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Universität Prishtina

Philologische Fakutät
Germanistik Abteilung

Seminarbeit
Fach:Einfürung in der Deutschen Literatur
Thema: Drama

Studentin: Betreuer:
Festina Sallahi Prof.Ass.Dr:Naim Kryeziu

Pristina, Dezember 2018


Inhaltverzeichnis

EINFÜHRUNG ........................................................................................................................................... 3

DRAMA ......................................................................................................................................................... 4
DAS EPISCHE THEATERS ............................................................................................................................ 5
Formen der Dramen ................................................................................................................................... 5
Zusammenfassung....................................................................................................................................... 6
Literatur ...................................................................................................................................................... 9
Einführung

In diese Seminararbeit werde ich mich mit dsa Thema ”Drama” befassen.
Das Drama bezeichnet den Zusammenhang von auf der Bühne gesprochener
Sprache und auf. In meiner Arbeit werde ich mich mit den Begrif des Dramas
beschäftigen.
Das Drama wie die Epik und die Lyrik, wird auch in verschidenen Ebenen
aufgeteilt, also auch das Drama hat verschidene Formen, die ich in meiner Arbeit
darstellen werde.
Diese Formen werde ich versuchen zu berschrieben, nach ihrer From und
Bedeutung. Sowohl werde ich mich ein bisschen mit das epische Theater
beschäftigen.
Auch einige der wichtigsten Dramatiker warden erwähnt.
Für diese Seminararbeit habe ich auch im Internet recherchiert,u m eine
Zusammenfassung des Dramas darzustellen.
Es ist wirklich ein interesantes Thema mit einer sehr wichtigen Bedeutung.
Drama

Mit "Drama" verbindet man alltagssprachlich extreme Gefühle und Taten.


Das Wort "Drama" kommt aus dem Altgriechischen – so geschrieben: δρᾶμα – und
bedeutet übersetzt: Handlung. Im Alltag verstehen wir darunter so etwas wie
Beziehungs- oder Familiendramen. Auch dabei geht es – wie auf der Theaterbühne
– um extreme Gefühle. Dennoch sind Alltags- und Theaterdramen nicht identisch.
Denn Dramen im Alltag finden real statt, Dramen auf der Theaterbühne erwecken
nur den Anschein. Es ist alles nur ein Spiel, ein Theaterspiel.
Das hat schon Aristoteles, ein griechischer Philosoph, der sich auch mit Fragen der
Kunst beschäftigt hat, als erster festgestellt: Ein Drama ist …
"... nicht die Nachahmung von Menschen, sondern von Handlungen und
Lebeweisen."
Zwar gibt es eine Handlung natürlich nicht nur im Drama, sondern auch in den
anderen beiden großen Gattungen der Literatur – Epik und Dramatik. Aber in
epischen Texten – das sind Romane oder Erzählungen – wird von dieser Handlung
nur erzählt. Ähnlich ist das bei lyrischen Texten, bei Gedichten. Wenn überhaupt,
dann werden Handlungen im Gedicht meist nur kurz erwähnt.
Ganz anders ist das beim Drama. Hier dreht sich alles um die Handlung – und zwar
ganz unmittelbar: Es wird gehandelt und jeder kann es sehen. Denn ein Drama
gehört nicht zwischen zwei Buchdeckel, sondern auf die Bühne im Theater.
Schauspieler stellen im Spiel die Handlung dar – in verschiedenen Rollen, in
Dialogen oder auch in Monologen.

Beim Drama gibt es viele künstlerische Ebenen:


 den geschriebenen Text des Autors,
 alle Elemente, die auf der Bühne eine Rolle spielen wie Bühnenbild,
Requisite und Bühnentechnik
 die Arbeit des Regisseurs und sicherlich nicht zuletzt
 die Arbeit der Schauspieler
 dazu können noch Musik oder Geräusche kommen und vieles mehr.
Das Epische Theater

Das Epische Theater wurde von Brecht erdacht und unterscheidet sich in einigen
grundlegenden Dingen vom normalen Theater.
Während man das normale Theater als "handelnd" bezeichnen kann, wird das
Epische Theater als "erzählend" bezeichnet. Oft tritt sogar ein Erzähler auf, der das
Geschehen des Stückes unterbricht und dann auch kommentiert. Es gibt auch
andere Unterbrechungen des Geschehens durch beispielsweise Gesänge. Dies führt
dazu, dass der Zuschauer eine gewisse Distanz zu dem Stück aufbaut, was auch die
Absicht Brechts ist.

Der Zuschauer soll nicht mit den Figuren mitfühlen, vielmehr das Geschehen
kritisch betrachten und zum Nachdenken angeregt werden. Genauso sollen sich die
Schauspieler nicht in die Figuren hineinversetzten, sondern von außen kritisch
analysierend an sie herangehen ihre Position darstellen und auch bewerten.
Brecht bezeichnet es als "Desillusionierung" das Stück soll klar vom realen Leben
abgegrenzt werden und als Schauspiel zu erkennen sein.

