sie/er geflogen/ mit ...
gefahren/gereist.

sechsundvierzig
...--
....b~ r. iilir, M

./., • ..
~
~~ • •
• • •

"
.
• '

..
',
...

••

• .t,.,.

• \)'l q

•••

.. I .. .... )

II Über eine Reise sprechen

1)~
1 a) Hören Sie den Dialog und machen Sie Notizen. Wer? Wo? Was (Aktivitäten)?
1.11
04 b) Welche Vermutungen in 2 waren richtig?

III Koffer packen. Was nehmen Sie auf Reisen mit? immer - manchmal - selten - nie
Os

Ich nehme immer mein Handy


mit, aber keinen Computer.

... brauche ich nie.

Manchmal packe ich ... ein.

siebenundvierzig

0
3 Unterwegs

2 Eine Reise planen und buchen

II Von Berlin nach Amsterdam. Informationen zu einer Reise verstehen


06-7
a) Wann fährt der Zug in Berlin ab? Wann kommt er in Amsterdam an?

Ihre Reisedaten
E! Details zur Hinfahrt
~ Details zur Rückfahrt
Bahnhof/Haltestelle Datum Z eit Produkte
Bahnhof/Haltestelle Datu m Zeit Produkte
Be<lin Hbf Fr, 23.08.2013 ab 06:49 ICE 644
AmSterdam CentTaal So, 25.08.2013 ab 13:01 IC 147
Hannover Hbf Fr, 23.08.2013 an 08:28
Hannove, Hbf So, 25.08.2013 an 17:18
Hannover Hbf Fr, 23.08.2013 ab 08:40 IC 240
Hannover Hbf So, 25.082013 ab 17:31 ICE 641
Amsterdam Centraal Fr, 23.08.2013 an 12:59
Berin Hbf So, 25.0112013 an 19:07

•>)~ b) Ergänzen Sie den Dialog mit Informationen aus dem Fahrplan. Hören Sie dann und
1. 12 kontrollieren Sie.

9 Guten Tag. Ich hätte gern zwei Fahrkarten 9 Ja, das ist gut. Und die Rückfahrt?
von Berlin Hauptbahnhof nach Amsterdam.
6 Die Rückfahrt geht auch über .................... .. .
6 Hin und zurück?
9 Ja. Hin am 23. August, ab 6.30 Uhr und Abfahrt in Amsterdam ist um Uhr.

zurück am ......... August, so gegen 13 Uhr. Ankunft in Hannover dann um Uhr.


6 Haben Sie eine BahnCard?
Sie haben ......... Minuten Umsteigezeit.
9 Ja, BahnCard 25, 2. Klasse. Hier, bitte.
6 Zahlen Sie bar oder mit Kreditkarte? Der Zug nach Berlin fährt um ......... Uhr
9 Mit Kreditkarte.
und kommt um Uhr in Berlin an.
6 So, einen Moment - das ist Ihre Verbindung.
Soll ich Sitzplätze reservieren?
Sie fahren um ......... Uhr ab Berlin Haupt~ 9 Nein, danke. Was kosten denn die
Fahrkarten?
bahnhof. In ................. müssen Sie umsteigen,
6 184,80 Euro pro Person. Soll ich die
aber Sie haben ......... Minuten Zeit. Der Zug Verbindung ausdrucken?
9 Ja, bitte.
fährt um ......... Uhr in Hannover ab und ist
6 Hier, bitte schön und gute Reise.
um ......... Uhr planmäßig in Amsterdam. 9 Vielen Dank.
Auf Wiedersehen. Internettipp
Recherchieren Sie:
c) Üben Sie den Dialog: andere Zeiten, andere Orte.
Orte - Zeiten - Preise
www.bahn.de
•>)~ II Im Reisebüro einen Flug buchen
1.13
a) Hören Sie den Dialog. Notieren Sie Namen, Abflugzeiten und den Preis.

fterr/Frau ... . .. . ... ..... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .


ftinfluq: von ..- . . ... . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . au., . ..................... ... .
UU1 ... .. ... ... . ... .. Uhr
Ritckfluq: au., . . ... .. . . . ... . . . . ... . . .. ... . . .. . . . . .. .. . . ... . .. . . .. . . . .. . .. . .
UU1 ...... .. .... ..... Uhr
Preis: ................................ pro Person

b) Hören Sie noch einmal und vergleichen Sie mit Ihrer Partnerin/ Ihrem Partner.

48 achtundvierzig
Unter wegs 3

e BERLIN 0- HANNOVER -0 AMSTERDAM


Einen Fernbus buchen.
os-9 Lesen Sie den Fahrplan.
Wählen Sie eine Situation aus und
lin,•nv1trkthr dtr Baytm Exprns & P. Kilhn Btrlin GmbH. 0-Bt,l,n. dtt EllroJines Ntd1rl•nd bv.
NL·Amsterd•m und der Vcolio Eurolintt f'ol$1(,) Sp. to.o., PL·W•rsch.lu

l,ORI
buchen Sie die Reise im Call-Center. A A
Berlin, ZOB am Funkturm 19.30 +9.15
Magdeburg, ZOB, Bussteig 7 21.30 +8.00
1. Paar über 60 Jahre, Braunschweig, 208 am Hauptbahnhof 22.45 +6,45
Hannover, 208 am Hauptbihnhof, H;,ltll$telle sC 23.45 +5,45
Braunschweig - Rotterdam, Amheim, Hauptbahnhof, Eurolines-Haltestelle +4,00 +1.00
Utrecht, C.S., Jaarbeursplein +5..15 23.55
einfache Fahrt, Amsterdam, Amstel Stallon, Eurolines-Haltestelle „5.45 23.15
Dan Haag, Hauptbahnhof, HTM/ Conne)()(ion busst. +6.45 22.00
am Dienstag Rotterdam, Eurollnes-Haltestcllc, Wcena +7.30 21.30
•) nicht am 24.12. und 31.1.2.2013
2. Familie mit zwei Kindern (11 und 13 Jahre), Bei Mr Abrrlsc u, Amstf"rd.l.m ur.d ßt,11 n bhttn v ir !Jt-. s.ch ca Go M1nutrn vor Abfahrt .am
t~l -1n-Sch1lter t,n 8trl n • O,e<Jc. ,n am lklsl e,nzuf n<ltn
Berlin - Amsterdam, lnformatlonen w den Verkehren •b und bl~Dresde n online oder Im RektbOro!
Zum Einsatz kommon u a. Busse der 6URli ll.ines Gruppe.
Zu Weihnachten und Sllvesttr 11tlttn voraussichtlich Son<l«f•hrpllnt -
hin und zurück, Auskunft im Relsebtlro und bei dtn RestNi•rungs$1tl„nt
Fahrpreise in EUR zwischen ... Hin-+ Rückfahrt
Freitag bis Sonntag Code
3. zwei Freunde (41 und 45 Jahre),
6840 Arnheim 60,- 54,- 30,- 108,- 87,- 54,-
Magdeburg - Den Haag, 6020 Utrecht GO,- S4,- 30,- 108,- 37.- 54,-
1760 Amsterdam 33,- GO,- S4,- 30,- 108,- 87,- S4.-
hin und zurück, 1770 Den Haag 65;- 58,- 32,- 116.,- 105,- 58,-
1780 Rotterdam 33,- 65,- 58,- 32,- 116,- 105,- 58,-
vom 3.- S. März ... Magdeburg (0030) und
6840 Arnhelm 55,- 49.- 27,- 98,- 88,- 49,-
6020 Utrecht 55,- 49,- 27,- 98,- 88,- 49,-
1760 Amsterdam 49,- 55,- 27 .- 98,- 88.- 49,-
1770 Den Haag 60,- 54.- 30,- 108,- 97.- 54,-
Seit 2012 kann man innerhalb von 1180 Rotterdam GO.- 54,- 30,- 108.- 97.- 54,-
... Braunschwei (0550), Hannover (0370) und
Deutschland mit dem Fernbus reisen. 6840 Amheim 39,- 22,- 77,- 69,- 39,-
6020 Utrteht 39,- 22.,- .JJ,- 69,- 39,-
Eine Busfahrt ist meist billiger als eine 1760 Amsterd.!m 39,- 22-,- 77,- 69,- 39,-
1110 Den Haag 25,- 85,- 77,- 43,-
Fahrt mit der Bahn. 1780 Rotterdom
44,-
49,- 44.- 25,- 8S.- 77,- 43.-
S.isonzus<ltl•R vom u.12.2013-5.1..201.-,
EUR 3.- Elnladlo Fdht~ EUR 6,- Hin• und ROcki.h1L
http://www.fernbus.de Ermlßiruncs·T•rif Ei: F!ir Reisende von 13 bis t1n><h1 c611th 26 Jahre Studenten und für fahr·
g,ste ab 6oJahre (f.lnf TEA). ErmJ81gungs•f.lrlf E2: FOr Kinder von• bls<!lnschlle81kh u Jahre
(Tarif Th). ErmSßlgungs-Torlf !ur Kinder bls elnschllcl!Hch 3 Jahre •uf Anfrage
Gepide Die Mitnahmt von Relsel"p,l<I< "' auf 2 Gtpil(tcstOtke begrenzt
Informationen -· -· ff 030/3384480

Fahrkarten von ... nach ...


für Erwachsene/ Kinder/Studenten /Senioren
~ einfach/ hin und zurück?
einfach/ hin und zurück --.
~ wann ... ?
Hinfahrt am ..., Rückfahrt am ... --.
Hinfahrt von ... um ... Uhr, über ... und ...,
Ankunft in ... um ... Uhr
~ Rückfahrt ab ... um ... Uhr, in ... um ... Uhr.
Preis --.
... pro Person/ Kinder ... / Studenten ...

****
**
eine Reise buchen
Ich hätte gern einen Flug/ zwei Fahrkarten/ drei Fahrscheine nach ...
Eine Fahrkarte nach ... / einfache Fahrt / hin und zurück, bitte.
Wann ist der Rückflug?/ Ist das ein Direktflug?
Wann fährt der Zug/Bus ab? / Wann kommt der Zug/Bus an?
(Wo) Muss ich umsteigen?/ Ich möchte eine Reservierung, bitte.
Wie teuer ist das Ticket? / Kann ich mit Kred itkarte zahlen?
Können Sie mir die Verbindung(en) ausdrucken?

neunundvierzig 49
.-''....
.. _.....
.
3 Unterwegs

ß Reisewörter. Was passt? Notieren Sie. Es gibt mehrere Möglichkeiten.


ÜtO
einen Flug
eine Verbindung kaufen eiv,ev, Fluq buchevr,
. eiv,ev, Fluq ...
einen Sitzplatz reservieren
Fahrkarten buchen
eine Reise ausdrucken
eine Hin- und Rückfahrt
einen Fahrplan

/) ß Reisepläne vergleichen. Beantworten Sie die Fragen mit den Informationen aus den
s,6 011 Aufgaben 1-3.

1. Was ist teurer: Bus oder Bahn? Der Zug ist teurer,
2. Welche Reise dauert länger: Flug oder Bahn? aber schneller.
3. Bei welcher Reise muss man umsteigen?
4. Und womit reisen Sie am liebsten? Warum?

B Einen Fahrplan lesen. Fragen und antworten Sie.


Üt2

Gibt es einen Zug


nach Dortmund? Von welchem Gleis
fährt der Zug nach
Bayrischzell ab?
Wann fährt die S-Bahn
nach Deisenhofen?

Wann fährt der nächste


Zug nach Berlin?

(<•1 IJ S-Laute: [z], [s] und [ts]. Hören Sie und sprechen Sie nach. Ergänzen Sie die Regel.
t.14 Ü13
stimmhaftes [z)
die Reise - reservieren - in Süddeutschland -
nach Salzburg - lesen - eine Person - Sankt Gallen
stimmloses [s)
erste Klasse - aussteigen - die Straße - der Bus -
der Kuss - die Autos - der Fußweg
[ts)
die Zeit - bar zahlen - rechts - eine Platzkarte - der Zug - die Notiz - zwei Tickets -
nach Luzern - ganz weit - ein Sitzplatz
Regel Stimmhaftes [z) schreibt man ................. .
Stimmloses [s) schreibt man ................. oder ................. oder auch ................. ·
[ts) schreibt man ................. oder ................. oder auch ................. ·

(<•1 II Achten Sie auf [z], [s], [ts]. Hören Sie und sprechen Sie nach.
t.1 S

50 fünfzig
Unter wegs 3

3 Unterwegs mit dem Zug

ß Wer soll was mitbringen?


Ü14
a) Was ist richtig? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

ltallo Tottittiy, 1. D Tommy hat Jan angerufen.


schöv,ev, 6rruß vov, Jav,. T>u sollst 2. D lna hat Tommy angerufen.
ihv, heute bitte vor 18 Vhr vioch 3. D Jan will, dass Tommy die Fahrkarten
eivittial avirufev, uv,d die ausdruckt.
Fahrkartev, ausdruckev,. 4. D Tommy kann nicht vor 18 Uhr anrufen.
5. D lna hat die Nachricht von Jan für
Viele 6rruße, Jv,a Tommy notiert.

P b) Was bedeutet sollen hier? 1. D Jemand möchte, dass Sie etwas tun.
17 Kreuzen Sie an. 2. D Jemand muss etwas tun.
3. D Jemand will etwas nicht tun.
11•11 EI Sprachschatten. Spielen Sie im Kurs.
ÜIS
Bring bitte Cola mit.
9 Bring bitte Musik mit. Wie bitte?
6 Wie bitte?
6 Du sollst Musik mitbringen!
9 Bring bitte Brötchen/Brezeln mit.
Bring bitte Kekse mit.
Bring bitte Zeitungen mit.
6 ... Du sollst Cola mitbringen!

•>)~ II Im ICE. Hören und lesen Sie den Dialog. Warum ärgert sich der Mann?
1. 16

ICE 9 Guten Tag, ich hätte gern einen Kaffee, bitte.


6 Kaffee, Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso?
9 Hmm, Kaffee, bitte.
6 Normal oder koffeinfrei?
9 Normal, danke.
6 Große Tasse oder kleine Tasse?
9 Groß.
6 Mit oder ohne Milch?
9 Mit Milch und Zucker, bitte.
6 Zucker oder Süßstoff?
9 Nein danke, ich möchte Zucker.
6 Möchten Sie gleich zahlen oder erst später?
9 Lieber sofort.
6 Bar oder mit Karte?
9 Sagen Sie, ist das hier ein Cafe oder ei ne Quizshow?

G Einen Sketch schreiben. Schreiben Sie einen oder-Sketch und spielen Sie.

9 Ich möchte einen Urlaub buchen. /tose kaufevi: Wohviuv,q suchevi:


6 In die Berge oder ans Meer? schwarz oder blau? ttiit oder ohvie 8alkov,?
9 ...

einundfünfzig 51
3 Unterwegs

4 Gute Fahrt!

II S-Bahn-lmpressionen
016
a) Sehen Sie das Foto an. Was sehen Sie? Was denken Sie? Vergleichen Sie im Kurs.

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....... ..... ... ..,"' .."' ...


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lll rn 1111 , .,, . . ..
! l . t „1-.·1t \ U lll !U.)11.;,i 18111
191 ' : !t-'lH. 111 lt(' . .. J „ ,,.,,,.11..
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'•• ·•• ••TI! ,n ru 11,,,

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IJl 11 :9 11 !:J
111 n !] !!I
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= •
111 11 11 n
n g
lJI
... 11 n " .......... . m
"' 111

~ l::J

•>)1 b) Hören und lesen Sie den Text laut. Wie finden Sie ihn: schön, interessant, traurig, ... ?
1.17

Bewegung und Stillstand


Kommt man mit der S-Bahn von Mahlsdorf über Kaulsdorf und Biesdorf nach Friedrichsfelde
Ost, sieht man zwischen Biesdorf und Friedrichsfelde Ost links immer diese Neubauten,
aus deren hunderten Fenstern man die S-Bahn zwischen Biesdorf und Friedrichsfelde Ost
vor sich sieht.
Elke Erb

II Eine Zugfahrt beschreiben. Jeden Morgen Jahre ich


Fahren Sie auch manchmal mit mit .. . an ... vorbei.
der S-Bahn/U-Bahn oder mit dem Zug?
Was sehen Sie auf Ihrer Fahrt? Ich schaue nicht aus
Erzählen Sie. dem Fenster, ich ...
Auf dem Weg gibt es ...

52 zweiundfünfzig
Unterwegs 3
1
>)~ IJ Reisegedichte
1.18
a) Hören Sie die Gedichte. Wie reisen die Tiere?

Schwierige Entscheidung
Ein Maulwurf u11d zwei Meise11
beschlossen •zu verreisen
nach Salzburg oder Gießen.
Ob sie dabei zu Fuß gehen sollen
oder aber fliegen wollen -
das müssen sie noch beschließen!
Paul Maar

Die Ameisen
In H amburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nacl1 Australien reise11 .

Bei Altona auf der Chaussee
da taten il1nen die Beine wel1
und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.
Joachim Ringelnatz

b) Lesen Sie ein Gedicht vor. Achten Sie auf [z], [s] und (ts].

ß Reisen und Ankommen. Wählen Sie ein Foto aus und schreiben Sie einen Text.
Üt7
Wer sind die Menschen? Auf wen warten sie?
Was machen sie? Was lesen sie? Mit wem sprechen sie?
Was haben sie vor? Wohin reisen sie?

dreiundfünfzig 53
ß Auf Reisen

a) Was ist im Rucksack? Schreiben Sie .

•• 1 - - ..

2.
.+-~ :--- 6. .. . . .. . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. .
3. das. .P.!t.r:t~.lt1PYJYJlit. .. - -

b) Welche Gegenstände aus 1 von Seite 46 fehlen? Schreiben Sie.

J1t1 . ~u. q_k.saY. k..qtfJ.t _e;s. .k.~i~~-~ .Kt!.liJ..ke;lVJ......... ............................................................ .................... .

II Wortfeld Reisen

a) Finden Sie 13 Wörter und markieren Sie sie.

,4 B p B (} r 0 p
({ Cr H- ,4 p f N
N f ,4 0 L X 13 (} C H- 1) I• 0 N r
,4 I r ({ f I M F 0 ({ s f s f ({
13 s (} r ({ V (} K M J r r w F 0
({ f L f I I s ,4 p f ,4 L K z F
f p p M f s I L (} K D ({ ,4 (} L

I ,4 (} 0 s I N f r f r ,4 ({ L (}
w s M N (} r s 0 f ({ p N r J Cr
0 s 0 N N f N B ({ I L L f I r
r ,4 0 (}
L 0 ({ ,4 0 N ,4 L 0.. ({ I

K (} L I C K ({ f H- ,4 N 1) y N C
,4 (} ({ f H- ,4 L y f I Cr f w L K
(} N r s
K ({ f D I r K ,4 ({ r f
L f ,4 r ,4 r K I I 0 f z r s w
s I H- 0 r f L z I M M f ({ f N

b) Ergänzen Sie die Sätze mit den Wörtern aus a).

1. Entschuldigung, kann ich im Flugzeug meinen {;_Q.f41P.Ut~r:........ . benutzen?

2. Vergiss das .. .... .. .. .. .... .. .. ... .. ... und deinen .. ........ ... .... ..... .. .... . nicht, oder du kannst nicht fliegen!

3. Wie schön! Im Urlaub kann ich ein ....... .... ........ ........... .. .. lesen!

4. 9 Wo ist denn die Kantstraße? ö H ier in der Nähe. Hast du keinen ............ ...................... ?

5. Du fliegst nach Italien? Vergiss deine ...... ......... ................... nicht! Dort ist tolles Wetter!
6. Bitte schreib mir eine ..... .. ........ ........ ....... .... aus dem Urlaub.

54 vierundfünfzig
7. 9 Haben Sie schon ein .................................. für mich reserviert?
6 Ja, natürlich, im Hotel Adlon in Berlin.
8. Bei meiner Reise in die Schweiz nehme ich zwei .................................. mit: eins für Schweizer
Franken und eins für Euro.

9. 9 Können wir Sie in Genf erreichen?

ö Ja, haben Sie meine ..................................nummer?


10. Bezahlen Sie Ihre Rechnung bar oder mit ................ .................. ?

11. Ich schreibe jetzt die Postkarten. Gib mir bitte einen .................................. .
12. Mein Name ist Weimann. Darf ich Ihnen meine .................................. geben?

II Vermutungen äußern. Wo waren die Personen? Was haben sie gemacht? Was ist passiert?
Formulieren Sie Vermutungen.

1
>)~ ß Über eine Reise sprechen
1.15
a) Hören Sie den Dialog in 3 auf der Seite 47 noch einmal. Was fragt Felix' Freund?
Kreuzen Sie an.

1. D Wie geht es dir? 4. D Was habt ihr gemacht?


2. D Wie war die Reise? 5. D Wie war die Messe?
3. D Wohin seid ihr gefahren? 6. D Was arbeitet deine Freundin?

b) Was ist richtig? Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.

1. Berlin ... 3. Felix ...


a D hat Felix nicht gefallen. a D war mit seiner Freundin in Berlin.
b D hat Felix gut gefallen. b D war allein in Berlin.
c D fand Felix sehr voll. c D hat seine Freundin in Berlin besucht.

2. Felix hat in Berlin ... 4. Samirah ...


a D den Alexanderplatz besichtigt und a D war auf einer Ärzte-Konferenz.
ein Konzert besucht. b D hat eine Computer-Messe besucht.
b D eine Stadtrundfahrt gemacht und c D war auf einer Messe für Gesundheits-
eine Ausstellung besucht. wesen.
c D eine Messe besucht.

ß Immer - manchmal - selten - nie. Was machen Sie immer, manchmal, selten oder nie
im Urlaub? Schreiben Sie.

fünfundfünfzig 55
3 Übungen Unterwegs

B Über eine Zugfahrt sprechen

a) Ergänzen Sie die trennbaren Verben.

abholen - ankommen (2x) - abfahren - umsteigen (2x)

9 Hallo, Nils, hier ist Mama. Wann ......................1 du denn am Mittwoch in Münster ..................2 ?
6 Hi, Mama! Ich komme am Mittwoch mit dem ICE. Der Zug ..................... .3 um 15.44 Uhr in

Bonn ......................4 und ......................5 dann um 17.56 Uhr in Münster ......................6

9 Fährst du direkt nach Münster oder ......................7 du in Köln ......................8 ?


6 Nein, ich fahre durch und muss nicht ......................9 • Ich habe auch ei nen großen Koffer.

9 Kein Problem. Wir ......................10 dich mit dem Auto vom Bahnhof .......... ...... ......11

1)1
1 b) Hören Sie das Telefonat und kontrollieren Sie.
1.16

1)1 IJ
1
Eine Reise buchen
1.17
a) Hören Sie den Dialog. Notieren Sie die Städte, die Uhrzeiten und den Preis.

IDBI BAHN Online-Ticket

Ihre Reiseverbindung und Reservierung. Hinfahrt am 15.11.

Halt Datum Zeit Gleis Produkte Reservierung

--------- 15.1 1. ab ----- 13 IC 614 58 1 Sitzplatz, Wagen 21, Platz 68,


Tisch, Nic htraucher
15.11. an 8 IC 4843 1 Sitzplatz, Wag en 32, Platz 14,
-------------
Tisch , Nichtraucher

Positionen IC Fahrkarte Preis_ __ Mw St. 19 %

b) Hören Sie noch einmal und kontrollieren Sie.

II Nach Informationen fragen. Ergänzen Sie die Fragen zu den Antworten.

9 w.t!.kt~........................................................................................................................................
6 Der erste Zug nach Köln fährt morgen um 5.37 Uhr.
9 . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . ... . .. .. . . . . . . . . . . .
6 Moment. Der Zug kommt in Köln um 9.53 Uhr an.

9 . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . .. . . . . . . . ... .
6 Nein, der Zug fährt direkt bis Köln.

9
6 Gern. Hier bitte, Ihre Verbindung.
9 . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... .. .. . ... . . . . . . . ... . . . . . ... . . . . .. . ... . . . . . . .... . . . .. . ..... .
6 Ohne BahnCard kostet die einfache Fahrt 59 Euro.
9 . . . . . . .
. . . . . . . . . . ... . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6 Nein, Sie können nur bar bezahlen.

56 sechsundfünfzig
Unterwegs Übungen 3

Im Wer sagt was?


a) Ordnen Sie die Aussagen zu: Kunde (K) oder Verkäufer {V)?

1. D Zahlen Sie bar oder mit Kreditkarte? S. D Sie landen am 2. Februar um 19 Uhr wieder in
2. D Ja, wir fliegen am 25. Januar hin und Hamburg. Soll ich die Flüge buchen?
am 2. Februar zurück. Geht das? 6. D Ja, das geht. Die Ankunft ist dann um 12 Uhr
3. D Super, dann sind wir mittags in Wien. in Wien.
Und wann genau ist der Rückflug? 7. D Moment, wie teuer ist der Flug?
4. D Pro Person 130 Euro. 8. D Mit Kred itkarte bitte.
9. D 0. k., dann buchen Sie die Flüge bitte.
b) Schreiben Sie mit den Sätzen aus a) den Dialog fertig.

9 Guten Tag.
6 Guten Tag, ich hätte gern einen Flug von Hamburg nach Wien für zwei Personen.
9 Fliegen Sie hin und zurück?

+ Jt1, wir flieqeri tJu,i J.S-. Jt1r1ut1r hiri und t1U1 J.. Februt1r zurirck. lireht dt1.s?

Im Eine Urlaubsreise planen


a) Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die Tabelle.

Das Hotel
Direkt am Strand von EI Bajondillo im Süden von
Spanien liegt unser schönes Hotel „Al Sur". Es hat
250 Zimmer - die meisten mit Blick auf das Meer.

Die Zimmer
Alle Zimmer sind mit Bad , Internet, TV, Telefon,
M inibar und Balkon (Größe: ca. 25 m 2 ).

Service
Zum Hotel gehören ein Pool, Tennisplätze und
ein Fitness-S tudio. Im Hotel gibt es Geschäfte
und einen Supermarkt. Mit unseren Animateuren
erleben Sie und Ihre Kinder Spaß und Entspannung!

Wo? dtl.S ftote/ die Ziu,,u,,er der Service der Prei.s 1

...... .... . .. .... . . ... ... .. ... ... . .. . ......... . .. .. .... .. . . .. ... ... ... .... . . . .
... . . .... . . . ' .. . . . ... . . . .
'
' . .' .. . . . ... . ... .. .. .. .. . ..

b) Schreiben Sie einen Dialog mit den Informationen aus der Tabelle in a).
Wo ...? - Was kostet ... ? - Gibt es ... ? - Wie groß ... ?

- liruten Tt1q, ich .suche eine Rei.se iri deri Sirderi firr u,,ich und u,,eirie Ft1u,ii/ie.
un.ser Sohri i.st .sech.s Jt1hre t1/t. ftt1ben Sie ein ir1tere.s.st1nte.s itriqebot?
+ Wir ht1ben eine Rei.se r1t1ch Sird.spt1r1ien iu,, itriqebot. ~.s qibt dort ein .sehr
.schönes ftote/.
- Wo ...

siebenundfünfzig 57
3 Übungen Unterwegs

DJ Sätze mit aber

a) Schreiben Sie die Sätze.

1. Meine Frau möchte gern mit dem Auto nach Spanien fahren, - ein Flug/ schneller

t.:r k(; r.........................................................................................................................................


2. Ich möchte gern eine große Reise machen. - Urlaub zu Hause/ billiger

3. Wir machen gern Strandurlaub, - eine Rundreise/ interessanter

. . . . . . . . .. . . . . . . . . . ... . .. . . . . . .. . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . ... . . . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . ... . . . . . . .. . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . . ... . . ... . . ... .

•>)f b) Hören Sie den Dialog. Welche Aussage aus a) passt? Kreuzen Sie an.
1. 18
1D 2D 30

c) Hören Sie noch einmal. Welche Aussagen sind falsch? Kreuzen Sie an und korrigieren Sie.

1. D Steffi hat keinen Urlaub im August.


2. D Tobi findet die Angebote in der Türkei gut.
3. D Tobi und Steffi machen gern Hotelurlaub, aber Camping-Urlaub ist billiger.
4. D Sie haben schon oft Urlaub im Hotel gemacht.
5. D Lea macht gern Strandurlaub.

•>)f IIJ Textkaraoke. Hören Sie und sprechen Sie die -.e--Rolle im Dialog.
1.19
~ ...
-.e- Guten Tag, wann fährt der nächste Zug nach
Hamburg-Alto na ab?
~ ...
-.e- Und wann komme ich in Hamburg-Altona an?
~ ...
-.e- Gut, von welchem Gleis fährt der Zug ab?
~ ...
-.e- Vielen Dank.

II] S-Laute

•>)f a) Hören Sie und ordnen Sie zu: stimmhaftes [z], stimmloses [s] oder [ts]?
1.20
1. D der Reisepass 4. D ausdrucken 7. D besichtigen 10. D der Sommer
2. D der Preis s. D von Zürich 8. D Bayrischzel 1 11. D der Dienstag
3. D die Messe 6. D Auf Wiedersehen! 9. D zurück 12. D der Sitz
(1,1 b) Hören Sie noch einmal und sprechen Sie nach.
1.20

11,1 c) Hören Sie und sprechen Sie schnell.


1.2 1
1. Ich besichtige die Messe mit meinem Messeausweis.
2. Der Zug fährt sehr schnell von Luzern nach Zürich.
3. Ich fahre in der ersten Klasse zurück nach Paris. Auf Wiedersehen!
4. Der Bus fährt auf der Straße von Salzburg nach Sankt Gallen.

58 achtundfünfzig
Unterwegs Übungen 3

Im Modalverb sollen

a) Was sollen Frank und Mia tun? Ergänzen Sie den Dialog mit gehen (2x) - anrufen -
der Form von sollen und einem Verb aus dem Kasten. kaufen - wechseln

[ Au ... J l Frank.seidle r@v1eb.de 1


[ Ce.. . J1 1
Beti;eff: jwUrlaub .1
...
Lieber Frank, ich habe unsere Reise gebucht! Aber wir n1üssen noch viel machen!
-
Die Frau i1n Reisebüro hat gesagt, ich ......................1 zum Arzt . . . . . . . .. . .. . . . . . . . . . .2 . Wir brauchen 1

noch Medika1nente. Wir ............... .......3 einen guten Reiseführer ......................4 , und am
~II
6
besten auch einen Stadtplan. Wir .............. .. ......s in Deutschland kein Geld . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . '
wir ......................7 in Tanger zur Bank ......................8 • Ich habe mit deiner Mutter gesprochen,
du ......................9 sie nach der R.eise . . . .. . . . ... . . . . . . . . . . .10 . Ich freue mich so: -)!
1

-"
Bis heute Abend. Kuss, deine Mia

b) Frau Albers macht eine Geschäftsreise. Ihre Sekretärin


Frau Mielitz bekommt eine Liste mit Aufgaben. Schreiben Sie.
--#ckl &~
1. F.r.tru.Mi~li:tz.s. P.ll.~,:ri ........................................................................ . ,. -:rt..j./.·c.kJ 0~
).(.St.JViUt.u.
2.
- TClici -&.s~
3. . . . . . . . ... . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . ... . . . . . .. . . . ... . . . .. .. . . . ... . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . - TuW..:... ~ i .1isd..r://.s-
p<LJ f,...u IM.(). 4
4.

(<•1 IIJ Flüssig sprechen. Hören Sie und sprechen Sie nach.
1.22
1. für nächste Woche reservieren. - eine Fahrkarte für nächste Woche reservieren. -
Er soll eine Fahrkarte für nächste Woche reservieren.
2. für die Gruppe ausdrucken. - den Fahrplan für die Gruppe ausdrucken. -
Du sollst den Fahrplan für die Gruppe ausdrucken.
3. in Paris ankommen. - früh morgens in Paris ankommen. -
Wir sollen früh morgens in Paris ankommen.

m Über eine Reise schreiben

a) Sehen Sie die Fotos an. Wer ... ? Wo ... ? Was ... ? Schreiben Sie Fragen zu den Fotos .

