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(12) NACH DEM VERTRAG ÜBER DIE INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT AUF DEM GEBIET DES

PATENTWESENS (PCT) VERÖFFENTLICHTE INTERNATIONALE ANMELDUNG


(19) Weltorganisation für geistiges Eigentum
Internationales Büro
(10) Internationale Veröffentlichungsnummer
(43) Internationales Veröffentlichungsdatum ,
7 . Juli 2011 (07.07.20ii) WO 201 1/080253 AI

(51) Internationale Patentklassifikation: (74) Anwalt: VIERING, JENTSCHURA & PARTNER;


B23K 35/36 (2006.01) C01G 23/047 (2006.01) Kennedydamm 55/Roßstr., 40476 Düsseldorf (DE).
B23K 35/362 (2006.01) C04B 18/04 (2006.01)
(81) Bestimmungsstaaten (soweit nicht anders angegeben, für
B23K 35/365 (2006.01) C09C 1/36 (2006.01)
jede verfügbare nationale Schutzrechtsart): AE, AG, AL,
(21) Internationales Aktenzeichen: PCT/EP20 10/070766 AM, AO, AT, AU, AZ, BA, BB, BG, BH, BR, BW, BY,
BZ, CA, CH, CL, CN, CO, CR, CU, CZ, DE, DK, DM,
(22) Internationales Anmeldedatum:
DO, DZ, EC, EE, EG, ES, FI, GB, GD, GE, GH, GM,
27. Dezember 2010 (27.12.2010) GT, HN, HR, HU, ID, IL, IN, IS, JP, KE, KG, KM, KN,
(25) Einreichungssprache: Deutsch KP, KR, KZ, LA, LC, LK, LR, LS, LT, LU, LY, MA,
MD, ME, MG, MK, MN, MW, MX, MY, MZ, NA, NG,
(26) Veröffentlichungssprache: Deutsch NI, NO, NZ, OM, PE, PG, PH, PL, PT, RO, RS, RU, SC,
(30) Angaben zur Priorität: SD, SE, SG, SK, SL, SM, ST, SV, SY, TH, TJ, TM, TN,
10 2009 060 821 .4 TR, TT, TZ, UA, UG, US, UZ, VC, VN, ZA, ZM, ZW.
28. Dezember 2009 (28.12.2009) DE (84) Bestimmungsstaaten (soweit nicht anders angegeben, für
(71) Anmelder (für alle Bestimmungsstaaten mit Ausnahme jede verfügbare regionale Schutzrechtsart): ARIPO (BW,
von US): CRENOX GMBH [DE/DE]; Rheinuferstraße GH, GM, KE, LR, LS, MW, MZ, NA, SD, SL, SZ, TZ,
7-9, 47829 Krefeld (DE). UG, ZM, ZW), eurasisches (AM, AZ, BY, KG, KZ, MD,
RU, TJ, TM), europäisches (AL, AT, BE, BG, CH, CY,
(72) Erfinder; und CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HR, HU, IE, IS,
(71) Anmelder : OEXL, Hans-Jürgen [DE/DE]; Grünen- IT, LT, LU, LV, MC, MK, MT, NL, NO, PL, PT, RO,
bergweg 1 1, 78464 Konstanz (DE). RS, SE, SI, SK, SM, TR), OAPI (BF, BJ, CF, CG, CI,
CM, GA, GN, GQ, GW, ML, MR, NE, SN, TD, TG).
(72) Erfinder; und
(75) Erfinder/ Anmelder (nur für US): AUER, Gerhard [DE/ Veröffentlicht:
DE]; Bodelschwinghstraße 27, 47800 Krefeld (DE).
— mit internationalem Recherchenbericht (Artikel 21 Absatz
GÜNNEL, Horst [DE/DE]; Batzheide 67, 47906 Kem
pen (DE). VÖSSING, Michael [DE/DE]; Schlachthof 3)
straße 53, 44866 Bochum (DE). DYSCHY, Sascha [DE/ — vor Ablauf der für Änderungen der Ansprüche geltenden
DE]; Hochfeldstraße 15, 47198 Duisburg (DE). MER- Frist; Veröffentlichung wird wiederholt, falls Ä nderun
KLE, Norbert [DE/DE]; Dahlerdyk 173, 47803 Krefeld gen eingehen (Regel 48 Absatz 2 Buchstabe h)
(DE). OFFERMANN, Martin [DE/DE]; Ehrenmalstras
se 26, 47447 Moers (DE).

(54) Title: METHOD FOR RECOVERING TITANIUM-CONTAINING BYPRODUCTS


(54) Bezeichnung : VERFAHREN ZUR VERWERTUNG VON ΤΓΓANHALTIGEN NEBENPRODUKTEN
(57) Abstract: The invention relates to the recovery of a titanium-containing byproduct arising from the production of titanium di-
oxide, in particular in the course of a method for producing a coating material for welding electrodes or for producing a welding
powder, welding powder additive, or flux additive that can be used for electric welding, in particular submerged arc welding. In
order to provide a Solution allowing the recovery and use of the titanium-containing byproduct arising from the production of tita
nium dioxide in an economically efficient manner, the invention proposes that the titanium-containing byproduct, a material com-
prising titanium, in particular titanium oxide, arising in a production step or a production State as a byproduct or waste product, is
added to or mixed with the welding powder, welding powder additive, or flux additive in the production of the coating material or
in the production of the welding powder, welding powder additive, or flux additive that can be used for electric welding, in parti
cular submerged arc welding, and is processed into the welding powder and/or the welding powder additive and/or the flux additi-

(57) Zusammenfassung: Die Erfindung richtet sich auf die Verwertung eines bei der Herstellung von Titandioxid anfallenden ti-
tanhaltigen Nebenproduktes, insbesondere im Wege eines Verfahrens zur Herstellung eines Beschichtungsmaterials für Schweiß
elektroden oder zur Herstellung eines beim Elektroschweißen, insbesondere Unterpulverschweißen, einsetzbaren Schweißpulvers,
o Schweißpulverzusatzmittels oder Flussmitteladditivs. Um eine Lösung zu schaffen, die die Verwertung sowie die Verwendung des
0 bei der Herstellung von Titandioxid anfallenden titanhaltigen Nebenprodukts in wirtschaftlich günstiger Weise ermöglicht, schlägt
o0
die Erfindung vor, dass das titanhaltige Nebenprodukt bei der Herstellung des Beschichtungsmaterials oder bei der Herstellung
des beim Elektroschweißen, insbesondere Unterpulverschweißen, einsetzbaren Schweißpulvers, Schweißpulverzusatzmittels oder
o Flussmitteladditivs dem Schweißpulver und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel und/oder dem Flussmitteladditiv ein im Verlauf
eines Titandioxidherstellverfahrens, insbesondere Titandioxidpigmentherstellverfahrens, bei einem Produktionsschritt oder in e i
ner Produktionsstufe als Nebenprodukt oder Abfallprodukt anfallendes titanhaltiges, insbesondere titandioxidhaltiges, Material
zugeführt und/oder zugemischt und zu dem Schweißpulver und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel und/oder dem Flussmittelad
ditiv verarbeitet wird.
Verfahren zur Verwertung von titanhaltigen Nebenprodukten

Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zur Herstellung


eines Beschichtungsmaterials zur Beschichtung von
Schweißelektroden oder zur Herstellung eines beim
Elektroschweißen, insbesondere Unterpulverschweißen,
einsetzbaren Schweißpulvers, Schweißpulverzusatzmittels oder
Flussmitteladditivs .