Letztlich zielt Brecht mit dem Epischen Theater darauf, dass so das Publikum für
Politische Ideen (Marxismus), gewonnen wird.

Formen der Dramen

Tragödie
Komödie
Oper
Tragödie

Die Tragödie wurde erstmals zur Zeit der Antike von den Griechen aufgeführt, die
Vorreiter auf dem Gebiet des Theaterspiels waren . Übersetzt bedeutet Tragödie
"Bocksgesang", was auf den Gott Dionysos zurückzuführen ist.

Das Ziel der Tragödie ist es, dass der Zuschauer mit dem Helden mitfühlt, gar
Angst um ihn bekommt, wobei das Thema der Tragödien meist gleich ist. Der
Protagonist versucht sich seinem vorbestimmen Schicksal zu entziehen, was im
Endeffekt aber nicht die Intention der Tragödie ist. Es geht in erster Linie um die
Entwicklung des Protagonisten, der aus einer Höhergestellten Position hinabfallt.
Eine gute Tragödie zeichnet sich durch ein facettenreiches Wechselspiel zwischen
Sympathie und Antipathie, für den Protagonisten, aus. Der Zuschauer wird dabei
"hin und her gerissen" sodass der Zuschauer ständig hin und her gerissen wird.
Häufig wird dem Publikum bereits zu Beginn vorgegriffen, dass der Protagonist
sterben wird. Durch das geschickte Wechselspiel im Verlauf des Stückes, gerät das
Publikum jedoch emotional ins Zweifeln und stellt die Behauptung in Frage.

Eine Unterart der Tragödie ist das Trauerspiel:


Das Trauerspiel beschreibt stets einen sich verschlechternde Entwicklung des
Protagonisten an deren Ende dessen Tod steht. Ursache für das Versagen der Figur
findet sich im Trauerspiel meist im schwachen Charakter des Protagonisten.
Komödie

Die Komödie bildet den Gegenpol zur Tragödie und zielt auf Belustigende-, sowie
Unterhaltente Aspekte ab. Intentionistisch steht die Kritik am Menschen oder der
Gesellschaft im Vordergrund, die sich durch das übertriebene darstellen von
Charakteren im Bühnenstück ausdrücken lassen.So sind die Charaktere nach dem
Schema angelegt, dass der Zuschauer sich in den abnormen Figuren wieder erkennt
und mitfühlt.
Die Handlung der Komödie ist nicht zwingend realistisch und nimmt häufig
unerwartete Wendungen. Oftmals wird auch auf Situationskomik gesetzt, in denen
die Figuren in Situationen gelangen, die so abwegig und verzerrt wirken, dass es
für den Betrachter besonders komisch wirkt. Im Gegensatz zur Tragödie, nimmt
die Komödie meist ein gutes Ende.

Wie auch die Tragödie hat die moderne Komödie ihren Ursprung bei den alten
Griechen. Das Wort Komödie setzt sich aus dem Griechischen Worten für Umzug
und singen zusammen. Demnach ein "singender Umzug", der wie auch die
Tragödie, aus dem Dionysos Kult stammt.
Eine deutsche Unterart der Komödie ist das Lustspiel:
In erster Linie ist "Lustspiel" nur die Übersetzung vom Griechischen "komoidía"
ins Deutsche. Als Gotthold Ephraim Lessing um 1760 die Komödien genauer
definierte und voneinander abgrenzte, entwickelte sich das Lustspiel. Im Gegensatz
zur Komödie wird versucht, durch eine realistische Handlung mit alltäglichen
Charakteren den Zuschauer zu überzeugen.

Oper
Die Oper ist ein mit Musik und Tanz unterstütztes Drama mit Ursprüngen im 16.
Jahrhundert. Entgegen der Tragödie oder Komödie, wird durch Gesang die
Handlung artikuliert. Als zwingende Untermalung dient Begleitmusik um Gefühle
oder Gefühlsschwankungen der Figuren darzustellen.
Konflikt, Protagonisten – Antagonisten
Mitleid mit einer Figur im Roman oder im Film – da fließen bei manchem von uns
so richtig die Tränen. Entscheidend beim Drama ist also der Konflikt, der ist der
Kern der gesamten Handlung.

In einer Handlung gibt es zumeist Hauptfiguren und Nebenfiguren. Diese kann


man wiederum unterteilen:

 in diejenigen, die als Helden auftreten: die Protagonisten.


 Und deren Gegenspieler: die Antagonisten.