• •
• .• •
- -

- -
-- -. -. - •

-
- . -
'
• ..

Taq :J.1

neunundfünfzig 59
3 Übungen Unterwegs

b) Lesen Sie den Blog und beantworten Sie Ihre Fragen aus a).

006
f~ 1 i,,.'1 C X 0.

Zu Fuß von Deutschland nach Polen - Tag 22:


Der Stopp in Lübeck \Var super, ich habe
liebe Freunde besucht und n1ich ausgeruht.
Heute gehts weiter! Das nächste große Ziel
ist jetzt Rostock. Ich bin heute wieder den
ganzen Tag gewandert, in1n1er an der Ostsee
entlang. Auf den, vVeg konnte ich die ganze
Zeit aufs Meer schauen, das war schön. Ich
treffe oft Radfahrer und Spaziergänger, die
n,eisten sind sehr freundlich, und so lerne ich
viele Leute kennen. An1 Abend habe ich eine
kleine Pension gefunden, Z\vei Radfahrer
übernachten auch hier, und \vir gehen g.leich
zusan1n1en essen. Ihr seht, n1ir geht es super!
Morgen \vandere ich schon ganz früh \veiter,
ich \Vill bis nach Rostock komn1en.

Liebe Grüße
Euer Pablo

c) Wie finden Sie den Urlaub von Pablo? Wollen Sie auch eine Reise zu Fuß machen?
Oder reisen Sie lieber mit dem Auto? Schreiben Sie.

IE Urlaub vom Alltag. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die passenden Wörter.

bei einer Firma - etwas erleben - meine Familie - warmes Wasser - mit den Hunden -
in Zelten - gut erholt - Strandurlaub machen - in einem großen Haus

Abenteuer - Leben - 18 -

Mit dem Hundeschlitten


durch die Schweiz
Immer mehr Menschen wollen im Urlaub etwas
erleben. Sie buchen einen Abenteuerurlaub.
Volker Mende ist einer von ihnen.

Volker Mende ist Programmierer ..............................1 schlitten durch die Schweiz. Ein Leben ohne Heizung
in Stuttgart. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und 6
und •••••••••••••••••••••••••• - • • 1
nur die Hunde und die Natur!
seinen beiden Kindern .........................................2 Für eine Woche ist das toll." Mit einer Gruppe von drei
Im Sommer fahren sie meistens ans Meer. Aber Herr Mende anderen Männern und zwei Frauen wandert und fährt er
möchte mehr. Er sagt: ,,Immer nur vor dem Computer sitzen .............................. .7 durch die Berge in der Schweiz.
und im Sommer ........... ....... ......3 , ist langweilig. Einmal Am Abend kochen sie gemeinsam und schlafen .............. .
im Jahr möchte ich ......................................4. Dann ................8 . Nach einer Woche Abenteuerurlaub kommt
mache ich Urlaub allein, ohne .................................5. Herr Mende ..........................9 nach Hause zurück.
Dieses Jahr fahre ich eine Woche mit einem Hunde- Dann macht auch der Alltag wieder Spaß.

60 sechzig
Unterwegs Übungen 3

Fit für Einheit 4? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

Vermutungen äußern

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , dass der Mann eine Messe besucht hat.


.. .......................... ........... ........... ......... ist die Familie mit dem Auto gereist. .,. KB 1.2

eine Reise buchen

9 Wie teuer ist das Ticket? ö Die Abfahrt ist um 17 Uhr.


9 Hin und zurück? ö Nein, du musst in Berlin umsteigen.
9 Fährt der Zug durch? ö Die Fahrkarten kosten 56,70 Euro.
9 Wann fährt der Zug ab? ö Nein, eine einfache Fahrt bitte. .,. KB 2.1- 2.3, 2.6

Wortfelder

Reisegegenstände

?'/.f; r .ft ('.i.Qs. 9.t:r.l.~s.s_(;/,..i (;.r:.R~rs tP. ~s.s,......................................................................... . .,. KB 1.1

Reisewörter (umsteigen - ausdrucken - reservieren - ankommen - buchen)

einen Flug ............. ..... ........... , einen Sitzplatz ............................. ,


in Berlin ............................. , spät ............................. , das Ticket ..............................· .,. KB 2.4

'
Grammatik

Gegensätze mit aber

Fernreisen/interessant/teuer. 7.

Reise mit dem Zug/bequem/dauert lange. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7• "' KB 2.5

Modalverb sollen

Du ................. ein Doppelzimmer reservieren. Wir ................. einen Stadtplan kaufen.


Er ................. zum Arzt gehen und Medikamente kaufen. .,. KB 3.1, 3.2

Alternativen mit oder

Kaffee oder . . . .. ... . . . ... . .. . . . ..? Milch oder . . . .. ... ... ... ... . . . . .7
Groß oder ......................? Rechts oder ......................? .,. KB 3.3, 3.4

Aussprache

1.23

[z] die Reise, lesen, eine Person [s] aussteigen, der Bus, die Autos
[ts] die Zeit, die Tickets, der Zug .,. KB 2.7, 2.8

einundsechzig 61
1 Berufsbilder

II Beruf Übersetzer/in
a) Bereiten Sie d en Text vor.

1. Beschreiben Sie das Büro.


2. Welche Arbeiten macht man dort?
3. Welche Informationen über Frau Bachmann stehen auf der Visitenkarte?

•• • •
- -
Verena Bachmann
Übersetzungsbüro und Sprachenservice

Am Markt 14
• • • 07743 Jena
Tel: 03641 - 7752.19
Mobil: o t577 6788 2 1
v.bachmann@sprach enservice.de
www.sprachenservice-thueringen.de

b) Lesen Sie den Text aus „Berufe aktuell " und beantworten Sie d ie Fragen .

1. Berichten Sie über Verena Bachmann. Was hat sie studiert? Was macht sie jetzt?
2. Geschäftsidee „Sprachenservice". Welche Aufträge bearbeitet Frau Bachmanns Sprachenservice?
Haben Sie noch mehr Ideen?

Berufe aktuell
Verena Bachmann, Übersetzerin

Verena Bachmann hat in der Schule Russisch und Latein Hochschulen in Weimar, Erfurt und Jena. Es macht ihr
gelernt und danach Englisch. Spanisch und Germanistik Spaß und sie sagt, dass sie dabei sehr viel lernt. Immer
in Rostock studiert. Vor zwei Jahren hat sie auch noch ihr 20 mehr kleine Firmen arbeiten jetzt mit Firmen im Ausland

Masterstudium in Jena in Deutsch als Fremdsprache zusammen. Sie haben aber keine Mitarbeiter mit
5 abgeschlossen. Zuerst wollte sie als Lehrerin in Inte- Fremdsprachenkenntn issen. Manchmal übersetzt Verena
grationskursen für Migranten arbeiten, aber bei den auf einer Messe oder sie schreibt lnformationsbrosch üren
meisten Instituten bekommt man nur wenige Stunden für eine Firma auf Englisch. Das Text-Design macht ein
und verdient wenig. Man hat keinen Urlaub und bei 25 Informatikstudent für sie am Computer. Seit einem

Krankheit bekommt man kein Geld. Jahr hat Frau Bachmann eine chinesische Mitarbeiterin.
10 Dann hatte Frau Bachmann eine Geschäftsidee. Viele Es gibt auch Fragen nach Rumänisch- oder Lettisch-
Menschen arbeiten mit Texten und haben internationale Übersetzungen, dann tauscht Frau Bachmann die
Kontakte. Sie haben oft wenig Zeit und sprechen Deutsch Aufträge mit anderen Service-Büros. Es gibt eine lnternet-
und fremde Sprachen gar nicht oder nicht besonders gut. 30 seite für den Tausch. Sie findet es richtig, dass sie sich

Sie hat einen Sprachenservice gegründet. Ihr Angebot: selbstständig gemacht hat. aber sie muss viel arbeiten,
15 formelle Briefe schreiben, Übersetzungen in Russisch, verdient nicht viel Geld und hat selten Urlaub und nie
Spanisch, Englisch oder Deutsch und Masterarbeiten richtig Feierabend. .,Aber ich bin mein eigener Chef''. sagt
korrigieren für Studierende an den Universitäten und sie. .,Das ist der Unterschied'.'

62 zweiundsechzig
III „Ich habe mich selbstständig gemacht': lesen Sie den selbst-stän·dig <n ic ht ste ig.> Adj. 1. nur mit
eigenem \Vissen und Können . ohne frenule Hilfe
Wörterbuchauszug. Was heißt „selbstständig" für D ie Sc hille r sollen die Aufgabe selbs tständ ig
Frau Bachmann? Was tun Sie selbstständig? lösen! 2 . so. d,iss ma11 nicht a11gestellt ist, sondern
eine eigene Firma hat. Er ist se it zwei Ja h ren
se lbstständig.

,1)1 II Ein Interview mit


1.19 Verena Bachmann.
Hören Sie das
f v""lA. ß""c\.\Y-'"'-\\\\S
• •
\(lA.\\J.e\\ ihre 5protlhen,
Interview und
machen Sie ;nr ltl/tag
Notizen.

II Sprachmittlung trainieren - Informationen in eine andere Sprache übermitteln

a) Arbeiten Sie zu dritt. Eine Person spricht Sprache A, die zweite Person spricht Sprache B.
Sie sprechen A und B. lesen Sie die Rollenkarten. Wählen Sie eine Situation aus.
Notieren Sie wichtige Wörter.

Ein Gast besucht Ih r Institut. Er spricht Deutsch. Ein Bekannter aus Deutsch land besucht Ih re
Ih r Institutsleiter spricht kein Deut sch . Fam ilie. Ihr Vater spricht kein Deutsch . Sie über-
:
'

Sie übersetzen im Gespräch . setzen im Gespräch.


'
'

Wie viele Stude1-1tevi qibt es? Sie redevi iiber das Wetter.
'
'

Wie viele Lehrerivivievi uvid Lehrer hat die Schule? Wie qroß ist die Stadt? I Was kavivi u,,111-1 hier u-iachevi?
'
'

Welche Kurseqibtes? Welche Seheviswiirdiqkeitevi qibt es?


'
'

Wer arbeitet wo?


'

- -

Sie gehen mit einer Freundin in Deutschland


zum Arzt. Ihre Freund in spricht kein Deutsch.
Sie übersetzen im Gespräch .
Was fehlt lh1-1evi?
Wo habevi Sie Schu-ierzevi?
fl'abevi Sie auch Kopf-! fl'als- ! Riickevischu-ierzevi?

Er hat gesagt, dass es an dieser Schule


b) Spielen Sie die Gespräche zu dritt.
Wechseln Sie die Rollen. ~--23 Lehrerinnen und Lehrer gibt.

c) Auswertung. Was war schwer? Haben Sie Tipps für Sprachmittler?

dreiundsechzig 63
1 Station

2 Wörter - Spiele - Training

ß Fragen mit Adjektiven trainieren


a) Ordnen Sie jedem Adjektiv ein Nomen zu.

alt - dick - klein - die Katze - das Haus -


freundlich der Hund - der Computer

1 ~in.dfq(<,~r .lt.r1.l'.l.ti. .............................. .


~
~,n~
. ................................................. .

3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .

b) Fragen Sie Ihre Partnerin/ Ihren Partner. Adjektive: unbestimmter


Artikel im Akkusativ
9 Hast du ei nen alten Hund? der einen alten Hund
ö Nein, hast du einen freundlichen Hund? das ein altes Haus
9 Ja, und hast du eine ... die eine alte Kat ze

II Ein Gedächtnisspiel
a) Sehen Sie das Bild eine Minute an und
merken Sie sich so viele Gegenstände
wie möglich.

b) Schließen Sie das Buch und notieren


Sie die Gegenstände. Sie haben eine
Minute Zeit.

c) Schreiben Sie eine Geschichte zum Bild.


Wem gehört der Koffer? Wie ist die Person?
Wo kommt sie/er her? Wo macht sie/er Urlaub?
Was macht sie/er im Urlaub? Reist sie/er allein?
Was macht sie/er am Abend?

IJ Selbstevaluation: Familienwörter - Wortfamilien. Notieren Sie zehn Familienwörter.


• ••
Junger
~lltkelkilltder

männlich weiblich männlich und weiblich

Vater

älter

64 vierundsechzig
Station 1

II Aussagen wiederholen und kommentieren. Arbeiten Sie zu dritt.

,4ussaqer, ... •• • wiederholen . .. . .. und kowiwientierer,

W.ts;. ~ns.c;ha.ftfßr. .s.a.q~tt, ........ W.tss.~ns.c;ha.ftf.~r. .s.a.qßn, ........ J~h .ffrit?f.c. .ritq.h.t,.das.s..la..YJqß ..
lang~ .s.c;h/~f~.i:i..~.a..c;hr. .......... d.a.s.s..la.lJ!1.~.s. qJJ/af~n............. s.q,hf.a.f~n .s.c;h/~nk..~a_q_JJ.t, ......
s. q_
hf.a.nk.. ................................ s. q_
JJf.a.nk. ..~ a~ht...................... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . .. . . . . . . .. .. . . .. .

M.~./):t :'1 r.zt.S.a.!1.t ,.i~h.~.tl.SS. ... .. M.~li:t. :ftr.zt.s.a.q.t,.das.s.Jc;h...... J~h .ffnt?f.c. .tf!.Qh,.das.s.Jq.'1.......
akn~h~.~.i:i............................. aknßh~.~.n..~.us.s..................... akn~h~.~.n..~.us.s.....................
M.~ln~..Mutt.~r. .saqt, .t9.J:r. ........ M.c.fn~..Mutt.~r. .sagtt .ia.ss. ...... J~h .ffrtt?f.c. ..............................
!+1 US.S.!1ßS.~nt?f.c.r:.~S.Sßl1 ,.......... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .

Pif;.Zf; it«nq_~.YJ..s 9.1:1.r:f;ff:?c.n, ..... .. . .. .. .. . ... . .. . .. .. . .. .. .. . ... . .. . .. .. . . . . . . .. . .. .. . . . .. . . .. .. ... . .... . .. .. . . .. .. ... . .. .

dl~.f...lf~.a.fa.-.a..ta.s.trq_ph~.......... . . ... .... . ... .... ... . . .. .... ... . ... . ... . ... .. ... . ... . ... . .. . ... . ... . ... . .. . ... . ... . ... . ...

k..C?~ mt.... .............................. .. .. . . .. . . .. . . .. . .. .. .. . . .. . . .. . . .. . .. . . .. . .. .............................................


M.~ln .i~hr.~r .s.a.qt,.i~h .s.Q//. .... . . . . . . .. . . .. . ... . ... . .. . . . . .. .. .. .. . ... . .. . .. . .. . ... . .. . . .. . .. ... .. .... .. . . .. . . . . ..... ....

H1 ~ h.(..................................... .. . . . . . .. . .. . . .. . .. . . . . . . . .. . .. . . .. . . . . . . .... . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . .. . ... ... . . . .. . .. . . . .

.... .... . .. . . . . ... . . . . . .. ... . .. ... ... . . .. . .. . . . .. . . . .. . .. . .. . .. ... .. . . . . . . ... .. . .. . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . .. .. .. . . . .. . . .. . . . . .. .. ... . . . .

M.~.rn .t.h~.f ............................. .. .. . . .. . . ... ... . . ... .. . . .. . . ... ... . .. . . .. . .. . .. . . . . . .. . . .. . .. .. .. . . . . . .... . . . . ..... . . . . ..

. . . . . .. . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . . ... .. .. . . .. . . .. . ... . . . . . .. . .. . . . .. . ... . .. . . .. . .. ............................................. '

... . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . .. . .. . . . . . . . . . . . . .. . .. . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . .. . . . . . . . . .. . .. . .

. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . .. . . .. . . . . . . .. . . . . . .. . . . .
'

. . .. . ....................................... . .

III „Kursevaluation" - ein Text-Spiel


1 /ustiq 5 ...
a) Notieren Sie sieben Adjektive
auf einem Zettel: :i. schön ...
Wie sind Personen und Sachen?

b) Ergänzen Sie den Text mit den Adjektiven. Achten Sie auf die richtige Endung und
lesen Sie Ihre Texte laut vor.

Wir haben wirklich einen (1) ...................................... Deutschkurs.Die (2) ................................... .

Kursteilnehmer und die (3)...................................... Kursteilnehmerinnen hatten schon am ersten

Tag viel Spaß. Unsere (4) ...................................... Lehrerin hat immer (5) .................................... ..

ü bungen mit uns gemacht und uns die (6) ...................................... deutsche Grammatik erklärt.
In einem so (7) ...................................... Kurs möchte man gern weiter lernen.

fünfundsechzig 65
1 Station

3 Filmstation

jii ß Simultanübersetzen. Sehen Sie den Clip bis 01 :33 an. Was machen die Studenten?
1 Kreuzen Sie an.

1. D Die Studentinnen und Studenten


studieren an der Universität Westminster
in London.
2. D Sie lernen an der Universität Englisch.
3. D Sie hören und übersetzen.
4. D Die Studentinnen und Studenten
arbeiten in einem Übersetzungsbüro.
5. D Sie üben die Simultanübersetzung an
der Universität.
6. D Sie übersetzen formale Briefe.

II Die Studentin Nadeschda

jii a) Sehen Sie den Clip komplett. Notieren Sie Informationen.


1

StudiUU1:

Mutter.sprache:

FreU1 d.sprache~:

Woh~ort:

b) Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

1. D Nadeschda lebt seit zehn Jahren in London.


2. D Sie übersetzt von der englischen Sprache in die russische Sprache.
3. D Nadeschda übersetzt auch vom Deutschen ins Englische.
4. D Sie lernt Deutsch an der Universität in London.
5. D Sie hat ERASMUS in London gemacht.

IJ Informationen sehen und hören. Sehen Sie den Clip noch einmal und ordnen Sie die
Sätze zu.

Viele junge Menschen lernen Sprachen, 1 a weil sie seit zehn Jahren Englisch lernt.
Die Simultanübersetzer arbeiten zu zweit, 2 b weil sie besser Deutsch lernen will.
Nadeschda spricht heute sehr gut Englisch, 3 c weil das Übersetzen anstrengend ist.
Nadeschda übersetzt nicht ins Deutsche, 4 d weil es wichtig für den Beruf ist.
Sie studiert im nächsten Jahr in Deutschland, 5 e weil ihr Deutsch nicht gut genug ist.

66 sechsundsechzig
Station 1

II Sprachen. Und Sie? Welche Sprachen verwenden Sie im Alltag? Fragen und antworten Sie.

Mit meiner Familie spreche


ich Portugiesisch, aber mit meinem Ich lese gerne auf Englisch,
Freund spreche ich Deutsch. aber Filme schaue ich ...

ß Urlaub mit Haustausch

i1t,
2
a) Was ist Haustausch? Was sind die
Vorteile/ Nachteile? Sammeln Sie
-
Vermutungen.

b) Sehen Sie den Clip bis 00:34 und


vergleichen Sie Ihre Vermutungen
aus a).

c) Sehen Sie den Clip komplett.


Machen Sie Notizen zu den Begriffen.

Iviterviet.se itev, Prei.s rau.schpartvier

d) Genau hören und beobachten. Was ist richtig? Ergänzen Sie.

So funktioniert Haustausch: Eine Familie tauscht ihr Haus über ......................................... mit einer

anderen Familie. Auf die Internetseite kommen ...................................... vom Haus der Familie, z. B.

von der ............................................... oder vom ..............................................· Man bezahlt ci rca


.................. Euro im Jahr und kan n dann ei n Jahr lang sein Haus tauschen. Wichtig ist, dass man eine

andere ........................................ findet, die ta uschen möchte. Familie Bode hatte Glück. Sie haben

einen Tauschpart ner gefunden: die Familie Pelka aus .......................................· Sie haben t elefoniert

und alles passt gut. Beide Familien haben ........... ........ ................ Kinder. So kann man tollen Urlau b

mit wenig .................................. machen.

II Das erste Skypetelefonat zwischen Familie Bode und Familie Pelka

a) Was fragt Familie Bode Familie Pelka? Schreiben Sie Fragen.

Woher kou,iu,iev, Sie?


Wav,v, u,iachev, Sie Vr/aub?
Wa.s ...

b) Schreiben Sie dann einen Dialog zwischen den Familien und lesen Sie vor.

siebenundsechzig 67
1 Station

4 Magazin

l!±EE2.0i

,..
" -

Europas Tradition:
Am Anfang: Griechisch
Europa ist ein KontiJ1ent n1it \~elen Sprachen. \/or Englisch die ,,~chtigste Arbeitssprache der
2S00 Jahren \\/ar Griechisch die Sprache der Europäischen Ko1nn1ission in Briissel.
Literatur
.
w1d der vVissenschaft. [)er t\nfang' In Ost- und fVJitteleuropa \var Rus-
der KultuJ in1 n1odernen Europa liegt in1 sisch bis Yor 20 Jahren die erste 30
5 antiken Griechenland. Danach ,vaJ La- Fren1dsprache, in VVesLeuropa
tein n1ehr als 1000,lahre lang die Lingua Englisch. I-Ieute le111en die Schü-
Franca in der VVisscnschal't. Alle 'llteo- ler in ganz EuJopa LT1eistens
logen und Philosophen haben auf Latei- Englisch als erste Fre1ndspra-
nisch geschrieuen. In <.!er fv1ecüzil1 ist che. als z,:veite fren,clsprache 35
10 Latein heute noch cüe Fachsprache. Die 111eistens Deutsch. aber auch
n1eisten Schülerinnen und Schüler haben Französisch oder Spanisch. Junge '•

dan1cJs Latein in der Schule gelernt. Wüh- fV[enschcn in Süd- und Südosteuro-
rend der Kolonialzeit sind viele europfüsche pa lernen heute n1chr Deutsch als· frü -
Sprachen ins Ausland ausgc,vanclert. Spanisch nach .
~
hei: Die deutschsprachigen Läl)cler . Deutsch- 40 •
15 Siid_an1erika, Portugiesisch nach Süda1ne1ika und nach land, Österreich und die Sch,veiz sind ein attraktiver
·Afiika. Englisch nach Afi·ika. 1\sicn. Australien und t\n1eri ka. Arbeitsn1arkt in1 geographischen Zentru1n Europa~.
• •

Seit dem 17. Jahrh unclert 1,vu.r


Französisch die Sprache der
ArisLok.ratie, der KultLu ur1d
' I' &
~
+L

20 der Politik in Europa. Fr[Ul-

zösisch,nicht Eflgl isch, ,var für


die n1eisten Schüler in Europa
COUNCIL CONSEIL 111enr als 200 Jahre lang die
OF EUROPE DE L'EUROPE
erste Fremdsprache. 1-Ieute ist
25 FraJ12ösisch noch eine offiziel-

le Sprache der EU und neben


• im Kurs zusammen anschauen


Was kann man • Handy~Fotos zum Thema „Deutsch" machen
mit Bildern • Personen oder Orte beschreiben
machen? • Vermuten: Was ist das? Wer hat das Bild gemacht?
• eine Geschichte über ein Bild schreiben

68 achtundsechzig
Station 1

'

* ** •
* *
* *
** **
* Erasmus+

Mehr Sprachen. Mehrsprachig


Englisch - Problem oder Lernhilfe?
„Das ist „Englische
doch nur Wörter in der
eine Mode. deutschen
In unserer Sprache sind
Sprache 'ist · ,,Englisch hilft für mich ein
es genau so." beim Deutschlernen" Problem.
pro contra Man findet sie
_ ,,Schluss
_ mit Denglisch!" meistens nicht
., im Wörter-
Sprachen leben. Sie tauschen Es ist eine 1vlode. Viele sagen , buch."
Wörter. Sie verändern sicl1- J ist eine _Katastrophe für die
Z,veite und d1itte Fren1dspra- Sprache. Uberall in Deutsch-
ehen lern L inan oft leichter als" land. Österreich u11d in der
s die erste Fremdsprache. [)eutsch Sch,,vciz findet 1111111 englische s •
- =
und
. .Englisch .haben eine gen1ein- Wörter. Die \1\Terbung liebt sie.
„Ich habe
san1e Geschichte und viele ge- Aber \varum muss eine Toilet-
zuerst - . „Man weiß
· Englisch
n1einsan1e \1Vö1tec Viele neue- te in1 Bahnhof McClean hei- . .
Wörter aus der Technik und au~ {)en. ein Imbiss Snack Point. ·nie, wie man
gelernt.
10 den i\iledien kon1n1en nus der ein Cafe co.ffee shop . und ein 10 diese Wörter
Für mich aussprechen
englischen Sprache und sintl Schuster Mister Minit'? Die
sind englische soll: Deutsch
_ Wörter eine Hilfe." Jetzt inteFnational: Internet. 1neisten ..Deutschen 1neinen.
oder 'Englisch?"
·mailen, downloaden ... Deutsch .Handy ist ein englisches vVorl
-
und die skandinavischen Spra- Englisch klingt n1odern. Eng-
1s chen neh n,en besonders schnell lisch ist i11. /\her Englisch ist 1s
englische \I\Törter üuf [ las ist eine Krankheit. Die Sprache
ein \forteil für Lerner' zerstört andere Sprachen'

• Überschriften lesen / neue Überschriften finden


• den Text schnell lesen und herausfinden, worum es geht
Was kann man • Stichwörter notieren
mit Texten • mit anderen Kursteilnehmern über den Text sprechen:
Was findest du interessant?/ Was hast du verstanden?
machen? • einen Kommentar schreiben
• ein Bild malen/ Fotos zum Text finden
• mehr Informationen zu Texten im Internet finden

neunundsechzig 69
-----
Hier lernen Sie
.,._ über Hobbys und Interessen sprechen
.,._ posit iv/ negativ oder überrascht auf ecw. reagieren
.,._ Emotionen ausdrücken und verstehen
.,._ über Vereine sprechen

1 Hobbys

•>li ß Meine Hobbys. Ordnen Sie die Geräusche den Fotos zu.
1.20 Ü1
D am Computer spielen D reiten D Motorrad fahren
D Marathon laufen D im Chor singen D heimwerken /
D Zumba tanzen D wandern im Haus arbeiten

II Leute und ihre Hobbys


Ü2
a) Welches Hobby passt zu wem?
Vermuten Sie.

Jens Ping Ulf

•>li b) Hören Sie die Interviews und ordnen Sie zu. War Ihre Vermutung richtig?
1.21

c) Hören Sie noch einmal und sammeln Sie Informationen.

Wer? Was? Wie oft? Wo? Was ist schövi?


... . . . . .. . .. . . .. .. . . . ... . . . . ... . . . . . . ... . . . . .. . . . . .. .. . .. . . .. . .. . . .. .. . . . . ... . . .. . .. . . . . . . . . . . . . .. . .. . . . .. . .. . ... . . . ... .. . . . . . . . . .

siebzig
~---.....1 7 8

II Lesestrategie: Texte durch Zahlen verstehen


Ü3
a) Lesen Sie die Überschriften der beiden Zeitungsmeldungen. Worum geht es?
Was wissen Sie über die Themen?

Branchenreport: Fitness stärkste Sportart Zermatt-Marathon: Erster kenianischer


in Deutschland Sieg und neuer Streckenrekord!
Mehr als sieben Millionen Menschen trainieren in über Paul Matchia Michieka aus Kenia und die Schweizerin
7.100 Fitness-Studios in Deutschland. Damit haben die D aniela Gassmann-Bahr sind 2012 die Sieger im
Studios mehr Mitglieder als der größte Sportverband, 11 . Zermatt-Marathon. Für die 42,195 Kilometer lange
der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit 6,8 M ilUonen Strecke brauchte Michieka 2 :59:54 Stunden . Daniela
s Mitgliedern. Ziel der Fitness-Fans: den Körper in Forn1 s Gassmann-Bahr lief mit 3:29: 13 Stunden den Strecken-
bringen und die Fitness verbessern. Das kostet Z\Vischen rekord bei den Frauen. Insgesamt waren 1200 Läufe-
20 und 60 Euro in1 Monat - für die Gesundheit sicher rinnen und Läufer bein1 schönsten Marathonlauf in
nicht zu teuer. Europa a1n Start. http://\\1 ww.zermatt1narathon.ch/

b) Lesen Sie eine der beiden Meldungen. Notieren Sie Informationen zu den markierten
Zahlen. Berichten Sie Ihrer Partnerin/ Ihrem Partner.

Ich spiele zweimal pro Woche


1111 Gegenstände und Hobbys. Was kennen Sie? Gitarre in einer Hard-Rock-Band.
Ich sammle
Was machen Sie? Briefmarken.

einundsiebzig

..... ,,.,,._ .
•• •

• LL
' • ' ' ' j
4 Freizeit und Hobbys

2 Freizeit und Forschung

II Freizeitaktivitäten - die Stiftung für Zukunftsfragen forscht nach


04-5
a) Lesen Sie den N ew sletter-Text . M arkieren Sie die Freizeitaktivitäten.

Forschung aktuell Newsletter 03/14

FREIZEIT-MONITOR - FERNSEHEN BLEIBT DIE NUMMER 1


Die Stiftung für Zukunftsfragen stellt heute in Berlin ihren Freizeit-Monitor vor.
Über 4.000 Personen ab 14 Jahren haben an der Studie teilgenommen.

Seit den 1980er Jahren sind Fernsehen und Radio- der hektischen Medienwelt nimmt der Wunsch nach
hören , Telefonieren und Zeitunglesen die beliebtesten Ruhe und sozialen Kontakten zu" , sagt Prof. Dr. Ulrich 1s
Freizeitaktivitäten. 98 °/o der Bundesbürger sehen Reinhardt, Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen.
regelmäßig fern . Sie wollen sich am Abend vor dem Wellness ist im Trend: Immer mehr Leute entspannen
s Fernseher unterhalten und informieren. Sehr beliebt sich mit Yoga oder Pilates oder gehen in die Sauna.
sind auch die elektronischen Freizeitmedien, z.B. Auch die Arbeit im Garten ist beliebt und hilft gegen
Computerspiele oder das Internet. Der Alltag ist Stress. Ein Trend setzt sich fort: Auf der einen Seite 20
stressig, die Leute freuen sich auf das Wochenende gibt es mehr Freizeitangebote, auf der anderen Seite
und wollen sich ausruhen, ausschlafen oder sich mit müssen die Menschen aber sparen . Immer mehr
10 der Familie treffen. Viele wünschen sich mehr Zeit für Deutsche gehen lieber ins Schwimmbad als in den
Hobbys, Sport und Freunde - auch ohne Computer Aquapark, fahren lieber Fahrrad als Auto, und sie
oder Handy. ,,Mehr Zeit zur Erholung und für soziale treffen sich gern bei Freunden und kochen zusammen. 2s
Kontakte - diese Wünsche überraschen mich nicht. In Freizeitvergnügen muss nicht immer Geld kosten .

b) Was hilft gegen Stress? Welche Freizeitaktivitäten sind teuer, welche billig?
Suchen Sie im Text und ergän zen Sie weitere Hobbys.

G Über Sport und Hobbys sprechen. Was machen Sie ( nicht) gern in Ihrer Freizeit /
üG-7 abends/ am Woch enende? Fragen und antworten Sie im Kurs.
****
Ich gehe gern *
über Hobbys und Interessen sprechen schwimmen, und du? *
Ich schwimme nicht
© ® so gern. Ich treffe mich lieber
Ich mag ... Ich mag ... nicht. mit meinen Freunden.
Ich gehe/spiele/fahre gern ... . .. spiele/mache/fahre ich nicht so gern.
Am liebsten ... Ich ... lieber ...
Ich int eressiere mich für ... . .. fi nde ich nicht so gut/ langweilig.