Weiterhin richtet sich die Erfindung auf ein Verfahren zur


Verwertung eines bei der Herstellung von Titandioxid
anfallenden titanhaltigen Nebenprodukts oder Abfallprodukts.

Ferner richtet sich die Erfindung auf eine Verwendung eines


bei der Herstellung von Titandioxid anfallenden titanhaltigen
Nebenproduktes oder Abfallproduktes sowie auf ein
Schweißpulverzusatzmittel, ein Schweißpulver, ein
Beschichtungsmaterial und eine Schweißelektrode.

Bei der Herstellung von Titandioxid, insbesondere von


Titandioxidpigmenten, fallen üblicherweise titanhaltige
Nebenprodukte an, welche nur schwer weiterverwendbar sind und
daher meist als Abfallprodukt gelten. Zwar ist es bekannt,
diese titanhaltigen Nebenprodukte oder Abfallprodukte
weiterzuverwerten, beispielsweise als Asphaltfüller, als
Deponieabdeckung oder als Zusatz in einem Hochofen, jedoch ist
diese Art der Verwendung des titanhaltigen Nebenproduktes oder
Abfallproduktes meist nicht wirtschaftlich.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu


schaffen, die die Verwertung sowie die Verwendung eines bei
der- Herstellung von Titandioxid anfallenden titanhaltigen
Nebenprodukts oder Abfallprodukts in wirtschaftlich günstiger
Weise ermöglicht.

Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die


Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines


Beschichtungsmaterials zur Beschichtung von Schweißelektroden
oder zur Herstellung eines beim Elektroschweißen, insbesondere
Unterpulverschweißen, einsetzbaren Schweißpulvers,
Schweißpulverzusatzmittels oder Flussmitteladditivs zeichnet
sich dadurch aus, dass dem Beschichtungsmaterial oder dem
Schweißpulver und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel und/oder
dem Flussmitteladditiv ein im Verlauf eines
Titandioxidherstellverf h ren s , insbesondere
Titandioxidpigmentherstellverf ahrens, bei einem
Produktionsschritt oder in einer Produktionsstufe als
Nebenprodukt oder Abfallprodukt anfallendes titanhaltiges,
insbesondere titandioxidhaltiges , Material zugeführt und/oder
zugemischt und zu dem Beschichtungsmaterial oder dem
Schweißpulver und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel und/oder
dem Flussmitteladditiv, vorzugsweise weiter, verarbeitet wird.

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Verwertung eines bei der


Herstellung von Titandioxid anfallenden titanhaltigen
Nebenprodukts oder Abfallprodukts zeichnet sich dadurch aus,
dass das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt als
Beschichtungsmaterial zur Beschichtung von Schweißelektroden
oder als Zusatz bei einem Schweißverfahren, insbesondere einem
Unterpulverscheißverf ahren, eingesetzt wird.
Die Verwendung eines bei der Herstellung von Titandioxid
anfallenden titanhaltigen Nebenproduktes zeichnet sich dadurch
aus, dass das titanhaltige Nebenprodukt als
Beschichtungsmaterial für Schweißelektroden oder als Zusatz
bei einem Schweißverfahren, insbesondere bei einem
Unterpulverschweißverfahren, und/oder als titanoxidhaltiges ,
insbesondere titandioxidhaltiges , Material bei der Herstellung
von Schweißpulver und/oder Schweißpulverzusatzmittel und/oder
Flussmitteladditiv verwendet wird.

Dadurch, dass ein bei der Herstellung von Titandioxid


anfallendes titanhaltiges Nebenprodukt oder Abfallprodukt
nunmehr zur Beschichtung von Schweißelektroden bzw. bei einem
Schweißverfahren, insbesondere einem
Unterpulverscheißverf ahren, eingesetzt wird oder zur
Herstellung von Schweißpulver oder eines
Schweißpulverzusatzmittels oder Flussmitteladditivs verwendet
wird, ist es möglich, dieses titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt wirtschaftlich zu nutzen. Das titanhaltige
Nebenprodukt oder Abfallprodukt kann dabei als Zusatz für das
bei dem Schweißverfahren notwendige Schweißpulver, als Zusatz
für das Flussmittel oder aber auch als Zusatz zur Beschichtung
von Schweißelektroden verwendet werden. Das titanhaltige
Nebenprodukt oder Abfallprodukt weist eine hohe Konstanz in
seiner Zusammensetzung auf, so dass es besonders gut als
Beschichtungsmaterial für eine Schweißelektrode oder als
Zusatz zu einem Schweißverfahren oder als Zusatz für ein
Schweißpulver verwendet werden kann. Die Art der neben
Titandioxid (T1O 2 ) vorkommenden Begleitelemente - insbesondere
Silizium (Si) und Aluminium (AI) - ist dabei sehr gut
verträglich mit den Anforderungen beim Schweißen.

Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung enthält


das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt Titandioxid.
Dadurch, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt
Titandioxid enthält, können besonders gute mechanische
Eigenschaften, insbesondere eine hohe Zähigkeit bei niedrigen
Temperaturen, insbesondere bei dem mittels Elektroschweißens
zu schweißenden Schweißgutes erzielt werden. Aus dem
Titandioxid kann metallisches Titan über den beispielsweise
beim Unterpulverschweißen vorgesehenen Lichtbogen in das
Schweißgut gelangen, wodurch zum einen die guten mechanischen
Eigenschaften des Schweißgutes und zum anderen ein leichteres
Entfernen der Anfangsschlacke beim Schweißen in einer schmalen
Schweißfuge bewirkt werden kann. Dadurch kann eine sehr glatte
Schweißraupenoberfläche mit möglichst geringen Fehlerstellen
erzielt werden.

