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Heutiger Workshop

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Agenda

1. Anlagetechnische Grundlagen

2. Funktionsweise von ETF

3. Herleitung einer Anlagestrategie / Live-Präsentation

4. Nächste Schritte

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Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko
Rendite

Rohstoffe und
Spezialitäten
Aktien Ausland

Aktien Schweiz

Obligationen in Fremdwährungen

Immobilien Schweiz

Obligationen in CHF

Liquidität CHF

Risiko

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Bedeutung der Anlagestrategie
Rohstoffe und
Spezialitäten
Immobilien Liquidität CHF
Langfristige Anlagestrategie
(Anlageklassen, Länder, Branchen)
Aktien
Ausland

Obligationen Kurzfristige
CHF Taktik
(Timing)

Titel
Aktien
Schweiz
Rund 70 – 80% der Risiko- und Renditeeigenschaften
Obligationen
eines Portfolios kommen aus der langfristigen
Fremdwährung ! Anlagestrategie

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Herleitung der Anlagestrategie

Risikobereitschaft (Subjektive Faktoren) Anlagestrategie

 Wissen und Erfahrungen Rohstoffe und


Spezialitäten
 Renditeerwartungen Immobilien Liquidität CHF

 Anlageverhalten
Aktien
Ausland
Risikofähigkeit (Objektive Faktoren)
Obligationen
CHF
 Anlagehorizont

 Finanzielle Situation
Aktien
Schweiz

Obligationen
Fremdwährung
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Agenda

1. Anlagetechnische Grundlagen

2. Funktionsweise von ETF

3. Herleitung einer Anlagestrategie / Live-Präsentation

4. Nächste Schritte

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Was ist ein Fonds?
Illustratives Beispiel eines Schweizer Aktienfonds

Anleger A Anleger B usw.

Fondsvermögen

UBS Swatch ABB Roche CS usw.

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Fondsarten

Aktive Verwaltung (klassischer Anlagefonds) Passive Verwaltung (Exchange Traded Funds)

• Ziel: Mehrrendite gegenüber dem Vergleichsindex • Ziel: Möglichst exakte Nachbildung eines Index

• Aufwändige Analysen • Keine aufwändigen Analysen

• Abhängigkeit vom Fondsmanager • Abhängig vom Index

• Hohe Kosten • Tiefe Kosten

• Eingeschränkte Handelbarkeit • Handelbarkeit wie bei einer Aktie

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Leistungsausweis von klassischen Fonds

• Aktive Fonds versuchen ihren Referenzindex zu übertreffen

54% • Fondsmanager selektiert die in seinen Augen besten Titel

• Aufwendige Analysen sind notwendig

• Deutlich höhere Kosten

• Die Grafik links zeigt den Anteil der aktiven Fonds, die
gegenüber dem Referenzindex (S&P 500 Index) über 5
Jahre und 10 Jahre eine Mehrrendite erzielt haben.
46%

Aktive Fonds setzen einen professionellen und sehr


aufwändigen Selektionsprozess voraus. Dieser ist in der
Regel nicht durch einen Privatanleger zu bewältigen und
setzt darum ein Vermögensverwaltungsmandat voraus.

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Retrozessionen bei Anlagefonds

• Retrozessionen sind Provisionen bei


Optimierung der Gebühren durch Wahl des richtigen Partners
Anlagefonds und anderen Finanzprodukten,
welche die Banken beim Vertrieb dieser
Anlage- Depotgebühr Pro Jahr Produkte vom Anbieter erhalten
Anlagekategorie betrag Ø UBS / CS / VZ Depotbank
in CHF ZKB • Gemäss dem Bundesgerichtsurteil vom 30.
Einzeltitel Aktien 100’000 300 100 Oktober 2012 besteht bei
CH Vermögensverwaltungsmandaten eine
Herausgabepflicht
Aktienfonds1) 150’000 4301) 150
Einzeltitel 100’000 300 100 • Vielen Banken bereitet dieses Urteil bei der
Obligationen Umsetzung Schwierigkeiten, z. Bsp. fällt ein
grosser Ertragsposten aus
Obligationen-/ 150’000 4301) 150
Immobilienfonds1) • Wichtig: Das VZ Vermögenszentrum legt
Total 500’000 1’460 500 sämtliche Retrozessionen offen und vergütet
diese bei allen Dienstleistungen quartalsweise
Rückerstattung Retrozessionen 0 -900 2) zurück
1) Annahme: 50% bankeigene Produkte
2) Annahme: 0,4% auf Aktienfonds und 0,2% auf Obligationen-/Immobilienfonds (je nach Fonds unterschiedlich)

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Funktionsweise eines ETF
Beispiel eines ETF auf dem SMI (Daten per 31.05.2017)
ETF auf
den SMI

2.64%
24.34% 19.71% 17.67% 5.25% 4.29% 4.06% 3.99% 2.94% 2.71%
Lafarge
Nestlé Novartis Roche UBS ABB Zurich Richemont CS Swiss Re
Holcim

1.59% 1.50% 1.41% 1.27% 1.19% 1.17% 1.12% 1.09% 1.06% 0.98%
Geberit Givaudan Lonza Sika SGS Adecco Swisscom Swatch Julius Baer Swiss Life

Ziele und Eigenschaften eines ETF Kursentwicklung Index und ETF


220
• Exakte Indexabbildung
• Passiver Anlagestil 180
• Tiefe Kosten
140
• Hohe Transparenz
• Flexible Handelbarkeit 100

60
01.01.09 01.01.11 01.01.13 01.01.15 01.01.17
Quelle: Bloomberg Index (SMI) ETF auf den SMI
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Vorsicht: ETF ist nicht gleich ETF