11•11 ß „Autogrammjagd". Fragen Sie im Kurs und sammeln Sie Unterschriften .

..
Interessierst du dich für Politik? ..
..
Freust du dich über Geschenke? .•
..
Fühlst du dich heute gut? ..
Machst du gerne Sport? ...
.
.•
Kannst du zu Hause am Computer arbeiten? ...
Magst du Hunde? ...
Hast du heute schon Zeitung gelesen? ....

72 zweiundsiebzig
~
~--
1
- ~ ' -.Jt~'
,
\
-

------ -
-
-
Freizeit und Hobbys 4

j) 11B Fühlen Sie sich gut?


1 0, 11 os a) Lesen Sie die Sprechblasen und ergänzen Sie die Reflexivpronomen in der Tabelle.

Ich fühle mich gut! Wir fühlen uns schlecht!


Oh, er fühlt sich schlecht!
Toll, du fühlst 0 0 ~~ C)
'fN-':.o C)
dich gut.

ich mi~h ............... . '


Wir b) Vergleichen Sie die Tabelle
mit den Personalpronomen
du . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . ih r tUy.J'.I.... ............. .
im Akkusativ auf Seite 130.
er/es/sie sie/Sie SiY-J:r.................. . Welche Unterschiede
finden Sie?

j) ß Nach dem Sport


15 Ü9
a) Was machen Sie zuerst, dann, danach?

zuer.st ruhe ich Mich au.s, davrv, ..., davrach ...

sich ausruhen - sich umziehen - nach Hause fahren - sich schminken/ sich rasieren -
etwas trinken - sich duschen - etwas essen - sich eincremen - sich abtrocknen

b} Wo steht das Personalpronomen im Nominativ? Po.s. 1 Po.s. :i.


Wo das Reflexivpronomen?
Ich dusche mich.
Ergänzen Sie weitere Beispielsätze im Heft.
Dann trockne ich mich ab.

B Reflexive Verben mit Präpositionen


010 lvrtere.s.sier.st du dich filrr Politik?
a) Markieren Sie sie in 1 und 3 auf Seite 72.

,1>1 b) Hören Sie die beiden Dialoge.


Lerntipp
1.22 Notieren Sie die Hobbys.
Das G ehirn liebt Paare:
Verben mit Präpositionen lernen!
c) Hören Sie noch einmal. Welche reflexiven Verben
sich interessieren für
mit Präpositionen aus a) hören Sie? Notieren Sie.

IJ Wortfelder im Kopf. Sammeln Sie Hobbys,


0 11 ordnen Sie zu und vergleichen Sie im Kurs.
Fahrradfahren ist billig
Fahrrad f ahrevi gesund surfevi
und gesund.

bi llig teuer Surfen ist gesund, aber teuer.

ungesund Cou,i puterspie/e


Das finde ich nicht.

dreiundsiebzig 73
.._
r~ ' . •. . .
4 Freizeit und Hobbys

3 Leute kennenlernen? Im Verein!

II Vereinsleben. Sehen Sie die Logos an. Welche Vereine können das sein?

In Vereinen lernt man schnell Leute kennen,


weil das Hobby für alle wichtig ist.
Die Mitglieder treffen sich regel mäßig
und betreiben ihr Hobby, aber sie
feiern auch Feste zusammen oder
renovieren das Vereinsheim.

II Interessen und Vereine


012-13

a) Sie sind neu in Köln und möchten Leute kennenlernen.


Ordnen Sie die Vereine den Interessen zu.

Interessen Vereine in Köln


mit anderen reiten 1 a Agi lity Team Cologne e. V.
tanzen lernen 2 b Fotowerkstatt Köln
mit Hunden Sport machen 3 c Reitverein Porz e. V.
fotografieren 4 d Volkstanzfreunde Köln e. V.
Basketball spielen 5 e Kölner Karnevalsverein „Unger uns" 1984 e. V.
im Chor singen 6 f Rheinstars Köln
Karneval feiern 7 g Konzertchor Köln e. V.

b) Welcher Verein passt zu Ihren Interessen? Sprechen Sie im Kurs.

in einen Reitverein/Chor/Tennisverein/Wanderverein/ ...-Sportel ub /Kunstverein ... gehen

Ich möchte ... Geh doch in


einen Kunstverein. Ich bin ein Auto-Fan.
Ich male gern.

Vereinsleben in Deutschland

Im 19. Jahrhundert haben Arbeiter in Deutschland Gesangs- und Turnvereine gegründet, weil
politische Vereine verboten waren. Heute gibt es in Deutschland 580.298 Vereine mit mehr als
71 Mio. Mitgliedern. In Vereinen engagieren sich nicht nur Sportler. Es gibt auch politische
Vereine und Interessenvereine, z.B. für Autofans, Kaninchenzüchter oder Naturschützer.

74 vierundsiebzig
~

~--
1
- ~ ' -.Jt~·
,
\
-

------ -
-
-
Freizeit und Hobbys 4

II Die Deutschen und ihre Vereine. Lesen Sie den Magazin ,Text und ergänzen Si e die Tabelle.
Ü14

Ziwei Teng, 23, aus Chi na niemand zu Hause. Und am


Ich habe drei Monate bei einer Familie in Kipfen- Wochenende musste ich 1S
berg gewohnt. Das ist ein Dorf in Bayern. Im Dorf mich entscheiden: Gehe ich
gibt es 1700 Einwohner und mehr als 60 Vereine. mit zum Reitturnier, zum
s Alle aus der Familie waren in mindestens zwei Chorsingen oder zum Rad-
Vereinen: die Tochter im Reitverein und im Turn- rennen? Bei uns in China
1
verein, der Sohn im Tischtennisverein und bei der haben alle weniger Freizeit 20

Feuerwehr. Der Vater war auch bei der Feuerwehr und nicht so viele Hobbys. Viele kümmern sich
und dann noch im Radsportclub. Die Mutter war nach der Arbeit mehr um die Familie. Ich glaube,
10 beim Roten Kreuz, im Turnverein und im Chor, die Deutschen sind „vereinsverrückt"! Aber als
der Opa im Gartenbau - und im Kaninchenzuchtver- ich in Deutschland war, habe ich auch Billard im
ei n. Sie habe n mehr Zeit mit den Leuten im Verein Poo l- Billa rd-Club gespie lt und im Sportverein 2s
verbracht als mit der Familie. Oft war abends gab's Jazz-Tanz ...

Vater Mutter Tochter Sohn Opa Ziwei


Vereine ................. . . . . .. . .. . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . ... . .. . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .

Pß Indefinita
16 ÜIS
a) Markieren Sie alle, viele, niemand im Text in 3.
Bei uns im Kurs
b) Machen Sie Aussagen über den Kurs wie im Beispiel. schlafen alle.
Sport/Musik machen
essen/trinken
schlafen
Tiere haben
malen
.
niemand wenige viele alle

1131 Freizeit interkulturell. Vergleichen Sie im Kurs. ****


*
Gibt es Vereine auch in anderen Ländern? vergleichen *
Wa s machen die Leute in ihrer Freizeit?
Viele Leute sind bei uns auch ...
Nur wenige Leute ...
Bei uns machen mehr Leute ...
Niemand ...
**
:*9 Hobbys und Freizeit. Schreiben Sie einen lch,Text.

In u,,einer Freizeit ... Mein ltobby i.st ... I tch bin Mitq/ied iu,, ... -ltbend.s I au,, Wochenende
qehe ich au,, /ieb.sten ... -lt/.s Kind habe ich ... , ;etzt ... Ich habe u,,ich .schon iu,,u,,er f~r ...
intere.s.siert, weil ...