Das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt weist


vorzugsweise einen Titandioxid-Gehalt von 10 - 70 Gew.-%,
bevorzugt von 20 - 60 Gew.-%, auf. Der Titandioxid-Gehalt des
titanhaltigen Nebenproduktes oder Abfallproduktes zur
Verwendung als Beschichtungsmaterial oder als
Schweißpulverzusatzmittel eines Schweißpulvers liegt
erfindungsgemäß vorzugsweise über 10 Gew.-%, insbesondere über
2 0 Gew.-%, da geringere Titandioxid-Gehalte die Form und die
Oberfläche der Schweißraupe negativ beeinflussen können,
beispielsweise in Form einer verringerten Zähigkeit der
Schweißverbindung oder dadurch, dass sich die Schlacke an der
Schweißraupenoberfläche .nur schwer entfernen lässt.

Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen Schwefel-Gehalt von <
2,0 Gew.-%, bevorzugt von < 1,0 Gew.-%, weiterhin bevorzugt
von < 0,5 Gew.-%, weiterhin bevorzugt von < 0,2 Gew.-%,
besonders bevorzugt von < 0,05 Gew.-%, aufweist. Durch einen
möglichst geringen Schwefelgehalt in dem titanhaltigen
Nebenprodukt oder Abfallprodukt können die Eigenschaften als
Beschichtungsmaterial oder als Schweißpulverzusatzmittel des
titanhaltigen Nebenprodukts oder Abfallproduktes verbessert
werden. Der Schwefelgehalt kann dabei durch chemische oder
thermische Behandlung, beispielsweise einer Kalzinierung,
reduziert werden.

Ferner ist es weiter bevorzugt vorgesehen, dass das


titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen
Siliziumdioxid-Gehalt (Si0 2 -Gehalt ) von 0,1 - 40 Gew.-%,
bevorzugt von 5 - 3 0 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 - 2 5
Gew.-%, aufweist. Siliziumdioxid dient als saurer Bestandteil
zum Einstellen der Viskosität und ergibt eine glasige, ein
gutes Aussehen der Raupenoberfläche bewirkende Schlacke.

Bevorzugt ist es weiter vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen Chlorid-Gehalt von < 0,3
Gew.-%, bevorzugt von < 0,1 Gew.-%, besonders bevorzugt von <
0,02 Gew.-%, aufweist.

Bevorzugt ist es ferner vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen Magnesium-Gehalt von 0,1
30 Gew.-%, bevorzugt von 2,0 - 20 Gew.-%, besonders
bevorzugt von 3,0 - 8,0 Gew.-%, aufweist. Das Magnesium liegt
dabei vorzugsweise als Magnesiumoxid oder in Form oxidischer
Verbindungen vor.

Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt eine BET-Oberf läche von 1 - 30
m /g, bevorzugt von 1 - 2 0 m /g, besonders bevorzugt von 1 -
15 m /g, aufweist.

Vorzugsweise ist es ferner vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt Eisentitanoxide und/oder
Titanit (CaTiO (Si0 )) und/oder Aluminiumtitan-Silikat enthält.
Gemäß einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
wird ein bei der Herstellung von Titandioxid nach dem
Sulfatverfahren als Auf Schlussrückstand anfallendes
titanhaltiges Nebenprodukt oder Abfallprodukt verwendet. Das
titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt kann dabei
beispielsweise auch in Form von Rutilit vorliegen. Die
Eigenschaften und das Herstellungsverfahren von Rutilit sind
in der DE 103 36 650 A I beschrieben. Der Auf Schlussrückstand
entsteht bei der Herstellung von Titandioxid nach dem
Sulfatverfahren, bei welchem durch Aufschluss von Ilmenit,
einem Titan-Eisen-Erz (TiFe0 3 ) oder Titanschlacke mit
hochkonzentrierter Schwefelsäure eine Auf Schlusslösung
hergestellt wird und aus der erhaltenen Auf schlusslösung durch
Feststoff abtrennung, insbesondere Filtration, der
Auf Schlussrückstand in Form einer Feststoff enthaltenden Masse
erhalten wird. Der Auf Schlussrückstand enthält in der Regel
rund 30 bis 70 Gew.-% an Titandioxid und daneben Magnesium
und/oder Aluminium und/oder Eisen und/oder Calcium
(hauptsächlich in Form von Titanaten) . Vorzugsweise liegt das
Titandioxid im Auf Schlussrückstand zu mindestens 50 Gew.-%,
besonders bevorzugt zu mindestens 90 Gew.-%, in Rutilform vor.
Diese Werte beziehen sich lediglich auf die Gesamtmenge von
Rutil und Anatas, wobei andere Kristallmodifikationen und
röntgenamorphe Bestandteile nicht berücksichtigt werden. Der
Auf Schlussrückstand enthält vorzugsweise sowohl
Magnesiumtitanat , z.B. in Form von g i und/oder
M 0 , 75 i-2, 5 5 u ch Eisentitanat z. B. Ilmenit (FeTiG^) ,

als auch Calciumtitanat, z.B. CaTiC>4. Weiterhin enthält der

Auf Schlussrückstand vorzugsweise Eisenoxide oder


Eisentitanoxide bevorzugt in einer Menge von 0,5 - 30 Gew.-%,
weiter bevorzugter in einer Menge von 2 - 15 Gew.-%, berechnet
als Fe 20 3 . Weiterhin weist der Auf Schlussrückstand vorzugsweise
einen Aluminiumgehalt, bevorzugt als A l 20 3 , von 0,5 - 2 0 Gew.-
%, vorzugsweise von 1 - 1 0 Gew.-%, sowie einen Siliziumgehalt,
bevorzugt als Si0 von 5 - 4 0 Gew.-%, vorzugsweise von 1 5 - 3 5
Gew.-%, auf. Die Gewinnung des Auf Schlussrückstandes erfolgt
vorzugsweise in Form eines Filterkuchens, wodurch ein in der
Regel feinteiliger Feststoff erhalten wird. Die Gewinnung
erfolgt weiterhin bevorzugt in der Form, dass dem Filterkuchen
eine Base als Neutralisationsmittel zugegeben wird, bis ein
pH-Wert von 5 bis 12 eingestellt ist. Durch Auswaschen des
Sulfats aus dem Auf Schlussrückstand wird ein sulfatarmes,
neutralisiertes, feinteiliges Material erhalten. Dabei kann
das Waschen des primär erhaltenen Filterkuchens mittels an
sich bekannter Filtrieraggregate erfolgen, wie z. B. einem
Vakuumdrehfilter oder einer Kammer- oder Membranf ilterpresse .
Der auf diese Weise erhaltene gewaschene Auf Schlussrückstand
enthält eine geringe Menge an Sulfaten. E s ist auch möglich,
dass die Neutralisation des Filterkuchens ohne erneutes
Anmärschen direkt in oder auf dem Filtrieraggregat erfolgt,
indem der Filterkuchen mit einer wässrigen Lösung des
Neutralisationsmittels gewaschen wird. Als
Neutralisationsmittel eignen sich alle gängigen alkalischen
Verbindungen, z. B. feste oder gelöste Alkali- oder
Erdalkalihydroxide . Ammoniumverbindungen als
Neutralisationsmittel können besonders vorteilhaft sein, weil
auf diese Weise Anionen wie Sulfate oder Chloride durch
anschließendes Kalzinieren teilweise oder vollständig entfernt
werden können. Vorzugsweise wird das so - erhaltene
Titankonzentrat getrocknet. Die Trocknung kann mit einem
beliebigen, dem Fachmann bekannten Verfahren und Aggregat
erfolgen, beispielsweise in einem Trockenschrank, mit einem
Bandtrockner, Sprühtrockner oder einem Spinflash-Trockner. Es
kann aber auch vorteilhaft sein, den Filterkuchen nicht zu
trocknen, sondern zunächst weitere Zusätze hinzuzumischen,
gegebenenfalls unterstützt durch weiteren Zusatz an Wasser,
die für das Schweißpulver bzw. das Schweißpulverzusatzmittel
vorteilhaft sind, beispielsweise Ca- und Al-haltige
Verbindungen, Metallpulver, Kalk oder Fluoride, wie z.B. CaF 2 .
Vorzugsweise haben mindestens 0 % der Partikel des
Auf Schlussrückstandes einen Durchmesser von weniger als 90 m.