Physische Replikation Synthetische Replikation

! Indexrendite +/- Swap Spread

Cash
Investment- Referenz-
bank ETF
basket??
Wertschriften

Ziele und Eigenschaften eines ETF Basketrendite

• Ursprüngliche Replikationsmethode • ETF investiert nicht physisch in die im Index enthaltenen


• ETF investiert physisch in die im Index enthaltenen Positionen
Positionen • ETF tauscht mittels SWAP-Vereinbarung mit einer
• Simple und einfache Methode Gegenpartei (Investmentbank) die Rendite des
Referenzbaskets gegen die Rendite des Indexes
• Sehr transparent
• Sehr komplexe Methode
• Weniger transparent
Quelle: Morningstar
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Bedeutung der ETF-Selektion

Rendite
ETF Benchmark
2016 2015 2014 2013
UBS-ETF SLI SLI Total Return Index 0.66% 2.86% 8.83% 24.18%

iShares SLI SLI Total Return Index 0.45% 2.62% 8.61% 24.13%

db x-trackers SLI ETF SLI Total Return Index 0.07% 1.41% 8.23% 23.47%

Benchmark 0.82% 3.00% 9.03% 24.58%

Fazit:
• Es gibt grosse Unterschiede in der Qualität der Indexnachbildung bei den ETF
• Rendite-Unterschiede von mehreren Prozentpunkten pro Jahr sind möglich
• Eine professionelle ETF-Selektion und eine laufende Überwachung ist entscheidend

Quelle: Morningstar, Bloomberg, ETFExplorer


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Agenda

1. Anlagetechnische Grundlagen

2. Funktionsweise von ETF

3. Herleitung einer Anlagestrategie / Live-Präsentation

4. Nächste Schritte

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Anlagelösungen beim VZ VermögensZentrum

Regelbasierte Regelbasierte Fundamentalbasierte


Umsetzung in Eigenregie
Modullösungen Gesamtlösungen Gesamtlösungen

• Langfristiger • Investitionen möglich in • Vermögensverwaltungs- • Vermögensverwaltungs-


Vermögensaufbau Schweizer Aktien oder mandate mandate
kostengünstigen ETF
• Selbstständige • Regelbasierte • Taktische Anpassungen
Strategieberatung • Ergänzende Lösung zu Umsetzung ohne der Anlagestrategie
einem bestehendem menschliches Zutun aufgrund der Marktphase
• Hohe Strategietreue Portfolio
durch monatliches • Einsatz von • Investitionen möglich in
Rebalancing • Vollautomatische kostengünstigen ETF Einzeltitel oder
Umsetzung Kollektivanlagen
• Kostengünstige
Umsetzung • Hervorragender
Leistungsausweis
• Einsatz von
kostengünstigen ETF

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Wie funktioniert es?
Herleitung Regelbasierte Überwachung &
ETF Selektion
Anlagestrategie Bewirtschaftung Reporting

• Onlineprozess mit 11 • VZ ETF- • Monatliche, kostenlose • Online-Zugang zum


einfachen Fragen Selektionsprozess Investitionen von Ein- persönlichen Portfolio
• Strategievorschlag • Beurteilung der an zahlungen • Tagesaktuelle
(Empfehlung) durch VZ der SIX kotierten • Monatliche Rückführung Bewertungen der
• VZ-Empfehlung kann ETF (>1’200 ETF) auf die Zielstrategie, investierten Positionen
individuell übersteuert • Mehrere ETF sofern Regeln verletzt • Detailinformationen zu den
werden Möglichkeiten zu jeder werden ETF via Portalseite «Kurse
• Anlageklassen können frei Anlageklasse • Konsequentes und & Märkte»
kombiniert werden • In der Säule 3a wird antizyklisches Verhalten • Tägliche Überprüfung von
speziell die Eignung der ohne «Emotionen» Restriktionen
• In der Säule 3a überprüft
das System zusätzlich die ETF für Vorsorgezwecke • Ausstieg aus einzelnen (insbesondere BVV2,
Einhaltung von BVV2- (BVV2) geprüft Anlageklassen jederzeit Säule 3a)
Restriktionen möglich (Expressauftrag) • Jährliches
Steuerverzeichnis
• Papierauszüge für Kunden
ohne Online-Zugang
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Regelbasierte Bewirtschaftung
Wird angewendet in Sparen und Anlegen mit ETF und in der Säule 3a mit ETF

100%
Aktienanteil
90% Ausgangslage Veränderung der Rebalancing Wiederhergestellte
(Zielstrategie) Gewichte auf Ausgangslage Obligationenanteil
80% Grund von (Zielstrategie)
Kursentwicklungen
70%
60%
55%
50% 50% 5% 50% 50%
50%
45% 5%
5%
40%
30%
20%
10%
0%

Bei Verletzung einer Rebalancing-Bandbreite wird das ganze Portfolio auf die Zielstrategie zurückgeführt.

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Agenda

1. Anlagetechnische Grundlagen

2. Funktionsweise von ETF

3. Herleitung einer Anlagestrategie / Live-Präsentation

4. Nächste Schritte

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Von der Anlageidee zum Vermögenskonzept

Unverbindliches Erstgespräch Individuelles Vermögenskonzept

Ausgangslage, Fragen & Ziele Persönliches Anlegerprofil Anlageidee, Anlagekonzept Umsetzung Vermögenskonzept

Pensionierung Hypothekarsituation Eigenregie ETF


versus –
Delegation Selektion

Wertschriften
fundamental-
basiert

Steuern und
Nachlassregelung
Vorsorge

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Machen Sie den nächsten Schritt

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