fünfundsiebzig 75
.._
r~ ' . •. . .
4 Freizeit und Hobbys

4 Das (fast) perfekte Wochenende

•1)1 II Montagmorgen in der Firma


1.23 016
a) Hören Sie die Dialoge. Welche Texte passen?

~~~~~~~~~~~~~~~[~~~~~~~~!~~~~~1~
Freitag 1 17. 11. Samstag 11 8. 11. Sonntag
/a11qe qe.scl1/afe11, /a11qe qefriih.stiicl<t Hey Peter,
vielen Dank für das
1+1it t411effe te/efo11iert, u11d Zeitu11q qe/e.se11, schöne Wochenende
in München! Wann
Buch zu f11de qe/e.se11 Spazierqa11q 1+1it Bello, kommst du nach
u11d Tee qetru111<e11 Ki110 1+1it t411ette Hamburg?
LG Simone

"
b
Hallo Thomas,
wir haben das Spiel gegen den FC Schwabhausen ~ '----.

0:5 verloren! Mann, war ich wütend! Das heißt für ffvidrea.s
uns: Training jeden zweiten Tag! Nächsten eivikaufevi,
Mittwoch kann ich nicht mit ins Kino kommen, Wohviuviq putzevi,
ich bin von 18 bis 20.30 Uhr beim Training. kochevi,
Bis bald, Holger 0f4tltt U/4t! ~3.1S V0/4t!
Bahvihof abho/evi

b) Hören Sie noch einmal und markieren Sie die Reaktionen mit © @ ®.

9 Hallo, Holger! Wie war dein Wochenende? ö Guten Morgen, Frau Bauer.
D ö Geht so. Ich hatte ein Spiel. Na, Sie sehen aber erholt aus!
9 Und, wie war's? 9 Danke, ich war ja am Wochenende
D ö Furchtbar! Eine Katastrophe! auch in München.
9 Wieso das denn? Erzähl mal! D ö In München? Nicht schlecht.
ö Wir haben 0:5 verloren! 9 Ja, wir waren auf dem Viktualienmarkt,
D 9 Echt? 0:5! Wie peinlich! in der Frauenkirche und natürlich
ö Ja, und das gegen den FC Schwabhausen! im Biergarten. Herrlich war das!
D 9 Das gibt's doch gar nicht! ö Oh ja - das glaube ich gerne.
9 Mmh, aber am besten hat mir
der Englische Garten gefallen.
D ö Das kann ich mir vorstellen.
Und bei dem Wetter - wie schön!
9 Ja, aber zwei Tage sind für die Stadt
viel zu wenig.
ö Das stimmt.

76 sechsundsiebzig
~
~--
1
- ~ ' -.Jt~'
,
\
-

------ -
-
-
Freizeit und Hobbys 4

(1,1 11 Mit Emotionen sprechen. Sprechen Sie den Text laut: traurig, aufgeregt, gelangweilt
1.2 4 01 7 oder erfreut. Die anderen im Kurs raten. Dann hören Sie die CD.

Was ist das? Ich rede. Du redest. Er redet ständig. Sie redet. Sie redet laut.
Sie redet sehr laut. Wir reden. Ihr redet auch. Sie reden. Alle reden.
Wovon? Von nichts.

II Ausrufe
Ü18
a) Welche Sätze passen zu den Bildern? Aua!
Ordnen Sie zu und setzen Sie die Ausrufe ein.

1. .. . . . . .. . , ich habe mich geschn itten!


Oh!
2 . ...... ... , in meinem Bett ist eine Spinne!
b Mist!
3 . ....... .. , jetzt ist die Vase kaputt!
4. , was ist denn das? .·,
I11.

S. ....... .. , wir haben im Lotto gewonnen!



(1,1 b) Hören Sie und kontrollieren Sie Ihre Lösung. C

1.2 s Sprechen Sie die Sätze mit Gefühl nach.

c) Notieren Sie weitere Sätze und lesen Sie sie vor.


Der Kurs antwortet mit einem Ausruf.

D Ausrufe international. Ergänzen Sie die Tabelle mit Beispielen aus anderen Sprachen.

'Deutsch ivrq/isch Tschechisch Spavrisch Japavrisch Ihre Sprache .

'~
„h
/ J. ........ ... .. yu.k ........... pfui. ........... .q.t.1.~..4s.q.o... q~~ .f .u.~J:r... .... .. ....... ........
\ ,~
~
l au~ .......... puY.J:r.......... au~ ............. ay_ ... .......... !·t
..1)............ .................. ...

~ . . . . . .. . . . . . . ... yu. ~::-.v.u~ .. .hu,i""


""u,ih . . . . . . . . . . . . . ... . . .q.lJ.~..r:(q_(/ ... oishi .. . ....
. ... ... .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . ..
"

:*e**

0 19
Was freut Sie? Was ärgert Sie?
Schreiben Sie einen Ich-Text. Vergleichen Sie im Kurs.
Ich ärgere mich oft
über die Ämter. Man muss
so lange warten_.__,,_,,
im Beruf - beim Einkaufen - auf Partys 1


/v, l>eutsch/av,d !Osterreich I
der Schweiz I zu ltause freue ich u,iich
iu,iu,ier auf!itber ...
Ich drqere u,iich u,iavrchu,ia/ itber ...
Ich reqe u,iich u,iav,chu,ia/ auf itber ...
A;//e kuu,iu,ierv, Sich Ul+I ...
NieÜllavrd ...

siebenundsiebzig 77
.._
r~ ' . •. . .
ß Sport als Hobby
a) Wie heißen die Sportarten? Schreiben Sie.

. . . .
. . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . .
. . . . . . . . . . ... . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .
. . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) Welche Sportarten finden Sie auf den Seiten 70-71? Schreiben Sie sie in den Wortigel.

Marathon laufen ________, Sport

c) Welchen Sport machen Sie oder finden Sie interessant? Markieren und ergänzen Sie
im Wortigel.

II Drei Personen, drei Hobbys


•1)1 a) Hören Sie die Interviews von Seite 70 noch einmal und ergänzen Sie die Informationen.
1.14
1. Die beste Marathon-Zeit von Ulf war ... .. ..... .... ... .... ... .... ... .... .. .
2. Der schönste Marathon für Ulf war der .. .. ..... .. ............ .. ..... ....... .
3. Mit Zumba kann man und sich fit halten.
4. Jens geht ....................... ... in der Woche zum Zum ba.
5. Ping hat Wandern in .......................... entdeckt.
6. Ping und ihre Freunde wandern oft .... .. .. ........... .... ... Kilometer.

b) Wie finden Sie die Sportarten? Ordnen Sie die Adjektive zu.

lustig - langweilig - anstrengend - interessant - modern - gesund - cool - billig

. .. .. .. ... . .. . . .... . ... .. ... . . .. . . .... . . .. . . .. . ....... .. . .. .. . .. . . ... . . ... . . . .. . . ... .. . .. . . ... .
. .. .. ... . . . . . ... . . .. . .. .. . . . . . . . .. . . . . . . . .. . . .

78 achtundsiebzig
~
~--
1
-
.._,-.Jt~'
- ---

\


- -- -
II Zeitungsmeldungen verstehen

a) Richtig oder falsch? Lesen Sie die Texte auf Seite 71 noch einmal und kreuzen Sie an.

richtig falsch
1. Der Deutsche Fußball-Bund hat mehr Mitglieder als die Fitness-Studios
in Deutschland. D D
2. In Fitness-Studios in Österreich trainieren mehr als sieben Millionen Menschen. D D
3. Im Fitness-Studio zahlt man zwischen 20 und 60 Euro im Monat. D D
4. Fitness-Fans wollen ihre Fitness verbessern und den Körper in Form bringen. D D
s. Der Zermatt-Marathon ist in Kenia. D D
6. 2012 war der 11. Zermatt-Marathon. D D
7. Beim Zermatt-Marathon 2012 sind über 2000 Läufer gelaufen. D D
8. Daniela Gassmann-Bahr war mit 3: 29 :13 die schnellste Frau beim
Zermatt-Marathon 2012. D D
b) Korrigieren Sie die falschen Aussagen aus a).

1 . . .. . . .. . . . .. . . .. .. . . . .. . . . . .. . . . .. . . . .. . . .. .. . .. .. . . . .. . . . .. . . . . .. . . .. . . . . . .. . . .. . . . .. . . .. .. . .. .. . . . . .. . . . .. . . . .. . . .. .. . .. .. . . .. . . . . .. . . . . .. . . ..

2. .. . . . . . . . . .. . . ... . . . . . . .. .. . . .. .. .. . . . . . . ... . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .. . . . . . .. . . . ... . . .. . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . ... . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. .


3. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ' .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . .. . . .. . . . .. .. . . ... . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . .. . . . . . .. . . .. . . . . .. . . . . . . . .. . .

4.

II Freizeit

a) Wörter in Paaren lernen. Was passt zusammen? Verbinden Sie.


.
sich mit Yoga 1 a singen
Gitarre 2 b entspannen
schnell mit dem Auto unterwegs 3 C informieren

sich mit Freunden im Park 4 d sein
Briefmarken s e treffen
Musik im Radio 6 f spielen
in einer Band 7 g sammeln
sich mit der Zeitung 8 h hören

b) Was machen die Leute? Schreiben Sie Sätze mit den Wörtern aus a).
'

1 2

. . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . .. . . .
Sie . . . . . . . . . . . ... . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . .. ... . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . .. . . . .. .

. . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. .

neunundsiebzig 79
.._
~

r . ' . .
. -
.
4 Übungen Freizeit und Hobbys

ß Newsletter-lnformationen zusammenfassen.
Gartenarbeit - Ruhe - Zeitunglesen -
Lesen Sie den Newsletter auf Seite 72 noch einmal.
Yoga und Pilates - Information
Ergänzen Sie die Wörter in der Sprechblase.

Die beliebtesten Freizeitaktivitäten sind Telefonieren, Rad iohören, Fernsehen und .................... .
1
. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • Viele Deutsche wollen Unterhaltung und ..............................................2 •

Aber viele Deutsche wünschen sich auch mehr ..................................... .3 . Der Alltag ist stressig.

Beliebte Hobbys sind daher z.B ............ ... .... ... ....4 . Gegen Stress hilft auch ........ .. ....... ... .......... 5•

•1)1 B Ein Interview verstehen


1.25
a) Hören Sie das Interview mit dem Studenten Jovan Taneski aus Augsburg. Über
welche Freizeitaktivitäten spricht er? Markieren Sie.

Musik hören - Tennis spielen - heimwerken - in einer Band spielen - Gitarre spielen -
tanzen - reiten - Handball spielen - Computer spielen - wandern - Briefmarken sammeln -
Zeitschriften lesen - Fahrrad fahren - Bücher lesen - laufen gehen

b) Hören Sie noch einmal und beantworten Sie die Fragen.

1. Welche Hobbys hat Jovan? ................................................................................................... ... .

2. Was macht Jovan nicht gern? ...................................................................................................

3. Was findet Jovan langweilig? ................................................................................................... .

4. Was macht Jovan nie? ..... ............ .. ..... .... ......... .. ........... .. .... .. .. .. ....... .. ... ... ...... .. ............ ..... ........

c) Lesen Sie das Interview auf Seite 141 und korrigieren Sie Ihre Antworten.
Markieren Sie dann im Interview die Redemittel von Seite 72.

II Über Sport sprechen

•>l1 a) Textkaraoke. Hören Sie und sprechen Sie die "'E,r-Rolle im Dialog.
1.26
~ ...
"'E,r Ich spiele gern Computer.
~ ...
"'E,r Ich finde Gartenarbeit langweilig.
~ ...
"'E,r Am liebsten treffe ich mich mit Freunden .

b) Und Sie? Was machen Sie gern in der Freizeit? Was finden Sie langweilig?
Was machen Sie am liebsten? Schreiben Sie. Die Redemittel auf Seite 72 helfen.

Ich intere.s.siere w,ich fi1r Literatur.


Ich w,aq ...

80 achtzig
~
~--
1
- ~ ' -.Jt~'
,
\
-

------ -
-
-
Freizeit und Hobbys Übungen 4

II Vor dem Ausgehen

a) Ergänzen Sie die Reflexivpronomen.

Sabrina und Markus haben ............ _, mit Freunden zum Essen verabredet. Sie freut .......... ...2
auf den Abend, aber Markus hat keine Lust.
9 Markus, bist du schon fertig?
6 Ich muss ............ .3 noch rasieren und ich will .............4 noch umziehen.
9 Mach bitte schnell, ich möchte nicht schon wieder zu spät kommen. Du weißt doch, Anne
ärgert ........ ... ..5 immer so sch nel 1.
6 Jaaa. Warum treffen wir .............6 so oft mit Anne und Jörg?
9 Nie interessierst du .............7 für meine Freunde! Du willst ............ _8 lieber mit deinen Freunden
treffen, stimmt's?
6 Nein, ich mag deine Freunde. Ich unterhalte ....... ......9 nur besser mit mei nen Freunden.
9 Ja, ich weiß. Aber komm jetzt endlich.

>)i
1 b) Hören Sie und kontrollieren Sie. Lesen Sie dann den Text laut.
1.27

m Nach der Arbeit


D sich beim Essen ausruhen D nach Hause fahren
a) Ordnen Sie die Zeichnungen
D sich duschen D sich umziehen D Sport machen
den Wörter zu.

a b d

b) Was macht Sabrina wann?


Zuer.st fdhrt S11brti-i11 i-iach ltau.se, dai-ii-i ...
Schreiben Sie.

mJ Mein Geburtstag. Lesen Sie die E-Mail von Sylvia und ergänzen Sie die Lücken.

sich verabreden mit - sich freuen über - sich entspannen mit - sich ärgern über

Liebe Miriam, danke für deine Glückwünsche. Mein Geburtstag war sehr schön©. Meine Kollegin

hat mir einen Blumenstrauß geschenkt. Ich habe nuch sehr .......1 die Blumen .................... .2 . Aber

Herr Wagner, mein Chef, hat 1neinen Geburtstag vergessen. Ich habe mich .......3 ihn .....................4 !

In der Mittagspause habe ich mich im Park .......5 einem Buch ..............6 . Am Nachnuttag war es ruhig

im Büro. Am Abend habe ich mich .......7 Freunden im Restaurant ..............8 . Ich hoffe, wir hören uns

bald! Liebe Grüße, deine Sylvia

einundachtzig 81
.._
r~ ' . •. . .
4 Übungen Freizeit und Hobbys

(<•1 DJ Flüssig sprechen. Hören Sie und sprechen Sie nach.


1.28
1. gefährlich. - cool, aber gefährlich. - Skifahren ist cool, aber gefährlich.
2. super. - super, aber teuer. - Skydiving ist super, aber teuer.
3. ruhig. - schön und ruhig. - Malen ist schön und ruhig.
4. anstrengend. - gesund, aber anstrengend. - Laufen ist gesund, aber anstrengend.
5. spannend. - einfach und spannend. - Fotografieren ist einfach und spannend.

IIJ Volkstanzfreunde Köln e.V.

a) Lesen Sie die Internetseite der Volkstanzfreunde


D weitere Freizeitaktivitäten
Köln e.V. und ordnen Sie die Begriffe den richtigen
D die Geschichte
Abschnitten zu.
D die Tanzkleidung
A 0 l"I Volkstanzfreunde Köln e.V. - - - Volkstanz In Köln und Leverkusen - - - Ober u ns -
[ ... I „ J + <i} http:/fwww.volkstanzfreunde- koeln.de/ lndex.php C {O.• Google )

Volkstanzfreunde Köln e. V.
Ul>er uns Y Termine Bilder T Kontakt T L,nl<s

Über uns

Im Sommer 1983 haben wir uns zum ersten Mal getroffen und zusammen getanzt,
seit 1991 sind wir ein Verein und heißen „Volkstanzfreunde Köln e.V.".
Unsere Tanzkleidung hat die Farben der Stadt Köln: Rot und Weiß. Die Frauen tragen
eine weiße Bluse und einen roten Rock, die Männer tragen ein weißes Hemd und eine
s schwarze Hose.
W ir treffen uns regelmäßig zum Tanzen, aber auch für andere Aktivitäten. Im letzten
Jahr sind wir zum Beispiel eine Woche mit dem Fahrrad an der Donau entlanggefahren.
Oder in Valencia, Spanien, haben wir eine Freundin und ihre Familie besucht.
Manchmal gehen wir auch zusammen wandern. Tanzen, Wandern, Reisen -
10 wir machen in unserer Freizeit gern etwas zusammen.

b) Lesen Sie den Text noch einmal und sammeln Sie Informationen in der Tabelle.

'

NaU1e1 Seit wavtvt? Tavtzkleiduvtq Weitere


Frauevi uvtd Mdvtvier? FreizeitaktiVitdtevt 1

... . . . . . . . . ... . . . . . . .. . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . .. ... . . . . . .. . . .. . . . ............................... .

•>)~ IIJ Welcher Verein passt zu Mark?


1. 29
a) Hören Sie das Gespräch zwischen Leyla und Mark. Über welche Vereine sprechen sie?
Kreuzen Sie an.

D Agilitiy Team Cologne e.V. D Fotowerkstatt Köln 0 Reitverein Parze.V.


D Volkstanzfreunde Köln e.V. D Nordweste.V. 0 Konzertchor Köln e.V.
D Kölner Karnevalsverein „Unger uns" 1984 e.V. D Rheinstars Köln

82 zweiundachtzig

1
~
~-- - ~ ' -.Jt~'
,
- --- - -
\

---
-
Freizeit und Hobbys Übungen 4

b) Was möchte Mark machen und was kann Basketball spielen - tanzen lernen -
oder möchte er nicht machen? Hören Sie Sport machen - Karneval feiern -
noch einmal und ordnen Sie zu. schwimmen - reiten

1>as Wtöchte Mark Wtachen: 1>as kann/Wtöchte Mark nicht Wtachen:


. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....................................................................

m Die Deutschen und ihre Vereine. Lesen Sie den Text auf Seite 75 noch einmal.
Warum findet Ziwei die Deutschen „vereinsverrückt"? Kreuzen Sie an.

a D Es gibt in Deutschland viele Vereine c D Die Deutschen verbringen viel Zeit in Vereinen,
für verrückte Personen. sie sind verrückt nach ihren Vereinen.
b D Es gibt viele verrückte Vereine d D Die Deutschen sind verrückt, weil es zu viele
in Deutschland. Vereine in Deutschland gibt.

m Indefinita. Was mag meine Familie (nicht)? Schreiben Sie sechs Sätze.

klassische Musik.
die Bilder von Picasso. 1. ftlle WtÖqen Spaqhetti.
Spaghetti. :l.. • ...
Alle
Sport. - - - - - - ~ , , , _ - - '.
Viele mögen/mag
(gern) Hunde.
Wenige machen/macht
Gedichte.
Niemand
Urlaub am Meer.
Farn il ienfeiern.
lange Spaziergänge.

m Montagmorgen in der Firma

a) Was passt zusammen? Verbinden Sie und kontrollieren Sie mit den Texten auf Seite 76.

ein Spiel 1 - - - - - - - - a lesen


eine Wohnung 2 b verlieren
beim Training 3 c abholen
.
jemanden vom Bahnhof 4 d sein
ein Buch zu Ende 5 e putzen

1
1)~ b) Was ist richtig? Hören Sie den Dialog von Seite 76 mit Frau Bauer noch einmal und
1.30 kreuzen Sie an.

1. Frau Bauer war 3. Am besten hat Frau Bauer


a D eine Woche im Urlaub. a D der Englische Garten gefallen.
b D ein Wochenende in München. b D der Biergarten gefallen.
c D ein Wochenende in Hamburg. c D die Frauenkirche gefallen.
2. Frau Bauer war 4. Für München sind zwei Tage
a D im Garten und einkaufen. a D gut.
b D in der Frauenkirche zu einem Konzert. b D zu lang.
c D auf dem Viktualienmarkt und im Biergarten. c D zu kurz.

dreiundachtzig 83
.._
r~ ' . •. . .
4 Übungen Freizeit und Hobbys

IIJ Emotionen verstehen


a) Traurig, wütend, gelangweilt oder erfreut? Ordnen Sie die vier Emotionen den Fotos zu.

D ............................. D ............................. D ............................. D ............................ .


•>)~ b) Hören Sie die Aussagen und ordnen Sie sie den Fotos zu.
1.31

(1,1 c) Hören Sie noch einmal und sprechen Sie die Aussagen mit Gefühl nach.
1.31

IIJ Ausrufe
a) Ergänzen Sie die passenden Ausrufe: Oh! Aua! Juhu! lii! und Mist!
1. . . . . . . . . . . . ..... . ... . . ... . ... . , das tut weh! 4 . ..... ..... ......... ........... , mein Handy ist aus!

2. • • • ' • • • • ' • • • • ' ' • ' • ' • • • • • ' • ' • ' •I


endlich Ferien! 5. .. . .. .. .. .. . . . . ... ... .... . . .. .' w as für schöne Bl umen.

3 . ....... .............. ......... , eine Spinne!

(1,1 b) Hören Sie und kontrollieren Sie. Sprechen Sie die Sätze dann mit Gefühl nach.
1.32

Im Ein Kommentar
a) Lesen Sie den Kommentar und beantworten Sie die Fragen. Was arbeitet Frau Künzle?
Was sind ihre Interessen? Gefällt ihr die Arbeit?

Kommentar des Tages


1
von der Trainerin Giulia Künzle
Ich interessiere m ich sehr f ür aufs T raining . Aber 1nanchmal
Sport, ich bin Trainerin in einem rege ich mich auch über die Kinder
Sportverein io Luzern. Ich mag auf. Manchmal sind sie laut u nd
meine Arbeit. Ich freue mich z.B . hören nicht zu. Das mag ich nicht.
über die Erfolge der Kinder. Wir Aber das ist wahrscheinlich nor-
lachen viel zusa1nn1en. Und die 1nal ! Es ist ein toller B eruf und ich
Kinder und ich, wir freuen u ns oft mag meinen Job!

b) Lesen Sie noch einmal. Was freut Giulia Künzle? Was ärgert sie? Schreiben Sie.

84 vierundachtzig

1
~
~-- - ~ ' -.Jt~'
,
- --- - -
\

---
-
Freizeit und Hobbys Übungen 4

Fit für Einheit 5? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

über Hobbys und Interessen sprechen

9 Ich male gern und du? ö Am liebsten . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . ... . . . .

9 Was findest du langweilig? ö ............................................................ . "' KB 1.2, 2.1 - 2.3, 2.7

vergleichen

9 Viele sind bei uns im Sportverein? ö Bei uns . . . .. . . ... . . . .. . .. .. ... . . . ... .. .. .. .. . . .. . . ... .. .. . .. .. . ... .. . .. . .
9 Nur wenige Leute ............................................................................................. · .., KB 3.3-3.S

Wortfelder

Hobbys und Interessen

.r:~nn{s.s.pitl~nt .fM .C.frPr.s.tnq~n,.............................................................................. .. KB 1.1, 2.1

Vereine

4.~s.t!nq. $v.~r~tn~t ..................................................................................................... .. KB 3.2, 3.3

Grammatik

Reflexivpronomen

Ich muss ................. noch umziehen. Am Wochenende erholen wir .................·

Hast du ................. über die Blumen gefreut? Wo trefft ihr 7. "' KB 2.4- 2.6

Zeitadverbien (zuerst - dann - danach)

ruhe ich mich aus. trinke ich etwas. dusche ich mich. "' KB 2.5

reflexive Verben mit Präpositionen

s.(9.'1..d..rq~rn.~f:?tr,..si~h .frtu.~n .t!tJ.f, .......................... ........................................... . "' KB 2.6

Indefinita (niemand - wenige - viele - alle)

................ . steht am Montag gerne auf. ................. schlafen gerne lange.

................. Menschen gehen gerne zur Arbeit. ................. mögen freie Zeit haben. .. KB 3.3 -3.5

Aussprache

(<•1 Emotionen verstehen und ausdrücken


1.33 © @ @
Das hört sich gut an! Geht so. So ein Mist!
Toll! Nicht schlecht! Oh nein! "' KB 4.1-4.3

fünfundachtzig 85
.._
r~ ' . •. . .
Hier lernen Sie
.,._ über Medien sprechen
.,._ eine Grafik versteh en und auswerten
.,._ auf eine Reklamation reagieren
.,._ kurze Mitteilungen schreiben

1 ,,Alte" Medien - ,,neue" Medien

der MP3-Player

• ...
--. .
~
,

• ••o

~-- das Radio

..-:: .
das Grammophon
die Schallplatte
,;
die Zeitung

II Über Medien sprechen. Welche Medien in der Collage kennen/benutzen Sie?


Ot
benutze
oft/selten/nie/ jeden Tag.
... brauche ich
kenne gut/wenig/ gar nicht.

IJ Medien nutzen. Was machen Sie mit diesen Medien?

mit dem Smartphone - mit dem Musik hören - Mails Mit dem Smartphone
Tablet - mit dem Radio - schreiben - chatten - schreibe ich Mails.
mit dem Notebook - ... Filme ansehen - ...

sechsundachtzig

'
Search Music downloads
das Telefon

You
Social Media Plattformen

II „Neue" Medien? Ordnen Sie die Medien in das Schema ein. Vergleichen Sie im Kurs.
02-3

hören
da.s r<.adio

alt neu
der Fervi.seher
da.s Buch
sehen

siebenundachtzig

_& ein Telefonat führen


5 Medien im Alltag

2 Medien im Alltag

II Schon wieder vergessen?! QI

04 Dr. Winter sagt warum.

a) Lesen Sie die Wortwolke zu


il ir!
CV
~ Eu
CV ,,//! C

dem Ratgebertext unten. 3'. &lt

Was meinen Sie: Worum geht es? E


::::,
b) Lesen Sie den Ratgebertext. Überprüfen Sie Ihre Vermutungen aus a).

Dr. Winter weiß es!


Kennen Sie das? Sie 15 Aber das ist noch nicht alles: Am nächsten
schreiben am Abend Tag passiert Ihnen das Gleiche.
einen Brief, stecken ihn
in einen Umschlag und Der W iener Arzt Sigmund Freud {1856-1 939)
s kleben die Briefmarke auf. hat sich gefragt: Warum vergessen wir
Dann schreiben Sie die Adresse und den Dinge im Alltag? Seine Antwort: Weil wir
Absender auf den Umschlag und stecken 20 sie vergessen wollen. W ie war das also mit

den Brief in die Manteltasche. Am nächsten dem Brief? Der Brief war unangenehm.
Morgen fahren Sie zur Arbeit. Sie laufen an Vielleicht war es eine Entschuldigung, weil
,o zwei Briefkästen und an der Post am Bahn- Sie so lange nicht geschrieben haben. Oder
hof vorbei. Abends kommen Sie nach Hause Sie müssen einen offiziellen Termin absagen.
und ziehen den Mantel aus. Und was ist in 25 Sie kennen den Grund für das Vergessen

der Tasche? Richtig. Der Brief! Mist! nicht. Aber Ihr Gehirn entscheidet: Dieser
Sie haben den Brief nicht eingeworfen! Brief bleibt in der Tasche!

c) Im Text gibt es eine zentrale Frage und eine Antwort. Markieren Sie und vergleichen
Sie im Kurs.

II Wortfeld Brief. Nomen und Verben - was passt zusammen? Suchen Sie die Nomen im
os Ratgebertext oben.

1. ~if'l~rt ................ ......... schreiben, lesen, ei nwerfen

2 . .................................. aufkleben, kaufen

3 . .................................. auf eine Kar t e oder einen Umsch lag sch reiben

4. an ei nem .... ...... . . ... . . . .. . . . .. .. . . . .. .. vorbei laufen

II Was haben Sie schon oft vergessen? Nennen Sie Beispiele und Gründe.

Was. ? 6rru~d Ich habe schon oft


einen Namen vergessen,
~trr~ri .1:1.,~.~.i j················ zu .l~f'lqi ...................... . weil ...
f;(f'I~ . f.~.f.~f P.f'lf'l"JM.IM.t:r ... .. . .. . . . . . . . . . . ... . . . . . . . .. . . . ... . . .
f; if'I .P. ~.ss. wP. r.t............... .

88 achtundachtzig

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~ .. ,~...._
f'
.
-~
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-
Medien im Alltag 5

II Nicht ohne mein Handy


06- 7
a) Lesen Sie die Grafik. Wozu nutzen Sie Ihr Handy (nicht)? Berichten Sie im Kurs.

\Velche Funktionen Deines Handys oder Smartphones nutzt Du täglich oder


mehrmals pro Woche? Die Weckjunktion
$US whit~n l.-b.w,111.-n .,.. brauche ich nicht, ich habe
__
einen Wecker. _.-

Ich verschicke keine E-Mails, aber Fotos.

--
\l'IO®' .. lf"ltnlc:t mK"""'"
ua
'°"
,,.

----
MI Hancly E ,_.,US •ONlon
V'Clf'ICl'Kli8ff '"
Ich schicke täglich viele SMS.
........................ __ '"'
_. . ""'O-.,_. ..
l.1P111WtVbü~ - "'

H.WIY blemmtDel'I D D- - 12·19 .Mi~. 1 1)1 HallO)>. Smonl)II-.


[l,IGl,IA GI< 01 a, :,cnn,.. n °'"°"'
statista ~ '·'" ·· ·c,,.··.

b) Eine SMS schreiben heißt jetzt simsen. Simsen Sie und lesen Sie vor.
Um 8 am Kino
Schatz? '
1. Ihr Chef hat morgen um 8.42 Uhr einen Flug nach Frankfurt. Erinnern Sie ihn.
2. Sie sind in der U-Bahn. Sie wollen um 9.30 Uhr etwas mit einer Arbeitskollegin ,.t
f
besprechen, kommen aber fünf Minuten zu spät.
3. Ihre Freundin/ Ihr Freund hat einen wichtigen Test. Sie denken an sie/ihn.
i j
4. Sie fragen, ob Ihre Freunde morgen Lust auf eine Radtour haben.
** **
kurze Mitteilungen schreiben **

Entschuldigungen
Entschuldige! Kann morgen nicht./ Komme später. / Bin zu spät./ Bin gerade in einer
Besprechung./ Bitte warte auf mich!/ Bin gleich da!/ Tut mir leid!
Vorschläge/Erinnerungen
Lust auf ... ?/ Morgen um ... am ... ? / Hast du Zeit?/ Nicht vergessen: Treffen uns um ... am ...
Abschied
Bis gleich/dann/nachher!/ Wir sehen uns später!/ Freu mich auf dich!
Abkürzungen (informell)
DD: drück dich/ BB: bis bald/ DAD: denk an dich/ HOL: hab dich lieb

ß Aussprache h -
(<•1 a) In welchen Wörtern hören Sie das h? Markieren Sie.
1.26
os das Haus - gehen - hören - das Handy- die Ruhe - ohne - der Hund - abholen

b) Üben Sie das h. Lesen Sie die Wörter laut vor.

das Hotel - wohnen - die Hand - halten - das Handy - die Apotheke - erholen - fahren -
das Hemd anziehen - anhören

Regel Dash nach einem langen Vokal spricht man nicht:ge(h)en, der Fernse(h)er, o(h)ne, die Ru(h)e

neunundachtzig 89
1
--
IDEO ON DEMAND
-
~ .
5 Medien im Alltag

3 Unterwegs im Internet

II Marktplatz Internet. Vergleichen Sie 1. Reisen - 2. 48,6 Prozent - 3. Bücher -


09 den Zeitungsartikel und die Grafik. 4. im Internet - 5. 36,4 Prozent - 6. DVDs -
Ordnen Sie die passenden Wörter zu. 7. Musik-CDs

In Deutschland kaufen immer mehr Leute online ein. Am beliebtesten sind l3J und O (59,9 Prozent).
An zweiter Stelle folgt die Unterhaltungselektronik mit O . Digital- und Videokameras werden fast
genauso häufig online wie im Laden gekauft. Auch die Bestellung von O ist bei den Internetkäufern
beliebt. Fast die Hälfte der Com-
s puternutzer informiert sich 0 , ob es Was kaufen Sie hauptsächlich im Internet ein?
i

passende Reiseangebote gibt. Aber Büch e r/DVDs l 59,9 %


nur O buchen O und kaufen Tickets U ntierhaltungsc·lektro nlk l 48,6%
wirklich im Internet und drucken sie e lektrische Haushaltsgeräte l 41,3 % i

zu Hause aus. Warum?


k leid u ngfSchu h e / Acceuo ires l 39,5 %
H otelüb c rn~c:hc u ngcn /Rehen l 36,4 % II
10 Sie fragen sich, ob ihre Kreditkarten- elektronische Sp iele u nd Software l 31,0 %
nummer im Netz wirklich sicher ist. Eintrittskarten / t<on ze rtk arten l 31,0 % 1,

Musik (CDs, m p 3) l 30,7 % 1

Ko.smecik/ Toilettenarcikel l 10,3 %


Möbel/Deko l 7,9 % 1

Leb ensm ittel l 3,7 %


E!. wurden 19.94 1 l)crsoncn befragt. Mehrfach nennungen möglich. Quelle : Star fi nanz, O ktober 2012

•>l~ II Interviews. Lesen Sie die Sätze. Hören Sie die drei Interviews
1.21 o,o und ordnen Sie zu.

a hat Bücher und Filme im Netz bestellt.


b möchte n icht mehr online einkaufen.
Interviewpartner/in 1 c ist Informatiker.
d hat einen Flug gebucht.
Interviewpartner/in 2
e kauft Lebensmittel online ein.
Interviewpartner/in 3 f bestellt oft Software im Internet.
g findet Online-Einkaufen praktisch.
h bestellt häufig Fahrkarten und Tickets online.
i hatte Probleme mit einer Buchung im Internet.

II Computerverben
011
a) Lesen Sie die Definitionen und ordnen Sie die Verben zu.

einen Blog schreiben 1 a surfen


mit Skype telefonieren 2 b mailen
eine Mail schreiben 3 C googelnTM
bei Google suchen 4 d posten
im Internet unterwegs sein 5 e liken
per Klick sagen, dass man etwas mag 6 f bloggen
.
eine Nachricht im Internetforum schreiben 7 g s1msen
eine SMS schreiben und verschicken 8 h skypen™

(1,1 b) Hören Sie die Verben und sprechen Sie sie nach.
1.28

.
90 neunzig

/' ..
~ .. ,~...._
;-
.
-~ '
-
Medien im Alltag 5

4 Wie bitte? Was hast du gesagt?

11•11 ß Nachfragen mit ob. Üben Sie im Kurs.


Kommst du morgen?
((
Was hast du gesagt?

Ich habe gefragt,


ob du morgen kommst.

1. Hast du ein Tablet?


2. Bringst du die neuen CDs mit?
3. Hast du die Software heruntergeladen?
4. Kommst du um drei ins Internet-Cafe?
5. Hast du schon mal Bücher im Internet gekauft?
6. Weißt du, was „file"auf Deutsch heißt?

P EI Indirekte Fragen mit ob


3 012
a) Schreiben Sie die Sätze mit ob aus 1 und markieren Sie das Verb.

b) Ergänzen Sie die Regel.

Regel Der Nebensatz beginnt mit .............................. und das Verb steht .................................. ·

P aR
3 Ü 13-14
In dire kte W , Fragen

a) Vergleichen Sie die Dialoge. Was ist gleich, was ist anders?

1. 9 Kommst du morgen? 2. 9 Wann kommst du morgen?


6 Entschuldigung, wie bitte? 6 Was hast du gesagt?
9 Ich möchte wissen, 9 Ich möchte wissen,
ob du morgen kommst. wann du morgen kommst.

b) Fragen Sie nach.

Ich möchte wissen,


wann, wo, ... / ob ...
Ich habe gefragt,

1. Wann hast du die Mailbox abgefragt?


2. Hast du die Datei gelöscht?
3. Wo hast du den Text gespeichert?
4. An wen hast du die E-Mail weitergeleitet?
5. Kannst du den Text drucken?
6. Wer hat eben angerufen?
7. Kannst du bitte die Kopfhörer abnehmen?

einundneunzig 91
1
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IDEO ON DEMAND
-
~ .
5 Medien im Alltag

5 Schnäppchenjagd

II Alles für alle. Lesen Sie den Landeskundekasten. Worum geht es?

eBay ist weltweit der größte Online-Marktplatz. Dort kann man neue oder gebrauchte