Ein besonders bevorzugter Auf Schlussrückstand ist der in DE


197 2 5 021 A I beschriebene Füllstoff.

Nach einer weiter vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung


wird ein bei der Herstellung von Titandioxid nach dem
Chloridverfahren nach dem Chlorierprozess anfallendes
titanhaltiges Nebenprodukt oder Abfallprodukt verwendet, wobei
der Chlorierprozess ein Schritt bzw. eine Stufe des
Chloridverfahrens ist. Bei dem Chloridverfahren wird
angereichertes Titanerz oder Rutil mit Koks in einem besonders
chlorbeständigen Wirbelschichtofen bei ca. 1000 °C mit
Chlorgas und den sauerstoffhaltigen Gasen aus der TiCl -
Verbrennung umgesetzt. Dabei reagiert das Chlor mit dem
Titanoxid des Erzes und dem eingebrachten Kohlenstoff zu
gasförmigem Titantetrachlorid und Kohlenstoff dioxid . Die
Haupt komponenten des Reaktorbetts sind der titanhaltige
Rohstoff, Koks (Petrolkoks) und Si0 2 , welches sich im Laufe der
Zeit im Reaktorbett immer weiter ansammelt, weshalb regelmäßig
ein Teil des Reaktorbetts aus dem Reaktor abgeführt werden
uss . Während des Chlorierprozesses fallen Rückstände in Form
von titanhaltigen Nebenprodukten an, welche aufgrund ihrer
Zusammensetzung erfindungsgemäß als Zusatz für ein
Beschichtungsmaterial zur Beschichtung einer Schweißelektrode
oder als Schweißpulver bzw. Schweißpulverzusatzmittel
besonders gut eingesetzt werden können. Weiterhin können die
aus dem Chlorierofen ausgetragenen feinteiligen Feststoffe
(hauptsächlich Ti0 2 , Si0 2 und Koks) nach Abtrennung von TiCl
sowie den übrigen Metallchloriden einer Verwendung als Additiv
beim Schweißen zugeführt werden. Bevorzugt erfolgt dabei eine
Wäsche zur Entfernung der löslichen Metallchloride. Weiterhin
können die beim Chloridverfahren anfallenden, insbesondere
hydroxidischen, Neutralisationsprodukte der Metallchloride
einer Verwendung als Additiv beim Schweißen zugeführt werden,
da diese noch beträchtliche Mengen an Titan (Ti) als
Verunreinigung enthalten können. Bevorzugt erfolgt dabei eine
thermische Behandlung, um die Hydroxide in Oxide zu
überführen .

Um die Eigenschaften des titanhaltigen Nebenproduktes oder


Abfallproduktes zu verbessern, ist es bevorzugt vorgesehen,
dass das bei dem Sulfatverfahren oder bei dem Chlorierprozess
anfallende titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt von
löslichen Anionen, hauptsächlich Sulfat und Chlorid, teilweise
durch Auswaschen zumindest befreit wird. Alternativ zum
Auswaschen können die bei dem Sulfatverfahren oder die bei dem
Chlorierprozess anfallenden löslichen Anionen mit Ammoniak in
dem titanhaltigen Nebenprodukt oder Abfallprodukt
neutralisiert werden und die dabei entstehenden Ammoniums ze
thermisch ausgetrieben werden.

Es ist möglich, die Neutralisation bis zu einem pH-Wert in


einem Bereich von 6 bis 8 durchzuführen und anschließend die
Neutralsalze auszuwaschen. Dabei verbleiben jedoch häufig noch
gewisse Mengen an Sulfat oder Chlorid im Feststoff. Alternativ
kann mit alkalischen Verbindungen bis zu einem pH-Wert > 8,

bevorzugt > 10, neutralisiert werden. Dadurch kann der


Restgehalt von Sulfat oder Chlorid auf sehr niedrige Werte
gebracht werden. Besonders bevorzugt werden dabei alkalische
Materialien verwendet, die selbst auch als Additiv für
Schweißpulver Verwendung finden. Beispiele hierfür sind MgO,
MgC0 , Mg(0H 2 ) , Wasserglas und ähnliche Verbindungen, die
alkalisch wirken und keine schwerlöslichen Sulfate oder
Chloride bilden.
Das Auswaschen der löslichen Anionen erfolgt vorzugsweise im
Anschluss an einen durch Waschen mit einer alkalischen Lösung
ausgeführten Filtrationsprozess . Als alkalische Lösung werden
vorzugsweise Magnesiumverbindungen, wie beispielsweise MgO,
Mg (OH) 2 oder MgC0 3 , verwendet. Alternativ ist es auch möglich,
als alkalische Lösung Wasserglas zu verwenden.

Vor der Verwendung als Beschichtungsmaterial für


Schweißelektroden oder als Zusatz bei einem Schweißverfahren
oder vor oder bei der Herstellung als Schweißpulver oder
Schweißpulverzusatzmittel oder Flussmitteladditiv wird das
titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt vorzugsweise
kalziniert .

Erfolgt keine Kalzinierung des titanhaltigen Nebenprodukts


oder Abfallprodukts vor der Verwendung als
Beschichtungsmaterial für Schweißelektroden oder als Zusatz
bei einem Schweißverfahren oder vor oder bei der Herstellung
als Schweißpulver oder Schweißpulverzusatzmittel oder als
Flussmitteladditiv kann es alternativ vorgesehen sein, dass
das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt vor der
Verwendung als Beschichtungsmaterial für Schweißelektroden
oder als Zusatz bei einem Schweißverfahren oder vor oder bei
der Herstellung als Schweißpulver oder
Schweißpulverzusatzmittel oder Flussmitteladditiv mit
mineralischen Zusätzen vermischt wird.

Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt vorzugsweise vor der
Verwendung als Beschichtungsmaterial für Schweißelektroden
oder als Zusatz bei einem Schweißverfahren oder vor oder bei
der Herstellung als Schweißpulver oder
Schweißpulverzusatzmittel oder als Flussmitteladditiv mit
einem Ilmenit, einer Titanschlacke und/oder einem
eisenhaltigen Spaltprodukt vermischt wird. Dadurch ist es
möglich, den Eisengehalt in dem titanhaltigen Nebenprodukt
oder Abfallprodukt zu erhöhen. Dies ist insbesondere
vorteilhaft, wenn das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt zur Herstellung des für das Schweißverfahren
einzusetzenden Schweißpulvers bzw. Schweißpulverzusatzmittels
verwendet wird.

Weiter betrifft die Erfindung ein Schweißpulverzusatzmittel,


welches nach einem wie vorstehend aus- und weitergebildeten
Verfahren aus einem titanhaltigen Nebenprodukt oder
Abfallprodukt hergestellt ist. Das in dem
Schweißpulverzusatzmittel enthaltene titanhaltige Nebenprodukt
oder Abfallprodukt enthält vorzugsweise Eisentitanoxide
und/oder Titanit (CaTiO (S iO ) und/oder Aluminiumsilikat und
ist vorzugsweise ein Auf Schlussrückstand aus der
t and iox idhe Stellung nach dem Sulfatverfahren oder ein bei
einem Verfahrensschritt einer Chlorierung eines
Chloridverfahrens anfallender Rückstand aus der
Titandioxidherstellung.

Bevorzugt ist es vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen Massenanteil in dem
Schweißpulverzusatzmittel von 5 - 100 Gew.-%, bevorzugt von 10

- 60 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 - 3 0 Gew.-% aufweist.

Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass in dem


Schweißpulverzusatzmittel 1 - 30 Gew.-%, bevorzugt 5 - 15
Gew.-%, an Titanoxidhydrat enthalten ist.

Ferner betrifft die Erfindung ein Schweißpulver umfassend ein


wie vorstehend aus- und weitergebildetes
Schweißpulverzusatzmittel.
Weiter betrifft die Erfindung ein Beschichtungsmaterial für
Schweißelektroden, welches nach einem wie vorstehend aus- und
weitergebildeten Verfahren aus einem titanhaltigen
Nebenprodukt oder Abfallprodukt hergestellt ist. Das in dem
Beschichtungsmaterial enthaltene titanhaltige Nebenprodukt
oder Abfallprodukt enthält vorzugsweise Eisentitanoxide
und/oder Titanit (CaTiO (Si0 )) und/oder Aluminiumsilikat und
ist vorzugsweise ein Auf Schlussrückstand aus der
Titandioxidherstellung nach dem Sulfatverfahren oder ein bei
einem Verfahrensschritt einer Chlorierung eines
Chloridverfahrens anfallender Rückstand aus der
Titandioxidherstellung .

Bevorzugt ist es vorgesehen, dass das titanhaltige


Nebenprodukt oder Abfallprodukt einen Massenanteil in dem
Beschichtungsmaterial von 5 - 100 Gew.-%, bevorzugt von 10 -
6 0 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 - 3 0 Gew.-%, aufweist.

Weiter ist es bevorzugt vorgesehen, dass in dem


Beschichtungsmaterial 1 - 3 0 Gew.-%, bevorzugt 5 - 15 Gew.-%,
an Titanoxidhydrat enthalten ist.

Die Erfindung ist im Folgenden anhand von vier


Ausführungsbeispielen näher erläutert:

Beispiel 1:

Zunächst wird ein Auf Schlussrückstand aus der


Titandioxidproduktion nach dem Sulfatverfahren von der
Schwarzlösung durch Filtration abgetrennt. Anschließend wird
der dabei erhaltene Filterkuchen resuspendiert und mit
Natronlauge neutralisiert (pH-Wert = 6 bis 9) und mittels
einer Filterpresse erneut filtriert und intensiv gewaschen, so
dass ein Sulfatgehalt von < 0,5 Gew.-% bezogen auf
Feststoff anteil erhalten wird. Das so erhaltene Material wird
anschließend suspendiert und die dabei erhaltene Suspension
wird sprühgetrocknet. Die BET-Oberf lache des Materials beträgt

dabei 10,6 /g . Der so erhaltene vorbehandelte


Auf Schlussrückstand mit

4 8,2 Gew.-% Ti0


26,3 Gew.-% SiO 2
7,7 Gew.-% Fe 203
3.2 Gew.-% A 1 0 3
2.3 Gew.-% MgO
3, Gew.-% CaO

wird mit gebräuchlichen CaO-, A 120 3- , Si0 2- sowie CaF 2-haltigen


Materialien so gemischt, dass sich ein Gewichtsverhältnis
Ti0 2 : CaO : A l203 : Si0 2 : CaF 2 von 2 3 : 1 : 11 : 32 : 11
ergibt. Die derart erhaltene Mischung ergibt ein Schweißpulver
mit niedriger Viskosität, gutem Benetzungsverhalten und einer
guten Stabilität des Lichtbogens. Weitere Additive wie
Alkaliverbindungen oder Metalle können je nach gewünschten
spezifischen Eigenschaften des Schweißpulvers ergänzt werden.

Beispiel 2:

Ein bei der Herstellung von Titandioxid nach dem


Chloridverfahren beim Verfahrensschritt der kontinuierlichen
Chlorierung titanhaltiger Ausgangsrohstoffe erhaltenes
Feststoff gemisch, welches aus dem Bett des Reaktors abgezogen
wird, wird mit Natronlauge neutralisiert {pH-Wert = 8 bis 10)
und mittels einer Filterpresse filtriert, intensiv gewaschen
und anschließend getrocknet. Zur Eliminierung des
Kohlenstoffgehaltes wird das dabei erhaltene Material einem
Kalzinierungsschritt unterzogen. Dabei wird ein Material
erhalten, welches
2 6 Gew.-% Ti0 2
5 4 Gew.-% Si0 2

4 Gew.-% Fe 0 3
6 Gew.-% MgO

aufweist, wobei dieses Material mit gebräuchlichen CaO-, A 120 3


, Si0 2 sowie CaF -haltigen Materialien so gemischt wird, dass
sich ein Gewichtsverhältnis Ti0 2 : CaO : A 1 0 3 : Si0 2 : CaF 2 von
23 : 16 : 11 : 32 : 11 ergibt. Die so erhaltene Mischung
ergibt ein Schweißpulver mit niedriger Viskosität, gutem
Benetzungsverhalten und einer guten Stabilität des
Lichtbogens. Weitere Additive wie Alkaliverbindungen oder
Metalle können je nach gewünschten spezifischen Eigenschaften
des Schweißpulvers ergänzt werden.