Ziemlich vereinfacht sind das die Guten und die Bösen. Das Schema kennen wir
heute auch aus dem Film. Es gibt verschiedene Beziehungen zwischen den Figuren
– und beides, die Figuren und ihre Beziehungen entwickeln und verändern sich im
Laufe des Stückes. Das geschieht zumeist nach einem festen Muster. Das Ganze
sieht aus wie ein spitzer Berg.
Zuerst kommt die Einleitung. Sie macht klar,w er die Hauptfigur ist, welches
Problem diese hat und welche Stimmung herrscht. Dann steigt die Spannung an,
bis zum Gipfel des Berges (= Höhepunkt). Hier ist die Spannung am größten,
danach sinkt sie wieder ab. Dabei kann auch nochmals die Hoffnung aufkeimen,
dass sich doch noch alles zum Guten wendet. Am Schluss steht bei der Tragödie
eine Katastrophe, bei der Komödie ein Happy End. Fast alle Dramen und auch
viele Filme sind nach dieser Grundstruktur aufgebaut.
Dramatiker

William Shakespeare 1564-1616 Othello

Andreas Gryphius 1616–1664 Katharina von Georgien

Johann von Goethe 1749-1832 Faust

Friedrich Schiller 1759-1805 Die Räuber

Arthur Schnitzler 1862-1931 Der grüne Kakadu

Hugo von Hoffmannsthal 1874-1929 Jedermann

Bertold Brecht 1898-1956 Leben des Galilei

Ödön von Horvath 1901-1938 Italienische Nacht

Max Frisch 1911–1991 Andorra

Friedrich Dürrenmatt 1921-1990 Die Frist


Zusammenfasung
Drama ist die spezifische Art der Fiktion, die in der Aufführung dargestellt wird: ein
Theaterstück, eine Oper, eine Pantomime, ein Ballett usw., die in einem Theater oder im Radio
oder Fernsehen aufgeführt werden. [1] Allgemein betrachtet, wird der dramatische Modus als
ein Genre der Poesie betrachtet, und zwar seit Aristoteles 'Poetics (ca. 335 v.Chr.) - dem
frühesten Werk der dramatischen Theorie - dem epischen und lyrischen Modus. Der Begriff
"Drama" stammt von einem griechischen Wort für "Aktion" (klassisches Griechisch: δρᾶμα,
Drama), das von "I do" (klassisches Griechisch: δράω, drao) abgeleitet ist. Die beiden mit dem
Drama verbundenen Masken repräsentieren die traditionelle generische Trennung zwischen
Komödie und Tragödie. Im Englischen war das Wort "play" oder "game" (übersetzen des
angelsächsischen Pleġan oder des lateinischen Ludus) der Standardbegriff, der verwendet
wurde, um das Drama bis William Shakespeares Zeit zu beschreiben Sein Schöpfer war eher
ein "Spielmacher" als ein "Dramatiker", und das Gebäude war eher ein "Spielhaus" als ein
"Theater". [3] Die Verwendung von "Drama" im engeren Sinne zur Bezeichnung einer
bestimmten Spielart stammt aus der Neuzeit. "Drama" bezieht sich in diesem Sinne auf ein
Theaterstück, das weder eine Komödie noch eine Tragödie ist - beispielsweise Thérèse Raquin
(1873) von Zola oder Ivanov (1887) von Tschechow. In diesem engeren Sinn hat sich die Film-
und Fernsehbranche zusammen mit den Filmstudios dazu entschlossen, "Drama" als Genre in
ihren jeweiligen Medien zu bezeichnen. "Radio-Drama" wurde in beiden Richtungen verwendet
- ursprünglich in Live-Darbietungen übertragen - es wurde auch verwendet, um das brutalere
und ernstere Ende der dramatischen Ausgabe des Radios zu beschreiben. [4] Die Inszenierung
des Schauspiels im Theater, die von Schauspielern auf einer Bühne vor einem Publikum
aufgeführt wird, setzt kollaborative Produktionsweisen und eine kollektive Form der Rezeption
voraus. Die Struktur von dramatischen Texten wird im Gegensatz zu anderen Formen der
Literatur direkt von dieser kollaborativen Produktion und kollektiven Rezeption beeinflusst. [5]
Pantomime ist eine Form des Dramas, bei der die Handlung einer Geschichte nur durch die
Bewegung des Körpers erzählt wird. Drama kann mit Musik kombiniert werden: Der
dramatische Text in der Oper wird im Allgemeinen durchgehend gesungen; wie in manchen
Balletten tanzt "Emotion, Charakter und Erzählhandlung aus oder imitiert". [6] Musicals
umfassen sowohl gesprochene Dialoge als auch Lieder. und einige Formen des Dramas haben
zufällige Musik oder musikalische Begleitung, die den Dialog unterstreicht (zB Melodrama und
japanisches Nō). [7] Closet-Drama beschreibt eine Form, die gelesen werden soll, anstatt
ausgeführt zu werden. [8] In der Improvisation existiert das Drama nicht vor dem Moment der
Aufführung; Darsteller entwerfen spontan vor Publikum ein dramatisches Drehbuch.
Literatur:
https://www.br.de/telekolleg/faecher/deutsch/literatur/drama-
dramatische-handlung-100.html
http://www.rhetoriksturm.de/drama-ueberblick.php

https://www.schuelerhilfe.de/lerncenter/ausprobieren