Sachen kaufen und verkaufen oder nach Schnäppchen suchen. Seit 1999 gibt es auch
eBay-Seiten auf Deutsch. Man findet dort alles: alte Uhren, moderne Kunst, modische
Kleidung und teuren Schmuck.

11•11 II Marktplatz Internet. Was suchen und kaufen die Leute? Üben und variieren Sie.
Ü1S
alte Uhren.
Meine Mutter gebrauchte Bücher.
Mein Bruder sucht meistens interessante Kochbücher.
Mein Kollege kauft oft billige Reisen.
Meine Chefin bestellt manchmal altes Spielzeug. Meine Mutter
Meine Freundin neue CDs. kauft oft ...

II Eine Reklamation

a) Wer oder was ist ein Kuckuck? Wie sehen Kuckucksuhren aus? Wo kann man sie
kaufen? Recherchieren Sie im Internet.

•>)1 b) Lesen und hören Sie den Dialog. Was ist das Problem?
1.29
9 Guten Morgen. Mein Name ist Schneuder.
Ich habe vor zwei Tagen eine neue Kuckucksuhr
bei Ihnen gekauft. Die möchte ich reklamieren.
Hier ist der Kassenzettel.
O So - warum? Ist die Uhr kaputt?
9 Nein, die Uhr geht genau. Aber der Kuckuck ...
o Was ist mit dem Kuckuck?
9 Der Kuckuck sagt nichts.
0 Das ist ganz normal, ein Kuckuck sagt nichts.
9 Ja, aber das ist doch eine Kuckucksuhr.
o Natürlich, was haben Sie denn gedacht? • •
9 Der Kuckuck singt auch nicht. Der ist kaputt.
Hier steht, dass ich sechs Monate Garantie habe.
O Ein Kuckuck singt nicht. Die Garantie ist für die Uhr, aber nicht für den Kuckuck.
9 Das ist ja unglaublich. Der Kuckuck funktioniert nicht, und ich möchte mein Geld zurück oder
die Uhr umtauschen.
0 Hören Sie, das geht leider nicht. Geben Sie uns die Uhr mit dem Kuckuck und wir reparieren
beide.
9 Aber die Uhr ist gar nicht kaputt, nur der Kuckuck.
O Dann gehen Sie doch zum Tierarzt.

92 zweiundneunzig

/' ..
~ .. ,~...._
;-
.
-~ '
-
Medien im Alltag 5

n Einen Pullover/ Ein Handy/Radio reklamieren. Spielen Sie im Kurs.


016-17
****
etwas reklamieren/umtauschen **
Den/Das/Die ... habe ich schon/ ist zu klei n / groß/ ist kaputt/ geht nicht.
... möchte ich umtauschen. / Können Sie ... umtauschen/reparieren?
Bekomme ich das Geld zurück?
Hier ist der Kassenzettel. Ich habe noch Garantie.
auf eine Reklamation reagieren
Ja, ... kann man reparieren/u mtauschen. / Ich brauche den Kassenzettel.
Tut mir leid, ... kann ich nicht reparieren/umtauschen.

P III Zeitungsanzeigen. Adjektive ohne Artikel im Nominativ und Akkusativ.


14 Lesen Sie die Anzeigen. Markieren Sie die Adjektive und ergänzen Sie die Tabelle.

Vermischtes Teurer Goldring (18 Karat) Wertvolle Briefmarkensammlung,


nur J20,- €! Angebote unter BRD ab 1949.
Alter Fernseher gesucht! Chiffre AG/4566 Angebote unter Chiffre LG/073.
(l) 030 / 29 77 30 34

Verschenke altes Auto, Verkaufe alten Fernseher, Verkaufe alte Schallplatten


1972, VW-Käfer, fahrt noch! suche neuen Hei1ntrainer. aus den 70er Jahren. Frank Zappa,
'B' 089-34 26 77 Tel.: OJ7J /33678799 Janis Joptin, Bob Dylan und mehr.
Telefon: 0172/3467795

Singular (der) (das) (die)


Nominativ alt Fernseher alt Radio alt ......... Uhr
Akkusativ alt ......... Fernseher alt ......... Radio alt ......... Uhr

Plural (die)
Nominativ/Akkusativ alt ......... Uhren/Radios/Fernseher

II Selbsttest
Ü18-19
a) Ergänzen Sie die Adjektivendungen. Kontrollieren Sie die Artikel in der Wörterliste.

1. Verkaufe billig..... Notebook und groß..... Monitor! KLASSE SERVICE


2. Suche neu..... Auto: VW oder Opel. ICH SUCHE: D ICH BIETE: 1iJ
~ ..~A,.,, IC~•~lö~c4
3. Verkaufe antik..... schwarz..... Stühle. ..14„L~ si.:.. " .(e.
u,J.,.._,t., $ O t;.,,.,fl
4. Suche wertvoll ..... Schmuck, 30er und 40er Jahre.
+;e:.(kY' tl4'f<·61]Zs'rY
.lt.~
S. Verkaufe 50 gel b..... Tennisbälle. .. ·- .. ----·---- ~'J. "~d-12"'7-

b) Formulieren Sie vier Angebote und Anfragen wie im Beispiel.

G Projekt Flohmarkt im Kurs. Was suchen Sie, was wollen Sie verkaufen?

dreiundneunzig 93
1
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IDEO ON DEMAND
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~ .
•>)~ ß Medien nutzen
1.34
a) Hören Sie die Interviews. Über welche Medien sprechen
fte/qe: Zeitui-iq,
Helge, Aaron und Samir? Schreiben Sie.

b) Wer sagt was? Ordnen Sie die Aussagen zu: Helge {H), Aaron {A) oder Samir {S).

1. D Ich habe seit einem Jahr ein Handy.


2. D Ich sehe fast täglich fern.
3. D Ich lese oft Bücher.
4. D Manchmal höre ich Schallplatten.
S. D Ich benutze sehr oft mein Notebook.
6. D Ich lese täglich die Zeitung.
7. D Ich höre sehr selten Radio.
Samir N.
Helge P.
Aaron F.
IJ Das Radio und seine Geschichte in Deutschland
a) Lesen Sie die Broschüre und ordnen Sie die Fotos den Abschnitten zu .

• •

1. D In Deutschland gibt es 1923 das erste Radioprogramm.

D
Das Programm hören aber nur etwa 500 Personen.
c l ow
2. Ab 1933 kann jeder Deutsche ein Radio kaufen.
Der „Volksempfänger" ist billig. Die Nationalsozialisten
~1..0
Deutsche Welle
nutzen das Radio für ihre politische Propaganda und radio & tv international
kontrollieren das Programm.
3. D Seit den 1950er Jahren gibt es viele regionale Radio-
sender, z.B. den HR (Hessischer Rundfunk) und den WDR
(Westdeutscher Rundfunk). 1952 sendet man in
Deutschland auch das erste Fernsehprogramm.
4. 0 Seit 1953 gibt es die Deutsche Welle (DW). Die Deutsche
Welle berichtet über Deutschland und die Welt.
Die DW kann man in der ganzen Welt hören. Sie sendet
in 30 Sprachen.
5. D Seit 1960 gibt es Radios kombiniert mit Schallplatten-
spielern.
6. D Heute kann man mit verschiedenen Medien Radio hören
und jeder kann selbst Radio machen, z.B. mit einem
MP3-Player und einem Computer.

94 vierundneunzig

/' ..
~ .. ,~...._
;-
.
-~ '
-
b) Was ist richtig? lesen Sie noch einmal und kreuzen Sie an.

1. D Das erste Radioprogramm hören nur wenige Personen.


Internettipp
2. D Die Nationalsozialisten haben das Radioprogramm
Radio hören im Internet
kontrolliert.
Deutsche Welle: www.dw-world.de
3. D Zehn Jahre nach dem ersten Radioprogramm gibt es
ARD-Radio: www.ard.de/ radio
das erste Fernsehprogramm in Deutschland.
4. D Die Deutsche Welle hört man in 30 Ländern.
s. D In den 1950er Jahren gibt es nur regionale Radiosender.
6. D Radio kann man heute auch mit dem Notebook oder dem MP3-Player hören.

1>1 II
1
Neue Medien: Vor- und Nachteile
1.35
a) Hören Sie die drei Kommentare. Was sind Vorteile, was sind Nachteile von neuen
Medien? Ordnen Sie zu.

Vorteile Nachteile weniger Diskussionen - viele Informationen -


E-Mails unterwegs lesen und schreiben - Medien
im Unterricht einsetzen - mit Medien lernen

b) Welche Vor- und Nachteile von neuen Medien kennen Sie noch? Ergänzen Sie die Tabelle.

II Warum vergessen wir Dinge im Alltag?

a) lesen Sie den Ratgebertext von Seite 88 noch einmal. Welche Gründe nennt
Dr. Winter? Kreuzen Sie an.

Wir vergessen Dinge, weil


D es keine wichtigen Dinge sind.
0 wir viel Stress im Alltag haben und wir nicht an alles denken können.
0 wir nicht gern an unangenehme Dinge denken.

b) Welche Gründe gibt es noch? Ergänzen Sie weitere.

ß Wortfeld Brief

a) Was macht der Mann? Ergänzen Sie.

t in~~ .... .. ................ .. . .


. . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . .. . . . ... . . . . . . . . . . . . .

. .. . ... . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .

b) Was passiert wann? Schreiben Sie Sätze mit zuerst, dann und danach.

fünfundneunzig 95
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IDEO ON DEMAND
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~ .
5 Übungen Medien im Alltag

B Eine Grafik beschreiben. lesen Sie den Zeitungsartikel und vergleichen Sie ihn mit
der Grafik auf Seite 89. Ergänzen Sie die Lücken.

MEDIEN

Handys im Alltag
Handys llnd Smartphones sind für Jl1gendliche Jugendlichen schicken täglich oder oft pro
sehr wichtig. Sie gehören zum Alltag llnd Woche SMS und telefonieren 1nit den1 H andy.
sind immer dabei: in der Schule l1nd in der Wichtig sind für die Jugendlichen auch die
Universität, bei der Arbeit, beim Einkaufen, Weckfl1nktion ( ........ % )2 , t1nd das Surfen im
Zll Hause oder beim Sport. Handys und S1nart- Internet ( ........ o/o )3 • Nur wenige Jugendliche
phones haben hellte viele verschiedene Funk- nt1tzen das Handy als Navigationssystem
tionen. Die wichtigsten Fl1nktionen sind SMS ( ........ %)4 , oder schallen mit dem Handy fern
schreiben llnd telefonieren. ( ........ % ) 1 der ( ........ % )5.

IJ Simsen

a) lesen Sie die Mitteilungen. Markieren Sie die Redemittel von Seite 89 und schreiben
Sie dann eine Antwort von Jana.

Hi Emma, hast du morgen Zeit? Ich zeige dir


meine neue Wohnung. Ich koche auch für uns O
Freu mich auf dich! HOL Jana 17:38

Liebe Jana, entschuldige. Ich kann morgen nicht.


Tut mir leid. Aber am Mittwochabend habe ich Zeit .
•• Du auch? DD 18:02


b) Schreiben Sie kurze Mitteilungen.

1. Al ina Mayer hat eine Konferenz. In der Pause schreibt sie ei ne SMS an ih ren Freund Pit. Sie muss
länger arbeiten. Pit soll schon das Essen machen.
2. Frau Salomon schreibt ei ne SMS an ihren Chef. Sie erinnert ihn an ein Treffen am nächsten Tag.
3. Alex Strunz hatte eine n Unfall am Goetheplatz. Sein Auto fährt nicht mehr. Er schreibt eine SMS
an seine Frau. Er möchte, dass sie ihn abholt.
4. Herr Bachmann ist auf Geschäftsreise. Sein Zug hat Verspätung. Er schreibt eine SMS an seine
Geschäftspartner Frau Wang und Herrn Li. Sie sollen auf ihn warten.
5. Paul hat zwei Theaterkarten für morgen Abend. Er schreibt Mara eine SMS und fragt, ob sie
mitkommt.

96 sechsundneunzig

/' "
~ .. ,~...._
f'
.
-~
'

-
Medien im Alltag Übungen 5

I] Aussprache h

•I)~ a) In welchen Wörtern hören Sie das h? Markieren Sie.


1.36
heißen - ausruhen - Hunde - fühlen - Hobby - mehr - abholen

(1,1 b) Hören Sie und sprechen Sie die Sätze laut nach.
1.37
1. Hallo, ich heiße Hannah und ich habe mein Handy immer bei mir.
2. Ich höre jeden Tag Radio, mein Handy benutze ich aber nicht mehr.
3. Lesen ist mein Hobby. Mit einer Zeitung kann ich mich gut ausruhen.
4. Ich wohne mit meiner Familie und meinem Hund in einem Haus in Hamburg.

m Einkaufen im Internet. Lesen Sie die Grafik und den Text auf Seite 90 noch einmal und
beantworten Sie die Fragen.

1. Was kaufen die Deutschen am meisten im Internet ein?


2. Wie viel Prozent der Deutschen kaufen Eintrittskarten oder Konzertkarten im Internet ein?
3. Warum buchen nur 17 % ihre Reisen im Internet?
4. Was kaufen die Deutschen selten im Internet ein?

•I)~ Im Probleme. Was sagt die Frau? Hören Sie das Interview 2 von Seite 90 noch einmal und
1.3s kreuzen Sie an.

1. 0 Ich kaufe nie im Internet. 3. 0 Im Flugzeug gab es keine Getränke.


2. 0 Ich habe einmal einen Flug im 4. 0 Ich kaufe nicht noch einmal im
Internet gebucht. Internet ein.

III Computerverben

a) Lesen Sie den Dialog und ergänzen Sie die Verben.

liken - posten - surfen - bloggen - skypen ™ - mailen

9 Jeanne hat eine Nachricht bei Facebook gepostet. Das gefällt mir, ich ....... .............. _, es.
6 Jeanne ............. ... ... ...2 häufig Nachrichten oder?
9 Ja, sie ... ... ... ... ...... ....3 gern im Internet. Sie und ihre Freundin Mandy schreiben einen Blog.
6 Cool, ich ......................4 auch gern. Wollen wir mit Jeanne und Mandy morgen über
Skype telefonieren?

9 Ja, super ich ...... ...... ..........5 ihnen, dass wir morgen ......................6•

b) Und Sie? Was machen Sie wo? Ordnen Sie zu.

Videos ansehen - mit Freunden telefonieren - Nachrichten posten - Filme ansehen -


Fotos zeigen - mit Freunden chatten - Nachrichten kommentieren - Musik hören

Facebook: ...................................... ... ..... ....... Youtube: ...................... .............. ....... ........... .
Skype: .............................. .................... ......... rwi-rter: .............. ....... ...... .... ......................... .

siebenundneunzig 97
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IDEO ON DEMAND
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~ .
5 Übungen Medien im Alltag

IIJ Leiser bitte


a) Ordnen Sie die Sätze den Zeichnungen zu.

\ I I/

D Gefällt dir das Programm? D Findest du die Musik auch zu laut?


- Was hast du gefragt? - Was hast du gesagt?
Ich habe gefragt, Ich möchte wissen,
Pk.dlr:.d,s..f.r:pq r~.'M .IM.ßtf~ llt................... . ... ..... .......... . ........... ... ........ ..... ...... ...... .... ...

D Übst du noch lange? D Kannst du bitte langsamer fahren?


- Was hast du gesagt? - Was hast du gefragt?
Ich möchte wissen, Ich habe gefragt,
... .. . . . . . . . .. . . . . . ... . . . .. . . ... . . . . . . . .. .. . ..... . . . . . . . . ... . .. . .. . . . . ... . . ... . . . . . . . .. . .. . . ... . . .. . . . .... . . .. .. .. . .. . . ... . . .. . .. ..

b) Beenden Sie die Sätze wie im Beispiel.

IIJ Computer
a) Welche Überschrift passt? Lesen Sie den Dialog und kreuzen Sie an.

D Im Internet einkaufen D Notebook-Probleme D Ein neues Notebook


9 Daniel, kennst du dich eigentlich gut mit Computern aus?
6 Hast du ein Problem mit deinem Notebook Lukas?
9 Ich will mir ein neues Notebook kaufen.
6 Was für ein Notebook möchtest du denn kaufen?
9 Ich habe keine Ahnung.
6 Wie viel Geld willst du bezahlen?
9 Ich weiß es nicht. Kannst du morgen mit mir zusammen ins Geschäft gehen?
6 Das können wir machen.

b) Schreiben Sie Sätze mit ob oder dass oder W~Fragen.

1. 1.,~1<,11.s.f r~.q.t , .Pf.?.s.t9.11..Pt! ni~l.~.it ....,...........................................................................................


2. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ... . . . .. . . . . . . .. . . . . ... . . . . . . . . . .. . . . . . . . . .. . . ... . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . ... . . ... . . .. . .. . . . ... . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .... .
3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . ... .

4.
s. . . . . .
. . . . .. . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . .

6. . . . . . . . . . . . . . . . .. . .... . . . ... . . . . . .. . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ... . . .. . .. . . . .. . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .... .

7. . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . ... . . . . . . . . .. . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . .. . . . . .. . . . . . . . . ... . . . .. . .. .. .

8. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . ... . . ... .

98 achtundneunzig

/' ..
~ .. ,~...._
f'
.
-~
'

-
Medien im Alltag Übungen 5

Im Die Internationale Funkausstellung in Berlin. Schreiben Sie indirekte Fragen. Nutzen Sie
die Satzanfänge.

Die Internationale Funkausstellung (IFA) ist die größte Messe


für Radio und Fernsehen und andere elektronische Medien.
cON..uMJUtEt.i;.c'fRoN,csuNuMITcu Sie sind in Berlin - was möchten Sie wissen?

1. Wann beginnt die Messe? Gs interessiert u,,ich, ...


2. Wo findet die Messe statt? Können Sie u,,;r saqen, ...
3. Ist der Eintritt für Studenten billiger? Wissen Sie, ...
5. Kann man die Produkte dort kaufen?

(1,1 ll3 Flüssig sprechen. Hören Sie und sprechen Sie nach.
1.39
1. alte Schallplatten. - kauft alte Schallplatten. - Mein Vater kauft manchmal alte Schallplatten.
2. schönen Schmuck. - sucht schönen Schmuck. - Meine Freundin sucht meistens schönen
Schmuck.
3. neue Fahrräder. - bestellt neue Fahrräder. - Meine Schwester bestellt selten neue Fahrräder.
4. gebrauchte Kleidung. - kauft gebrauchte Kleidung. - Mein Kollege kauft oft gebrauchte
Kleidung.

,1)11D Umtauschen
1.40
a) Hören Sie den Dialog. Welche Redemittel von Seite 93 hören Sie? Markieren Sie.

b) Hören Sie noch einmal und beantworten Sie die Fragen.


(.
1. Warum möchte Merve den MP3-Player umtauschen?

MC.l'."YC. -~-qpfrr.~..tJ~n.MP.3.:-.P.l.a.y~ r:..Lf.~ t~l!.S Phff.11.,.."l.ff.(l .,·:........ .


2. Warum hat sie keinen Kassenzettel?
3. Wer hat den Kassenzettel?
4. Warum kann Merve den MP3-Player nicht umtauschen?

,1)1 IE
1.41
Textkaraoke. Eine Reklamation. Hören Sie und sprechen Sie die ""'9"'-Rolle im Dialog. -
~ ...
""'9"' Guten Tag. Ich habe letzte Woche bei Ihnen ein Notebook gekauft.
Das möchte ich reklamieren. Es geht nicht mehr.
~ ... Tut mir leid, wir haben
""'9"' Ja, das habe ich schon gemacht, aber es funktioniert nicht. den Fehler noch
Der Monitor bleibt schwarz. nicht gefunden.
~ ...
""'9"' Auf dem Kassenzettel steht, dass ich sechs Monate
Garantie habe.
~ ...
""'9"' Wie lange dauert das denn?
~ ...
""'9"' Gut, dann bringe ich Ihnen morgen das Notebook.
Auf Wiedersehen.
~ ...

neunundneunzig 99
1
--
IDEO ON DEMAND
-
~ .
5 Übungen Medien im Alltag

IEJ Anzeigen verstehen


a) Lesen Sie die Anzeigen und ergänzen Sie die Adjektivendungen.

Smartphone mit Tasche 50 Euro

Verkaufe schick..... schwarz.... . Smartphone 13357 Berlin Mitte

m it Tasche. Funktion iert wie neu!

Monitore, Computer, Drucker ab 100 Euro

A lt..... und neu..... Monitore, Computer und Drucker, 10245 Berlin


Friedric hshain
modern..... Software, gut ..... Beratung.

Anrufbeantworter 35 Euro

Verkaufe modern ..... Anrufbeantwort er, sc hwarz, 10825 Schö neberg

nic ht benutzt.

HD Kopfhörer 89 Euro

Blau..... und sehr leicht..... Kopfhörer. 13086 Berlin


Weißensee
Sehr gut.... Qualität. Gut erhalten!
4
Fernseher HD 102 cm 279 Euro

Verkaufe neu ... . . Fernseher. Groß ... . . Monitor, 10969 Berlin


Kreuzberg
sehr gut..... Bild , neu..... Technik.
5

b) Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Lesen Sie die Sätze und ordnen Sie zu.
1. D Sie wissen nicht, ob Sie einen neuen oder gebrauchten Computer kaufen sollen. Sie brauchen
H ilfe bei der Entscheid ung.
2. D Sie haben Ihr Handy verloren, aber der Ver t rag läuft noch. Sie brauchen das Handy oft.
3. D Ihre Freundin hat ein Telefon. Sie m öchten ihr zu Hause Nachrichten hint erlassen.

111 Adjektive: ohne Artikel/ mit unbestimmtem Artikel. Lesen Sie die E, Mail und ergänzen
Sie die Adjektive.

000 T
~ 1 11>- PI C 11x ,, II 11 • U www.amail.com 1 [O. l

Hi Bea, wie geht es dir? Uns geht es gut, die Wohnung ist fast fertig, es fehlen nur noch ein paar Sachen.

Wir brauchen z.B. noch einen .....................1 (neu) Fernseher. Morgen gehen wir in ein ........ ........ .2

(groß) Kaufhaus. Ich möchte auch noch einen .................... .3 (billig) MP3-Player kaufen.

Und Gunnar interessiert sich sehr für .... ...... . ..........4 (altmodisch) Radios. Er spricht nur noch von
5
.... . ..... .. ..... . ... (alt) Radios, du kennst ihn ja! Es gefällt ihm , dass es in diesen Radios ..... ...... ..........6

(modern) Technik gibt. Er möchte sehr gern so ein .....................7 (toll) Radio kaufen, aber es ist zu
teuer.

Ich denke, wir kaufen nur einen .. .. .... .............8 (klein) Fernseher und vielleicht einen ... ..............9
(billig) MP3-Player. Telefonieren wir am Wochenende?

Viele Grüße, Sabine

100 einhundert

/ ..
~ .. ,~...._
f'
.
-~
'

-
Medien im Alltag Übungen 5

Fit für Einheit 6? Testen Sie sich!


Mit Sprache handeln

über Medien sprechen

9 M. flf 11..N. ~-t~ b.<>. <>. k .b.~J:t ~.tz~ .{y_ t:r.ifl.cf.fl.VJ..r~q,................. ........................................ .
6 . ... .. . . ... . . .. . . . . . . .. . .. . . . .... . . . .. . . . .. .. .. .. . . ... . . . ... . . . .. . . ... . . . .. . . . . .. . .. ... . . ... . . .... .. .. . . ... . . ... . . . . .. . 11> KB 1.1

kurze Mitteilungen schreiben

Entschuldigungen: ... ........................................ ............. ........................................ .


Vors eh läge: .......................................................................................................... . .,.. KB 2.4

etwas reklamieren/umtauschen

K..~nn.iPh .d ~ ~ .f.~r~.s.~h~r:.u1+1 tt!~..s y_ J:1.~nl,................................................................ ... KB 5.3, 5.4

Angebote und Anfragen machen

.Suche
. .. . .. . . .. .. . . . . . . ... .. .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
'
11> KB5.5-5.7

Wortfelder

Medien

qn~,.~1.~r.C. ~ ~-P.f!.i.~r,..................................................................... .
r;f.~; .J.~ artp.t:f_ 11> KB1 .1 - 1.3

Computer/Internet (bloggen - posten - liken)

einen Blog schreiben: ......................... , per Klick sagen, dass man etwas mag: ........................... ,
eine Nachricht in einem Internetforum schreiben: .. . . .. . . . . . . .. . .. . . . .. . . . . .. . . . .. . .. . . .... . . . . 11> KB 3.3

Grammatik

indirekte Frage mit ob

~l l?..s t .du .~Jr .d.t!..s.T.11.l?. lfl.t? .19.11..11~ b.~ .qfl.f r 11.q.t, .................................................... . 11> KB 4.1, 4.2

indirekte W-Fragen

Wann kaufst du den Fernseher? Ich habe gefragt, . .. . . . . ... . . . . ... . . . . .... . . .. ' .. . . . . ' .. . . . . . .. 11> KB 4.3

Adjektivendungen im Nominativ und Akkusativ ohne Artikel

Verschenke groß... Monitor. Billig... Radio zu verkaufen. Suche schön... alt... Uhr. .,.. KB 5.5, 5.6

Aussprache

(<•1 Aussprache h
1.42

das Haus - gehen - hören - das Handy - die Ruhe - ohne - der Hund - abholen .,.. KB 2.5

einhunderteins 101
1
--
IDEO ON DEMAND
-
~ .
Hier lernen Sie
.,._ Freizeit: sagen, worauf man Lust hat
.,._ ei ne Speisekarte lesen
.,._ etwas im Restaurant bestellen
.,._ über d as Kennenlernen und über Kontakte sprechen

1 1
1 1
Tamina Schubert, 21, Potsdam
Ich treffe mich oft mit meinen
Freundinnen in der Stadt. Wir
gehen zum Italiener Eis essen
oder einen Latte Macchiato
s trinken und unterhalten uns
über Leute, die wir kennen.
Freitags gehen wir oft in einen
Club, zum Beispiel ins „Wasch-
haus". Da gibt es House, Black und Hip-Hop. Wir
10 tanzen fast d ie ganze Nacht. Ist doch egal - wir müssen
ja am nächsten Tag nicht arbeiten! Manchmal gehen
wir auch zum Tanzen ins „Studio Latino". Das ist mal
was anderes, und Salsa und Merengue sind cool.

48

1 Ausgehen - nicht nur am Wochenende

II Freunde treffen.
Im Sommer oft im
Wann und wo treffen Sie Ihre Freunde?
Sammeln Sie.
Schwimm bad. ____.,
Meistens am Abend zu Hause.

EI Wohin gehen Sie am Wochenende? Lesen Sie die Wochenendtipps und ordnen Sie die
Fotos zu. Welche Wörter in den Texten passen zu den Bildern?

einhundertzwei
WOCHENEND TIPPS

Thomas Burri, 42,


Beata Stöckler-Burri, 36, Bern
Freitags gehen meine Frau und ich oft ins Theater
oder in die Oper, weil wir ein Kulturabonnement
haben. Im Frühli ng gibt es hier in Bern immer ein
internationales Jazz-Festival, das in der Schweiz sehr
Andreas Studer, 70, Bielefeld
s bekannt ist. Da gehen wir natürlich hin und treffen uns Mein Wochenende beginnt am
mit Freunden, die auch Jazzfans sind. Unsere Freunde Donnerstagabend um 19.30
besuchen wir auch am Uhr. Dann gehe ich zum
Wochenende oder sie Stammtisch in das Restaurant
kommen zu uns. W ir s „Zw· goldenen Traube" und
!
10 kochen dann zt1sam- treffe mich mit alten Freunden
men. Das ist billiger und Kollegen. W ir spielen
als das Essen im Res- Karten, meistens Skat, trinken
taurant, und wir haben ein Bierchen oder zwei und unterhalten uns über
eine Menge Spaß. 10 Politik und was sonst so auf der Welt passiert.

II Informationen sammeln. Ergänzen Sie die Tabelle.


Ül

ThoU1as ui,id Beata lti,idreas

Wohin?
Was? .
. . . ... .. ... . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . .
. . .... . .. . . . . . . . . . . . . ... ... . . . .. . . .. . .... .................. .......... ... .. .

ß Einen Abend planen. Worauf haben Sie Lust?


Ül-4 . . . * *"'. . .
..-
,..*
einen Abend planen

Kino/ Theat er / ein Konzert/


Ich habe Lust auf
eine Pizza/ Fernsehen / Kartenspiele.

essen gehen / in einen Jazz-Club gehen/


Ich würde gern
zu Hause bleiben und eine DVD gucken / mit Freunden kochen.

einhundertdrei

in clie Kneipe gehen


~
6 Ausgehen, Leute treffen

2 Im Restaurant

II Mein Lieblingsrestaurant
Os
a) Wohin gehen Sie gern essen?
Ich gehe am liebsten Wir gehen manchmal mit
Griechisch essen. den Kindern zu „Burger Queen''.
Ich gehe gern zum Italiener.

b) Mit wem gehen Sie dort essen? Was e ssen Sie dort gern?

II Im Restaurant „Zur goldenen Traube"

a) Lesen Sie die Speisekarte und beantworten Sie die Fragen .


1. Was kennen Sie,
was nicht?
Restaurant 2. Welche Gerichte
,,Zur golde11en Traube'' gibt es für Kinder?
3. Welche
Im Spiegeltal 25, 38717 Wildeman n
vegetarischen
Suppen Gerichte gibt es?
Gulaschsuppe nlit Brot 3,80 € 4. Was mögen Sie
Tomatensuppe nlit Sahnehaube 3,80 € gern, was gar
Kleine und kalte Gerichte nicht?
\.Yurstplatte n1it Bauernbrot und Gurke 7,60 €
„Toast Ha\vaii": Schinken und Ananas auf Toast n1it Käse überbacken 6,50 €
,1)~ b) Hören Sie den
Ofenkartoffel mit Kräuterquark 7,30 €
1.30 Dialog und
Spezialitäten
markieren Sie
Rumpsteak mit Grilltomate, Kartoffelkro ketten und Salatteller 14,90 €
Wiener Schnitzel mit Pommes Frites und Salatteller ) 2,20 € die Gerichte
Rindsroulade mit Rotkraut und Klößen 9,85 € in de r Speise ,
Fisch-Pfanne mit Bratkartoffeln 8,90 € karte.
Gemüse und Salate
Großer gen1ischter Salatteller n1it Putenbruststreifen 7,50 €
Verschiedene Salate 1nit Käse, Ei, Brot 7,50 €
Ge1nüseauflauf n1it Käse überbacken 8,50 €
Für die Kleinen
,,Käpt'n Bär": Fischstäbchen 1nit Kartoffelsalat 3,50 €
,,Mickyn1aus"-Teller: Grilhvürstchen n1it Pomn1es Frites und Ketchup 3,50 €
Desserts
Apfelstrudel mit Vanilleeis 4,00 €
Vanilleeis n1it heißen Kirschen 4,80 €
Alkoholfreie Getränke
Coca-Cola, Fanta 0,2 1 1,50 €
Saft: Apfel, Orange, Ton1ate 0,21 2,00 €
Mineralwasser 0,251 1,80 €
Clausthaler Bier alkoholfrei 0,33 l 2,20 €
Alkoholische Getränke
Bier vom Fass 0,5 l 3,20 €
Rot-/\.Yeißwein 0,25 l 3,50 €

II Vorspeise, Hauptspeise, Dessert. Wähle n Sie ein Menü. Was koste t es?

104 einhundertvier
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1
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1,1 Ir" :-.i
Ausgehen, Leute treffen 6

•>)~ 11B Bestellen


1.31 06
a) Hören Sie und lesen Sie. Welche Fotos passen zum Dialog? Kreuzen Sie an.

a
d

9 Haben Sie schon gewählt?


6 Ja, ich hätte gern ein alkoholfreies Bier und das Rumpsteak
mit Grilltomate. Und vorher eine Gulaschsuppe, bitte.
6 Für mich das Wiener Schnitzel mit Salat und noch einen Apfelsaft, bitte.
6 Kann ich vielleicht Pommes Frites statt Kartoffelkroketten haben?
9 Aber natürlich.

b) Andere Getränke, andere Gerichte. Variieren Sie den Dialog. Die Speisekarte hilft.

11•11 ß „Sprachschatten". lhr/e Partner/in bestellt. Spielen Sie Echo.

9 Ich hätte gern die Tomatensuppe. 6 Für mich bitte auch die Tomatensuppe.
9 Ich hätte gern die Wurstplatte. 6 Für mich bitte auch die ...

(1,1 II Zungenbrecher. Wer spricht am schnellsten? Hören Sie und sprechen Sie nach.
1.32
tschechische Skifreunde - frische chinesische Shrimps - Schweizer Schokoladenstatistik -
österreichische Skischule - portugiesische Spezialitäten - schwedische Schneeschuhe

0 Rollenspiel: Mit der Familie/ Mit Freunden im Restaurant. Verteilen Sie die Rollen,
o,-9 wählen Sie ein Menü aus und bestellen Sie. Die Redemittel helfen.
****
im Restaurant **

nach Wünschen fragen etwas bestellen


Was kann ich Ihnen bringen? Ich hätte/ Wir hätten gern .. .
Haben Sie schon gewählt? Ich möchte ... / Ich nehme ... /
Noch ein/e/en ... , bitte.

sich über etwas beschweren sich entschuldigen


Der/Das/Die ... ist/sind kalt/ zu salzig. Das tut mir leid. Ich nehme es zurück.
Können Sie mir bitte noch eine Gabel/ Ich bringe Ihnen sofort die Gabel/ ...
ein Messer/ einen Löffel/ Pfeffer/Salz Einen Moment bitte, ich frage in
bringen? der Küche nach.

nach dem Essen fragen das Essen kommentieren


Schmeckt es Ihnen?/ Sind Sie zufrieden? Ja, danke, sehr gut./ Es geht.

einhundertfünf 1OS
6 Ausgehen, Leute treffen

3 Rund ums Essen

II Von Beruf Fachmann/-frau für Systemgastronomie


Systemgastronomie, die: Drei oder mehr Restaurants
010-11
mit den gleichen Standards (- Corporate Tdentity).
a) Lesen Sie den Wörterbuchausriss und nennen
Ziel ist, dass der Gast in jeden1 Restaurant die gleichen
Sie Beispiele. Produkte in der gleichen Quali tät bekommt.

b) Lesen Sie das Porträt und beantworten Sie die Fragen.

Dario Lessing, 23,


Fachmann für Systemgastronomie
Dario hat seine Ausbildung bei einer großen •
Restaurant-Kette gemacht. Die Restaurant-


Kette, die für ihre Hamburger und Pommes •
bekan nt ist, verkauft auf der ganzen Welt die

s gleichen Produkte. Darios Ausbildung hat drei
Jahre gedauert . Im Restaurant musste er

kochen, Gäste beraten, Produkte bestellen, die 1. Wo hat Dario seine Ausbildung
Prod uktqualität kontrollieren und an der Kasse gemacht?
arbeiten. Im Büro hat er viel über Marketing ge- 2. Wie lange hat die Ausbildung
10 lernt und Abläufe mitorganisiert. Weil ihm die gedauert?
Planung und Organisation viel Spaß gemacht 3. Wo hat er gearbeitet?
haben, möchte er sich spezialisieren. 4. Welche Aufgaben hat ein Fachmann
für Systemgastronomie?

•>)i c) Hören Sie das Interview. Welche Informationen sind neu?


1.33

P IJ Personen oder Sachen genauer beschreiben


4 012-13
a) Ordnen Sie die Relativsätze zu.
Hauptsatz Relativsatz
Ein Auszubildender ist ein Mann, 1 a die für Gäste im Restaurant kocht.
Eine Köchin ist eine Frau, 2 b das in Deutschland sehr beliebt ist.
Kaffee ist ein Getränk, 3 c der gerade eine Berufsausbildung macht.
Küchenhilfen sind Leute, 4 d die dem Koch in der Küche helfen.

11•11 b) Verbinden Sie die Sätze und sprechen Sie.


Taxi fährt, Taxifahrer/in.
Haare schneidet, Friseur/in.
Deutsch unterrichtet, Deutschlehrer/in.
Ein Mann, der
ein Flugzeug fliegt, heißt Pilot/in.
Eine Frau, die
ein Restaurant organisiert, Restaurantmanager /in.
kranken Menschen hilft, Krankenpfleger/in.
Essen für Gäste kocht, Koch/Köchin.

106 einhundertsechs
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1,1 Ir" :-.i
Ausgehen, Leute treffen 6