Beispiel 3:

Ein thermisch behandelter Auf Schlussrückstand, wie er in DE


103 3 6 350 A I in Beispiel 1 beschrieben ist mit

53 Gew.% Ti0 2
2 8 Gew.% Si0 2

5 ,9 Gew. -% Fe20 3
6.1 Gew.-% A 120 3
2,4 Gew.-% MgO
4.2 Ge .-% CaO,

wird mit gebräuchlichen CaO-, A l20 3 , Si0 2- sowie CaF 2-haltigen


Materialien so gemischt, dass sich ein Gewichtsverhältnis Ti0 2
: CaO : A 120 3 : Si0 2 : CaF 2 von 2 3 : 16 : 1 1 : 32 : 1 1 ergibt.
Die derart erhaltene Mischung ergibt ein Schweißpulver mit
niedriger Viskosität, gutem Benetzungsverhalten und einer
guten Stabilität des Lichtbogens. Weitere Additive wie
Alkaliverbindungen oder Metalle können je nach gewünschten
spezifischen Eigenschaften des Schweißpulvers ergänzt werden.

Beispiel 4:

Ein Auf Schlussrückstand aus der Titandioxidproduktion nach dem


Sulfatverfahren wird zunächst von der Schwarzlösung durch
Filtration abgetrennt, danach der erhaltene Filterkuchen
resuspendiert und mit Natronlauge neutralisiert (pH-Wert = 6
bis 9) und mittels einer Filterpresse erneut filtriert und
intensiv gewaschen, so dass ein Sulfatgehalt von 0,7 Gew.-%
bezogen auf den Feststoff anteil erreicht wird. Das so
erhaltene Material wird im Trockenschrank getrocknet, wobei
der daraufhin erhaltene vorbehandelte Auf Schlussrückstand mit

5 9 Gew.-% Ti0 2
20 Gew.-% Si0
13 Gew.-% Fe 20 3

mit gebräuchlichen Materialien zur Herstellung von Rutil-


Schweißelektroden, d. h. CaC0 3 , Si0 2 , Fe 30 , T i C 2 (natürlicher
Rutil) sowie Fe - n -Pulver so gemischt wird, dass sich folgende
Zusammensetzung ergibt:

45 Gew.-% Ti0
2 0 Gew.-% Si0 2
10 Gew.-% Fe 30
1 0 Gew.-% CaC0 3

15 Gew.-% Fe-Mn-Pulver,

wobei der Anteil des Auf Schlussrückstandes an der Gesamtmenge


25 Gew.-% beträgt. Als Bindemittel wird dabei Wasserglas
verwendet. Die so erhaltene Mischung ergibt ein Schweißpulver
mit gutem Schweißverhalten und einer guten Stabilität des
Lichtbogens .
Patentansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines Beschichtungsmaterials zur


Beschichtung von Schweißelektroden oder zur Herstellung
eines beim Elektroschweißen, insbesondere
Unterpulverschweißen, einsetzbaren Schweißpulvers,
Schweißpulverzusatzmittels oder Flussmitteladditivs,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem Beschichtungsmaterial oder dem Schweißpulver
und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel und/oder dem
Flussmitteladditiv ein im Verlauf eines
Titandioxidherstellverf ahrens insbesondere
Titandioxidpigmentherstellverf ahrens , bei einem
Produktionsschritt oder in einer Produktionsstufe als
Nebenprodukt oder Abfallprodukt anfallendes titanhaltiges,
insbesondere itandioxidhaltiges , Material zugeführt
und/oder zugemischt und zu dem Beschichtungsmaterial oder
dem Schweißpulver und/oder dem Schweißpulverzusatzmittel
und/oder dem Flussmitteladditiv verarbeitet wird.

2. Verfahren zur Verwertung eines bei der Herstellung von


Titandioxid anfallenden titanhaltigen. Nebenprodukts oder
Abfallprodukts, wobei das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt als Beschichtungsmaterial zur Beschichtung
von Schweißelektroden oder als Zusatz bei einem
Schweißverfahren, insbesondere einem
Unterpulverschweißverfahren, eingesetzt wird.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,


dass das titanhaltige Nebenprodukt oder Abfallprodukt
Titandioxid enthält-
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Titandioxid-Gehalt von 1 0 - 7 0 Gew.-%,
bevorzugt von 2 0 - 60 Gew.-%, aufweist.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Schwefel-Gehalt von < 2,0 Gew.-%,
bevorzugt von < 1,0 Gew.-%, weiterhin bevorzugt von < 0,5
Gew.-%, weiterhin bevorzugt von < 0,2 Gew.-%, besonders
bevorzugt von < 0,05 Gew.-%, aufweist.

. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Siliziumdioxid-Gehalt von 0,1 - 40
Gew.-%, bevorzugt von 5 - 3 0 Gew.-%, besonders bevorzugt
von 10 - 2 5 Ge .-% , aufweist.

7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Chlorid-Gehalt von < 0,3 Gew.-%,
bevorzugt von < 0,1 Gew.-%, besonders bevorzugt von < 0,02
Gew.-%, aufweist.

8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Magnesium-Gehalt von 0,1 - 3 0 Gew.-%,
bevorzugt von 2,0 - 2 0 Gew.-%, besonders bevorzugt von 3,0
- 8,0 Gew.-%, aufweist.

9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt eine BET-Oberf lache von 1 30 m /g,
bevorzugt von 1 - 2 0 m /g, besonders bevorzugt von 5 - 1 5
m /g aufweist.

10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt Eisentitanoxide und/oder Titanit
(CaTiO (Si0 }) und/oder Aluminiumtitansilikat enthält.

11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch


gekennzeichnet, dass ein bei der Herstellung von
Titandioxid nach dem Sulfatverfahren als
Auf Schlussrückstand anfallendes txtanhaltiges Nebenprodukt
oder Abfallprodukt verwendet wird.

12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch


gekennzeichnet, dass ein bei der Herstellung von
Titandioxid nach dem Chloridverfahren nach dem
Chlorierprozess anfallendes titanhaltiges Nebenprodukt
oder Abfallprodukt verwendet wird.

13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch


gekennzeichnet, dass das bei dem Sulfatverfahren oder die
bei dem Chlorierprozess anfallenden Nebenprodukte oder
Abfallprodukte von löslichen Anionen zumindest durch
Auswaschen teilweise befreit werden.

14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt kalziniert wird.

15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt mit mineralischen Zusätzen vermischt wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt mit einem Ilmenit, einer Titanschlacke
und/oder einem eisenhaltigen Spaltprodukt vermischt wird.

Verwendung eines bei der Herstellung von Titandioxid


anfallenden titanhaltigen Nebenprodukts oder
Abfallprodukts als Beschichtungsmaterial für
Schweißelektroden oder als Zusatz bei einem
Schweißverfahren, insbesondere bei einem
Unterpulverschweißverfahren, und/oder als
titanoxidhaltiges , insbesondere titandioxidhaltiges,
Material bei der Herstellung von Schweißpulver und/oder
Schweißpulverzusatzmittel und/oder Flussmitteladditiv.

18. Schweißpulverzusatzmittel hergestellt nach einem Verfahren


nach einem der Ansprüche 1 bis 16 mit einem titanhaltigen
Nebenprodukt oder Abfallprodukt.

19. Schweißpulverzusatzmittel nach Anspruch 18, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Massenanteil von 5 - 100 Gew.-%,
bevorzugt von 10 - 0 Gew.-%, besonders bevorzugt von 10 -
30 Gew.-%, aufweist.

20. Schweißpulverzusatzmittel nach Anspruch 18 oder 19,

dadurch gekennzeichnet, dass in dem


Schweißpulverzusatzmittel 1 - 3 0 Gew.-%, bevorzugt 5 - 15
Gew.-%, an Titanoxidhydrat enthalten ist.

21. Schweißpulver, umfassend ein Schweißpulverzusatzmittel


nach einem der Ansprüche 1 8 bis 20.
22. Beschichtungsmaterial für Schweißelektroden hergestellt
nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 1 6 mit
einem titanhaltigen Nebenprodukt oder Abfallprodukt.

23. Beschichtungsmaterial nach Anspruch 22, dadurch


gekennzeichnet, dass das titanhaltige Nebenprodukt oder
Abfallprodukt einen Massenanteil von 5 - 100 Gew.-%,
bevorzugt von 1 0 - 0 Gew.-%, besonders bevorzugt von 1 0 -
30 Gew.-%, aufweist.

24. Beschichtungsmaterial nach Anspruch 22 oder 23, dadurch


gekennzeichnet, dass in dem Beschichtungsmaterial 1 - 30
Gew.-%, bevorzugt 5 - 15 Gew.-%, an Titanoxidhydrat
enthalten ist.

25. Schweißelektrode mit einem metallischen Kern und einer


Beschichtung , wobei die Beschichtung aus einem
Beschichtungsmaterial nach einem der Ansprüche 22 bis 24
ausgebildet ist.
A . CLASSIFICATION O F SUBJECT MATTER
INV. B23K35/36 B23K35/362 B23K35/365 C01G23/047 C04B18/04
C09C1/36
ADD.
According to International Patent Classification (IPC) orto both national Classification and IPC

B . FIELDS SEARCHED
Minimum documentation searched (Classification System followed by Classification Symbols)
B23K C01G C04B C09C

Documentation searched other than minimum documentation to the extent that such documents are included in the fields searched

Electronic data base consulted during the international search (name of data base and, where practical, search terms used)

EPO-Internal , WPI Data

C . DOCUMENTS CONSIDERED TO B E RELEVANT

Category* Citation of document, with indication, where appropriate, of the relevant passages Relevant to Claim No.

SU 1 731 552 AI (TREST 1-3 , 17 ,


YUZHTSVETMETGAZOOCHISTKA [SU] ) 18,22 ,25
7 May 1992 (1992-05-07)
abstract

GB 827 470 A (WALTER M WEI L) 1, 17 ,22


3 February 1960 (1960-02-03)
page 3 , l i ne 118 - l i ne 126

/--

Further documents are listed in the continuation of Box C . See patent family annex.

* Special categories of cited documents :


"T" later document published after the international filing date
or priority date and not in conflictwith the application but
"A" document defining the general State of the art which is not cited to understand the principle o r theory underlying the
considered to be of particular relevance invention
"E" earlier document but published on or after the international "X" document of particular relevance; the claimed invention
filing date cannot be considered novel or cannot be considered to
"L" documentwhich maythrow doubts on priority claim(s) or involve an inventive step when the document is taken alone
which is cited to establish the publication date of another "Y" document of particular relevance; the claimed invention
citation or other special reason (as specified) cannot be considered to involve an inventive step when the
"O" document referring to an oral disclosure, use, exhibition or document is combined with one or more other such docu¬
other means ments, such combination being obvious to a person skilled
in the art.
"P" document published prior to the international filing date but
laterthan the priority date claimed "&" document member of the same patent family

Date of the actual completion of the international search Date of mailing of the international search report

7 Apri l 2011 20/05/2011


Name and mailing address of the ISA/ Authorized officer
European Patent Office, P.B. 5818 Patentlaan 2
NL - 2280 HV Rijswijk
Tel. (+31-70) 340-2040,
Fax: (+31-70) 340-3016 Li l impaki s , Emmanuel
C(Continuation). DOCUMENTS CONSIDERED TO BE RELEVANT

Category* Citation of document, with indication, where appropriate, of the relevant passages Relevant to olaim No.

A, P P.Ambroza et a l : "Automati c arc wel d i ng


and overl ayi ng wel d i ng of steel usi ng
waste materi a l s powder" ,
ISSN 1392 1207 Mechani ka 2010
Mechani ka,
vol . 2 , no. 82
7 Apri l 2010 (2010-04-07) , pages 75-79 ,
XP002631790,
LT
ISSN : 1392-1207
Retri eved from the Internet:
URL: http: //www. googl e . de/url ?q=http: / / z u
a l a s . mechani ka. ktu. l t/fi l es/Mech282/Ambroz
a282 .pdf&sa=U&ei =C5udTc-fBIyc0sTgyMEE&ved=
0CAwQFjAA&usg=AFQjCNFo30nMPR1 0nhXfYXU40_EQ
Ra5EUQ
[retri eved on 2011-04-06]
page 75 , r i ght-hand col umn - page 77 ,
Paragraph 1

DE 874 138 C (TITAN GMBH)


20 Apri l 1953 (1953-04-20)
the whol e document

CN 1 036 228 A (RES INST 0 F I RON AND STEEL


PAN [CN] )1 1 October 1989 (1989-10-11)
page 5

DE 103 36 650 AI (SACHTLEBEN CHEMI E GMBH


[DE] ) 24 February 2005 (2005-02-24)
c i ted i n the appl i cati on
Cl aims 1-4
Patent document Publioation Patent family Publioation
cited in search report date member(s) date