II Was ist das?

a) Relativpronomen. Ergänzen Sie die Sätze.

1. Ein „Gespritzter" ist in Österreich ein Getränk,


Herr Ober, was ist das?
............. aus Apfelsaft und Mineralwasser besteht.
2. Restaurantkritiker sind Journalisten,

............. Essen im Restaurant testen.


Das ist eine Fliege, ......... in
3. Ein griechischer Bauernsalat ist ein Salat, ............. aus Tomaten, Ihrer Suppe schwimmt.
Gurken, Paprika, Käse und Zwiebeln besteht.

P b) Ordnen Sie die Regeln zu.


' a b C
ü,, Latte Macchiato ist ein Getränk, das aus Milch und Kaffee CT,esteh9 .
1 1 -
D Der Relativsatz ist ein Nebensatz. Das Verb steht am Ende.
D Der Relativsatz erklärt ein Nomen im Hauptsatz.
D Das Relativpronomen steht nach dem Komma.

P II Berufe beschreiben. Lesen Sie das Beispiel und verbinden Sie die zwei Informationen.
' Der Koch: Er arbeitet im Restaurant „Krone". Er macht die besten Schnitzel in der Stadt.

'Der Koch, der i/411 R.estauravit 11 Krov,e 0 arbeitet,


U11acht die bestev, Schviitze/ ;v, der Stadt.

1. Die Bäckerin: Sie hat gerade ihre Ausbildung beendet. Sie arbeitet jetzt in einer Bäckerei.
2. Die Journal istin: Sie hat einen Restaurantskandal aufgedeckt. Sie schreibt für die „Frankfurter
Rundschau".
3. Der Kellner: Er bringt die Karte. Er ist sehr freundlich.

P III Spezialitäten: Wie macht man das?


4 Ü15
-,
a) Relativpronomen im Akkusativ.
Lesen Sie das Beispiel und
vergleichen Sie die Sätze.

Baklava: ein türkischer Kuchen; aus Mehl, Wasser, Nüssen und Zucker
Baklava ist ein türkischer Kuchen. Man macht den Kuchen aus Mehl, Wasser, Nüssen und Zucker.
Baklava ist ein türkischer Kuchen, den man aus Mehl, Wasser, Nüssen und Zucker( mach 0 .
1 1 ·

b) Beschreiben Sie wie in a).

Toast Hawaii: ein Toast; aus Toastbrot, Schinken, Ananas und Käse
Sushi: eine japanische Spezialität; aus Reis, Gemüse und Fisch
Käse~Fondue: ein Schweizer Gericht; aus Käse, Wein und Brot
Tsatsiki: eine griechische Soße; aus Joghurt, Gurke und Knoblauch

c) Und was sind „Wiener", ,,Amerikaner", ,,Kameruner" und „Krakauer"?


Recherchieren Sie und beschreiben Sie im Kurs.

d) Und Ihre Spezialität? Berichten Sie.

einhundertsieben 107
6 Ausgehen, Leute treffen

4 Leute kennenlernen

II Im Büro, in der Kneipe, auf der Straße, im Internet ... Wo kann man heute Leute
kennenlernen? Wo haben Sie Partner und Freunde kennengelernt?
* ****
über das Kennenlernen sprechen *

Leute kan n man am besten ... kennenlernen.


Am best en geht man in ...
Ich habe ... in ... kennengelern t. Wir haben uns in ... getroffen.
Das ist bei uns nicht so einfach.
Bei uns kan n ich als Frau/M ann (nicht) ...

IJ Kennenlernen - Eine Biographie


a) Sehen Sie die Fotos an, sammeln Sie Informationen und schreiben Sie: Was sagen
die Fotos über Anneliese, Werner und ihre Familie?

i.::

Unsere qroße Fa&fllilie. Mit ih1t1e1t1


•. habe1t1 wir i&fll&fller Viel Spaß.
••
;, •• 1>ie l<i1t1der habe1t1 uns
.. Viel Freude qe&fllacht. 1

1""1 Ballhaus -
ich habe die
1g70 qa1t1ze Nacht &fllit
Wir habe1t1 qeheiratet. ih&fll qetaltlzt.

•>>1 b) Hören Sie das Interview und bringen Sie die Fotos in die richtige Reihenfolge.
1.34

II Kennenlern~Geschichten. Schreiben Sie eine Geschichte. Eine eigene oder


eine von Freunden, von berühmten Personen oder ... Berichten Sie im Kurs.

j) II Ich mit dir und du mit mir. Ergänzen Sie die Personalpronomen im Dativ.
10 016 Aufgabe 2 a) hilft.
* ***
**
.
Nominativ ich du er/es/sie Wir ihr sie/Sie
Dativ .
m ir dir ....... /ih m/ ihr euch ....... / Ihnen

108 einhundertacht
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Ausgehen, Leute treffen 6

II Vom Traumprinzen zum Partner


Ü17
a) Lesen Sie den Zeitungsartikel schnell. Welche Aussage passt?
1. D Es geht um Partnersuche mit dem Computer.
2. D Es geht um Diskussionen mit anderen Computerfans.
3. D Es geht um Tipps, wie man Leute in Kneipen oder Clu bs kennenlernt.

Traumprinz oder Traumprinzessin per Mausklick?


Online I-Ierzen gewinnen
en gan zen Tag im Internet? Kei n Wunde r, und schicken Sie realistische Fotos. Man kann
D dass immer mehr lv1enschen den Partner fürs seinen Traumpartner nicht nach Alter, Hobbys
und Geld im In ternet bestellen. vVichtig in de r
Leben im Internet suchen. "Das Internet ist d.ie
Kontaktbörse Nr. 1", sagt Jan Becker von „friend- ersten E-Mail: Sprechen Sie den Partner an .
s scout24.de". Dort suchen sc hon über drei Millio- 15 Beschäftigen Sie sich n1it ihm und sprechen
nen Menschen neue Freunde oder einen Lebens- Sie über interessante Hobbys oder den Beruf."
partner und jeden Tag melden sich 12.000 neu an. Themen ,vie Ex-Männer und Ex-Frauen ode r ernste
"Es sind ganz nor n1ale Leute, die \Venig Zeit haben Probleme sind tabu. ,,Finden sich die Internet-
für Kneipe, Club oder Sport", so Becker. Flirter auch im wirklichen Leben sympathisch,
10 Der Experte für Online-Singlebörsen rät: ,,Seien 20 haben sie in1 n1er noch Zeit für diese Then1en ", so
Sie ehrlich! Beschreiben Sie sich so, ,vie Sie sind, der Experte.

b) Welche Tipps gibt der Text? Was soll man (nicht) tun? Welche Tipps haben Sie?

c) Partnersuche im Internet.
Schreiben Sie Ihr Partnerprofil.
Beschreiben Sie sich!
So können sic h Flirtpartner ein genaues Bild machen.
- Welche Hobbys haben Sie?
- Machen Sie Sport? Welchen? Alter Augenfarbe Haarfarbe

- Was essen Sie gern? .:::!] 1 ~J .:::!]


- Wie sind Sie?
Notieren Sie drei Adjektive.
1
Hobbys

Vorlieben
.:::!I
Gewicht (kg)
1
~, Größe (cm)
1

...
.:::!I
- Was mögen Sie gern? .:::!I .:::!I .:::!I

C, Speed-Dating - so schnell kann man Leute kennenlernen


Ü18
a) Lesen Sie den Magazin -Text. Notieren Sie sieben Fragen, die Sie beim ersten
Kennenlernen stellen möchten.

Speed-Datings gibt es in vielen Städten . Sieben


Frauen treffen sieben Männer, lernen sich sieben
Minuten lang kennen und wechseln dann zu einem
neuen Gesprächspartner. In einer Stunde lernen Sie
so sieben neue interessante Menschen kennen.
Und wie geht das? Sie melden sich mit Ihrem
Partnerprofil auf einer Internetseite an. Passen genug
Teilnehmer zu Ihrem Profil, bekommen Sie per E-Mail
Speed-Dating-Szene aus dem Film „Shoppen" (2007) ein e Ein ladung zu Ihrem Speed-Dating.

b) Machen Sie ein Speed-Dating im Kurs.

einhundertneun 109
ß Ausgehen
a) Orte zum Ausgehen. Sammeln Sie.
- - - - - - - - - . . . . . - - - - - der Club
Orte zu1+1 -i4usqehei-i

b) Lesen Sie die Texte und die Wort-Bild-Leiste auf Seite 102 und 103 noch einmal und
verbinden Sie.

sich mit Freunden 1 a machen


Tickets an der Theaterkasse 2 b treffen
die ganze Nacht 3 C tanzen
in die Kneipe 4 d abholen
einen Spieleabend s e gehen
einen Tisch 6 f unterhalten
.
sich über Politik 7 g reservieren

c) Was machen Sie oft, manchmal, selten oder nie? Ich treffe u,, ich oft
Schreiben Sie sechs Sätze wie im Beispiel. 1+1it Freui-idei-i.

•llf II Tipps für den Feierabend


1.43
a) Welche Tipps passen? Hören Sie und ordnen Sie die Tipps den Aussagen zu.

Ich habe heute Lust auf einen


Meine Kollegen und ich wollen heute ruhigen Kinoabend.
nach der Arbeit Live-Musik hören.
Mein Mann und ich
würden gern einmal wieder
ins Theater gehen.

Meine Freundin und


ich tanzen im Verein, heute
gehen wir tanzen.

b) Was ist richtig? Hören Sie noch einmal und kreuzen Sie an.

1. Das „Leben des Galilei" beginnt um 3. Das Per-Olaf-Quintett


a D 19.30 Uhr. a D kommt um 18 Uhr in den „Cuba Club".
b D 18.30 Uhr. b D spielt am späten Abend im „Cuba Club".
c D 19 Uhr. c D kommt heute nicht in den „Cuba Club".

2. Die Salsa-Nacht findet 4. Der Film „Meine Schwestern"


a D im „Havanna Club" statt. a D beginnt um 17 Uhr und um 20.30 Uhr.
b D in der Tanzschule „Ritter" statt. b D dauert von 17.30 Uhr bis 20 Uhr.
c D im Sportverein „Rot-Weiß" statt. c D beginnt um 17.30 und um 20 Uhr.

110 einhundertzehn
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1,1 Ir" :-.i
•I)~ II Der perfekte Freitagabend
1.44
a) Hören Sie das Gespräch zwischen Ondrej und Melissa. Welche Ideen gibt es für den
Freitagabend? Kreuzen Sie an.

1. D mit Freunden kochen 4. D eine Lesung besuchen 7. D Live-Musik hören


2. D ins Aquarium gehen 5. D in eine Kneipe gehen 8. D Musik machen
3. D eine DVD gucken 6. D in einen Club gehen 9. D Billard spielen

b) Was möchten Melissa und Ondrej am Abend machen? Was finden beide gut?
Hören Sie noch einmal und tragen Sie in die Tabelle ein.

Met rssa Meltssa uv,d Ovidrei


1

. ... . . . . .. . . .. .. ... . . ... . .. . . . ... .. .. . . . . .. . . . .. ... . . . ... . . . . . ... . . . .. . . ... .. ... . .. . .. . . .


~ . . . . . . . .. . . . . . ... .. . . . . . . . ... . . .. ... . . . . ....
~

c) Und Sie? Schreiben Sie Antworten wie im Beispiel.

1. Hast du Lust auf Fernsehen?


Ja, tch habe aM Freitaqabev,d Lust auf ..................·
2. Hast du Lust auf Theater?

3. Hast du Lust auf ein Konzert? Netv,, tch wurde tJUtJ Frettaqabev,d v,tcht qerv, .........·
4. Würdest du gern ins Stadion gehen?

5. Würdest du gern die ganze Nacht tanzen?

II Ein Wochenende in Frankfurt planen. Worauf haben Sie Lust?


Lesen Sie das Programm und schreiben Sie einen Plan.

Samstag, 22. Oktober


ft"1 SaU1staq habe ich
Lust auf eivte Lesuvtq.
Japanische Kunst, 14 Uhr, Museum Un ballo in maschera, von Verdi, Frankf urter Flohmarkt, ab 9 Uhr, Ich qehe U"116 Vhr z:u
für Moderne Kunst, Tel. 06171795 78 19.30 Uhr, Oper, Willy-Brandt-Platz, linleystr. am südlichen Ufer 34,
Frankfurt zu Fuß, 15 Uhr, Konsta· Tel. 1340400 Tel. 24 23 1620
Juli Zeh. T)avtach habe
blerwache, Fuehrung- Frankfurt@
Sonntag, 23. Oktober
ich Lust auf eivt k.ovtz:ert.
web.de

LITERATU
THEATER Ich ............... .. . . . . .. . . . .. . . . .... .
A M idsummer Night's Dream, von
400 J ahre Don Quijote, Michael Herl
Shakespeare, 18 Uhr, English Theatre,
liest Cervantes, 20.30 Uhr, Roman-
Kaiserstraße 34, Tel. 24 23 16 20
fabrik, Hanauer Landstraße 186, Tel.
Die l eiden des Jungen Werther, von
4908 4829
Goethe, 19 Uhr, Willy-Brandt· Platz,
Juli Zeh, liest ihren Roman
Tel. 13404 00
. Nullzeit", 16 Uhr, Alte Oper, Opern-
platz, Tel. 134 04 00

- KONZERTE Frühstück und J azz, 11 .30 Uhr, King


Creole, Eckenheimer Landstraße 346,
Die Fantastischen Vier, Hip- Hop,
Tel. 54 21 72
20.30 Uhr, Festhalle Frankfurt,
Michael Flügel Quintett, 20 Uhr,
Ludwig-Erhard-Anlage 1, Tel. 7632 87
Jazzkeller, Kleine Boc kenheimer
Die Ärzte, Rock, 19.30 Uhr, Zoom,
Straße 18a, Tel. 288537
Bronnerstr. 5-9, Tel. 3667 48

DJ Tempomal, Ho use, 22 Uhr, Konzert, mit Musik von Fährmann,


Frankfurter Botschaft, Westhafen· Mendelssohn, liszt, Merkel u . a.,
platz 6-8, Tel. 24 004899 18 Uhr, Heiliggeistk irche, Kurt-
Felipe dB, Samba. 22 Uhr, Bastos, Schumacher-StraBe 23, Tel. 6662531
Gräfstraße 45, Tel. 70 720004 The Cleveland Orchestra, Werke
von Mahler, 20 Uhr, Alte Oper, Opern-
plalz, Tel. 1340400

einhundertelf 111
6 Übungen Ausgehen, Leute treffen

ß Essen gehen
das Restaurant - der Imbiss -
a) Wo kann man essen gehen? Ordnen Sie die Wörter
die Kantine - das Cafe
den Fotos zu. Ergänzen Sie dann weitere Wörter.

. . . . . .. . .... . . . . . . . . . . . . . . . .. . .. . . . . . .. .. . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .

b) Wo gehen Sie essen? Ordnen Sie die Wörter aus a) zu.

oft

qern nicht .so qern

nicht .so oft

B Essen kochen und bestellen

a) Welche Gerichte zeigen die Fotos? Schreiben Sie. Die Speisekarte auf Seite 104 hilft.

Deutsche Hüche -
das Hochbuch für Studenten

. . .. . . . . . . . .. . . . . . . . .. . .. . . . .. . .. . . . .. . . . . . . . . .. . . . .. . . . . .. . . . . . . .. . . . . . .. . .. . . . ... . . . . . .. . ... .. ... .. . . . . . .. . . . . .. . . . . . ................ .

b) Ich hätte gern ... ! Kombinieren Sie.

eine Frühlingssuppe, ein Rumpst eak eine Coca-Cola.


eine Gulaschsuppe, ein Wiener Schnitzel einen Ora ngensaft.
Ich hätte gern eine Käseplatt e, einen gemischten Salatteller und ein M ineralwasser.
eine Wurstplatt e, eine Fisch-Pfanne ein Bier.
einen „Toast Hawaii': einen Gemüseauflauf eine Fanta.

Ich hdtte qern eine Friihlinq.s.suppe, einen


qetMi.schten Salatteller und eine Coca-Cola.

112 einhundertzwölf
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1,1 Ir" :-.i
Ausgehen, Leute treffen Übungen 6

IJ Konsonanten-Menü
(<•1 a) Hören Sie und sprechen Sie nach.
1.45
Rumpsteak mit Kartoffelkroketten - Rindfleisch mit Apfelstrudel -
Bratwürstchen mit Klößen - Kartoffelsalat mit Käseplatte -
Wiener Schnitzel mit Ketchup

b) Sprechen Sie die Wörter aus a) erst ganz langsam und dann immer schneller.

>>111
1
Gespräche im Restaurant
1.46
a) Hören Sie die Bestellung. Was bestellen Susanne und Leon? Kreuzen Sie an.

1. Susanne bestellt 3. Leon bestellt


a D einen großen Salatteller. a D nur den Gemüseauflauf.
b D einen Salatteller ohne Käse. b D die Tomatensuppe und den Gemüseauflauf.
c D einen Salatteller mit Käse. c D die Frühlingssuppe und den Gemüseauflauf.
2. Susanne hätte gern 4. Leon und Susanne trinken
a D die Fisch-Pfanne mit Bratkartoffeln. a D Bier und Mineralwasser.
b D Fischstäbchen und Bratkartoffeln. b D zusammen eine Flasche Mineralwasser.
c D die Fisch-Pfanne mit Kartoffeln. c D Mineralwasser und Coca-Cola.

b) Hören Sie noch einmal. Welche Redemittel von Seite 105 hören Sie? Markieren Sie.

II Bestellen
a) Wer sagt was? Ordnen Sie die Aussagen zu: Ober (0) oder Gast (G)?

1. D Was kann ich Ihnen bringen?


2. D Oh, das tut mir leid. Darf ich Ihnen noch ein Wasser bringen? Das müssen Sie natürlich
nicht bezahlen.
3. D Ich hätte gern zuerst die Gulaschsuppe und dann die Ofenkartoffel mit Kräuterquark.
4. D Sehr gern. Und was möchten Sie trinken?
S. D Ich nehme ein großes Mineralwasser, bitte.
6. D Und hier kommt die Ofenkartoffel. Hat Ihnen die Suppe geschmeckt?
7. D Vielen Dank, die Suppe sieht gut aus.
8. D Sie war leider etwas zu salzig.
9. D So, die Suppe und das Mineralwasser. Bitte schön.

b) Schreiben Sie mit den Sätzen aus a) den Dialog 9 Was kann ;eh Ihnen brinqen?
fertig. ö ...

(<•1 Im Textkaraoke. Hören Sie und sprechen Sie die ~ -Rolle im Dialog.
1.47
~ ...
~ Ich hätte gern einen gemischten Salat mit Putenbruststreifen.
~ ...
~ Noch einen Toast mit Tomate, bitte.
~ ...
~ Ich nehme einen Kaffee.

einhundertdreizehn 113
6 Übungen Ausgehen, Leute treffen

DJ Im Restaurant. Reagieren Sie. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Der Redemittelkasten


auf Seite 105 hilft.

1. Haben Sie schon gewählt? ...... .............. ......................... ..... .. .................. ... ...... ....................... ..·

2. Was möchten Sie trinken? ........................................................................................................·


3. Möchten Sie den Salat mit oder ohne Käse? . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . ... . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . ..
4. Schmeckt es Ihnen? . . . . . . . . . . . . . . . . . ..... . . . . . . . . ..... . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . ... ..

5. Kann ich Ihnen noch etwas bringen? .... .....................................................................................·

•>)~ IIJ Fachmann für Systemgastronomie. Hören Sie das Interview aus lc) von Seite 106 noch
i.4s einmal. Was sagt Dario? Kreuzen Sie an.

1. D Ich habe eine Ausbildung bei einer Restaurant-Kette gemacht.


2. D Ich habe in der Ausbildung gekocht, aber ich habe auch viel im Service gearbeitet.
3. D Ich habe Gäste beraten und Produkte kontrolliert.
4. D Ich habe fast nur im Büro gearbeitet.
5. D Die Ausbildung hat mir gut gefallen.
6. D Ich möch te nach der Ausbildung studieren.

II] Beruf Bäcker/in

a) Lesen Sie den Zeitungsartikel und ergänzen Sie die Verben.

bedienen - arbeiten - machen - beenden - beraten - dauern

10. April 2014

Estela Gonzalez Auszubildende des Monats

Ich heiße Estela Gonzales, komme aus Service 3


• Ich muss Gäste ,
Mexiko und ich wohne seit zwei
4
Jahren in Sch,,verin. Ich mache eine und ................... 5 • Ich
...................

Ausbildung zur Bäckerin. Die Aus- sage ihnen z. B., ,,v elcher Kuchen zu
vvelchem Fest passt. Meine Ausbil-
s bildung ................... 1 drei Jahre. Jetzt
bin ich im zweiten Jahr und nächstes 1s dung ................... 6 mir viel Spaß und
mein Chef ist sehr nett. Ich kann ihn
Jahr .................... 2 ich meine Al1s- immer alles fragen. Mein großer
bildung. Als Bäckerin arbeite ich in Traum ist es, eine eigene Bäckerei mit .... _ _ _..,.. ---
Bäckereien, Cafes oder Hotels. In der einem Cafe zu haben.
10 Ausbildung muss ich backen und im

b) Was ist richtig? Lesen Sie noch einmal, kreuzen Sie an und markieren Sie das
Relativpronomen.

1. D Estela ist eine Deutsche, die in Mexiko lebt.


2. D Estela ist ei ne Frau, die als Bäckerin arbeitet.
3. D Bäcker sind Leute, die in Bäckereien oder Cafes arbeiten.
4. D Estelas Chef ist ein Mann, der sehr freund lich ist.

114 einhundertvierzehn
~
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1
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·,·,.
''-·.
.
1,1 Ir" :-.i
Ausgehen, Leute treffen Übungen 6

(1,1 Im Flüssig sprechen. Hören Sie und sprechen Sie nach.


1.49
1. Bäckerin. - Eine Frau ist Bäckerin. - Eine Frau, die Kuchen macht, ist Bäckerin.
2. Koch. - Ein Mann ist Koch. - Ein Mann, der in der Küche arbeitet, ist Koch.
3. Schülerin. - Das Mädchen ist Schülerin. - Das Mädchen, das ein Praktikum macht, ist Schülerin.
4. Verkäufer. - Die Auszubildenden sind Verkäufer.- Die Auszubildenden, die im Supermarkt
arbeiten, sind Verkäufer.

IIJ Essen international. Kennen Sie das?


Verbinden Sie die Sätze mit
Relativpronomen.
1. Gado-Gado ist ein indonesisches Essen.
Es besteht aus Gemüse, Eiern und Soße.
2. Halloumi ist ein Käse aus Zypern.
Er passt gut zu Rucolasalat.
3. Die Litschi ist eine Frucht aus Südchina.
Sie ist etwas größer als eine Kirsche.
4. Tacos sind kleine Snacks.
Sie kommen aus Mexiko.

1D Die besten Cafes der Stadt


a) Lesen Sie und ergänzen Sie die Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ.

Ou 6
I .- ·111i- 11 c 1.1 x 11 11 liiii•iiiilJJ.__ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ __.1„c o._ _ __.J
11111

Cafe Rossi

Ich sitze im Cafe „Rossi", ..... .. .. .... . 1


ich seit zwei Monaten kenne. Ich bestelle einen Cappuccino, 1
................... 2 immer mit einem kleinen Wasser kommt. Ich bestelle auch noch den „Rossi-Kuchen",
3
................... aus Nüssen und Kirschen besteht. Er ist sehr lecker und ich kann ihn nur empfehlen.

Beliebt ist auch das „Rossi-Sandwich", .................. 4 man aus Käse, Rucola und Tomaten macht.

Die Frau, ................... 5 im Cafe arbeitet, ist auch Sängerin. Am Freitagabend spielt sie mit ihrer Band

im Cafe. Die Band, ................ 6 aus Italien kommt, ist ziemlich gut und es gibt immer sehr

leckeres Essen. Ich bin glücklich über dieses schöne italienische Cafe.

b) Lesen Sie die Sprechblase und verbinden Sie die Sätze mit Relativpronomen im
Akkusativ.

/~ LMei~eLM Lieb{i~q.scaft In meinem Lieblingscafe


qibt e.s .sehr qute~ gibt es sehr guten Milchkaffee.
Milchkaffee, de~ Man bekommt ihn immer mit einem kleinen Stück Kuchen.
Am Sonntag gibt es drei verschiedene Kuchen. Ich finde sie
super lecker. Manchmal gibt es auch Eis. Im Winter esse ich es
am liebsten mit heißen Kirschen. Die Frau im Cafe heißt
Sandra. Ich finde sie sehr nett.

einhundertfünfzehn 11 S
6 Übungen Ausgehen, Leute treffen

IIJ Leute kennenlernen

a) Lesen Sie den Chat. Welche Tipps bekommt Lisa?


qute Tipps. .schlechte Tipps.
Finden sie die Tipps gut oder schlecht? . . . . . . . . . ... . .. ... . . . . . . . ...... ........... ...... . - .
Tragen Sie in die Tabelle ein.

0.

Neue Leute kennenlernen Links .... Themen .... Ansicht ....

Lisa Lustig Hallo, ich b in neu in Hannover und kenne noch nicht so viele Leute. Was meint ihr,
wo lernt man am besten Leute kennen? Könn t ihr mir Tipps geben?

Ben Am b esten lernt man Leute in einem Verein kennen. Ich habe viele Freund e im
Tischtennisverein kennengelernt. Oder du gehst in eine kleine Kneipe, da gehen
viele Leut e alleine hin, mit ihnen kann m an schnel l red en.

Martin Ich kom me auch aus Hannover, wir spielen jeden Mittwoch mit ein paar Singles
Karten in der Ba r „Rudi". Komm doch nächst e Woche mit! Ich kann dir auch meine
Num mer schicken.

Ped i Leute kennenlernen ist in der Großstadt nicht so einfach, auf dem Land geht das
schneller. Ich habe meine b est e Freundin bei d er Arbeit kennengelernt, mit ihr
mache ich viel.

b) Markieren Sie im Chat die Personalpronomen im Dativ.

c) Wer macht was mit wem? Ergänzen Sie die Personalpronomen im Dativ.

1. Lisa trifft sich mit Martin, sie geht mit .......... ... in die Bar „Rudi". Sie lernt auch Martins Freunde

kennen, die sie witzig findet. Mit .. ....... .... versteht sie sich sofort gut.

2. Pedi und ihre Freundin sehen sich oft. Pedi geht mit ............. jeden Mittwochabend zum

Schwimmkurs. Der Lehrer ist nett, mit ............. geht Pedi ins Kino.

3. Ben kennt viele Leute aus dem Tischtennisverein. Mit ......... .... geht er auch gerne auf Konzerte,

weil es mit ... .... ...... immer lustig ist.

[m Gespräche auf einer Party. Lesen Sie den Dialog und ergänzen Sie die Relativpronomen
und die Personalpronomen im Dativ.

9 Siehst du den Mann, .. ........... mit Henning spricht?

6 Ja, das ist doch Christoph er, ....... ...... mit ........... .. Politik studiert. Ich habe mit .... ......... ein
Seminar zusammen. Warum?

9 Ich habe mich am Mittwoch mit ............. getroffen und er gefällt ............. super. Wir haben
uns gut unterhalten. Er ist süß, oder?

6 Ja, er ist nett. Oh, Henning und Christoph er kommen, sie kommen zu .... .........·
6 Hallo! Henning und ich gehen morgen ins Theater und wir wollten fragen, ob ihr mit .... ........ .
kommen wollt.

9 Ja, gerne! Wir gehen gerne mit ............. ins Theater.

116 einhundertsechzehn
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''-·.
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1,1 Ir" :-.i
Ausgehen, Leute treffen Übungen 6

Fit für Einheit 7? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

sagen worauf man Lust hat

!9.fl. }1.4.f?.~. hlel.St.lftl.f .............................................................................................. .


19.fl. .w.~r.i{;.q~rl'I.................................................................................................... 11> KB 1.4

etwas im Restaurant bestellen

9 Was kann ich Ihnen bringen? 0 .. .. . . ... . . ... . . . . . . . .. .. . . .... .. . .. . .. ... . . . . . . . .. . . . .. . . .... . . ..
9 Können Sie mir bitte noch eine Gabel bringen? ö ...................................... .
9 Schmeckt es Ihnen? 0 . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . . . . ... 11> KB 2.7

über das Kennenlernen sprechen

9 Wo kann man Leute am besten kennenlernen? ö . . . . . .. . . . . . .. . . . . ... . . . .. . . . . . . .. . . . ..

9 Wo haben Sie Leute kennengelernt? 0 ......................................................... .,. KB 4.1

Wortfelder

Ausgehen

in den Club 1 a abholen


.
eine Lesung 2 b reservieren
einen Tisch 3 C gehen

Tickets an der Theaterkasse 4 d besuchen 11> KB1.2-1.4

im Restaurant

df{;.Jpt (S.{; k.a rt.~, .d.4$. .P,<;,$S.~d:,. ........................................................................... .,. KB 2.1 - 2. 4

Grammatik

Relativpronomen im Nominativ und Akkusativ

Ein Bauernsalat ist ein Salat, ......... aus Tomaten, Gurken, Paprika und Käse besteht.

,,Toast Hawaii" ist ein Toast, ......... man aus Toastbrot, Schinken, Ananas und Käse macht.
11> KB 3.3 - 3.5

Personalpronomen im Dativ

Christopher ist lustig, ich habe mich sofort gut mit ......... verstanden.

Wir kommen mit Martin und dir nach Lissabon. Wir fahren mit ......... in den Urlaub. .,. KB 4.2, 4.4

Auss rache

Konsonantenhäufungen
1.50
Frische chinesische Shrimps - Schweizer Schokoladenstatistik .,. KB 2.6

einhundertsiebzehn 117
1 Berufsbilder

II Beruf Webdesigner/in
a) Ordnen Sie die Wörter den Beschreibungen zu.
Die Suchm asch ine 1 a o der das „world wide web" (w ww) ist ei n anderes
Wort fü r Internet .
Der Internet browser 2 b verbi nden Internetseiten. M an erkennt sie an
d en unterst richenen Wörtern.
Der Internetsurfer 3 c arbeitet in Werbe- und Multim edia-A gent uren und
gestaltet z. B. Bücher, Zeitschriften oder Intern etseit en.
Der/ Die Mediengest alter/ in 4 d ist ein Mensch, der das Int ernet nut zt und sich
versch iedene Internetseiten ansieht.
D ie Links 5 e ist ein Programm, m it dem m an Internetseiten lesen
kann.
Das W eb 6 f h ilft bei der Recherche nach Informat ionen im Internet.

b) Lesen Sie das Berufsbild und fassen Sie die Aufgaben von Webdesignern/innen
zusammen. Die Satzanfänge helfen.
1. Norbert ist Webdesigner. Webdesigner ent wickeln ... ~ l!l!I T Faibton: • J%

2. Sie arbeiten mi t ... •...,a,.... ~~=::::::::~ 0 C=0M=10Y=60K=0 @il li]


Otlj.fk.tt ai.,ulcbttn: 0 C=O M=40 Y=lOO K=O {§) lil
3. Sie brauchen für ihre A rbeit ... 1~ z. ~ Uo' -0<>- Ji.. 0 c - o M-:40 Y: 100 K=O 301' lirl lil
Ob}ek.le vettelte11:

4. Die Internetsurfer w ollen ... .,,..


= ~
~
""-
~
O c . 01,1. 4ov. 100 K•lS IEI lil
0 Abm.nd verwtndtn Omm (] C• OM • 40 Y•l00 K•30 lO III
5. Ein Webdesigner muss deshal b ... ( Aft A.vsWlht ~Chtetl :j 0 C• O M• SO v . o K• O EI 111
• C• lO M,o!OO Y•lOO K• O IE) li]
Ab~4nd Vtttelltl'I.

~ ~1a • C• IOOM• OY• OK• 20 [fll lil


0 Abna.nd Wrwtttdtft :u ,nm • C=100 M.O Y=O K=35 [!il li]
• C:100 M.O Y=O K=45 {fill li]
Zek:Ml'I

j Hcmtru. Neue LT Std , .. JI SS Ro1N11 I•) • C:100 M=10 Y=20 K=O iE! lil
• C= lOO M=60 Y=O K=30 iE) li]
f!E:Il 11 ~ 0
,._.v ~ g ~ C• 1SM- OY- OK• 3 ID lil
0 C• 30 M• O v.o K• 20 (D li]
IT Ji- _J :I: f>'""' 1
~: ,... 1 ,...... . . . . • C• 30 M• I OO v. ao K-0 l!l lil
• C• 30 M• IOOY• 80 K• IO @) li]
T T TTTrT' T, I 'I'
• C• 40 M• IOO Y• 60 K• lS i!J lil
0e1mcn: nw~.. : J aa ~ rf : l • C=SS M=OY=IOO K=30 [SI Jil
-

Norbert Arendt hat sich schon in der Schule für Computer .,Internetsprachen". Er entwickelt besonders gern Vor-
und moderne Kunst interessiert. Er hat dann nach der ,s schläge für das Farbdesign auf den Internetseiten. Weil
Schule drei Jahre lang eine Ausbildung als „Medien- sich Farbtrends verändern, kombiniert er immer wieder
gestalter Digital und Print" gemacht. Seit zwei Jahren unterschiedliche Farben und Formen. Die Kunden wählen
s arbeitet Norbert Arendt jetzt als Webdesigner bei der dann aus, was ihnen gefällt. Eine Internetseite muss aber
WinCom-Werbeagentur in Köln. Vorher war er bei nicht nur gut aussehen, sie muss auch funktional sein.
Agenturen in München und Wien. Webdesigner ent- 20 Die Internetsurfer wollen sich schnell auf der Seite
wickeln Internetseiten für Firmen, die ihre Produkte im orientieren und Informationen finden. Zu viele Texte oder
Internet verkaufen möchten. Der Beruf ist sehr kreativ. zu dunkle Farben machen die Orientierung schwer. Die
10 Norbert Arendt arbeitet mit Texten, Bildern, Grafiken und Surfer finden nicht, was sie suchen und wechseln auf
Videofilmen, die er ins Internet stellt. Er muss alle eine andere Internetseite. Norbert Arendt muss deshalb
Internetbrowser und Suchmaschinen kennen, und er 2s die Seiten von seinen Kunden „pflegen", also immer
braucht für seine Arbeit verschiedene Programme und wieder testen und aktualisieren.

118 einhundertachtzehn
II Eine Internetseite bewerten
a) Sehen Sie sich die Seite an. Wie finden Sie diese Seite?
****
• " + --------~- - - - - -~--' --~----~- • Q•
**
• etwas beschreiben

...._ ____. . . . informativ


( un )übersichtlich
(nicht) interessant
(zu) voll
Unterrichtsservice für Lehrkräfte Deutsch als (zu) bunt
Fre1nd.sprache
H..-r hndan S• dN utww.-rb fur tts, f.kh~ lc!N.Muill;dfl'IS.. Ad:>..ast..Uu:.r :zUffl
(zu) dunkel
H.NUM• rla.dt, , p~!MlM• t.....,•i.. l..ll'l1ct..p,pc, V.-nMt~\te.w• :J• und W'lWt
(nicht) aktuell
(un )modern
...
studio ( l l J

Wir b.lt«a r ~ ~ g ko,~nb,,e,


Yc1„n:1!.lltull9ff tu UftSett':n
Ld!n,,etten. mit U....Suten.i~ei,. ~
t.h.rww\s:koru.ept $OWJ9 vlell:n
T1l>PS und e~!wur.gsb@n(:b!"~o „s
studlo d

T ~ Amd Vffl 0:,f, V'ht ,ifd


~p:,nat~uf I~ S~.SO~
Pl uspunkt Deutsch ~ta!~n s~ mit'
~ i:.lidc acJf ,..G-$b3t mw", t.11d s..
""'-" sld\ :-u•,. '""9~
üli~r $o"d'"''""~ " und r-~,.. •

b) Welche Informationen sind am wichtigsten? Wo stehen sie?

II Lernstrategien: Recherchieren und Internetseiten lesen. Ordnen Sie die Schritte.


a) 0 Informationen beurteilen: Auf welchen Seiten gibt es wichtige Informationen?
b) 0 Die Stichwörter eingeben: Sind sie genau genug? Gibt es andere?
c) 0 Eine Frage/ Aufgabe formul ieren: Was will ich wissen? Was weiß ich schon?
d) 0 Internetseiten auswählen und überfliegen: Welche Seiten sind am interessantesten?
e) 0 Stichwörter für die Suche formul ieren: Welche Stichwörter sind am wichtigsten?

ß Strategien anwenden - Rechercheaufgaben

1. Suchen Sie im Netz Informationen über einen Sportler/ eine Sportlerin aus Deutschland,
Österreich oder der Schweiz (Name, Verein, Sportart etc.).
2. Wie ist das Wetter in Deutschland / in Ihrem Land?
3. Woraus macht man „Obatzda" und „Labskaus"?
4. Was ist und wo liegt Fehmarn?

einhundertneunzehn 119
2 Station

2 Wörter - Spiele - Training

ß lnterviewspiel: Hobbys und Freizeitaktivitäten

a) Fragen und notieren Sie. Die Tabelle


für Spieler/in 2 finden Sie auf S. 126.

Was macht Stefan


im Sommer? Er schwimmt, ...

Spieler 1 Stefan Weniger Frau Gärtner Und Sie?


im Sommer schwimmen, joggen
und Rad fahren
im Winter beim Skispringen zusehen
und Schlitten fahren
nach dem Sport ein Brot essen und
fernsehen