SU 1731552 AI 07-05-1992 N0NE

GB 827470 A 03-02-1960 N0NE

D E 874138 C 20-04-1953 N0NE

CN 1036228 A 11-10-1989 N0NE

D E 10336650 AI 24-02-2005 BR PI0413434 A 10-10-2006


CN 1871363 A 29-11-2006
EP 1656461 A2 17-05-2006
O 2005014867 A2 17-02-2005
US 2009118115 AI 07-05-2009
US 2006236894 AI 26-10-2006
A. KLASSIFIZIERUNG DES ANMELDUNGSGEGENSTANDES
INV. B23K35/36 B23K35/362 B23K35/365 C01G23/047 C04B18/04
C09C1/36
ADD.
Nach der Internationalen Patentklassifikation (IPC) oder nach der nationalen Klassifikation und der IPC

B. RECHERCHIERTE GEBIETE
Recherchierter MindestprUfstoff (Klassifikationssystem und Klassifikationssymbole )
B23K C01G C04B C09C

Recherchierte, aber nicht zum MindestprUfstoff gehörende Veröffentlichungen, soweit diese unter die recherchierten Gebiete fallen

Während der internationalen Recherche konsultierte elektronische Datenbank (Name der Datenbank und evtl. verwendete Suchbegriffe)

EPO-Internal , WPI Data

C. ALS WESENTLICH ANGESEHENE UNTERLAGEN

Kategorie* Bezeichnung der Veröffentlichung, soweit erforderlich unter Angabe der in Betracht kommenden Teile Betr. Anspruch Nr.

SU 1 731 552 AI (TREST 1-3 , 17 ,


YUZHTSVETMETGAZOOCHISTKA [SU] ) 18,22 ,25
7 . Mai 1992 (1992-05-07)
Zusammenfassung

GB 827 470 A (WALTER M WEI L) 1, 17 ,22


3 . Februar 1960 (1960-02-03)
Sei t e 3 , Zei l e 118 - Zei l e 126

/--

XI Weitere Veröffentlichungen sind der Fortsetzung von Feld C z u entnehmen |X Siehe Anhang Patentfamilie

* Besondere Kategorien von angegebenen Veröffentlichungen "T" Spätere Veröffentlichung, die nach dem internationalen Anmeldedatum
"A" Veröffentlichung, die den allgemeinen Stand der Technik definiert, oder dem Prioritätsdatum veröffentlicht worden ist und mit der
aber nicht als besonders bedeutsam anzusehen ist Anmeldung nicht kollidiert, sondern nur zum Verständnis des der
Erfindung zugrundeliegenden Prinzips oder der ihr zugrundeliegenden
"E" älteres Dokument, das jedoch erst am oder nach dem internationalen Theorie angegeben ist
Anmeldedatum veröffentlicht worden ist "X" Veröffentlichung von besonderer Bedeutung; die beanspruchte Erfindung
"L" Veröffentlichung, die geeignet ist, einen Prioritätsanspruch zweifelhaft er¬ kann allein aufgrund dieser Veröffentlichung nicht als neu oder auf
scheinen z u lassen, oder durch die das Veröffentlichungsdatum einer erfinderischer Tätigkeit beruhend betrachtet werden
anderen im Recherchenbericht genannten Veröffentlichung belegt werden "Y" Veröffentlichung von besonderer Bedeutung; die beanspruchte Erfindung
soll oder die aus einem anderen besonderen Grund angegeben ist (wie kann nicht als auf erfinderischer Tätigkeit beruhend betrachtet
ausgeführt) werden, wenn die Veröffentlichung mit einer oder mehreren anderen
"O" Veröffentlichung, die sich auf eine mündliche Offenbarung, Veröffentlichungen dieser Kategorie in Verbindung gebracht wird und
eine Benutzung, eine Ausstellung oder andere Maßnahmen bezieht diese Verbindung für einen Fachmann naheliegend ist
"P" Veröffentlichung, die vor dem internationalen Anmeldedatum, aber nach
dem beanspruchten Prioritätsdatum veröffentlicht worden ist "&" Veröffentlichung, die Mitglied derselben Patentfamilie ist

Datum des Abschlusses der internationalen Recherche Absendedatum des internationalen Recherchenberichts

7 . Apri l 2011 20/05/2011


Name und Postanschrift der Internationalen Recherchenbehörde Bevollmächtigter Bediensteter
Europäisches Patentamt, P.B. 5818 Patentlaan 2
NL - 2280 HV Rijswijk
Tel. (+31-70) 340-2040,
Fax: (+31-70) 340-3016 Li l impaki s , Emmanuel
C. (Fortsetzung) ALS WESENTLICH ANGESEHENE UNTERLAGEN

Kategorie* Bezeichnung der Veröffentlichung, soweit erforderlich unter Angabe der in Betracht kommenden Teile Betr. Anspruch Nr.

A, P P.Ambroza et a l : "Automati c arc wel d i ng


and overl ayi ng wel d i ng of steel usi ng
waste materi a l s powder" ,
ISSN 1392 1207 Mechani ka 2010
Mechani ka,
Bd. 2 , Nr. 82
7 . Apri l 2010 (2010-04-07) , Sei ten 75-79 ,
XP002631790,
LT
ISSN : 1392-1207
Gefunden i m Internet:
URL: http: //www. googl e . de/url ?q=http: / / z u
a l a s . mechani ka. ktu. l t/fi l es/Mech282/Ambroz
a282 .pdf&sa=U&ei =C5udTc-fBIyc0sTgyMEE&ved=
0CAwQFjAA&usg=AFQjCNFo30nMPR1 0nhXfYXU40_EQ
Ra5EUQ
[gefunden am 2011-04-06]
Sei t e 75 , rechte Spal t e - Sei t e 77 , Absatz
1

DE 874 138 C (TITAN GMBH)


20. Apri l 1953 (1953-04-20)
das ganze Dokument

CN 1 036 228 A (RES INST 0 F I RON AND STEEL


PAN [CN] ) 1 1 . Oktober 1989 (1989-10-11)
Sei t e 5

DE 103 36 650 AI (SACHTLEBEN CHEMI E GMBH


[DE] ) 24. Februar 2005 (2005- 02-24)
i n der Anmel dung erwähnt
Ansprüche 1-4
,
PCT/EP2010/070766
Im Recherchenbericht Datum der Mitglied(er) der Datum der
angeführtes Patentdokument Veröffentlichung Patentfamilie Veröffentlichung

SU 1731552 AI 07-05-1992 KEINE

GB 827470 A 03-02-1960 KEINE

D E 874138 C 20-04-1953 KEINE

CN 1036228 A 11-10-1989 KEINE

D E 10336650 AI 24-02-2005 BR PI0413434 A 10-10-2006


CN 1871363 A 29-11-2006
EP 1656461 A2 17-05-2006
WO 2005014867 A2 17-02-2005
US 2009118115 AI 07-05-2009
US 2006236894 AI 26-10-2006