abends mit ihrer Freund in
telefonieren, fernsehen
nach der Arbeit einkaufen, mit dem Bus
nach Hause fahren
sonntags in der Band E-Gitarre
spielen

b) Und Sie? Ergänzen Sie in der Tabelle Ihre Hobbys/Freizeitaktivitäten und fragen Sie
Ihre Partnerin/ Ihren Partner.

II Ein Laufdiktat. Diktieren und Korrigieren als Partnerarbeit.

a) Legen Sie in jede Ecke im Kursraum ein Kursbuch.


b) Text A: Kursteilnehmer 1 läuft zum Buch, liest
einen Satz, läuft zurück und diktiert den Satz.
Kursteilnehmer 2 schreibt.
c) Text B: Jetzt läuft Kursteilnehmer 2 und diktiert den Text B.
d) Korrigieren Sie die Geschichte zusammen.

Die Reklamation
TextA Text B
Im Wiener Kaffeehaus bestellt ein Gast ei ne Der Ober kocht vor Wut und bringt dem Gast
Suppe. Der Ober bringt die Suppe. Der Gast eine dritte Suppe. Der Gast probiert sie aber
probiert und sagt: ,,Herr Ober, die Suppe ist nich t. Er sagt sofort: ,,Die ist mir auch nicht
nicht heiß genug. Bitte bringen Sie mir eine heiß genug:' ,,Aber mein Herr;' sagt der Ober,
neue Suppe:· Der Ober bringt nach fünf „woher wissen Sie das? Sie haben doch die
Minuten eine neue Suppe und stellt sie auf Suppe gar nicht probiert:' Der Gast: ,,So lange
den Tisch. Der Gast probiert und sagt wieder: Sie den rechten Daumen beim Servieren in
„Herr Ober, die Suppe ist immer noch nicht der Suppe haben, ist sie einfach
heiß genug. Bitte bringen Sie mir eine heiße nicht heiß genug:'
Suppe:· der Daumen

120 einhundertzwanzig
Station 2

•>)~ II Gedichte lesen und schreiben


1.35
a) Hören und lesen Sie das Gedicht.

Der schöne 27. September


Ich habe keine Zeitung gelesen
Ich habe keiner Frat1 nachgesehen
Ich habe den Briefkasten nicht geöffnet
Ich habe keinem einen guten Tag gewünscht
Ich habe nicht in den Spiegel gesehen
Ich habe mit keinem über alte Zeiten gesprochen und
Ich habe nicht über n1ich nachgedacht
Ich habe keine Zeile geschrieben
Ich habe keinen Stein ins Rollen gebracht 1 Letwas in Bewegung
bringen
Thon1as Brasch

b) Lesen Sie das Gedicht laut und betonen Sie die Verneinung.

c) Schreiben Sie Ihr Gedicht.

III Worträtsel

a) Finden Sie die Wörter im Rätsel. Die Definitionen helfen.

1. Dort treffen sich M enschen, die die gleichen Interessen haben. In Deutsch land gibt es

580.298 ..........................·
2. Immer mehr Menschen laufen einen M.,;r,r:~t':l.ll.l'.I.. .· Er ist 42,195 km lang.

3. Das .......................... ist bei den Deutschen beliebter als ein Aquapark.

4. Ein Leben ohne können sich viele Menschen nicht mehr vorstellen.

5. Nicht immer ist das Essen im .......................... besser als zu Hause.


6. heißen die Bewohner einer deutschen F R ,4 N I< F uR r € R
Großstadt und eine Würstchensorte. C € € R C L X X M V ,4
r s C lt w I M M 13 ,4 'D
7. Immer mehr M enschen lernen ihren Traumpart ner X r N s s
€ 'I € 'I u ,4
.
1m kennen . 13 ,4 (}.. p u ll I M I V V
'D u (}.. V X € J ,4 M L s
8. Manche Menschen finden Witze X R I € s
N N R ll r (}..

über ................. .. ...... , die in der Suppe schwimmen, p ,4 I R 13 lt L ,4 lt J C


I N r € R N € r ll V w
gar nicht witzig. R r N I 'I M I lt I s C
13 J € N 13 J I< 0 C 'I u
p I< I< € 0 lt ,4 N 'D 'I F

b) Machen Sie Rätsel mit Wörtern aus den Einheiten 1 - 6 und tauschen Sie sie im Kurs
aus.

einhunderteinundzwanzig 121
2 Station

3 Filmstation

jii ß Geocaching
3
a) Was passiert wann? Sehen Sie den Clip ohne Ton ab 00:40 und bringen Sie die Fotos
in die richtige Reihenfolge.

b) Sehen Sie den Clip mit Ton und ordnen Sie die Nomen·Verb·Verbindungen den Fotos zu.

den Schatz öffnen - mit dem Navigationsgerät den Schatz suchen - im Wald wandern -
in das Notizbuch schreiben - den Schatz finden

. .. . . . . .. ... . . ... . .. . . . .. . . . . . . . .. . . . . . . . . . . .. . . .. . ................................................ .

Geocaching ist ein Spaß fi.ir die ganze Familie. sind häufig sehr teure Sachen, z.B. Geld.
Die Idee kommt aus den USA. Es gibt auf der Wenn man den Schatz gefunden hat, nim1nt
ganzen Welt circa 7000 Verstecke in Städten man ein Teil heraus und legt ein neues Teil in
oder auf dem Land. Im Internet bel<:ommt man die Kiste. Dann. legt m.an den Schatz wieder
die Koordinaten, mit einem GPS-Navigations- zurück. Andere Personen können ihn dann
system sucht man dann den Schatz. Im Schatz auch noch suchen.

c) Lesen Sie die Informationsbroschüre. Zwei Informationen sind falsch . Markieren und
korrigieren Sie.

II Und Sie? Wo und mit wem wollen Sie Geocaching machen?


Fragen und antworten Sie im Kurs. Ich habe Geocaching schon
oft gemacht.
Geocaching mache ich Ich will Geocaching
mit meinen Freunden, wir sind in Südkorea machen, am liebsten
in der Natur, am liebsten in in einer großen Stadt,
den Bergen. z.B. in Seoul.

122 einhundertzweiundzwanzig
Station 2

~ IJ Technik schön verpackt

a) Sehen Sie den Clip ohne Ton. Welche Medien sehen Sie? Kreuzen Sie an.

D der Laptop D die DVD D der MP3-Player D das Handy D das Telefon
D das Radio D das Tablet D der Computer D der Fernseher D das Smartphone

Papier - die Farbe - das Design -


b) Lesen Sie die Jobbeschreibung, sehen Sie den
ein Modell - dem Computer
Clip mit Ton und ordnen Sie die Wörter zu.

Der Industriedesigner macht das Design für die Medien. Das wichtigste ist dabei der Käufer, denn
..................................... muss zum Käufer passen. Wenn es eine Käufergruppe ist, dann entwirft der
Designer erste Modelle. Er zeichnet zuerst auf ............................ , später dann mit ..........................·
Wenn eine Zeichnung gut ist, bauen die Industriedesigner ....... .. ........... .. ..........· Sie diskutieren über
das Modell, verändern .......................... oder die Größe. Danach kann das Produkt verkauft werden.

II Das Lieblingsdesign. Sie sind für einen Tag Industriedesigner und können ein Handy
designen. Wie sieht es aus: Farbe, Form, Größe?

~ß Kochkurs für Singles


s
a) Malte und Karina beim „Jumping Dinner". Sehen Sie den Clip bis 01: 06.
Welche Informationen sind falsch? Korrigieren Sie.

oO

1. Malte und Karina treffen sich mit vier Singles in Maires Wohnung.
2. Nach der Vorspeise wechseln alle die Wohnung.
3. Malte und Karina treffen für das Hauptgericht fünf neue Singles in einer anderen Wohnung.
4. Für den Nachtisch treffen sie noch einmal neue Singles.
5. In drei Gängen treffen sich also 18 Singles.
6. Das „Jumping Dinner" kostet 30 Euro.

b) Singlekochkurs an einer Kochschule. Sehen Sie den Clip ab 1 : 06.


Was sind die drei wichtigsten Informationen? Notieren und vergleichen Sie.

c) Wie finden Sie „Jumping Dinner" oder Singlekochkurse? Sprechen Sie im Kurs.

Das ist eine lustige Idee. Kochen ist nichts


für mich. Ich finde das sehr
In einem Kochkurs kann man interessant.
gut Leute kennenlernen.

einhundertdreiundzwanzig 123
2 Station

4 Magazin

Geschichten

Eine Geburtstagsfeier irgendwo in Süddeutschland.


Spät am Abend haben einige Gäste im Nachbargarten
einen Gartenzwerg entdeckt und ihn mitgenommen.
Der Zwerg bekam den Namen Fridolin.
DerNachbaGJohannesBraneG
hatte am nächsten Tag einen Lieber Johavrne.s,
Brief im Briefkasten: ich u,,ache eine Weltrei.se,
weil e.s u,,ir itM ~arten zu lanqweiliq
1n folgenden Jahr hat jeder Gast der Feier in war. tch u,,elde u,,ich von unterweq.s.
Fridolins Nan1en Postkarten und E-Mails an Mach dir keine Sorqen.
den Eigentümer des Z'\>\1erges geschrieben,
wann immer er dienstlich oder im Urlaub im Aus- Viele ~riiße
s land ,var. \,\feil die Gäste sehr reisefreudig waren, 'Dein zwerq Fridolin
sind so Grüße unter anderen1 aus Australien, den
USA, der Sch,,veiz und Agypten bei Johannes ange-
kommen.

10
Irgendeiner hatte dann die Idee, dass Fridolin eine
nette z,,v ergendame kennengelernt hat ttnd nun
- -
heiraten 1nöchte. Kurz vor der nächsten Geburts-
tagsfeier haben die Gäste eine Gartenzwergin r .OC 44

gekauft. Das war gar nicht so einfach, weil es viel


mehr männliche a ls weibli che Gartenzwerge gibt.
15 Aber die Gäste hatten dann doch Erfolg.

Zur Geburtstagsfeier haben sich alle wieder im


Garten versammelt und Fridolin mit Ehegattin
heimlich ztt seine1n
Eigentü1ner Johannes
20 Braner zurückgebracht.
Der Nachbar hatte jetzt
nicht nttr seinen z,verg
zurück, sondern auch • leise oder laut lesen
• im Kurs zusammen lesen
25
noch einen ,,ve iblichen
Gartenzwerg zusätzlich.
Tatsächlich ,var der


hören
• •
weiter erzählen/ eine andere erzählen
• Fragen stellen
Zwerg Fridolin natür-
• in der Muttersprache über sie sprechen
lich die ganze Zeit im
Keller von eine1n Gast.

124 einhundertvierundzwanzig
Station 2

Gedichte

•>)i
1.36-38
hol mich nicht ab
wenn ich komme
steh nicht auf dem bahnsteig
geh mir nicht entgegen
lass dich nicht küssen
sag nicht wir fahren wohin du willst
steig nicht im erstbesten hotel ab
sieh mich nicht dauernd an
bleib nicht eine ganze stunde da
stammle nicht du müsstest heim
renne nicht vor mir her
dreh dich nicht um
heb nicht die hand
wink mir nicht zu
fahr nicht
R6za Domascyna

Herbstmorgen in Holland Herbstmorgel il Hollald


Die Nebelkuh am Nebelmeer Lul weiter il die Lebelwelt
muht nebel meinem Bahngleis her so bil ich eidlich kolsequelt
nicht neben, uld sage licht mehr Nebel
denn wo Nebel fällt, lur lebel
wird auch das n zum I entstellt. Erich Fried

• vorlesen
• auf CD hören r\
• wichtige Wörter im WörterbusH suche·n-'
• Fragen stellen
• in der Muttersprache über sie sprechen
• umschreiben
• auswendig lernen

einhundertfünfundzwanzig 12S
Hier lernen Sie
.,._ über das Stadt- und Landleben sprechen
.,._ Wohnungsanzeigen lesen und verst ehen
.,._ einen Umzug planen
.,._ über Unfälle im Haushalt berichten

1 Stadtleben oder Landluft?

ß In der Stadt oder auf dem land? Ordnen Sie die Wörter aus dem Schüttelkasten zu und
01 vergleichen Sie. Die Fotos und die Wort-Bild-Leiste helfen.

Stadt La~d beide.s In der Stadt gibt es


Verkehrsstaus.
d.t:~.J!:-:ß.1!1~ .... .. ..... ~f~r..T.r:ak.t~r......... .
Auf dem Land können
die Tiere - die Kuh - die Katze - die Fußgängerzone - die Kinder draußen spielen.
Natur - der Waldweg - das Hochhaus - der Verkehrsstau -
die U-Bahn - die Luftverschmutzung - hohe Mieten -
Radfahren - der Traktor - im Garten grillen - ... ... kann man in der Stadt
und auf dem Land.

einhundertsechsundzwanzig
_ _, 14 ""'--

II Lieber Stadt als Land. Ergebnisse aus einer aktuellen Studie


02
a) Lesen Sie den Bericht und sammeln Sie sieben Gründe für einen Umzug in die Stadt.

Deutsche Gro~städter lieben das Stadtleben Magazin ISladl ILand

Das Institut „lvfegafors" hat über 1000 Personen für eine Arbeit zieht Menschen in die großen Städte
Studie befragt. Das Ergebnis war eindeutig: Mehr als 80 % Auf dem Land ist es oft sch,,vierig, eine Arbeitsstelle zu fin -
der Bewohner von Städten n1it n1ehr als 100.000 Ein- den. Berufliche Gründe sind es vor allem, warum Menschen
wohnern sind sehr zufrieden n1it ihren1 vVohnort. Sie sind aus einer Kleinstadt oder von1 Land in eine Großstadt
s 2014 sogar viel zufriedener als noch 2010 (65 %). ziehen. So ziehen 2012/2013 genauso viele h1enschen für 20

Gute Angebote in der Stadt einen neuen Job in die Stadt wie für eine Ausbildung oder
Ein ruhiges Leben auf dem Land? Nein! Die Großstädter in ein Studiu1n (34 %). 19 % wollten n1it dein Umzug den \.Yeg
Deutschland n1ögen die zahlreichen, interessanten Frei- zur Arbeit verkürzen. In den letzten Jahren ziehen auch
zeitmöglichkeiten und besonders die kurzen vVege zum viele Familien mit Kindern in die Stadt, weil sie auf dem
10 Einkaufen, zu1n Arzt oder zur Arbeit. 75 % sagen, dass eine Land keinen Platz im Kindergarten finden konnten. Mehr 25

Großstadt mehr Einkaufsmöglichkeiten als eine Klein- Kindergärten sind für die meisten fast ebenso wichtig wie
stadt oder das Land bietet. Das große Kunst-, Kultur- und Schulen, die nahe an1 \.Yohnort liegen. Circa 30 % hatten
Sportangebot ist für 71 % ein Pluspunkt und für immer keinen konkreten Grund für den Un1zug. Sie wollten ins-
mehr junge Leute ein wichtiger Grund für einen Umzug in gesamt lieber in der Großstadt leben als auf dem Land oder
15 die großen Städte. in einer Kleinstadt. 30

b) Und Sie? Wo wohnen Sie lieber? Auf dem Land oder in der Stadt? Fragen und
antworten Sie. Begründen Sie Ihre Meinung.

ein h u ndertsieben undzwanzig


7 Vom Land in die Stadt

2 Vom Land in die Stadt

•1)1 II früher Tannhausen, heute Stuttgart. Frank Eisler und Jessica Schmidt sind umgezogen
2.2 Ü3
a) Hören Sie das Interview mit Frank und Jessica. Welche Vor- und Nachteile zum Leben
auf dem Land und in der Stadt nennen Sie? Kreuzen Sie an.

Vorteile Nachteile

Land D billige Mieten D lange Fahrt zur Arbeit


D mehr Platz für Kinder D weniger Kulturangebote
D Natur D schlechte Busverbindungen

Stadt D S- und U-Bahn D Lärm


D viele Geschäfte D höhere Mieten
Jessica Schmidt (29),
D gutes Kulturprogramm D unbekannte Nachbarn
Frank Eisler (32)

b) Hören Sie noch einmal. Frank (F) oder Jessica (J), wer stimmt den Aussagen zu?

1. D Im Mietshaus in der Stadt kennt man oft seine Nachbarn nicht.


2. D Es gibt in der Großstadt viele kulturelle Angebote. Man kann sich kaum entscheiden.
3. D In der Stadt braucht man eigentlich kein Auto, weil es Busse und Bahnen gibt.
4. D Das Landleben ist teuer, weil man oft mit dem Auto fahren muss und der Benzinpreis steigt.
5. D Auf dem Land gibt es mehr Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in der Natur als in der Stadt.

04
IJ „Sch" - Laut

2.3
(1,1 a) Lesen Sie auf Seite 266 und sprechen Sie nach. Machen Sie die Lippen rund.

2
.4 •1)1 b) Hören Sie den Dialog. Achten Sie auf die „sch"-Laute.
II Pro Stadt oder pro Land?
Os
a) Lesen und entscheiden Sie, wer pro Stadt (S) / pro Land (L) oder neutral (N)
argumentiert.

4 • http://www.meinewelt.de/stadl· land
CD

Meine Welt Fotos Profile Freunde Logout

O Dolce Vita: So ein schönes Wochenende im Garten mit der Familie! Endlich Ruhe und Platz! Die Kinder können
draußen spielen. In Hamburg hatte ich dauernd Angst um sie. Wir bleiben auf dem Land!

O Socke07: Auf dem Dorf kennt jeder jeden und alle reden über alle. Ätzend! Die Leute haben nichts anderes zu
tun, weil es zu wenig Freizeitangebote gibt. Nur Fußball, Feuerwehr und Landfrauenverein!

O Trinity: Großstadt = Lärm, Dreck, zu viele Menschen und hohe Mieten. Für unsere letzte Wohnung mussten wir
fast 20 Euro pro Quadratmeter zahlen! DAS war nervig!

O Lulatsch: Ich mag Großstädte genauso wenig wie Dörfer. Vor zwei Jahren konnten wir ein Reihenhaus in
einer Kleinstadt kaufen, das ist ein guter Kompromiss.

O Silbersurfer: Mit kleinen Kindern war das Dorf ok. Jetzt sind sie aus dem Haus und wir sind nicht mehr die
Jüngsten. Wir hatten Glück und konnten unser Haus auf dem Land verkaufen. In der Kleinstadt, in der wir jetzt
wohnen, sind Ärzte und ein Einkaufszentrum in der Nähe - uns gefällt es hier fast genauso gut wie auf dem Land.

b) Sammeln Sie in den Beiträgen die Vor- und Nachteile vom Stadt- und Landleben.

128 einhundertachtundzwanzig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in die Stadt 7

j) II Modalverben im Präteritum: konnten/mussten/wollten/durften


33 06
a) Markieren Sie die Modalverben im Präteritum auf Seite 127 /128.

b) Lesen Sie die Beispiele und ergänzen Sie die Tabelle. Modalverben im
Präteritum:
9 Weißt du noch? In der Wohnung in der Stadt durftest du keinen Hund haben.
ohne Umlaut -
6 Stimmt. Wir durften keine Tiere halten, das war verboten.
aber immer ein t:
wir ko nnten / ihr
..
mussen dürfen können wollen m usstet/ sie d urften

ich !t'IUS..Stt ... ....... . . ... . . . . .. .. . . ... . . . . W.Qff.t~ ........... .

du d.u.rf:t.~s.t ...... .
er/sie/es/man . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . .. . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

j) ß Vergleiche mit so/ebenso/genauso ... wie und als


31 o,
a) Lesen Sie das Beispiel und ergänzen Sie die Regel.

Uns gefällt es in der Stadt genauso gut wie auf dem Land.
Auf dem Land lebt man ruhiger als in der Stadt.
Regel wie oder als:
genauso+ Adjektiv (Grundform)+ ... .......... .......... ...... ; Komparativ+ ....... ....................... .

b) Sammeln Sie Sätze mit Vergleichen auf Seite 127/128 und kontrollieren Sie die Regel.

II Und bei Ihnen? Ergänzen und sortieren Sie Vor- und Nachteile für das Stadt- oder
os Landleben wie in 1 a). Vergleichen Sie im Kurs.
****
*
Vor- und Nachteile nennen *
Ich lebe lieber ... als ...
Ich finde es schöner auf dem Land/ in der Stadt, weil ...
Ich lebe auf dem Land genauso gern wie in der Stadt.
Ich lebe auf dem Land/ in der Stadt genauso gern wie ...
Ein Vorteil/Nachteil ist, dass ...
Bei uns gibt es auf dem Land/ in der Stadt (kein-) ... Das ist ein Vorteil/Nachteil.
Für mich ist es (un)wichtig, dass ...

Ich lebe lieber in der Stadt. Auf dem Land


gibt es zu wenig Kulturangebote. Bei uns ist der Unterschied zwischen Stadt und
Land viel größer als in Deutschland.

f) Mit der Familie aufs Land ziehen oder in der Stadt bleiben? Eine Diskussion führen.
Bilden Sie eine Stadt- und eine Landgruppe. Tauschen Sie Argumente aus. Wer kann die
andere Gruppe überzeugen?

einhundertneunundzwanzig 129

II •
7 Vom Land in die Stadt

3 Auf Wohnungssuche in Stuttgart

II Wohnungsanzeigen in Zeitungen lesen. Internettipp


09 Beantworten Si e die Fragen. www.immonet.de
www.1mmmo.at
1. W ie groß ist die größte Wohnung? www.immoscout24.ch
2. W ie teuer ist die billigste Wohn ung?
3. Welche Wohnung liegt in der Nähe vom Hauptbah nhof?
4. Welche Wohnung hat eine n Balkon? Abkürzungen
5. Zu welcher Wohnung gehört ei ne Terrasse? Whg. Wohnung
1 Zi. 1 Zimmer
AB Alt bau
NB Neubau
Wohnungen Stuttart EG Erdgeschoss
Stuttgart/Feuerbach, schöne AB-Whg. Wfl. 70 m2 . Stuttgart/ Möhringen, 2 Zi., Wfl. 45 m2 , DG Dachgeschoss
3 ZKB, Terrasse, Keller, ca. 5 Min. zur S-Bahn. Miete: 460,- Euro, Garage, BLK, ideal 3 ZKB 3 Zimmer und
Kaltmiete: Euro 820,- + NK, KT: Euro 820,- . für Flughafenpersonal,
Küche.Bad
Fri sch Immobilien, Goetheplatz 4, Infos unter ff 0711 /888 55 b
KT Kaution
7037 4 Bad Cannstatt, Tel. 0711 -30 22 566 a
Stuttgart, 1-Zi.-EG-Whg., möbliert, BLK Balkon
Stuttgart/Mitte, 2-Zi.-Whg, NB, 65,50 m2, Euro 365 (plus NK 60,00), Wfl. ca. 20 m2, Wfl. Wohnfläche
877,5 € Miete + 235 Euro NK, KT: 1 Monatsmiete, ruhige, zentrale Lage, Keller u. Stell- NK Nebenkosten
Oewald Immobilien Stuttgart, 'B' 0711 /34 35 33 platz, 10 Min. zum Hbf. Rufen Sie uns Hbf. Haupt bahnhof
an: Tel. 0711/67 4843 m2 Quadratmeter
C d

,l)f II Informationen erfragen und eine Wohnungsbesichtigung vereinbaren


2.5 010
a) Hören Sie das Telefongespräch. Zu welcher Anzeige aus 1 passt es?

b) Hö re n Sie das Gespräch noch e inmal und sammeln Laqe: €rdqeschoss


Sie Info rmation en. NI<:

c) Hören Sie noch einmal. Welche Redemittel hören Si e? Markieren Sie im


Redemittelkasten.
****
nach Informationen zu einer Wohnung fragen **

Ich interessiere mich für ... in der A nzeige ...


Wie viele Q uadratm eter/Zimm er hat ... ?
Wo liegt die Wohn ung/ das Haus? Liegt ... zentral?
Wie hoch ist die Miete?/ sind die Nebenkosten?
M uss man eine Kaution bezahlen?/ Hat die Wohnung ei ne/einen ... ?
Wan n kann ich mir die Wohnung ansehen/ das Haus besichtigen?

II Partnerspiel: Nach einer Wohnung fragen. Sie sind Spieler/ in 1. Ihre Partnerin /
Ihr Partner arbeitet mit der Seite 246. Fragen Sie nach Wohnung a) und benutzen Sie
die Redemittel. Beantworten Sie dann die Fragen von Spieler/ in 2 zu Wohnung b).

Ruhige, sonnige W hg. 2 Z KB, ab 0 1. 05. frei, 62 m2


Guten Tag. Ich habe
im Zentrum Stuttgarts Euro 520 + 75 NK + 1 Monatsmiete KT,
zu verm ieten . Tel.: 73 55 91 kein BLK, im Zentrum, Nähe Hbf.
Ihre Anzeige gelesen. Ist die
a Besichtigung So. zw. 9 und 11 Uhr b Wohnung noch frei?

130 einhundertdreißig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in d ie Stadt 7

4 Der Umzug
Umzugscheckliste

a Die Checkliste für den Umzug Kinder


Babysitter für den Umzugstag organisier en D
1))~ a) Dagmar und Jens planen ihren Umzug. Umzugskartons besorgen D
2.6 Was haben die beiden schon gemacht?
Ü 11
Lkw mieten D
Hören Sie und kreuzen Sie auf der Checkliste an.
Freunde um Hilfe bitten D
Packen
b) Berichten Sie. Was haben Dagmar und Jens - Sachen sor tieren D
gemacht und was müssen sie noch - Hausrat einpacken D
erledigen?
- Ka r tons beschr iften ( lnha lt/ Zimmer) D
Extrakartons packen für
Dagmar und Jens haben - Babybedarf D
- Verp fl egung und Getränke für die Helfer D
schon einen Lkw gemietet. - Waschzeug D
- wich tige Medikamente D
Aber sie müssen noch ... Parkplatz D
vor dem alten und vor dem neuen Haus reservieren

II
Üll- 13
Chaos am Umzugstag -
a) Was müssen Sie tun? Ordnen Sie zu.
Jt
s .r-/~ Sie haben sich am 1 a Sie rufen
t..-v- Kopf gestoßen. den Notarzt.

Ihr Kollege hat sich 2 b Sie halten die Hand .. \

das Bein gebrochen. unter kaltes Wasser.

Ein Freund hat 4 c Sie kühlen die Stelle


sich geschnitten. mit Eis.

~9 Ein Kind hat sich an 5 d Sie reinigen die Wunde und "-./ AJY
~-~
1
der Hand verbrannt. kleben ein Pflaster auf die Stelle.

b) Der Unfall. Bringen Sie die Fotos in die richtige Reihenfolge. Berichten Sie.

1. 0
2. 0
3. D

einhunderteinunddreißig 131

II •
7 Vom Land in die Stadt

•>)~ c) Wer sagt was? Ordnen Sie zu. Kontrollieren Sie dann mit der CD. Dagmar Jens
2.7
1. Ich habe gerade Bücher eingeräumt. D D
2. Ich wollte unser Geschirr auspacken. D D
3. Ich habe nicht aufgepasst und da habe ich mich geschnitten. D D
4. Wir mussten die Wunde reinigen. D D
5. Und wir hatten sogar Pflaster und Salbe in der Hausapotheke. D D

ß Die Hausapotheke.
Was haben Sie auch zu Hause?
Kreuzen Sie an.

'" •• ..._ r A •

D das Nasenspray __,

die Tropfen D
-
die Hausapotheke

:*c;
**
Mein letzter Umzug. Schreiben Sie einen Ich-Text.

Mein letzter Umzug war ... / Ich bin von ... nach ... gezogen.
Ich habe mich / ... hat/haben sich gestoßen/geschnitten/verbrannt/verletzt.
Glücklicherweise ist nichts passiert. Wir haben die Wunde gereinigt/
unter Wasser gehalten/ ein Pflaster aufgeklebt/ den Notarzt gerufen.

ß Endlich wieder in den eigenen vier Wänden.

•I)~ a) Hören Sie das Lied. Was ist dem Sänger wichtig? Markieren Sie.
2.8
Ü14

Vier Wände
Vier Wände Vier Wände ...
Meine vier Wände Eine Wand für ein 8ett nicht zu klein
Ich brauch meine vier Wände für mich Eine Wand für den Tisch mit dem Wein
Die niich schützen vor Regen und Wind Eine ,.vand für den Sonnenschein
s Wo ich nur sein muss, wie ich wirklich bin 1s Denn bei ntir soll's nicht dunkel sein

Vier Wände ... Vier Wände


Eine Wand für mein Klavier Meine vier Wände
Eine Wand für ein Bild von dir Ich brauch meine vier Wände für mich
Eine Wand für eine Tür
10 Sonst kom1nst du ja nicht zu mir Rio Reiser
Rio Reiser,
1950-1996

b) Was ist richtig? Rio Reiser D mag keine dunkle Wohnung.


Kreuzen Sie an. D macht Musik.
D malt Bilder.
c) Beschreiben Sie D trinkt keinen Wein.
Ihre eigenen vier Wände.

132 einhundertzweiunddreißig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in die Stadt 7

5 Die Dorfrocker

ß Eine Band vom Land


Ü15
a) Beschreiben Sie das Foto. Wer sind die drei? Woher kommen sie? Was machen sie?

b) Lesen Sie den Artikel über die Band. Formulieren Sie Aussagen. Die Satzanfänge helfen.

Die Brüder ... / Im Fernsehen ... / Die Dorfrocker ... / Die Konzert-Besucher ...

Sie machen Partyschlager mit einer Mischung aus 10 dort hört man oft auch in den Songs der Dorfrocker.
s Rock- und Volksmusik. Die Dorfrocker treten in In „Dorfkind" singen sie über das Leben auf dem
Volksmusiksendungen im Fernsehen auf und geben Land. Das Album „Dorfkind und stolz drauf" war
eigene Konzerte, die oft sehr schnell ausverkauft 2014 auf Platz 12 der deutschen Album-Charts.
sind. Die drei Brüder kommen vom Land , aus und den Refrain singen alle Konzert-Besucher
Kirchaich bei Bamberg (Bayern). Den Dialekt von ,s immer lautstark mit.

/ei~
II „Dorfkind" Refrain: Ich bin a Dorfkind und darauf bin i stolz,
denn wir Dorfkinder sin' aus gutem Holz.
1>1
1
a) Hören Sie das Lied und singen Sie den Ich bin a Dorfkind was kann's Schönres geb'n
2.9 Refrain mit. Was fällt Ihnen an der Als aufm Land zu leb'n .
Sprache im Refrain auf? Wo fehlen s Bei uns is alles viel gelassner, einfach cool,
Buchstaben? Wo stehen Buchstaben so wie die Oma vor ihr'm Häusla aufm Stuhl.
für ein Wort? Wir feiern Feste wie sie fall' n und dann aa g'scheit
Und nach am' Bier gibt's amal a weng an Streit.
Doch wenn's drauf ankommt halt mer immer zamm
b) Dialekt verstehen. Markieren Sie Wörter
·10 Des und viel mehr g'fällt mir halt aufm Land
im Dialekt im Liedtext. Ordnen Sie die
Refrain: Ich bin a Dorfkind und darauf bin i stolz, ...
hochdeutschen Bedeutungen zu.

ich - ein - wir - das - auch - wenig - sind - Häuslein -


einem - auch mal - gescheit - zusammen - gefällt - ist

c) Was finden die Dorfrocker positiv am Landleben? Sammeln Sie im Liedtext.

d) Landleben bei Ihnen? Stimmen Sie den Dorfrockern zu? Warum (nicht)?

einhundertdreiunddreißig 133

II •
•>)~ ß Stadt oder Land?
2.2
a) Hören Sie einen Teil aus einem Bewerbungsgespräch. Zu welchen Punkten sagt
Ansgar Klein etwas? Kreuzen Sie an.

1. D zum Landleben • •

2. D zu seiner Wohnung
3. D zum Verkehr in der Stadt
4. D zur Luftverschmutzung in der Stadt
5. D zu seinen Freizeitaktivitäten
6. D zu seiner Familie
7. D zu den Arbeitszeiten
8. D zu seiner alten Firma Ansgar Klein im Bewerbungsgespräch

b) Hören Sie noch einmal. Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie an und
korrigieren Sie die falschen Aussagen.

1. D Herr Klein lebt auf dem Land.


2. D Er möchte in der neuen Firma arbeiten, aber nicht aufs Land ziehen.
3. D Er mag das Landleben, weil er als Kind viel bei der Oma auf dem Land war.
4. D Herr Klein hat keine Familie.
5. D Er will, dass seine Kinder draußen spielen können und die Natur erleben.
6. D Er hat kein Auto und er möchte auch kein Auto fahren.
7. D Für ihn sind 70 Kilometer zur Arbeit kein Problem. lterr !</ein lebt in ltaa-iburq.

c) Und Sie? Was ist für Sie „typisch" Stadt? Schreiben Sie mindestens fünf Wörter oder
Wortverbindungen.

IJ Deutsche Großstädter lieben das Stadtleben


a) Lesen Sie noch einmal den Bericht auf Seite 127. Suchen Sie die folgenden Wort-
anfänge und ergänzen Sie sie.

1. der Großs.t~.tJ.ttr. ........................................ . 6. das Sport................................................... .


2. das Stadt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . 7. der Plus..................................................... .

3. die Freizeit. . . . . . ... . . . . . . .. . . .. . - .. . ... . . . .. . .. . . ... . . . . . . . . . . 8. die Arbeits. .. . .. . . . .. . . . . . ... . .. . .. . . . . . . . . . . . .. . .. . . . . . . . . .

4. die Einkaufs................................................. . 9. der Kinder................................................. .


5. die Klein............ .... . ............ . ............. .... ........ 10. der Wohn . . . .. . . .... . . . . . .. . . .... . . . . . .. . . .... ... . . ... . . ... .

b) Ordnen Sie ein passendes Wort aus a) zu.

a D ... ist in Deutschland eine Stadt mit weniger als 20.000 Einwohnern.
b D ... ist ein Mensch, der in einer Großstadt lebt.
c D ... ist ein Vorteil bzw. eine positive Sache.
d D Dort spielen und lernen Kinder gemeinsam im Alter von ein bis sechs Jahren.
e D Ein Volleyballverein, Skiclub oder ein Fitness-Studio ist ein ...
f D Ein Supermarkt bietet gute ...

134 einhundertvierunddreißig
..
.

',

..,- . '
. .
c) Schreiben Sie das Gegenteil wie im Beispiel. Der Bericht auf Seite 127 hilft.

1. unzufrieden zufrf.~df;/1 .......................... . 6. lang . .................................. ....... .

2. schlecht . . . . . . . . . . .. . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7. klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3. laut .. . . . . . . . . . .. .. ... . . . .. . . . . . .. . . .. . . . .. ... . 8. alt ... . . ... . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . .. . . .. .. . . . .. .


.
4. wenige 9. leicht

5. unin teressant . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . 10. unwichtig ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . .. . .

d) Ergänzen Sie den Satz mit Hilfe der Informationen aus dem Bericht auf Seite 127.

1. Viele Großstädter . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . ... . . .. . . . .. . . . ... . . . . . . . ... . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . . ... . . ... .

2. Besonders wichtig si nd den Großstädtern ...................................... ........................................... .


3. Für 71 % ... . .... . ..... . ... . .... ..... . .... . ........ .... .. . .... .... .. .. .. . .. . . ... . . ... .. ... . . . .. . . . .. . . .... . .... . ... . .. .. . .... ..... . .... . ....

4. Das sind drei Gründe für einen Umzug in die Stadt: ............... .............................. ......... ..... ........ .

5. Kindergärten ... .......... .............. ......... .......... .............. .. ....... .......... .............. ......... .......... ........... .

IJ Tannhausen oder Stuttgart? Sammeln Sie Informationen zu Einwohnern, Lage, Verkehr


und Kultur aus der Internetseite in einer Tabelle.

http://www.badenwuerttemberg_aufeinenBlick.de
ca

Unser Land Regierung B\.\' gestalten Service

STUTTGART
Lage: Stuttgart liegt in Süddeutschland und ist die Landeshaupt-
stadt von Baden-Württemberg.
Stuttgart in Zahlen: Stuttgart ist die sechstgrößte Stadt in
Deutschland und hat fast 600.000 Einwohner.
Verkehr: In Stuttgart kann man mit Auto, Bahn, Zug, Flugzeug und
sogar mit dem Schiff anreisen. Die Stadt ist ein
Verkehrsknotenpunkt.
Kulturangebote: In Stuttgart gibt es Theater, Oper, Ballett,
fVlusicals und viele Museen (z.B. das Mercedes-Benz Museum). Wer
Musik liebt, ist in Stuttgart richtig. Dort gibt es das Staatsorchester
Stuttgart (400 Jahre Tradition !), viele Chöre und Musikvereine.

TANNHAUSEN
Lage: Tannhausen ist ein kleines Dorf im Bundesland Baden-
Württemberg. Es ist etwa 100 Kilometer von Stuttgart entfernt, an
der Grenze zu Bayern.
Tannhausen in Zahlen: Das Dorf hat nur 1.822 Einwohner, aber
viele Vereine, z.B. den Musikverein oder Schachclubs.
Verkehr: Tannhausen liegt nicht an der Autobahn und hat auch
keinen Bahnhof. Reisen Sie mit PKW oder Bus an.
Kulturangebote: Besuchen Sie die alte Kirche oder gehen Sie
wandern oder Radfahren in der schönen Natur!

einhundertfünfunddreißig 135

II •
7 Übungen Vom Land in die Stadt

(<•1 ß „Sch"-Laut. Hören Sie und sprechen Sie nach.


2.3
die Stadt - der Stau - stehen - die Straße - schön - der Stift - das Schiff

ß Meinungen zum Stadt- bzw. Landleben

a) Welche Person passt? Lesen noch einmal die Beiträge auf Seite 128 und ergänzen Sie
die Namen.

1 . ................................................... musste (zu) viel Geld für die Wohnung zahlen.

2 . ................................................... konnte einen Kompromiss zwischen Stadt und Land finden.


3 . ................................................... wollte keine Angst mehr um die Kinder haben.

4 . .... ........................ ........ ............... hatte Glück und konnte das Haus auf dem Land verkaufen.
s. .
. . . . . . . . . . . . . . . . . -. . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. findet das Landleben ätzend.
6. ................................................... findet große Städte laut, dreckig und teuer.

b) Pro Stadt oder pro Land? Schreiben Sie einen eigenen kurzen Beitrag .

• O.:__· __::::=========----,
Meine Welt Fotos Pro~le Freunde Logout

. . . . .
. .. . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ... . . . . . ... . . . . . . ... . . . .. . .. . . . . . .. .. . . . ... . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . ... . . . . . .. .. . . .
........................................ ............. .................. ......................................... ........

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . . . . .. . . . .. . . . . .

B Erinnerungen - Was mussten, wollten, konnten und durften Sie (nicht)? Kombinieren
Sie. Schreiben Sie zehn Sätze. Lesen Sie die Sätze dann laut und schnell.

Mit drei Jahrev, wtusste ich iv, dev, l<i~derqartev, qehev, .


Mit vier Jahre~ kovivite ich ~och ~icht Fahrrad fahrev,, aber wtit sechs Jahre~ .

bei meiner Oma


in der alten Wohnung
auf dem Land lesen/ Fahrrad fahren/
durfte als Kind Ski fahren/ in die Disko gehen/
konnte im Mietshaus in die Schule gehen/ spielen/
Ich (nicht)
musste in der Stadt arbeiten/ Traktor fahren/
wollte im Garten Tiere füttern/ ein Haustier haben/
mit meinen Freunden allein einkaufen/ ...
mit der Familie
im Sommer/Herbst

136 einhundertsechsunddreißig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in die Stadt Übungen 7

IJ Vergleiche

a) Stimmt das? Kreuzen Sie an. Vergleichen Sie mit den Aussagen in den Beiträgen auf
Seite 127 /128.
richtig falsch
1. In der Stadt sind die Einkaufsmöglichkeiten esser als auf dem Dorf. D D
2. Auf dem Land bezahlt man genauso hohe Mieten wie in der Stadt. D D
3. In der Stadt gibt es mehr Arbeitsstellen als auf dem Land. D D
4. In der Stadt ist es ebenso ruhig wie auf dem Land. D D
5. Im Dorf leben die Menschen anonymer als in der Stadt. D D
b) Markieren Sie in den Sätzen in a) die Vergleiche.

c) Als oder wie? Ergänzen Sie und beantworten Sie dann die Frage.

1. Was ist genauso groß ......... eine Giraffe?


1. Uv,ser BautM ifM trartev, ist
2. Was ist lauter ......... ei n Flugzeug? qev,auso qroß wie eiv,e liriraffe.
3. Welche Stadt ist größer .... ..... Berlin?

4. Welches Tier ist ebenso intelligent ......... ein Hund?

S. Welches Land hat weniger ......... sechs Millionen Einwohner?

ß Lerneraufsatz zum Thema „Ich lebe lieber auf dem Land"

a) Streichen Sie das nicht-passende Modalverb.

Ich kOtMtMe eiqeJ1tlich aus 6reviua. Weil tMeil'I Vater aber eivie vieue n
-A-rbeitsstelle iv, eivietM kleiJ1eJ1 'Dorf hatte, fMUSSteldurfte 1 die
qav,ze FarMilie UfMZiehel1. Mov,eqlia rst eiv, kleiv,er italiev,ischer
Ort il'I der Nähe VOl'I 6reviua (s-s- l<ilotMeter). 'Das 'Dorf hat
:;.,qoo iiviwohvier, lieqt afM Meer, uv,d es qibt auch viele Berqe.
Ich war vieuv, Jahre alt uv,d durfte/wollte~viicht iv, eiv,etM
lav,qweiliqev, 'Dorf wohJ1evi! -A-ber dort durfteltMusste 5 ich dev,
qav,zev, Taq draußev, spielevi uv,d ich fMUSStelkoJ1vite 1 auch eJ1dlich eiJ1eJ1 ltuJ1d habev,!
'Das war toll! Uv,d ich kov,v,teltMusste· schviell viele v,eue FreuJ1de fividev,. -A-lso war alles qut.
Jetzt lebe ich seit q Jahrev, iv, 1,fMeiv,etM 'Dorf~. Ich fiv,de es besser auf detM Lav,d als iv, der
Stadt- die R.uhe uv,d die Natur siv,d schöv,. iiv, Vorteil rst auch, dass ;eder ;edev, kev,v,t. Wir
feierv, zusatMfMel'I uv,d wir helfev, uv,s auch ifM 'Dorf. iivi Nachteil ist, dass ich oft Bus fahrev,
fMUSS - zur Schule, ZUfM Chor, zu tMeivietM Tav,zkurs. Für tMich ist es aber uviwichtiq, dass es
keiv, MuseufM oder J1iCht so viele iiJ1kaufstMöqlichkeitev, qibt. 'Dav,v, fahre ich v,ach /irev,ua.
Bei uv,s qibt es auf defM Lavid v,atürlich auch keiv,e Uv,iversität. 'Das rst eiv, qroßer Nachteil,
weil ich für tMeil'I StudiufM zurück il'I die Stadt ziehev, fMUSS. -A-delia R.ozzero, 1q, ltaliev,

b) Welcher Meinung stimmt Adelia zu? Kreuzen Sie an.

1. 0 Das Stadtleben ist besser als das Leben auf dem Land.
2. 0 In der Stadt gibt es mehr Einkaufsmöglichkeiten und ein größeres Kulturangebot.
3. 0 Auf dem Land sind Haustiere kein Problem.

c) Markieren Sie im Aufsatz Redemittel aus dem Redemittelkasten von Seite 129.

einhundertsiebenunddreißig 137

II •
7 Übungen Vom Land in die Stadt

II Wohnungsanzeigen verstehen

a) Kennen Sie die Abkürzungen? Schreiben Sie die Wörter in das Rätsel. Wie heißt das
Lösungswort?

1. NB 1 /)
2. m2 2
3. Zi. 3
4. M in. 4 M I N N
5. EG
6. NK 6
s a- .•
'
' '
'
--
7. Wfl. 7 ,f
-
- -
8. Hbf. 8 ,4
9. KT 9 ,4
10. BLK 10
11. DG 11 ,4 C lt s
b) Lesen Sie die Anzeigen. Ordnen Sie jeder Wohnungsanzeige eine Person zu. Eine
Person passt zu keiner Wohnungsanzeige.

~', .!. .. '


' '

Wohnungen Wir suchen


Frankfurt am Main/Nordend-West, 1,5 Zimmer in einer A Studentin, 21 Jahre, (Deutsch) sucht WG, Zim-
1 D
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i
' 3 Sehr schönes 1-Zi-Aparbnent in Uniklinik-Nähe. c Ärztin sucht 1ZKB, voll möbliert; wenn möglich: Katze, schwarz,
330,00 EUR Kaltmiete (NK 65 Euro); 23,00 m2 Wohn- in Frankfurt/Main Nähe Uniklinik, max. Kaltmiete am 24.03 weg-
1

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Mainmetropole 'B' 06913256735 Frankfurt
-

Im Textkaraoke

•>l1 a) Hören Sie und sprechen Sie die -.e-, Rolle im Dialog.
2 .4
~ ...
-.e- Guten Tag, hier Weinert. Sie haben eine Anzeige für ein 1-Zi mmer-Apart ment in der
Frankfurt er Allgemeinen Zeitung. Ich int eressiere mich für die Wohnung.
~ ...
-.e- Genau. Wo liegt denn die Wo hnung?
~ ...
-"E,r Das ist natürlich super praktisch. Ich habe ab Mai eine Stelle an der Klinik.
~ ...
"""8'"' Gerne! Ich habe nur noch ein paar Fragen. Muss man eine Kaution zahlen?
~
-"E,r Kein Problem, bis gleich.

b) Welche Anzeige aus 9 passt zum Telefonat? Notieren Sie.

Anzeige: D

138 einhundertachtunddreißig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in die Stadt Übungen 7

III So ein Umzugsstress! Lesen Sie die E-Mail und ergänzen Sie die Verben . Die Umzugs-
checkliste auf Seite 131 hilft.

einpacken - beschriften - organisieren - sortieren - reservieren - packen - mieten

[ l t Jennifer
A0, .• . 1
[ ,,... IL 1
Betreff: 1 Un1zu11
,..1
""'
Liebe Jennifer,
wie geht es dir? Was machst du so? Ich habe lange nichts von dir gehört???!
Uns geht es (wieder) gut. Wir sind von Berlin nach Stralsund umgezogen. Das war ein Stress.
~
Mei ne Mutter war krank, also rnussten wir ei nen Babysitter für den Tag ..................... 1. Wir wollten
einen großen LKW ......... ........... .2, aber das war sehr schwierig. Jens hat nur einen kleinen LKW
bekommen und wir haben genauso viel wie für den großen bezahlt! 0 Nervig! Ich musste noch
Hausrat .................... .3 , Sachen ............. ........4 und Verpflegung für alle .................... .5. Und so -
habe ich natürlich etwas vergessen : Kartons .....................6 . Das war viel1eicht ein Chaos! Und ich
konnte keinen Parkplatz vor dem neuen Haus ..... ... ......... .. ..7 , also mussten wir oft und lange laufen.
So schnell ziehe ich nicht noch einmal un1!
Melde dich mal wieder und komm uns doch in Stralsund besuchen!
Lieben Gruß von Dagmar

IIJ Flüssig sprechen

>>&
1
a) Hören Sie und sprechen Sie nach.
2.5
1. gestoßen. - mich am Kopf gestoßen. - Ich habe mich am Kopf gestoßen.
2. gebrochen. - mir das Bein gebrochen. - Ich habe mir das Bein gebrochen.
3. geschnitten. - mir in den Finger geschnitten. - Ich habe mir in den Finger gesch nitten.
4. verbrannt. - mich an der Hand verbrannt. - Ich habe mich an der Hand verbrannt.

•>>& b) Hören Sie die Fragen und antworten Sie wie im Beispiel.
2.6

Haben Sie sich schon Ja, ich habe mich


einmal am Kopf gestoßen? schon einmal ... Nein, ich habe mich
noch nie ...

l'IJ Wörter in Paaren lernen -


a) Verbinden Sie. Manchmal gibt es zwei Möglichkeiten.

die Wunde 1 a rufen


den Notarzt 2 b kühlen die Wunde Ich ki:ih/e die
ein Pflaster 3 c brechen
!<iiRlen!reiniqen Wunde ~it fi.s .
die Stelle 4 d reinigen
das Bein S e aufkleben

b) Schreiben Sie die Wortverbindungen und einen Beispielsatz auf eine Karteikarte.

einhundertneununddreißig 139

II •
7 Übungen Vom Land in die Stadt

[m Rio Reiser

a) Lesen Sie den we/twissen,Eintrag zu Rio Reiser und beantworten Sie die Fragen.

1. Wie heißt Rio Reiser mit richtigem Namen? 4. In welcher Band war er Sänger?
2. Wo ist er geboren, wo gestorben? 5. Welche Instrumente konnte er spielen?
3. Was war Rio Reiser von Beruf?

www.weltwissen.org/wiki/Rio _Reiser "~-


CO

Rio Reiser
Rio Reiser (eigentlich Ralph Christian Möbius, * 9. Januar 1950
weltwissen in Berlin; t 20. August 1996 in Fresenhagen, Nordfriesland)
war ein deutscher Sänger, Musiker, Komponist und Schauspieler.
Hauptseite
Reiser war von 1970 bis 1985 Sänger der Band Ton Steine Scherben.
Themenportale
Zufällige Artikel Aber er war auch Solokünstler.

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Seine bekanntesten Lieder:
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Reiser war sehr kritisch und politisch. Und er hatte
großes Talent, konnte Gitarre, Klavier, Cello und viele
andere Instrumente spielen.

Wohnhaus in Fresenhagen

b) Sehen Sie sich das Foto von Rio Reisers Haus in Fresenhagen an. Welche Adjektive
passen? Markieren Sie sie. Beschreiben Sie dann das Haus.

klein - groß hell - dunkel freundlich - unfreundlich schön - hässlich


neu - alt billig - t euer modern - altmodisch

m Die Dorfrocker
a) Lesen Sie die Beschreibungen und suchen Sie aus dem Artikel auf Seite 133 ein
passendes Wort.

1. ... ist leichte Popmusik für Feste und Feiern, oft auf Deutsch und mit einfachem Text.
2 . ... heißt, dass es keine Ticket s bzw. Eintrittskarten mehr gibt.
3 . ... ist die Art und Weise wie man zum Beispiel in Bayern oder Sachsen Deutsch spricht.
4. ... ist eine Sammlung von mehreren Musikstücken (Liedern, Titeln).
5. . .. heißen Liedzeilen, die man oft wiederholt.
6. ... heißt „sehr laut".

b) Markieren Sie im Liedtext auf Seite 133 den passenden Satz für 1. - 3.
Ordnen Sie dann den Sätzen a - c zu.

1. D Wir feiern Feste wie sie fallen und dann auch ganz gescheit.
2. D Doch wenn es darauf ankommt, halten wir immer zusammen.
3. D Und nach einem Bier gibt es auch einmal ein wenig Streit.

a Wir sind füreinander da. - b W ir feiern richtig. - c Manchmal streiten wir.

140 einhundertvierzig
..
. ', ..,- . '
. .
' .
Vom Land in die Stadt Übungen 7

Fit für Einheit 8? Testen Sie sich!


Mit S rache handeln

über Stadt, und Landleben sprechen

9 Wo wohnen Sie lieber - auf dem Land oder in der Stadt? 6


9 Was ist denn der Vorteil/ Nachteil vom Leben in der Stadt? 6
.,.. KB 1.1- 1.2, 2.1, 2.3, 2.6
nach einer Wohnung fragen
Stuttgart, 1-Zi.-EG-Whg., möbliert, Euro 365
9 Guten Tag, Klein Immobilien, Herr Gerold (plus NK 60,00), Wfl. ca. 20 m2, ruhige, zentrale
am Apparat. Was kann ich für Sie tun? Lage, Keller u. Stellplatz, 10 Min. zum Hbf.,
9 ... Klein Immobilien Tel. 0711/67 4843 .,.. KB 3.2-3.3

über Unfälle im Haushalt berichten

9 Hast du dir den Kopf .................? 6 Nei n, ich habe mir in den Finger ................ _! ... KB 4.2

Wortfelder

Wohnungssuche

Nebenkosten (N K), Balkon (BLK), .............. ..... ................. ....... ..... ................................. ... KB 3.1

Umzug

Umzugskartons packen, LKW mieten, .. .. ........................................................... .......... .. ... KB 4.1

Unfälle

• • . • • . . • • . . • . • . . • • . . . • . . •• • J . • • . . . • • • • . . • • •• • • •• . • . . . • • . • J
.,.. KB 4.2

Grammatik

Modalverben im Präteritum

. . . . . . bei meiner Oma immer . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . ... .


Ich durfte
.
M eine Eltern woll immer . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . .... . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

In der Schule soll wir Kinder immer .................................................................................... ..


.,.. KB 2.4
Vergleiche mit so/ebenso/genauso ... wie und Komparativ + als
Die Wohnung in der Goethestraße ist ...... ........... groß ................. die im lgelweg.

Aber sie ist kleiner ........... ...... die Wohnung in der Beethovenstraße. .,.. KB 2.5

Aussprache

2.7
Bist du ein Stadtmensch? Nein! Schlechte Luft, volle Straßen und ständig dieser Stress. ... KB 2.2

einhunderteinundvierzig 141

II •
Hier lernen Sie
.,._ über kulturelle Interessen sprechen
.,._ ein Programm für eine Stadtbesichtigung planen
.,._ einen Theaterbesuch organisieren
.,._ über Vergangenes sprechen und schreiben Umei
:l.011

1
Stockholm
1!1!11

Lille
.
Par1s
1!11!1
l :l.001

Marseille
Genua
:J.013
Bologna
:l.000
,,. Florenz
~ 1!116

-
Istanbul
:J.010

II Ich war schon in Weimar, Porto und ...


01
a) Sehen Sie sich die Europakarte an. Welche Städte
kennen Sie (nicht)? Berichten Sre. ------- -- - - - - - -
Ich war schon in Liverpool.
Das ist eine tolle Stadt.
•1) 'f/ b) Hören Sie den Bericht. Wo war die Person
2.10 bereits? Kreuzen Sie in der Karte die Fahnen an .
Wo liegt denn Liverpool?

II Kultur erleben. Sehen Sie sich die Wort-Bild- Leiste an.


02 Fragen und antworten Sie im Wechsel. Die Redemittel helfen.

so kann man fragen so kann man antworten

Waren Sie schon einmal auf einem Festival / Ja, da war ich schon (oft/ einige Male).
in einem Bai lett /in einer Galerie/ ... ? Nein, ich war noch nie ...
Gehen Sie gern auf den Flohmarkt/ ...? Ja, ich mag/liebe ... / Ich bin ein Fan von ...
Mögen Si e Musicals/ klassisch e Musik/ ... ? Nein, das interessiert mich (wirklich) nicht.
Interessieren Sie sich (auch) für Arch itektu r/ ... ? Ich bin kein großer Fan von ...

einhundertzweiundvierzig
KULTURTEIL I EUROPA 2015

Reisen Sie gerne? Lieben Sie Kultur? Besuchen Sie doch eine Kulturhauptstadt!
FrauvonHeute-Redakteurin Sara PJ'eifJ'er erklärt Ihnen ein attraktives Konzept.

s 1985 war Athen die erste Kulturstadt


Europas (seit 2005 heißt es Kulturhaupt-
stadt). Das Ziel war, dass sich Menschen
aus versch iedenen Ländern und Kulturen
besser kennenlernen. Danach hatten
10 noch viele andere europäische Großstädte

diesen Titel, zum Beispiel Berlin, kurz vor


dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1988.
Elf Jahre später war Weimar Kulturhaupt- .... ,
stadt - die erste detitsche Kleinstadt. Die . i--~
. ' .
1 •• C
... , • l ~
.
1s letzte deutsche Kulturhauptstadt vvar auch Weiu,,dr 1ggg _ _ _..,
„speziell", weil es eine ganze Region ,,var: das k/eir1SttJdtidyl/e
Ruh rgebiet. Die Stadt Essen war der Vertreter
für 53 Städte im RUHR.2010-Projekt. Es gab 30 20.000 Tische mit Programmen von Vereinen,
über 5.500 Veranstal- Familien, Nachbarn und Institutionen. Ich war
tungen und viele Kul- 20 den ganzen 'fag Zll Fuß auf der Autobahn unter-
tur-Projekte. Aber das wegs und habe viele Menschen kennengelernt.
tollste Erlebnis für Besuchen Sie einmal eine Kulturhauptstadt! Es
mich war, dass es 3S lohnt sich. Jedes Jahr bevverben sich viele Städte,
am 18. Juli 2010 für weil der 'fi tel Kulturhauptstadt Vorteile bringt:
31 Stunden keine 2s Geld von der Europäischen Union und viele Tou-
Autos auf der Auto- risten, die die Stadt besuchen . Bis 2018 stehen
bahn A40 gab. Auf alle Kulttirhauptstädte fest. Auch die Länder bis
trtnevi 1q 8s - die 1. t<uftur- der 60 km langen 40 2033 sind klar. Wir haben Ihnen auf den folgen-
nauptstadt ~uropas Strecke waren fast den Seiten ein ige Reisetipps zusammengestellt.

II Europa stellt sich vor


03-4
a) lesen Sie den Magazin-Artikel. Ergänzen Sie in der Karte die Jahreszahlen, die im
Artikel vorkommen. Ordnen Sie den Fotos eine Zeile zu.

b) Machen Sie sich zu folgenden Punkten Ziel· deutsche l<ulturstadte · RUftR .).010 ·
Notizen und berichten Sie. das 1t10-Proiekt · Vorteile · ...

G Welche Stadt wird (Welt-)Kulturhauptstadt 2033? Wählen Sie eine Stadt, die Sie kennen
und mögen. Begründen Sie Ihre Wahl.

einhundertdreiundvierzig
8 Kultur erleben

2 Kulturreise: Eindrücke gestern und heute

II Drei Tage Weimar


ÜS-6
a) Lesen Sie den Blog-Eintrag vom 12. März. Wer ist Alexandr Karpow und warum ist er
in Weimar?

+ [ www.ale; and rkarpow.com ' "' Q.•


- - - -] •

fin Mvs,;<-er auf Reisen


Startseite I Reiseblog I Medien I Redaktion
14. März
Ich wollte heute M ittag abreisen, aber zwei Tage sind nicht genug! Weimar hat nur 60.000 Einwohner und man
läuft in einer Stunde durch die ganze Stadt ;-) ... Aber ich war noch nicht im Bauhaus-Museum!!!! @ Ich inte-
ressiere mich sehr für Gropius, Feininger und Klee. Ich finde ihre Arbeiten fantastisch. Und im Wohnhaus von
s Franz Liszt war ich auch noch nicht, aber er ist doch mein Lieblingskomponist, da muss ich hin. Die Lösung?
Ich bleibe bis morgen ... ©

13.März
Heute auf dem Programm: Goethes Wohnhaus, das Schillerhaus und die Herzogin Anna Amalia Bibliothek.
Ich will alles sehen! Und einen Kaffee trinke ich natürlich auch. Außerdem spaziere ich durch den Park.
10 Goethes Gartenhaus ist montags leider nicht offen, also gehe ich ins Stadtschloss und am Abend ins National-
theater. Im Theater steht Faust auf dem Plan, das größte Werk von Goethe! Ich freue mich©.

vor dem Nationaltheater vor Schillers Wohnhaus Goethes Gartenhaus war Residenz-Cafe (das „ Resi ")
heute geschlossen
12. März
Als Musiker bin ich beruflich oft im Ausland. Ich war schon viele Male in Deutschland, aber nicht im Urlaub.
Schade.@ Im Kulturstadtjahr 1999 war ich das erste Mal in Weimar bei den „Weimarer Meisterkursen". Das ist
1s ein Musik-Festival. Dort treffen sich Profis, Studenten und natürlich das Publikum. Ich habe viel von Freunden
über Weimar gehört. Das hat mich neugierig gemacht. In die kleine Stadt habe ich mich sofort verliebt. Jetzt bin
ich wieder hier. Meine Nichte Adia studiert in Weimar Musik! Und ich arbeite auch für einen Tag an der Hoch-
schule für Musik FRANZ LISZT (SUPER!), zwei Tage habe ich frei. Adia freut sich, dass wir heute zusammen
Geige spielen! Wir geben ein Konzert.

b) Lesen Sie den ganzen Blog. Welchen Aussagen stimmt Alexandr Karpow zu? Kreuzen
Sie an.

1. D Arbeiten in Weimar macht keinen Spaß. 5. D Weimar ist eine wunderschöne Stadt.
2. D Ein Besuch in Weimar lohnt sich. 6. D Weimar ist nur etwas für Fans von Musik.
3. D J. W. von Goethe ist ein wichtiger Autor. 7. D Weimar ist eine Großstadt.
4. D Nach zwei Tagen ist Weimar langweilig. 8. D Die Bauhaus-Künstler sind einfach klasse!

c) Erklären Sie die folgenden Begriffe. Der Blog hilft. Nutzen Sie ggf. auch ein Wörterbuch.

das Kulturstadtjahr - das Festival - das Werk - die Lösung

144 einhundertvierundvierzig
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Kultur erleben 8

II Weimar zu Fuß
07
a) Sehen Sie sich die Karte an. Wo liegen die Sehenswürdigkeiten? Berichten Sie.

1. D Hotel Elephant s. D Schloss 9. D Bauhaus-Universität


2. D das Cranachhaus 6. D Shakespeare-Denkmal 10. D Liszthaus
3. D Anna Amalia Bibliothek 7. D Goethehaus 11. D Schillerhaus
4. D Hochschule für Musik 8. D Bauhausmuseum 12. D Deutsches Nationaltheater

•>)~ b) Wo war Alexandr auf seinem Spaziergang durch Weimar? Das Schloss liegt auf Sa.
2 -11 Hören Sie und kreuzen Sie die Sehenswürdigkeiten und Orte in a) an.

•>)~ c) Hören Sie noch einmal. Tragen Sie die Route auf dem Stadtplan ein und erzählen Sie.
2.11
1 2 3 4 s
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Alexandr startet
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a 81UIIIUS·MUS .,. WEIMAR •
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Das liegt in 4 c.
fTle/st,ane

C C

Zuerst geht er nach


.."
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rechts in die ...straße.
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eo1hoven·
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Danach läuft er ...


e

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Frllt1t1 ltlchle
A Posec1r <!,;® Zum Schluss ist
sehen Gar1en
er ...
H·storis
1 2 3 4 s

•>)~ d) Hören Sie den zweiten Teil von Alexandrs Bericht. Machen Sie eine Tabelle und
2 · 12 notieren Sie in Stichpunkten Informationen zu den Ausflugszielen.

ltusfluqsziel Jahr 1

'
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-- -

II Neugierig auf Weimar? Sagen Sie, was Sie (nicht) gerne machen möchten.
os Die Redemittel helfen.
****
sagen, was man (nicht) unternehmen möchte **

Ich bin neugierig auf ... / Ich möchte gern ... besuchen .
... lohnt sich/ lohnt sich nicht./ Besonders interessiert mich ...
Auf jeden/keinen Fall möchte ich ... sehen/besuchen.
Mich interessiert ... (nicht), weil ... / In die/ Ins ... will ich unbed ingt.

einhundertfünfundvierzig 145
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8 Kultur erleben

ß Karten für Faust reservieren

•>)~ a) Alexandr ruft an der Theaterkasse an. Hören Sie und markieren
2 .13 Sie das passende Wort.
Ü9
9 Deutsches Nationaltheater Weimar/München, was kann ich für Sie tun?
ö Hallo, ich möchte gerne wissen, ob Sie für 18:30/19:30 Uhr noch Karten
für „Faust" haben.
9 Ja, haben wir da. Es gibt aber nur noch wenige/einige freie Plätze.
ö Das ist kein Problem. Ich brauche nur zwei Karten. In welcher Reihe ist
noch etwas frei?
9 Im Parkett, Reihe T /0.
ö Ja, das ist gut. Dann reservieren Sie mir bitte zwei Plätze/Karten. Was kostet das?
9 Bekommen Sie eine Ermäßigung?
ö Ermäßigung?
9 Studenten und Schüler/Rentner bekommen die Karten billiger/preisgünstiger.
ö Oh. Für mich ohne Ermäßigung, bitte. Die zweite Karte ist mit Ermäßigung.
9 Dann macht das 56/66 Euro. Auf welchen Namen soll ich reservieren?
ö Alexandr Karpow.
9 Bitte? Wie war Ihr Nachname/Name?
ö K-A-R-P-0-W. Kann ich die Karten an der Abendkasse abholen/bekommen?
9 Ja, aber bitte kommen Sie bis Viertel vor/nach sieben, Herr Karpow!
ö Mach ich. Vielen Dank. Auf Wiederhören.
9 Gern geschehen. Einen schönen Abend und auf Wiederhören.

b) Lesen Sie den Dialog mit einer Partnerin/ einem Partner. Variieren Sie.

c) Sammeln und sortieren Sie die Redemittel aus dem Dialog in a).

Karte(~)?

Platz!R.eihe? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...................................................
Preis? .

ß Rollenspiel: An der Kasse. Reservieren Sie Karten für eine Lesung/ ein Fußballspiel/ ...
Schreiben Sie einen Dialog wie in 4 und spielen Sie ihn.

B Theaterintonation

•>)~ a) Wie spricht der Sprecher? Hören Sie und notieren Sie die Reihenfolge . .&
~
2.14
010 1. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? (Goethe, Erlkönig) D !iJ D D
2. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage! (Shakespeare, Hamlet) D D D D

b) Jetzt Sie! Sprechen Sie leise, laut, dramatisch, fröhlich oder traurig.

f) Projekt: www.weimar.de. Organisieren Sie ein Programm für zwei Tage in Weimar.
Planen Sie An- und Abreise, Unterkunft, Besichtigungen und einen Theaterbesuch.

146 einhundertsechsundvierzig

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Kultur erleben 8

3 Über Vergangenes sprechen und schreiben

ß Alexandr sucht ...


1 >)~ a) Hören Sie die Gespräche. Was gab es früher, was ist hier heute? Verbinden Sie.
2.15
011 früher : Bäcker Supermarkt Blumenladen Wohnhaus Kneipe

heute: Hotel Obstladen Bank Cafe Kiosk

b) Sehen Sie die Zeichnungen an. Vergleichen und beschreiben Sie: Was gab es früher,
was gibt es heute? Der Redemittelkasten hilft.

1929 2014

*** **
*
etwas vergleichen: früher und heute

Früher gab* es ... / Früher war(en) hier ... ein Theater / ein Kinocenter / ein Hotel /
Heute gibt es ... / Heute ist/sind hier ... ein Cafe/ einen Bäcker / einen Supermarkt/
einen Kiosk / eine Ampel / eine Fußgängerzone /
* es gab (Präteritum) = es gi bt eine Haltestelle

IJ Partnerspiel: früher und heute. Stellen Sie Fragen und ergänzen Sie die Antworten von
0 12-1 3 Spieler/ in 2. Die Tabelle für Spieler/in 2 ist auf Seite 246.

in der Bebelstraße in der Müllerstraße in der Bahnhofsstraße

früher: . . .. . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . ... .. . .. früher: ~in.~~9.k~.r .............. . früher: ~in~ .J.c;hul~ ............. .


heute: ~in~ .J.c;hul~ .............. . heute: heute:

in der Kastanienallee in der Goethestraße auf dem Domplatz

früher: früher: ~in.Th~.4.t~r............. . früher: . . . .. . . . . . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

heute: ~in. l{..t}tQ................... . heute: . . . .. . .. . . . . . . . . .. . . . .. . .. . . . . . . . heute: .13iiro.s


. . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . .. . . . . .

Spieler 1 Spieler 2

Heute ist in der Bebelstraße eine Schule. Früher war hier ...
Heute gibt es in der M üllerstraße ...
war
Was hier früher? Was ...
gab es

einhundertsiebenundvierzig 147
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8 Kultur erleben

II Johann Wolfgang von Goethe - ein Genie mit vielen Interessen

a) Lesen Sie die Frage von Resi2003 im Internet-Ratgeber. Was wissen Sie schon über
Johann Wolfgang von Goethe? Sammeln Sie im Kurs.

" Q.• Goethe

Resi2003; 17:34 Uhr: Hilfe!!!! Ich muss morgen einen Vortrag über Goethe halten! Thema: Goethe -
ein Genie mit vielen Interessen. Wer kann mir schnell (!!! !) helfen?

b) Lesen Sie die Antworten. Warum gilt Goethe als „Universalgenie"?

Steff1234, 17:53 Uhr: Sammel doch erst einmal ein paar allgemeine Informationen, z.B. Geburt am 28. August
1749 in Frankfurt am Main. Wusstest du, dass ihn am A nfang sein Vater unterrichtete? Danach hatte er Haus-
s lehrer. Goethe studierte auch nicht Sprache oder Literatur! Er studierte ab 1765 Jura in Leipzig. Sechs Jahre
später arb eitete er dann als Anwalt. Schon sein erster Roman zeigte, dass er ein Genie war: Goethe verliebte
sich 1772 unglücklich in Charlotte Buff (,, Lotte"). Er verfasste seinen ersten Roman (Die Leiden des jungen
Werther) in nur 4 Wochen ! Der Roman machte ihn in ganz Europa berühmt.

Juliane.p, 20:24 Uhr: Als Goethe etwas älter war, hatte er viele Interessen: Architektur, Archäologie, Farben,
10 Mineralogie (a lso Steine .. .), Chemie, Wetter und Mathematik. Er verfasste also nicht nur Gedichte und
Dramen! Er erforschte zum Beispiel die Farben. Vielleicht suchst du selber mal im Internet .. .

no_problemo14, 23:03 Uhr: Lies doch mal Werther, den Erlkönig oder Faust ... Da ist alles drin! Liebe,
Leben, Tod und Teufel. Goethe konnte die Menschen sehr gut beschreiben. Aktuell bis heute!

11•11 c) Verbinden Sie. Kontrollieren Sie mit den Aussagen aus b ). Lesen Sie laut und schnell.

J. W. von Goethe liebte - - - - - - - Recht in Lei pzig.


Goethes Vater verfasste Goethe leider nicht.
Charlotte erforschte seinen So hn in den ersten Jahren.
unterrichtete auch die Farben.
studierte weltberühmt e Gedichte und D ramen.

P II Lebte, arbeitete, forschte ... Schreiben Sie die Tabelle in Ihr Heft. Ergänzen Sie mit den
3s 01, Verben aus 3 c) und formulieren Sie die Regel.

leben erforschen arbeiten ...


Singular ich/er/si e leb-te arbeit-e-t e

Plural wir/sie leb-ten

Regel Regel mäßige Verben im Präteritum


liiiiioil! lerntip p
Singular: lnfinitivstamm + ....................... .......... ..... . arbeiten: lnfinitivscamm
auf-t w ill immer noch ein -e.
Plural: lnfin itivstamm +

148 einhundertachtundvierzig

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Kultur erleben 8

j) II Eine Aussage, zwei Zeitformen. Vergleichen und ergänzen Sie: Präteritum oder Perfekt?
34 Ü15
Eine Stadtführerin erklärt: Im Reiseführer steht:
„Der junge Goethe hat einige Monate in Wetzlar Der junge Goethe lebte einige Monate in
gelebt. Hier hat er sich in Charlotte verliebt:' Wetzlar. Hier verliebte er sich in Charlotte.
Gesprochene Sprache: .................................... . Gesch riebene Sprache: ................................... .

II Eine berühmte Dreiecksgeschichte


Ü16 Werther
a) Lesen Sie den Schulbuchtext und sehen
Sie die Skizze an. Sammeln Sie
Informationen zu den Personen.
Lotte -A:lbert
Erweitern Sie die Skizze im Heft. verlobt wi it

Das Bild zeigt eine Szene aus Goethes Ronian „Die Leiden des jungen Werther",